Islam und Christentum/westliche Kultur sind inkompatible Gesellschaftsentwürfe


Diese beiden Kulturen -Islam und Christentum bzw.westliche Kultur – werden niemals friedlich miteinander leben können. Dort der Blut-und Mordkult, hier das versöhnliche Miteinander (MM)

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Halal  ist ein arabisches Wort und kann mit „erlaubt“ und „zulässig“ übersetzt werden. Es bezeichnet alle Dinge und Handlungen, die nach islamischem Recht erlaubt oder zulässig sind. Sie stehen zwischen haram, verbotenen, und fard, pflichtmäßigen Handlungen. Zwischen halal und haram gibt es eine Grauzone, die makruh  genannt wird. Makruh (verpönt/unerwünscht) bezeichnet alle Dinge, die nicht ausdrücklich verboten sind, jedoch in Richtung haram tendieren. Auch diese Grauzone gilt es für Muslime vorsichtshalber zu meiden.

Haram ist ein arabisches Adjektiv, das im Islam alles dasjenige bezeichnet, was nach der Scharia “verboten, unverletztlich, geheiligt” ist. In seiner Mehrdeutigkeit entspricht es im Deutschen am ehesten dem Konzept des Tabu. Das Gegenteil von haram ist halal, was das nach der Scharia Erlaubte bezeichnet. Abzugrenzen ist das Adjektiv haram von dem arabischen Substantiv Haram, das einen heiligen Bezirk kennzeichnet.

Haram als Begriff für Verbotenes

Als Begriff für “Verbotenes” begegnet der Begriff haram schon im Koran. So werden in Sure 16:116 die Menschen aufgefordert, nicht mit lügnerischer Zunge zu behaupten, dass das Eine erlaubt (halal) und das Andere verboten (haram) sei. Nach islamischer Auffassung begeht ein Muslim mit der Ausführung einer vom Koran oder von der Rechtslehre als haram eingestuften Tat eine Sünde.

Eines der wichtigen neueren arabischen Werke, in dem haram-Verbote behandelt werden, ist das 1960 zum ersten Mal veröffentlichte Buch “Das Erlaubte und das Verbotene im Islam” (al-halal wa-l-haram fa l-Islam) von Yusuf al-Qaradawi. Hier werden unter anderem das Weinverbot, das Verbot, Denkmäler zu errichten, die verschiedenen Arten verbotener Magie und verschiedene Verbote aus dem ökonomischen Bereich wie das Zinsverbot und das Verbot von Risikogeschäften ausführlich erörtert.

Als Begriff für Heiliges


Auch im Sinne von „unverletzlich“ bzw. „heilig“ kommt der Begriff haram schon im Koran vor. So wird an mehreren Stellen (zum Beispiel 2:144; 17:1) die Kaaba mit der sie umgebenden Anlage al-masdschid al-haram ( ‚die heilige Kultstätte/Moschee‘) genannt. Und für die Kaaba selbst wird an anderer Stelle (Sure 5:97) der Begriff al-bait al-haram (das heilige Haus‘) verwendet. In § 49 der Gemeindeordnung von Medina, die in ihrer erhaltenen Version auf das Jahr 627 zu datieren ist, wird auch das Tal der vorislamischen Siedlung Yathrib (islamisch: Medina) für haram erklärt.

56 Kommentare

  1. Eigentlich müsste die Flagge der Moslems nicht grün

    sein, sondern blutrot.

    Das würde der Wahrheit sehr Nahe kommen.

  2. Die beste Übersetzung von “haram” ist meines Erachtens “tabu”, von “halal” “nicht-tabu”.

    Ein wesentliches Merkmal von “haram” und “halal” ist, das die Kategorien völlig frei und vom Menschen nicht ergründbar von Allah gesetzt sind.

    Man kann deshalb die Begriffe nicht hinterfragen, sondern nur danach suchen, wo und wie sie von Allah durch “Offenbarung” (“wahy”) dem Menschen übermittelt wurde.

    Dabei gibt es zwei Hauptwege: durch den Koran oder über das Handeln und Sprechen Mohammeds, wie es in den einzelne Hadithen, insgesamt im Corpus der “Sunna” überliefert ist.

    Zwei Hilfskategorien sind noch “Analogieschluss” (“qiyas”) und Konsens der frühen Islam-Gelehrten (“idschma'”).

    Der antiken und jüdisch-christlichen Begriffe “gut” und “böse” dagegen sind seit der griechischen Philosophie der Antike rationaler Erörterung zugänglich.

    Man kann sich also rein verstandesgemäß darüber nachdenken, was “gut” und “böse” ist und zu rationalen Ergebnissen kommen, die dann für Christen richtungsweisend sind. Thomas von Aquin hat das im Mittelalter gemacht und so eine weitestgehend auf rationalen Überlegungen beruhende christliche Ethik geschaffen.

    Im Islam ist dieser Weg für die Orthodoxie, die sich an die “usul al-fiqh”, d.h. die oben beschriebenen vier Quellen des Wissens über die “ahkam” (Einzahl: “hukm”), d.h. die Beurteilungen durch Allah, verschlossen.

    Konkret heißt das, ein orthodoxer Muslim kann entweder den von Allah gesetzten Beurteilungen folgen oder nicht. Sich selbst Gedanken zu machen, was “haram” und “halal” ist, ist eine gotteslästerliche Anmaßung des alleinigen Rechts Allahs diese Beurteilungen zu setzen

    “La hukm illa li-Llah”, auf deutsch: das Urteil/die Beurteilung (was “haram” und “halal” ist), steht allein Allah zu. Das ist eines der am frühesten überlieferten und wichtigsten Prinzipien des orthodoxen Islams.

