GENDER-Politik: Unsere Politiker – vorn dran die RotGrünen – arbeiten am Tod der Familie




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Wie wir tagtäglich beobachten können, wird die Demokratie Schritt für Schritt abgeschafft und die Diktatur der Rot-Grünen-Ideologie gewinnt an Macht. Wie soll dieser Gender-Mensch aussehen? Ziel ist es, daß dieser Mensch künftig keine festgelegte Geschlechterrolle leben, sondern er sich frei entscheiden soll, ob er Mann oder Frau sein will, hetero, homo, lesbisch, bi oder transsexuell leben möchte.

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Gender – Tod der Familie

Von Peter Helmes

Als das Versprechen “Für jedes Kind ein Kita-Platz” lautstark durch die Medienwelt hallte, war ein deutliches Aufatmen in Deutschlands Kinderzimmern zu vernehmen. Mehr Kita-Plätze bedeuten für viele Mütter mehr Freiheit, Emanzipation und Selbstverwirklichung. Vergessen sind all die in der Schwangerschaft einstmals eifrig studierten Erziehungs-Ratgeber über die prägenden ersten Jahre der Erziehung, vergessen auch das Kapitel über die wichtige frühkindliche Bindung an Mutter und Vater.

Ein neues Schlagwort war aus dem Familienministerium zu hören, das begierig von den Medien aufgegriffen und verbreitet wurde: frühkindliche Bildung! Das klang fast wie “frühkindliche Bindung” und wurde einfach ausgetauscht. Welche verantwortungsvolle, liebende Mutter kann schon was dagegen haben, wenn der Staat alles dafür tut, um dem Sproß so früh wie möglich eine gute Bildung zukommen zu lassen?

Frühkindliche Bindung – an den Staat statt an die Familie

So lassen sich allerorts Mütter und Väter einlullen und warten auf die Fertigstellung all der wortreich angekündigten Kita´s mit den ach so fachkundigen Erzieher_Innen. Da die Arbeitslöhne mehr schlecht als recht zum Leben reichen, erhoffen sich so manche Familien einige zusätzliche Euro für die knappe Haushaltskasse, wenn die Ehefrau wie vor der Geburt des Nachwuchses wieder hinter der Käsetheke oder im Büro schuftet. Der Staat als Unterstützer und uneigennütziger Gönner der Familien, der den Frauen zur Selbstverwirklichung verhilft?

Keinesfalls – der Staat, insbesondere unsere kreativen grünen Gutmenschen und die roten Kollegen, verfolgen ganz andere Pläne.

Und das nicht erst seit gestern. Dank der großen Koalition sehen sie nun die Zeit gekommen, um ihre wahnsinnigen, irrwitzigen Pläne in die Tat umzusetzen. Der Staat bemächtigt sich schleichend und klammheimlich unserer Kinder. Es geht um die pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung des Nachwuchses. Und wo fängt man am besten damit an? Im Kleinkindalter! Indoktrination soll ja bekanntlich im prägenden Alter besonders gut funktionieren. Der künftige Weg unserer hoffnungsvollen Sprößlinge sieht also künftig so aus:

Nach der Geburt in die Krippe, dann in den Ganztags-Kindergarten (soll Pflicht werden, damit man die zahlreichen Migrantenkinder besser in den Griff bekommt) und anschließend in die Ganztagsschule. (Was sie da erwartet, lesen Sie im Artikel auf Seite 12 ff.) Die Eltern, die am Wochenende komplett fertig von der Maloche für das Bruttosozialprodukt sind, verspüren weder Zeit noch Lust, sich ihren Kindern tiefgehend zu widmen.

Dazu sind ja die vielen gut geschulten Erzieherinnen in den Krippen und Kindergärten da…. Moment: gut geschult? Gab es da nicht erst vor Kurzem einen Aufruf an die Arbeitsämter, man möge doch die Arbeitslosen dazu bewegen, nach kurzer (sozialistischer) Schulung als “Erzieher” in den Krippen und Kindergärten einzuspringen, denn Dank miserabler Bezahlung fehle es dort an Personal. Die Erziehung soll also verstaatlicht werden. Und wer´s noch nicht gemerkt hat: Das alles entspricht dem Familienbild der Bundes-„Familien“-Ministerin Schwesig, die erst am Anfang ihres unseligen Werkelns steht!Im Grundgesetz Art. 6, Abs. 2 steht deutlich:

„Pflege und Erziehung sind das natürliche Recht der Eltern.“

Wenn man nun aber schleichend die Familien entrechtet und das Grundgesetz mißachtet, muß es dafür einen sehr wichtigen Grund geben – die Schaffung eines neuen Menschentyps, den Gender-Menschen…

Wie wir tagtäglich beobachten können, wird die Demokratie Schritt für Schritt abgeschafft und die Diktatur der Rot-Grünen-Ideologie gewinnt an Macht. Wie soll dieser Gender-Mensch aussehen? Ziel ist es, daß dieser Mensch künftig keine festgelegte Geschlechterrolle leben, sondern er sich frei entscheiden soll, ob er Mann oder Frau sein will, hetero, homo, lesbisch, bi oder transsexuell leben möchte.

Das klingt nicht nur absurd, es IST absurd! Das kann nur aus einem gestörten Geist entstanden sein. Wie ernst aber die Regierungsparteien ihr Vorhaben meinen, läßt sich in diversen Broschüren und Leitfäden für Eltern und Lehrer nachlesen.

So wurde die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) noch von Frau von der Leyen beauftragt, einen “Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr” herauszubringen (gibt es auch für Kinder vom 4. bis 6. Lebensjahr).

In dieser Broschüre wird äußerst detailliert beschrieben, wie Eltern die Sexualerziehung ihres Kleinkindes vorantreiben können. Besonders Väter werden ermutigt, sich ausgiebig den Geschlechtsteilen ihrer Töchter zuzuwenden, auch wenn sie als Erwachsene dabei erregt werden.

Der Inhalt dieser staatlich veranlaßten Broschüre ist so ungeheuerlich, daß ich es bei diesem Beispiel belassen möchte. Der Ratgeber schließt mit den Worten, daß auch gerne Onkel, Großeltern oder andere Betreuungspersonen einen Blick in den Leitfaden werfen sollten. Aufgrund eines Sturms der Entrüstung in den Medien wird diese “Gebrauchsanweisung zum Kindesmißbrauch” (als nichts anderes ist das zu verstehen) derzeit nicht mehr verteilt.

Doch die Pläne zur Erschaffung des Gender-Menschen sind keineswegs vom Tisch. Im Gegenteil. Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEZ) brachte unlängst einen Leitfaden heraus, der für den fächerübergreifenden Sexualkundeunterricht entworfen wurde und an dem sich Lehrer orientieren sollen. Kindern ab 9 Jahren, die noch nicht mal die Sexualität erahnen, sollen sich mit der Vielfalt des sexuellen Treibens auseinandersetzen. Sie werden in eine Rolle gedrängt, der sie keinesfalls gewachsen sind und die sie total überfordert.

