Islam und Christentum/westliche Kultur sind inkompatible Gesellschaftsentwürfe


Diese beiden Kulturen -Islam und Christentum bzw.westliche Kultur – werden niemals friedlich miteinander leben können. Dort der Blut-und Mordkult, hier das versöhnliche Miteinander (MM)

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Halal  ist ein arabisches Wort und kann mit „erlaubt“ und „zulässig“ übersetzt werden. Es bezeichnet alle Dinge und Handlungen, die nach islamischem Recht erlaubt oder zulässig sind. Sie stehen zwischen haram, verbotenen, und fard, pflichtmäßigen Handlungen. Zwischen halal und haram gibt es eine Grauzone, die makruh  genannt wird. Makruh (verpönt/unerwünscht) bezeichnet alle Dinge, die nicht ausdrücklich verboten sind, jedoch in Richtung haram tendieren. Auch diese Grauzone gilt es für Muslime vorsichtshalber zu meiden.

Haram ist ein arabisches Adjektiv, das im Islam alles dasjenige bezeichnet, was nach der Scharia “verboten, unverletztlich, geheiligt” ist. In seiner Mehrdeutigkeit entspricht es im Deutschen am ehesten dem Konzept des Tabu. Das Gegenteil von haram ist halal, was das nach der Scharia Erlaubte bezeichnet. Abzugrenzen ist das Adjektiv haram von dem arabischen Substantiv Haram, das einen heiligen Bezirk kennzeichnet.

Haram als Begriff für Verbotenes

Als Begriff für “Verbotenes” begegnet der Begriff haram schon im Koran. So werden in Sure 16:116 die Menschen aufgefordert, nicht mit lügnerischer Zunge zu behaupten, dass das Eine erlaubt (halal) und das Andere verboten (haram) sei. Nach islamischer Auffassung begeht ein Muslim mit der Ausführung einer vom Koran oder von der Rechtslehre als haram eingestuften Tat eine Sünde.

Eines der wichtigen neueren arabischen Werke, in dem haram-Verbote behandelt werden, ist das 1960 zum ersten Mal veröffentlichte Buch “Das Erlaubte und das Verbotene im Islam” (al-halal wa-l-haram fa l-Islam) von Yusuf al-Qaradawi. Hier werden unter anderem das Weinverbot, das Verbot, Denkmäler zu errichten, die verschiedenen Arten verbotener Magie und verschiedene Verbote aus dem ökonomischen Bereich wie das Zinsverbot und das Verbot von Risikogeschäften ausführlich erörtert.

Als Begriff für Heiliges


Auch im Sinne von „unverletzlich“ bzw. „heilig“ kommt der Begriff haram schon im Koran vor. So wird an mehreren Stellen (zum Beispiel 2:144; 17:1) die Kaaba mit der sie umgebenden Anlage al-masdschid al-haram ( ‚die heilige Kultstätte/Moschee‘) genannt. Und für die Kaaba selbst wird an anderer Stelle (Sure 5:97) der Begriff al-bait al-haram (das heilige Haus‘) verwendet. In § 49 der Gemeindeordnung von Medina, die in ihrer erhaltenen Version auf das Jahr 627 zu datieren ist, wird auch das Tal der vorislamischen Siedlung Yathrib (islamisch: Medina) für haram erklärt.

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