Wieder islamischer Terror in China: Über 30 Chinesen niedergemetzelt


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Selbstverständlich waren es chinesische Moslems, die die heimtückische Messerattacken gegen ahnungslose Reisende verübten. Attacken mit Messer, gefundene Fahnen in arabischer Schrift: Es waren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus Uigurien stammende Moslems, die – gelenkt von Saudi-Arabien und mutmaßlich auch von der Türkei (s.u.) – wieder einmal zeigten, was der Islam meint, wenn er sagt, er sei die Religion des Friedens. Dass unsere Westmedien immer noch an der Urheberschaft zweifeln: Einzelfälle, unterdrückte Region, “Spannungen”, Minderheiten… und alle Sprechblasen, die die sozialistische Agitation und Propaganda Europas von der Wahrheit dieser Terror- und Killerideologie ablenken soll. Unsinn: Denn der Islam wird in der Welt nicht unterdrückt, sondern er ist es, der  die Welt terrorisiert. Seit seiner Gründung vor 1400 Jahren durch den Analphabeten, Massenmörder und Kinderschänder Mohammed.

Doch umgekehrt sind unsere Linksmedien mit schnellen Urteilen  immer dann dabei, wenn der Verdacht auf “Rechte” fällt. Bei Terrorattacken von links und islamischer Seite wird entweder geschwiegen. Oder auf “Einzelfall” gemacht. Nun denn: Seit 9/11 hatten wir weltweit 23.000 Terror-“Einzelfälle” seitens Moslems zu verzeichnen mit weit über eineinhalb Millionen Toten. Verübt in über 60 Ländern. Darunter auch China. Während die neun Toten der NSU (wenn es denn so war) selbstverständlich keine Einzelfälle waren, sondern Symptom einer vollständig duchnazifizierten deutschen Gesellschaft. Die Medien sind die  den schlimmsten Feinden der Wahrheit und des deutschen Volkes verkommen.

Jetzt gehts weiter mit dem furchtbaren Terroranschlag in China (MM)

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Moslem-Rebellen haben gestern in der chinesischen Provinz Yunnan einen äußerst brutalen Anschlag verübt

In der Provinzhauptstadt Kunming griffen sie wahllos Reisende in der Bahnhofshalle und auf dem Vorplatz an. Sie töteten 34 Menschen und verletzten mehr als 140 der Reisenden. Die zehn schwarz vermummten Uiguren waren mit Messern und Beilen bewaffnet und hieben und stachen wahllos auf die entsetzten Menschen ein. Unter den Angreifern sollen zwei Frauen gewesen sein, die ebenfalls mit äußerster Brutalität vorgingen, um die Ungläubigen abzuschlachten. Die chinesische Regierung spricht von einem Terroranschlag. Chinas Behörden beschuldigen uigurische Separatisten für das Blutbad im Bahnhof der Stadt Kunming im Süden des Landes.


Mehrere Täter flüchtig

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Chinesische Moslems in der westchinesischen Provinz Uiguren

Mindestens fünf Angreifer sind nach amtlichen Angaben noch auf der Flucht. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping verurteilte den Gewaltakt und rief zum Kampf gegen Terrorismus auf. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die Gewalttat.

Beweise am Tatort zeigten, dass der Anschlag von Separatisten aus der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang organisiert worden sei, schrieb die Staatsagentur Xinhua. «Es war ein typischer Terroranschlag und ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit», hiess es in einem Kommentar. Das Blutbad passierte nur vier Tage vor Beginn der Jahrestagung des Volkskongresses in Peking – traditionell eine politisch heikle Zeit, in der die Sicherheitsvorkehrungen in China verschärft werden.

Massaker in China: Behörden beschuldigen Uiguren

Verzweifelte Passantin: Das Ministerium für öffentliche Sicherheit sagte, "es...

Peking macht uigurische Separatisten für die Bluttat im Bahnhof der Stadt Kunming verantwortlich. Maskierte Angreifer hatten am Samstagabend wahllos mit langen Messern auf Passanten eingestochen. 33 Menschen wurden getötet, mehr als hundert verletzt.

Mit langen Messern bewaffnet und dunkel gekleidet seien mehr als zehn Täter am späten Samstagabend in die Bahnhofshalle gestürmt, berichteten Augenzeugen. Dort hätten die Angreifer wahllos auf Reisende und Passanten eingestochen.