Hinzu kommt, daß Sexualität noch immer Kinder und Jugendliche peinlich berührt und man diese Dinge lieber alleine ohne die grinsenden Gesichter der Klassenkameraden mit einer vertrauten Person bespricht. Und es gibt noch einen weiteren, einen gravierenden Grund, nicht jede sexuelle Abartigkeit in den Lehrplan aufzunehmen: Dieser Grund heißt LIEBE! Es soll ja noch Menschen geben, die Sexualität mit Liebe verbinden. Aber vielleicht ist das ja nicht mehr der Fall, wenn die Kinder das muntere Treiben im sexualisierten Elternhaus und im Kindergarten durchlaufen haben….

Erziehung zur Toleranz ist gut, individuelle Entfaltung ist schön und wertvoll. Aber Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit mit Füßen zu treten und den Eltern das im Grundgesetz verankerte Recht auf Erziehung zu nehmen, ist ein Skandal!

Zur Verdeutlichung hier ein kleiner Ausschnitt der in der Broschüre gestellten Fragen:

1. Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?

2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?

3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?

4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen
Geschlechtes kommt?

5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freundeskreis? Wie haben sie reagiert?

6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?

7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?

8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsrate immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?

9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?

10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?

11 Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?

12 Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?”

 Normale Kinder sollen sich also ihrer Normalität schämen, sie sollen ganz bewußt verunsichert und in die Enge getrieben werden. 90 % unserer Kinder wird es künftig in unseren Schulen so gehen. Das ist irrsinnig und muß unbedingt verhindert werden! Wer schützt unsere Kinder vor dieser entsetzlichen Ideologie der Rot-Grünen? Wer schützt die deutschen Familien?

Seit 1965 hat sich die Zahl der Geburten halbiert! Wohin soll das führen? Aber der bekannte Ausspruch der Grünen “Deutschland wird immer weniger – und das ist auch gut so” hat Methode. Die muslimischen Zuwanderer werden es schon mit ihrem reichen Kindersegen richten…

Eltern, seid wachsam – es geht um eure Kinder! Laßt euch nicht entmündigen, sondern fordert euer im Grundgesetz verankertes Recht auf Erziehung – alternativlos !

(Vorlage: Renate Sandvoß)

„Bildungsplan 2015“ – Verblödung und Verführung unserer Kinder

Wir haben es oft genug beklagt, und erst allmählich wird die Öffentlichkeit hellhörig: Die Grünen und mit ihnen die Zeitgeist-Menschen planen nicht nur den Tod der klassischen Familie, sondern auch die Schaffung eines „neuen Menschen“. Die Anzeichen ihres erschreckenden Politik-Ansatzes werden immer deutlicher, dafür stehen Stichwörter wie Gender, neuer Familienbegriff, verirrte Bildungspolitik. Sex ersetzt Liebe, Gott soll dem Götzen Natur bzw. Bio weichen usw.

In meinem soeben erschienenen Buch „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ (80 Seiten) – kostenfrei zu beziehen bei den Deutschen Konservativen in Hamburg oder unter info@konservative.de – weise ich nach, zu welch alarmierenden Auswirkungen die Forderungen der Grünen führen, und welche Pädophilie-Wurzeln diese Partei hat bzw. früher stolz vor sich hertrug. Noch nie hat es eine Partei in Deutschland gegeben, die Pädophilie in einem Parteiprogramm förderte. Es gab immer schon Pädophile, aber das waren einzelne, verirrte Menschen – in den Kirchen, in den Schulen, in Parteien, ja in der ganzen Gesellschaft. Aber es war nie beschlossener Konsens einer Partei. Diese „Ehre“ können die Grünen für sich reklamieren.

Es wäre aber viel zu kurz gesprungen, wollte man sich nur mit den pädophilen Ideen der Grünen beschäftigen. Dahinter steckt die Strategie, die Gesellschaft radikal umzugestalten. Womit fängt man da an? Natürlich mit den Keimzellen der Gesellschaft: Familie und Schule. Also muß durch „Aufweichen“ des alten „Institutes der Ehe und der Familie“ eben diesem Institut der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Als nächstes knöpft man sich die Schulen vor und fordert eine „neue, moderne, offene Bildungspolitik“. Wie die aussieht, und was da auf unsere Kinder und den Eltern zukommt, läßt sich an dem Folgenden darstellen:

 Die Leitprinzipien des „Bildungsplans 2015“

Nun kommt die Steigerung des eben Beschriebenen: Gründlich, wie Schwaben nun mal sind, wird die krude grün/rote Gedankenwelt (vorerst nur) in Baden-Württemberg in Paragraphen gegossen, Titel: „Bildungsplan 2015“ – der Einzug eines neuen Welt- und Menschenbildes in die Schulen! Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft.

Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien“ die Verankerung von fünf Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung. Dabei ist besonders hervorzuheben, daß jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, daß Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.

Die Pläne schießen über das Ziel hinaus

Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle sollen nicht diskriminiert werden. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“  schießen jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen.

Gefordert ist eine grundlegende Überarbeitung des Papiers „Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien“ und eine völlige Transparenz bei allen weiteren Schritten auf dem Weg zum neuen Bildungsplan. Das heißt:

…ein klares Zeichen der Bildungsplankommission zu einer verantwortungsbewußten Sexualpädagogik und ein „Nein“ zur Überbetonung einzelner Gruppen und ihrer Interessen.

…den Erhalt des vertrauensvollen Verhältnisses von Schule und Elternhaus und den sofortigen Stop einer propagierenden neuen Sexualmoral.

…ein uneingeschränktes „Ja“ zum Wissenschaftsprinzip in Schule, Unterricht und Lehrerbildung und Ablehnung eines ideologische Kampfbegriffes und von Theoriekonstrukten.

….die Orientierung an den Werten unseres Grundgesetzes, das den Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft verteidigt (GG Art. 3 – Gleichheit vor dem Gesetz; Art. 6 – Ehe und Familie).

…eine Gewaltprävention gegen alle Formen von Ausgrenzung, die nicht erst ein Klima von „Opfern“ und „Tätern“ herbeiredet und sich dann als deren Lösung ausgibt. Eine übermäßige Fokussierung auf „sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität“, wie sie für den Bildungsplan 2015, leistet dem Vorschub.

Fazit: Das über jahrzehntelange von konstruktiver Zusammenarbeit geprägte Miteinander von Schule und Elternhaus wird durch „Verankerung der Leitprinzipien“ zur Disposition gestellt. Versprochen wird ein umfassender und ganzheitlicher Begriff von Sexualität. Gemeint ist einerseits ein zu befürwortendes Klima der Akzeptanz, wofür die Lehrkräfte in Baden-Württemberg eintreten sollen. Die Eckpunkte einer neuen Sexualethik meinen andererseits aber auch eine Infragestellung der heterosexuellen Geschlechter von Mann und Frau und möchten zugleich den Prozess zu neuen „sexuellen Orientierungen“ pädagogisch propagieren.

Gefordert ist jedoch eine wissenschaftlich orientierte Pädagogik in Schule, Unterricht und Lehrerbildung und gegen ideologische Theoriekonstrukte. Deshalb verdienen die Pläne der Landtagsfraktion der Grünen Baden-Württemberg heftigsten Widerspruch. Die psychischen und somatischen Probleme der Kinder und junger Menschen werden dabei zu gesellschaftlichen Akzeptanzfragen verkürzt. Das ist eine Unterhöhlung des Prinzips der Gesundheitserziehung.

