Siegfried Kohlhammer: Notwendige Richtigstellungen über den Mythos des friedlichen Islam

SIEGFRIED KOHLHAMMER, Jahrgang 1944, ist Lektor am Institut für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Staatlichen Universität Yokohama. Das von ihm herausgegebene Buch “Die Freunde und Feinde des Islam” (Steidl Verlag, Göttingen 1996, 223 Seiten) ist leider nur noch antiquarisch erhältlich. Die Langfassung des Textes findet sich im Merkur. Zeitschrift für europäisches Denken, Nummer 639

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Die Lektüre des folgenden Artikels von Siegfried Kohlhammer empfehle ich meinen Lesern mit größtem Nachdruck. Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Artikel wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM).


Duldung und Demütigung

Ist der Islam tatsächlich eine so tolerante und friedfertige Religion, wie nach den Terroranschlägen vom 11. September allerorten behauptet wird? Geschichte und Gegenwart sprechen dagegen

von SIEGFRIED KOHLHAMMER

Nach den Massakern des 11. September 2001 beeilten sich führende westliche Staatsmänner, ihren verschreckten Bürgern zu versichern, dass die Terrorakte nichts mit dem Islam zu tun hätten – der Islam sei vielmehr eine tolerante, friedliebende Religion. Es scheint mir aus aktuellem Anlass sinnvoll, diese Beteuerungen einer “dogmatischen Islamophilie” auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen, denn – wie der 11. September gezeigt hat – Illusionen zu hegen, kann nachteilige Folgen haben. Es ist jedoch auch nicht meine Absicht, gegen solides Beweismaterial zu behaupten, dass der Islam nie anders als intolerant war oder sein kann, sondern dass er wie alle nicht vom Gewaltmonopol eines säkularen Rechtsstaats gebändigten Religionen zu allem fähig ist.

Das Kronjuwel in der Schatzkammer islamischer Toleranz ist die Institution der Schutzbefohlenen (dhimma). Sie beruht auf Koranversen, auf Prophetenworten und -taten (hadith) und weiteren der über Jahrhunderte sich entwickelnden religiösen Rechtsbestimmungen, die Teil dessen sind, was der rechtgläubige Muslim zu tun und zu lassen hat. Die Institution der Dhimma wird als Vertrag interpretiert, der den unterworfenen Andersgläubigen Leben, Eigentum (einschließlich des Rechts, Handel und Gewerbe zu betreiben) sowie die Ausübung ihrer Religion und Selbstverwaltung gewährt gegen die Zahlung spezieller Kopf- und Landsteuern und weiterer Leistungen sowie der Loyalität gegenüber dem islamischen Staat. Das ist nicht wenig. Aber es ist weder spezifisch islamisch noch neu, noch besonders tolerant. Und es ist kein Vertrag.

Auch juristischen Laien ist bekannt, dass ein unter Gewaltandrohung zustande gekommener Vertrag null und nichtig ist – es ist kein Vertrag, sondern “ein Angebot, das man nicht ablehnen kann”, wie Don Corleone es formuliert hätte. Dass Gewaltandrohung zugrunde liegt, ergibt sich schon daraus, dass der so genannte Vertrag das Leben gewährt, das bei Nichteingehen auf das Vertragsangebot verloren ist. Unter anderem gegen die Zahlung von Schutzgeldern. “Schutzgelderpressung” wäre insofern eine polemische, dem Sachverhalt aber angemessenere Bezeichnung als “Vertrag”. Dass Gewalt drohte, daran besteht kein Zweifel:

“Die Invasion des Nahen Ostens bedeutete keineswegs eine freudige, befreiende Erfahrung, sondern ging mit einem hohen Maß an Tod und Zerstörung einher. Die Bewohner derjenigen Städte, die im Sturm genommen worden waren, wurden entweder getötet oder in die Gefangenschaft verschleppt und verloren ihr Eigentum“,

schreibt der US-amerikanische Professor für jüdische Geschichte Norman A. Stillman. Die britische Autorin Bat Ye’or stellt fest:

Die arabischen Eroberungen … waren begleitet von enormen Zerstörungen. Mehr noch als die christlichen Quellen beschreiben die muslimischen Chroniken die Plünderung und Einäscherung ganzer Städte und zahlloser Dörfer und die an der Bevölkerung begangenen Massaker, ihre Versklavung und Deportation.”

Bei dem Hamburger Orientalisten Albrecht Noth liest sich das so:

“Nun hat natürlich die Vertragsbereitschaft der muslimischen Eroberer nicht ausgeschlossen, dass es im Verlauf der futuh (Eroberungen) auch immer wieder zu Kämpfen mit der jeweils einheimischen Bevölkerung gekommen ist. Die Muslime hatten ihre militärische Stärke, sei es in Gefechten, sei es bei der Belagerung von festen Plätzen, des Öfteren erst einmal zu demonstrieren, bevor ihre nichtmuslimischen Kontrahenten zu der Überzeugung kamen, dass eine vertragliche Einigung mit den Muslimen für sie die vorteilhafteste Lösung sei.”

