Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte

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Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus. Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.

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Dank internationaler Wissenschaftler kann sich de Islam heute nicht mehr hinter seinen Lügen verstecken

Der ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ (“Die Verteidigung des Westens”):

„Während die französische Präsenz (in Ägypten) weniger als vier Jahre dauerte (Ägyptische Expedition von 1798 bis 1801), bevor sie schmählich von den Briten und Türken vertrieben wurden, waren die Osmanen seit 1517 insgesamt 280 Jahre lang die Herrscher von Ägypten.Auch wenn wir die späteren britischen und die französischen Protektorate mitzählen, war Ägypten nur 67 Jahre lang unter westlicher Kontrolle, Syrien 21 Jahre lang und der Irak nur 5 Jahre. 

Saudi-Arabien war nie unter westlicher Kontrolle. Wenn man dies mit dem südlichen Spanien vergleicht, das 781 Jahre lang unter muslimischem Joch war, Griechenland 381 Jahre lang und die herrliche, neue, christliche Hauptstadt Byzanz, die immer noch in muslimischen Händen ist. Aber offensichtlich gibt es weder in der spanischen noch in der griechischen Politik eine Art Opferbegriff dafür.“

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ (Der Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert) den islamischen Jihad (den islamischen Heiligen Krieg) als

„das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“

In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens war in Europa, Asien und Afrika fast 1.400 Jahre lang.“ Weiter sagt Fregosi,

„westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Muslime überfielen und plünderten selbst Rom

Die Überfälle im Namen des islamischen Jihad begannen im Mittelmeer im siebten Jahrhundert n. Chr. Der Prototyp einer muslimischen Schiffsrazzia ereignete sich im Jahr 846, als eine Flotte von arabischen Dschihadisten (Dschihad = Heiliger Krieg) an der Mündung des Tiber (westlich von Rom) anlandete, nach Rom marschierte, die Stadt einnahm und von dem Reichtum der St. Peter Basilika (dem St. Petersdom) alles an Gold und Silber mitnahm, was sie enthielt. Der Grund, warum der Vatikan zu einer befestigten „Stadt in der Stadt“ in Rom wurde, waren die wiederholten Angriffe der Muslime (Sarazenen). Hier ist ein Zitat aus dem Buch „Rome: Art & Architecture“ (Rom: Kunst & Architektur), herausgegeben von Marco Bussagli:

Als Leos IV. größtes Bauvorhaben wird in der Regel die Befestigung der vatikanischen Bereichs angesehen. Nach den Verwüstungungen der Sarazenen im St. Petersdom, die die christliche Welt zutiefst erschüttert hatte, wurde beschlossen, das Gebiet rund um das Grab des heiligen Petrus zu befestigen. Leo III. hatte bereits diese Entscheidung getroffen, aber es war wenig getan worden, wegen des Diebstahls von Materialien, die für die Arbeit benötigt wurden.

Leo IV. hatte bereits die Reparatur der Aurelianischen Wände, Tore und Türme organisiert und zwar in einer Weise, dass er die Arbeit innerhalb von vier Jahren vollständig abschließen konnte. Am 27. Juni 852 wurde eine Weihezeremonie der Wände in Anwesenheit des Papstes und der Geistlichkeit abgehalten, die in einer Prozession barfuß und mit auf dem Kopf verschmierter Asche rund um den gesamten Kreis der Befestigungsanlagen zogen und sie mit heiligem Wasser besprenkelten, an jedem Tor wurde göttlicher Schutz gegen den Feind erbeten, der die Bewohner bedrohte. Der abgeschlossene Bereich bekam den Status einer Stadt mit eigenem Recht, der getrennt war von der eigentlichen Urbis Romanus, trotz seiner Nähe dazu.

