Deso Dogg: Der “deutsche” Salafist ruft zur Ermordung von Christen auf


https://i1.wp.com/www.zuerst.de/wp-content/dateien/2013/08/Deso-Dogg-Abu-Talha-al-Almani-Denis-Cuspert-Syrien1.jpg?resize=417%2C233

Schlechte Menschen und besonders psychopathische Kriminelle haben die Eigenschaft, von ihren Mitmenschn anzunehmen, diese seien genau so (schlecht) wie sie selbst. Intreganten etwa sind sich ziemlich sicher, auch andere würden gegen sie integrieren. Notorische Lügner tendieren dazu zu glauben, auch andere Menschen würden notorisch lügen. Und fanatische Moslems, die wissen, dass es ihre religiöse Pflicht ist, andere Religionen zu vernichten, glauben, auch andere Religionen trachten danach, dem Islam ans Leder zu gehen. Nun rief der per Haftbefehl gesuchte “deutsche” Rapper Deso Dogg (Bild oben), der sich derzeit aktiv am Abschlachten von Christen in Syrien beteiligt, zur Ermordung aller Christen Syriens auf. Diese, so Deso Dogg, würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft.  (MM)

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Deso Dogg ruft zur Ermordung von Christen auf

BERLIN. Der für tot gehaltene ehemalige Rapper Deso Dogg hat in einer Videobotschaft zum Kampf gegen Christen in Zentralafrika aufgerufen. Diese würden Moslems töten und verspeisen, behauptete der 39jährige in seiner Botschaft. Wie die Berliner Zeitung weiter berichtet, soll Abu Talha al-Almani, wie sich der geborene Denis Mamadou Cuspert nun nennt, angekündigt haben, in ein zentralafrikanisches Land zu ziehen um dort Christen zu töten.

Der Sohn eines Ghaners und einer Deutschen, der unter dem Namen Deso Dogg eine Berliner Karriere als Rapper startete, hatte sich 2010 verstärkt dem Islam zugewandt. Zwei Jahre später reiste er in den syrischen Bürgerkrieg. Im Herbst 2013 tauchten Videoaufnahmen und Fotos des schwer verletzten Berliners auf, der seitdem als vermutlich tot galt. Doch auf aktuellen Fotos ist er mit dem Al-Qaida-Führer Abu Abd al-Rahman zu sehen.

Afrikas Probleme mit islamischen Minderheiten

Tatsächlich ist in der Zentralafrikanischen Republik die Lage für Moslems prekär geworden, seitdem das Land nach einem Putsch islamischer Aufständischer im Chaos versinkt. Beobachter der Vereinten Nationen befürchten Racheakte an der muslimischen Minderheit von rund zwanzigtausend Personen. Wie die Menschenrechtssprecherin Cecile Pouilly der Nachrichtenagentur Reuters sagte, sind in der Hauptstadt Bangui seit letzter Woche bereits sechzig Menschen getötet worden.


Viele Länder Schwarzafrikas mit islamischen Bevölkerungsteilen haben mit einer Radikalisierung dieser Minderheiten zu kämpfen. In Zentralafrika will nun das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen die Moslems vor der drohenden Vergeltung in Sicherheit bringen. „Wir wollen nicht daneben stehen und zusehen, wie Menschen abgeschlachtet werden“, sagte eine Sprecherin des Hilfswerks. Man stände für eine Evakuierung „in sichere Gebiete innerhalb und außerhalb des Landes“ bereit.

Quelle:
http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2014/deso-dogg-ruft-zum-mord-von-christen-auf/

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