Eine eklatante Schieflage der Sexual-Aufklärung soll Bildungsprogramm werden.

Der Bildungsplan hat eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und sollte alle relevanten Träger der Zivilgesellschaft einbeziehen. In der vorliegenden Fassung der Leitprinzipien wird der Bildungsplan jedoch zum Aktionsfeld von LSBTTIQ-Vertretern. Engagierte Bürger haben gegen diese Pläne protestiert und eine Petition formuliert:

 „Open Petition“ Bildungsplan: 192.500 mal DANKE!

(= “Open Petition“ ist eine Internet-Plattform für Petitionen aller Art, an der sich jeder beteiligen kann.) Sehr viele Bürger in ganz Deutschland, unter anderem auch viele Förderer der Deutschen Konservativen, haben in den letzten Wochen die Petition zum Bildungsplan 2015 unterzeichnet. Insgesamt haben sich 192.500 Menschen der Petition angeschlossen, davon 82.000 Menschen aus Baden-Württemberg. Fast 50.000 Unterschriften sind handschriftlich über einen Sammelbogen eingegangen. [*Ergebnis laut „open petition“ und noch fristgerecht eingereichte Unterschriftenbögen, Stand 29. Januar 2014]

  • Zu Beginn des Jahres machten Hunderte Radio-, TV- und Zeitungsberichte das Thema öffentlich. Deutschlandweit wird über die Petition und dem Anliegen auf breiter Ebene diskutiert.
  • Am 10. Januar haben sich die Landeskirchen in Baden-Württemberg kritisch zum Bildungsplan geäußert: “Jeder Form der Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination gilt es zu wehren. Dies gilt nicht zuletzt im sensiblen Bereich der sexuellen Identität und damit verbundener persönlicher und familiärer Lebensentwürfe. Was in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kontrovers ist, muss nach Überzeugung der Kirchen auch in Bildungsprozessen kontrovers dargestellt werden”.
  • Bereits am 11. Januar haben wir alle gemeinsam ein wichtiges Teilziel erreicht: 100.000 Unterschriften für die Überarbeitung der Leitprinzipien des Bildungsplans in Baden-Württemberg.
  • In den folgenden Wochen ist weiter über die Leitprinzipien des Bildungsplans in den Medien berichtet und diskutiert worden. Zum Beispiel in der SWR-Sendung “Zur Sache Baden-Württemberg!” mit CDU-Chef Peter Hauk. Es sagt, man müsse die Ängste und Sorgen der Petenten ernst nehmen. Die Petition ist in diesen Tagen immer wieder von Seiten der Landesregierung diffamiert worden. Das haben wir mehrmals kritisiert.
  • Am 22. Januar hat sich der Landtag Baden-Württemberg mit dem Thema in einer aktuellen Debatte befaßt: CDU, FDP, SPD und GRÜNE diskutierten darüber. Am 24. Januar ist in der Fernsehsendung “SWR Nachtcafé” unter anderem über die Petition diskutiert worden. Zum Thema “Schwul, lesbisch, hetero – wirklich selbstverständlich?” waren unter anderem der Petitionszeichner Gabriel Stängle sowie Kultusminister Andreas Stoch (SPD) und Stefan Kaufmann (CDU) eingeladen.
  • Ebenfalls am 24. Januar fordert der Evangelische Arbeitskreis der CDU (EAK) einen “Runden Tisch”. Der wird dann einberufen, wenn es bei der Auslegung des christlichen Charakters an Schulen Zweifelsfragen gibt. Der “Runde Tisch” ist im Artikel 16 (3) der Landesverfassung als Gesetz verankert.
  • Am 27. Januar (23:59) ist die Petition beendet worden. 192.500* Menschen aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland haben in den letzten Wochen die Petition zum Bildungsplan 2015 unterzeichnet.
  • Am 30. Januar ist die Petition an den Landtag von Baden-Württemberg übergeben worden.

Natürlich gab es auch Gegner gegen diese Petition, darunter – wie nicht anders zu erwarten – die Grüne Jugend. Sie protestierte gegen eine Demonstration der Befürworter der Kundgebung gegen diese Pläne.

Grüne Jugend spottet: “Homophober Schlossplatz-Mob”



Die „Grüne Jugend“ beschimpft die Gegner des Bildungsplanes in einer wüsten Art und Weise: „Es darf in der Frage der Akzeptanz sexueller Vielfalt im Bildungsplan kein Einknicken geben. Wir erwarten von den Grünen, dass sie nicht gegenüber dem homophoben Schlossplatz-Mob zurückziehen.“

In diesen beiden Sätzen wird die Gesinnung der Grünen überdeutlich: Sie halten fanatisch an ihren Maximen fest, weil sie sich im absoluten Besitz der Wahrheit und der moralischen Autorität wähnen. Wer gegen sie ist, darf deshalb in übelster Form beschimpft, verhetzt und verleumdet werden.

Man fragt sich, ob solche Sprüche nicht entsprechend § 130 StGB strafrechtlich relevant sind

Winfried Kretschmann will am 27. März mit Vertretern von Kirchen und anderen Institutionen über den „Bildungsplan 2015“ verhandeln. Wenn er sich nicht bis zu diesem Tag von den Sprüchen der „Grünen Jugend“ distanziert und diese scharf zurückweist, kann man nicht davon ausgehen, daß er es ernst meint. Schon in seiner Funktion als Ministerpräsident darf er eine dermaßen haßgeladene Sprache nicht dulden.

Der Spruch der „Grünen Jugend“ war keineswegs ein Ausrutscher. Sie will nämlich ansonsten die Ehe abschaffen, die Mehr-Eltern-Adoption einführen, das Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, die Zweigeschlechtlichkeit überwinden, Inzest liberalisieren usw. Etliche dieser Forderungen werden vereinzelt von hohen Funktionsträgern oder gar von der Bundespartei geteilt.

Aber noch niemand aus dieser Partei hat bislang eingesehen, daß die Einführung „Sexueller Vielfalt“ in den Schulen ein frontaler Angriff auf das Erziehungsrecht der Eltern und auf die Moral der Kinder und deshalb von Grund auf falsch ist. Das können die Grünen auch gar nicht, weil sie eben fanatisch am Prinzip festhalten, die menschliche Sexualität sei ein Instrument sozialrevolutionärer Gesellschaftspolitik. Die Grünen meinen immer noch, sie hätten in der Sache Recht, und die Kritik am Bildungsplan sei übertrieben.

 „Verhandlungsangebot“ Kretschmanns – eine Farce

Der bekannte katholische Publizist und Buchautor Dr. von Gersdorff vermutet (www.conservo.wordpress.com), daß die „Verhandlungen“ zwischen Kretschmann und den Kirchenvertretern am 27. März eine Farce sein werden. Der Ministerpräsident versuche seit Wochen, seinen guten Willen damit zu beweisen, daß er zu „Verhandlungen“ mit den Gegnern des „Bildungsplanes 2015“ und der Erziehungseinheit „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ bereit sei. Ein wichtiger Teil der Presse unterstütze Kretschmann in seinem Ansinnen, der baden-württembergischen Öffentlichkeit zu beweisen, er sei ein gütiger Landesvater, der Verständnis für die Sorgen und die Ängste der Bürger hat.