    Der Unterschied zwischen “haram” und “halal” auf der einen Seite und “gut” und “böse” auf der anderen, ist meines Erachtens der wichtigste Unterschied zwischen Islam auf der einen Seite und Judentum und Christentum auf der anderen.

    Der Unterschied steckt in der Sprache und wird mit der Sprache unbewusst weitergegeben.
    Man kann die Rolle der Sprache dabei kaum überschätzen.

    Was ich hier geschrieben habe, mag etwas kompliziert sein, es ist aber grundlegend wichtig um den Islam (im Gegensatz zu Judentum und Christentum) zu verstehen.

  3. Klabautermann – Komm.1
    Warum ist deren Flagge wohl “GRÜN” ?
    Grüne Wälder – Grüne saftige Wiesen – das ist Europa . Da sind se scharf druf . Und stecken mit den GRÜNEN Vaterlandsverräter unter einer Decke .
    Deswegen ist der Sch…..ßlappen grün !

  4. Ja , leider heiße ich nicht “Kammerjäger” und überweise nicht jeden Monat 150 EURO an Spende .

    Danke für´s löschen . Ihren Blog werde ich jetzt auch löschen .
    Brauch die Scheiße nicht .

    MM: Hab ich da was nicht mitbekommen?

  5. Schwul-sein, Schwul-sein ühber a-alles, ühber ahlles in de-er Wehlt!
    (Inklusive Lesbisch, Trans, Gender & Co.!)
    BERLIN: Überlegungen, den CSD zum Feiertag zu machen
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/kampf-um-gleichberechtigung-christopher-street-day-soll-berliner-feiertag-werden/9678456.html

    +++

    27.03.14
    “”Sven von Storch gibt Internetseite zur “Demo für alle” heraus

    Aktionsbündnis ruft zur Demonstration “Elternrecht wahren” in Stuttgart am 5. April, 15.00 Uhr, auf

    (MEDRUM) Nach zwei Demonstrationen gegen den grün-roten Bildungsplan in Baden-Württemberg soll am 5. April 2014 erneut in Stuttgart demonstriert werden. Dazu wurde jetzt eigens eine neue Internetseite eingerichtet, die nach französischem Vorbild “Manif pour tous” durch eine “Demo für alle” die Wahrung von Elternrechten durchsetzen will.

    Mit einer “Demonstration für ALLE” soll am 5. April für die Wahrung von Elternrechten demonstriert werden. “Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan”, so die Forderung des Aufrufes zur dritten Stuttgarter Demo. Dafür wird auf der neu eingerichteten Internetseite “Demo für alle” geworben…””
    http://www.medrum.de/content/sven-von-storch-gibt-internetseite-zur-demo-fuer-alle-heraus

    +++

    NICHT, DASS ICH MOHAMMEDANER DABEI HABEN WOLLTE,

    ES IST ABER SCHON SEHR SELTSAM,

    DASS MOSLEMS SICH NICHT FÜR DIE BÜRGERLICH-CHRISTLICHE FAMILIE EINSETZEN!!!

    +++Lauern Moslems etwa darauf, im Zuge von rot-grüner Polyamorie, islamische Polygynie, Kleinmädchenehen und Baccha Baazi durchdrücken zu können???

  6. @ Terminator #3

    GRÜN

    “”Grün, die Lieblingsfarbe Mohammeds, ist die heilige Farbe des Islam. So wie Mohammed einen grünen Mantel und einen grünen Turban trug ist es nur seinen Nachfolgern den Kalifen gestattet, einen grünen Turban zu tragen.

    Warum ist Grün die Lieblingsfarbe des Propheten?

    Die Ursache liegt in den Prophezeiungen. Als Lohn für ein Leben nach Regeln des Islam erwartete die Gläubigen das Paradies mit Wiesen, Wäldern, üppig wachsenden Sträuchern und Bäumen. Für ein Wüstenvolk war das eine wunderbare Vorstellung.

    Grün erhält dabei einen sehr hohen Stellenwert, weil Grün als Farbe in der Wüste selten vorhanden und daher sehr kostbar ist. In allen nordeuropäischen Ländern hat die Farbe Grün einen niedrigeren Stellenwert, weil sie dort sehr häufig auftritt.”” (farbe.com)

  7. @Klabautermann Donnerstag, 27. März 2014 18:35

    “Eigentlich müsste die Flagge der Moslems nicht grün sein, sondern blutrot.”

    Bestimmte Farben gelten nach islamischer Tradition dem Islam zugeordnet, vor allem grün, aber auch rot und schwarz, daneben noch weiß.

    Wenn man sich die Flaggen vor allem arabischer, aber auch sonstiger muslimischer Länder anschaut, kann man sehen, dass das bis heute weitestgehend beachtet wird:

    http://commons.wikimedia.org/wiki/File:A_map_of_the_Arab_World_with_flags.svg

    http://appirio.com/wp-content/uploads/2013/04/flag-map.png

    Juden und Christen sind die Farben gelb (vor allem Juden), blau (vor allem Christen) und braun zugeordnet.

    In früheren Zeiten, als es noch in vielen islamischen Gebieten Kleidervorschriften für Juden und Christen gab, müssten dabei bestimmte Farben beachtet werden.