An solchen Demonstrationen hatte es schon der Prophet bei zahlreichen Razzien, Belagerungen, Eroberungen und Vertreibungen nicht fehlen lassen (einschließlich der Folter), am eindringlichsten im Jahre 627 bei der Massakrierung der Juden vom Stamme Banu Qurayza.

Sir William Muir, der bedeutendste britische Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, schreibt in The Life of Muhammad:

“In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. …

Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.

Die anderen Frauen und die Kinder wurden in die Sklaverei verkauft.

Die Dhimma-Institution ist keine spezifisch islamische Erfindung, sondern eine Variante zahlreicher vorgegebener Modelle imperialer Einbindung von religiös und kulturell heterogenen minoritären oder majoritären Bevölkerungsgruppen, auf deren Wirtschaftskraft, Steuergelder und Expertise man nicht verzichten wollte und die deshalb vor der Tötung, Ausweisung oder Zwangsassimilation und -konversion bewahrt wurden. Sie ist die universelle Praxis der römischen und mittelalterlichen Imperien. Ein Vergleich des christlichen Europas mit den islamischen Staaten in diesem Zusammenhang zeigt keineswegs eine Opposition intolerant/tolerant, vielmehr eine weitgehende Übereinstimmung.

Neben den religiösen Geboten lag dem Dhimmastatus – ebenso wie dem der nichtchristlichen Minderheiten in Spanien, Sizilien und den Kreuzfahrerstaaten – das Prinzip der utilitas zugrunde. Die Existenz der Ungläubigen im Land des Islam, heißt es bei Bernard Lewis, einem der ausgewiesensten Kenner des Nahen Ostens, erklärt sich dadurch, dass “sie unterschiedlichen nützlichen Zwecken dienten, vor allem ökonomischen“.

Umar, der zweite Kalif, legte den Gläubigen den Schutz der Dhimma ans Herz, einerseits weil der Prophet es so gewollt habe, andererseits weil “sie für den Lebensunterhalt eurer Familien sorgen”.

Mit erfrischender Offenheit beantwortete einer der Gefährten des Propheten die Frage, was die Muslime den Tributpflichtigen denn verdankten, mit folgender Auskunft:

“Sie helfen dir, deiner Armut zu entkommen, um dich mit dem Reichtum zu versorgen, über den du verfügst.”

Was der Historiker Joshua Prawer über die Kreuzfahrerstaaten sagt, lässt sich Wort für Wort auf die islamischen übertragen:

Aus der äußerst geringen Zahl der Eroberer im Verhältnis zu den Eroberten und dem entschiedenen Unwillen Ersterer, einer produktiven Tätigkeit nachzugehen, ergab sich “ein deutliches Grundmuster der Koexistenz: Die Kreuzfahrer hatten niemals beabsichtigt, Produzenten von Grundnahrungsmitteln oder irgendeiner anderen Form von Reichtum zu sein, da sie sich als Herrscher sahen, die die Einheimischen ökonomisch ausbeuteten. Diesen wurde durch politischen und militärischen Druck die Rolle von Lieferanten zugewiesen. Die neue Gesellschaft bestand so von Anfang an aus Eroberern und Eroberten, Ausbeutern und Ausgebeuteten.”

Die Aufnahme der seit 1492 von der Iberischen Halbinsel vertriebenen Juden durch den Sultan Bayezid II. ist wohl das am häufigsten angeführte Beispiel islamischer Toleranz (und christlicher Intoleranz). Um das damit einhergehende Schwarzweißbild ein wenig zu korrigieren – es ist ja auffällig, dass die habituellen Schwarzweißbild-, Schrecklichevereinfacher- und Komplexitätsreduzierungskritiker im Fall der Konfrontation von Christentum und Islam den Mund nicht aufkriegen -, sei daran erinnert, dass

keineswegs alle vertriebenen Juden der Einladung ins Osmanische Reich folgten: Einige gingen in christliche Länder Europas, Italien

vor allem, und dort vor allem in den Kirchenstaat, oder siedelten sich im Languedoc an, andere zogen in die portugiesischen Küstenstädte Nordafrikas, wo sie an deren Verteidigung gegen die Angriffe der Muslime teilnahmen.

Obwohl neben Spanien und Portugal auch England, Frankreich und deutsche Länder – um nur die wichtigsten zu nennen – die Juden für Jahrhunderte des Landes verwiesen, gab es doch immer andere europäische Länder, die sie aufnahmen, von Polen und Litauen über Savoyen bis zur mächtigen Republik Venedig (später die protestantischen Länder), und aus demselben Grund wie der Sultan.

