Arbeitete das NSU-Trio mit einem US-geführten Terrornetzwerk zusammen?

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„Das größte Rätsel ist freilich der Mord, den das Trio angeblich am 25. April 2007 an der Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter in Heilbronn begangen haben soll. Es ist die einzige der angeblichen NSU-Bluttaten, bei der die tödlichen Kugeln nicht aus der tschechischen Ceska 83 kamen, sondern aus einer russischen Tokarev bzw. einer polnischen Radom Vis. Und nur in diesem Fall war ein deutsches Opfer zu beklagen – und zwar nicht aus Gruppen, die von Rechts-radikalen ansonsten als „undeutsch“ angesehen werden wie Linke, Punks oder Obdachlose. Warum sollten die NSU-Killer 600 Kilometer nach Heilbronn fahren, um eine Polizistin zu töten?“

Jürgen Elsässer

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Vorwort von Michael Mannheimer

Beim „NSU“-Fall ist noch alles möglich. Selbst, dass es die NSU niemals gab

Zum NSU-Fall selbst habe ich keine festgelegte Meinung. Weder weiß ich, ob es die NSU tatsächlich gab (oder ob sie eine Erfindung der Politik oder Staatsanwaltschaft ist). Noch weiß ich, ob die den Mitglieder der NSU zugeschobenen Taten auch so erfolgten, wie sie uns weisgemacht werden (oder ob die Mörder nicht ganz woanders zu suchen sind). Da ich mich an Verschwörungstheorien grundsätzlich nicht beteilige, parke ich meine Meinung unter meiner  Schublade: „Hergang und Unstände völlig ungewiss“.

Eines jedoch ist sicher: Der Version, wie wir sie von den versammelten Linken unserer Republik (Grüne, Sozis, Medien, Gewerkschaften, den diversen Aktionen „gegen rechts“) vorgesetzt bekommen, fehlt es an Transparenz, Logik, inhaltlicher Stimmigkeit und vor allem an den ungeklärten Umständen, wie und wann der Verfassungsschutz an diesen Morden beteiligt war – wenn diese denn überhaupt auf das Konto von Mundlos und Böhnhardt gehen.

Stutzig werde ich, wenn ich erfahre, dass augerechnet der mutmaßliche Pädophile Edathy den Untersuchungsausschus zu NSU geleitet hat, dass er dazu von den Linken dieser Republik hochgelobt wurde und dass – so die jüngste Meldung – man bei einer Hausdurchsuchung seiner diversen Domizils hochgeheime Dokumente fand, die das Parlament (wo der Untersuchungsausschuss tagte), niemals hätten verlassen dürfen.

Es stinkt jedenfalls nach Jauche, wenn man seine Nase in den NUS-Fallk hineinsteckt. Ob es sich dabei um eine geplante False-Flag-Aktion interner und/oder ausländischer Geheimdienste gehandelt hat – um den „Rechten“ in Deutschland eine ganze Mordserie unterzuschieben, mit der dann politische Gegenreaktionen gerechtfertigt werden können: Selbst das ist durchaus im Bereich des Denkbaren und Möglichen.

Jürgen Elsässer beschreibt in der Folge eine Variante, nach der esmöglich scheint, dass sogar der US-Geheimdienst seine Finger bei NSU drin hatte. Und zwar gehörig tief… (MM)

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„Right Wing Operatives“ Arbeitete das NSU-Trio mit einem US-geführten Terrornetzwerk zusammen?