  8. Marti !

    Natürlich war mir dies auch bekannt. Aber es ist

    schon interessant zu sehen, dass die Grünen auch

    die Farbe grün gewählt haben.

    Mit Natur hat dies nichts zu tun.

    Kartoffeln sind braun.

    Erdbeeren sind rot.

    Birnen sind gelb.

    Und die Grünen sind Vollpfosten.

  9. ‘Ashura mit den Blut- und Selbstflagellationsritualen ist übrigens nur schi’itschen Islam “halal”.

    Sunniten verabscheuen meist die blutigen Rituale der Schiiten, in einigen sunnitschen Ländern sind sie sogar verboten.

  10. Terminator …. Wäre es zuviel verlangt mal zu
    erklären was dein Geschreibsel soll?…Oder habe
    ich irgendwas nicht mitbekommen??????
    PS.
    Werde da nicht klug draus!

  11. OT

    Der ganze rot-gründe Homo- und Gendermist wird nur benutzt, um die bürgerlich-christlichen Familien UND somit Demokratie und Marktwirtschaft zu zerstören, zugunsten von Sozialismus und Planwirtschaft!!!

    Wenn die Linken meinen, sie könnten den Islam aus ihrer Einheitsfront wieder loswerden träumen sie! Wahrscheinlich konvertieren sie lieber massenweise, als auf Macht zu verzichten. Das ist das Neue am modernen Kommunismus. Er wird nicht mehr den Islam besiegen können oder wollen! Hauptsache das Christentum ist kaputt!

    Wirklich interessieren sich Linke nur fürs kreuz und quer Herumpoppen, gerne für Inzest und Pädophilie, aber nicht für den homosexuellen Menschen an und für sich!!! Homosexuelle, Transen usw. werden von Linken nur instrumentalisiert.

    HIERFÜR EIN LINKES BEISPIEL:

    PIM FORTUYNS MÖRDER KOMMT FREI

    Den Haag (APA/dpa)

    “”Der Mörder des niederländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn wird nach Verbüßung von zwei Drittel seiner Strafe am 2. Mai aus dem Gefängnis entlassen. Die vorzeitige Freilassung von Volkert van der Graaf entspreche den gesetzlichen Regeln, betonte das Justizministerium am Mittwoch in Den Haag. Zehntausende von Niederländern hatten zuvor heftig gegen die Freilassung protestiert.

    Das Risiko einer Wiederholungstat sei klein, erklärte das Ministerium. Van der Graaf hatte den Politiker am 6. Mai 2002 vor einem Radio-Studio in Hilversum erschossen. Der Mord wenige Tage vor der Parlamentswahl hatte die Niederlande zutiefst entsetzt. Fortuyn war Favorit bei der Parlamentswahl.

    Der heute 44-Jährige muss sich nach seiner Freilassung an strenge Auflagen halten. So bekommt er eine elektronische Fußfessel und darf nicht mit Journalisten sprechen.””
    http://www.tt.com/home/8145550-91/m%C3%B6rder-des-niederl%C3%A4ndischen-rechtspopulisten-fortuyn-kommt-frei.csp

    NUR MAL SO:
    IST VOLKERT VAN DER GRAAF IM KNAST KONVERTIERT???

    +++

    DIE ZEHN GEBOTE DER JUNGPIONIERE

    WEN UND WAS SIE LIEBEN SOLLEN

    PLATZ EINS: DIE DDR
    PLATZ ZWEI: DIE ELTERN
    MAN BEACHTE DIE REIHENFOLGE!!!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pionierorganisation_Ernst_Th%C3%A4lmann

  12. DIE NÄCHSTE KRÖTE, DIE WIR SCHLUCKEN UND BEZAHLEN MÜSSEN:

    “”Zum Wintersemester 2014/15 vergibt das Avicenna-Studienwerk erstmals rund 50 Stipendien an leistungsstarke und sozial engagierte muslimische Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen. Damit stellt das Avicenna-Studienwerk einen Meilenstein in der Begabtenförderung dar.

    Ähnlich wie die Kirchen ihre Begabtenförderungswerk für christliche Studierende haben, soll so etwas auf der muslimischen Seite entstehen.

    Zwar ist das Avicenna-Studienwerk kein Studienwerk der muslimischen Religionsgmeinschaften (z.B. des KRM) aber diese sollen als Mitglieder im Rat sitzen. Das Avicenna-Studienwerk wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Stiftung Mercator sowie private Spenden gefördert.

    „Muslimische Abiturienten, Studierende und Promovierende möchte ich herzlich einladen, ihre Bewerbung bei uns einzureichen. Sie haben meist mehr Potenzial als ihnen bewusst ist“, sagte der Vorsitzende des Avicenna-Studienwerks, Professor Bülent Ucar, Direktor des Instituts für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück.

    Und die Bundesbildungsministerin Johanna WANKA schliesst sich an:

    „Viele muslimische Studentinnen und Studenten leisten Herausragendes in ihrem Fach und für die Gesellschaft”.
    „Mit der Aufnahme(!) des Avicenna-Studienwerks in den Kreis der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten Begabtenförderungswerke werden diese hervorragenden Leistungen noch besser anerkannt. Außerdem zeigen wir, dass gerade in der Pluralität unserer Gesellschaft eine große Chance liegt“…

    Stipendiaten können mit einem monatlichen Stipendium von bis zu 670 Euro und einem zusätzlichen Büchergeld in Höhe von 300 Euro gefördert werden.
    Promovierende bekommen 1050 Euro im Monat. Im Rahmen des ideellen Programms werden fachliche Exzellenz, die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung sowie stipendiatisches Engagement gezielt gefördert.

