Die linke Hass- und Lügenjournaille des SWR3


Solche Gestalten, denen ihre sozialistisch-totalitäre Herrenmenschen-Gesinnung förmlich aus sämtlichen Knopflöchern schwitzt, beliefern das deutsche Volk mit Nachrichten, die oft in unfassbarer Weise gefälscht und/oder dreist verlogen sind. Niemand kontrolliert die “Vierte Macht” im Staat, die sich längst zum eigentlichen, wenn auch heimlichen Regenten unserer Demokratie erhoben hat. Doch dafür haben sie weder Mandat noch das Recht. Im Gegenteil: Das Grundgesetz droht bei Misssbrauch der Pressefreiheit mit dem Verlust derselben (s.u). Dass die Journaille darüber nie berchctet, verwundert nur den, der noch denkt, wir lebten in einem freien Land. (MM)

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SWR3: Die Metamorphose einer ehemals freien und objektiv berichtenden Sendeanstalt zu einem Sender für sozialistisch-totalitäre Volkserziehung

Der SWR3 war einst ein ernstzunehmder, aber eigentlich ganz normaler Sender. Normal deswegen, weil er tat, was man von einem Landessender erwartet: Er berichtete über Fakten, trennte Nachricht von Kommentar, ließ alle Opponenten eines Konflikts zu Wort kommen. Das hat sich gründlich geändert. Neben dem WDR dürfte der baden-württembergische Landessender einer der grünversifftesten Sendeanstalten unserer Republik sein. Es wird nur berichtet, was der sendereigenen linkstotalitäre Ideologie in den Kram passt. Und wenn Gegner dieser Linksideologie Erfolge auffahren wie etwa jüngst bei den Bildungsplangegnern gegen Kretschmanns Gender-Politik, wird gelogen dass sich die Balken biegen.

Auch in der jüngsten Vergangenheit verfuhr der Sender nicht anders. Ich habe mit eigenen Augen emotional “ergreifende” Verbrüderungsszenen von SWR3-Journalisten mit linksradikalen Veranstaltern von Stuttgart21 gesehen – hinter der Bühne selbstverständlich und sorgsam abgeschottet vom Blick der meisten Teilnehmer.

Ich habe erlebt, wie einseitig sie den Standpunkt der S21-Gegner hervorhoben und glorifizierten – und so gut wie nichts Gutes an den Befürwortern des Bahnbauprojekts ließen. Ich habe miterlebt, wie der SWR3 im Verbund mit dem meisten, nicht minder linkslastigen Landesmedien, den Grünen zu einem überwältigenden Wahlerfolg im klassischen CDU-Bundesland Baden-Württemberg verholfen hat und damit nicht nur Politik analysierte und beschrieb, wie es die Aufgabe von Medien ist, sondern Politik aktiv gestaltete.

Die linke Journaille ist ein Todfeind von Wahrheit, Freiheit und Demokratie

Die SWR3-Journalisten sind zu Feinden der Wahrheit geworden wie viele andere ihrer Kollegen in den übrigen Landessendern auch. Und wer ein Feind der Wahrheit ist, ist auch ein Feind von Freihheit und Demokratie. Denn letztere benötigen wahre Berichterstattung wie wir die Luft zum Atmen. Und wenn diese linken Volkserzieher glauben, sie dürften die Wahrheit in ihrem Sinn verdrehen, dann täuschen sie sich. Unser Grundgesetz hat eine unwahre Berichterstattung zu einem Straftatbestand erklärt. So heißt es in Art.18GG klar und unmissverständlich:


Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.

Damit hat die oben beschriebene Journaille – anders kann man diese Informationskriminellen nicht titulieren – ihr Recht auf weitere Ausübung ihes Berufs verwirkt. Nein, nicht nach Meinung von uns, die sie so gerne als “Neue Rechte” diffamieren (eine glatte Lüge), sondern nach dem Willen und Wortlaut des Gesetzes.

Sie sind damit de jure mit einem Berufsverbot belegt. Dass dies nicht längst de facto geschehen ist zeigt, dass potentielle Kläger gegen diese Informationsverbecher vor deutschen Gerichten kaum eine Chance haben. Denn welches Gericht würde sich heute trauen, einem ganzen Sender ein Berufsverbot auszusprechen? Dazu sind unsere Richter entweder zu links oder zu feige.

