Die größte Gegenwarts-Lüge lautet: “Der Islam ist eine Religion, der Islamismus ist politischer Mißbrauch”




Keine Lüge der Gegenwart dürfte gefährlicher sein wie die vom friedlichen Islam. Dieser – so die Lüge – sei eine friedliche Religion. Der Islamismus jedoch sei ein politischer Missbrauch. In Wahrheit sind Islam und Islamismus identisch. Beide beziehen sich auf dieselben Quellen (Koran und sunna), beide verehren den Propheten Mohammed als den „größten und besten“ aller Menschen. In der Tat gibt es einen kleinen, wenn auch bedeutenden Unterschied zwischen Moslems und „Islamisten“: Letztere kennen den Islam weitaus besser, haben den Koran oft intensiv studiert (den die wenigsten Moslems je gelesen haben), und wollen den Befehl Allahs, den Islam als einzige Religion der Welt zu etablieren, aktiv und mit aller Gewalt umsetzen. Viele Islamgelehrte und westliche Wissenschaftler bezeichnen die „Islamisten“ daher auch zu Recht als die wahren Moslems und den vom Westen erfundenen Islamismus als baren Unsinn. Diesen baren Unsinn zu verbreiten haben sich unsere Medien offenbar auf ihre Agenda geschrieben. Der folgende Artikel zeigt, wie sie das tun (MM)

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Die größte Gegenwarts-Lüge lautet: “Der Islam ist Religion, der Islamismus ist politischer Mißbrauch”

Der Artikel SCHULEN IN HAMBURG Junge Islamisten setzen Schüler und Lehrer unter Druck erschien am 01.03.2014 im Hamburger Abendblatt und wurde geschrieben von Insa Gall und Christian Unger. Er zeigt nahezu die Gänze dessen, wie Journalisten ihre Leser über den Islam desinformieren, wie sie ihr Mantra vom „friedlichen“ versus „missverstandenen“ Islam (wenn es um den sog. „Islamismus“ handelt) auf ein immer Neues wiederholen.

Ihre künstliche und durch nichts verifizierbare Trennung zwischen Islam und Islamismus flechten die beiden Journalisten geschickt in ein Interview mit einem türkischen Vater ein, den sie die Entwicklung des Islam aus dessen – scheinbar moderater – Sicht entfalten lassen. Die beiden Journalisten machen ihn dabie zu ihrem eigenen Sprachrohr – eine beliebte journalistische Textform, wenn man so etwas wie Objektivität herüberbringen will.

Doch an diesem Interview ist nichts objektiv. Alles ist gewissermaßen getürkt: Sicher, der Vater spricht vermutlich seine eigene, subjektive Wahrnehmung und „Wahrheit“ über den Islam aus. Aber die Schlussfolgerungen der beiden „Qualitätsjournalisten“ zeigen: Entweder haben sie null Ahnung von dem, worüber sie schreiben (den Islam eben), oder aber: sie kennen ihn. Doch dann würden sie bewusst lügen. Dies unterstelle ich ihnen jedoch nicht. Die beiden repräsentieren jedenfalls die Ahnungslosigkeit der Medien in punkto Islam in geradezu beispielhafter Form.

PI hat sich diesen Artikel vorgenommen und ihn Satz für Satz analysiert. Herausgekommen ist eine grandiose Textanalyse, die die sprachlichen und inhaltlichen Fallstricke, die falschen und richtigen Informationen – oft geschickt miteinander verquickt – Satz für Satz auseinandernimmt und zeigt, dass die wahre Kompetenz über die wichtigste aktuelle Weltbedrohung – den Islam – längst nicht mehr bei den Systemmedien zu finden ist. Das Netz weiß darüber tausendfach besser Bescheid. Einer von vielen Gründen, warum immer mehr Leser ihren Zeitungen den Rücken kehren.

Ein Lesemuss für jeden, der im privaten oder öffentlichen Bereich über den Islam qualifiziert mitreden will. (MM)

Hier der PI-Artikel (dessen Quelle ich leider nicht finden konnte):

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Den Artikel hat die Welt aus dem Abendblatt übernommen. Ich kommentiere ihn mal ganz ausführlich, weil er ein Schlaglicht auf die seit neuestem verzweifelt gezimmerte Argumentation “Der Islam ist Religion, der Islamismus ist politischer Mißbrauch” wirft. Und zwar geschrieben von genau den Journalisten, die noch vor wenigen Jahren korrekt schrieben “Der Islam kennt keine Trennung von Religion und Politik”. Und noch viele weitere Lügen, nur um der schrecklichen Realität des Islams nicht ins Gesicht blicken zu müssen.

Zusammen mit dem “Muslime sind ausgegrenzt und unterdrückt” paßt er hervorragend zu der aktuellen Berichterstattung der deutschen Medien über die achso armen unterdrückten Uiguren – die das absolut nicht sind. Sehr lang. Wer nicht lesen will, rolle beherzt weiter.

„Der Mann hat Angst. Als Lehrer hat Frank Grosse (alle Namen geändert) jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen, die aus sehr bildungsfernen Elternhäusern stammen oder den Unterricht zu torpedieren versuchen und pubertär pöbeln. Doch was er mittlerweile an seiner Schule in Eimsbüttel erlebt, empfindet er als andere Qualität der Bedrohung.