Systematische Überfälle und Versklavungen im Namen Allahs

Diese Angriffe waren die Regel in vielen Regionen Eurasiens, nicht nur in Europa. Der indische Historiker Kishori Saran Lal (1920-2002) stellte fest, dass überall dort, wo Dschihadisten ein Gebiet erobert hatten,

„sich ein System der Sklaverei entwickelte, das eigentümlich war im Hinblick auf Klima, Landschaft und Bevölkerung des Ortes.“

Als die muslimischen Armeen in Indien einfielen,

„wurden seine Bewohner in Scharen zu Sklaven gemacht, um in fremden Ländern verkauft zu werden oder sie mussten in unterschiedlich großen Mengen niedere oder weniger niedere Arbeiten innerhalb des Landes verrichten.“

Während die Araber in den ersten Jahrhunderten der islamischen Epoche dominierten, wurden sie bald von den Türken abgelöst und als Streitmacht sogar übertroffen. Da sie stetig mehr und mehr von Anatolien eroberten, reduzierten die Türken die griechische Bevölkerung und andere Nicht-Muslime, indem sie sie zu Sklaven machten:

„Sie versklavten Männer, Frauen und Kinder aus allen wichtigen städtischen Zentren und auf dem Land.“

Türkische Angriffe auf europäische Länder, die in der Nähe lagen, dauerten bis weit in die Neuzeit an. Robert C. Davis, Professor für Geschichte an der Ohio State University, hat eine neue methodische Aufzählung entwickelt, aus der hervorgeht, dass allein zwischen 1530 und 1780, etwa 1,25 Millionen europäischer Christen durch Muslime versklavt wurden, eine weitaus größere Zahl als zuvor geschätzt worden war:

„Versklavung war eine sehr reale Möglichkeit für jedermann, der in den Mittelmeerländern reiste, oder wer an den Ufern in Ländern wie Italien, Frankreich, Spanien und Portugal, und sogar in einer Entfernung wie England und Island lebte. Vieles von dem, was geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, dass es nicht viele Sklaven gewesen seien und die Auswirkungen der Sklaverei auf Europa werden heruntergespielt,“ sagte Davis. „Die meisten berechnen die Sklaverei nur auf einen Ort bezogen, oder nur für einen kurzen Zeitraum. Aber wenn Sie einen weiteren, intensiveren Blick rikieren, werden die enorme Reichweite der Sklaverei und ihre starken Auswirkungen deutlich.“

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Keine andere Religion kann solche Bilder von Versklavung und Unterdrückung bieten

Jihadpiraterie und Sklavenüberfälle wurden eine Tatsache des täglichen Lebens im Mittelmeer und den Regionen um das Schwarze Meer für mehr als tausend Jahre, wenn nicht länger, mit gelegentlichen Vergeltungsmaßnahmen der Christen. Italien war politisch zersplittert und hatte daher eine schwache territoriale Verteidigung. Noch im siebzehnten Jahrhundert war die Adriaküste eine Zone, die „kontinuierlich von den Türken überfallen wurde“, auch eine gut verteidigte Stadt wie Rimini konnte nur wenig Schutz bieten für die lokalen Fischer und die Bauern an den Küsten.

Robert C. Davis erklärt in seinem Buch „Christian Slaves, Muslim Mastery“: White Slavery in the Mediterranean, the Barbary Coast and Italy, 1500-1800 (Christliche Skaven, muslimische Herren: Weiße Sklaven im Mittelmeer, an der Barbarischen Küste und in Italien von 1500 – 1800]):

„Italien gehörte zu den am gründlichsten verwüsteten Gebieten im Mittelmeerraum. Da es an der Frontlinie zwischen den beiden sich bekämpfenden Reichen lag (dem islamischen und dem christlichen), wurde Italien bekannt als „das Auge der Christenheit“, vor allem in den Bereichen, die in der Nähe von einigen der wichtigsten Zentren der Korsaren (Die Korsaren waren die arabischen und maurischen Piraten der nordafrikanischen Küste.

Die Zentren der Piratenüberfälle waren dabei die Berberstaaten Algerien, Lybien und Tunesien.) lagen (das westliche Sizilien ist nur 200 Kilometer von Tunis/Tunesien entfernt), blühte der Sklavenhandel zu einer rasch wachsenden umfassenden Industrie auf, mit katastrophalen Auswirkungen, die deutlich wurden zu dieser Zeit und Jahrhunderte danach.

