Spitzenpolitiker beginnen aufzuwachen: Londoner Bürgermeister will Kinder von Islamisten unter Behördenaufsicht stellen




Alexander Boris de Pfeffel Johnson (* 19. Juni 1964 in New York) ist ein britischer Publizist und Politiker der Conservative Party. Seit Anfang Mai 2008 ist er Bürgermeister von London

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Von Georgien Graham, politischer Korrespondent, 3. März 2014

Boris Johnson: Die Kinder von Islamisten sollten in staatliche Obhut genommen werden

Der Bürgermeister von London warnt davor, dass Hunderte von Kindern in Gefahr der Radikalisierung sind, aber eine „absurd“ politische Korrektheit verhindere, dass Behörden sie unter ihre Obhut nähmen.

Muslimische Kinder , die von ihren Eltern radikalisiert werden,  sollten als missbrauchte Opfer und in Obhut genommen werden, sagte Boris Johnson .

Der Bürgermeister von London warnte davor, dass sich Hunderte von Kindern in Gefahr der religiösen Radikalisierung befänden, dass die Behörden sie jedoch nicht in Obhut nähmen aus Gründen einer “ absurden“ politischen Korrektheit .

Er warnte, dass junge Menschen immer häufiger „in ihrem Haus radikalisiert“ würden und ihnen „verrückte Dinge gelehrt“ würden wie etwa die fanatischen Ansichten der Mörder des ermordeten Drummer Lee Rigby*.

Er sagte, ein Mangel an Klarheit über das Gesetz veranlasse die britische Polizei und sozialen Dienste, nur ungern zu intervenieren, wenn Kinder mit einer “ nihilistische Sicht der Welt “ konfrontiert würden, die sie in Mörder verwandeln könnte.



In einem Brief an den TELEGRAPH schrieb Johnson:

„Ein Kind wird unter staatliche Obhut genommen, wenn es zu Hause missbraucht oder pornographischem Material ausgesetzt wird.  Jedoch nicht dann, wenn es einer äußerst düsteren und nihilistischen Weltsicht ausgesetzt wird, die es zu einem Mörder werden lassen kann.“

Quelle: http://www.telegraph.co.uk/news/politics/10672508/Boris-Johnson-Islamists-children-should-be-taken-into-care.html

Übersetzung: Michael Mannheimer

*Der Mord an Lee Rigby fand am 22. Mai 2013 im Londoner Stadtteil Woolwich statt. Rigby, Soldat der British Army, wurde offenbar vorsätzlich von einem Auto angefahren und anschließend von den beiden Insassen mit Hiebwaffen und Messern getötet.

Im Videomitschnitt eines polizeilichen Verhörs kurz nach der Tat gab einer der vermeintlichen Täter an, der 22. Mai sei der Tag gewesen, an dem er und sein Komplize „Allah gehorchen“ sollten. Ein Soldat sei für sie ideal gewesen, weil Soldaten den Tod als Berufsrisiko in sich trügen. Gegen Rigby, der zufällig die Straße überquerte, habe er keinerlei persönliche Aversion gespürt; im Gegenteil, Rigby sei eine „nicht-muslimische Variante“ seiner selbst gewesen und hätte einen humanen Tod verdient. Deswegen habe man versucht, ihm die Halsschlagader zu durchtrennen. In dem Gerichtsprozess ein halbes Jahr nach der Tat bekannten sich Michael Adebowale und Michael Adebolajo, 22 und 28 Jahre alt, nicht schuldig. Die britische Regierung sprach von einem Terrorakt, weil die Angreifer islamistische Parolen skandierten. Sie ließen sich von Passanten filmen, flüchteten nicht vom Tatort, sondern wurden dort später von der Polizei überwältigt.

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20 Kommentare

  1. Boris Johnson hat die Ansicht, dass Kinder nur in Islamistenfamilien den Terror lernen. Dann soll er mal den Koran lesen und sich nur 1 Sekunde vorstellen, er würde seine eigenen Kinder als braver und gottesfürchtiger Muslim mit diesen Textaussagen erziehen müssen. Was antwortet er dann seinen auch aus den Moscheen heraus „rechtgeleiteten Kindern“ auf die menscheverachtenden Bedrohungsszenarien in dieser Glaubensverirrung Koran auf die sich zwangsläufig ergebenden Fragen der Kinder?
    Wir beschneiden eure Genitalien – Allah will es so. Wir schneiden lebenden Tieren den Hals auf und lassen sie unbetäubt minutenlang ersticken – Allah will es so. Allah hat auch so wenig tröstliche Anordnungen für den Umgang mit Un- und Andersgläubigen – aber Allah will so. Allah hat Höllenbrandvorstellungen für die Frevler, Unreinen und vernichtungswürdigen Ungläubigen usw. usw.

