Gängige Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur

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Seit dem 7. Jahrhundert fand die islamische Expansion statt: Die militärische, teilweise mit Übergriffen verbundene Unterwerfung und Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika, in Italien (Eroberung Sardiniens, der Einfall in Rom und die Zerstörung der Basilika St. Peter durch die Aghlabiden im Jahre 846) sowie (bis zur Rückeroberung im Rahmen der Reconquista) der Einfall in Spanien und Portugal. Seit 638 stand Jerusalem unter muslimischer Herrschaft. Von christlicher Seite wurde die Eroberung des Heiligen Landes und die Zurückdrängung der Sarazenen als Rückeroberung und als ein Akt der Verteidigung des Christentums betrachtet, welcher durch offiziellen Beistand und die Unterstützung der Kirche bekräftigt und angeführt wurde

***

Beim Thema “Kreuzzüge” hat jeder was beizutragen. In der Regel ist der Beitrag inhaltlich falsch

Wenn das Thema Islam oder Christentum angesprochen wird, so fällt über kurz oder lang das Stichwort “Kreuzzüge”. Bei Linken so sicher wie “Marx”, bei Moslems so sicher wie das “Allahu Akhbar” in der Moschee und bei Christen und/oder Gutmenschen so sicher wie das “Amen” in der Kirche.

Gemeinsam ist allen dreien, dass deren Vertreter zwar eine starke Meinung zum Thema haben. Aber in aller Regel null Ahnung. Auf kaum einem Gebiet, das zur sog. Allgemeinbildung zählt, herrscht so viel Halbwissen und Ahnungslosigkeit wie beim Thema Kreuzzüge:

“Grausamer als alles, was der Islam tat”, “zeigt, dass alle Religionen gleich sind”, “unprovozierter Angriffskrieg der Christen” oder “Beweis, dass das Christentum eine imperiale Religion ist” sind das Mindeste, was den Ahnungslosen dazu einfällt. Garantiert.

Der vorliegende Artikel widmet sich diesem Halb- und Nichtwissen und stellt einige Dinge gerade, die zuvor auf dem Kopf standen. Islamkritiker und/oder Verteidiger westlicher Werte kann nicht dringend genug geraten werden, sich mit diesem Thema zu befassen. Auf kaum einem anderen Gebiet zeigt sich, dass Wissen Macht ist. (MM)


Gängige Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur


“Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf derem eigenen Territorium.”

Falsch. Die Kreuzzüge waren primär eine verspätete militärische Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche sowohl auf die jahrhundertelangen mohammedanischen Eroberungsfeldzüge gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren, als auch auf die konstanten und höchst brutalen Überfälle auf christliche Pilger im Heiligen Land. Um Letztere auf ihren Wallfahrten zu schützen und der unlegitimierten, gewaltsamen Besetzung der heiligsten christlichen Stätten in Jerusalem ein Ende zu setzen, rief  Papst Urban bzw. seine Zuhörerschaft im Jahre 1095 mit “Deus vult (lo)!“ – “Gott will es!“ zum ersten Kreuzzug der Geschichte auf.

Zuvor war es Anfang des 8. Jahrhunderts Karl Martell in Südfrankreich bereits gelungen, die islamischen Heerscharen, welche schon ganz Spanien eingenommen hatten, von der Eroberung Rest-Europas abzuhalten. Dennoch waren und bleiben die Kreuzzüge selbstverständlich eine Maßnahme, die nur aus der mittelalterlichen Geschichte und Denkweise heraus nachvollzogen und mit christlichen Glaubensgrundsätzen nicht gerechtfertigt werden können.

 

“Die Kreuzzüge waren ein typischer Akt von christlichem Kolonialismus und damit Vorläufer von westlichem Imperialismus.”

Nein. Im wesentlichen wurde (zunächst) nur zurückgewonnen, was bereits VORHER in christlicher Hand gewesen war. Weder transferierten die Kreuzritter dabei abendländische Besitztümer in den Orient, noch verschleppten sie “orientalische Beute” in den Okzident. Denn die im Heiligen Land gegründeten Kreuzfahrerstaaten waren von ihrer “europäischen Entsendestelle” grundsätzlich unabhängig und autark und versuchten, sich den kulturellen Bedingungen dieser Region weitgehend anzupassen.