Wenn er Ärger mit einzelnen Schülern hat, weil er ihnen wegen schwacher Leistungen eine schlechte Note gegeben hat oder einen Verweis für Störungen im Unterricht, steht in der Pause unvermittelt eine Gruppe von fünf, sechs Jugendlichen vor ihm, die sich offenbar per Handy verabredet haben, und droht: “Wir wissen, wo Sie wohnen”, “wir wissen, wo Ihre Kinder zur Schule gehen”. Und: “Wir gehen gleich in unsere Moschee und kommen mit unseren Glaubensbrüdern zu Ihnen.”“

Islam ist Islam.

„Äußerlich unterscheiden sie sich laut des Lehrers nicht von den Mitschülern, zu erkennen geben sie sich nur durch ihre islamistischen Parolen –“

Das sind keine „islamistischen“ Parolen, das ist stinknormaler Islam.

„eine lockere Gruppe, zu der vielleicht bis zu fünf Schüler eines Jahrgangs zählen. Pädagogen sprechen von religiös auffälligen Schülern.“

Nein. Die sind nicht „religiös auffällig“, die sind islamisch auffällig. Pädagogen, die Probleme verschleiern statt zu benennen, nennt man Demagogen. Nicht Pädagogen.

„Sie treffen sich regelmäßig auf dem Schulhof oder abseits, dort wo geraucht wird, mit Jugendlichen von außen. Was sie tun, ist für Außenstehende schwer fassbar. “Man merkt aber, dass da etwas im Hintergrund brodelt”, sagt Grosse. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass es sich bei den Jugendlichen um Salafisten handelt“

Natürlich nicht. Es sind stinknormale Moslems.

„oder dass sie in fest organisierten religiösen Gruppen auftreten, wie dies aus Stadtteilen im Hamburger Osten bekannt geworden ist, insbesondere aus Mümmelmannsberg. Dort registriert die Schulbehörde vermehrt “organisierte islamistische Aktivitäten”, wie ein internes Papier belegt. Aber der Fall aus dem Bezirk Eimsbüttel zeigt auch, dass das Problem islamistischer Jugendlicher keineswegs auf den Hamburger Osten beschränkt ist, wie Schulsenator Ties Rabe in der vergangenen Woche erklärt hatte.“

Also ein Riesenproblem. Islam ist Islam. War hier jedem klar, als die esten Meldungen darüber auftauchten. Und daß Rabe das Problem kleinredete, war auch allen klar.

„Es sind Einzelfälle“

Das mußte kommen.

„Doch vieles deutet darauf hin, dass das Problem größer sein dürfte als bisher bekannt – auch weil manche Lehrer oder Schulleitungen die Vorfälle nicht melden, sei es aus Angst oder Unwissenheit.“

Nichts als Einzelfälle, soweit das Auge reicht. Wenn ich eine Million Karibus sehe, sind das auch alles Einzelfälle: Ein Karibu und noch ein Karibu und noch eins…

„So war es auch an der Schule von Frank Grosse. Der Lehrer hat nach dem letzten Vorfall eine Klassenkonferenz einberufen. Doch im allerletzten Moment trauten sich zwei Kolleginnen von ihm, die ebenfalls bedroht worden waren, nicht einmal in der Klassenkonferenz offen ihre Erlebnisse zu schildern – dort sind auch Eltern und Schüler vertreten. Zu groß war ihre Angst vor den Reaktionen der Schüler.“

Islam ist Islam. Einschüchterung, Gewalt, Mord. Terror als Mittel zum Zweck, und der heißt totale Islamisierung. Ich schlage einen runden Tisch gegen Rächtz vor. Das ist ganz ungefährlich.

„Damit verlief das Disziplinarverfahren im Sande. Auch das Referat Gewaltprävention der Schulbehörde, an das Grosse verwiesen wurde, konnte ihm nicht helfen. “Das Bedrohungspotenzial ist groß, das System hilflos“, sagt er. “Es muss klare Regeln und Schutzmechanismen geben.”“

Der ganze Riesenapparat aus Lehrern, Sozialfuzzies und Pipapo, der ununterbrochen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ dröhnt und sich selber feiert, ist also hilflos. Das ist nichts anderes als die totale Bankrotterklärung und der Beweis, daß Schulen nix anderes als eine Schönwetterveranstaltung sind, die bei Moslems auf ganzer Linie versagen. Übrigens: Es gibt „klare Regeln und Schutzmechanismen“. Nur interessieren die Moslems nicht die Bohne. Vielleicht könnte man jetzt mal einen runden Tisch gegen Rechts einberufen?

„Ortswechsel. Eine Stadtteilschule im Süden der Hansestadt. Auf den Wiesen gegenüber der Straße grasen Pferde, hinter dem modernen, lichten Schulgebäude erheben sich die Wohnblocks. Die Schüler, die hier zur Schule gehen, stammen aus vielen Ländern – rund 85 Prozent kommen aus Familien mit Einwanderergeschichten.“

Das läßt mich nicht gerade in Jubel ausbrechen.

„Als es zur Pause klingelt, strömen die Kinder und Jugendlichen aus den Unterrichtsräumen. Viele Mädchen tragen ein schwarzes oder andersfarbig dunkles Tuch, das die Haare und den Hals verdeckt und über die Schultern teilweise bis zur Taille reicht. Es wird Hidschab genannt.“

Ja. Das ist so, wenn man den Islam ins Land läßt.

„Michael Baumann, seit mehr als einem Jahrzehnt Lehrer an der Schule, ist beunruhigt.“

Guten Morgen!

„In letzter Zeit hat er immer häufiger beobachtet, dass ältere Schülerinnen ihr Äußeres auf einmal “stark der islamischen Kleiderordnung angepasst haben”, wie er sagt. “Diese Schülerinnen schienen mir auch im Verhalten wie umgedreht zu sein und sehen nun den ,schwarzen Witwen’ nicht unähnlich”, sagt der Pädagoge.

