Niederlande: 2 Marokkaner bei Überfall auf Juwelier erschossen

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Einer dieser jungen „Opfer“ ist der 20 jährige Abdel H. (Foto oben), der bereits öfter mit der Polizei in Berührung gekommen ist. Der marokkanische Schüler verübte den bewaffneten Überfall mit einem Bekannten von ihm. Über den zweiten Täter ist bisher weniger bekannt, jedoch bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es sich auf jeden Fall um eine junge Person handelt, die von „gleicher nord-afrikanischer Herkunft“ wie Abdel H. ist. Die Juweliersfrau, die in Notwehr die beiden Räuber erschoss, wird vom marokkanischen Mob nun als “Mörderin” gesehen und soll nach dem Willen zahlreicher Marokkaner für immer ins Gefängnis. Diese Haltung ist ein deutliches Symptom islamischen Herrenmenschentums und ein Vorbote der Dhimmitude Europas. Dhimmis ist es unter Todesstrafe verboten, sich gegen Moslems zu erheben oder zu wehren. Selbst wenn sie von Moslems bedroht werden. 

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Von Boëtius van Everdingen, Amsterdam,
Donnerstag, 3. April 2014

Niederlande: 2 Marokkaner bei Überfall auf Juwelier erschossen

Niederlande: 2 bewaffnete Marokkaner überfallen einen Juwelier und werden von der Juweliersfrau erschossen. Auf dem Foto einer der erschossenen Täter, der 20 jährige Marokkaner Abdel H., der bereits mehrfach mit der Polizei in Berührung kam. Der Juwelier wurde übrigens bei einem früheren Überfall niedergeschossen und sitzt heute im Rollstuhl.

Am Freitag haben zwei junge marokkanische Kulturbereicherer, mit Pistole bewaffnet, den Juwelier Goldies im niederländischen Deurne überfallen. Der bewaffnete Überfall verlief für die beiden Marokkaner anders als erwartet. Nachdem die zwei, vermutlich noch traumatisiert wegen der „hetzenden Aussagen“ von Geert Wilders (“Wollt ihr weniger Marokkaner!?”), ihre Waffe zogen, entstand eine Auseinandersetzung zwischen den Marokkanern und dem Juwelier-Ehepaar. Während dieser Auseinandersetzung habe die Ehefrau beide junge Marokkaner erschossen. Die Staatsanwaltschaft sprach von Selbstverteidigung und bestätigte, dass die „Täterin“ bereits freigelassen ist.

Nicht jeder freute sich jedoch über die Entscheidung der Staatsanwaltschaft. Am Sonntag versammelten sich 30 bis 40 vor allem marokkanische „Niederländer“, zu einer spontanen Kundgebung gegen die „Mörderin“ auf dem Rathausplatz (Stadhuisplein) in Eindhoven. Die entsetzten Marokkaner behaupten, dass es falsch sei, die Juwelierin als Heldin darzustellen. „Sie hat ja zwei Menschen erschossen“, sagte einer der Teilnehmer.

„Wir haben heute beschlossen, gegen diese Entscheidung zu protestieren, bis die Staatsanwaltschaft auf neue Gedanken kommt“. Ein anderer sagte über die Juwelierin: „Sie ist eine kaltblütige Hinrichterin, die eindeutig in den Knast gehört“. Mehrere Teilnehmer skandierten „Mörder, Mörder“! Nach einer Viertelstunde griff die Polizei ein und setzte der Kundgebung ein Ende.


Einer dieser jungen „Opfer“ ist der 20 jährige Abdel H. (Foto oben), der bereits öfter mit der Polizei in Berührung gekommen ist. Der marokkanische Schüler verübte den bewaffneten Überfall mit einem Bekannten von ihm. Über den zweiten Täter ist bisher weniger bekannt, jedoch bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es sich auf jeden Fall um eine junge Person handelt, die von „gleicher nord-afrikanischer Herkunft“ wie Abdel H. ist.