Diejenigen, die an den Küsten Bauernhöfe hatten, sogar 10 oder 20 Meilen vom Meer entfernt, waren nicht sicher vor den Plünderern. Erntearbeiter, Winzer und Olivenbauern waren alle immer wieder überrascht, wenn sie bei ihrer Arbeit überfallen und entführt wurden. Die Arbeiter in den Salinen (Salzwerken) waren oft in Gefahr, so wie Holzfäller und alle anderen ungeschützten Armen, die entlang den Küsten reisten oder arbeiteten. Auch christliche Klöster in Küstennähe waren leichte Ziele für die Korsaren.”

Fischer waren besonders gefährdet. Während eines Zeitraums im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert, errichteten muslimische Piraten einen nicht durchgehend besetzten Stützpunkt an der Mündung der Bucht von Neapel, von wo sie kleinere Schiffe angriffen. Umgeben von feindlichen Meeren auf allen Seiten, repräsentiert das siebzehnte Jahrhundert eine dunkle Zeit, aus der die spanische und italienische Gesellschaft nur noch als Schatten ihrer selbst hervorgingen, verglichen mit dem, was sie in ihrem früheren, goldenen Zeitalter einmal waren.

Piratenüberfälle durch Türken bis ins 20. Jahrhundert

Es setzte sich fort bis in die ersten Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts, in der die Türken jeden Tag nach Sizilien kamen. Sie kamen zu Tausenden aus ihren Galeeren und sie können sich vorstellen, was passiert ist! Sie griffen sich die unverheirateten Mädchen und Kinder, packten Dinge und Geld und in einem schnellen Augenblick waren sie (zurück) an Bord der Galeeren, setzten die Segel und verschwanden. Am nächsten Tag war es wieder dasselbe und traurige Lieder wurden gesungen, weil man nichts anderes hörte, als die Klagen und Rufe der Mütter und die Tränen liefen in Sturzbächen durch alle Häuser.

Korsaren aus Städten in Nordafrika, Tunis, Algier, Tripolis, etc. beraubten Schiffe im Mittelmeer und im Atlantik, genauso wie die Dörfer am Meer, um Männer, Frauen und Kinder gefangen zu nehmen. Die Auswirkungen waren verheerend. Frankreich, England und Spanien verloren jeweils Tausende von Schiffen, und über weite Strecken waren die spanischen und die italienischen Küsteneregionen von ihren Bewohnern fast aufgegeben worden.

Auf seinem Höhepunkt, war das Ausmaß der Zerstörung und Entvölkerung bestimmter Gebiete wahrscheinlich deutlich höher, als das was die europäischen Sklavenhändler später im Innern von Afrika anrichteten

Das Leben der europäischen Sklaven war oft nicht besser als das der Opfer des transatlantischen (des nordamerikanischen) Sklavenhandels, der später in die Fußstapfen des zuvor begründeten islamischen Sklavenhandels in Afrika trat. „Was die täglichen Lebensbedingungen der christlichen Mittelmeersklaven anging, so hatten sie es sicherlich nicht besser“, sagt Robert C. Davis. Während die afrikanischen Sklaven zermürbende Arbeiten auf Zucker- und Baumwollplantagen in Nord- und Südamerika ausführen mussten, arbeiteten die europäischen Sklaven oft genauso schwer und genauso tödlich: in Steinbrüchen, bei umfangreichen Bauvorhaben, aber vor allem als Ruder- und Küchensklaven auf Korsarengaleeren.

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Besonders hohe Preise auf den arabischen Sklavenmärkten erzielten weiße Sklavinnen

Wie Murray Gordon in seinem Buch „Slavery in the Arab World“ (Sklaverei in der arabischen Welt) schreibt, waren die sexuellen Aspekte der Sklaverei unverhältnismäßig wichtig in der islamischen Welt. „Eunuchen erzielten die höchsten Preise unter den Sklaven, gefolgt von den jungen und hübschen, weißen Frauen.“ Normalerweise machten die hohen Kosten die weißen Sklavinnen zu einem Luxusartikel, den sich nur reiche Muslime leisten konnten.

Die Sklaverei hatte in den muslimischen Gesellschaften nie eine derart mächtige Opposition, wie in christlichen. Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts, wurden Fragen zur Sklaverei zuletzt angesprochen, aber nur wegen des westlichen Einflusses und unter militärischem Druck. Murray Gordon schreibt:

„Das sich die Sklaverei so lange fortsetzte in der muslimischen Welt, sie wurde erst 1962 in Saudi-Arabien abgeschafft und etwas später, 1981, in der islamischen Republik Mauretanien, ist der Tatsache zu verdanken, dass sie im islamischen Recht tief verankert ist.”