    Eine Regierung, die diese Lehre als Religionsfreiheit bezeichnet hat fertig.
    Und wenn es dann Verantwortliche gibt, die jetzt den eh schon zur Gewalt neigenden Muslimen die Kinder entziehen wollen, ohne auch nur darüber nachzudenken, dass sie damit nur an den Symptomen operieren ohne den Primärtumor zu entfernen, also Kinder Schwachsinn beibringen lassen, den sie dann, wenn das Kind am Schwachsinn Gefallen findet, als Schwachsinn gesellschaftlich pausenlos erleben müssen – das ist mit einer staatlich geprüften Idiotenlehre und ihren unweigerlich menschenzerstörenden Folgen zu vergleichen, deren jahrelang geförderten Auswirkungen einen Staat in den finanziellen und moralisch-sittlichen Ruin treiben.
    Eine naive Vorstellung nach Beendigung der Koranbearbeitung bei den islamischen Familien nachzufragen welche Gesinnungsrichtung ihre lieben Kleinen jetzt bevorzugen oder eingeschlagen haben, d.h. ob sie auch so klug waren hundert Suren einfach aus dem Koran zu streichen. Naiver geht es nicht mehr.

    Wenn Religionsfreiheit beinhaltet, dass der Koran seine Aussage in Länder importieren darf, die diesen Lehrinhalt für förderungswürdige Aussagen für unmündige Kinder und Jugendliche hält, dann hat hier die nachfolgende Gesinnungsprüfung der mit dem Koran indoktrinierten jugendlichen Erwachsenen und ihrer familiären Umgebung welchen Sinn? Ich sehe keinen. Wer den Koran einschleust, der wird ihn erleben. Zahlen muss das der ausgelieferte Steuerzahler der Einschleusungsländer. Die Regierungselite, die dafür verantwortlich ist, erinnert sich jetzt, dass der „Frieden des Kopftuchs“ den Unfrieden der Koranlehre für die bedrohten Ungläubigen bedeutet, und kann es nicht fassen, das eintritt, was der Koran unwiderruflich jedem Ungläubigen an Unmenschlichkeit in Wort und Tat zukommen lässt.

    Dass z.B. die Scharia islamische Rechtsnormen durch die Islamhörigen auch in Deuschland schaffen will, ist in England schon klar ersichtlich – gegen universale Menschenrechte und weitere rechtliche Bestimmungen!
    Werden Menschenrechtsgesetze unterlaufen, dann besteht die Gefahr, dass unser freiheitlicher Rechtsstatt islamisch-rechtlichen Gegenkonzepten ausgsetzt wird und diese hierzulande Fuß fassen. HIERZU ZÄHLE ICH DIE BESCHNEIDUNG DER GESCHLECHTSTEILE UNMÜNIDGER KINDER UND JUGENDLICHER. Die fortgesetzte Tierquälerei durch die grausame Schächtungspraxis und deren Ritualvermittlungsverplichtung an unmündige Kinder und Jugendliche als Kindesmissbrauch zum Vorteil völlig dem Grundgesetz entgegenstehenden Glaubens- und Bekenntnisinhalten im Mantel einer Religionsfreiheit. Ebenfalls sind die für den Islamschüler verbindlichen und die außerhalb des Islams stehenden Menschen bedrohenden und schwer diskriminierenden Textinhalte ein Vorgang, der Kinder für egoistische Machtzwecke mit Gedankengut konfrontiert, dass jegliche Menschlickeit gegenüber Anders- und Nichtgläubigen verbietet, und diese Haltung in vielfältig hinterfotziger Weise durch die Koranweisungen ausgelebt werden soll, einen schweren Missbrauch der so indoktrinierten Kinder.

    Das ist eine reife Leistung – da kann man nicht meckern – freie Fahrt für die Gesinnungsschnüffelei in jede Richtung und abhören was das Zeug hält. Vertrauen, dass immer weiter aufgeklärte Lebensverhältnisse zerstört. Weil die Einschleusung des Islams eine Pflicht ist?

  2. Aber wie kommt ein Bürgermeister und die Bevölkerung dazu, sich mit dieser politischen Entwicklung auseinaderzusetzen, da kann man gleich Bürgerwehren aufstellen, welche sich vorbeugend damit beschäftigen.
    Das wird letztendlich notwendig sein.

