Schwein im Schaufenster: Moslems schüchtern mehrere deutsche Metzger ein. Mit Erfolg


Moslems schüchtern mehrere deutsche Metzger ein

Wer glaubt, dass diese Meldung eine Bagatelle sei, kennt den Islam nicht. Moslems versuchen in den westlichen Ländern, sämtliche Lebensbereiche u islamisieren. Das machen sie auf sämtlichen Ebenen, die ihnen zur Verfügung stehen: Über Islamvereine und Islamverbände machen sie Druck auf die Politik (Kopftuchakzeptanz, Ramadan-Ferien, massive Moscheenbauten und Minarette etc), und auf der Straße setzen sie, wenn  es sein muss, ihre Forderungen auch gewaltsam durch. Nichtmoslemische Frauen werden in aller Öffentlichkeit als Schlampen und Huren beschimpft, Weihnachtsmärkte bedroht, Kirchen geschändet. Metzger, die Schweinefleisch verkaufen, werden bedroht – oder se bespucken gar das Schweinefleisch, was danach unverkäuflich ist. Wir haben – nicht zuletzt Dank feiger und unterwürfiger Medien und Politik – auf allen Gebieten nachgegeben und glauben, damit Toleranz gezeigt zu haben. Doch Moslems sehen das als die Schwäche einer Gesellschaft, die zu schwach ist, sich gegen die islamische Einverleibung zu wehen. Und damit haben sie Recht. (MM)

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25. März 2014

Schwein im Schaufenster: Moslems schüchtern Metzger ein

KÖLN. Jugendliche Moslems haben in Köln mehrere Metzger eingeschüchtert, die zur Dekoration Plastik-Schweine in ihre Schaufenster gestellt hatte. „Sie kamen immer in einer größeren Gruppe. Sie haben geflucht und sagten, sie fühlten sich als Muslime von dem Schwein provoziert“, sagte einer der Betroffenen dem Kölner Express. Dabei sei er auch übel beleidigt worden. Die Schweine wurden mittlerweile entfernt.

Eine andere Metzgerin schilderte: „Zuletzt war ein älterer Mann im Laden, der nichts kaufen wollte, sondern nur seinen Ärger über unsere Deko loswerden wollte. Er empfand unsere gesamte Deko als diffamierend, provozierend und blasphemisch.“ Ein Schwein gehöre jedoch zu einer Metzgerei dazu. „Wir zwingen ja keinen, bei uns einzukaufen oder sich unser Schaufenster anzusehen.“ Aus Angst vor weiteren Repressalien wollten die Ladenbesitzer ihre Namen nicht in der Zeitung lesen…

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