Der Täter ist immer Deutscher: Der immer teuflischer werdende Deutschenhass des deutschen Fernsehens


Wie sehr muss die rotgrüne Seuche Deutschland hassen, lassen sie nichts unversucht, die Deutschen die Übel und Verbrechen ausbaden zu lassen, um das zu vertuschen, was RotGrün selbst hier hereingeschleppt hat.” Eine Kommentatorin

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Von Michael Mannheimer

Linke Drehbuch-Autoren dichten  Deutschen Verbrechensmuster an, die man nur von Moslems kennt

Die Geschichte des ZDF-Psychodramas „Kein Entkommen“ (ausgestrahlt am 24.03.2014) ist schnell erzählt: “Es ist heller Tag, Anna wartet an der Landstraße auf einen Bus, allein. Da kommen sie: drei halbwüchsige Jungs. Sie pöbeln und stoßen die Frau zu Boden, dann treten sie zu, immer wieder, grundlos, erbarmungslos. Anna fleht, sie habe Kinder. Einer der Täter zieht ein Messer, eine Eisenstange klirrt auf den Asphalt, sie ist voller Blut.” In der Folge geht es um die Aufarbeitung dieses Vorfalls, an deren Ende klar wird, dass es sich bei den drei Tätern um Deutsche – blonde Deutsche – handelte.

Das – ich kann es nicht anders ausdrücken – Teuflische an diesem ZDF-Film: Hier wird ein Verbrechensmuster, das so gut wie ausschließlich seitens Moslems bekannt ist und jährliche dutzenden Deutschen das Leben kostet, durch die beiden Drehbuchautoren Stefanie Veith und Matthias Tuchmann auf den Kopf gestellt, indem es in perfider Wahrheitswidrigkeit den Deutschen angelastet wird. Es ist in etwa so wahrheitswidrig, als würden Veith&Tuchmann ernsthaft behaupten, dass Deutsche Hunde essen würden.

Wie unsere Medien die Wahrheit verbiegen

So sieht der deutsche Medienalltag mittlerweile aus. Nicht genug, dass unsere Medien ausländischen Mördern, Vergewaltigern und sonstigen Schwerverbrechern deutsche Vornamen (manchmal sogar mit deutschen Nachnamen) geben, nur um von der Gefahr abzulenken, die Deutschen seitens krimineller Ausländern droht.

Nicht genug, dass ein deutscher Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache vor Fremdenhass durch Deutsche warnt und als Beispiel – ebenso  wahrheitswidrig – Angriffe auf Bahnhöfen anführt, wo angeblich deutsche Jugendliche Ausländer nur deswegen attackieren weil es sich um Ausländer handelt (es ist ohne Ausnahme genau andersherum).


Nicht genug, dass Politik und Medien den völlig ungeklärten NSU-Mordserie dazu benutzen, ein ganzes Volk zu Tätern und Rassisten zu erklären und gleichzeitig verschweigen, dass in der exakt gleichen Zeit, in der die 9 Ausländer durch die NSU-Gruppe getötet wurden (wenn dem so war), unfassbare 6.300 Deutsche das Opfer seitens ausländischer Mörder (zumeist Moslems) wurden (nachzulesen auf BKA-Homepage) – was einem Schnitt von einem ermordeten Deutschen pro Tag entspricht. Woche für Woche. Monat für Monat. Jahr um Jahr. Und dies ganze 20 Jahre lang. Denn auf diesen Zeitraum verteilten sich die 9 angeblichen Morde der NSU-Gruppe.

Nun brachte das ZDF, das von den Zwangsgebühren überwiegend deutscher TV-Zuschauer lebt, ein Psychodrama, das autorassistischer, deutschenhassender und wahrheitswidriger nicht sein könnte, das linkslastige Medien als “Film der Woche” anpreisen und an dessen Ende sich eine Diskussion mit der omnipräsenten Ex-DDRlerin und gelernten Marxistin Maybrit Illner anschließt. (Illner studierte nach dem Abitur an der Friedrich-Engels-Oberschule (heute Andreas-Oberschule) im Ost-Berliner Bezirk Friedrichshain von 1984 bis 1988 an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Sektion Journalistik.)

Deutsche Medien: Todfeinde des deutschen Volks

Medien bejubeln diesen Lügen-Film, weil sie darin zu finden glauben, was sie in den Deutschen sehen: Ein Kollektiv von Faschisten und Ausländerhassern. Der Tagesspiegel etwa preist ihn als “packende(r) ZDF-Film; die WAZ stellt die scheinheilige Frage: “Wie kommt es nur zu solchen Exzessen?”; die Osnabrücker Zeitung schreibt gar: “Die Story trägt alle Züge realer Fälle, wie sie oft durch die Presse geistern”; die linksextreme Frankfurter Rundschau schreibt “Ein Fernsehfilm erzählt eine Geschichte von bedeutender Relevanz Man steht fassungslos vor den Lügen der Medien.