  3. @ biersauer Komm.2
    Es ist ein unbestreitbares Menschenrecht zu glauben, und sich zu dem zu bekennen, was für ein menschliches Individuum wichtig ist.
    Die Erkenntnis der Richtigkeit der Glaubensinhalte liegt in der jeweiligen verstandesmäßigen Situation der menschlichen Individuen. Kinder werden mit gesundem und prägbaren Verstand geboren, der, wenn er nicht durch ideologischen Schwachsinn durch Erwachsene negativ indoktriniert wird, seinen Mitmenschen gegenüber wohlgesonnen sich entwickelt wird.

    Der diktatorisch herbeigeführte Glauben und die damit erpresste Erkenntnis (Islam-Koran) entspricht nicht der Freiheit des Glaubens und des Bekenntnisses des Individuums im deutschen Grundgesetz, sondern einer politisch-religiös erzwungenen „Glaubens- und Bekenntnisfreiheit“, die keine Erwähnung im Grundgesetz als Religionsfreiheit findet und somit keine im GG festgelegte Vorrangigkeit in ihren Vorstellungen der Verwirklichung in Deutschland hat.

    Dies bedeutet nicht, das Glaubensinhalte der Kontrolle durch den Staat unterliegen.
    Der Staat hat jedoch die Aufgabe, in der Ausführung der Religionsrituale sowie der prägenden Folgen der durch den Koran erzogenen Kinder die Einschleusung einer dem christlichen Verständnis und dem Grundgesetz abweichenden Islambestrebung, einer politisch-religiösen Ideologie, eine Grenze zu ziehen, weil der Schutz der Bevölkerung durch die Masseneinschleusung schon heute nicht mehe gewährleistet ist. Diese Maßnahme, der politisch-religiösen Koranlehre und ihren Hörigen das Grundgesetz und seine damit verbundenen klaren Forderung von gelebter Freiheit, vor Einschleusung nach Deutschland, ist unterblieben. Das ist eine Unterlassung der staatlichen Sicherheitsmaßnahmen, die für eine Demokratie oberste Priorität hat, aber der Parteienüberheblichkeit abhanden gekommen ist.

    Die Nichtbeachtung der grundgesetzlichen Festlegung, der Religionsfreiheit, d.h. der Freiheit seinen Glauben und sein Bekenntnis frei zu wählen, hat uns nun die verbrecherische Zwangsislamisierung und ihre Hörigen durch Deutsche, die das Grundgesetz absichtlich bösartig auslegen, eingebracht.

    Jeder Nazi hat im 3.Reich auch behauptet, dass er freiwillig den Nationalsozialisten beigetreten ist, aber von Freiwilligkeit war nicht die Rede. Auch der Muslim behauptet, er ist freiwillig koranhörig, weil er nicht erkennt, dass die Aussage des Korans zwar von ihm als die alleinige „göttlich instrumentalisierte Wahrheit“ erkannt wird, die Ungläubigen aber durch Aberkennung ihrer freiwilligen Un- oder Andersgläubigkeit schon die A….karte bei Allah gezogen haben, was besagt, dass mit Freiwilligkeit der Religion hiermit schon ein ganz klarer grundgesetzwidrigiger politisch-religiöser unhaltbarer Zustand in Deutschland geschaffen wurde.
    Man fragt sich, warum heutzutage immer mehr Menschen die Wahl verweigern. Wenn man sich überlegt, dass Gewählte Zustände herbeiführen, die als Religionsfreiheit staatlich noch Förderung erfahren, aber völlig grundgesetzfeindliche Erscheinungen vorrangig mittlerweile ausleben, dann kann ich verstehen, dass einem der Gang zur Urne zur Farce wird.

    Wer Religionsfreiheit im Grundgessetz stehen hat, und Religionszwang einschleust, der hat einen Dachschaden – unwählbar.

  4. @Weißerose

    Wer Religionsfreiheit im Grundgessetz stehen hat, und Religionszwang einschleust, der hat einen Dachschaden – unwählbar.

    —-

    Der richtige Satz fund Antower für unsere Bundesidioten ob BT oder BesserParteien.

    —-

    Boris johnson soll sich gut schützen damit es ihm nicht ergeht wie Rigby.

  5. Weißerose
    Montag, 17. März 2014 13:14

    Der diktatorisch herbeigeführte Glauben und die damit erpresste Erkenntnis (Islam-Koran) entspricht nicht der Freiheit des Glaubens und des Bekenntnisses des Individuums im deutschen Grundgesetz, sondern einer politisch-religiös erzwungenen “Glaubens- und Bekenntnisfreiheit”, die keine Erwähnung im Grundgesetz als Religionsfreiheit findet und somit keine im GG festgelegte Vorrangigkeit in ihren Vorstellungen der Verwirklichung in Deutschland hat.
    —————————–

    Ja, das wissen bzw. ahnen die meisten Islamunterstützer. Aber sich damit EHRLICH auseinander zu setzen würde heißen, aus der Komfortzone herausgehen zu müssen, was auf vielen Ebenen sehr unbequem sein würde. Berlin zb., soll aber sexy sein. Die Party soll weiter gehen. Schön, aber dann sollte man den Politiker-Job denen überlassen, die dieses Amt auch ernst nehmen.