Durch die Legitimierung der Sklaverei und als Erweiterung davon, der schäbige Handel mit Sklaven (für die es keine rechtlichen Sanktionen gab), erhöhte der Islam diese Praktiken zu einem unangreifbaren moralischen Plan. Als Ergebnis davon gab es in keinem Teil der muslimischen Welt jemals eine ideologische Herausforderung die gegen die Sklaverei gerichtet war. Die politische Struktur und das soziale System in der muslimischen Gesellschaft hätten einen dunklen Schatten auf eine solche Herausforderung geworfen. Der Sultan des Osmanischen Reiches und die Potentaten, die in anderen muslimischen Ländern regierten, verdankten ihren Thron sowohl ihren religiösen als auch ihren weltlichen Führern und waren daher zur Wahrung des Glaubens verpflichtet. Ein Teil dieser Verpflichtung war es, das normale Funktionieren der Sklavensystems zu gewährleisten, das einen integralen Bestandteil der islamischen Gesellschaft ausmachte, wie es im Koran ausgeschmückt wird.

Muslime beteiligten sich niemals an Bewegungen zur Abschaffung der Sklaverei

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Im Gegensatz zum Westen, gab es nie eine muslimische Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, weil diese nach der Scharia, dem islamischen religiösen Gesetz erlaubt ist und dies ist bis zum heutigen Tag so geblieben. Als die offene Praxis der Sklaverei endlich abgeschafft wurde in den meisten Teilen der islamischen Welt, war dies nur durch externen westlichen Druck geschehen, der von dem amerikanischen Krieg gegen die Barbaren-Piraten ausging, bis hin zur Seemacht des Britischen Empires.

Sklaverei wurde als selbstverständlich hingenommen in der gesamten islamischen Geschichte und dauerte länger als der westliche Sklavenhandel

Robert Spencer erläutert in seinem Buch:“ A Religion of Peace?: Why Christianity Is and Islam Isn’t“ (Eine Religion des Friedens?: Warum das Christentum eine ist und der Islam nicht) :

„Auch gab es keine muslimische Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, keinen Clarkson, Wilberforce, oder Garrison. Als der Sklavenhandel beendet war, wurde das nicht durch muslimische Anstrengungen erreicht, sondern durch britische Streitkräfte. Trotzdem gibt es Anzeichen dafür, dass es in einigen muslimischen Ländern die Sklaverei weiterhin unter der Oberfläche gibt, vor allem in Saudi-Arabien, das die Sklaverei erst im Jahr 1962 abgeschafft hat.

Jemen und Oman beendeten beide die legale Sklaverei im Jahr 1970 und Niger hat die Sklaverei erst 2004 abgeschafft. Im Niger wird das Verbot weitgehend ignoriert und etwa eine Million Menschen leben immer noch in Unfreiheit. Sklaven werden gezüchtigt, oft vergewaltigt und in der Regel behandelt wie Tiere.“

Auszug aus Fjordman: Europäer als Opfer des Kolonialismus

Siehe auch: Weltgeschichte der Sklaverei

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25 Kommentare

  1. Fast alle Sex-Sklavinnen in den islamischen Harems, waren christliche Europäerinnen und auch die anderen, waren NIEMALS moslemische, sondern immer nur “Ausländische” Frauen!

    Es sind schätzungsweise, zwischen dem 7ten und 19ten Jahrhundert, über 1,5 MILLIONEN Europäerinnen verschleppt worden, im 10ten Jahrhundert in Spanien, alleine an nur einem einzigen Tag, über 3 Tausend!

    Es wären wohl noch sehr viel mehr gewesen, aber die Mohammedaner bevorzugten vorwiegend Blonde, christliche UND jüdische Jungfrauen, diese waren nämlich am begehrtesten und haben den höchsten Profit eingebracht.

    Also ist es absolut gut möglich, dass so mancher von uns, entfernte Verwandtschaft im nahen Osten hat, ohne das dieser davon überhaupt weiß…..