Angreifer erschossen: «Ich rannte mit anderen davon»

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Die Uiguren zählen zu den Turkvölkern. Aus Uiguren stammen die heutigen Türken ab. Obiges Bild zeigt dies auf einem T-Shirt, das in Uigurien gedruckt wird. Erdogan ist einer der heftigsten Unterstützer der Unabhängigkeit Uiguriens von China. Inwiefern er mit dem uigurischen Terror verwickelt wird, ist unklar.

Das Blutbad begann gegen 21.20 Uhr Ortszeit. Yang Haifei aus Kunming schilderte Xinhua, er habe gerade eine Fahrkarte gekauft, als eine Gruppe von zumeist schwarz gekleideten Leuten aufgetaucht sei. «Ich sah einen Menschen mit einem langen Messer auf mich zukommen. Ich rannte mit anderen davon.» Wer nicht schnell genug gewesen sei, sei schwer verletzt worden. «Sie fielen einfach zu Boden.» Er selbst sei an Brust und Rücken getroffen worden.

Die 19-jährige Studentin Liu Chen aus Wuhan wollte gerade mit ihrer Freundin Karten für die Fahrt in die bekannte Touristenstadt Lijiang kaufen. «Zuerst dachte ich, dass sich nur Leute streiten, aber dann sah ich Blut und hörte Schreie.» Der Bahnhof in Kunming zählt zu den grössten in China und ist eine Drehscheibe in Südwestchina.

“Nicht auszudenken, wenn die Terroristen Gewehre oder Maschinenpistolen gehabt hätten. Da wären Hunderte gestorben!” zitiert der Spiegel einen Überlebenden. Das Nachrichtenportal 20Min berichtet von einer Studentin, die gesehen hatte, wie man einem Mann den Hals aufschlitzte:

«Ich flippte aus und rannte in ein Fastfood-Restaurant, und viele Leute rannten auch dorthin, um Schutz zu suchen», erklärte sie der Nachrichtenagentur AP über den Mikroblog Sina Weibo. «Ich sah zwei Angreifer, beide Männer, einer mit einem Wassermelonen-Messer und der andere mit einem Fruchtmesser. Sie rannten umher und zerhackten wenn sie nur konnten.»

Wer sind die Uiguren?

Xinjiang Sinkiang Gebiet der moslemischen Uiguren

Die Verwaltungseinheit Xinjiang heißt mit offiziellem Namen Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang und ist im Deutschen auch als Sinkiang bekannt. Das Gebiet ist so groß wie die Bundesrepublik Deutschland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein, die Benelux-Staaten, Frankreich, Italien, Slowenien und Großbritannien zusammen und hat eine Bevölkerung von fast 22 Millionen Einwohnern.

Die muslimische Minderheit ist in Xinjiang in Nordwestchina beheimatet. Wegen der Spannungen zwischen Uiguren und Chinesen gilt die Region als Konfliktherd. Die Uiguren fühlen sich von den Chinesen politisch, religiös und kulturell unterdrückt. Die Regierung in Peking wirft Uiguren separatistische Bemühungen und Terrorismus vor.

Ungewöhnlicher Angriff

Die Umstände der Bluttat wirkten ungewöhnlich. Xinhua schrieb von einem «Wandel in der Angriffsstrategie», weil die Separatisten sonst Symbole der Regierung wie Polizeistationen oder Ämter angegriffen hätten, aber diesmal auf einfache Bürger losgegangen seien. «Jeder, der Verständnis für die Terroristen hegt und zeigt, sie als unterdrückt oder schwach bezeichnet, ermutigt solche Angriffe und hilft bei der Verübung von Verbrechen.»

Die Region ist bisher von solch gewalttätigen Angriffen verschont geblieben. Kunming liegt im Südwesten der Volksrepublik und ist mit etwa drei Millionen Einwohnern die Hauptstadt der Provinz Yunnan. Die Region grenzt an Tibet, Burma, Laos und Vietnam. In der Provinz leben verschiedene ethnische Minderheiten.

Ein Sprecher des in München ansässigen Weltkongresses der Uiguren äusserte sich nicht direkt zu den Beschuldigungen, sondern betonte, Angriffe auf Zivilisten könnten nicht gerechtfertigt werden. Er forderte eine transparente Aufklärung des Verbrechens. Es dürfe nicht zu einer verstärkten Repression der Uiguren in China führen.

Quelle: PI und  http://www.srf.ch/news/international/massaker-in-china-behoerden-beschuldigen-uiguren

 

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