Augenzeugenbericht über drohenden Türken an Behindertem-Parkplatz


Moslems glauben oft, unsere Gesetze gälten nicht für sie. Und handeln danach. Zum Beispiel parken sie oft auf Behindertenparkplätzen. Auch ohne Behindertenausweis…

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Moslems ignorieren oft deutsche Gesetze. Und werden gefährlich, wenn man sie darauf hinweist

Ich bringe hier wieder einen Augenzeugenbericht eines Lesers meines Blogs, der die immer dreisteren Drohungen hier lebender Moslems und ihren immer unverschämter werdenden Machtanspruch in Deutschland verdeutlicht. Der Bericht handelt vom Verhalten eines moslemischen Autofahrers, der sich unberechtigterweise anschickt, auf einem Behindertenparkplatz zu parken. Ich will dem Bericht hier nicht vorgreifen: Doch vor einigen Jahren habe ich mit eigenen Augen eine nahezu identische Situation in meiner Stadt erlebt.

Augenzeugenberichte sind Gold wert: Sie vermitteln einen (von Medien und Sozialwissenschaften) ungefilterten Einblick in das tatsächliche Geschehen einer Gesellschaft. Die klassischen Medien machen einen großen Bogen um Augenzeugenberichte. Denn diese geben einer einzelnen Privatperson – dem Augenzeugen – eine Macht, die ihr in den Augen der Medienschaffenden nicht zukommt. Diese Macht gebührt allein ihnen, den Journalisten.

Gute und glaubhafte meiner Leser Berichte haben immer die Chance, veröffentlicht zu werden. Es gilt, das Nachrichtenmonopol der Medien brechen.

Hier zum Bericht:
Vom Kommentator “Hörmann”, Sonntag, 6. April 2014

“Gestern in Garbsen (da wohne ich nicht, Gott bewahre!):

Ich parkte direkt neben zwei Behindertenparkplätzen. Neben mir stand ein Fahrzeug mit Behindertenausweis in der Frontscheibe und der Besitzer stieg gerade ein. In diesem Moment parkte ein Auto auf dem zweiten Platz und ein mutmaßlicher Türke, seine Frau mit Kopftuch und ein kleiner Junge stiegen aus.

Der Behinderte machte den Türken darauf aufmerksam, daß er nicht auf diesem Platz parken dürfe. Der Türke ging sofort wutentbrannt auf den Deutschen zu und schrie ihm unmittelbar ins Gesicht, den Oberkörper dabei vorgebeugt, die Fäuste drohend erhoben.

Seine Frau mit dem Kind ging inzwischen seelenruhig weg. Ich öffnete das Fenster, tastete nach dem Pfefferspray im Handschuhfach und hielt den Kopf halb aus dem Auto, um den beiden Kontrahenten zu signalisieren, daß ich alles mitbekomme.

Der Türke guckte mich nur kurz böse an und schrie den Behinderten weiter laut und schwer verständlich für mich an. Der Deutsche wich erstaunlicherweise keinen Zentimeter zurück, blieb ruhig und passiv, während der Türke immer mehr ausrastete. Ich war überzeugt, gleich schlägt er zu, und machte mich bereit, erstmalig mein Spray auszuprobieren.

Doch plötzlich tauchte ein zweiter, etwas dicklicher Türke auf, redete auf seinen Landsmann ein und zog ihn beiseite. Dann trollten sich beide. Ich sprach noch ein paar Sätze mit dem Behinderten, versicherte ihm, vollkommen recht zu haben und machte aus meiner Meinung über diesen Türken kein Hehl.

 Das mag vergleichsweise harmlos sein, ich habe aber keinen Zweifel, daß der recht kräftige, etwa 35 Jahre alte Türke keine Hemmungen gehabt hätte, einen älteren, gehbehinderten Mann zusammenzuschlagen. Nicht ich, wohl aber der zweite Türke verhinderte Schlimmeres.

Kommentar einer Apothekerin, die wohl etwas mitbekommen hatte: “Die älteren Türken sind alle ganz nett und freundlich, aber die jüngeren sind oft unausstehlich.”

Garbsen ist bunt, nicht klug.”

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