Doch die Journaille soll wissen: Wir kennen ihr Namen. Wir kennen ihre Lügenberichte. Wir können ihre Lügen und Unwahrheiten allesamt belegen. Der Tag der Abrechnung wird kommen. Sie werden sich nicht auf Dauer dem berechtigten Zorn des von ihnen gnadenlos belogenen Volks entziehen können. Das zeigt die Geschichte. (MM)

Lesen sie in der Folge am Beispiel der SWR3-Berichterstattung von Tausenden Gegner des Kretschmann’schen Bildungsplan, wie die SWR3-Journaille ihre Zuhörer und -Seher belügt:

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Demo für Alle 5.4.14,28 -

Stuttgart. Was macht man nur, wenn sich einfach kein Skandal einstellen will, wenn der politische Gegner keine signifikanten Fehler macht. Manche machen einfach das, was sie schon immer in diesen Fällen getan haben. Sie denunzieren, lügen und drehen sich „die Wahrheit“ zu Recht, man macht es ideologisch einfach passend. So geschehen bei der Presseberichterstattung über die Demo für Alle! TV und Printmedien stachen bei der Berichterstattung zu den Demonstrationen nicht immer als objektive Beobachter heraus.

Es fing an bei den Angaben und den möglichst klein gehaltenen Zahlen über die Menge der Demonstranten. Während der Veranstalter von einer vierstelligen Teilnehmerzahl spricht, verbreitet die Presse Angaben, die weit darunter liegen. Besonders drastische Zahlen-Unterschiede konnte man bei den Angaben zu den Demos um den 1. März beobachten. Bei den Bildungsplanbefürwortern wurde von 4000 Teilnehmern statt der tatsächlichen 300-400 geschrieben.

Auch um die Berichterstattung der 3. Demo gegen den Bildungsplan, der „Demo für Alle“, wird getrickst und getäuscht. Da wird aus einer gut vierstelligen Teilnehmerzahl schnell mal ein Protest „von Hunderten”.

Greifen linke Gegendemonstranten in rechtswidriger Weise Teilnehmer der Demonstration mit Farbbeuteln und Tomaten an oder werden diese sogar körperlich attackiert, so wird relativierend von „aufeinandertreffen“ oder „Zusammenstößen“ gesprochen. Warum ein massives Polizeiaufgebot notwendig war, wurde den Lesern wie folgt erklärt: „..um eine Konfrontation von Bildungsplangegnern und –befürwortern zu verhindern“. Alle genannten Vokabeln haben eins gemeinsam. Sie führen in die Irre und verschieben die Verantwortung weg von den Tätern, hin auf die Schultern der Opfer. Es wird hier dem Leser suggeriert, der Angegriffene hätte eine aktive Rolle eingenommen und kommt somit beim Leser als gleichberechtigt erscheinender Täter in Frage. Wie muss sich da jemand fühlen, der vor Ort unterirdisch beleidigt und womöglich auch körperlich angegriffen wurde?

Dass linke Politiker nahezu jeden und alles als rechts oder gar rechtsradikal etikettieren, verwundert schon lange nicht mehr. Totalitäre Züge nimmt es aber dann an, wenn Familien mit ihren Kindern als „rechter Rand“, „christlich fundamentalistische Kreise“, oder „Ewiggestrige“ denunziert werden. Umschreibungen wie „sogenannte“ Familienschützer sollen zudem den Eindruck erwecken, die meinen das nicht so, die wollen eigentlich was anderes, was ganz gefährliches. Was das dann sein soll, wird bewusst offen gelassen, es könnte ja sonst sein, dass der Leser das manipulative Spiel, das mit ihm getrieben wird, durchschauen könnte.

Wenn dann sogar krasse Falschbehauptungen in den Raum geworfen werden, die selbst bei wohlwollender Betrachtung keine Möglichkeit der Interpretation zulassen, stellt sich unweigerlich die Frage, ob eine objektive Berichterstattung jemals beabsichtigt war?!

Im SWR-Beitrag über die Teilnehmer der „Demo für Alle“ wurde von „homophoben Slogans“, „christlich fundamentalistischen Kreisen“, „sogenannten Familienschützern“ und „rechtsextremen“ Gruppen gesprochen. Im TV-Beitrag wurden hingegen die Blockierer, Tomatenwerfer und polizeibekannten linksradikalen Täter verharmlosend als aus dem „linken politischen Spektrum“ kommend bezeichnet.

Zum Protest gegen diese Art der Verleumdung durch den SWR ruft das Bündnis „Demo für Alle” auf.