Tschetschenische Selbstmordattentäterinnen wurden als “Schwarze Witwen” bekannt. So sieht Baumann das. Vor einigen Monaten fiel ihm auf dem Schulhof eine tief verschleierte Person auf – ein Schlitz ließ nur die Augen frei.“

Islam ist Islam. Sowas passiert IMMER, wenn der Islam sich irgendwo niederläßt. Egal wie viele “friedliche Muslime” sich mitniederlassen.

„Während eine andere Pausenaufsicht die Frau ansprach, informierte Baumann die Schulleitung. Die erklärte sich für nicht zuständig, bei der Frau handle es sich vermutlich um eine Mutter. Baumann entschied sich fürs Wegschauen, aber “mit einem äußerst unguten Gefühl”, wie er sagt. Er wünscht sich von Schulsenator Rabe eine klare Handlungsanweisung, wie Lehrer mit solchen Fällen umgehen sollten.“

Kopf in den Sand. Also alles wie gehabt. Merkt ihr übrigens die totale Unmündigkeit, in die unser Bevormundungsstaat die Leute treibt? Jeder wartet auf eine „Anweisung von oben“. Was gleichzeitig zeigt, daß die Verhältnisse an Hamburgs Schulen samt Ermutigung des Islams (laßt die machen, sonst Rassismus, Diskriminierung, Diszi für den einzelnen Lehrer) eben auch „von oben“ kamen. Also nichts anderes als: Die Politik hat dieses Problem wissentlich herangezüchetet.

„“Bei allem, was sich gegen die Werte der Verfassung richtet – sei es Rechtsextremismus oder Salafismus – muss Schule tätig werden und schnell und konsequent handeln”, fordert Nebahat Güclü, Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Hamburg.“

PI fordert das schon seit fast einem Jahrzehnt. Reaktion: „Nahtzis, Rechtsextreme, Hetzer, Islamhasser!“ Übrigens hat Nebahat Güclü nur eine Sorge: Dass mal das Problem Islam auf den Tisch kommt. Deshalb wirft sie Nebelkerzen.

„Statt das Problem unter den Teppich zu kehren, auch aus Sorge um den Ruf der Schule, müsse aufgeklärt und informiert werden, um Schüler zu schützen. Die Schulen verfügten über die Instrumente, müssten diese aber auch nutzen: einerseits die islamistischen Extremisten, die die Regeln verletzten, bestrafen und andererseits das Thema zum Gegenstand im Unterricht, bei Elternabenden und bei Lehrerfortbildungen machen.“

Prima! Wollen wir bei PI seit langem.

„Güclü hält die Zunahme von religiös gefärbten Konflikten an Schulen aber auch für ein soziales Problem: “Wenn sich die Problemlagen in den Stadtteilen konzentrieren und gleichzeitig bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit gekürzt wird, dann haben es die Rattenfänger sehr viel leichter”, sagt sie. “Da ist Sozialpolitik gefragt, die Jugendliche stärkt und schützt. ” Islamismus kann auch aus Langeweile oder Perspektivlosigkeit wachsen.“

Blödsinn. Das ist das alte, dumme Soziologengewäsch, ihr Mantra, ihr Glaubensgrundsatz, der nichts anderes bewirkt als eine komplett falsche Analyse des Problems. Einziger Zweck: Noch mehr Sozialarbeiter, mehr Geld, mehr Stellen, was das Problem weiter verschärft statt es löst.

Und das Problem ist nun mal der Islam. Es gibt zig Religionen und zig Problemkinder. Aber nur im Islam ticken die komplett aus. Es sind daher keine „religiös gefärbten Konflikte“, dieses neue Nebelwort, mit dem der Islam als Ursache versteckt werden soll. Aber Güclü hat schnell erkannt, was sie in Buntschland plappern muß.

„Das interne Papier des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung erkennt ein oft wiederkehrendes bestimmtes “biografisches Muster” bei den bekannt gewordenen Fällen:

Ein junger Mensch entwickle aus einer schwierigen familiären Lage heraus das Bedürfnis nach emotionalem und wertemäßigem Halt und wende sich der Religion zu, die in seiner Gruppe eine Rolle spiele und eine auffällige Abgrenzung zum Milieu der Eltern oder der Grundstimmung an der Schule ermögliche – durch Symbolik, Kleidung und Riten. Bei den Jungen kommt oftmals noch eine dicke Schülerakte hinzu. In einem “pubertären Pendelschlag” würden dann Sittenstrenge und die Ausrichtung an autoritären Leitbildern zu einer radikalen Alternative.“



Das Problem heißt Islam. Denn solche Biografien gibt es in allen Konfessionen. Aber nur der Islam bringt diese Monster hervor, die sofort beginnen, ihre Umgebung zu islamisieren. Weil der Islam genau das vorschreibt.

„Innerhalb der islamistischen Jugendcliquen gibt es ein klares Freund-Feind-Bild – das stärkt das Gemeinschaftsgefühl junger Menschen. Fundamentalisten bieten Muslimen weltliche Lösungen an für deren irdische Probleme. “Der Islam ist die Lösung”, so rufen es die Salafisten heraus.“

Das rufen und glauben alle Moslems. Von Riad bis Teheran, von Rabat bis Islamabad.

„Aber es ist kein religiöser Ruf. Es geht um Politik.“

Natürlich. Der Islam ist durch und durch politisch.

