Mutige Polizistin spricht Klartext über Respektlosigkeit türkischer Immigranten gegenüber Polizeibeamten

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Seit Jahrzehnten sind Polizisten die Ramm- und Sündenböcke von linken und rechten Gewalttätern – und auch immer mehr von (meist muslimischen) Zuwandern. Fast nie wird dieses Problem in den Medien aufgegriffen. Sind diese doch zentraler Teil dessen, was ich mit dem Begriff des “politischen Establishments” bezeichne: Ein Sammelsurium von zumeist links ausgerichteten Eliten und Entscheidungsträgern, die sich die endgültige Abschaffung Deutschlands auf ihre Agenda geschrieben haben. Zu diesem Zweck holten sie Millionen von Muslems herein. Und genau mit diesen haben Polizisten immer unerträglicher werdende Probleme. Ein Leserbrief einer deutschen Polizistin vermittelt dazu einen kleinen Einblick.

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Von Michael Mannheimer, 10.04.2014

Dank linker Politik: Gewalt gegen Polizei ufert immer mehr aus

Ein Leserbrief in der Ausgabe 1 – 2013 der DEUTSCHE POLIZEI Zeitung sorgte für Furore innhérhalb der Polizei. Von Polizeibeamten, gwöhnt, sich den Anordnungen von oben zu fügen, hört man wenig Klagen über ihre Alltagssituation, die in weiten Bereichen erbärmlich ist:

Sie müssen ihren Kopf herhalten bei Gewalt-Demos von rechts wie links, müssen gewalttätige Nachbarschafts- und Familenstreitigkeiten – vorwiegend bei muslimischen Zuwanderern – lösen und riskieren nahezu täglich ihr Leben, zumindest aber ihre körperliche Unversehrtheit.

Dank hören sie selten bis nie. Dafür aber Anfeindungen, Respektlosigkeit, Verachtung. Selten seitens Deutscher. Fast immer durch moslemische Zuwanderer, meist Türken. Die Politik lässt sie dabei ebenso allein wie die Medien.


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Linke Gewalttäter bei der tumultartigen und gewalttätigen antifa-Demo in Hamburg im Jahr 2013 schlagen und beleidigen Polizisten. Die Politik, unterstützt von linken Verbänden und dem DGB, lässt die antifa gewähren. Ein unerträglicher Zustand, den es zu beenden gilt.

Beide stellen sich selten hinter Polizisten, wenn dies gezwungen waren, Gewaltmaßnahmen einzusetzen. Linke und gutmenschliche Politik haben nicht nur die Bürger nahezu entwaffnet, sondern auch die Polizei zu fast wehrlosen Staatsschützern gemacht. Und linke Richter verurteilen Polizisten oft auch dann, wenn deren Gewaltmaßnahme der Selbstverteidigung diente.

Lesen Sie in der Folge einen Leserbrief, der 2013 in der Ausgabe 1 der Polizeischrift “DEUSCHE POLIZEI” erschien. Er wurde von einer Polizistin (Immigrantin aus Griechanland) verfasst und zeigt, dass Deutschland mit nichtmuslimischen Zuwanderen fast nie Probleme hat. Im Gegenteil: Die Leserbriefschreiberin zeigt sich dankbar, von Deutschland aufgenommen worden zu sein und hier ein menschenwürdiges Leben genießen zu dürfen.

Doch sie beklagt sich bitter über einen bestimmten Aspekt ihres Berufs: Den Polizei-Kontakt mit türkischen Einwanderen.  Was sie beschreibt bestätigt alles, was wir seit Jahren über den Islam und hier lebende Moslems veröffentlichen: Respektlosigkeit, Abfälligkeit und körperliche Drohungen gehören mittlerweile zum traurigen Polizeialltag. Viele Kollegen pflichteten ihr übrigens bei – auch wenn sich die meisten nicht trauen, dies auch öffentlich zu tun.

“Kambouris Hilferuf fand ein „überwältigendes Echo“, wie der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, formuliert. Unzählige Beamte aus ganz Deutschland meldeten sich bei der Zeitschrift „Deutsche Polizei“. Die meisten loben ihre Bochumer Kollegin, weil „sonst keiner den Mut hat, so etwas zu sagen oder die Zustände zu beklagen“.

