Keine Religionsfreiheit: Der Islam verstößt gegen unser Grundgesetz

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Al Qaradawi, der höchste sunnitsche Islamgelehrte und Verfasser zahlloser Fatwas, sagt deutlich, warum im Islam auf Apostasie der Tod droht: “Der Islam existiert bis heute nur deshalb, weil Moslems die Todesstrafe fürchten, wenn sie sich zu einer anderen Religion bekehren. Wenn wir auf diese Strafe verzcihten würden, gäbe es heute keinen Islam mehr.”

Warum westliche Islamunterstützer den Islam unter Verweis auf die Religionsfreiheit im Grundgesetz – die den Wechsel zu einer anderen Religion ausdrücklich gestattet – immer noch in schutz nehmen, bleibt deren Geheimnis. Dass diese Unterstützer einer totalitären Religion den Weg ebnen, ist offenbar. (MM)

Ist der Islam mit der Religionsfreiheit vereinbar?

Wer sich Sorgen um die Religionsfreiheit macht sollte seinen Blick auf den Islam richten! Der Islam ist nämlich streng genommen nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Gemäss der Ansicht strenggläubiger Muslime ist er die einzig wahre Religion und Gläubige, die von ihr Abfallen müssen mit dem Schlimmsten rechnen. So heisst es im Koran Sure 2, Vers 137:

“Wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie recht geleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende.”

Die Religionsfreiheit wird in der Bundesverfassung mit dem Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit geregelt. Dieser lautet wie folgt:

Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreiheit

1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.

2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.

3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.

4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Der Islam verstösst gleich gegen zwei Absätze dieses Artikels, nämlich gegen Absatz 2 und Absatz 4.

Dort steht, dass jede Person das Recht hat, ihre Religion und weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und dass niemand gezwungen werden darf, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören.


Auch in der Sunna des Propheten wird berichtet, dass Mohammed den Tod auf Apostasie forderte. Dieser Befehl gilt bei den meisten islamischen richtungen bis heute als verbindlich (MM)

Muslime, die zu einer anderen Religion konvertieren, müssen gemäss der Scharia (der islamischen Rechtssprechung) aber mit dem Schlimmsten rechnen! Was Muslimen droht, die vom Islam abfallen:

Koran Sure 16, Vers 106
“Wer Allah verleugnet, obwohl er früher an ihn geglaubt hat, es sei den gezwungen, indes das Herz noch fest im Glauben ist, wer also freiwillig sich zum Unglauben bekennt, den trifft der Zorn Allahs, und seiner wartet peinvolle Strafe…”

Apostasie, d. h. Abfall vom Islam (abgeleitet von Koran Sure 2, Vers 217, Koran Sure 4, Vers 137-138 und Koran Sure 5, Vers 21, Koran Sure 16, Vers 106) ist gemäss islamischer Rechtsauffassung ein Vergehen.

Einige wenige interpretieren den Koran dahingehend, dass eine Bestrafung für dieses Vergehen erst im Jenseits vorgesehen ist. Die meisten Rechtsschulen sind jedoch der Ansicht, dass eine solche Tat mit dem Tod zu bestrafen ist. Zusätzlich soll auch das Eigentum konfisziert werden.

Der Abfall vom Islam – Schariabestimmungen und Praxis

Prof. Dr. Christine Schirrmacher

Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die “Allgemeine Menschenrechtserklärung” der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948. Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?

Islamische Menschenrechtserklärungen unter der Präambel der Scharia

Die Gründe für divergierende Menschenrechtsauffassungen zwischen islamischen und westlichen Ländern liegen letztlich in der Bedeutung und dem Charakter der Scharia begründet, der Gesamtheit der Lebensregeln und der islamischen Gesetze, wie sie von maßgeblichen muslimischen Theologen aus dem Koran und der Überlieferung heraus normgebend interpretiert werden.

Einige islamische Organisationen haben in den vergangenen Jahrzehnten eigene Menschenrechtserklärungen formuliert, die erst teilweise von verschiedenen islamischen Ländern verabschiedet wurden. Sie unterscheiden sich allerdings insofern grundsätzlich von Menschenrechtserklärungen westlicher Länder, als dass sie dem Koran und der Scharia stets den höheren Rang vor der Gewährung aller Menschenrechte einräumen. Quelle

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Quelle:
http://www.dailytalk.ch/ist-der-islam-mit-der-religionsfreiheit-vereinbar/

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