Entspricht das der Wahrheit. Nimmt er die Sorgen und die Kritik am „Bildungsplan 2015“ wirklich ernst? Mehrere Fakten sprechen dagegen: Der Öffentlichkeit wurde immer noch nicht mitgeteilt, wer an den Gesprächen überhaupt teilnehmen soll. Man weiß nur, es seien Kirchenvertreter. Und damit weiß man etwas sehr wichtiges: Die Vertreter der „Besorgten Eltern“ sind nicht eingeladen worden. Weder die Initiatoren der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ noch die Organisatoren der beiden Demonstrationen auf dem Stuttgarter Schloßplatz. Das ist ein ungeheuerlicher Affront gegenüber den Eltern, die seit Monaten für ihr vorrangiges Erziehungsrecht kämpfen.

Kretschmann zeigt eine unglaubliche Arroganz und Überheblichkeit gegenüber denjenigen Eltern, die trotz der Hetze, der Verleumdungen und sogar der Gewalt gegen sie, bereit waren, sich für das seelische Wohl ihrer Kinder einzusetzen.

Kretschmanns Plan scheint so auszusehen: Man wird sich hinter verschlossenen Türen unterhalten und abschließend eine Erklärung abgeben, die etwa so lauten wird: „Ministerpräsident Kretschmann hat aufmerksam die diversen Kritikpunkte am „Bildungsplan 2015“ zur Kenntnis genommen. Insbesondere die übertriebene Berücksichtigung der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ soll in weiteren Gesprächen einen angemessenen Rahmen finden. Die Gespräche zwischen Kretschmann und den Kirchenvertretern verliefen in einer ruhigen und vertrauensvollen Atmosphäre. Alle Anwesenden bekräftigten den Willen, eine einvernehmliche Lösung erreichen zu wollen. Auf jeden Fall seien polarisierende und verletzende Stellungnahmen zu vermeiden“. Etwa mit einer solchen Politiker-Sprache könnte Kretschmann versuchen, die Gegner einzuschläfern. Dies könnte ihm gelingen, wenn seine Gesprächspartner bereit sind, die Interessen der „Besorgten Eltern“ zu verraten. Man würde buchstäblich einen faulen Kompromiss über die Köpfe der Eltern und auf Kosten der Kinder vereinbaren.

 Sexspiele im Kindergarten

Wer bisher immer noch nicht kapiert hat, wohin die Reise der grünen Gender-Ideologen geht, kann ´mal einen Blick über Kretschmanns Grenze in die Schweiz werfen, insbesondere in den auf diesem Gebiet führenden Kanton Basel, worüber ich schon mehrfach berichtet habe.

Die Schweiz spielt den Vorreiter für deutsche und österreichische Grüne. Die Schweizer waren auch die ersten, die mit aller Gewalt den Blödsinn mit dem Neusprech („Studierende“, Esel_Innen“ etc.) eingeführt haben. Ich war bis letztes Jahr 21 Jahre lang Dozent an der Uni Freiburg und sollte gezwungen werden, diesen Unsinn mitzumachen. Das habe ich abgelehnt. Darauf hatten die Sudent_Innen einen Boykott meiner Vorlesungen beschlossen, was nichts fruchtete, weil ich „stur blieb“, wie sie meinten – ein Ewiggestriger.

(Vorsicht! Bitte das folgende Kapitel nur lesen, wenn Sie „starken Tobak“ vertragen):

In der alltäglichen Schulpraxis – schon ab Kindergarten – feiert die Demütigung der kindlichen Würde grausame Urständ´. Es ist wie das Einträufeln von Gift in die jungen Seelen und Köpfe. Das Gift breitet sich aus und tötet den „alten Menschen“ – es lebe der „neue Mensch“! Lesen Sie, was dort den Kleinsten und Wehrlosesten angetan wird:

Sexspiele im Kindergarten: Genderismus wütet längst in deutschen Landen

Die Abbildung der hierzu gehörenden Holzmodelle des „Unterrichtsmaterials“ – naturgetreue Nachbildungen des Penis und der Vagina etc. – erspare ich ihnen. Es ist entsetzlich! Mit derlei Sex-”Spielzeug” werden unsere Kinder bereits im Kindergarten konfrontiert. Ob sie es wollen oder nicht.

Bereits Kleinkinder müssen sich – wenn die Genderisten sich durchsetzen – mit der menschlichen Sexualität befassen. In der Schweiz wird dies bereits praktiziert, in einigen Ländern Deutschlands ebenfalls. Dazu wurden eigens für Kinder Sex-Spielzeuge entwickelt (s.o.), anhand derer sie ihre eigenen Geschlechtsorgane vor aller Augen „freilegen“ sollen.

Das ist nichts anderes als eine seelische Vergewaltigung unserer Kinder durch sozialistische Neomarxisten, die ihr Unwesen bislang völlig ungestört im Verborgenen treiben konnten. Doch nun sind Eltern europaweit aufgewacht. Den Genderisten bläst ein immer schärfer werdender Wind um die Ohren. Gut so. Wir müssen dafür sorgen, daß all jenen, die diesen perversen und marxistisch motivierten Angriff auf unsere Kinder vorantreiben, für immer der Zugang zu den Bereichen Erziehung und Pädagogik versperrt wird.

Die Frühsexualisierung von Kindern ist ein klassisches Konzept der Linken zur erzieherischen Gesamt-Kontrolle heranwachsender Generationen.

Linke und Grüne arbeiten damals wie heute an der Abschaffung Deutschlands. Die angeblich zahnlos gewordenen ´68er sind alles andere als tot. Sie haben es nur gelernt, sich wie die Fische im Wasser zu bewegen. Jetzt wollen linke Päderasten ans Eingemachte: Sie dringen in die Kindergärten vor, um die Kinder bereits dort mit ihren perversen Ideen zu konfrontieren.

Schlagworte sind dabei “frühkindliche Sexualerziehung”, “frühzeitige Aufklärung” und “Entdeckung frühkindlicher Sexualität”. Ob das die Eltern, ob das vor allem die Kinder wollen, ist den Genderisten egal. Denn Linke haben sich noch nie darum geschert, was das Volk denkt. Sie sind gewohnt, sich als Volkserzieher und Ober-Moralapostel aufzuspielen und ihre Ideen totalitär durchzusetzen.

Und nun basteln sie an der Umsetzung eines uralten marxistischen Traums vom “neuen Menschen”. An diesem Traum doktern sie schon Jahrzehnte herum: Von Summerhill bis zur Odenwaldschule: Überall fingern sie an unseren Kindern herum. Es wird Zeit, daß sie eins auf die Hände bekommen.