    Ich könnte jetzt sogar erzählen, wer die größten Profiteure des Sklavenhandels gewesen sind, also in diesen besagten 12 Hundert Jahren, aber ich habe MM versprochen, mich zu diesen „Herrschaften“ nicht mehr zu äußern, nur soviel, über 80% des Handels wurde über Venedig abgewickelt…Also über die dortigen Banken, denn erst durch den Gesamten Sklavenhandel, also Frauen, Männer UND Kinder, wurden diese Institute so mächtig, wie sie heute sind!

  2. Bereits in den Türkisch-Russischen Kriegen, waren diese Allierten Westmächte der Anschieber für den Islam und Russland konnte nur unter Aufbietung aller Kräfte unter riesigen Menschenverlusten, sein Land freihalten von all den Klaventreibern.
    Jetzt versuchen die das wiederum indem sie allseits Russland an den Grenzen belagern und behaupten Russland wäre ein Aggressor.
    Diese paranoide EU schickt Truppen und Kriegsmaschinen vom Baltikum bis Balkan, um das Geld der EU-Bürger, das aber schon auf Jahrzehnte verpfändet ist und die Schulden nimmer rückzahlbar erscheinen.
    Wo stehen denn diese kriegerischen Russen, ist es in Russland oder ist es sonstwo in EUropa?
    Diese Nasenbohrer NATO, spielen wieder Krieg gegen Russland
    http://derstandard.at/1395364127617/Nato-General-Russische-Truppen-koennten-rasch-zuschlagen

  3. Früher haben die Europa angegriffen und die Länder

    unterjocht. Die Frauen vergewaltigt und ansonsten

    auch reiche Beute an Sklaven gemacht.

    Früher kamen sie auf dem Landweg oder per Schiff.

    +++++

    Heute reisen dies modernen Unterdrücker per Schiff

    oder Flugzeug sowie Auto an.

    Es hat sich nichts geändert:

    Die Vergewaltigungen.

    Der Diebstahl ist durch Sozialleistung nur noch

    legitimiert worden.

    Es hat sich nichts geändert.

    +++++

    Und aus diesem Grund ist ein Zusammenleben mit

    Denen nicht möglich.

    Geordnete Rückführung.

    Sonst gehen wir unter.

  4. Durch die allseits bekannte, besonders die türk.
    Inzucht, waren diese Osmanen einfach “gezwungen”
    christlich/europäische Frauen zu schwängern – da
    ihr eigener Nachwuchs oft nichtmal mehr aufrecht
    laufen konnte!
    Google einfach mal unter:”türkische Vierfüßler”!
    Daß sie auch christliche Kinder raubten um aus ihnen
    brauchbare Krieger (Janitscharen) zu machen, dürfte
    wohl auch bekannt sein. Was also die parasitären
    “Südländer” gerade in Europa anstellen, ist nur
    eine Fortsetzung dieser “InzuchtVeredelungs-Strategie”
    mithilfe von “blonden Hartz-4 Schlampen” – nicht
    mehr u.nicht weniger!
    (obwohl die bekannten Inzuchtsschäden auch dann
    noch auf Generationen weiter vererbt werden – das zeigen ganz deutlich die Südländerfratzen
    in den Gefängnissen – trotz deutscher Mutter!)

  5. Kruzitürken, früher ein Fluch hier im Süddeutschen,

    waren gefangene Europäer die eingekeilt zwischen den

    Osmanen an vorderster Front kämpfen mussten.

    Über das Kettenhemd kam ein Überzug mit Kreuz.

    Daher der Begriff “Kruzitürken”.

    Der Türke/Osmane ist an und für sich eine Art

    Hosenschei…

    Er greift nur im Rudel an.

    Wie die Wölfe.

  6. In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens war in Europa, Asien und Afrika fast 1.400 Jahre lang.“ Weiter sagt Fregosi,

    „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

    ——————-

    Davon wissen natürlich die “Gutmenschen” aller Ebenen nichts.

    “Hab ich nicht gewusst”, hat mir mal ein Student an einem “UN-Flüchtlingstisch” vorm Dammtor-Bahnhof gesagt. (Wie die von Vieles nichts wissen!)

    Es gibt nicht wenige von denen die dankbar für “neue Infos” sind. Zunkünftige Kommentartoren hier.