Und die FAZ erinnert – in besonders hinterhältiger Form (siehe die Begründung nach dem Zitat) – an reale Fälle, die diesem Film quasi als Blaupause Pate standen :

“Es ist eine Tat wie aus einem Albtraum und doch wie aus der Wirklichkeit; sie erinnert daran, wie Dominik Brunner vor knapp fünf Jahren in einer Münchner S-Bahn-Station von jugendlichen Schlägern getötet wurde und vor anderthalb Jahren der damals zwanzigjährige Jonny K. auf dem Berliner Alexanderplatz. Das Psychodrama „Kein Entkommen“ (Regie: Andreas Senn) will am fiktiven Fall Anna Lehmanns beschreiben, wie nach solch einem Gewalteinbruch eine Frau nach vier Wochen Krankenhausaufenthalt vermeintlich genesen in ihren Alltag zurückkehrt und „funktionieren“ will, wie genau das misslingt und Anna mit ihrer Familie immer weiter aus der Bahn geschleudert wird.”

Das Teuflische an dieser Textpassage der FAZ ist dabei erst auf den zweiten Blick ersichtlich: Geschickt vermischt die FAZ-Autorin Ursula Scheer Realität mit Fiktion: Fiktion ist der Angriff dreier Deutscher auf eine Deutsche im Film (nach dem Muster, wie man sie nur von Moslems her kennt). Realität ist Scheers Hinweis auf reelle Vorfälle (“Dominik Brunner” und “Jonny K”.). Geschickt verschweigt Scheer die Hintergünde der beiden Tatvorgänge und schiebt einen der absoluten Ausnahmefälle, in denen deutsche Jugendliche die Täter waren (bei Brunner war dem so) ihren beiden Beispiele unter.

So entsteht beim nichtinformierten Leser (und der dürfte sich in der absoluten Mehrheit befinden) zwangsläufig der Eindruck, dass die tödlichen Angriffe in den U- und S-Bahnen Deutschlands kein ethnisch-religiöses Problem sind, sondern ein generelles Phänomen gegenäwrtiger Jugendgenerationen.

Diese subtil implantierte “heimliche Botschaft” ist teuflisch, wahrheitsverdrehend, im höchsten Maße manipulativ und “volkserzieherisch” nach dem Motto: Seht her ihr bösen Deutschen. So schlimm seid ihr!

Selbstverständlich war diese heimliche und zutiefst autorassistische subkutane Botschaft von der Autorin genau so geplant. Ein ausgewogener Bericht, der den Dingen auf den Grund geht, sähe  anders aus.

George Orwell’s Warnungen vor totalitären Zuständen, die er so meisterlich etwa in “1984” oder “Animal Farm beschrieb, aber ganz besonders der 1932 erschienene dystopische Roman von Aldous HuxleySchöne neue Welt” (Brave New World) sind keine Fiktion mehr. Beide Autoren schildern in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die subtilen und kaum erkennbaren Mechanismen, mittels derer totalitäre Systeme ihre Macht etablieren, um sie dann gegen jeden aufkommenden Widerstand erfolgreich zu manifestieren.  Die dort zu lesenden Schilderungen der schleichenden Machtübernahme durch totalitäre Regimes sind längst eine Vorwegnahme der Zustände, wie wir sie heute, im realen Gesamt-Deutschland des 21. Jahrhunderts, tagtäglich erleben.

Man fragt sich, wo diese Journalisten ihr  verbrecherisches Handwerk gelernt haben. Denn um genau darum handelt es sich. Es sind Informationsverbrechen. Nicht anders als eine böswillige Verleumdung im privaten Sektor, so handelt es sich bei diesem Film und den Medienberichten dazu um eine böswillige Verleumdung eines ganzen Kollektivs: Des Kollektivs der Deutschen.

Unsere Medien stehen im Dienst der Pest der political correctness

Gesteuert wird das Ganze von denjenigen Ideologen, die die Gesinnungsdiktatur der political correctness erfanden: Den zahlenmäßig zwar in der Minderheit, aber an zentralen Positionen wie Medien, Erziehungswesen und Politk befindlichen und damit äußerst machtvollen Linken, die heute, gestärkt durch das Frischblut unzähliger im Marxismus bestens geschulter Kader der ehemaligen DDR, die Früchte ihres historischen Marschs durch die Institutionen geradezu exzessiv genießen.

Diese political correctness hat unzählige linke und weniger linke Köpfe ergriffen wie eine Seuche und steuert sich nach dem Prinzip der Schwarm-Intelligenz quasi von selbst. Man “weiß”, was man als Drehbuchautor oder Journalist zu schreiben hat. Man “weiß”, was aus politisch “korrekter” Sicht ankommt und was nicht. Das Drehbuch des ZDF-Psychodrama „Kein Entkommen“ ist unmittelbare Ausgeburt diesr Seuche. Das Drehbuch widerspricht dabei, was man als Zuschauer von einem Dramas oder einer dramatischen Sozial-Doku zu Recht erwartet: einem irgendwie begründeten und begründbaren Wahrheitsbezug.