Von Jürgen Elsässer

Das Zwickauer Trio, das nach einem aufgefundenen Video als Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) bezeichnet wird, besteht aus rätselhaften Menschen: Die beiden Haupttäter Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sollen zwischen 2000 und 2006 insgesamt neun Immigranten am helllichten Tag ins Gesicht geschossen haben – in jedem einzelnen Fall eine kaltblütige Hinrichtung. Als sich aber am 4. November 2011 ein einzelner Polizist dem Wohnwagen näherte, in dem sie sich nach einem Banküberfall verborgen hielten, gerieten sie angeblich in Panik, steckten das Gefährt in Brand und töteten sich gegenseitig. Obwohl sie ein ganzes Waffenarsenal – eine Maschinenpistole, zwei Pumpguns, mehrere Pistolen beziehungsweise Revolver – bei sich hatten, mit dem sie sich leicht den Weg hätten freischießen können. (…)


Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter – 2007 ermordet

Das größte Rätsel ist freilich der Mord, den das Trio angeblich am 25. April 2007 an der Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter in Heilbronn begangen haben soll. Es ist die einzige der angeblichen NSU-Bluttaten, bei der die tödlichen Kugeln nicht aus der tschechischen Ceska 83 kamen, sondern aus einer russischen Tokarev bzw. einer polnischen Radom Vis. Und nur in diesem Fall war ein deutsches Opfer zu beklagen – und zwar nicht aus Gruppen, die von Rechts-radikalen ansonsten als „undeutsch“ angesehen werden wie Linke, Punks oder Obdachlose. Warum sollten die NSU-Killer 600 Kilometer nach Heilbronn fahren, um eine Polizistin zu töten? Wie konnten sie wissen, dass Frau Kiesewetter am Nachmittag auf der Theresienwiese Dienst tat, wo sie doch nur vertretungs- weise eingesprungen war? Alle Versuche, eine persönliche Verbindung zwischen dem Opfer und den angeblichen Tätern zu konstruieren – zum Beispiel über eine Gaststätte im Thüringer Urlaubsort Oberweißbach – sind mittlerweile gescheitert.

Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein aufsehenerregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte. Das Observationsprotokoll wurde vom „Special Investigation Team Stuttgart“ erstellt, das an jenem 25. April 2007 in Heilbronn war. Die Agenten beobachteten einen „Contact“ mit der Abkürzung M.K. und einen nicht identifizierten weiteren Verdächtigen bei der Einzahlung von 2,3 Millionen Euro in einer Filiale der Santander Bank. Um 13.50 Uhr bewegten sich die Zielpersonen zur Theresienwiese, wo die Observation endete, als es zu einer Schießerei kam – dem Mord an Michèle Kiesewettter. Im englischen Original ist die Rede von einem „Shooting incident involving BW OPS Officer with right wing operatives and regular police patrol on the scene“. In den Schusswechsel waren demnach drei Parteien inlvolviert:
> „regular police patrol“, also die reguläre Polizeistreife, bestehend aus Michèle Kiesewetter und einem Kollegen;
> „BW OPS officer“, also ein „baden-württembergischer Einsatzbeamter“, vermutlich von einer Landesbehörde wie dem Verfassungsschutz oder dem LKA;
> „right wing operatives“, vom Stern als „Rechtsextreme“ übersetzt.

Uwe Mundlos (rechts) und Uwe Böhnhardt
Quelle: Bundeskriminalamt

Das offensichtlichste Skandalon an dieser Auflistung ist der letzte Punkt. Wenn Mundlos und Böhnhardt gemeint waren – woher wusste der US-Geheim-dienst zu jenem Zeitpunkt, dass es sich dabei um „Rechts-extreme“ handelte? Die ermittelnden Polizeibehörden tappten nach der Heilbronner Bluttat völlig im Dunkeln, der politische Hintergrund des Zwickauer Trios flog erst vier Jahre später auf, und auch optisch waren Mundlos und Böhnhardt nicht als Rechte zu erkennen. Wie konnte das DIA-Team also schon damals – ein solcher Observationsbericht wird zeitnah erstellt – die politische Identität der beiden so klar ausmachen? Aber es gibt noch ein weiteres Problem: „right wing operatives“ heißt eigentlich nicht „Rechtsextreme“. Da wäre der Terminus „right wing activists“ oder „right wing militants“ treffender. Das Englischportal dict.leo.org führt für „operatives“ sieben Übersetzungen an: zwei Mal „Agent“ beziehungsweise „Geheimagent“, einmal „Funktionär“ und vier verschiedene Arten von „Arbeiter“. Ebenso wird der Begriff „operatives“, wie bei der Abkürzung BW OPS, im Sinne von „operative Kräften“ für Armee- oder Polizeieinheiten verwendet. Waren die „right wing operatives“ Mundlos und Böhnhardt für die DIA also nicht „Rechtsextreme“, sondern „Agenten“ oder „Einsatzkräfte“, die im rechten Spektrum („right wing“) operierten?