Die Angst bei dem Thema „sofort in die rechte Ecke“ gestellt zu werden, sei spürbar. „Erschütternd ist, dass nach den Berichten auch Vorgesetzte dazu raten, Anzeigen wegen Beleidigung, Widerstand oder Körperverletzung gegen Täter ausländischer Herkunft zu unterlassen, „weil das nur Ärger bringt“, wie Malchow aus einer Zuschrift zitiert.

Das passt zum Ergebnis einer Studie des nordrhein-westfälischen GdP-Landesverbands, wonach 2011 die Hälfte aller Polizisten mindestens einen tätlichen Angriff hinnehmen musste, aber wiederum nur die Hälfte dieser Beamten einen Strafantrag stellte.” (Quelle)

Hinweis: Dass es auch Moslems gibt, die sich anständig verhalten, mindert nicht die grundsätzliche Problematik, die Deutschland und ALLE anderen westlichen Länder mit Zuwanderern aus islamischen Kulturkreisen haben.

Leserbrief zu: Paralleljustiz in Deutschland, DP 10/13

Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn straffällige Migranten sich (weiterhin) weigern, die Regeln in ihrem Gast- beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren?

Ich arbeite im Streifendienst in Bochum. Als Griechin in Deutschland geboren und aufgewachsen, ging ich nach dem Abitur zur Polizei. Mittlerweile habe ich zehn Dienstjahre hinter mich gebracht. Ich möchte mir auf diesem Weg Luft machen, Klartext reden und meine Erfahrungen mitteilen. Dabei rede ich von den straffälligen Migranten und nicht von den vielen anderen, welche, wie ich, Deutschland als Heimatland sehen und an der Gesellschaft positiv teilhaben.

Wie die meisten Ruhrgebietsstädte weist auch Bochum einen hohen Anteil an Migranten, insbesondere in der Innenstadt, auf. Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben.

Dabei fängt die Respektlosigkeit bereits im Kindesalter an. Man wird täglich auf der Straße beleidigt, wenn man zum Beispiel Präsenz zeigt. Im Einsatz ist ein Gespräch in einem ruhigen Tonfall oft unmöglich. Insbesondere habe ich als weibliche Migrantin mit den meisten Migranten mehr Probleme als meine deutschen Kollegen. Die ausländischen Bürger sehen mich meistens als eine von ihnen und somit als Verräterin an.

Entweder sie würdigen mich nicht eines Blickes oder sprechen mich in ihrer Sprache an, um in der Regel einen Sympathiebonus zu gewinnen. Und täglich wird mir mehrfach die Frage gestellt: Sind sie Türkin? Es spielt keine Rolle, welche Nationalität ich als Polizeibeamter/in habe. Der respektvolle und korrekte Umgang mit dem Bürger zählt. Sonst nichts.

Für mich ist es schwierig, da ich tagtäglich diese Machtkämpfe führen muss und nicht selten dabei laut werde, um mir Respekt zu verschaffen. Erst wenn diese Kämpfe ausgefochten werden und man respektloses Verhalten unterbindet, kann man das (noch relativ gute) Ansehen und den Ruf der Polizei erhalten.

Ich kenne nicht wenige Kollegen, die für diese Machtspielchen keine Kraft mehr haben, da sie an jeder Straßenecke stattfinden. Den Stress, den ich im Einsatz mit straffälligen Migranten habe, nehme ich nicht selten mit nach Hause. Auf Dauer kann so was nur zu einer körperlichen und/oder seelischen Erkrankung des Organismus führen.

Ein Beispiel: Vor kurzem fuhr ich mit einer Kollegin zu einem Hilfeersuchen. Anrufer war ein Türke. Als er uns zwei Frauen sah, wurde er laut und sprach mich in einem unfassbar unangebrachten Ton an, ich sollte gefälligst herkommen. Daraufhin entgegnete ich, ich könnte auch wieder fahren und er sagte, ich sollte dies tun. Ich meldete das Verhalten des Bürgers der Leitstelle. Zeitgleich rief dieser

dort an und wünschte nur männliche Polizisten. Die Leitstelle hielt mit uns Rücksprache und wir waren uns einig, dass wir erneut hinfahren würden. Bei gleichem Verhalten des Bürgers wäre für uns der Einsatz erledigt gewesen. So kam es dann auch. Der Bürger sah uns und schrie uns patzig an. Somit Einsatzende. Richtig so.

