Steuerhinterziehung in den Medien: Hetz-Berichte wie in der “DDR”


Steuerhinterziehung: 3 Jahre 9 Monate. Mord: 2 Jahre 3 Monate

Fast 25 Jahre nach dem Fall der Mauer ist es nicht mehr eine Partei, die immer recht hat, sondern der Staat, der seine Bürger für ein Verhalten bestraft, das er selbst praktiziert: Rechts- und Vertrauensbruch. Totschläger/treter können auf die gesammelte Milde der linksverseuchten Justiz zählen, kommen teilweise mit Bewährungsstrafen oder lächerlich kurzen Haftstrafen davon. Aber wehe, man enthält diesem Buntland der Willkommenskultur für bereichernde Fachkräfte nur einen Euro an Steuern vor, dann schlägt das Imperium mit aller staatlichen Gewalt zu ! Viele Personen die auf den Steuer CD’s als Steuerhinterzieher genannt sind, werden überhaupt nicht verfolgt, weil es politisch nicht passt… In Hessen hat man Steuerbeamte in den Ruhestand versetzt, weil sie diesen Personenkreis – hier Immigranten- verfolgen wollten. Diese Immigranten habe nicht nur hohe Beträge ins Ausland verbracht,Schweiz, Liechtenstein, Türkei, sondern teilweise hier auch noch Sozialgelder abgezockt(PI-Kommentare)

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Henryk M. Broder über Hatz auf Steuersünder

Peter Graf, der Vater von Steffi Graf, wurde wegen Steuerhinterziehung zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die Schläger, die Johnny K. auf dem Alexanderplatz in den Tod geprügelt hatten, bekamen Strafen zwischen viereinhalb Jahren und zwei Jahren und drei Monaten, kamen also vergleichsweise preiswert davon. Wer die Debatten und Talkshows der letzten Tage verfolgte, der fühlte sich in längst vergangene DDR-Zeiten versetzt, als in der “Aktuellen Kamera” junge Pioniere über ihre Interventionen gegenüber DDR-Bürgern berichteten, die ihre TV-Antennen gen Westen ausgerichtet hatten. Der Ton war der gleiche, die unisone Empörung über die Übeltäter auch. Das Wort “Volksschädling” war nicht zu überhören, auch wenn es nicht ausgesprochen wurde. (Auszug aus diesem WELT-Artikel!)

http://www.pi-news.net/2014/02/henryk-m-broder-ueber-hatz-auf-steuersuender/| , 11. Feb 2014 |

 

Zitate über Staat und Steuern

 

Es gibt kein Land auf der Welt, in dem es offenbar schwerer ist, Steuern zu senken, als zu erhöhen. Das gibt es nur in Deutschland.
Guido Westerwelle (*1961), Bundesaußenminister


Wer mehr als die Hälfte seines Einkommens an das Finanzamt abführen muß, ist mehr darauf bedacht, Steuern zu sparen, als darauf, Geld zu verdienen.
Hans-Karl Schneider (*1920), dt. Nationalökonom, 1985-92 Vors. Sachverständigenrat

Ein König richtet das Land auf durch Recht; wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde.
Salomo (um 965-925 v.Chr.), König von Juda u. Israel, Sohn Davids u. Verfasser einiger bibl. Bücher

Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen, daß man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
Jean Baptiste Colbert (1619-83), Finanzmin. Ludwig XIV.

Beim Steuereintreiben wie beim Schafscheren soll man aufhören, wenn die Haut kommt.
O’malley, Austin

Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Einkommensteuer.
Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik.
Physiker (Relativitätstheorie), 1921 Nobelpr.

 

Ein PI-Kommentator dazu:

Zinserträge aus bereits versteuerten Einkommen dürfen nicht besteuert werden. Leider ist diese Erkenntnis von der Politik nicht verstanden worden.

Der Liberale John Stuart Mill hat bereits im 18. Jahrhundert das bis heute etablierte Steuersystem kritisiert. Er brachte es in seinen “Principles of Political Economy” wie folgt auf den Punkt:

“Denn was gespart und fest angelegt wird, zahlt künftig Einkommensteuer von den Zinsen oder Gewinnen, die es bringt, obwohl es bereits als Kapital besteuert worden ist. Wenn daher Ersparnisse von der Einkommensteuer nicht ausgenommen werden, werden die Steuerzahler von dem, was sie sparen, doppelt, und dagegen nur einmal von dem was sie ausgeben, besteuert. Der so zum Nachteile der Vorsorglichkeit und der Wirtschaftlichkeit geschaffene Unterschied ist nicht nur unpolitisch, sondern auch ungerecht.”
Der österreichische Nationalökonom Joseph Schumpeter hat früh erkannt:
“Was der Sparer von dem gesparten Einkommensteil hat, ist der Ertrag aus seiner Investition. Dieser Ertrag wird nun durch die herrschende Praxis zweimal geschmälert. Zuerst dadurch, daß die auf die Sparsumme entfallende Einkommensteuer den Ertrag kleiner macht als er sonst wäre und sodann dadurch, daß von diesem also durch die Einkommensteuer schon verringerten Betrag nochmals Einkommensteuer zu zahlen ist.”

http://www.frank-schaeffler.de/pladoyer-fur-die-fruhaufsteher/

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