Wenn die beiden Mocro“s (niederländische Umgangssprache für marokkanische Bereicherer) nicht auf die Idee gekommen wären, diesen Laden zu überfallen, dann hätte es diesen „Mord“ selbstverständlich nie gegeben. Die Empörung der protestierenden Marokkaner zeigt wiederum, warum WIR Niederländer manchmal gerne „Weniger! Weniger!“ schreien.

Quelle: Entsetzte Marokkaner: Räuber sind Mordopfer!

Hier einige Leserkommentare von der Originalquelle:

Legrand schreibt:

Der zweite Täter ist inzwischen übrigens auch identifiziert: er war ein illegal in den Niederlanden weilender Marokkaner (wobei: nach einer neueren Entscheidung von PvdA [Sozialdemokraten] und VVD [rechtsliberal] sind Illegale in den Niederlanden gar keine Illegale und brauchen somit eine Bestrafung wegen ihres illegalen Aufenthalts nicht zu befürchten).

Marokkaner, die es für ungeheuerlich hielten, dass das Juweliersehepaar sich gegen die mit einer Pistole bewaffneten Räuber mit einer Waffe zur Wehr setzten, demonstrierten übrigens auch vor dem Geschäft des schwer traumatisierten Ehepaares. Die Bevölkerung der Kleinstadt Deurne hielt es da nicht mehr in den Häusern: sie fanden sich zu einer spontanen Gegendemonstration ein. Dabei wurde lautstark gesungen: “Geht nach Haus – geht nach Haus, am besten nach Marokko!” Videos auf De Telegraaf.

Die Entwicklung ist hochinteressant, bestätigt sie doch die Auffassung von Geert Wilders, dass es weniger Marokkaner in den Niederlanden geben sollte (sie sind in den Kriminalitätsstatistiken weit führend), z.B. durch ein freiwilliges Rückführungsprogramm und die Ausschaffung straffälliger Marokkaner. Seit dem Deurne-Vorfall (und einem weiteren Vorfall am letzten Wochenende, bei dem eine 75jährige Frau von drei “Jugendlichen” vom Bahnsteig auf die Schienen geschubst wurde und schwere Verletzungen davontrug), haben sich die Dämonisierungsvorwürfe der hochentrüsteten etablierten Parteien über die “mer of minder-Fragen” [mehr oder weniger] von Wilders ganz plötzlich gelegt.

D 66 [sozial-liberale Partei] hatte allerdings noch eine peinliche Anzeigenhetze gegen Wilders initiiert, wo sich hunderte Bürger mit vorgedruckten Anzeigen gegen „die Hetze“ und „die Hasserzeugung“ von Wilders gegen Marokkaner gewandt hatten. Den Vogel abgeschossen hatte allerdings Ministerpräsident Mark Rutte (VVD), der sich in einem selbst beantragten NOS-Interview [NOS: deutsch: Niederländische Rundfunkstiftung] an die marokkanische Gemeinschaft wandte und ihnen zusicherte, mit ihm gäbe es keine Ausschaffung von Marokkanern, da können, insbesondere die angeblich jetzt so besorgten marokkanischen Kinder, ganz beruhigt sein. Selten so gelacht!

Legrand schreibt:

Hinzuzufügen ist übrigens, dass es nicht sicher ist, ob die Juweliersfrau wegen Notwehr nicht mit einer Strafe rechnen muß. Über die schnelle Entscheidung der Staatsanwaltschaft hatte sich nämlich sofort die gutmenschliche Partei D 66 gewandt und verlangt, dass der Vorgang strafrechtlich genau zu untersuchen ist. Das fordert auch der “Verband der Gesetzübertreter” (Bond van Wetsovertreders).