Die Juden sind 1492 und in den folgenden Jahren nicht zum ersten Mal von der Iberischen Halbinsel vertrieben worden:

Der Terror der Almohadenherrschaft (1130 – 1212) machte mit Zwangsvertreibungen und -konversionen, Verfolgungen und Massakern al-Andalus (und das von ihnen beherrschte Nordafrika) weitgehend juden- und christenrein. (1159 verschwanden die letzten christlichen Gemeinden Nordafrikas unter den Verfolgungen Abd al-Mu’mins. 1126 schon hatten die Almoraviden Christen nach Marokko deportieren lassen.)

1033 waren in Fez etwas sechstausend Juden einem antijüdischen Massaker zum Opfer gefallen, 1066 waren es etwa viertausend in Granada. 1232 kam es zu einem Judenmassaker in Marrakesch. 1465 lebten in Fez wieder genug Juden, um sie in einem Massaker, das sich auf das gesamte Land ausbreitete, fast vollständig auslöschen zu können.

Das letzte große Judenpogrom in der arabisch-islamischen Welt fand 1945 in Tripoli und den umliegenden Gemeinden unter den Augen der britischen Besatzer statt, dauerte bis zu Gründung des Staates Israel 1948 an und wurde dann durch die Emigration beziehungsweise Vertreibung der Juden abgelöst.

Die Juden der Iberischen Halbinsel waren dem türkischen Sultan auch deshalb willkommen, weil er so Zwangsumsiedlungen von Juden vermeiden konnte, wie sie schon nach der Eroberung Konstantinopels zur Schaffung einer ökonomisch aktiven und steuerlich ertragreichen Hauptstadt vorgenommen worden waren. Lewis:

“Der osmanischen Regierung lag viel daran, jüdische Bevölkerungsgruppen in den neu eroberten christlichen Städten anzusiedeln. Die Juden wurden manchmal dazu überredet, manchmal dazu gezwungen.”

Und im Gegensatz zu den Christen galten die Juden als politisch verlässlich, da sie keiner Parteinahme für die mit den Türken verfeindeten christlichen Staaten verdächtig waren. Sie “wurden als nützliche und produktive Elemente betrachtet und als ein Instrument imperialer Politik benutzt”.

Vor allem das von ihnen mitgebrachte Kapital und ihr technologisches Wissen, ihre sprachlichen, das heißt Übersetzerfähigkeiten und anderes Expertenwissen bildeten die Grundlage einer “Art symbiotischer Beziehung mit den Türken, die der Dienste bedurften, die jene zu leisten vermochten”. In dem Maße aber, wie ihre Fähigkeiten und Dienste obsolet wurden und an Wert verloren, ihre Kontakte zu Europa abbrachen, verschlechterte sich der Status der Juden, verminderte sich die ihnen gewährte Toleranz.

Mit dem Versiegen der jüdischen Einwanderung gegen Ende des 16. Jahrhunderts versiegte auch der Zustrom europäischen Wissens, europäischer Technologie:

“Die Kenntnisse und Fertigkeiten, die zuvor den Juden und ihren türkischen Herren von Nutzen gewesen waren, veralteten, und die Juden hatten nicht länger irgendetwas Besonderes oder Nützliches anzubieten”

und wurden durch Christen ersetzt.

Lewis spricht von “der wachsenden Segregation, der schwindenden Toleranz, der verminderten Partizipation, der zunehmenden – materiellen sowohl wie intellektuellen – Armut” der Juden im Osmanischen Reich in einem Klima allgemein zunehmender sunnitischer Orthodoxie. Für die Juden in den arabischen Ländern des Reiches stellt Stillman fest:

“Das 16. Jahrhundert war ein kurzes strahlendes Zwischenspiel in der langen Abenddämmerung des späten islamischen Mittelalters.”

Der Jude hatte seine Schuldigkeit getan, der Jude konnte gehen. Nein, als Beispiel für eine dem Islam innewohnende vortreffliche Toleranz taugt das Schicksal der Juden im Osmanischen Reich nicht.

Die Grenzen einer auf dem Utilitasprinzip beruhenden Toleranz sollten ihre positiven lebens- und glaubensrettenden Seiten nicht vergessen machen. Es geht mir nicht um einen moralischen Rigorismus, der das Gute nur getrennt vom Nützlichen als Gutes anerkennen will, ist jenes doch sicher dessen zuverlässigster Freund und Helfer, solange beide dasselbe Ziel verfolgen. Aber die Utilitastoleranz des Dhimmastatus ist nur die eine Seite der islamischen Toleranz – und nun zu den bad news.