Sie respektierten im allgemeinen die Muslime und beließen ihnen sowohl ihre Wohnstätten als auch ihren Glauben samt Moscheen, Bräuchen etc. – was umgekehrt meistens nicht der Fall war. Nicht selten ging es Moslems im Kreuzfahrerstaat sogar insgesamt besser als unter ihrer eigenen islamischen Herrschaft.

 

“Die Kreuzzüge waren blutiger als die Feldzüge der Mohammedaner.”

Eher andersherum gemäß der glaubhaften Zeitzeugen. Von islamischer Geschichtsschreibung wurde immer wieder – zum Teil auch erfolgreich – versucht, Dinge zu verzerren und zu übertreiben, um den Hass auf Christen aufrechtzuerhalten und dem Abendland einen immerwährenden gigantischen Schuldkomplex aufzuerlegen. Allerdings war das gesamte Mittelalter allgemein von für heutige Verhältnisse nahezu unvorstellbarer Brutalität und Grausamkeit gekennzeichnet, und die Kreuzritter bewegten sich dabei keineswegs über dem “Standard” ihrer Zeit – was aber Brutalitäten in keiner Weise entschuldigen oder rechtfertigen kann/soll.

“Die Absichten der Kreuzritter waren weltlicher und nicht religiöser Art.”

Aus damaliger Sicht- und Denkweise zunächst nicht wie gesagt (auch wenn ein militärischer Feldzug naturgemäß IMMER eine weltliche Maßnahme bleibt). Bei den späteren Kreuzzügen gesellten sich allerdings auch “falsche” Leute und falsche Interessen dazu, welche sicher auch unliebsame Eigendynamiken entfalteten, die mit dem Grundgedanken der Kreuzzüge nicht immer etwas zu tun hatten.

Jedoch ist dieses Verhalten NICHT dem christlichen Glauben anzulasten, da der Messias derartige Vorgehensweisen – ganz im Gegensatz zum “Propheten” Mohammed – niemals angeordnet oder selbst getan, sondern vielmehr sogar davor gewarnt hat: “Wahrlich, ich sage Euch: Es werden viele kommen und in meinem Namen andere töten. Folgt ihnen nicht!”

 

“Die Kreuzzüge richteten sich nicht nur gegen den Islam, sondern auch das Judentum.”

Generell nicht, praktisch manchmal leider ja. Obwohl Papst Urban die Kreuzzüge ausschließlich aus den o.g. Gründen ins Leben rief und von einer Bekämpfung des Judentums weder zu diesem noch zu einem späteren Zeitpunkt jemals die Rede war, kam es tragischerweise immer wieder vor, dass manche fanatisierten Ritter von ihren hohen Idealen abwichen und bisweilen auch gegen Juden vorgingen und an ihnen unentschuldbare Verbrechen verübten. (Unabhängig davon geschah es sogar auch einmal, dass ein Kreuzfahrerverband auf seiner Rückfahrt ins europäische Heimatland die orthodoxen Glaubensbrüder in Byzanz angriff, um sich an ihnen zu bereichern.) Diese katastrophalen Fehler und Entgleisungen hatten aber nichts mit dem originären päpstlichen Kreuzzugs-Auftrag zu tun und wurden von den geistlichen Obrigkeiten Europas entschieden verurteilt. 

“Der christliche Glaube ist nicht besser oder anders als der islamische, da die damaligen (wie “heutigen”) Kreuzritter genau das gleiche getan haben bzw. tun wie die islamistischen Jihadisten heute oder damals.”

So einfach ist es nicht. Erstens waren die Kreuzzüge – wie oben bereits  dargestellt – primär eine weltliche Verteidigungsmaßnahme der Kirche, nachdem der Erstschlag bzw. ständig Angriffe von mohammedanischer Seite vorangegangen waren – genauso im übrigen wie ZUERST der Jihad-Anschlag am 11.09.2001 geschah und DARAUFHIN westliche Koalitionskräfte militärisch reagierten und nicht andersherum. Zweitens haben Kreuzritter, welche Muslime um ihret- oder ihres Glaubens willen schlugen oder töteten, eben nicht nach den Weisungen des Evangeliums gehandelt, sondern diese vielmehr gebrochen, da Jesus Christus derartiges weder verordnet noch selbst jemals getan hat.