Dazu passt das zweite Skandalon des Berichtes: die Involvierung eines „BW OPS officer“. Damit hatten die US-Agenten zum ersten Mal beschrieben, dass auf der Theresienwiese nicht nur Täter („right wing operatives“) und Opfer („regular police patrol“) mitgemischt haben, sondern auch ein baden-württembergischer Beamter, höchstwahrscheinlich ein Verfassungsschützer, am Tatort war. Ob er nur beobachtet oder mitgeschossen hat, wird in dem Dokument nicht spezifiziert. (…)

Mevlüt Kar – V-Mann der US-Amerikaner,
2002 nach seiner Verhaftung in der Türkei

Die dritte Sensation des DIA-Berichtes erschließt sich erst mit Zusatzinformationen. Der bei der Bankeinzahlung in Heilbronn beobachtete „M.K.“, die Abkürzung für Mevlüt Kar, ist selbst ein V-Mann der US-Amerikaner! Beobachtete DIA die eigenen Leute? Oder musste er observiert werden, weil er aus dem Ruder gelaufen war? Oder war Mevlüt Kar ein Mann der Konkurrenzfirma CIA, mit der die DIA bisweilen über Kreuz liegt?

Jedenfalls führt diese Person ins Herz des Terrornetzwerkes, das US-Dienste mit Hilfe williger deutscher Amtskollegen gebaut haben und dessen Grundstruktur auch der Gladio-Schwerpunkt in dieser COMPACT-Ausgabe (S. 33 bis 46) beschreibt. Kar wurde im August 2002 in der Türkei verhaftet und spätestens dann vom dortigen Geheimdienst Millî stihbarat Tekilât (MIT) unter dem Decknamen „Ubeyde“ angeworben. „Der (türkische) Geheimdienst habe den Informanten in Kooperation mit der CIA geführt. Die deutschen Behörden seien über das Projekt schon früh informiert gewesen“, berichtete Bild im Juli 2009. Im Jahre 2004 stieg Kar in eine Operation ein, die Schlagzeilen machen sollte: Er machte sich in Istanbul an den Chef der späteren „Sauerland-Gruppe“, den Ulmer Konvertiten Fritz Gelowicz, heran und überzeugte den prospektiven Dschihadisten, nicht nach Tschetschenien zu gehen, sondern nach Afghanistan. Kar schleuste den Novizen an den Hindukusch, wo er – anstatt seinem ursprünglichen Wunsch gemäß vor Ort gegen die US-Amerikaner zu kämpfen – von Instrukteuren der ebenfalls Geheimdienst-kontrollierten Splittergruppe Islamische Dschihad Union (IJU) zum Bombenlegen in Deutschland animiert wurde. Zurückgekehrt nach Ulm bekam Gelowic wiederum von Kar die dafür notwendige Hardware: Im Sommer 2007 übergab er insgesamt 26 Zünder, die er im Kosovo und der Türkei beschafft hatte, an die „Sauerland Gruppe“. Bevor diese zum Jahrestag des 11. September ein „deutsches 9/11“ inszenieren konnte, schlug die Polizei zu und brachte Gelowicz und seine Helfer hinter Gitter, wo sie bis heute sind. Gegen Kar selbst erließ die Bundesanwaltschaft im August 2009 Haftbefehl und stellte ein Auslieferungsersuchen an die Türkei, die diesem aber bis jetzt nicht nachgekommen ist. Kar lebt heute unbeschwert in Istanbul.