Eine auf absolute Wahrheit Anspruch erhebende universale Offenbarungsreligion wie der Islam (oder das Christentum) sieht sich mit dem Problem konfrontiert, wie sie mit den Mitgliedern anderer Religionen verfahren soll, die sich auf ihrem Herrschaftsgebiet befinden. Will sie sich der mit der Uneinsichtigkeit der Andersgläubigen gegebenen frechen Provokation (“Glaub ich nicht!”) und Infragestellung des eigenen absoluten Wahrheitsanspruchs nicht durch Tötung oder Vertreibung entledigen (und dem steht das Utilitasprinzip – auch in Form religiöser Gebote und Verbote – entgegen), muss ein Modus gefunden werden, der die überlegene Wahrheit der eigenen mit dem Fortbestehen der anderen Religion(en) verbindet:

der Modus ihrer öffentlichen und sinnfälligen, beiden Seiten wahrnehmbaren Demütigung und Erniedrigung.

Da beide Religionen nicht gleichzeitig die absolute göttliche Wahrheit sein können – die moderne Spaltung in den privaten religiösen und den säkularen gesellschaftlich-staatlichen Bereich, die nur im ersteren den Absolutheitsanspruch konzediert und so die gleichberechtigte Koexistenz aller Religionen im letzteren Bereich ermöglicht, ist ja nicht gegeben -, muss die Überlegenheit der einen durch die Unterlegenheit der anderen ihren sinnfälligen Ausdruck finden.

Man kann sich das als ein Nullsummenspiel der Anerkennung vorstellen:

Religion A kann nur anerkannt und geehrt sein, wenn Religion B erniedrigt und gedemütigt ist – je anerkannter Religion A, desto verächtlicher Religion B; die eigene Religion erhöhen heißt die andere demütigen.

“Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht, lautet ein überliefertes Wort des Propheten: Es kann nur Erhöhung oder Erniedrigung, Anerkennung/Ehre oder Verachtung/Ehrlosigkeit geben.

Die Gleichberechtigung der anderen Religion anzuerkennen, wäre nicht nur ein absurder Widerspruch zum Anspruch der einen absoluten Wahrheit, sie stellte auch eine sträfliche Vernachlässigung religiösen Ernstes und Eifers dar. Die Verachtung und Demütigung der anderen Religion(en) ist somit nicht dem Belieben der einzelnen Gläubigen anheimgestellt und deren Sadismus oder Gutmütigkeit, sondern religiöse Pflicht.

Mit anderen Worten: Der Preis für die Duldung durch das Utilitasprinzip des Dhimmastatus ist die Demütigung. Das geht schon aus der grundlegenden Koranstelle 9, 29 hervor, wo die Tributzahlung (jizya) mit der demütigenden Unterwerfung einhergeht. Beides nur ermöglicht und gewährt die Duldung der Existenz.

Ihren alltäglichen Ausdruck fand dieses Prinzip der institutionalisierten Demütigung in Geboten und Verboten, die alle Formen der Begegnung von Muslimen und Ungläubigen regelten:

  • wie und wann zu grüßen ist (von freundlichen oder tröstenden Worten wird abgeraten),
  • dass der Ungläubige sich auf der Straße in bescheiden-unterwürfiger Haltung fortzubewegen und dem Muslim Platz zu machen hat,
  • dass er nicht auf einem Pferd (einem edlen Tier) reiten darf, sondern allenfalls auf einem Maultier oder Esel und auch das nur im Damensitz,
  • und dass er absteigen muss, wenn er einem Muslim begegnet,
  • dass er diskriminierende Kleidung, Kopfbedeckung, Schuhe (im Extremfall sind ihm diese sogar verboten) oder dem Judenstern entsprechende Abzeichen zu tragen hat.
  • Dass er sich mit Steinen bewerfen, am Bart zerren, ins Gesicht schlagen und prügeln lassen muss, ohne sich wehren zu dürfen;
  • der Waffenbesitz ist ihm ohnehin untersagt, und einen Muslim zu schlagen, zieht die Todesstrafe nach sich,
  • dass seine Zeugenaussage vor Gericht geringeren Wert hat als die eines Muslims und für den Fall,
  • dass es sich bei dem Angeklagten um einen Muslim handelt, wertlos ist.
  • Dass ein Ungläubiger keine Autorität irgendwelcher Art über einen Muslim ausüben darf,
  • dass ihm sexuelle Beziehungen zu Musliminnen und deren Heirat bei Todesstrafe untersagt sind,
  • dass er keine neuen Gotteshäuser bauen, allenfalls die bestehenden nach – teuer zu bezahlender – Erlaubnis der Behörden renovieren darf,
  • dass Kreuze auf den Kirchen und Glocken(läuten) in deren Türmen verboten sind ebenso wie lautes Klagen bei Trauerzügen und so weiter und so fort.

Angesichts der endlosen Reihe von Demütigungen, Erpressungen, Vertreibungen und Pogromen, denen die Andersgläubigen unterm Islam ausgesetzt waren (und sind), darf man vielleicht auf eine detaillierte und präzise Widerlegung der einschlägigen kritischen Werke durch jene Islamwissenschaftler hoffen, die unermüdlich den Gebetsruf von der islamischen Toleranz in den Medien und von ihren Lehrstühlen erschallen lassen.