Im Falle des Islam verhält sich die Sache aber genau andersherum. Mohammedaner, die Un- oder Andersgläubige angriffen, vertrieben, schlugen oder töteten, führten nur aus, was der “Prophet” ihnen (für einen vergleichbaren Konfliktfall) im Koran bereits aufgetragen und  (historisch erwiesen) selbst vorexerziert hatte. Das Verhalten von manchen  Kreuzrittern steht sicher für einen Teil der Geschichte des ChristenTUMS, aber nicht repräsentativ für die christliche GlaubensLEHRE, wie sie sich aus dem Evangelium ergibt, während das Tun der islamischen Jihadisten damals wie heute tatsächlich die mohammedanischen Glaubensforderungen des Koran widerspiegelt. Ungeachtet dessen macht es trotz allem auch einen Unterschied, für WAS gekämpft, gestorben und gelitten wird. Sein eigenes Leben für andere und den lebenspendenen Christus zu opfern, ist etwas anderes, als ANDERE für MEIN Leben und den todspendenden Mohammed zu opfern.

“Die Kreuzzüge sind ein ewiger Makel des Christentums und haben bis zum heutigen Tage großen Schaden hinterlassen”.

Faktisch teilweise falsch, psychologisch wohl richtig. Falsch deswegen, weil es – so “schrecklich” es klingen mag – das heutige Europa u.a. den Kreuzrittern mitzuverdanken hat, dass es letztlich NICHT vom Islam erobert worden ist und somit die christlich-freiheitliche Grundprägung des Kontinents bis heute aufrechterhalten werden konnte. Falsch auch deswegen, weil die Epoche der Kreuzfahrerstaaten sogar auch für das Heilige Land selbst in vielerlei Hinsicht eher Segen als Fluch war (wirtschaftliche und soziale Entwicklung!) und die heutige Zeit vielleicht das gesamte Nahost- und globale Islam-Problem in dieser Form gar nicht kennen würde, wenn es der kreuzesritterlichen Mission damals dauerhaft gelungen wäre, den christlichen Glauben anstelle des islamischen in diesen Regionen zu (re)etablieren.

Richtig aber deswegen, weil sicherlich einiges von dem, was manche Kreuzritter insbesondere in Jerusalem anrichteten, mit der Lehre Jesu Christi NICHT VEREINBAR war/ist. “Richtig” vor allem aber auch deswegen, weil es sowohl damaligen muslimischen Geschichtschreibern  wie auch heutigen “political-correctness”-Propagandisten durchaus erfolgreich gelungen ist (und immer wieder gelingt), die Geschichte der Kreuzzüge sehr einseitig und verzerrt zugunsten des “unschuldig überfallenen Islam” darzustellen und so als ewigen abendländischen Schuldkomplex in das kollektive Menschheitsgedächtnis einzubrennen.

Ergebnis hiervon ist auf der einen Seite ein feiges, hypertolerantes bis krankhaft masochistisches West-Christentum, das sich heute lieber komplett auslöschen als nochmals mit “Schimpf und Schande” bekleckern ließe, und auf der anderen Seite ein wutschnaubender, vor Fanatismus und vermeintlicher Rachgier überschäumender Monster-Islam, der unter der irrigen Zwangsvorstellung leidet, noch eine Rechnung mit dem Okzident begleichen zu müssen (was – wenn überhaupt – eher andersherum gerechtfertigt wäre).       

 

 

Kurze Zeittafel zur allgemeinen islamischen Aggression (inkl. christlich-westlicher Verteidigungsreaktionen) 

632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des “Propheten” fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge):

ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

637 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.):

ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.

642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.):

ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.):

ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.):

ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.):

Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die
Atlantikküste.

710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.):

mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals
christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.):

muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein.
Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).

712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.):

die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.

713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.)

die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.):

Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.):

große, entscheidene Abwehrschlacht durch Karl Martell, den “Hammer”, bei Tours
und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression.

1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.):

Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an.

1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.):

Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.):

Schlacht bei Mantzikert – ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches – Kleinasien.

1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.):

Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.:

nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung und (Re-)Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

1389 n. Chr.:

Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1453 n. Chr.:

Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches.

1480 n. Chr.:

ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 n. Chr.:

ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 n. Chr.:

Schlacht von Mohács. Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 n. Chr.:

Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.
1571 n. Chr.: Abwehr der Türken in der legendären Seeschlacht von Lepanto

1683 n. Chr.:

Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Europa bleibt im wesentlichen christlich bis zur Gegenwart. 2001 n. Chr. – dato:
Simultanangriffe einer hochspezialisierten Jihadistengruppe auf zivilisatorische, wirtschaftliche, militärische und politische Zentren der USA und damit das gesamte westliche Verteidigungsbündnis mit (bis dato unentschiedenem) Afghanistaneinsatz der NATO als Folge. Weltweite Terrorangriffe radikaler Jihad-Organisationen auf westliche Staaten allgemein.