Kar hatte erwiesenermaßen Kontakt zu Yehia Yousif, der als Hassprediger in Ulm entscheidend zur Radikalisierung von Gelowicz beigetragen hat – und ebenfalls für den Geheimdienst arbeitete. Das Landesamt für Verfassungsschutz in Stuttgart räumte selbst ein, dass es Yousif von 1996 bis 2002 als V-Mann beschäftigt hat. Ein weiterer Kontakt von Yousif und von Kar war der Syrer Louai Sakra, der wegen der Beteiligung an Bombenanschlägen in Istanbul im November 2003 mit über 50 Toten verurteilt wurde. Sakra hatte sensationelle Vorabkenntnisse über 9/11: „Am 10. September 2001, einen Tag vor den Anschlägen in den USA, berichtete Sakra angeblich dem syrischen Geheimdienst, in naher Zukunft seien Anschläge von Al Qaida in Amerika geplant. Es fielen keine Städtenamen und keine Gebäudebezeichnungen, aber Sakra nannte schon am Tag vor den Anschlägen Details der ‚Operation Heiliger Dienstag‘, unter anderem Flugzeuge als Tatwaffen und Türme als Ziele. Er muss, davon gehen westliche Geheimdienste aus, offenkundig Insiderwissen besessen haben”, schrieb der Spiegel im August 2005. Die türkische Tageszeitung Zaman berichtete über Sakra nach dessen Festnahme unter der Überschrift „Al Qaida – eine Geheimdienstoperation?“. Mit Bezug auf die Verhörunterlagen der türkischen Polizei schrieb das Blatt, die CIA habe Sakra bereits vor 9/11, nämlich im Jahr 2000, einen Job und eine große Summe Geldes offeriert. (…)
In den Jahren 2000/2001 lebte Sakra als Asylbewerber in Baden-Württemberg. Ermittlungen des BKA entzog er sich erfolgreich. Der schwerwiegende Verdacht der BKA-Beamten, so ein internes Dossier: Auch der Bundesnachrichtendienst BND sei auf Sakra aufmerksam geworden. Im Ergebnis soll der Geheimdienst dann polizeiliche Maßnahmen gegen den Terroristen verhindert haben. Sakra sei nach Syrien gebracht worden“, berichtete das ARD-Magazin Panorama.
Zurück zum Heilbronner Polizistenmord. Was führte mindestens ein Mitglied des Islamisten-Trios (Kar, Yousif, Sakra) mit mindestens zwei Mitgliedern des Zwickauer Trios (Mundlos und Böhnhardt) zur Tatzeit in derselben Stadt zusammen? Reiner Zufall? Oder war Kar an der Schießerei auf der Theresienwiese beteiligt? In der Nähe des Tatorts wurden jedenfalls zwei Araber kontrolliert, von denen nach Stern-Informationen mindestens einer Bezüge zu Mevlüt Kar hatte. Und etwa dreißig Minuten nach dem Mord wurde ein blutverschmierter Verletzter in den etwa 1.500 Meter entfernten Neckarwiesen beobachtet, der sich in einen blauen Audi 80 schleppte. Ein Mann im Wagen rief ihm auf Russisch etwas zu. Kar, der laut Stern viel mit Tschetschenen und Serben zu tun hat, spricht diese Sprache.
Gerhard Piper, der für das Berliner Institut für Transatlantische Beziehungen (BITS) ein Who is Who „Al Qaida und ihr Umfeld in Deutschland“ erstellt und über Kars für das Internetportal Telepolis detailgenau recherchiert hat, stellt die richtigen Fragen: „Gibt es eine zumindest geheimdienstliche Verbindung zwischen der islamistischen Sauerland-Gruppe und der neonazistischen Zwickauer-Gruppe? Und welche Kontakte unterhält eigentlich der türkische Geheimdienst Millî stihbarat Tekilât (MIT) zu deutschen Neonazis, die wiederum türkische Staatsbürger in Deutschland reihenweise umbringen?“ (…) (PK)
Gekürzter Vorabdruck aus COMPACT-Magazin, Januar 2012. Der vollstän- dige Artikel findet sich nur in der Printausgabe von COMPACT – bundesweit am guten Kiosk ab 5.1.2012. Oder bestellen über www.compact-magazin.com
Zum Thema NSU finden Sie noch zwei weitere Artikel von Ingo Niebel und Hans Fricke in dieser NRhZ-Ausgabe.