„Um den Ausweg junger Muslime aus ihrer Misere in der deutschen Mehrheitsgesellschaft, die viele immer noch ausgrenzt.“

Blödsinn. Sprechblase. Für keine andere Gruppe in Deutschland gibt es eine derartig gigantische Hilfsindustrie samt Sonderprivilegien wie Moslems. Die wollen sich aber ausgrezen und sie grenzen sich aus, weil es der Islam fordert. Wieder und wieder und wieder. Im koran, in den Hadithe: Bleibt unter euch, paßt euch nicht an, nehmt keine Ungläubigen zum Freund, haßt und verachtete sie.

„Die Botschaften der Islamisten tragen wie die Parolen von Neonazis und Linksextremen auch Kapitalismuskritik und Staatshass in sich. Der Islam ist eine Religion, der Islamismus eine politische Ideologie.“

Ah. Jetzt wurde endlich mal klargestellt, was den „Islam“ vom „Islamismus“ unterscheidet. Leider ist das höherer Dummfug, weil der Islam durch und durch politisch ist. Früher wußten das selbst Jurnos noch und schrieben ganz richtig: „Im Islam sind Staat und Religion nicht getrennt“ . Schon das entlarvt diesen Satz „Der Islam ist eine Religion, der Islamismus eine politische Ideologie“ als den verzweifelten Strohhalm der Dressurelite, mit der sie die von ihnen selbst erfundene Fiktion „Der Islam ist friedlich“ aufrechterhalten wollen.

Der Islam ist eine totalitäre, um es mit dem Modewort des Tages zu sagen, „ganzheitliche“ Lebensvorschrift, die vom Staatsaufbau bis zum Defäkieren alles bis ins Kleinste regelt und vorschreibt. Dem hat man sich zu unterwerfen („Islam“) und keine Fragen zu stellen. Islam ist immer alles. Man kann da nicht ein bißchen an Allah glauben und den Rest sausen lassen. Es ist immer die komplette Packung. Deshalb gibt es in jedem Land, in das der Islam einzieht, immer die tupfengleichen Probleme, Und sie haben immer mit Gewalt und Zwang und Einschüchterung und Intoleranz zu tun. Weil das der Kern des Islams ist. Islam schreit immer nach mehr Islam. Nicht nach „leben und leben lassen“.

„Unter dem Einfluss religiöser Eiferer sieht auch ein türkischer Vater in Hamburgs Osten seine eigene Tochter. Sie war 16 Jahre alt, als sie vor ihm stand und sagte: “Papa, ich will ein Kopftuch tragen.” Sie interessiere sich für den Koran, für die Traditionen und Werte des Islam, habe sie erzählt. Und sie treffe sich jetzt immer mit ein paar Jungs und Mädchen auf dem Schulhof oder abends nach dem Unterricht. Es waren Sätze, die den Vater aufhorchen ließen. Anderthalb Jahre ist das her.“

Islam ist Islam.

„Ende der 1970er-Jahre war der Vater aus der Türkei nach Deutschland gekommen – geflohen vor dem Chaos in der Gesellschaft, wie er sagt.“

Danke für das Einschleppen dieses Chaos! Außerdem dachte ich immer, die Türken seien in Deutschland, weil sie es nach dem Krieg aufbauen wollten/sarc

„Schon damals habe er (in der Türkei) erlebt, wie sich unterschiedliche politische und religiöse Gruppen bekämpfen: Rechtextreme, Linksextreme und Islamisten.“

Wissen wir. Und warum nochmal mußte sich Deutschland mit dem Islam ein weiteres Problem an die Backe binden, wo es doch mit seinen eigenen Spinnern schon genug zu tun hat? Und in den 70ern die winzige Truppe der RAF mordend durch die Lande zog und Terror und Verwüstung hinterließ?

„Heute lebt er mit seiner Frau in Hamburg. Er hat fünf Kinder. Selten geht er in die Moschee. Weder seine Frau noch die ältere Tochter verdecken ihre Haare. “Religion ist Privatsache”, sagt er.“

Schön. So war das in Deutschland mal generell. Trotzdem ist dieser Mann Teil des Problems. Denn auch er ist Träger des Islams, in dem Religion eben NICHT Privatsache ist. Und in die Moschee geht er immer noch.

„Schon 2009 fiel dem Vater ein Wandel in seinem Stadtteil auf. Eines Abends, erzählt er, sei er die Straße entlang spaziert und habe laute Gebete von Männern in einer der Wohnungen gehört. Im Fußballverein gaben sich ein paar Jungs neue Namen.

Sie nannten sich nun “Hamsa” oder “Assadullah”, der Starke oder der Löwe Gottes. Mit den Namen kamen auch die langen Bärte. Sie erzählten sich von den Internet-Videos mit Pierre Vogel, dem salafistischen Prediger, der auch schon das Handabhacken für Diebe gefordert hat.“

Tja. Islam ist Islam. Wo immer er sich ansiedelt.

„Der türkische Vater sah, wie junge Männer den Koran an Straßen-Ständen verteilten. Auch aus der Schule im Stadtteil hörte er, dass Jugendliche Druck ausüben auf andere Mädchen. “Sie nennen Mädchen ohne Kopftuch sogar Schlampe”, erzählt er. Er hörte, dass Jugendliche Gebetsräume fordern – und Lehrer verbal angreifen, wenn sie den jungen Männern das Beten in der Schule verbieten wollen.“

Das sieht und hört nicht nur „der türkische Vater“ – der mir übrigens immer unsympathischer wird, denn wenn er „türkischer Vater“ ist, sollte er in der Türkei und nicht in Deutschland leben – sondern alle Deutschen. Aber die Story würde ohne ihn nicht funktionieren, denn der Zweck dieses gesamten Artikels besteht ja darin, den Islam vom „Islamismus“ zu trennen.