Dies alles soll in keiner Weise die Kriege des Mittelalters wie der Neuzeit glorifizieren, aber dazu beitragen, sie aus der (Vor-)Geschichte heraus verständlicher zu machen und in ein etwas wahrheitsgetreueres, differenzierteres Bild zu setzen. Ergänzendes siehe auch

Quelle

26 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen übersichtlichen und optimal recherchierten Beitrag.
    Damit bin ich bestens “bewaffnet”, um den Koran-Verteilern bei nächster Gelegenheit Paroli zu bieten, wenn sie wieder mal ihre scheinheilig Taquiyya-Dawa-Taktik in unsere Fussgängerzone auffahren.
    Glaube, die mögen mich nicht und vermitteln mir immer den Eindruck, zu stören………. 🙂

  2. Ich habe auch immer nur von den brutalen Kreuzzügen als Angiffskriege auf den friedlichen Islam gehört, bis ich den Film
    “What the West needs to know” gesehen habe.
    Sehr empfehlenswert, in Youtube ist ganzer Film mit deutschen Untertiteln.

  3. Die Kreuzzüge als Antwort auf den Jihad waren völlig verständlich. Allerdings das die Gebiete im Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika die zuvor Christlich waren und von Missionaren friedlich missioniert wurden stimmt so nicht. Vom Anfang des 4 Jahrhunderts bis zum 7 Jahrhundert wurden im Römischen Reich die meisten Menschen durch Diskriminierungen,Androhung von Gewalt und Ausübung von Gewalt zum Christlichen Glauben gezwungen. Christen machten im Römischen Reich zum Zeitpunkt der Vereinbarung von Mailand 313 unserer Zeitrechnung nur 10 Prozent der Gesamtbevölkerung aus und Ende des 4 Jahrhunderts machten Heiden, trotz all der Ungerechtfertigten Maßnahmen seitens der Christen immer noch 50 Prozent der Gesamtbevölkerung aus als Kaiser Theodosius bei Androhung der Todesstrafe die Ausübung aller Heidnischer Religionen und Kulte verbot.Und Übergriffe gegen Juden durch Christen waren keineswegs selten sondern gehörten zum Alltag des Lebens im Mittelalter. So Scheiße der Pissslam auch ist, man sollte doch bitte nicht Fakten mit Lügen und Halbwahrheiten vermischen. So Etwas schadet echten Islamkritikern nur und gibt den Islamisten und ihren Linken sowie Liberalen Unterstützern Munition.

  4. Sehr gute Arbeit, genau so habe ich es verstanden und auch gesehen, also Gut in der Geschichte aufgepaßt. Hervorragend beschrieben, hätte ich nie selbst besser beschreiben können. Ich Liebe ihre Artikel die ausführlich und aufgeklärend beschrieben sind.

  5. Also wenn…

    —“Die Kreuzzüge waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Christen auf friedliche Muslime auf derem eigenen Territorium.”—

    Dann aber…

    Die Invasion der Amerikaner in Afrika, Italien, Frankreich usw. Waren ein unprovozierter Angriff fanatischer Alliierter auf friedliche Faschisten auf derem eigenen Territorium

    Hallo Herr Mannheimer,

    hier ein Vortrag des großartigen Dr. Bill Warner (Amerikaner) zu dem ganzen Kreuzzug und Islam Thema, auf Englisch zwar, aber mit deutschen Untertitel. äußerst sehenswert und aufklärend…
    So weit ich weiß, ist dieses Video/Vortrag in bereits 4 oder 5 Sprachen „übersetzt“ worden und meiner Meinung nach, absolute Pflicht-“Lektüre“ eines jeden Islam/Kritiker/Aufklärer…Vor allem sehenswert für die naiven Islamophilen „Gutmenschen“…
    “““Warum haben wir Angst vor dem Islam? 1400 Jahre Geschichte/Geheimnisse (Dr. Bill Warnen) DEUTSCH“““

    http://www.youtube.com/watch?v=maLq6qN2Ij8

    ““““Warum haben wir Angst vor dem Islam?
    Es heißt doch immer wieder der Islam sei die Religion des Friedens.