Hier die beiden Qualitätsjournalisten des SWR vor Ort:

Interessant ist, dass das Verhalten und Handeln linksextremer Kreise und ihre Verbindungen in kriminelle – durch den Verfassungsschutz beobachtete Strukturen – in diesem Zusammenhang (Aufrufe in Indymedia) nie in der Berichterstattung auftauchten.

Verleumderisch war auch der Versuch, in einem Print-Artikel, die Bildungsplangegner als „Homohasser“ darzustellen. So schreibt Sascha Maier in den Stuttgarter Nachrichten über einen angeblichen Bildungsplangegner: „Ich bin ein echter Schwulenhasser“, outet sich ein Demonstrant, der ein Schild hochhebt auf dem steht: „Schwul-Minister St(r)o(l)ch lässt pädophile Lehrer auf Kinder los.“ (siehe rote Markierung)

sascha_maier

Demo für Alle 5.4.14,10

Demo für alle

Dieser „Agent Provocateur“ wurde allerdings gar nicht auf den Kundgebungsplatz durchgelassen. Die zuständigen Beamten hielten den ihnen sicherlich bestens bekannten Herrn (Berufsdemonstrant) auf und verweigerten ihm den Zugang zu der Kundgebung. Das war auch für alle Außenstehenden klar ersichtlich. Auch auf der anschließenden Demonstration wurde dem „Herrn“ die Möglichkeit zum Auftritt verweigert! Um unseren Lesern zu zeigen, auf welcher Seite dieser „Herr“ eigentlich zuhause ist, hier zwei Bilder, die ihn mitten im Getümmel von linksradikalen Chaoten vergangener Demonstrationen zeigen. Mit ausgestopfter Brust und Lippenstift hält er ein Plakat hoch, auf dem er sich selbst als „schwuler Lehrer“ outet. Sein Erkennungszeichen – dort wie auch auf anderen Demos – ist häufig eine Schultüte und eine Puppe.

Demo für alle1

Demo für alle2

War also alles nur ein Versehen? Nahm Maier die wie gerufen kommende Provokation und Story nur dankbar an, ohne sich die Situation genauer anzusehen? Hat er sich nicht gefragt, ob ein Bildungsplangegner gesunden Menschenverstandes tatsächlich so auftreten würde und wo sind dann all die anderen angeblich schwulenhassenden Mitstreiter? Warum wollte die Polizei ihn nicht durchlassen? Außerdem verwies der Veranstalter im Vorfeld darauf hin, jegliche diffamierende Aussagen oder Darstellungen zu unterlassen. Wie kann man also dann diesen bedauernswerten Menschen – trotz all dieser Fakten – den Bildungsplangegnern zuschreiben? Zudem müsste Sascha Maier (Bild unten) als ortskundiger Reporter der omnipräsente „Sonderling“ durchaus bekannt sein. Es handelt sich hier schließlich nicht um seine erste Reportage über eine Stuttgarter Demo!

Sascha Maier Stuttgarter Nachrichten -Vielleicht aber wird die Motivation des Herrn Maier dadurch ersichtlicher, wenn man seine „Favoriten“ betrachtet, die er selbst frei auf Facebook präsentiert. Darunter zählt Jean-Paul Satre ebenso wie Karl Marx. Über die politische Disposition eines Karl Marx muss hier wohl nicht geschrieben werden und ein Satre hat nie einen Hehl daraus gemacht, mit der „linken Volksfront“ und der „RAF“ sympathisiert zu haben. Satre ging – oft zusammen mit seiner Partnerin Simone de Beauvoir – auf Vortragsreisen im In- und Ausland. Von de Beauvoir kommt der Ausspruch: „Man wird nicht als Frau geboren, man wird es“. Eine gar nicht mit den Gender-Gegnern in Einklang zu bringende Position. Noch Fragen?

Wie es auch gehen kann, zeigt folgender Fall. Zunächst wurde in einer Meldung behauptet, dass bei den Bildungsplangegnern Messer und Stöcke beschlagnahmt wurden. Das wurde mittlerweile zurückgenommen und sich für die Falschmeldung von Seiten der Redaktion entschuldigt (Rechtsschreibefehler wurden übernommen):

Anmerkung der Redaktion: Zunächst hatten wir fälschlicherweise geschrieben, Stöcke und ein Taschenmesser seien bei den Bildungsplan-Gegnern beschlagnahmt worden. Das ist falsch. Wir haben dem Text korrigiert. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

http://www.pi-news.net/2014/04/firefox-boykott-nach-kuendigung-wegen-homolobby/| , 09. Apr 2014 |

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