    AUFKLÄRUNG IST ALLES!!!!

    DENN, keiner lässt sich freiwillig ins Knie fixxen!!

  7. Aufklärung.

    Viele wissen doch nicht mal die Ursprünge von den

    Kreuzzügen.

    Immer dieselbe Leier.

    Wir haben großes Elend über die Moslems gebracht

    indem wir die Kreuzzüge begonnen haben.

    Ursachen ???

    Fehlanzeige

    Sogar bei hochintelligenten Menschen.

    Aufklärung

    Aufklärung

  8. Geld kann nicht verloren gehen, das ist ein Naturgesetz, daher werdenmanche Banken aus dem
    Geschäft mit dem gewöhnlichen Volk unermesslich reich. Sie beherrschen damit auch ganz USA und können weiter Krieg führen, wo und mit wen sie es gerne möchten. Nur haben die Russen deren Geheimnis längst erfahren und haben sich selbst dagegen die nötigen Waffen zur Abwehr geschaffen.
    Deren unterwürfige Vasallen , diese
    Nasenbohrer NATO, spielen wieder Krieg gegen Russland
    http://derstandard.at/1395364127617/Nato-General-Russische-Truppen-koennten-rasch-zuschlagen

  9. Herr Biersauer.
    Ihre Meinung zu Russland ist doch mehr als schwachsinnig. Warum behaupten Sie, Russland steht nur auf eigenen Territorium, wo doch die Russen tausende Soldaten und Kriegsgerät auf der Krim steht!
    Sie verwickeln sich doch selbst in einen Widerspruch. Anstatt dass sich Russland mit den wirklichen Feinden an ihrer Südflanke (Tschetschenen, Chinesen, sonstige islamische Länder) auseinanderetzen greifen Sie die Ukraine an, damit sieht man wieder dass sich dieser Putin nur auf die schwachen traut und seine wirklichen Gegner nicht erkennen möchte.

  10. Mangels Information wissen viele nicht, dass die Ukraine das eigentliche Russland ist, rein geschichtlich. Ukraine ist als souveränes Land sowieso immer Teil Russlands gewesen und Russand hat dort aus allem Ursprung seinen eigenen Militärstützpunkt und ist damit niemandem Auskunftpflichtig. Die Kriegstreiber und Räuber des ukrainischen Goldes sind diese jene südpolnischen Judenzirkel aus dem alten Polen, aus Lwow erkennbar und es gibt dazu genug beweise, ebenso sind alle diese selbsternannte ukrainische “Regierung” aus diesem Kreis. Lesen sie einmal den eulenspiegel blog, dann werden sie das sehen.
    Die jüdische Nuland, ex Nudelmann, war die Verbindung zum CIA-Geld, 3,5 Milliarden, welches nun jahrelang für die Destabilisierung der ukr.Gesellschaft ausgegeben wurde und auch die Merkel wurde von ihren Dienstherren, den USA, dazu verpflichtet, deutsches Geld der Adenauer STiftung für diesen Maidan Feldzug auszugeben. Alles gegen Russland gerichtet, denn diese Ukraine wurde damit komplett kaputt gewirtschaftet, was den deutschen Steuerzahlern noch viel Geld kosten wird.
    das di Krim aus eigenem Interesse sich davon absentieren konnte, ist derenIntelligenz zuzuschreiben, weil damit haben die dort den besseren Lebensstandard erreicht.
    Sollte jemand aus Falscher Scham diese polnisch-ukraischen faschistischen Judenzirkel schonen wollen, so ister damit im freien Internet am falschen Dampfer.

  11. Es waren hauptsächlich di Südstaaten von Amerka, welche mit den Idlamen in Afrika/Asien, diese Sklab´ventreiberei betrieben um damit ihre heutige Weltherrscchaft materiell zu begründen, denn die mittels der Sklavenarbeit erwirtschafteten Dollarvermögen haben sich bis heute vervielfacht und wirken genauso in dieselbe Richtung, nach Herrsche un Teile und zwar nunmehr weltweit.
    Si wollen weiterhin damit alle Welt zu ihrem Vorteil versklaven.