    Ist dies wirklich so?
    Kann sich eine Religion wirklich in nicht mal 1400 Jahren so schnell verbreiten, wo doch in so vielen verschiedenen Ländern, sich seit Jahrhunderten und Jahrtausenden eigene Religionen entwickelt haben die fest verankert waren.
    Kann sich also eine Religion nur mit Worten so schnell über fest verankerte Traditionen und Zivilisationen breiten?

    Dr. Bill Warner hat sich, vor allem, der Verbreitung des Islams anhand von dem Islam eigens vorhandene Dokumente zugewandt um diese Fragen zu beantworten um der Angst einen Sinn zu verleihen.

    Der Westen wird in Scham gehalten, ist diese Scham gerechtfertigt oder wird dies dem Westen nur ständig eingetrichtert?“““““

  6. Nach dem Tod von dem ollen Mohammed wurde das

    fortgesetzt was sie von dem Schlawiner gelernt

    haben.

    Karawanen überfallen.

    Rauben

    Morden

    Plündern

    Vergewaltigen

    Frauen und Kinder rauben.

    +++++

    Es ist die schlichte Unkenntnis, die viele unserer

    Mitmenschen dazu bringt die Kreuzzüge als eine Art

    von Eroberung zu sehen.

    +++++

    Der Qut hatte doch mal den evangelischen Pfarrer

    zitiert, der mir gegenüber hat verlauten lassen,

    dass wir in Demut unser Haupt verhüllen sollten.

    Er meinte das was wir den friedfertigen Moslems

    alles angetan haben.

    +++++

    Es gibt Gründe die den Moslems direkt in die Hände

    gespielt haben.

    A.) Die Teilung der Kirche.

    B.) Kreuzritter – Heere haben Konstantinopel

    angegriffen und geschwächt.

    C.) Wir haben den ungarischen Kanonenbaue nicht

    Zeit und Geld für die Entwicklung der Riesenkanonen

    gegeben.

    Ohne diese Kanonen wäre Konstantinopel noch heute

    christlich.

    Sklavenhandel haben viele betrieben.

    Die Verklärung der wilden Korsaren hat einen Zweck.

    Die Grausamkeit der moslemischen Kriegszüge zu

    verniedlichen.

    Wieviel Anreiner – Staaten und Küstenbewohner haben

    unter den Überfällen der Moslems gelitten. Viele.

    +++++

    Areit war im moslemsichen Land unbekannt. Dafür

    hatte man Sklaven.

    +++++

    Es liegt in der Natur des Moslems zu betrügen und

    Macht mittels Brutalität auszuüben.

    Es hat sich seit 632 nichts geändert.

    Heute kommen sie als Asylanten oder unerwünscht als

    Einringlinge.

    Und sie vermehren sich wie die Meerschweinchen.

    Und unser KIndergeld an die Moslems hilft dabei.

    Wir sehen es. Wir handeln nicht.

  7. Für Das was,mittlerweile recht schamlos von diesen
    Halbaffen vorgeführt wird, reicht die deutsche
    (Humanistisch geprägte) Sprache längst nichtmehr
    aus. Kriminell, asozial od.pervers können nurnoch
    andeuten was mit i s l a m i s c h wirklich gemeint
    ist.Nämlich eine Bestialität, die in der Vorstellungs-
    welt eines ‘homo sapiens’ keinerlei Entsprechung
    hat!…..Wie sagen Moslems doch immer? “Ungläubige
    verstehen den Islam falsch”!… Da könnten sie
    sogar Recht haben!!! (whatever it means!)

  8. Man kann es nicht oft genug wiederholen. Die Deutsche Regierung ist der Meinung ihren Sklaven erklären zu müssen, dass der politisch-religiöse Islam und seine Koranaussage voll und ganz durch das Grundgesetz seine Existenzberechtigung in Deutschland erhalten hat und behält. Laut ARD-Tagesschau ist der Islamkritiker somit der Feind des Islams, der laut deutschem GG völlig legale Ansprüche in Deutschland zu stellen und durchzusetzen hat.

