München ist wieder einmal die Hauptstadt der “Bewegung”: Diesmal ist sie nicht braun, sondern rot


Unter Ude (SPD) hat sich München zu einer Haupstadt der Bewegung der linksextremen Political Correctness entwickelt. Menschen, deren Meinungen sich nicht im Einklang mit deren an Orwell erinnernden Denkver- und geboten befinden, werden medial und prozessual abgestraft. und als öffentliche Person vernichtet. An diesem Prozess wirken sämtliche politischen Kräfte mit, einschließlich der zum reinen Ude-Vasallen verkommenen CSU

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Vorwort von Michael Mannheimer

Ude hat – im Verbund mit den Medien – aus München binnen 20 Jahren einen Ort linker Gesinnungsdiktauren ala DDR gemacht

Was in München mit Michael Stürzenberger passiert, ist ein Lehrstück, wie man es nur aus vergangenen  Zeiten her zu kennen glaubte. Früher hat man missliebige Personen geteert, gefedert oder öffentlich aufgehängt. Heute bedient man sich subtilerer Mittel: Die DDR hat Regimekritiker durch 1000 Nadelstiche fertiggemacht: Sperrung der Bankkonten, Kneipenverbot, Kinoverbot, Verlust der Arbeitsstelle, eingeschüchterte Freunde, die sich aus Angst vor weiteren Unannehmlichkeiten zurückzogen, Denunzierungskampagnen in der Nachbarschaft. “Zersetzung” nannte sich das im STASI-Jargon.

Und Zersetzung ist es, die heute an Michael Stürzenberger ausgeübt wird. Ihm wurden alle Konten gesperrt (etwa bei der Stadtsparkasse München, wo Ude (SPD) im Aufsichtsrat sitzt), er erhält Kneipenverbot, er wird öffentlich in einer Weise diskriminiert, die an die Diskriminierung von Juden im Dritten Reich erinnert.

Dieser “Rechtsstaat Bundesrepublik” ist an vielen Stellen, wie Rot oder Grün regiert, bereits zu einem Willkürstaat verkommen, wie man ihn  zuletzt unter Hitler oder Honecker her kannte. Gesetz war, was den staatlichen Schergen gerade in den Kram passt. Verfassungsmäßige Rechte werden willkürlich außer Kraft gesetzt. Anzeigen gegen diese Staatswillkür landen im Papierkorb der Staatsanwaltschaften.

München ist wieder einmal die Hauptstadt der “Bewegung”: Diesmal ist es die Bewegung des roten Faschismus

Unter Ude (SPD) hat sich München zu einer Haupstadt der Bewegung der linksextremen political correctness entwickelt. Menschen, deren Meinungen sich nicht im Einklang mit deren an Orwell erinnernden Denkver- und geboten befinden, werden medial und prozessual abgestraft. und als öffentliche Person vernichtet. An diesem Prozess wirken sämtliche politischen Kräfte mit, einschließlich der zum reinen Ude-Vasallen verkommenen CSU.


Und dieser Prozess der politisch korrekten Gesinnungsdiktatur wird medial inszeniert und begleitet von allen Münchner Medien, an deren Spitze sich ausgerechnet die  einstmals liberale Süddeutsche Zeitung gesetzt hat, für die Ude in seinen jungen Jahren als Redakteuer gearbeitet hat. Die Lügen von Prantl&Co über den Islam und über Stürzenberger sind mittlerweile Legende und können sich mit den Lügen der Naziblätter (wie dem “Stürmer” etwa) über die Juden auf einer Ebene sehen lassen.

