Die üblen Tricks der Linksfaschisten: SJ-Chef in Österreich erfand Hitlergruß und zeigte FPÖ dafür an


Oben: Das vom Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend Graz, Sebastian Pay, gemachte Foto, mit dem angeblichen “Hitlergruß”. Pay hatte während eines Musikstücks das Mitschunkeln so fotografiert, dass es als Hitlergruß gedeutet werden konnte und anschließend Anzeige erstattet.Der Verleumder Sebastian Pay hatte ursprünglich behauptet, er sei total schockiert gewesen, als er den “Hitlergruß” gesehen hat. Als er aber mit dem Video konfrontiert wurde wo er nach dem “gelungenen” Foto den Daumen in die Höhe streckte wurde er kleinlaut! Das linkslinke Blatt FALTER hat die Lügen Geschichte von Sebastian Pay damals (gerne) übernommen (FALTER Artikel vom 23. September 2013): http://derstandard.at/1379291805845/Graz-Hitlergruss-bei-FPOe-Wahlkampftour

Der Staatsanwalt sprach von einer Verleumdung, wie er sie seit 20 Jahren nicht mehr erlebt habe. Pay erhielt eine Geld- und halbjährige Bewährungsstrafe wegen Verleumdung

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Hitlergruß erfunden: SJ-Chef verurteilt

Weil er einen Besucher einer FPÖ-Wahlveranstaltung zu Unrecht beschuldigte hatte, den Hitlergruß gezeigt zu haben, ist der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Graz zu einer Bewährungs- und Geldstrafe verurteilt worden. Sebastian Pay hatte während eines Musikstücks das Mitschunkeln so fotografiert, dass es als Hitlergruß gedeutet werden konnte und anschließend Anzeige erstattet. Der Staatsanwalt sprach von einer Verleumdung, wie er sie seit 20 Jahren nicht mehr erlebt habe.

Der ORF berichtet:

Sebastian Pay, Chef der Grazer Sozialistischen Jugend, ist am Freitag zu einer bedingten Haft und unbedingten Geldstrafe verurteilt worden. Er hatte einen angeblichen Hitlergruß bei einer FPÖ-Wahlveran-staltung im Herbst angezeigt.

Pay hatte angegeben, im September des vergangenen Jahres bei der FPÖ-Wahlschlusskundgebung in Graz mit Heinz-Christian Strache den Hitlergruß beobachtet zu haben. Er stellte ein Foto ins Internet und schickte es den Medien, das Männer mit erhobenem ausgestreckten rechten Arm zeigt, auch erstattete die Sozialistische Jugend Anzeige – mehr dazu in Anzeige nach Nazi-Gesten bei FPÖ-Kundgebung (24.9.2013).

Die Ermittlungen bestätigten die Vorwürfe jedoch nicht: Das Verfahren gegen die Kundgebungsteil-nehmer wurde eingestellt, weil sich der vermeintliche Hitlergruß als Mitschunkeln im Zuge eines Musikstücks erwiesen habe, heißt es von der Staatsanwaltschaft – mehr dazu in Verfassungsschutz: Keine Nazi-Gesten (26.9.2013).

Der Angeklagte wurde zudem mit Videomaterial konfrontiert: Dabei hob Sebastian Pay, nachdem er die Fotos geschossen hatte, den Daumen, was der Richter als Geste des Erfolgs wertete. Er, Pay, habe mit den Fotos niemandem schaden wollen, für den Staatsanwalt steht jedoch fest, dass er die erhobene Hand als Mitschunkeln erkennen hätte müssen.

Freitagnachmittag dann das Urteil: Wegen Verleumdung und falscher Beweisaussage erhielt Pay eine bedingte Haftstrafe von sechs Monaten und muss 1.440 Euro Strafe zahlen. Die abgebildeten jungen Männer hatten nicht, wie es auf dem Foto zunächst schien, die Hand zum Hitlergruß gereckt, sondern zu einem Lied mitgeschunkelt und dabei die Hände in der Luft geschwenkt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Es ist nicht das erste Mal, dass Linke Rechtsextremismus mangels Masse erfinden.

http://www.pi-news.net/2014/03/hitlergruss-erfunden-sj-chef-verurteilt/| , 16. Mrz 2014 |


4 Kommentare

  1. Vor Hass krebszerfressen, wird es aber langsam ruhiger in der Linken Szene.
    Dazu einige solche Urteile und es ist Schluss mit deren Nazikeule.
    Auch in D. wäre mittels Strafverfolgung ein Lernprozess für diese RotGrünInnen einzuleiten.

  2. Wenn einem heute ein dumm grinsendes Gesicht erklärt, dass der Terrorimus nichts mit dem Islam zu tun hat, dann ist natürlich der Rufmord, den man betrügerisch erwirkt, um eine völlig der Wahrheit widersprechende Aussage zu untermauern der nächstliegende Schritt, um die Koranaussage und ihren Hörigen eine Friedensbotschaft zu bescheinigen, die keine ist und schon so viele Menschen das Leben gekostet hat. Der Irrglaube, den die EU verbreitet, dass eine eingeschleuste Koranhörigenminderheit das Recht auf die Lehre eines Mörders hat, weil sie eine Minderheit ist, hat ja schon die irreale Vorstellung, dass allein die Tatsache in der Minderheit zu sein, genügt, um jeglicher Kritik einer Mehrheit entbunden zu werden.

  3. Wenn man keine Nazis findet, muss man sich eben welche basteln.

    Kleiner Tipp an das Falterblatt und Seb. Pay: Einfach Freitags in eine Moschee gehen. – Oder in den Spiegel schauen!!

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