    Eine Dienstaufsichtsbeschwerde an die Polizei, die beklagt, dass ein muslimischer Polizeibeamter im deutschen Staatsdienst nicht die Voraussetzungen mitbringt, die Grundgesetztreue und Ablegung grundgesetzwidriger Glaubensinhalte garantiert, wird von amtlicher Stelle nur mit dem Vermerk beantwortet, dass die Anwerbung und Einstellung von Migranten in Deutschland in den Polizeidienst keine strafrechtliche Relevanz haben kann.
    Selbst die Unterwanderung des Polizeidienstes durch muslimische Glaubensüberzeugungen, deren korangeprägte unauslöschliche Fixierung gegen grundgesetzlich garantierten Schutz der deutschen Bevölkerung gerichtet ist, kann den Deutschen Staat nicht davon abbringen, eine politisch-religiöse konspirative Armee auf die dadurch bedrohten Deutschen loszulassen.
    Die komplette Welt spiegelt die Brutalität der Koranaussage wider, die Kritiker dieser Gegebenheit sind in der ARD-Tagesschau die Feinde des Islam. Es hat mich erschüttert, dass im Staatsfernsehen nun die Feststellung ausreicht Kritik ausgesprochen zu haben und damit mit der Verurteilung zum Feind des Kritisierten abgeurteilt wird. Primitiver geht die subtile Manipulation der Nachrichtenempfänger nicht mehr, aber dennoch bei vielen wahrscheinlich absolut wirksam.

    Die Kreuzzüge sind leider nicht erfolgreich gewesen, wenn sie es gewesen wären, dann hätten wir jetzt zwar vielleicht andere Probleme, aber hätten gegenwärtig wenigstens eines der grausamsten Probleme in der Welt weniger.

  9. Die Bildung in unseren Schulen ist (nur noch) Einbildung.

    Mehr sagen bzw. anders ausdrücken kann ich (es) nicht.
    .
    .
    @ Kammerjäger 8.

    Nur dumme Menschen kann man für so Dumm verkaufen!
    Ist schon bezeichnend was da draussen für Bewohner rumlaufen.
    Es wird auch nichts getan um etwas zu ändern, weil die Leute eben so verdummt sind, daß sie an den jetzigen und folgenden Zustand felsenfest glauben.
    Wir reden gegen Wände und tun sonst nichts.
    Wir hier werden nicht einmal für ernst genommen, und wenn, dann haben die Leute beim abschalten wieder alles vergessen oder beim nach Hause gehen vom Stand in der Fußgängerzone.
    .
    .
    Schläge auf den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen!
    Wer nicht hören will muß fühlen!
    Ein gebranntes Kind scheut das Feuer!
    etc.

    Es sei denn, man hat einen Schaden, Schatten, Riß in der Schüssel, nicht alle Tassen im Schrank, usw.!

    Ab einem gewissen Punkt muß man sich wehren, den die Deutschen einfach verpennt haben.
    Die wären ja nicht einmal auf die Idee gekommen, selbst wenn man sie öffentlich erschlagen hätte und noch würde.
    .
    .
    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“

    Napoleon Bonaparte

    Wir bilden uns nur ein, wie toll und richtig alles ist.

  10. —–Sie respektierten im allgemeinen die Muslime und beließen ihnen sowohl ihre Wohnstätten als auch ihren Glauben samt Moscheen, Bräuchen etc. – was umgekehrt meistens nicht der Fall war. Nicht selten ging es Moslems im Kreuzfahrerstaat sogar insgesamt besser als unter ihrer eigenen islamischen Herrschaft.—–

    Genau das ist es, genau das! Die Situation damals und heute und vor allem auch die Fehler sind die gleichen, welche man damals gemacht hat und heute immer noch macht!

    „Wir“ haben nichts dazugelernt, es ist sogar noch schlimmer als früher, denn „man“ versucht „uns“ all diese Geschichte vergessen zu lassen, damit sich alles wiederholt und der Islam sich dadurch noch weiter ausbreiten kann…

    PS. Auch damals hat sich der Islam nur durch seine Lügen und seine Gewalt so stark ausdehnen können, aber er hätte es auch nicht so weit schaffen können, ohne die schon damalige „Hilfe“, unserer eigenen Verräter, welche schon in der Vergangenheit mit den Moslems zusammen „im Bett gelegen haben“…

    Und heute kommt auch noch die ganze Naivität unserer eigenen „Gutmenschen“ hinzu, die aus unser eigenen aller Dekadenz hervorgegangen ist…

    Es sieht alles wirklich nicht gut aus, es sieht sehr böse aus!

    Gott helfe uns!

  11. @unwetter
    Samstag, 15. März 2014 12:14

    “Gott helfe uns!”

    Nein, nein mein lieber Unwetter. “Gott” hat die ganze Scheisse doch erst angerührt.

    FAZIT: Hlft dir selbst, sonst hilft dir keiner!

