Österreich: Grüne Bezirke bleiben von Asylantenflut verschont

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Bild: Asylanten in Wien: Von Österreichs Linken hereingeholt. Aber verteilt auf Wohngebiete, wo sie selbst nicht leben

Sie selbst verschonen sich systematisch davor, was sie dem Volk aufzwingen. Die Immigratoions-Mafia um die Grün-Roten, verantwortlich für die größte Völkerwanderung der Weltgeschichte, schicken die Asylanten und Immigranten überall hin. Nur nicht dort, wo sie selbst wohnen und leben. Damit wird klar: Das Bekenntnis der Linken zu Multi-Kulti ist ein geheucheltes Lippenbekenntnis einer Politikerkaste, die sich verschworen hat, Europa abzuschaffen. Doch bis dies geschieht, haben sie sich Inseln des Wohlbehagens geschaffen, Freiräume von Moscheen, schariawütigen Moslems und islamischen Kopftreter-Banden. In diesen Freiräumen schwadronieren die linke Journalisten, Lehrer, Richter. Anwälte und Politiker von kultureller und religiöser Toleranz und ignorieren, dass 80 Prozent der Strafinsassen im Bereich der Schwer- und Schwerstkriminalität in ihren Gefängnissen überwiegend männliche Moslems sind. In Deutschland haben diese bereits über 8.000 Deutsche umgebracht und Hunderttausende zu Krüppeln oder Invaliden geschlagen. In Österreich dürfte es kaum anders aussehen. (MM)

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Wien: In Bezirken mit hohem Wähleranteil von Rot-Grün gibts es kaum Asylanten

Eine rot-grün-schwarze Allianz gibt es offensichtlich bei der Verteilung von Asylanten in der Bundeshauptstadt Wien. Dies geht aus einer Anfragebeantwortung von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hervor. Ende Dezember 2013 waren 6.602 Personen in der sogenannten Grundversorgung. Diese Gesamtzahl teilte sich in folgende Kategorien auf: 2.407 Asylwerber, 461 Asylberechtigte, 1.707 subsidiär Schutzberechtigte sowie 2.027 sonstige Fremde. Bei der Aufteilung auf die einzelnen Bezirke kam es zu einer Lastenverteilung, die etwa den 1. Bezirk bzw. die mit hohem Grünwähler-Anteil ausgestatteten Bezirke Neubau, Mariahilf und Josefstadt ausdrücklich bevorzugt. Dort sind fast keine Asylanten untergebracht.

Grüne Bezirke bleiben von Asylantenflut verschont

Viele Asylanten kommen nicht als Bittende, sondern als Fordernde.

So war nur ein einziger der 2.407 Asylwerber im 1. Wiener Gemeindebezirk untergebracht. Aber auch Neubau (21), Mariahilf (21) und Josefstadt (81) kamen glimpflich davon.  Von den 461 Asylberechtigten war überhaupt kein einziger im 1. Bezirk untergebracht, zwei in Mariahilf, drei in Neubau und zwei in der Josefstadt. Von den 1.707 subsidiär Schutzberechtigten wohnt ebenfalls kein einziger im 1. Bezirk, 17 sind es in Mariahilf, 6 in Neubau und 20 in Josefstadt. Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou scheinen mit dem ÖVP-geführten Innenministerium eine Abmachung zu haben, die grünen „Homelands“ zwischen Ring und Gürtel und die Innere Stadt von Asylanten weitgehend frei zu halten.

{Quelle: www.unzensuriert.at}


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