    Bewerbungsfrist ist der 30. April 2014…””
    (islam.de)

  13. 06. Februar 2014
    “”Bundesministerin WANKA eröffnet Forschungsprojekt „Religion und Dialog in modernen Gesellschaften“ an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg Durch die erfolgreiche Einwerbung von rund 3 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung wird die Universität Hamburg Zentrum des interreligiösen Dialogs in Deutschland…””
    http://www.uni-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/2014/pm5.html
    Wer wird sich hier dominant gebärden? Christen, Juden, Buddhisten, Hindus oder Moslems(und Aleviten/alevitische Kurden aus der Türkei)?

  14. BvK

    Dann bitte ich Sie sich zu bewerben.

    Unter falschen Namen und Identität.

    Bitte, berichten Sie uns über Ihre Erfolge.

  15. Gekocht wird ohne Schwein für alle Kinder, denn die Köchin ist Moslemin!!!

    Das nennt die Türkin, mit dem – für deutsche Ohren – obszönen Vornamen, dann:

    “”Wo so viele Kulturen zusammenkommen, ist man offen für Fremdes. “Die Religionen werden respektiert”, sagt Fikriye Cevik.””
    http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/7824567_Kita_der_Kulturen.html

    Gütersloh
    Wenn der Freund zum Zuhälter wird
    Loverboys drängen Mädchen in die Prostitution
    http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/10831540_Wenn_der_Freund_zum_Zuhaelter_wird.html

  16. @ Klabautermann #17

    Was möchten Sie genau damit sagen? Was wollen Sie von mir? Wollen Sie ironisch sein?

  17. “Haram” heißt in Bezug auf die Stätten in Mekka und Medina nicht “heilig”, das ist keine wirklich genaue Übersetzung, um einiges besser wäre da “tabu”.

    “Heiligkeit” ist ein Konzept, das aus dem Judentum stammt und eine rein positive Tabuisierung im Zusammenhang mit dem Göttlichen meint.

    Sowenig wie Allah nur die Quelle des Guten ist (er ist auch die Quelle des Bösen, Allah ist kein guter, sondern vor allem ein allmächtiger Gott, das Theodizee-Problem [http://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee] fehlt im Islam), sowenig ist die Tabuisierung in Zusammenhang mit Allah nur eine positive.

    Auch der lateinische Begriff “sacer” hat in vor- und frühchristlicher Zeit neben “heilig” noch die Bedeutung “verflucht”, “verwünscht”.

    Ins Arabische ist die Wurzel Q-D-S (entspricht hebräisch Q-D-SCH) zwar entlehnt worden (wie viele Wörter hebräisch/aramäischer Herkunft) und kommt in Wörtern wie al-Quds (Jerusalem) oder al-kitab al-muqaddas (“heiliges Buch” = Bibel) zwar vor, aber das jüdisch-christliche Konzept von Heiligkeit würde nicht wirklich in den Islam übernommen.

    Weite Teile des Wortfeldes zu Begriffen der Moral, des Göttlichen usw. sind im Islam völlig anders konstruiert und führen zu einem ganz anderen Denken in diesem Bereich.

    Wenn man nicht ernsthaft versucht das zu verstehen, ist es extrem schwierig islamische Denken und damit die große Mehrheit der Muslime zu verstehen.

    Ich bin immer wieder überrascht, dass hier in diesem Blog kaum einer versucht wirklich auf das Thema einzugehen.

    Man muss es ja nicht sofort verstehen, aber ich habe den Eindruck, man versucht es noch nicht einmal.

    Stattdessen werden die immer gleichen Sprüche geklopft, immer wieder das Gleiche ausgekotzt.

    So kommt die Islamkritik nicht wirklich vorwärts!

    Angesichts der Tatsache, dass das hier immer noch so ziemlich der anspruchsvollste islamkritische Blog deutscher Sprache ist, ist es eigentlich nur noch zum Heulen!

  18. Marti …

    “Stattdessen werden immer die gleichen Sprüche geklopft”!

    Sollen wir Deutschen jetzt alle den Kloran auf arabisch
    lesen lernen, um intellektuell zu verstehen warum man
    unsere Söhne umbringt u.unsere Töchter u.Frauen
    vergewaltigt???……Bißchen viel verlangt – findest
    du nicht???

  19. Da das Arabische sehr vielseitig ist und von Region zu Region sehr unterschiedlich, muß ich sagen, dass ich das Wort “haram” mit einer ganz anderen Bedeutung kennen gelernt habe und zwar im Süden Libanons. “haram” bedeutet dort so viel wie “arm” oder “armselig”. Also, wenn man irgendetwas Unwürdiges gemacht hat, dann ist das “haram”. Kann aber auch spöttisch bedeuten, wenn jemand z. B. ungeschickt ist, dann sagt man grinsend “ya haram”, was so viel bedeutet wie “ach du arme Sau”. “haram” kann aber auch echtes Mitgefühl ausdrücken: Wenn z. B.ein kleines Kind hinfällt und verletzt sich, dann sagt man zum Trost “ya haram” und streichelt dem Kind liebevoll, tröstend über den Kopf. Wie gesagt, arabisch ist eine sehr blumige Sprache und sehr vielschichtig. In der Basis besteht Arabisch eigentlich aus drei verschiedenen Sprachen: da ist das Koranarabisch, das eben, wie der Name schon sagt, nur im Koran vorkommt. Dann gibt es das Hocharabisch – wieder ganz anders als im Koran – das offiziell gesprochen wird, im FS z.B. Und dann gibt es die regionalen Dialekte, die sich, im Gegensatz zu unseren Dialekten hier in D. gegenüber dem Hochdeutschen, ganz erheblich vom Hocharabisch unterscheiden und wie eine eigene Sprache daher kommen. Es gibt eine Sängerin Om Kalthom, die sang in den 20ern und ist heute noch sehr beliebt, aber kaum einer versteht die Sprache aus dieser Zeit.