Über „Sexspiele im Kindergarten“ berichtete die BamS bereits am 13.6.1999 (!), Seite 21:

“Alle Kinder im Kindergarten stellen sich in einer Reihe auf. Die drei- bis fünfjährigen Jungen und Mädchen sind nackt, nur die Gesichter und Oberkörper mit weißen Bettlaken verhüllt. Dann kommt aus dem Hintergrund ein einzelnes Kind hinzu, befühlt die Geschlechtsteile der anderen – so soll es erraten, welches Kind sich unter dem Laken verbirgt…”

 Staatliche Kinderpornographie in der Schweiz – Sex-Koffer für den Kindergarten

In der Schweiz wird der Pädophile in die Schulklassen gelassen. Zumindest indirekt ist das der Fall. Auch die schweizerische Zwangsschulsexualerziehung soll der „Aufklärung“ dienen, doch die negativen Folgen dieser zwangsweise und frühen Sexualisierung der Kinder sind bekannt. Nun kommt die Sex-Box in die Schweizer Klassenzimmer. Dabei handelt es sich nicht um ein schlüpfriges Geschenk aus einem Sexshop, sondern um ein „didaktisches“ Hilfsmittel für Kindergärtnerinnen, um bereits im Vorschulalter an Kleinkindern zwangsweise „Sexualerziehung“ durchzuführen.

Die Sex-Box kommt probeweise in einigen Kantonen zur Anwendung. Was derzeit nur für den Kanton Basel-Stadt und einige Gemeinden der Kantone Appenzell und Sankt Gallen gilt, soll ab 2014 in der gesamten Schweiz zum Einsatz kommen. Die Sexualisierungs-Initiative geht vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) des Eidgenössischen Departements des Inneren aus, in Zusammenarbeit mit dem Unterrichtsministerium (Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung).

Zuständig für die Inhalte ist das Zentrum Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Luzern. Dessen Internetseite Amorix.ch – Sexualpädagogik und Schule – gibt Einblick in die Vernetzungen und geistigen Grundlagen des „sexualkundlichen Unterrichts“, wie die Zwangsschulsexualisierung in der Schweiz genannt wird. Oberster Stichwortgeber für die schweizerische Schulsexualerziehung ist mit der International Planned Parenthood Federation (IPPF) ein internationaler Abtreibungslobbyist. Wörtlich heißt es unter „Grundlagen“ zur Definition von „Sexualerziehung“:

„Sexualerziehung als rechtebasierter Ansatz stattet junge Menschen mit grundlegendem Wissen und den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werten aus, die sie benötigen, um ihre Sexualität bzw. die Freude daran, sowohl physisch, psychisch wie auch emotional zu erfahren.“ (IPPF European Network, 2006a, S. 9).

Das übliche Konzept einer „verantwortungsvollen“ Suche nach Lust/Freude hat unter möglichstem Ausschluß von Kindern und wirklicher Liebe und Bindung an den Partner zu erfolgen. Schwangerschaften haben verhindert oder abgetrieben zu werden. Ehe und Familie sind zu vernachlässigende Größen.

„Kontinuierliche Sexualerziehung während der gesamten obligatorischen Schulzeit erfüllt den für gesundheitsförderliche Maßnahmen wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit. Die Schule ermöglicht Schülerinnen und Schülern, sich die für ein zufriedenstellendes, verantwortungsvolles und selbstbestimmtes Sexual- und Beziehungsleben erforderlichen Kompetenzen anzueignen.“

Laut Amorix.ch muß „Erziehung“ zur Sexualität so früh als möglich beginnen, weil „die Kinder ab der Geburt sexuelle Wesen sind mit Bedürfnissen, Wünschen, sexuellen Akten und Erfahrungen, die davon herrühren“. Der Darwinismus läßt grüßen: Die Diktion des „sexuellen Wesens“ verweist den Mensch in die Tierwelt. Die Kinder werden als Tiere verstanden, die in ihrem instinktiven Handeln angeblich gar nicht anders können, als ihre Bedürfnisse und Impulse befriedigen.

Dazu werden praktische Anleitungen für die Kindersexualerziehung im Kindergarten geliefert: Doktorspiele, lustvolle Erkundung des eigenen Körpers, Rollenspiele: Familie, heiraten, küssen, „eventuell Geschlechtsverkehr“, „intime Freundschaften“, die Kinder werden angehalten, die Geschlechtsorgane zu zeichnen. In der nächsten Stufe, jener der 6-10-Jährigen, werden die Kinder bereits mit Masturbation, Verhütungsmitteln, Kondomen und „sexueller Orientierung“ konfrontiert. Die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau wird auf dieselbe Stufe gestellt mit sexuellen Identitätsstörungen. Eine Verführung zu eben diesen Störungen.

Die Lehrer werden angehalten, bereit zu sein, auf die angeblich „klassischen“ Fragen der Kinder zu antworten. Dafür werden natürlich Antwortbehelfe geliefert. Die „Pädagogen“ der Pädagogischen Hochschule Luzern sind der Meinung, daß 6-10jährige Schweizer Kinder Fragen stellen wie: „Wann ist man reif, um das erste Mal zu vögeln?“ Entweder haben Schweizer Kinder keine Kindheit oder unter den Schweizer Verantwortungsträgern für die Schulsexualerziehung, angefangen beim Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule von Luzern, sitzen besonders verdorbene Gehirne.

Den Rest kann man sich eigentlich schon denken: Die 13-15-Jährigen werden mit Verhütungsmethoden, Abtreibung und den „verschiedenen Ausdrucksformen der Sexualität „Homosexualität, Heterosexualität, Bisexualität“ und zwar in dieser Reihenfolge, vertraut gemacht. Die Lehrer sollen antworten auf angebliche Fragen wie: „Wie bringe ich ein Mädchen zum Orgasmus?“, „Wie werde ich ein guter Liebhaber?“, „Welche ist die beste Position für Geschlechtsverkehr?“ „Macht das Schlucken von Sperma dick?“ Die Schweizer Pädagogen legen, fürwahr, wert auf ein hohes Bildungsniveau der ihnen anvertrauten Kinder. Natürlich fehlen entscheidenden Elemente wie Keuschheit oder Werte wie Ganzhingabe, Liebe statt Sex, Weitergabe des Lebens, liebevolle Zuneigung usw., völlig.

(Quelle:
http://www.katholisches.info/2013/11/25/staatliche-kinderpornographie-in-der-schweiz-sex-box-fuer-den-kindergarten-sex-boxen-fuer-den-strassenstrich/

 Eva Hermann schreibt dazu in ihrem Artikel “Unterricht in der Schweiz: Sexspiele in Kindergarten und Schule” vom 30.5.2011: “Man fragt sich, warum einem in diesem Moment der Name des ehemaligen Kindergärtners Cohn-Bendit unbedingt einfallen will. Aber hier landet man auch gleich bei den richtigen und wichtigen Hintergrundinformationen, was nämlich tatsächlich hinter der Sexualisierung der kleinen Kinder steckt.

Es sind natürlich nicht allein vereinzelte, durchgeknallte Erzieher, die sich gerade etwas Neues ausgedacht haben. Sondern es stecken hinter diesen Aktionen handfeste politische Forderungen von Linken und Grünen, die in Wirklichkeit seit fast 30 Jahren auf allen möglichen Wegen versuchen, Straffreiheit für die überall grassierende Krankheit Pädophilie zu erreichen.

