Studienergebnis unter Muslimen zeigt erneut: Für die Scharia und für unterwürfige Frauen


scharia-teaser

Oben: Infografik des PEW Research Centers

Nahezu jede Umfrage zeigt: Muslime in westlichen Ländern sin mehrheitlich für die Einführung der Scharia und gegen Frauengleichheit, wie man sie bei uns kennt. 1400 Jahre islamische Gehirnwäsche ist so erfolgreich, dass man sich manchmal frägt, ob sich die islamischen Werte nicht bereits im Genpool der Moslems verankert haben. Jedenfalls muss jedem Nichtmoslem klar sein: Muslime integrieren sich nirgendwo in nichtmuslimische Länder. Jeder, der anderes meint, ist entweder ideologisch vorbelastet, hat keine Ahnung vom Islam – oder ist Opfer gutmenschlichen Wunschdenkens. Allen drei Varianten ist gemeinsam: wenn sie sich durchsetzen, werden sich deren Vertreter früher oder später als Dhmmi-Minderheit in einer islamischen Gesellschaft wiederfinden. Das zeigt ein Blick in die islamische Eroberungsgeschichte. Denn der Islam kennt nur eines: die Erringung des von Allah befohlenen dar al-Islam: der islamischen Weltherrschaft. Was andere über ihn  denken, ist ihm wurscht. (MM)

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Studienergebnis unter Muslimen: Für die Scharia und für unterwürfige Frauen

1.5.2013, Wien. (HN, Cahit Kaya) Das PEW Research Center führte eine Studie unter 38.000 Muslimen auf der ganzen Welt durch. Die Interviews wurden persönlich und in über 80 Sprachen, in 39 Ländern geführt.

Für die Scharia

In Summe hält die Mehrheit der weltweiten Muslime den Islam als einzig wahre Religion und den Garant für ein ewiges Leben im Paradies, sofern man ganz oder teilweise nach den religiösen Geboten lebt. Der Grad der Zustimmung, die Scharia als Gesetzgebung des Landes zu wünschen ist in islamisch geprägten Ländern unterschiedlich ausgeprägt.

Während zum Beispiel in Palästina, Pakistan, Afghanistan, Niger oder Irak eine große Mehrheit der muslimischen Bevölkerung die Scharia als Gesetzgebung wünscht, ist dies in der Türkei noch lange nicht mehrheitsfähig.


Die Studie zeigt auch, je öfter Muslime täglich beten, umso eher befürworten sie die Scharia. Auch sind Länder, in welchen der Islam von staatlicher Seite gegenüber anderen Religionen deutlich bevorzugt wird anfälliger für die Scharia. 48% befürwortet im Rahmen der Scharia etwa bei Diebstahl, das Abhacken der Hände als Strafe.

Die Ermordung von Ex-Muslimen

Die Zustimmung Menschen zu töten, die zwar muslimisch aufgewachsen sind, sich aber vom Islam entfernen, wird von der Mehrheit abgelehnt. Von allen Muslimen, die für die Einführung der Scharia eintreten befürworten allerdings 28% die Ermordung von Ex-Muslimen.

Ablehnung von Ehrenmorden

Nur in Afghanistan und im Irak rechtfertigt eine große Mehrheit sogenannte Ehrenmorde. So sollen Frauen die “die Ehre der Familie” beschmutzt haben, etwa wenn sie sich frei gegen den Willen der Familie für einen Mann entscheiden, westlich leben wollen, oder Lebenskonzepte wählen, die als unmoralisch angesehen werden.

Allerdings sind 85% der weltweiten Muslime der Meinung, dass die Frau sich dem Mann unterzuordnen habe. Immerhin 53% wollen die Frau selbst entscheiden lassen, ob sie einen Schleier trägt (Anm., die Art und Form des Schleiers unterscheidet sich regional sehr stark).

Unmoralisches Verhalten

Von den Muslimen weltweit halten 90% Homosexualität für unmoralisch und lehnen diese daher ab. Für 84% gilt Sex außerhalb der Ehe als unmoralisch. Für 80% ist es Alkohol, für 77% Abtreibung.

Gewalt gegen Zivilisten

Die Mehrheit von 75% ist gegen jede Form von Gewalt gegen Zivilisten und sieht darin keinerlei Rechtfertigung.Die Länder mit der höchsten Gewaltbereitschaft sind Palästina (40%), Afghanistan (39%), Ägypten (29%) und Bangladesch (26%).

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