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Quelle:
http://willanders.wordpress.com/2010/10/23/islam-ein-angebot-das-man-nicht-ablehnen-kann/#more-1222

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

20 Kommentare

  1. Es ist die volle Absicht der Politiker in Europa die Islamisierung durchzusetzen ,es vorsetzlicher Völkermord an den europäischen Völkern !!!!!
    Nick Griffin spricht im Europa-Parlament über den gezielten herbeigeführte Genozid an den Europaer :
    Video mit Nick Griffin im Parlament :
    http://www.deutschelobby.com/2014/03/31/europaer-werden-genozid-weggezuchtet-genozid-volkermord/
    ” Der größte Völkermord in der Menschengeschichte !
    Die Endlösung für das christliche-europäische Problem !”
    “Dieses Verbrechen verlangt ein neues ” Nürnberger Tribunal ” und ihr werdet auf der Anklagebank sitzen !”
    Und “Asyl ” ist nur eine Lüge weiterer Lüge !

    Der allgemeine GRÜNE -GLOBALE-WAHNSINN !
    Noch mehr Politker auf Liste der Pädos !
    http://www.deutschelobby.com/2014/03/31/kurznachrichten-13-14-kw-der-allgemeine-grune-wahnsinn/

    Schockiernedes Video : http://www.deutschelobby.com/2014/03/31/schockierendes-video-fuhrende-staatsmanner-und-politiker-tragen-auf-einer-internationalen-konferenz-das-pyramidensymbol/

  2. “Notwendige Richtigstellungen ” macht dieser Herr Kohlhammer….sehr schön, aber ?

    Immer wenn ich diese langen Erkenntnisse von solchen Gelehrten lese, stelle ich fest das ich einfach zu blöde bin um zu begreifen warum denn zum Teufel es andere Gelehrten wieder alles anderes darstellen.

    Bei dieser geistigen Gemengelage soll man nun entscheiden wer nun Recht hat…unmöglich, besser ist es zu zuwarten bis der vorausgesagte Zustand eingetroffen ist und da hat man dann selbsterkennend die Antwort dieser verschiedenartigen Aussagen ! 🙂

    Für Neugierige ist warten können um zu erfahren ob nun der Islam friedlicher ist als unsere abendländische Zivilgesellschaft sicher sehr unterhaltsam…..dabei wird aber vergessen ob das alles überhaupt noch so interessant ist für die meisten Bürger….. z B ist man in der Türkei mit der Wahl ihres Führers Erdogan da schon viel viel weiter … nicht mehr nur bei der theoretischen Abfrage von islamischen Möglichkeiten des Für und Wider !

    MM:

    “Immer wenn ich diese langen Erkenntnisse von solchen Gelehrten lese, stelle ich fest das ich einfach zu blöde bin um zu begreifen warum denn zum Teufel es andere Gelehrten wieder alles anderes darstellen.”

    Grämen Sie sich nicht darüber. Nehmen Sie es als das, was es ist: Als ein athropologisches Phänomen, über das sich bereits Aristoteles vergeblich den Kopf zermatterte. Man kann in etwa folgedne Regel dazu aufstellen: Je schlimmer und grausamer der betreffende Despot war, desto verzückter seine Anhängerschaft, desto verklärender die anschließende Geschichtsschreibung. Ein singulärer Mord wird Ihnen niemals vergeben werden. Begehen Sie dagegen 100.000 oder Millionen Morde, ist Ihnen ewiger Ruhm gewiss.

  3. Was ist besser ” Islam oder christlich-europäische Werte ?” Lieber Bruno ,da haben sie vollkommen Recht und da muss man sich entscheiden was man lieber hat !

    Mir ist klar ich bin für die christlich-europäisch . Aber unsere Politiker und Gutmenschen wollen den Islam mit all seinen Suren ,der Koran .Und wenn uns das nicht past wir deutsch-europäisch Denkenden dann müssen wir wohl oder übel auswandern . Was sagte eine GRÜNE-IRANISCHE-POLITIKERIN in Frankfurt vor Jahren ” Wenn ihnen der hohe Muslimische Anteil nicht gefällt dann müssen sie wegziehen ” oder so ähnlich ? Gel, so sieht es aus für uns Europäer . Wer nicht Islamisch denkt und lebt ist ein Nazi ,Rassist und Aussätziger . Also ,man muss sich entscheiden im Land entweder ” Islam oder christlich-europäische Werte ” beides geht nicht !
    Heil Islam ,Heil dem osmaischen Reich ,Heil Koran ,Heil Mohammed der Kinderliebhaber und Massenmörder !
    Träumen darf man ja noch ,noch ist das nicht verboten ,oder doch schon ?
    Der Tag X !
    http://www.frei-denker.org/t1452-der-tag-x-fur-uns-deutsche-und-alle-erdenwesen

  4. Egal wieviel Eimer Jauche ich mir in mein Wohn-
    zimmer kippe, egal wievielen Leuten ich das Ganze
    als ‘Orientalischen Teppich’ präsentiere und egal wie lange ich den bestialischen Geruch dabei
    ignoriere – irgendwann komme ich DAMIT wohl kaum
    um eine E i n w e i s u n g drumrum!!!