„Und der Vater glaubt, dass genau diese Jugendlichen auch Druck auf seine Tochter ausgeübt haben. Er ging schon vor Jahren zur Schulleitung, auch zum Jugendarbeitskreis des Bezirks, und warnte vor radikalen Jugendlichen. Aber es sei nichts passiert.“

Natürlich nicht. Der Islam steht in Deutschland unter Artenschutz.

„„Meine Kleine, es ist gut, dass du dich mit dem Islam beschäftigst, aber muss die Verschleierung sein?”, fragte er die Tochter.“

Nein, es ist nicht gut, daß sie sich als Tochter einer islamischen Familie mit dem Islam beschäftigt und dann – wie erwartet – mehr Islam will und das auch durch den Schleier zeigt. Es gibt übrigens sehr viele Demokraten und Bürger, die sich mit dem Islam beschäftigen und ihn immer abscheulicher finden, je mehr sie sich damit beschäftigen. Die sind u.a. bei PI. Aber das ist ganz böse rächtz!

„Sie hatte doch gerade ein Praktikum bei einer Bank gemacht, vielleicht könnte sie dort eine Ausbildung anfangen.“

Hat uns der Artikel nicht gerade den Soziologenquark weismachen wollen, daß alle diese armen, von Deutschen so schrecklich ausgegrenzten Kinder aus vollkommen zerütteten, verblödeten Haushalten stammen und deshalb „im Islam“ Halt fänden?

„Aber verschleiert? Der Vater hatte Angst, dass die Tochter sich abgrenzt von der Mehrheitsgesellschaft. Als die Tochter nicht auf den Vater hörte, wollte er ihr das Kopftuch verbieten. “Dann hat sie geweint und mich beschimpft.” Dass er kein Muslim sei. Im Urlaub habe die Tochter nicht im Meer gebadet wie früher.“

Hat uns der Artikel nicht gerade klargemacht, daß „die Mehrheitsgesellschaft“ die armen Mohammedaner ausgrenzt?

„Der Vater sagt, manche Jugendliche seien radikal in ihren Ansichten über den Islam. Er sehe sie im Stadtteil. Sie hätten die Muslim-Feindlichkeit in der deutschen Gesellschaft nach den Attentaten von 2001 ausgenutzt und junge, perspektivlose Muslime in ihre Gruppen gelockt.“

Wuhahahaha! Da zieht eine Bande Moslems den größten Terroranschlag der modernen Geschichte durch, brüllt Allahu Akbar, begründet das ausführlich und kenntnisreich mit dem Islam. Moslems feiern den Massenmord anschließend ganz ungeniert in Deutschlands Straßen, Büros, Moscheen. Anschließend bricht eine nie gekannte Welle an Geschenken, Zugeständnissen, Förderprogrammen Islam, Islam, Islam über die Moslems in Deutschland herein. Und dann schwadroniert der Türke was von „Muslimfeindlichkeit“ und „in die Gruppen gelockt“? Schon klar. Altes islamisches Kulturmuster: Die anderen sind immer schuld.

„Auch er sagt: Den Extremisten müsse man mit Sozialpolitik begegnen.“

Falsch. Mehr Sozialpolitik = mehr Probleme. Seit Jahren wächst das Islamproblem genau weil man ihm immer stärker entgegenkommt. Und wenn ich mich einer Ideologie verschreibe, kommt da kein Sozialfuzzi der Welt ran und hält mich kein Fußballplatz und keine Disse davon ab.

„Die Beschreibung ihrer Kleidung spricht dafür, dass es sogenannte Salafisten sind, mit denen seine Tochter in Kontakt gekommen war: junge Männer mit Häkelmütze und Gewand. Sie imitieren den Propheten auch optisch.“

Natürlich. Was sollen sie sonst tun? Das Imitieren von Mohammed in all seinen überlieferten Gebräuchen ist Pflicht im Islam. Und wird in allen islamischen Ländern befolgt. Und die islamischen Kleidungs- und Bartvorschriften sind da glasklar (Hadith). Deshalb kann ihnen theologisch auch kein „westlicher Moslem“ etwas entgegensetzen. Er ist immer der, den den Islam zu lax lebt.

„Es sind Jugendliche aus afghanischen Familien, sagt er. Aber auch Türken, Libanesen, Russen und Deutsche seien darunter. Ihrem Fundamentalismus ordnen die Salafisten alles andere unter. Sie teilen die Welt in “gut” und “böse”, hören auf den Koran, in seiner Originalfassung.“

Natürlich. Das ist ja der Kern des Islams. Wo bitte gibt es doch nochmal diesen sagenhaften reformierten Koran, der nicht in der „Originalfassung“ ist? Und was bitte haben alle dieser Mohammedaner in Deutschland zu suchen?/rethorisch

„Eine moderne Auslegung traditioneller religiöser Gebote lehnen sie strikt ab. Viele Muslime sind in Sorge über die Bewegung.“

Die sind nur deshalb „in Sorge“, weil sie das wahre Wesen des Islams zeigt, was sie (noch) so sorgfältig zu verbergen suchen. Aber Zuhause und in den Moscheen feiern sie vergnügt „die Löwen des Islam“.

„“Lass sie machen”, riet die ältere Tochter dem Vater. Und: “Wir halten alle ein Auge auf sie.” Seitdem fährt der Vater die Tochter am Nachmittag zu ihren Freundinnen, die auch alle ihre Haare bedecken. Die Tochter geht mit ihnen in die Moschee, sie treffen sich zum Essen.