  12. @Klabautermann

    Das ist meiner Meinung nach, das beste “Aufklärungsvideo” zu diesem Thema…

    Der Amerikaner Dr. Bill Warner (mit deutschen Untertietel, dass Video wurde aber bereits, in ein halbes Dutzend anderer Sprachen übersetzt) Prädikat: ÄUSERßT WERTVOLL!!!

  13. @ unwetter

    Wir müssen unverkrampfter an die Sache rangehen.

    Alle Leute wissen was abgeht.

    Sie suchen nach Anworten.

    Unsere Aufklärung darf nicht mit dem Holzhammer

    erfolgen.

    Die kommen schon selber drauf. Oder sie wissen es

    bereits und verdrängen es in der Angst als ein

    Rehctsradikaler eingestuft zu werden.

    +++++

    Und dahängt heute viel davon ab.

    Ich als Rentner kann mir zum Beispiel mehr wie

    ein Arbeitnehmer erlauben.

    Gott sei Dank.

    Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist zu

    einem Witz verkommen.

    Leider.

  14. Der Islam ist der extremste Sklavismus und Mafiotismus,oszillierend zwischen tribalistischem und militaristischem Despotismus und Nepotismus sowie Bürgerkrieg.Das immanente Ziel, die Umma und das Dschihadsystem,die Weltsklaverei.

  15. sirius …
    Der Islam ist – ohne wenn u.aber – eine, seit
    1400 Jahren, künstlich erzüchtete Geisteskrankheit
    welche seit 1400 Jahren vom Vater auf den Sohn
    weiter vererbt wird u.dabei von Generation zu Generation
    bestialischer in seinen Auswirkungen geworden ist!
    (die islamtypische Inzucht fungiert dabei als
    Katalysator bzw.notwendiger Gehirn-Zerstörer!)

    Wer sowas als “Religion” bezeichnet, darf dann
    getrost auch Kannibalismus als “Feinschmecker-Passion”
    betrachten – od. die Antifas als Pfadfinder.

  16. Ich danke dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs für diesen Artikel. Wie gut, dass am Ende Jesus der Sklaverei ein Ende macht.

  17. ÜBERRASCHUNG, tri-tra-trullalla, äh Taqiyya!

    “”Abschied von Afghanistans Präsident
    Die Akte Karzai
    Seine Amtszeit ist am Samstag vorbei. Zwölf Jahre lang hat der Präsident den Westen hinters Licht geführt, belogen und betrogen.
    Zwölf Jahre lang ging er im Weißen Haus ein und aus. Er wurde im Elysée-Palast empfangen, im Kanzleramt, trank Tee bei der Queen. Öffentlichkeitswirksam wie kaum ein anderer schüttelte Afghanistans Präsident Hamid Karzai (56) die wichtigsten Hände im Westen.

    Jetzt ist seine Amtszeit vorbei. Am Samstag wählen die Afghanen neu. Was der schillernde Stammesfürst im langen Seidenumhang hinterlässt? Ein Land im Chaos. Das Geschäft mit den Drogen wächst und gedeiht, die Taliban machen Boden gut. Korruption, Vetternwirtschaft – keines seiner Versprechen hat er gehalten.””
    (Bild Kaufartikel – ich kaufte nicht!)

  18. Hier liegt das Problem. Der Islam war immer schon auf Eroberung aus und das bedeutet auch Versklavung. Bis nach Island sind die Sklavenjäger gezogen, um Beute zu machen (Bernard Lewis)

    Der amerikanische Präsident Thomas Jefferson besaß einen Koran, weil er sich über die Musel-Piraten, die Amerika massisvst bedrohten, informieren wollte.

    Auch heute noch gibt es Sklaverei in Mauretanien und Mali trotz Verbot.

    Im Übrigen ist das Verbot der Sklaverei nur eine Folge des europäischen Imperialismus, so hat sich einmal ein Muselschwachkopf auf BBC geäußert, denn man merke auf, die Sklaven werden im Islam liebevoll und vorbildlich behandelt.

    Die Geschichte kann Bände füllen. Bismillah allahu fuckbar!

  19. Warnt eure Töchter davor, sich mit Muslimen einzulassen, zeigt ihnen “1001 Geschichte” oder Fälle von “Loverboys”. Manchmnal bin ich froh, dass ich keine Kinder habe!

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