    Das Aschura-Fest habe ich mehrmals in Nabatiye, Südlibanon, miterlebt. Da wird mit einem Schwert die Kopfhaut aufgeschnitten und zwar vom Hinterkopf bis zur Stirn. Drei lange Schnitte, einer in der Mitte und rechts und links davon. Dann rennen die Männer blutend durch die Straßen und am Straßenrand stehen dann die Zuschauer. Bei den so “Gemesserten” spielt natürlich der Kreislauf dann nicht mehr mit und sie brechen zusammen. Die Krankenwagen haben dann Hochkonjunktur. Wer das dann öfters macht, der hat dann den ganzen Schädel voller Narben. Diese Art von Selbsverstümmelung wird als sehr heroisch angesehen und es machen nicht nur Schiiten mit.

  20. @JMB
    Freitag, 28. März 2014 10:43

    Das oben gesagt ist natürlich völlig richtig. Das “ya haram” in der Bedeutung “du armes Kleines” kenne ich aus Syrien. Anfangs habe ich mich sehr über diese Bedeutung gewundert.

    Natürlich ist Arabisch vielschichtig, ich würde auch die drei Haupt-Ebenen Koran-Arabisch, modernes Hocharabisch und die Dialekte sehen. Dennoch halte ich das Begriffspaar “haram”/”halal” für etwas sehr grundlegendes, genauso wie “sharaf/”‘ayb” (“Ehre”/”Schande”).

    “hadha ‘ayb wa-haram” (“das ist eine Schande und ist tabu/verboten) beispielsweise eine sehr starke Verurteilung.

    Wenigstens scheint es hier doch noch den einen oder anderen zu geben, der versucht tiefer in die Materie einzusteigen.

    Wie kommt es denn zu diesen tieferen persönlichen Einblicken in den Libanon und seine Sprache und Kultur, wenn ich fragen darf?

  21. @Kammerjäger
    Freitag, 28. März 2014 10:38

    “……Bißchen viel verlangt – findest
    du nicht??”

    Natürlich ist es nicht leicht, etwas tiefer in den Islam und das islamische Denken einzudringen.

    Aber für den einen oder anderen, der sowieso den halben Tag auf dieser oder anderen islamkritischen Seite herumhängt, könnte es eine Herausforderung sein.

    Nicht nur würde man klarer sehen, wo die Gefahr wirklich herkommt, man könnte unter Umständen auch differenzierter argumentieren, wenn es sein muss.

    Die oft betriebene drauf-hau-Islamkritik ist meines Erachtens bisher wenig erfolgreich gewesen.

    Michael Stürzenberger, dessen hohen persönliche Einsatz für die Sache ich sehr schätze, sowie seine Partei “die Freiheit” sind das beste Beispiel, wie wenig das leider gebracht hat.

    Der meines Erachtens strategisch wesentlich sinnvollere Ansatz der AfD erstmal mit Aussagen zu kommen, die für hardcore-Islamkritiker natürlich viel zu weich sind, aber die den Normalbürger nicht sofort in ihrer Radikalität verschrecken, ist bestimmt langfristig zielführender.

    Erst wenn die AfD gut etabliert ist, kann man langsam krasser werden. Die meisten Mitglieder der AfD und – das ist wesentlich wichtiger – die Parteileitung sind meiner Erfahrung nach Überzeugungstäter und keine Polit-Karrieristen.

    Je diffenezierter und strategischer die Argumentation, umso besser sind die Erfolgsausichten für Islamkritik, davon bin ich überzeugt.

  22. # 24 Marti
    Klar darfst Du fragen: Ich habe während des Bürgerkrieges im Libanon bzw. in Damaskus gelebt. Das war von ’76 bis ’79. Habe aber noch bis ’84/’85 Autos in den Libanon gefahren und dort verkauft. Ich habe den Bürgerkrieg mitbekommen und im Süden hauptsächlich die Aggressionen der Palästinenser gegen die lib. Bevölkerung und vor allem den Dauerbeschuss durch Raketen auf Israel Drum bin ich heute unbedingt pro Israel eingestellt, weil ich einmal die schon damals vorhandene verlogene Presse in dieser Sache mitbekommen habe und zum anderen die Brutalität der Palästinenser.

  23. Das klingt ja alles sehr interessant! Ich habe etwa ein Jahr lang in Syrien, konkret in Damaskus und Aleppo gelebt, um dort Deutsch an der Uni zu unterrichten und mein Arabisch zu verbessern.

    Beirut habe ich sehr geschätzt, das war doch was ganz anderes als das doch eher dröge Damaskus. In Beirut gibt es Ecken, da vergisst man völlig, dass man im Orient ist.

    Syrien ist jetzt wohl mehr oder minder zerstört. Ich hoffe Beirut muss nicht ein zweites Mal durch einen zerstörerischen Bürgerkrieg. Da ist soviel mit solcher Sorgfalt wieder aufgebaut worden, da darf man garnicht dran denken…

  24. zu Kommentar 25.