Abends holt der Vater sie wieder ab. Er kenne die Familien, die seien gemäßigt. Die Tochter bete viel, sie mache aber auch ihre Schulaufgaben. Doch was auf dem Schulhof passiere, darüber habe der Vater keine Kontrolle. “Ich habe Angst, dass sie sich radikalisiert.” Denn Missionsarbeit ist ein Kernelement der Islamisten, vor allem der Salafisten.“

Muhahaha! Der sagenhafte gemäßigte Islam mal wieder. Islam ist Islam und damit hat es sich. Und Missionsarbeit (Dawa) ist kein „Kernelement der Salafisten“, sondern ein Kernelement des Islams. Er schreibt das jedem Moslem vor. Er muß jeden „Ungläubigen“ zum Islam einladen. Das Problem wird größer statt kleiner. Etwas Islam bedeutet immer mehr Islam und mehr Islam gebiet noch mehr Islam. Bis dann flächendeckend die islamische Hölle auf Erden herrscht. Wie bereits in den 57 Ländern der OIC.

„Auch die 17 Jahre alte Alicia ist in kurzer Zeit zur Fundamentalistin geworden. Die Eltern hatten zwar Veränderungen an der Berufsschülerin festgestellt. Doch als der Anruf aus der Schule kam, waren sie schockiert: Ob ihnen bekannt sei, dass ihre Tochter in einer Burka – also der Vollverschleierung – zur Schule komme, wollte die Schulleitung wissen. Die Eltern wurden panisch und eilten zur Schule. “Glauben Sie nicht, dass sie die einzige ist, die hier mit Burka erscheint”, hörten sie von einem Schulmitarbeiter.“

Alles Einzelfälle! :D

„Die Eltern begleiteten ihre Tochter daraufhin eine Zeit lang zur Schule, brachten sie eine Zeit lang ins Ausland, um sie von den Einflüssen abzuschirmen und nahmen sie schließlich von der Schule, die im Stadtteil Horn gelegen ist – teilweise auch gegen den Widerstand des Mädchens.“

Soso. Die können also das Kind so einfach aus der Schule nehmen und in die Türkei verfrachten. Und keine Sau an der Schule juckt das.

„Es hatte sich in einen jungen Mann verliebt, der ihr die streng-religiöse Kleidung vorschrieb.“

Islam ist Islam.

„Mitarbeiter der Schulbehörde suchen derzeit das Gespräch mit allen Schulleitern über religiösen Extremismus. Denn Schulleiter wie Lehrer sind oft unsicher, wie sie mit dem Problem umgehen sollen – auch weil die Islamisten mit großem Nachdruck auf die Religionsfreiheit pochen.

Und in dem weitverbreiteten Klima der Angst dürften viele Vorfälle die Schulbehörde gar nicht erreichen. Die Bürgerschaft will sich in der nächsten Sitzung des Schulausschusses am 25. März mit dem Problem der Islamisten und Salafisten an Hamburger Schulen befassen.“

Terminale Blödheit an allen Fronten. Aber schön, daß wir darüber gesprochen haben. :D Tja, Schulbehörde: Das wird noch lustig. Denn das Problem wird größer als kleiner. Was meint ihr wohl, was abgeht, wenn demnächst Moslems ihre ununterbrochen nervtötend eingeforderten islamischen Feiertage kriegen? Etwas Islam -> mehr Islam -> noch mehr Islam -> totaler Islam für alle.

http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article125322059/Junge-Islamisten-setzen-Schueler-und-Lehrer-unter-Druck.html

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

18 Kommentare

  1. EIne einfache Lösung: Wenn das Fräulein Islam will, dann gebt ihr Islam – bis zum Erbrechen! Aber bitte in der Heimat. Da kann sie ja mal sehen, wo die Sozialhilfe herkommt, welche medizinische/psychologische Betreuung inzuchtgeschädigte Kinder bekommen. Solche Leute brauchen immer einen Holzhammer, dannn erst wird das Hirn in Gang gesetzt – leider!

  2. Ich bin überzeugt, enn das morden ind steinigen un abschlachten in großen Städten beginnt schauen die BRD-Staats-Idioten weg. Wird dan mit Kultur entschuldigt…

  3. „Islam ist Frieden“, für die, die sie schon auf den Friedhof gebracht haben.

    Als ich vor einigen Jahren den Satz „Der Islamismus ist die größte Gefahr für das 21. Jahrhundert“ von einem Religionswissenschaftler hörte, konnte ich es nicht glauben, bzw. nichts damit anfangen.

    Heute kann ich jede Silbe verstehen und kann ihm beipflichten.

  4. Was die Moslems wissen: Eine Reformierung des Islams würde einer Auflösung bzw. einer Abschaffung gleich kommen. Denn fehlt die Gewalt im Islam/Koran, bleibt nix mehr übrig.

  5. Wer hat denn nach dem Dritten Reich noch zwischen

    Nazis / Hitleristen oder gemäßigten Lesern von

    mein Krampf entschieden.

    Nazis waren Nazis.

    Und Moslems bleiben Moslems.

    Beide sind reaktionär.

    Beide sind menschenverachtend.

    Beide gehen über Leichen um ihre Ziele durch zu

    setzen.

    Ich liebe die Freiheit.

    Und ich widersetze mich totalitären Ansprüchen.

  6. Unsere größte Gefahr ist, dass viele Leute um die

    Gefahren des Islams wissen, dies aber verdrängen

    und uns weismachen wollen, dass alles ja nicht so

    schlimm ist.