Online-Flyer Nr. 335  vom 04.01.2012

Quelle:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17356&fb_ref=17356&fb_source=profile_oneline

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23 Kommentare

  1. Ich frage mich beispielsweise:
    Gibt es Tötungsdelikte dieser Art im türkischen Kleinunternehmer-Milieu nach dem Auffliegen des angeblichen NSU nicht mehr?
    Welche Vermutungen über die Täter hatten die Angehörigen unmittelbar nach den Taten, als sie noch nichts ahnten von einem NSU?
    Worauf gründeten ihre Vermutungen?

  2. Ich befürchte daß die Wahrheit über diese, mehr
    als lächerliche Komödie genausowenig herauskommt
    wie zum Beispiel der Mord an Kirsten Heisig.
    Schon einen PÄDathy als NSU-Kommisionsleiter zu
    benennen,zeigt doch eigentlich recht deutlich die
    schamlose Vorgehensweise der Intressen-gesteuerten
    „Amtspersonen“ – warum nicht gleich Mazyek od.Kolat?

  3. Es spielt gar keine Rolle mit wem die „Nsu“, also 2 vermeintliche Serienkiller, zusammenarbeitete.

    1. Die V-Männer wurden finanziert, weil man einen Grund braucht um „Gegen Rechts“ zu sein.
    So schafte man sich die Legitimation um Kritiker mundtot zu machen.etc.

    Ein reines konstrukt. 2 Leute sind noch keine Zelle. Das die wen auch immer kannte, ist unwichtig.

  4. Oslo-Attentat wurde auch den Christen zur Last gelegt

    Anders Breivik – Ein „Christ“…
    http://www.youtube.com/watch?v=0D1dozbKTlw

    Freimaurerei – Ägyptische Mythologie
    http://www.youtube.com/watch?v=h_qgqJM6Tr8
    —————————————————-

    Jesus Christus – das Licht der Welt
    Joh 1,4-5.9-12; Joh 5,36-37; Joh 12,46-50

    Johannes 8,12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.
    http://www.way2god.org/de/bibel/johannes/8/12/?hl=1#hl

    Der Jesus Film (mit Untertiteln) / (German Version with Subs)
    http://www.youtube.com/watch?v=CZ8sx0q3vik

    Was ist echte gottgemäße Buße?
    http://www.youtube.com/watch?v=s_tyYpSS7hE

    LASS DICH RETTEN !!!

  5. Damls hiess es die Türken und der Grieche wurden von der türkischen Mafia getötet ,wegen Schutzgeld .
    Die NSU ist erschaffen worden ,damit sie weiter auf unser Deutsches Volk herum trampeln können und der Kampf gegen unser Volk weiter geht bis wir unser Land und Volk verraten werden wie diese Merkel und co es tun .
    Überall mischen die USA mit ,dieses abnormale Kriegstreiben der US-Regierung kann man nicht mehr verschleiern ,sie wollen die ganze Welt beherrschen und dafür ist ihnen jedes Mittel recht .
    Spielen sich auf als die Guten und dabei spielen sie ein doppeltes Spiel . Von daher passen sie wunderbar zu den Islamanhänger ,die auch nur mit Lügen ,Mord und Forderungen weiter kommen .
    http://www.deutschelobby.com/anti-merkel-israel-eu-und-vsa-ein-hoch-auf-die-russische-schwarzmeerflotte/

    Nachrichten an das Stimmvieh !

    http://www.krisenfrei.wordpress.com/2014/02/26/nachrichten-an-das-stimmvieh/

  6. Unsere Bundeswehr schaut tatenlos zu ,wie Merkel und co unser Land verraten hat . Gauck der unser Volk mit seinen Füssen tritt und Schäuble unser sauerverdientes Geld und unsere Renten fremden Mächten verschenkt . Ist das alles noch normal ? Durch das NSU-Theater können sie vielleicht ein Teil des Deutschen Volkes einschüchern ,aber nicht der ganze Teil der Deutschen !
    Mir wird übel bei soooooo viel Verrat der Politiker hier im Lande .