Es ist schon toll, was der toleranzbesoffene, islamverliebte und allesverstehende europäische Westen so alles gebiert – einen “Verband der Gesetzübertreter”, also im Prinzip einen Verband der Kriminellen. Und bestimmt gibt es für diese Einrichtung auch noch staatliche Subventionen. Man stelle sich vor: es dringen zwei Räuber mit nordafrikanischem Aussehen und einer Pistole in der Hand in einen Juweliersladen ein, der bereits acht mal!!! überfallen wurde und dessen Inhaber bei einem der Überfälle zum Invaliden wurde und seither im Rollstuhl sitzt.

Seine Frau eilt ihm zur Hilfe, weil sie die Gefährlichkeit der Situation erkennt und schießt mit einer Handfeuerwaffe, für die sie allerdings keinen Waffenschein besitzt, auf die Täter. Und obwohl all diese Umstände bekannt sind, regen sich die gutmenschlichen linksrotgrünen Vollidioten in den Niederlanden über das angeblich vorschnelle Urteil der Staatsanwaltschaft auf. Rutte hatte nach der Wilders-Rede, die in den drei “mer of minder”-Fragen gipfelte, nichts eiligeres zu tun, als den Marokkanern im Lande via TV zu sagen, dass sie niemals so etwas wie eine Ausschaffung zu befürchten hätten, solange er das PM-Zepter [Premierminister] schwingt.

Aber kein Wort des Bedauerns an die eigentlichen Opfer dieses Überfalls, die völlig traumatisierten Juweliers-Eheleute. Wer wählt dieses Gesindel eigentlich? Nebenbei bemerkt: D66 hat in den letzten Umfragen die höchsten Zustimmungswerte erzielt. Wohin man blickt: die Selbstmordsehnsucht der europäischen Lemminge ist ungebrochen, da kann passieren, was will!

Meine Meinung:

Wer diese Idioten wählt? Ich habe erst vor kurzem wieder so ein Exemplar kennengelernt. Es sind Linke, Träumer, Geisteskranke, die sich ihre heile Welt zusammenträumen, aber sich nicht die geringste Mühe machen, sich zu informieren. Und wenn man sie mit einer anderen Meinung konfrontiert, dann laufen sie entweder ganz schnell davon oder sie werden aggressiv. Eine andere Meinung als ihre eigene wollen und können sie nicht akzeptieren. Bei ihnen hat die linke Gehirnwäsche jedenfalls ausgezeichnet funktioniert.

Und über eines sollte sich jeder Kriminelle klar sein, daß auch das Opfer bewaffnet sein kann. Wer nicht damit rechnet, hat mit Zitronen gehandelt – Berufsrisiko. Darum Augen auf bei der Berufswahl. Interessant ist auch die Geschichte um den härtesten Ladenbesitzer in Deutschland, einem Geschäftsmann aus Frankfurt, der Fotoartikel verkauft. Er wurde bisher 45 mal überfallen und hat nun ein Schild mit der Aufschrift „Wer hier klaut, der stirbt“ aufgehängt.

Schaut euch einmal die tiefe Wunde an, die er sich bei einer Messerstecherei zugezogen hat. 45 Überfälle, das zeigt das ganze Versagen unserer Politiker und der Menschen, die diese Politiker wählen. Sind die Deutschen unheilbar verblödet oder ist die Kriminalität noch nicht schlimm genug? Keine Angst, es wird noch schlimmer kommen, sehr viel schlimmer und das haben die Deutschen hauptsächlich ihrer Dummheit und Gleichgültigkeit und der linksversifften Lügenpresse zu verdanken, die uns jeden Tag den ganzen Multikultischeiß schön reden will.

Mark von Buch schreibt:

In der guten alten Zeit als Bildung, Intelligenz, Wissen, Erziehung und allgemeiner Verstand noch Voraussetzungen waren, um in der der Gesellschaft bestehen zu können, wären diese ganzen [linksversifften] Idioten in der Psychiatrie gelandet. Das Seltsame ist, fast jeder halbwegs normale Mensch weiß, daß vollkommene durchgedrehte Trottel den Mainstream bestimmen.

 

Quelle:
http://islamnixgut2.blogspot.de/2014/04/niederlande-2-marokkaner-bei-uberfall.html

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