Ude (SPD) hat aus der einst schönsten und lebenwertesten Stadt Deutschlands einen Hort von Denunziation, von Lügen und von Einschüchterung gemacht. Einen Hort, in der jeder Andersdenkende mit dem Vorwurf rechnen muss, Rassist, Neo-Faschist oder Ausländerfeind zu sein. Einen Hort, der dem Gesinnungsterror der Nazis bis 1945 näher ist als in allen Jahrzehnten seit der Befreiung durch die Amerikaner. Im Mittelpunkt des roten Gesinnungsfaschismus steht der Münchner Politiker und Islamkritiker Michael Stürzenberger. (MM)

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 Von Michael Stürzenberger

Michael Stürzenberger: Der meistgehasste Mann Münchens

szNachdem am Wahlsonntag noch letzte Gespräche mit kroatischen Christen nach den Sonntagsgottesdiensten statt-fanden, musste ich anschließend zum Auszählen der Briefwahlunterlagen in der Messe Riem. Die Stadt München hatte mich dazu eingeteilt, und dies lief zwei Tage lang bis Montag Abend. Danach fand nach einem wochenlangen harten Wahlkampf mit dutzenden von Kundgebungen und Infoständen, Plakatbau, Aufstellung und Flugblattverteilung ein gemeinsames Abendessen mit den fleißigen Helfern statt, die immens viel Zeit und Energie eingesetzt hatten, um den Einzug ins Rathaus zu schaffen. Am Dienstag morgen musste ich dann zum Amtsgericht, da mich die Stadt München und die Staatsanwaltschaft wegen angeblichen Verstößen gegen die Auflagen des KVR bei zwei Kundgebungen im Sommer zu hohen Geldbußen in Höhe von insgesamt über 3500 Euro verurteilte.

Die rotgrünregierte Landeshauptstadt hat mich zum Abschuss freigegeben. Im Zuge der Anti-FREIHEIT-Kampagne des scheidenden Oberbürgermeisters Ude haben mir diverse Gaststätten wie der Löwenbräukeller und der Augustiner Hausverbot gegeben. Meine letzte Bank zögerte nach der Kündigung meines Kontos die Überweisung des dortigen Guthabens auf meine neue Bankverbindung sechs Wochen lang hinaus. Vor dreihundert Jahren hätte man mich geteert, gefedert und anschließend aus der Stadt gejagt. Heute läuft es subtiler mit allmählicher Zermürbung und finanzieller Ausblutung. In Bezug auf den Islam darf in Buntland eben nicht mehr die Wahrheit gesagt werden, zu groß ist die Abhängigkeit von islamiech-arabischem Öl, Gas und Geld. Im Gerichtsaal saßen Redakteure der Süddeutschen, der Abendzeitung und des Merkur, um live zu erleben, wie ich zu einer hohen Geldstrafe verurteilt werde. Online berichtet die Süddeutsche:

Auf den Straßen der Stadt ist der eigener Einschätzung nach “meistgehasste Mann Münchens” schon bei Dutzenden Kundgebungen zu sehen und vor allem zu hören gewesen, wenn er gegen das geplante “Münchner Forum für Islam” wetterte. Und auch im Münchner Amtsgericht war der 49-Jährige schon mehrfach zu erleben. Zuletzt am Dienstag wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz.

Die Staatsanwaltschaft hatte Stürzenberger einen Strafbefehl zugeschickt, weil er sich bei zwei Kundgebungen im Juli 2013 nicht an Auflagen des Kreisverwaltungsreferats (KVR) gehalten hatte. Gegen den Strafbefehl legte er Einspruch ein. Das KVR hatte seine Versammlungen am Stachus zwar genehmigt, ihm aber hinsichtlich Lautstärke und Rededauer Grenzen gesetzt: Nach zehn Minuten Redezeit hätten mindestens zehn Minuten Pause folgen sollen, woran sich Stürzenberger acht Mal in Folge nicht hielt.

Hier der komplette Artikel, in dem nicht erwähnt ist, um welch strittige “Verstöße” es sich dabei handelt. Einer dieser acht erwähnten ist beispielsweise eine Verabschiedung am Ende der Kundgebung. Dass die Pause davor kürzer als zehn Minuten sein kann, liegt in der Natur der Sache. Das Kesseltreiben aber geht weiter. Diverse Gerichtstermine stehen in den nächsten Wochen an. Es bewahrheitet sich der bekannte Spruch:

“Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd”

Allen Freunden, die sich wochenlang mit viel Einsatz reingehängt haben, um DIE FREIHEIT ins Rathaus zu bringen, an dieser Stelle einen herzlichen Dank. Der Kampf geht weiter.

http://www.pi-news.net/2014/03/der-meistgehasste-mann-muenchens/, 20. Mrz 2014 |

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