  12. —–Sie respektierten im allgemeinen die Muslime und beließen ihnen sowohl ihre Wohnstätten als auch ihren Glauben samt Moscheen, Bräuchen etc. – was umgekehrt meistens nicht der Fall war. Nicht selten ging es Moslems im Kreuzfahrerstaat sogar insgesamt besser als unter ihrer eigenen islamischen Herrschaft.—–

    Ja, das sollte ruhig mal öfter MIT NACHDRUCK erwähnt werden. Die Muselheuchler tun so als wären SIE die Opfer.

    FAZIT: Musels sind DAMALS WIE HEUTE und undankbares Volk.

  13. @ Mannomann Komm.10

    ***„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“ ***
    Napoleon Bonaparte

    Diese Aussage trifft auch auf den Koranhörigen zu. Zwei von soviel naiver Gutgläubigkeit geprägte Ideologen in einen Käfig zu stecken, bedeutet, dass jeder seine Gläubigkeit ausleben wird. Die Einen die christlich Gutmenschlichkeit und die anderen das Gegenteil davon den menschenverachtenden Koran.

    Und die Moral von der Geschicht, trau keinem Ideologen nicht. Die Krönung der Verblödung ist die EU-Ideologie.

  14. Vielleicht sollten wir mal Sure 2, Vers 191 auf die Verursacher anwenden: “Tötet die Gläubigen, erschlagt sie, wo immer sie trefft.”
    Da sie uns umbringen wollen, ist das so gesehen Notwehr!

  15. Es war auch so wie heutzutage, dass Ideale missbraucht wurden im Vorwand eine guten Zweckes.
    Auch heute lassen sich christliche Naivlinge vom Motiv leiten, es diente alles der Glorie eines Gottes und sie verraten damit ihren eigenen Glauben bzw, ihr eigenes Volk.

  16. JAGT ENDLICH 95% DER TÜRKEN(incl. Kurden und Aleviten), mit Sack und Pack, AUS DEUTSCHLAND HINAUS
    (Wiederholung des Prozederes alle 15 Jahre!)

    Fürstenfeldbruck und das TÜRKISCHE U-BOOT, RECHTSANWÄLTIN Hava Gökduman IN DER SPD,

    STELLVERTRETENDE VORSITZENDE IM TÜRKISCH-ISLAMISCHEN VEREIN, WILL MOSCHEE MIT MINARETT

    “”Der Maibaum am Brucker Brauhaus könnte bald Gesellschaft bekommen. Von einem 18 Meter hohen Minarett.

    Zwischen der Augsburger Straße und dem großen Volksfest-Areal plant der Türkisch-Islamische Verein in Fürstenfeldbruck eine neue Moschee.

    Bis zu 200 der Brucker Muslime könnten sich dann dort gleichzeitig zum gemeinsamen rituellen Gebet zusammen finden. Doch es gibt Ärger. Ein Nachbar hat geklagt. Gegen Moscheen habe er nichts, aber ihm ist das Projekt zu groß geraten.

    Das Verwaltungsgericht plante deswegen einen Augenschein-Termin für Donnerstag. Doch das Treffen platzte. Der Vorsitzende des islamischen Vereins, Mustafa Berkcan, verrät warum: „Die Abstandsflächen des Minaretts sollen noch einmal überprüft und neu berechnet werden.“

    Der Turm wird wohl ein Stück weiter nach Süden wandern, erläutert die stellvertretende Vorsitzende Hava Gökduman. Die Rechtsanwältin macht sich auch in der örtlichen SPD „für ein multikulturelles Miteinander“ stark(!!!)…””
    http://koptisch.wordpress.com/2014/03/15/streit-ums-minarett-nachbar-klagt-gegen-brucker-moschee/

    DAS o.g. U-BOOT STEHT MORGEN ZUR WAHL
    (Stadtrats-Kandidaten der SPD für die Kommunalwahl am 16. März 2014)

    Hava Gökduman, SPD
    Rechtsanwältin
    35 Jahre

    Stadtratsliste Platz 8
    „Für ein multikulturelles und buntes Miteinander in der Stadt Fürstenfeldbruck möchte ich mich starkmachen.“

  17. ZU #19
    MEIST HAB-GIERIGE, NOT-GEILE MOSLEM-MÄNNER AUS NORD-AFRIKA, WIE MAN LIEST!!!

  18. OT

    15 März 2014, 10:30
    ‘Wir haben alles verloren’

    “”Südsudan: Diözese Malakal geplündert, zerstört und menschenleer

    Königstein/Wien (kath.net/KIN) Nach einem brutalen Angriff während des so genannten “Waffenstillstandes” floh die Bevölkerung aus der Diözese Malakal, sodass ganze Landstriche dieser Region im Südsudan verlassen wurden. Das berichtet Msgr. Roko Taban, Apostolischer Administrator der Diözese Malakal, dem internationalen katholischen Hilfswerk Kirche in Not.