  7. als echter linker und sozialist möchte ich nicht in diesen topf geschmiessen werden,merkt endlich,dass sie,die grünen,sozialdemokraten,cdu,csu,verfassungsschutz,usa,israel,eu,unter dem deckmantel demokratie,die wahren und erben der nazis sind,
    auch die nazis waren sozialisten wie ihr name schon sagte nationalsozialisten,und was dabei rauskam,wissen wir unterdrückung,abhören,gleichschalten,andere länder überfallen,

  8. Das Problem des organisierten Verbrechens, dass sich seit Jahren wunderbar in Deutschland etabliert, auch durch das alle Grenzen öffnende Schengen-Abkommen, ist durch die auf einen so gewaltsammen Anstieg der Verbrechenskultur nicht vorbereitete Polizei zugekommen, aber die waren immer noch technisch und geistig lange Zeit in „Good old Germany“ wo er Bürger das GG respektierte und den Schutzmann auf der Straße freundlich grüßte. Die EU ordnet an, der Bürger muss es ausbaden.
    Im Fall des NSU ist vor kurzem ein 21jähriger Zeuge kurz vor seinem Aussagetermin im NSU-Prozess im Auto verbrand – die Eltern bestreiten den von der Polizei analysierten Selbstmord ihres Sohnes. Ja, da fragt man sich, was ist los in Deutschland?
    Lange geht das so nicht mehr weiter, oder wir müssen Verhältnisse akzeptieren, wie sie in allen von der organisierten Kriminalität beherrschten Länder existieren. Dann haben wir zum politisch-religiösen Wahnsinn auch noch den Terror wie er z.B. in Mexiko usw. herrscht.
    NSU ist undurchschaubar, aber eindeutig ein Anfang von einer bitterbösen Entwicklung. Dass Deutsche sich auch für so eine das Land schädigende Entwicklung bereitstellen ist nach der massiven Islamisierungswelle eine weiteres aklatantes Versagen deutscher Politiker.
    Daher hat Frau Merkel ja auch schon beiläufig erwähnt, dass sie sich vorstellen könnte mehr Kompetenzen an Brüssel abzugeben.
    Nein, Beten wird nichts mehr helfen, wir bekommen das, was wir gewählt haben.

  9. Da sich die angeblichen Hauptangeklagten praktischerweise selbst ins Jenseits befördert haben, werden sich die genauen Hintergründe und Tatabläufe wohl niemals ganz klären bzw. rekonstruieren lassen. Dubios bleibt jedoch die Rolle der V-Männer bzw. das Treiben der „Verfassungsschützer“ und anderer, mit der Ermlttlungen Betrauter. Auch im Hinblick auf die „versehntlich“ geschredderten Akten bleiben gedankliche Schlußfolgerungen nicht aus, die eine konspirative Vertuschung nicht ausschließen.

  10. Ich bleibe dabei, die wahren ‚Döner-Mörder‘ – für
    die eine imaginäre NSU die Double-Rolle übernahm,
    sitzen quietschvergnügt in Gaziantep und kümmern
    sich(wie gehabt)um den „wirtschaftlichen Aufschwung“
    der Türkei! Sprich: E X P O R T dort – I M P O R T hier!
    Und wer von den „Sub-Unternehmern“ in Deutschlandistan
    nicht pünktlich abliefert – kriegt den Stempel
    „NSU-Opfer“ auf die Stirn geritzt!…..Danke Frau Merkel,
    bisch du vollkonkret gutt Frau, tesekür!