    Sorry, aber um die moslemische Mentalität kennen
    zu lernen, sollten doch 6 Jahre Aufenthalt in deren
    Länder mehr als genügen, oder? Davon abgesehen daß
    die meist analphabetischen Moslems “ihren” Kloran
    ohnehin nicht selbst lesen können, brauche ich
    am allerwenigsten dieses Bibel/Thora-Plagiat, um
    die Ursachen ihrer (immer offener zur Schau getragenen)
    Bestialität zu verstehen. Da hilft mir wohl eher
    die Antrophologie bzw.die Mendel’che Verebungslehre!
    PS.
    War übrigens beim Schah-Umsturz in d.70ern in
    Isfahan/Persien unter diesen Studenten dabei!
    (Die aber was ganz Anderes wollten u.die Rechnung
    ohne diesen Khomeini-Wirt gemacht hatten – bzw.
    die islamischen Bazaaris.)

  25. Marti (27) …
    Stimmt! Libanon hatte in den 70ern einen sehr,
    sehr guten Ruf unter uns Globetrottern.Beirut
    war das “Paris des Ostens” … mit Betonung auf
    “war”!

  26. Marti
    Freitag, 28. März 2014 11:36
    25

    @Kammerjäger
    Freitag, 28. März 2014 10:38

    “……Bißchen viel verlangt – findest
    du nicht??”

    ——————

    Leute wie FJORDMAN haben da fundierte Kenntnisse die sie dann weiter vermitteln, das sollte dann genügen.

  27. JMB
    Freitag, 28. März 2014 11:42
    26

    # 24 Marti
    Klar darfst Du fragen: Ich habe während des Bürgerkrieges im Libanon bzw. in Damaskus gelebt. Das war von ’76 bis ’79. Habe aber noch bis ’84/’85 Autos in den Libanon gefahren und dort verkauft. Ich habe den Bürgerkrieg mitbekommen und im Süden hauptsächlich die Aggressionen der Palästinenser gegen die lib. Bevölkerung und vor allem den Dauerbeschuss durch Raketen auf Israel Drum bin ich heute unbedingt pro Israel eingestellt, weil ich einmal die schon damals vorhandene verlogene Presse in dieser Sache mitbekommen habe und zum anderen die Brutalität der Palästinenser.

    —————

    Wie wärs mal mit einem Essay AUS ERSTER HAND, hier im Blog?

    MM: Schicken Sie mir den unbedingt zu. Wenn’s geht, mit möglichst genauen Orts- iund Zeitangaben.

  28. Anthropos schreibt:

    Grundgesetz Artikel 3:

    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. (Quelle: Grundgesetz)

    • 1. Ist ein Moslem gleicher als Nicht-Moslems vor dem Grundgesetz?

    • 2. Wenn es aufgrund der religiösen und kulturellen Herkunft eine andere Rechtsprechung gibt, ist dies grundgesetzwidrig.

    • 3. Die Heirat einer muslimischen Frau mit einem Nichtmuslim ist verboten.

    Diese Forderung im Islam, die der Zentralrat der Muslime mitträgt bedeutet, dass der Islam sowohl gegen unser Grundgesetz verstößt als auch rassistisch ist. Wie wurde das Heiratsverbot zwischen Juden und Nicht-Juden im Nationalsozialismus bewertet? Richtig. Als Rassismus. Genau das ist es. Und hierbei kann die verlogene Heuchelei des Zentralrates [der Muslime] keine faule Ausrede sein. Das Thema muß juristisch und gesellschaftlich geächtet werden.

    Evidenzler schreibt:

    Ich habe gerade mal auf der offiziellen Seite des Zentralrates der Muslime nachgeschaut (Islam.de), und tatsächlich: Das ist Rassismus pur! Wiederlich das solche Leute nur anderen imaginären Rassismus unterstellen und selber so etwas schreiben:

    3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Katholikin) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

    Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

  29. # 27 Marti
    Ja, die “Saitone” (Olive) die Straße mit den vielen Hotels am Ufer entlang war sehr modern Damaskus hat mir aber auch gefallen. Habe da in der Zweitwohnung eines hohen Richters gewohnt. War ein nettes Abenteuer. An der Stadtgrenze in den Bergen Richtung Libanon “Al Bachr” ist es kühl und man kann wunderbar essen.

  30. #31 Roger
    Stimmt, mit dem, was ich in dieser Zeit erlebt habe, könnte man ein dickes Buch schreiben. Das hat nur einen Haken: ich müßte meine Schweinereien mit erwähnen

  31. JETZT BRAV HINSETZEN UND TIEF DURCHATMEN

    “”Angekündigte „Neubewertung“ durch den Verfassungsschutz wirft Fragen auf

    Was haben Fethullah Gülen und Joschka Fischer gemeinsam?
    Dass ausgerechnet jetzt davon gesprochen wird, Hizmet einer Kontrolle durch den Verfassungsschutz zu unterziehen, könnte kein Zufall sein. Immerhin steht deren weltweite Diskreditierung ganz oben auf der Agenda der Regierung in Ankara. (Foto: rtr/zaman)…””
    http://dtj-online.de/fethullah-guelen-joschka-fischer-hizmet-bewegung-23333

    HABE SELBER NUR ÜBERFLOGEN, MUSS jetzt in Hof und Garten!
    Auch wenn die städt. Häuser mit uns Mietsklaven drin verkauft werden, muß es hier manierlich aussehen, solange ich drin wohne.