    Taban beschrieb, wie in Teilen der Bundesstaaten Unity, Upper Nile und Jonglei infolge von Übergriffen Massenevakuationen durchgeführt wurden. An den Gewalttaten waren Rebellen unter der Führung vom Riek Machar, dem ehemaligen Vizepräsidenten des Südsudans, beteiligt.

    Msgr. Taban berichtet, alle seine Diözesanpriester und Ordensschwestern seien in Richtung Süden geflohen, ohne etwas mitnehmen zu können. Sie hätten verzweifelt versucht, der Gewalt zu entkommen, die andauert, obwohl im vergangenen Januar zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen des Südsudan Waffenstillstand vereinbart wurde…””
    http://www.kath.net/news/45270

  19. “”Verschwundenes Malaysia-Airlines-Flugzeug…

    Malaysischer Ministerpräsident: Kommunikationssysteme wurden vermutlich absichtlich abgeschaltet
    China erhöht Druck auf Malaysia

    Das letzte, von einem über dem Pazifik befindlichen Satelliten abgefangene Funksignal des Flugzeugs stammt vom Tag des Verschwindens, dem 8. März um 8:11 Uhr (Ortszeit). Ausgehend von dem Winkel, in dem das Signal an den Satelliten in 36.000 Kilometern Höhe gesendet wurde, hat die malaysische Regierung zwei Flugkorridore definiert. Demnach liegt die letzte Funkposition von MH370 wohl innerhalb dieser Korridore. Weil die Korridore nord- beziehungsweise südwestlich von Malaysia verortet sind, wurde die Suchaktion im westlich gelegenen Südchinesischen Meer abgebrochen. Dafür werde jetzt auf den beiden neuen Routen gesucht, sagte Malaysias Ministerpräsident Najib Razak auf einer Pressekonferenz am Samstagmittag (Ortszeit)…

    Maschine wich absichtlich vom Kurs ab: Auch aufgrund dieser Informationen gehen die malaysischen Behörden inzwischen davon aus, dass das Flugzeug gezielt umgelenkt wurde – und nicht etwa aufgrund einer Notsituation von der eigentlichen Flugroute abgewichen ist. Jemand habe die Maschine der Malaysia Airlines auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking gewendet und in Richtung Westen gelenkt, sagte Ministerpräsident Razak. Das Flugzeug mit 239 Insassen an Bord sei nach der Kursänderung noch mindestens sieben Stunden weitergeflogen – mit bislang unbekanntem Ziel. Polizei durchsucht Häuser von Pilot und Co-Pilot: Die malaysischen Behörden verstärken nun ihre Ermittlungen in Richtung der Piloten von Flug MH370. In Kuala Lumpur durchsuchten Polizisten zunächst das Wohnhaus von Zaharie Ahmad Shah. Der 53-Jährige war der Flugkapitän der Boeing 777-200. Ermittler sprachen demnach mit seiner Familie und untersuchten dessen Flugsimulator.

    +Laut dem britische Guardian, soll Shah den Flugsimulator selbst gebaut haben.

    Am Samstagabend untersuchten Sicherheitskräfte dann auch das Haus des 27-jährigen Co-Piloten. “Die Beamten haben nach Material gesucht, das bei der Suche nach dem vermissten Flugzeug helfen könnte”, sagte ein Polizist…””
    http://koptisch.wordpress.com/2014/03/16/verschwundenes-malaysia-airlines-flugzeug-muslimischer-pilot-oder-uiguren/
    “”Devout” Muslim pilot was also a political fanatic
    The Mail on Sunday has learned that Captain Zaharie Ahmad Shah was an ‘obsessive’ supporter of Malaysia’s opposition leader, Anwar Ibrahim.

    And hours before the doomed flight left Kuala Lumpur it is understood 53-year-old Shah attended a controversial trial in which Ibrahim was jailed for five years…””

  20. @ Bernhard von Klärwo 24
    Devout Muslim, Pilot und hat die Fürsorge für 239 Passagiere.
    Es ist unfassbar.

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