    (u.in Klappsmühlen gibts keine “Orientalischen Teppiche!)

    Hinkender Vergleich ??? …… Tatsächlich ???

  5. Ich befürchte, Anita hat recht (Komm.1).

    Die Koranaussage ist für jeden nicht diesem Verein angehörigen Menschen eine Demütigung und Bedrohung. Stalking in gigantisch anwachsender Form. Optisch und verbal präsentiert sich der Islam in Deutschland nicht als harmlose Glaubensgemeinschaft, sondern als korangeprägte Durchsetzungsinstanz islamischer Interessen unter der Unterstützung faschistisch geprägter deutscher Konspirationen. Die Türkei wäre nach diesen Konspirationen schon längst in die EU eingebürgert. Dass sie es nicht ist, kann man Erdogan verdanken. Sollte es kommen, dann brauchen wir nicht mehr zur Wahl zu gehen, dann wird Deutschland den Islam und seine Überheblichkeit in immer größerem Ausmaß erleben – die eigene Regierung hat jetzt schon den kritischen Bürger dieser Entwicklung gegenüber im Auge. Orwell hat einen schon beeindruckt, aber dass sich im 21.Jahrhundert Menschen wieder für solche Entwicklungen missbrauchen lassen, das ist, so leid es mir tut, dies sagen zu müssen, Verblödung von der Sorte, die apokalyptische Folgen haben wird.
    Wer heute Nachrichten zur Kenntnis nimmt, z.B. jetzt soll mehr militärische Unterstützung im Osten durch Deutschland erfolgen – alles mit des Bürgers Steuergeld, ungefragt, der kann erkennen, wo die Reise hingeht.

    Und – keiner will es dann gewesen sein. Freisler fällt Urteile – im Namen des Volkes. Wer Kritik übt, ist Staatsfeind. Keiner ist für die dadurch ermöglichten Morde schuldig – die Gesetze waren eben damals so, dass sie einem Richter ermöglichten im Sinne des Faschismus “Recht” zu sprechen. Keiner ist schuld? Die Eltern Scholl erlebten die Ermordung ihrer Kinder. Ein Staat bringt seine eigenen Kinder um, und keiner war`s.

    Ein Staat islamisiert die Gesellschaft, der Koran weist die Richtung, offen (lies), und der Schwachsinn wird Kindern mitten in Deutschland seit Jahren oktroyiert – keiner in Politik und Wirtschaft ist schuld – keiner war`s. Wir erleben die islamische Besatzung und ihre zerstörenden Auswirkungen, und keiner war`s.
    BAMF – eine Behörde, die funktioniert – letztendlich eine Arbeit, die der Staat verfügt, und wie immer die Ursache eines ungeheuren Problems ist, aber die Symptome weiter produzieren darf.
    Frieden für wen, für die, die der Diktatur des Keiner war`s ausgesetzt werden?

    Wir, die Bürger, werden zu nichts mehr gefragt. Multikulti erübrigt jedes Mitspracherecht. Islamisierung erübrigt jedes Mitspracherecht. Verhältnisse, wie im Kosovo, und der Serbe hatte kein Mitspracherecht mehr.
    Entmündigung – Enteignung.

    ***Mit anderen Worten: Der Preis für die Duldung durch das Utilitasprinzip des Dhimmastatus ist die Demütigung. ***

    Weltoffenheit und Toleranz gegenüber einer politisch-religiösen Koranideologie – und mit Sicherheit tritt ein, was immer nach Schwerverbrechen in Deutschland eintritt, keiner will es gewesen sein und die Verhältnisse waren eben so, man konnte es nicht verhindern. Die Eltern Scholl konnten auch nichts mehr verhindern. Und an diesem Punkt sind heute wieder viele Eltern ermordeter Kinder durch islamische Gewalt. Und der Staat spricht von unglücklichen Menschen, die halt Gewalt anwenden müssen, weil sie so arm sind und verlassen und sich völlig heimatlos in Deutschland fühlen – nein keiner ist schuld, keiner war`s – menschliches Versagen in einer komplexen Multikultiwelt?

    9/11 2001 – die Verirrung einer zu Mord- und Totschlag erzogenen Fanatikergruppe, aber doch nicht repräsentiv für die Koranhörigen?

    Wenn ein Staat, der seine Bürger schützen soll, nicht mehr in der Lage ist, die komplette Aussage des Korans zu analysieren, sondern nur die “Gottesfürchtigkeit” beachtet, die ausschlaggebende Destruktivität des Korans aber verleugnet, dann wird das eintreten, was die sogenannte “Gottesfürchtigkeit” korangewollt auslöst, die Erziehung der “gottbefohlenen” verbrecherischen Verhaltensregeln, egal wo sich der Koranhörige befindet.