  32. @ Roger #32

    “”3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Katholikin) katholisch getauft werden?””

    Hat ein Mitarbeiter meines Sohnes, ein netter Iraner, genau sooo gemacht! Er ist fleißig, fastet nie und ißt Schweinefleisch, Frau kath., Töchterchen auch. Damit ist er – korangetreu gesehen – ein Apostat und wolfsfrei!

  33. JMB (34) …
    Wäre durchaus möglich daß wir uns mal über den
    Weg gelaufen sind – damals! Habe damals so
    ziemlich alles geschmuggelt was eben so angesagt
    war – von Jeans über Pornos bis zu Ersatzteilen
    von bestimmten Autos. Gab auch Spezialisten für
    Gold, war aber nicht so mein Ding!…. Ziemlich
    wilde Zeit die 70er. (Pudding-Shop/Istanbul!)

  34. Pornos waren bei den Syrern sehr beliebt. Einmal bin ich mit einer LKW-Fähre von Tartus nach Kuper gefahren, mit der Skandinavia. Man durfte nur mit einer bestimmten Menge Sprit aus Syrien raus. Aber mit Pornos konnte man noch riesige Tanks extra vollmachen und mitnehmen. Meinen Freund hatten die Syrer an der Grenze Syrien/Libanon mal mit ein paar Gramm Haschisch erwischt. Wir wurden verhaftet und kamen nach Damaskus in das Gefängnis. Ich wurde allerdings nach 4 Wochen wieder rausgelassen, weil mein Freund ausgesagt hat, dass ich von nix was wußte. Mein Freund wurde aber verurteilt und bei meinen Bemühungen, mit Bakschisch eine schnelle Entlassung zu erreichen, klappten nicht – jedenfalls nicht gleich. So kam ich an einen Richter in der oberen Liga, von dem ich oben schon schrieb.
    Tja, die 70er waren schon stark. Ein Lebensgefühl, mit heute gar nicht mehr vergleichbar. Heute ist alles reglementiert, politisch korrekt und zu eng.

  35. 27 März 2014, 17:00
    “”Die Löwen kommen

    Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern und wie sich Christen wehren können – Leseprobe aus dem Buch von Vladimir Palko: „Die Löwen kommen“.

    Kisslegg (kath.net) Wir leben in Zeiten einer fundamentalen Konfrontation um das Menschenbild. Vladimir Palko (Foto), ehemaliger Innenminister der Slowakei, hat in seinem in diesen Tagen in deutscher Sprache erscheinenden Buch „Die Löwen kommen“ die anthropologische Revolution analysiert, die die Grundfundamente unserer freiheitlichen Staaten bedroht. Belegt durch zahlreiche Fakten von Übergriffen und Benachteiligungen, denen Christen heute ausgesetzt sind, wenn sie sich gegen den vorherrschenden Wertekanon auflehnen und nicht bereit sind, sich nach dessen Spielregeln zu verhalten, zeigt Palko die Gefahr einer neuer Tyrannei in Europa drastisch auf…””
    http://www.kath.net/news/45419

  36. BvK # 19

    Ich wollte mal einen Spaß machen. Bitte, nicht zu

    ernst nehmen.

    Freundliche Grüße

  37. 27 März 2014, 10:40
    “”Christen: verfolgt, verleumdet, diskriminiert in aller Welt

    Christdemokraten für das Leben (CDL): CDU-Fraktionsvize Ralph Brinkhaus kritisiert weltweite Christenverfolgungen scharf – Auch in Deutschland gerate das Christentum unter Druck…

    Ralph Brinkhaus: „Die Wiege des Christentums ist bald christenfrei“

    Die brisante und komplizierte Situation Syriens schilderte der Bundestagsabgeordnete Ralph Brinkhaus (CDU) aus Gütersloh in eindringlichen Worten: Natürlich müsse man helfen, aber wenn Deutschland verstärkt Christen aus Syrien aufnehme, dann steige dort auch der Vertreibungsdruck und dann sei der nahe und mittlere Osten – die Wiege des Christentums – bald christenfrei. „Wollen wir das?“, fragte Brinkhaus…””
    http://www.kath.net/news/45416

  38. JMB …
    Auch mich bedrägen viele Leute doch endlich mal
    ein Buch über meine Erlebnisse zu schreiben – da
    käme mit Sicherheit einiges zusammen.(von 4 Mord-
    versuchen mal ganz abgesehen!) Marokko, Türkei,
    Iran, Kashmir bzw.Pakistan usw. und vor allem:
    N I C H T in Touristen-angepassten untypischen
    “Urlaubs-Ghettos” sondern dort wo sich das wahre
    Leben abspielt z.B. Quetta/Belutschistan (wo
    Neugeborene sofort umgebracht werden, sobald klar
    ist daß es Mädchen sind!) Oder Srinagar/Kashmir,
    wo schon damals Abschlachtereien an Nichtmoslems
    zum Alltag gehörten! Aber falls ich jemals ein Buch
    über meine 1000 u.eine Nacht-Erlebnisse schreibe – werde ich natürlich auch die 3 tägige
    Vergewaltigung meiner späteren spanischen Frau
    erwähnen, zu der ein türk.Polizist lakonisch meinte:
    “Und so’ne Frau willst du noch heiraten”?
    PS.
    Habe den Vergewaltiger nach 2-wöchiger Suche im
    Haus seiner Tochter (Opernsängerin) gefunden u.
    dafür gesorgt daß er die letzten 8 Jahre seines
    Lebens, im Rollstuhl verbrachte!
    Aber um dieses Buch zu schreiben, muss ich wohl
    noch’n paar Tage älter werden – es gibt noch viel
    zu tun! (bin am 5.ten in Stuttgart!)
    Zufällig mal früher den Namen “Kinky” gehört?
    Das war od.bin ich!