Und da auf diesen Widerspruch nirgendwo in den Feuilletons oder Medienartikeln zum Film explizit hingewiesen wird, wird die Lüge des Films von den Journalisten subtil und damit heimtückisch zur Wahrheit verklärt – ohne dass sie die Lüge esplizit formulieren müssten. Es genügt dabei vollkommen das Auslassen eines kleinen, aber wesentlichen Teils einer Hintergundinformation – nämlich, dass diese Form von Verbrechen (“Massen-Kopftreten”) absolut untypisch ist für Deutsche.

Eine Kommentatorin auf meinem Blog hat dieses deutschenfeindliche Verhalten der linken Journaille folgendermaßen ausgedrückt:

“Wie verkommen und widerlich LinksGrün doch ist, wer kann das alles noch verarbeiten und verstehen. Diese Seuche bringt es fertig, Biodeutsche gründsätzlich zur Bestie abzustempeln. Das war nicht nur gestern Abend, dass ist doch fast schon in jedem Film so, immer wird das kanakkische als der Gute, Friedliche siegen. Trotz massivem Anfangsverdacht kommt am Schluss heraus; oh ja das hättet ihr nicht gedacht, sieh an, es war deutsche Gärtner, der zu solchen Verbrechen fähig ist, nicht der Kanakke.

Das geschieht, um von ihren eigenen Gräuel und Verbrechen wirkungsvoll abzulenken. Nämlich von ihrer zügellosen Zuwanderungsorgie, die ja nichts als Verbrechen und Kosten hierherbringt. Das, was die hier importieren, sind doch keine Kopftreter, nein nein, die gibt es doch überall. Durch die Zuwanderung ist Deutschland bunter und schöner geworden.

Ja im Volk gärt es, Kopftreter sind ja nun mal nicht wegzuleugnen, die haben wir ja nun mal. Von ihren Schandtaten abzulenken, ja darauf kommt es an, ihren Zuwanderungswahn zu verniedlichen darin ist man firm, davon hängt es ab das unsere grossen Lügen auch den entsprechenden Glauben finden.

Wie affig und dumm; im Film ist ausgerechnet der Haupttäter gross, blond und natürlich blauäugig, und siehe da, so ein Abschaum, solche Taten können nur deutsch sein.

Wie sehr muss diese Seuche Deutschland wirklich hassen, lassen nichts unversucht, dem Deutschen die Übel und Verbrechen ausbaden zu lassen, um das zu vertuschen, was sie selbst hier hereingeschleppt haben. Und die Dumpfbacke Merkel? Was sagt die? Nun ja wir müssen uns an Migrantengewalt gewöhnen.

Nichts, aber auch nichts in der Geschichte deutet auf so eine Katastrophe wie wir sie bald noch fieser und widerlicher erleben können. Dieser grünrote faschistische Sumpf holt zum Todesstoss aus, nur ein Ziel vor Augen, worauf könnte es noch ankommen, wie könnte man Deutschland noch mehr zu verletzen und entarten. Und dies geschieht mit hohem Tempo, vielleicht wissen sie das ihnen nicht mehr viel Zeit bleiben könnte.”

Fazit

Freie Völker wehren sich gegen ihre Feinde. Ob sie von außen oder wie in Deutschland von innen kommen. Gegen äußere Feinde hat sich das deutsche Volk bereits mehrfach mir Erfolg zur Wehr gesetzt.Kein anderes von den Römern besetztes Land hat Rom eine solch vernichtende Niederlage zugefügt wie die Germanen unter Arminius im Jahre 9 n.Chr.

Aber gegen den Feinde im Inneren haben wir Deutsche bislang versagt. Das letzte Mal, dass wir gegen unsere Unterdrücker aufbegehrt hatten, war im Bauernaufstand 1525. Die Bauern wurden besiegt, ihre Anführer getötet. 1989 zählt nicht, da wir Hilfe von außen  – von Gorbatschow – erhielten, dem wir ewig dankbar sein werden.

Wir haben als einziges Volk der Welt ein Gesetz, das unser Aufbegehren gegen unsere innern Unterdrücker nicht nur  erlaubt, sondern befiehlt. Im Art.20 Abs.4 GG steht: “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung (Anm.: gemeint ist die “Freiheitlich demokrtische Grundordnung”) zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Zeigen wir uns und der Welt, dass wir Deutsche keine Memmen geworden sind und unsere Freiheit auch und besonders gegen den Feind im Inneren zu verteidigen wissen.

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In wenigen Jahrzehnten haben (zumeist) linke Politiker Europa mit der unvorstellbaren Zahl von 55 Mio (55.000.000) Moslems aus aller Welt geflutet. Ihrer Absicht ist die endgültige Vernichtung des Abendlandes, welches sie gemäß der Doktrin des Neo-Marxismus für den Kapitalismus und das Elend dieser Welt verantwortlich machen. Die meisten Medien und Verlage sind Teil dieses Jahrtausendverbrechens und und verschweigen in ihren Berichten die Wahrheit . Dieser Blog existiert nur Dank der Spenden meiner Leser.

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