    Missbrauch des “Gottesglauben” zur politischen Zwecken. Und der Deutsche Staat hat “nur die Absicht, den Gottesglauben zu fördern und glaubt der Rest der Korangewalt erledigt sich durch die “Merkelsche Gesetzeslehre”!

    Hier kann nur noch die konspirative Verblödung einer politischen Elite in Deutschland diagnostiziert werden.

  6. Der Moslem an und für sich ist ehrlich und sagt uns

    was wir zu erwarten haben, wenn wir erst einmal den

    Islam als alleinig machende Glückseligkeit werden

    einführen.

    +++++

    Nur die Schönredner bei uns wollen partout nicht

    wahrhaben, dass der Islam von uns Unterwerfung

    einfordert und es dann mit unserer Freiheit ein

    und für allemal vorbei ist.

    +++++

    Ist dies denn nicht nach zu vollziehen ???

    Ist dies so schwer zu begreifen ???

  7. Illusorisch. DArum kommen wir nicht durch.

    Weil bei uns der Islam als Religion geshen wird,

    was er ja beileibe nicht ist.

    +++++

    Aufklärung

    Eingrenzung

    Wir müssen den Menschen in unserem Land klamachen,

    dass wir uns nicht von einer ( noch ) Minderheit

    vorschreiben lassen wie wir zu leben haben.

    +++++

    Dazu bedarf es viel Aufklärung.

    Auch bei der evangelischen Kirche.

    Dem Wegbereiter des Islams.

  8. Klabautermann Nr.6 Stimmt, der Musel sagt, was wir zu werwarten haben, aber unsere Verbrecher-Politiker lügen wie eigentlich die Musels.Die Leute müssen alle rechts wählen, sonst sieht es wirklich schlimm aus.

  9. Die Politiker die vorgeben rechts zu sien, werden

    auch von den anderen korrumpiert.

    +++++

    Die EU will zu allen gut sein. Siehe Zigeuner.

    +++++

    Je mehr Geld wir Denen geben, desto mehr haben

    die zu verschwenden.

    Alle bisherigen Heilsbringer haben versagt.

    Leider.

    Ich bin für die Wiedereinführung der Monarchie.

    Fragt den Herrn Mannheimer. Der denkt genauso wie

    ich und viele andere.

    Ein gerechter König ist mir lieber wie viele

    ungerechte Politiker.

    Natürlich nur unter folgender Voraussetzung.

    Ich, Klabautermann werde Verteidigungsminister.

    Kammerjäger ist für die Forsten und das Jagen

    zuständig.

    Qut wird Minister für Volksbildung.

  10. @ KAMMERJÄGER

    Hier die Antwort auf Ihre Frage, ob Aydan Özoguz ihren Besitzer frage, bevor sie was sage:

    Türkin Aydan Özoguz ist die Gattin des Hamburger Innensenators Michael Neumann. Krötenauge Özoguz ist SPD-Fize und “Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration”(WIKIPEDIA).

    Sie hat zwei radikale Brüder, Yavuz und Gürhan Özoguz, von denen sie sich nach außen hin distanzierte.

    Schlange Özoguz forderte die Moslems auf, Bundesinnenminister Friedrichs Arbeitskreis zu boykottieren:

    “”…die von Innenminister Hans-Peter Friedrich einberufene Deutsche Islamkonferenz zu boykottieren, weil Friedrich diese zu einer „Sicherheits-Partnerschaft“ mit dem Staat gegen Islamisten erklärt hatte…””
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aydan_%C3%96zo%C4%9Fuz

  11. @ Bernhard von Klärwo 14
    Apokalypse.
    Hier ist der Mensch wieder im 3.Reich. Die Willkür, die Brutalität kennt keine Grenzen mehr. Der Mensch ist reduziert auf die Funktion korangedrillter Abläufe.
    Der Terror 9/11 2001 hat nicht gereicht. Nach getaner Arbeit kehren sie “heim ins Reich”.
    Die Politik der Islamisierungsdurchsetzung macht sich nicht nur lächerlich, sie wird

  12. Forts.:
    als das erkannt, was sie ist, eines der größten Verbrechen, das nach dem 2.Weltkrieg in Deutschland passiert.
    Und wenn ich immer wieder sage, wer lernt Tiere zu quälen, der quält auch Menschen.

  13. Die Moscheen der „Islam – Bestien“ sind in Wirklichkeit zukünftige Waffen – Kammern und sind auch deswegen so gebaut.

    Erst kommen die angeblich friedlichen „Bestien im Schafsfell“ und die haben sehr bald die ganz widerlichen gewalttätigen Mord – Täter im Schlepptau !

    Morden und Gewaltausbrüche werden gezielt und geplant geübt, um immer wieder auszutesten, wie weit man nun schon gehen kann !