  39. #Kammerjäger
    Nein, Kinky sagt mir leider nichts. Deinem Kommentar nach zu urteilen, bist Du wohl auch jeden Tag froh, dass Du noch lebst, was wahrscheinlich sehr oft ziemlich unwahrscheinlich war. Ja, jetzt wissen wir das Leben richtig zu schätzen. Aber ich bereue nichts, rein gar nichts!!!

  40. Marti # 25

    Man hätte aber zumindest die Gegner einer sich

    abzeichnenden Islamisierung nicht gleich in die

    Rechte Ecke stellen müssen und sogar prominente

    Islamkritiker ( mir persönlich bkeannt ) aus der

    Partei herausekeln müssen.

    Es ist sehr viel Pozellan zerschlagen worden.

    +++++

    Auch wurde einem,von mir sehr geschätzen, ehemaligen

    Mitglied der Freiheit schlichtweg die Mitgliedschaft

    verweigert.

    +++++

    Man hätte das Gespräch suchen können.

    +++++

    Die Zeit drängt. Wir sehen jeden Tag die Gefahr

    immer näher kommen.

    Lange bleibt keine Zeit mehr.

    Wir sind alle Sandkörner. Viele Sndkörner ergeben

    irgendwann eine Sand – Düne.

    Wir brauchen ein stabiles Bollwerk gegen die

    Islamisierung.

  41. Klabautermann …
    Wir brauchen vor allem Leute mit genügender
    Konsequenz u.”Nächstenliebe” um ein paar von
    diesen ‘Mensch-Imitationen’ ihren unbedingt
    gewollten 72 Kindern…sorry…”Jungfrauen”
    zuzuführen!!! … Ich bin längstens D A Z U
    bereit, will sagen: mentalisiert!!! Was mir
    D A Z U fehlt, will ich nicht unbedingt hier
    im Internet breit-treten, ohne meinen Anwalt
    schonmal garnicht!…. Aber ich verstehe Breivik!

  42. Ich habe kürzlich irgendwo gelesen, dass das mit den 72 Jungfrauen ein Irrtum ist. Irgendjemand hat da ein Wort falsch gedeutet und nun soll es sich nicht um Jungfrauen, sondern um Weintrauben handeln. Wäre auch angesichts eines kargen Lebens in der Wüste irgendwie logisch, dass saftiges Obst im Paradies winkt

  43. Kammerjäer

    Ich war von 1965- 1969 bei der BW. Habe ich Dir mal

    gesagt. Ich hatte damals einen in meiner Gruppe, der

    hat uns alle mit dem nötigsten versorgt.

    Von der frische beschossenen MP der Tommys hin bis

    zu ausgedienten 7,65 Polizei – Pistolen.

    Leider sind diese Zeiten vorbei.

    Bringt auch nichts mehr.

    Wenn Du heute eine Bäckereitüte aufbläst und zum

    knallen bringst, kommt das SEK und Du hast eine

    Woche kostenloses Frühstück in Krlsruhe.

    Aber Ali reinigt seine Fingernägel mit einem

    30 cm langen Stilet.

  44. @JMB
    Freitag, 28. März 2014 18:42

    “und nun soll es sich nicht um Jungfrauen, sondern um Weintrauben handeln.”

    Das mit den Weintrauben schreibt Christoph Luxenberg in seinem Buch “Die syro-aramäische Lesart des Koran: Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache”.

    Diese Deutung ist aber ziemlich gewagt und hat bisher wenig Anklang gefunden, außer bei Islamschönrednern.

  45. Wo wachsen denn im arabischen Raum Weintrauben???
    Ziegen wären dagegen einleuchtender – denk ich mal!
    PS.
    Veggie-Day im Muselmanen-Paradies? Da kommt zusammen
    was zusammen gehört! (Dacht ich mir’s doch!)

  46. # Kammerjäger
    Ich war mal ein paar Monateauf einem Weingut in Nabi Aila. Das ist in der Bekaa-Ebene. Dort wachsen Weintrauben, die sind bis zu vier Mal größer als unsere hier.

  47. Na, vielleicht hätte ich doch mal besser aufpassen
    sollen, u.nichtnur auf DIE Pflanzen achten sollen
    deren Endprodukt man in Leinensäckchen verpackt –
    anstatt in Flaschen! Man hatte damals wohl andere
    Prioritäten – zum Glück ‘alles verjährt’!…grins…!

  48. Ägypten:
    Christin entführt – Zwangsislamisierung droht

    Die 17-jährige Koptin Christina Marzouk Mahrous aus Mier (Provinz Assyot) wurde von Muslimen entführt, um sie unter Zwang mit einem Muslim zu verheiraten und unter Zwang zu islamisieren. Die Zahl solcher Entführungen steigt. “2011 waren es sechs oder sieben Mädchen in ganz Ägypten, die da betraf. Seither aber ist die Zahl auf Tausende angestiegen”, …
    Nr. 04/2014 46.Jahrgang
    http://www.verfolgte-christen.org/

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