Sie arbeiten somit dem Begriff »Gender Mainstreaming« zu, der von der EU und den Vereinten Nationen in alle Grundgesetze der westlichen Welt verankert wurde. Das ist der ausgeklügelte und sehr wohl durchdachte Masterplan eines sexuellen Umerziehungsprogramms für die gesamte Menschheit, der es in sich hat, von dem allerdings immer noch ausschließlich ein Bruchteil der Menschen Kenntnis hat. Warum? Weil viele noch schlafen (wollen?).”

 Abtreibung – eine „private Entscheidung“ der Frau?

Planned Parenthood in Arizona und das Women’s Center in Tucson – beides Einrichtungen, die Abtreibungen anbieten – verklagen den US-Bundestaat Arizona, da dieser ein neues Gesetz verabschiedete, welches die bisher üblichen Abtreibungspillen unterbindet. Anwälte des Zentrums für Reproduktive Rechte und der Planned Parenthood Föderation von Amerika wollen Frauen, die ab 1. April 2014 keinen Zugang mehr zu Medikamente bekommen, die dazu verhelfen, eine Abtreibung einzuleiten.

Im Januar verkündete das Gesundheitsministerium von Arizona, daß abtreibungsinduzierende Arzneimittel nur bis zur 7. Schwangerschaftswoche in der von der Food und Drug Administration anerkannten Dosierung verabreicht werden dürfen. Die Einnahme von 2 Tabletten muß in der Klinik erfolgen. Vor dem Gesetz war eine induzierte Abtreibung bis zur 9. Lebenswoche möglich. Auch wurde nur die erste Tablette in der Klinik eingenommen. Ein zweites, niedriger dosiertes Präparat wurde daheim eingenommen, was die Kosten dämpfen sollte. Allerdings erhöhte diese Praxis das Komplikationsrisiko der Frau.

 US-Bundesstaat Arizona: strengeres Abtreibungsgesetz

Laut dem neuen Gesetz müssen Ärzte, die chirurgische Abtreibungen vornehmen, eine Arbeitserlaubnis in einem Krankenhaus in einem Umkreis von 30 km haben. Ärzte, welche eine medikamentöse Abtreibung durchführen, müssen Patienten in dieses Krankenhaus einweisen dürfen und sind verpflichtet, Komplikationen zu melden. Ein Krankenwagen muß bereitstehen, wenn es zu Zwischenfällen kommt.

Planned Parenthood sieht in dem neuen Gesetz eine Behinderung der “reproduktiven Rechte” der Frau, weil dadurch eine Abtreibung erschwert wird. “Das Gesetz bedeutet einen Eingriff in die private medizinische Entscheidung der Frau”, sagt der Direktor von Planned Parenthood von Arizona, Bryan Howard. Für Abtreibungs-Befürworter ist der jetzt begrenzte Gebrauch von Mifepristone – besser als RU-468 bekannt – problematisch:

“Eine Studie des Guttmacher-Institutes in New York, die von Abtreibungs-Befürwortern durchgeführt wurde, zeigt, daß auch eine geringere RU-468-Dosis, verbunden mit einem anderen Wirkstoff, genauso wirksam ist. Die bisherige Methode ermöglichte zudem eine Abtreibung bis in die 9. Schwangerschaftswoche. Durch das neue Gesetz, welches nur FDA-genehmigte Präparate erlaubt, ist diese kostengünstigere Methode nun verboten”, erläuterte Elizabeth Nash, Managerin des Guttmacher-Institutes.

 Abtreibungsbefürworter verklagen Bundesstaat

Viele Frauen, die in der 9. Schwangerschafts-Woche sind, müssen sich in Zukunft einem chirurgischen Eingriff unterziehen. “Arizona raubt Frauen ihre verfassungsmäßig geschützten Rechte (Constitutionally protective rights)”, sagte David Brown, ein Anwalt des Zentrums für “Reproduktions-Rechte”. Deswegen wird der US-Bundestaat Arizona verklagt.

“Es ist eine Schande! Wenn Planned Parenthood sich benachteiligt sieht, gehen sie vor Gericht, um ihre Ansichten durchzusetzen”, erklärt Cathy Herrod, Präsidentin einer bedeutenden Lebensrechtsgruppe (Christie Bob, Arizona sued over abortion drug limits).

Die USA entwickelte bereits 2011 ein Prostaglandin Präparat, welches eine Abtreibung zuhause, ohne die Mithilfe eines Arztes, ermöglichte. Über die Frage, inwieweit dieses Mittel den Frauen letztendlich schadet, scheiden sich die Geister. Misoprostol wurde am 3. Juni 2011 von der Weltgesundheitsorganisation WHO in New York für die USA zugelassen. Es wird eingesetzt, um nachgeburtliche Blutungen zu stillen, und kann so vielen Frauen das Leben retten, sagt das WHO-Statement. Es ist aber auch für selbstinduzierte Abtreibungen zugelassen. Ärzte sprechen von einer Wunderdroge, die Frauen im Wochenbett das Leben rettet. Das Präparat muss weder kühl gelagert noch mit einer Spritze steril verabreicht werden.

Das Präparat muss weder kühl gelagert, noch mit einer Spritze steril verabreicht werden. Maternal Life International (Mütterliches Leben International) zeigt sich eher skeptisch; denn die Frauensterblichkeit in medizinisch unterversorgten Gebieten liegt sowieso höher. Misoprostol erweckt den Eindruck, die Sterblichkeit der Mütter im Wochenbett in derartigen Gegenden zu verringern, was jedoch nicht der Fall ist.

Dr. Joe DeCook, ein Arzt der Pro-Life Bewegung Amerikas, vergleicht das Präparat mit dem Rauschmittel Morphin: „Es kann benutzt werden, um Gutes oder auch Schlechtes zu tun.” In Deutschland wurde Misoprostol im Januar 2006 vom Markt genommen. Es war nur für die Behandlung von Magen-Darmkrebs zugelassen. Für eine andere Indikation hatte der Hersteller nie einen Antrag gestellt, trotz zahlreicher Studien, die einen Einsatz in der Gynäkologie und Geburtshilfe sinnvoll erscheinen ließen. (Siehe “Frauenarzt” 2003, 8:882-5 und Homepage).

 Probleme mit induzierter Geburt

Immer öfter wird der spontane Wehenbeginn nicht mehr abgewartet. Obwohl die WHO (Fortaleza-Konsensus-Konferenz, 1985) in ihrer „Mutterfreundlichen Kindergeburtsinitiative” (Mother-friendly Childbirth Initiative) davor warnt, eine Technisierung der Geburten aus Gründen der Praktikabilität und ohne medizinische Indikation zu „erzwingen”. Frauen sprechen in Internetforen über das schlimmste Erlebnis, das sie mit einer „induzierten”, einer vorangetriebenen Geburt je hatten.