    Man nennt dies auch Selbstbetrug.

    Oder auch den : Begeisterten Selbstmord !!!

  7. Klabautermann
    Montag, 14. April 2014 19:08
    6

    Tja, die meisten Menschen sind doch, trotz Schule oder Studium, geistig sehr unemanzipiert.
    Persönlichkeit und Charakter sind nicht von ungefähr schon immer einer der Hauptthemen der Psychologie gewesen.

    Hier rächt es sich dass die Evolutionslehre oder etwa auch die Psychoanlyse, kein Grundfach in Grundschulen sind und waren.

    Reflektivieren warum wir das wurden/werden was wie sind, ist die Grund-Voraussetzung um Mechanismen der Macht, der Kontrolle, der Manipulation, der Verdrängung und vieles Grundlegene mehr zu verstehen und sich einzuverleiben um größtmöglich negativen, äusseren Einflüssen etwas gegenhalten zu können, bzw. sich zu Widersetzen.

    Stattdessen wird suggestiv Gehirnwäsche betrieben, und in der Schule Dummheit gelehrt z.B. Relionsunterricht im nichthistorischem Sinn.

    KURZE METAPHER: Es wird einem beigebracht wie man mit einem Rubik-Zauberwürfel „spielt“, aber wie er funktioniert und kausal zusammengesetzt ist,
    wird einem nicht eröffnet.


  8. Etwas Islam -> mehr Islam -> noch mehr Islam -> totaler Islam für alle.

    Ich glaub dem muss man nichts mehr hinzufügen. 😉

  9. Wir haben unser Grundgefühl der Warnung vor

    Gefahren wegmanipuliert bekommen.

    ==== Gehirnwäsche

    Hat funktioniert.

    Wer kann heute noch in klaren Strukturen denken ???

  10. Es ist spät mag nicht mehr viel schreiben. Nur was da in der Schweizer Presse in den vergangenen Tagen zu lesen war möchte ich den Lesern hier nicht vorenthalten:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/allahs-frauen-schiessen-scharf-id2792746.html

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bundesanwaltschaft-ortet-Ableger-von-alQaida-in-Basel/story/28009880

    http://bazonline.ch/ausland/amerika/Es-bleiben-verstoerende-Fragen/story/30051979

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Erdogan-will-Gefaengnis-nur-fuer-Homosexuelle-10090968

    Ich möchte damit aufzeigen, es kommt immer näher. Auch die verbödetsten Realitätsverweigerer kommen nicht mehr um das Thema Islam rum. Gute Nacht.

  11. Seit Jahren brütet die Deutsche Regierung darüber, wie sie mit Reformen den Bürger traktieren kann, ihm erklären kann, dass diese seine Lebensqualität erheblich einschränken, aber dadurch die Schulden ders Staates minimiert werden. Wir zahlen Steuern, dass einem die Tränen kommen. Jeden Tag kann man feststellen, dass die Lebenshaltungskosten explodieren.
    Aber Einwanderung ist eine Notwendigkeit, weil sie den Staat, also den Steuerzahler nichts kostet.
    Ich denke, wer so gewaltige Lügen seit Jahren verbreitet, der hat was zu verbergen.
    Wer Lügen deckt, die die Islamhörigkeit und ihre Auswirkungen beschönigt und damit verharmlost, hat was zu verbergen.

    Fazit: Wir werden belogen, dass sich die Balken biegen.

    Wer heute in Deutschland immer noch glaubt, dass sich der Islam mit Gottesfürchtigkeit vergleichen lässt, der hat Scheuklappen.

    Es gibt sogar Islamisierungsbefürworter, die einem ins Gesicht sagen, was man denn davon hätte wenn diese Millionen nicht an Allah und seinen Propheten so brav glauben würde? Was, wenn diese armen Verlorenen dann überhaupt keinen Halt mehr hätten und keine Bestrafung mehr fürchten müssten, die im Koran ja eindeutig gebetsmühlenartig immer wieder bis zur letzten Sure wiederholt wird?

    Die Gefahr, dass der Vernünftige dem Massenwahn höriger Religionssüchtiger bald nichts mehr entgegenzusetzen hat, besteht. Wer heute wieder in den Krieg zieht, in den ihn der Wahnsinnsglaube hineinzieht, der übt auf allen Ebenen Gewalt aus – das Kopftuch ist eine dieser Erscheinungen.

    Man muss es ganz klar sehen, was auf uns zukommt: Die Masseneinwanderung Koranhöriger wird politisch seit Jahren gefördert. Ein Teil der Bürger Deutschlands wird sich dem Islam und seinen Forderungen beugen, der andere Teil niemals. Das heißt, es wird zu keiner Vergemeinschaftung der Interessen und Lebenskultur kommen, denn politisch-religiös indoktrinierte Menscen halten den Koran hoch und jeder Dialog mit ihnen hat sich erledigt.

    Heute schon meidet jeder in Deutschland Gebiete, wo er dem Koran auf Schritt und Tritt begegnet. Und er Imam grinst dazu. Für ihn läuft es seit Jahren bestens. Die Bollwerke des Korans stehen – die Politiker in Deutschland sind Marionetten, die nur noch gegen die eigene Bevölkerung regieren – und die Masse merkt nichts. Der Strom ist teurer geworden, man hat jeden Monat weniger im Geldbeutel, aber Masseneinwanderung islamischer Korantreue ist überlebensnotwendig!

    Dass sich diese Politker nicht schämen liegt an der Dummheit ihrer Wähler, und deshalb wird jeder menschliche Kaninchenstall, der sich in den Ballungsgebieten des Landes herausschält, der Garant für die Diktatur sein.