    Bis der Gauck in seiner unendlich verträumten Güte die ersten Steinigungen von Frauen in Deutschland genehmigt !

    Als Kirchen – Pf…. wird er schon die richtigebn Worte finden um auch Steinigungen zu verharmlosen !

    Jedes Zurückweichen unsererseits vor diesen „Gewalt – Bestien“ macht die jedes mal stärker.

    So gehen die „Islam – Bestien“ mit Kollaborateuren um !!!
    http://www.liveleak.com/view?i=026_1393880424&use_old_player=0&safe_mode=off
    ( VORSICHT, grausamer ISLAM ! )

    http://www.dailymotion.com/video/xeevgj_abendlicher-spaziergang-durch-eine_news
    ( Da kann man auch den Teufel lieb haben ! )

    So könnte gaug und seine Berater – Bande enden !
    http://www.youtube.com/watch?v=K8y7VNL-FhU
    Strafen für Hochverrat und Schuld am Tod von deutschen Bundesbürgern !

  14. Was für ein Theater auf allen Kanälen wegen diesem
    BILD Artikel über den “Kanacken-Bonus” am Gericht.
    Kriegt BILD jetzt vielleicht sogar ‘ne Tapferkeits-
    medaille? (weil sie E I N M A L die Wahrheit über
    die Triebaffen-Bevorzugung berichteten?) Und was
    ist mit den unzähligen Verbrechen, Morden und
    Vergewaltigungen die, wg.dem Islambonus, ungesühnt
    blieben? Sind über 7500 Mordopfer im Namen Allahs
    einfachmal vergessen …. weil die (von ihren
    Drogendealer-Komplizen!) ermordeten Spitzbuben
    viel wichtiger sind?……Wichtiger W A R U M ???
    Es wird Zeit, höchste Zeit, allen begangenen Dreck
    durch Justiz u.Politik (auch Medien) aufzudecken –
    und nichtnur DIESEN einen Fall! Zur NSU-Lüge kommen
    wir dann auch noch!

  15. Noch zu dem 9/11 zuerwähnen ,nie in meinem Leben werde Ich diesen Tag vergessen ,wie ich im Fernsehen gesehen habe wie die Menschen aus den Fenstern rausgesprungen sind um dem Feuer zuentkommen . Das ist der Islam ! Bestialisch und menschenunwürdig . Und menschenunwürdig sind Medien-Politiker-Kirchen-Gewerkschaften die diesen Islam fördern ! Es gibt für sie keine Entschuldigungen , keine Haftminderung .

  16. Christentum und Islam in Geschichte und Gegenwart

    Hanns Leiner
    Der Islam ist mittlerweile aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken; er ist in ihr angekommen. …
    Studiendirektor Pfarrer Hanns Leiner, zwei informative Traktate zum Islam verfasst hat.

    Im Traktat: »Christentum und Islam in Geschichte und Gegenwart« geht es dem Autor vor allem um die Darstellung der historischen Entwicklung des Islam, wobei gerade darin freilich deutlich wird, dass der Islam keine Trennung zwischen Religion und Politik kennt und er sich stark durch Eroberungskriege ausgebreitet hat, er sich also nicht, wie dies immer wieder versucht wird, als friedliche Religion darstellen lässt.

    Beim zweiten Traktat: »Der Islam im Licht des christlichen Glaubens« geht es Hanns Leiner um dessen Bewertung und Beurteilung, ganz bewusst vom Standpunkt des überzeugten Christen aus, was freilich im ersten Traktat, das stärker deskriptiv gehalten ist, auch nie zu übersehen ist.
    Leiner behandelt darin die entscheidenden Lehren: Gottesverständnis, Jesus Christus, Menschenbild, Gottes Wille, Vollendung – Themen, die vom christlichen Glauben her einer genauen Prüfung bedürfen. Der Autor kommt zum Ergebnis, dass hierin zwischen Islam und christlichem Glauben keinerlei Übereinstimmung besteht. Er beschließt sein Traktat mit der glasklaren Aussage, die keinerlei Interpretationsfreudigkeit zulässt: »Wir kommen deshalb nicht um die harte Aussage herum, in ihm [dem Islam] eine antichristliche Religion zu sehen, …

    Sie sind bei der Geschäftsstelle der Bekenntnisbewegung »Kein anderes Evangelium« in größerer Stückzahl zu bekommen, so dass man sie damit ruhig und empfehlend an Verwandte, Bekannte und Glaubensgeschwister weiterreichen kann – zur Information und mit der Bitte, sie ebenfalls weiterzugeben.
    Dadurch können diese beiden wichtigen Traktate geradezu in einem Schneeballsystem verbreitet werden – in der Hoffnung, segensreich zu wirken.
    http://www.keinanderesevangelium.de/traktate/traktate.php#
    —–

    Der Islam-Keine Religion, sondern eine Ideologie

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