    KURZ: Wir haben keine Politiker an der Macht, sondern HOCHSTAPLE!

  6. FRAGE IN DIE RUNDE:

    Wie ist es eigenlich mit der Militärregierung und deren Anhang in Ägypten, deren wichtigste Leute sich gehen eine Islamgeprägte Regierung und Machtstruktur DEUTLICH aussprechen ( habs schon unverfälscht oft gehört bzw. gesehen):

    Gibt es also doch (Kultur-) Moslems „Relgion“ als nur privatsache sehen und deshalb auch für den Westen „akzeptabel“ sind????

  7. Fehler 2. meinte, die „Religionfreiheit“ nur als Privatsache sehen, die sich säkularen Gesetzen zu fügen hat.

  8. Falscher Ansatz!

    Kinder von moslemischen Eltern sind keine Opfer.

    Sie werden später zu Tätern. Aufgehetzt in den

    Verbreitungsstätten zum Hass ( Moscheen ).

    +++++

    Ein daurerhaftes Zusammenleben mit Moslemen ist

    einem Europäer schlicht unmöglich zuzumuten.

    Daum

    *****

    ALI GO HOME *** AISHE VERPISS DICH

  9. Hab eben Google-Map aufgeschlagen weil ich eine DHL Station suchte. Sah dann großflächig ein Teil von der BRD. Dann dachte ich mir SOVIELE NAMEN von Orten von denen ich nie gehört habe. Sah dann einen Ort der hieß Geinhaußen. Hm, .. gab dann mal einer Eingebung nach, bei google, – Geinhausen Moschee – eingetippt, weil ich mal sehen wollte was draus wird.

    UND:

    BINGO!!!!!! Es gibt eine Moschee in Geinhausen…hm.

    Sind noch soviel mir unkannte Orte auf Google-Map zu sehen, und auzuprobien. 😉

  10. Jetzt muß nur noch das Wort „Islamisten“ gegen das Wort „Moslems“ getauscht werden und die Aussage ist stimmig.

  11. EHRENMORD

    MUSELMANIN BRACHTE TÖCHTERCHEN UM, WEIL ES MÄNNER VERFÜHRTE…

    „“Die 28-jährige Muslimin wird des Mordes an ihrer 18 Monate alten Tochter angeklagt. Sie hatte den Kopf des kleinen Mädchens in einen Wassereimer gesteckt. Zuvor war das Kind monatelang missbraucht worden.

    Die Mutter gab zu das Mädchen mit der flachen Hand geschlagen zu haben, sie mit kaltem Wasser geduscht und ihren Mund zugeklebt zu haben, wenn sie schrie. Sie zwang sie außerdem Chilipulver zu essen und ließ sie nicht schlafen.

    Mehrere Male bestrafte sie die Tochter indem sie ihr die Füße mit dem Hijab zusammenband. Das Kind musste auf dem Boden schlafen, sie hielt ihren Kopf unter laufendes kaltes Wasser und steckte ihn schlussendlich in einen Eimer mit Wasser.

    Nach Angaben der Mutter sollte das Mädchen Respekt vor Erwachsenen lernen, oder sie würde enden wie die anderen norwegischen Mädchen, die beinahe wünschten vergewaltigt zu werden…““
    http://europenews.dk/de/node/78100

  12. KORREKTUR: ANGEBLICH

    EHRENMORD

    MUSELMANIN BRACHTE TÖCHTERCHEN UM, WEIL ES – ANGEBLICH – MÄNNER VERFÜHRTE…

  13. @ 17 Bernhard von Klärwo
    Unfassbar. Frau Merkel würde sagen: Wir haben Gesetze.
    Wenn wir Gesetze hätten, dann wäre die Möglichkeit für „Keiner ist illegal“ nicht gegeben. Die Einwanderung hätte gesetzliche Regelungen, die solche Elemente dort belässt, wo sie zu solchen „Respektspersonen“ erzogen wurden. Wir benötigen sie nicht. Wir haben selbst genug Straftäter.

    Unsere Zukunft ist heute schon „bereichert“ durch solche „rechtgeleiteten Respektspersonen“ und es ist kein Ende dieser Wahnsinnsfahrt in die islamisierte BRD zu erkennen. Ich hoffe, dass die meisten Deutschen endlich erkennen, dass es so nicht mehr weitergehen darf.

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