  12. Diese Politiker sind Kriminelle , sie sind eine Verbrecher und Räuberbande ,nichts anders . Und Merkel und ihre Türkenpartei SPD sind auch noch verherrende Kriegstreiber .
    Papst Benedikt hat die deutschen Politiker damals gewarnt : Wenn man das Recht wegnimmt dann ist man nur eine Räubebande !“ oder so ähnlich hat es Papst Benedikt ausgedrückt ,ist ja schon ein Paar Jahre her . Der Mann hatte recht ,heute sind diese Politiker eine Räuberbande und noch schlimmer ,sie machen sich zu Völkermörder ,Völkermörder am eigenen Volk . Zur Hölle mit Ihnen !

  13. Ich hoffe, dass das Evangelium sich dort ausbreiten kann. Es ist stärker als die zerstörerische Kraft des Islams.

    Ich hoffe auch, dass die Politiker umkehren. Bis zu ihrem Tod habe sie ja auch Zeit dafür.

  14. Und noch viele weitere LÜGEN, nur um der schrecklichen Realität des Islams nicht ins Gesicht blicken zu müssen.

    DARF EIN MUSLIM WIRKLICH LÜGEN?

  15. TÜRKIN DILEK KOLAT
    (SPD, Cousine-Gattin des KENAN KOLAT, SPD)
    möchte Bürgermeisterin von Berlin werden.
    IHR KONKURRENT:
    PALÄSTINENSISCHER ARABER RAED SALEH, SPD, der Kriminelle beschäftigt.

    DIE DEUTSCHLAND-HASSERIN DILEK KOLAT
    UNDANKBAR UND HINTERLISTIG

    “”…sie beherrscht Machttechniken: sich zum Beispiel nicht festlegen zu lassen. „In manchen Situationen ist sie wie Pudding“, sagt jemand aus der Berliner Politik, der sie seit langem kennt…

    BILKAY ÖNEY, da schon Ministerin im Südwesten, erzählt später in einem Interview mit der Welt, Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit habe sie mit dem Satz gewarnt:

    „Die Kolats wollen dich töten.“…”“
    http://www.cicero.de/berliner-republik/tante-trudes-ziehkind/48968

    DIE ARABER IN DER SPD

    ER KÖNNTE OB VON BERLIN WERDEN
    PALÄSTINENSER RAED SALEH:
    STELL DICH DOOF, DANN KANN DIR KEINER WAS!

    “”Yehya el.-A.(Anm.: PALÄSTINENSER Yehya El-Ahmad, 100 Delikte) war Ex-Intensivtäter, Fernsehheld, Streitschlichter – und ein Bekannter von SPD-Fraktionschef RAED SALEH. Kürzlich wurde Yehya rückfällig – und zog ihn mit ins Visier der Ermittler…”“
    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wirbel-um-spd-fraktionschef-raed-saleh-der-falsche-chauffeur,10809148,24991312.html

    BILD erklärt Berater und Vertraute – das Universum RAED SALEH:

    HEINZ BUSCHKOWSKY
    Neuköllns Bürgermeister ?Heinz Buschkowsky (65) sorgt für Bodenhaftung ?und Zugang ins bürgerliche Lager?

    Wenn Saleh und sein CDU-Kollege Florian Graf (40) sich was vornehmen, ebnet Graf den Weg in der Union?

    Sven Kohlmeier (37) aus Kaulsdorf ist der Werber für Migranten bei fremdelnden Ossis?

    Finanzsenator Ulrich Nußbaum (57, parteilos) setzt es im Senat durch, wenn Saleh Geld für Kitas, Schulen braucht

    Der Schöneberger Lars Oberg (34) erklärt Salehs Realitätssinn in linken Hinterzimmern?

    Der wortgewaltige Torsten Schneider (45), Geschäftsführer der SPD-Fraktion, ist der engste Vertraute? DES PALÄSTINENSERS SALEH

    Spandaus Ex-SPD-Chef Hans-Georg Lorenz (70) hat den jungen ARABER Saleh politisch geformt?

    Mit Senator und Ex-Parteichef Michael Müller (49) will Saleh frühere Partei-Gräben zuschütten?

    STEINMEIERS SPRECHERIN, PALÄSTINENSISCHE ARABERIN
    Sawsan Chebli
    MÖCHTE GERNE KOPFTUCH TRAGEN:

    “”Islam macht mir das Leben leicht…

    Ein Kopftuch trägt Chebli nicht, sieht sich aber dennoch als sehr religiös. „Ich komme aus einem sehr religiös-konservativen Elternhaus. Mein Vater ist Analphabet, meine Mutter liest, schreibt und spricht nur Arabisch…

    Mit zwölf Geschwistern wuchs sie IN BERLIN-MOABIT AUF…

    Zu Hause waren die arabische Kultur, die arabische Sprache und der Islam prägend…

    Mein Vater reiste 1970 über Ost-Berlin ein, stellte einen Asylantrag…

    +Ihr ältester Bruder ist heute 55 Jahre alt und Imam in Schweden; er führte die ursprünglich nicht so religiöse Familie an den Islam heran…

    +Der Islam sei keine pure Verbotsreligion, sondern eine Ethikreligion…

    +Ich sehe das Kopftuch als religiöse Pflicht…

    +sehe ich heute(aktuell noch nicht) kaum eine Möglichkeit, in Deutschland Karriere damit zu machen…

    Die Debatte um den Umgang mit Integrationsverweigerern empfindet sie als übertrieben…”“ (tagesspiegel.de, 22.02.2011)

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