Meine deutschen Freunde und Kollegen äußern oft, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Das kann ich bestätigen, da ich als Migrantin mich aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohlfühle.

Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt. Aufgrund der schrecklichen Kriegsverbrechen ist das Land vorbelastet. Das ist jedoch kein Grund, den straffälligen Ausländern hier in Deutschland alle Freiheiten zu lassen. Man muss vorwärts schauen. Die gegenwärtige deutsche Bevölkerung kann genauso wenig etwas für die Ermordung durch die Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg, wie ich etwas für die Krise in Griechenland kann.

Die Polizei wird immer hilfloser. Einzelne Beamte können Grenzen setzen, aber ohne Rückhalt der Politik oder Gerichte werden diese mehr und mehr fallen. Die Geschehnisse, die Kollegen oder Medien berichten (zum Beispiel: Streifenwagenbesatzung fährt langsam und wird durch Migranten in Berlin verprügelt), sind unfassbar.

Es kann nicht sein, dass wir als Polizeibeamte kaum mehr Rechte haben und fürchten müssen, bei jeder rechtmäßigen(!) Maßnahme, bei der wir uns gegenüber straffälligen Migranten durchsetzen müssen – sei es auch mit körperlicher Gewalt – sanktioniert zu werden. Es kann nicht sein, dass solche Menschen, die das Grundgesetz nicht achten und eine (illegale) Parallelgesellschaft – die in jeder Hinsicht autark ist – geschaffen haben, hier tun und lassen können, was sie wollen, weil sie nicht auf den deutschen Staat angewiesen sind.

Wo sind wir mittlerweile gelandet? Ist es schon so weit gekommen, dass die deutsche Polizei beziehungsweise der Staat sich (negativ) anpassen muss und wir unsere demokratischen Vorstellungen in gewissen Lebens-/Einsatzsituationen einschränken oder aufgeben müssen.

Ein Freund von mir war in Australien im Urlaub. Dort lernte er die Devise: „love it or leave it“ kennen. Mit anderen Worten, wenn‘s dir nicht gefällt: auf Nimmerwiedersehen. Meiner Meinung nach kann man dem nur Einhalt gebieten, indem ernsthafte Sanktionen erfolgen (zum Beispiel angemessene Geldstrafe, Kürzung oder Streichung sämtlicher Hilfen durch den Staat, Gefängnis). Eine „sanfte Linie“ bringt nach meiner Erfahrung nichts.

Wenn die oben genannten Sanktionen nicht ausreichend sind, bleibt nur noch die Ausweisung. Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung zu vergleichen sind.

Tania Kambouri, per E-Mail

Quelle: http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/dp201311/$file/DP_2013_11.pdf

Anmerkung an die Polizistin: Sollten Sie wegen Ihres Leserbriefs und/oder aufgrund der Tatsache, dass Ihr Leserbrief hier veröffentlicht wurde, beruflich sanktioniert oder Ihnen Sanktionen angedroht werden, melden Sie sich bitte bei mir. Wir können Ihnen erstklassigen Rechtsbeistand empfehlen und Sie auch anderweitig beraten.  Michael Mannheimer

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In wenigen Jahrzehnten haben (zumeist) linke Politiker Europa mit der unvorstellbaren Zahl von 55 Mio (55.000.000) Moslems aus aller Welt geflutet. Ihrer Absicht ist die endgültige Vernichtung des Abendlandes, welches sie gemäß der Doktrin des Neo-Marxismus für den Kapitalismus und das Elend dieser Welt verantwortlich machen. Die meisten Medien und Verlage sind Teil dieses Jahrtausendverbrechens und und verschweigen in ihren Berichten die Wahrheit . Dieser Blog existiert nur Dank der Spenden meiner Leser.

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