In der Geschichte der Frauenheilkunde wurden ursprünglich Prostaglandine, d. h. induzierte medizinische Verfahren, angewendet, um eine Geburtseinleitung im Rahmen der medikamentösen Abtreibung im ersten und zweiten Trimenon vorzunehmen. Die WHO fürchtet, daß das am 3. Juni 2011 für den US Markt zugelassene Präparat Misoprostol von nicht medizinisch geschulten Frauen angewendet wird, um eine Abtreibung „zu Hause” durchzuführen. Damit könnte es für diejenigen, die es einnehmen, auch gewisse Risiken bergen.

Das Präparat wurde für den Privatgebrauch freigegeben, aber gerade in ländlichen Gebieten der USA, wo die Gesundheitsversorgung suboptimal ist und keine Notaufnahmeeinrichtungen vorhanden sind, kann die nicht medizinisch überwachte Einnahme von Misoprostol zum Problem werden. Die Intention war, daß mit dem neuen Präparat eine Abtreibung ohne den Arzt vorgenommen werden kann. In Vietnam waren 1.734 Frauen in die Vorversuche für das Medikament involviert. Abtreibungen wurden bis zum 63. Schwangerschaftstag durchgeführt – ohne das Mitwirken eines Arztes.

Gynuity, eine Organisation, die sich für die Aufklärung der Bevölkerung bezüglich Reproduktionsmedizin einsetzt und in den USA arbeitet, unterstützt selbstinduzierte Abtreibungen und versucht, sie in ein positives Licht zu stellen. 2009 wurde berichtet, daß sich Gynuity gegen Gesetze ausspricht, welche die Personenwürde des ungeborenen Kindes hervorheben wollen. Etwas besorgt war die Organisation über eine eigene Studie, die 2002 zeigte, daß Misoprostol Geburtsfehler bei Ungeborenen hervorrufen kann, wenn das Kind die eigene Abtreibung „überleben” sollte. Meistens handelt es sich um Klumpfüße, Gesichtsnerven-Anomalitäten und nicht vollständig ausgebildete Finger.

Ein Viertel der medikamentös induzierten Abtreibungen schlagen fehl und benötigen dringend eine medizinische Versorgung. Vor allem Abtreibungen, die nach der 7. Schwangerschaftswoche vorgenommen werden, setzen das Leben der Mutter aufs Spiel.

Artikel von Peter Helmes

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18 Kommentare

  1. Nicht nur in Deutschland ,die EU-SCHMAROTZER-BANDE in Brüssel arbeitet dran ,die ganzen Europäischen Familien und Kinder zuzerstören . In Schweden ist sie schon zerstört auch die Schweiz ist vom Dreck der Gender-Ideologie und Sexualsierung befallen und die Kinder haben seelische Probleme . Es ist Missbrauch an den Kindern durch den Staat !
    Es ist ein grossen Verbrechen
    “ 5 April 2014 15 Uhr
    Marktplatz/Stuttgart

    ELTERNRECHT WAHREN !
    Stoppt Gender-Ideologie und Sexualsierung unserer Kinder per Bildungsplan !
    http://www.deutschelobby.com

  2. Das sind völlig verirrte, geisteskranke, weltliche Irre, die denken, sie könnten auf diese Art einen „neuen Menschen“ erschaffen. Das ist sogar sehr gefährlich für zukünftige Generationen, wenn diese Kinder heute derart instrumentalisiert werden. Nur weil diese Irren unbedingt ihre eigene, wirre Welt in die Köpfe der hilflosen, unbedarften Kinder pflanzen wollen, werden diese Kinder als Erwachsene gewaltige Probleme bekommen. Ohne Schamgefühl, ohne Rücksicht und vor allem ohne Richtung werden sie wild, weil ihnen der Grund und Boden entzogen wurde, ihnen jeglicher Halt fehlt. Das ist meine Theorie. Wenn jeder plötzlich alles relativieren kann und alles möglich erscheint, werden auf jeden Fall die darunter zu leiden haben, die nicht damit in Berührung gekommen sind. Das sind schlichtweg Verbrecher die nicht in die Politik gehören! Seelische Mörderbanden, die grausamer kaum sein können. Denn es kann nicht nur um den Augenblick gehen, um das Hier und Jetzt. Es geht viel weiter in eine ungewisse Zukunft, deren Wurzeln heute gelegt werden. Das muß man sich und anderen einfach klar vor Augen halten. Gender ist eine Verbrechen an allen Menschen. Eine irre Ideologie, die sofort auf den Müllhaufen der Geschichte gehört, incl. deren politische Vertreter. Die gehören in die Geschlossene oder im drei – Schichtbetrieb an die Maschine ohne Wechselmöglichkeit, aber nicht in die Politik.

  3. Auschwitz mit seinen über 6 Millionen Toten war der erste Höhepunkt deutscher SOZIALISTEN und die Schrecken des Krieges haben dem Morden für eine kurze Zeit Einhalt geboten.

    Spätestens seit den 68er ging es weiter. Nicht sofort erkennbar, mehr im Hintergrund und gut getarnt über die Bevorzugung der Frau in ihrer angeblichen Opferrolle.

    Dabei haben die Frauen ihren größten Scahtz, nämlich dem der Mutterschaft, damit weggeworfen, zugunsten einer buckligen Arbeitswelt, um dem Gollum mehr Geld in die Staatskassen zu spülen.

    Nur Mütter sind für Familien, Völker und Nationen wertvoll, die Frau als solche, ist in der Regel nur Beiwerk und Kostgängerin.

    Klingt hart, dürft aber bei weiteren Nachdenken Zustimmung erfahren.

  4. Kretschmann-Puffs an Schulen,
    Streetdays für die Schwulen,
    Fleisch für Pädophile,
    Genderständer Spiele.

    Und einmal in der Woche gibt´s Eintopf.

    Halt,
    das war Onkel Adolf.

    Schlimmer geht´s immer.
    „Veggieday“
    Das hört sich doch richtig süß an.
    Wie „smilies“.

    Und Steaks
    („english“ und für Unerfahrene bzw. Übervorsichtige „medium“)
    gibt´s nur noch heimlich auf´m Klo.

  5. Nichts gegen sexeuelle Selbstbestimmung!

    Alles gegen kirchliche „Deutungshoheit“,
    Triebfeindlichkeit, „Schuld“-„Infusion“.
    (Merke: Sexualität ist immer schlecht,
    es sei denn, es ist die eigene.)

    Alles gegen grüne Indoktrination von Kindern!
    Lasst die Kinder ihre Welt selbst erfahren!
    Finger weg von den Kindern,
    Herr Kretschmann und Konsorten!

  6. Meine Güte, das Land hat wahrlich andere Probleme…

    Apropos „Grün“ und „Kretschmann“. Der hat jetzt als Ministerpräsident ein Problem: Ein Theater in Konstanz am Bodensee hat den Völkermord an den Armeniern auf die Bühne gebracht und sogleich damit den türkischen Generalkonsul verärgert. Nun geht die Angst um, da sich seine Landsleute – wir ahnen es – hre gekränkt fühlen. (Vom Kuffar-Geld-Leben jetzt mal ausgenommen; das verstößt nicht gegen ihre – wie immer geartete – „Ehre“.)
    Jetzt hat´s wenigstens mal den Richtigen erwischt.
    Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
    http://www.kontextwochenzeitung.de/macht-markt/156/hass-am-bodensee-2109.html

  7. FINGER WEG VON UNSEREN KINDERN; ODER FINGER AB IHR VERDAMMTEN KOMMUNISTEN SCHWEINE!

    WER WIND SEHT WIRD GEWALTIGEN STURM ERNTEN IHR POLIT-PEDOKRIMINELLE-HUREN!