  11. @ Kammerjäger 11
    Wenn man ganz nüchtern überlegt, dass es sich herausgestellt hätte, dass die Morde an den armen Türken durch organisierte türkische Kriminalität erfolgt wären, sich damit die Unfähigkeit der deutschen Polizei auch dabei noch herauskristallisiert hätte, dann wäre vielleicht der Islamisierungsprozess zumindest in Deutschland zum Stoppen gekommen und der Islamideologie wäre mal eine ganz klare Absage zugekommen. Durch die Schaffung der NSU wird der Deutsche wieder weiter diskriminiert, während der Koranhörige in den Stand der „Rechtschaffenheit“ versetzt wird und eine weitere Zukunft für sich und seine Psychopathenlehre in „Nazideutschland“ erzwingen kann.
    Nicht auszuschließen ist, dass die Stimmung in Deutschland offen gegen die Koranideologie kippen wird. Dies gilt es mit allen Mitteln durch die für die Islamisierung Verantwortlichen zu verhindern.

  12. PS.
    Ich kenne die Gegend um Gaziantep recht gut und
    man hatte mir dort in den 70ern angeboten, die
    Verteilung von „tam Esra“(gutes Hash) in Deutschland zu übernehmen.Den Transport würden dabei
    (kurdische!) Kinder unter 14 übernehmen (weil noch
    strafunmündig!) Abba Du nix Problem, mache nur verkaufe
    und komme Mann von Türkei wo hole die Geld – tamam?

    Mit solchen „Erfahrungen“ fällt es natürlich verdammt
    schwer an die Unschuld der „Gemüsehändler“ zu glauben!
    (zumal sie fast alle aus genau DIESER Gegend stammten!)

  13. Natürlich gab es schon immer solche Morde. Auch bei den Dönermorden gab es deutliche Hinweise an die Polizei, dass man im Umfeld suchen müsse – sogar aus der Türkei.
    Am 8.10.2011 gab es im Württembergischen Laichingen auch so einen Fall, also 4 Wochen vor dem „Auffliegen“ der sogenannten NSU. Da waren wohl die Videos schnon fertig.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Mord-an-Blumenhaendler-Soko-stoesst-auf-raetselhafte-Todesfaelle-id17041111.html

    Und im Nachhinein stellte sich heraus, dass das hochkriminelle Opfer der NSU, der Blumenhändler Simsek gerade auch mit diesem Blumenhändler aus Laichingen zu tun hatte.

  14. Bei der Kampagne gegen Wulff haben die eingebildeten und selbstgerechten Pressefritzen der MSM neulich was auf die Nase gekriegt.

    Ich hoffe, das wird auch in der NSU-Sache passieren.

  15. Wenn ich wirklich die Absicht hätte, ein paar
    Türken abzuschießen – bräuchte ich doch nurmal
    aus dem Haus zu gehen u.hätte sofort ein mehr
    als ausreichendes Angebot auf dem Präsentier-Teller.Wenn ich dann noch über facebook od.so
    eine Kontaktanzeige schalten würde – sagen wir,
    als 13 Jährige (Kartoffel-Schlampe)-dann würden
    DIE sogar zu mir kommen, was NOCH einfacher wäre.
    Aber kreuz u.quer durch Deutschland radeln um
    irgendwelche Türken abzuschießen??? W E R glaubt
    denn sowas???

  16. Wenn man das ganze Schmierentheater NSU nur einigermaßen mit wachem Verstand verfolgt, dann ist jedem klar, hier waren und sind international verquickt Geheimdienste am Werk.
    Ob nur ein Mittel geschaffen werden sollte, um politisch und juristisch ein für alle Mal jeden nationalen Widerstand in Deutschland ohne weiteres stigmatisieren zu können (der „Holocaust“ ist geschichtliche ja nun schon zwei bis drei Generationen zurück und funktioniert immer weniger), oder ob da noch ganz andere Dinge ablaufen weiß von uns niemand.
    Wir wissen nur, daß es mehr als höchste Zeit ist, die Machtmittel in Deutschland endlich wieder in die eigenen Hände zu bekommen, damit solche Schweinereien endlich aufhören!!!

  17. Ob die „Wahrheit“ im NSU-Fall ans Licht kommt,bin mir nicht so sicher,es gibt hier Kreise die die Wahrheit fürchten.Und deshalb muss es unter Verschluss bleiben.

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