Dank der von Linken gezüchtete Neidkultur: Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen


Hoeneß zog eines der weltweit erfolgreichsten Sportimperien hoch. Der FC Bayern – man mag ihn mögen oder nicht – ist unter ihm der bekannteste Fußballclub der Welt geworden. Er hat hunderten Familien Brot und Arbeit gebracht. Dank Hoeneß hat der Verein UND der Fiskus über die Jahre  Milliarden eingenommen. Das dem Staat entgangene Geld durch seine Steuerhinterziehung ist dagegen ein Klacks. Das alles wird jetzt gerne übersehen und in keinem mir bekannten Kommentar zur Prozess gegen Hoeneß auch nur angedacht. Denn wir leben in einer Neidkultur, in der jeder dem anderen die Butter auf dem Brot neidet. Man kann auch sagen: Wir leben in in einem bolschewistischen Überwachungsstaat, einer sozialistischen egalitären Gesellschaft: Denn der Neid auf den anderen: Das ist das Elexier, das den Sozialismus am Leben erhält. Und diesen Sozialneid züchtet er so sorgsam wie eine Natter ihre Brut (MM).

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Der Pöbel will Hoeneß hängen sehen

Der rote bundesdeutsche Pöbel – also die Mehrheit – würde Hoeneß am liebsten aufhängen und sein Hab und Gut unter sich verteilen, und weil das nicht geht, muß er in den Knast. In den beliebten asozialen Netzwerken des Internets, der Presse, bei Facebook und anderen Treffpunkten des Mobs findet sich kaum ein Verteidiger von Hoeneß.

Das hängt, wie man den Kommentaren entnehmen kann, sicher auch mit dem weitverbreiteten Hass auf den FC Bayern zusammen, aber nicht nur! Bestimmend ist der Neid, der in Deutschland ausgeprägter ist als der Geschlechtstrieb, und in den die Linken diese Gesellschaft jahrzehntelang hineingetrieben haben. Grün und gelb eitert er auf den Fratzen der Schreier, die selber mehrheitlich ihr Leben lang überhaupt keine Steuern zahlen!

“Soziale Gerechtigkeit” muß sein, die 18 Millionen, die Hoeneß vergessen hat, gehören “uns”! Er hat “uns allen” das Geld gestohlen, sagte gestern eine GEZ-Tussi. Daß die 18 Millionen über 10 Jahre verteilt, für jeden von uns 2 Cent im Jahr gewesen wären, ach wie toll! Wieviele Milliarden hat in dieser Zeit der Wowereit mit seiner Flughafenruine vertan? Wieviele Billionen hat Mutti versaubeutelt?

Hoeneß ging es nie um Steuerbetrug, er verfiel dem Spieltrieb wie ein Zocker. Jeder kann heute im Online-Banking täglich Aberdutzende Käufe und Verkäufe tätigen – in Aktien, Optionen, Puts und Calls, Leerverkäufen, in Discount-, Bonus- und Index-Zertifikaten, in Knock-out-Produkten und Faktor-Zertifikaten. Es gibt Abertausende von Produkten, ein Überblick ist kaum möglich. Auch Hoeneß hat ihn verloren, und er hat wie die meisten Zocker im Endeffekt Miese gemacht. Wer schaut am Ende des Tages oder des Monats die Papiere durch für das Finanzamt? Keiner, der den ganzen Tag zockt!

Und wer hier ebenfalls den Überblick verloren hat, ist der Staat, das Finanzamt selbst, und die perverse Politik! Alle Jahre änderte man die Gesetze, um “Schlupflöcher zu schließen”, das heißt, um dem Untertan möglichst alles wegzunehmen. Die Stichworte heißen hier “Verlustabzug”, “Spekulationsfrist” oder “Abgeltungssteuer”! Inwieweit kann man Gewinne mit Verlusten verrechnen und welche Gewinne mit welchen Verlusten bis zu welcher Höhe und so weiter. Die Gesetze und Verordnungen, Gerichtsurteile und Interpretationen dazu füllen Bände! Dutzende Änderungen von 1999 bis 2013, immer die Daumenschrauben anziehen, ein einziges Schlamassel. Der DAX ist deshalb inzwischen fest in ausländischer Hand. Die Einheimischen hat man seit 1999 vertrieben.


Und kein Finanzbeamter, kein Steuerberater blickte mehr durch. Bei Hoeneß soll es sich um 50.000 Transaktionen auf 70.000 Blatt Papier handeln. Wäre er doch damit bluna zum Finanzamt gegangen! Die hätten ihn wieder heimgeschickt.

Bis in die siebziger Jahre war Steuerhinterziehung ein Kavaliersdelikt! Völlig zurecht. Damals hätte man Hoeneß bewundert. Ein Staat mit Schlupflöchern ist auch ein guter, ein liberaler Staat. Er läßt seinen Bürgern großzügig etwas, schnüffelt nicht in jede Ecke, schaut nicht unter jedes Bett, nimmt nicht alles krumm. Leben und leben lassen. Und heute?

Wir leben in einem bolschewistischen Überwachungsstaat. Man kann sich gegen den Moloch Staat, diesen Leviathan nicht mehr wehren. Alles will die Räuberbande wissen. Schon ein 500-Euroschein ist verdächtig, Kontakte mit dem Ausland ebenso. Jeder Cent muß offenliegen, dazu braucht man Identverfahren, IBAN, BIC, 70.000 Kontenabfragen, jedes Jahr steigend. EUdSSR-weit muß der gläserne Bürger her, die Grenzpolizei sucht keine Verbrecher mehr, sondern nur noch Bargeld, und internationaler Datenaustausch, Schnüffelei und Spionage beherrschen das Bild. Das Wort “Privatbank” ist inzwischen ein Witz!

Und genau das will der linke Mob, die totale Überwachung und Ausraubung der Reichen. Sozialismus und Kommunismus schließen Freiheit jedoch immer aus! Aber nein, die Reichen müssen ausgenommen werden, und reich ist man steuerlich schon ab 3.000 Euro im Monat, was manchen dummen Schreiern noch nicht aufgefallen ist. Wir sind auf dem Holzweg: Am Ende haben alle nichts! Das war noch nie anders im Sozialismus. Ihr werdet es noch erleben!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2014/03/der-poebel-will-hoeness-haengen-sehen/

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