    WIDERSTAND GEGEN DIE VERNICHTUNG DER FAMILIE; UNSEREN KINDERN UND DER ABSCHAFFUNG DEUTSCHLANDS!

    KAMPF DER ABTREIBUNG DEUTSCHLANDS KINDER UND ZUKUNFT! WIDERSTAND!

  8. „(…)Die weiche Wortwahl hat einen Grund, und der heißt Kretschmann. Noch keine zwei Jahre ist es her, dass der grüne Ministerpräsident nach Ankara gereist war, um ein politisches Signal zu setzen: Die Türkei muss Vollmitglied der Europäischen Union werden. Dies sei wichtig, meinte der Regierungschef, denn eine in die EU-Strukturen eingebundene Türkei könne beweisen, dass „unsere Vorstellungen von Rechtsstaat und Menschenrechten“ eben nicht von der religiösen Prägung eines Landes abhingen. Als Christ betrachte er die Türkei als „Teil Europas“, schließlich fänden sich in Troja die Wurzeln einer gemeinsamen Zivilisation. Damals hatte sich gleich der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl gemeldet und von „Werten wie Freiheit und Demokratie“ gesprochen, bei denen die Türkei einen enormen Nachholbedarf habe. Das Statement wird er auf Wiedervorlage haben.“

    …seien wir doch einmal ehrlich:

    Sperrung von youtube, versuchte Unterdrückung von Information ist doch nichts Schlimmes,
    etwa wie „Veggieday“.

    „Kretschmann hat ein Problem“
    In der Tat könnte er dies haben,
    in Form im Focus der Öffentlichkeit stehender Dinge
    wie Zwecklauheit, Abwiegeln, Verharmlosen, Beliebigkeit.

  9. Wem es heutzutage möglich ist, sollte seine Kinder nicht in solche Indoktrnationsanstalten schicken, man kann seine kinder auch zu Hause beschäftigen, aber noch besser man verlässt mit seinen Kindern dieses irre gewordene Land.
    Solange die Bürgermeister Rattenfängern wie dem PiepVogel (morgen in Hannover) nicht das ,,Singen,, verbieten, solange lohnt es sich nicht hier Kinder in die Welt zu setzen.

  10. @ Gudrun #13

    Hiergeblieben!!!

    Oder wollen Sie das Kalifat Almanya beschleunigen durch Entdeutschung per Auswanderung???
    Bitte fordern Sie die Deutschen nicht auf, ihr Land den Linken und Moslems zu überlassen!!!
    Kein Deutscher sollte sich wegen Linken und Moslems feige ins Ausland verdrücken!!!
    Nichts wünschen sich nämlich Linke und Moslems sehnlicher, als ein christen- bzw. deutschenreines Deutschland!!!

  11. B.v.k. 15
    Ich werde nicht kneffen, ich werde zurückkehren aus meinem norddeutschen Exil und mich aktiv um meinen Enkel kümmern, so gut ich kann, damit ihm kein Leid … geschieht, und jeder, der was von mir will Handy oder Geld oder leben, der kann was erleben, denn ich werde nicht ohne Bewaffnung das Haus verlassen (im Rahmen meiner Möglichkeiten )Und ich werde keine Hemmung haben zu zuschlagen wenn es die Situation erfordert.

  12. B.v.k 14
    Die LinksGrüne Brut wird doch von den Politiker mit Deutschen Steuergeldern bezahlt das sie besorgte Eltern in Deutschland angreifen !Das ist alles im politischen Rahmen “ Kampf gegen Rechts “ -“ Kampf gegen das Deutsche Volk “ !
    Vor Mord schrecken diese Politiker-Kriminelle nicht zurück . Das sieht man an der Ukraine das Merkel und co sogar mit Neofaschisten gemeinsame Sache gemacht haben und diese Deutschlandvernichter schrecken nicht davor zurück sich an die Kinder zuvergreifen ,Sexualer Missbrauch durch den Staat
    !
    Es ekelt mich an ,wie dieser Drecks-und Verräterhaufen regiert wo sie eigentlich nichts zu suchen haben ,diese Rechtsbrecher und Völkermörder . Ja ,Völkermörder ,denn nicht nur Obama’s Regierung ist schuldig sondern auch die EU und die ganzen europäischen Regierungen die es zulassen das in Syrien Kinder von den Islamanhängern bestialich vergewaltigt werden ,mitgeschleift und getötet werden und das noch in ihren kleinen Schlafanzügen . Zum Teufel mit Ihnen ,die sich an den Kindern vergreifen ,Finger weg von den Kindern.

  13. 31.03.14

    „“Gabriele Kuby: „Gender – Eine neue Ideologie zerstört die Familie“

    Kompaktes Wissen über Gender im Postkartenformat beim fe-medienverlag

    (MEDRUM) Warum die Gender-Theorie gefährlich ist, macht Gabriele Kuby in einer soeben erschienenen Broschüre klar. In Kurzform stellt sie dar, weshalb sie „Gender“ als eine Ideologie versteht, die die Familie zerstört…

    In ihrem jetzt erschienenen Büchlein zeigt Kuby im Schnelldurchgang auf 32 Seiten im Kleinformat auf, dass dem Begriff „gender“ eine Schlüsselrolle bei der Umgestaltung der Gesellschaft zukommt. In sieben Kapiteln stellt die Autorin die Auswirkungen der Gender-Theorie auf die Gesellschaft dar und ruft am Ende zum Widerstand gegen den „Genderismus“ auf. Die Gliederung der neuesten Publikation Kubys:

    Was bedeuten die Begriffe „gender“ und „gender-mainstreaming“?
    Judith Butler – die Vordenkerin
    Widersprüche der Gender-Theorie
    Der politische Missbrauch der Sprache
    Die politische Durchsetzung der Gender-Ideologie von oben nach unten
    Umerziehung der Kinder durch Sexualisierung
    Widerstand gegen den Genderismus

    (…)

    Auch bei ihrer letzten Begegnung mit dem ehemaligen Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche Ende Februar 2012 in Rom, ermutigte sie Benedikt nicht nachzulassen. Wie Kuby in ihrem neuesten Rundbrief mitteilte, sagte der ehemalige Papst zu ihr, die Zerstörung des Menschen gehe an die tiefste Wurzel, wie das niemals zuvor geschehen sei. Die Sexualisierung der Kinder sei nicht nur eine Gehirnwäsche, sondern eine „Seelenwäsche“…

    Die 32-seitige Broschüre gibt es zum Preis von 1 €. Bei Großabnahme gewährt der Verlag Rabatt: 25 Exemplare kosten 20.- € und 100 Exemplare sind für 60.- € erhältlich…““
    http://www.medrum.de/content/gabriele-kuby-gender-eine-neue-ideologie-zerstoert-die-familie

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