Rentner, der einen Einbrecher (Moslem) in Notwehr erschoss, wurde zuerst freigesprochen, nun aber wegen Totschlag angeklagt


https://i1.wp.com/www.pi-news.net/wp/uploads/2010/12/sittensen.jpg?resize=370%2C263
Das ist das Haus des Rentners, in der er Opfer des Überfalls wurde

Deutschland absurd: Da wird ein Rentner gleich von 4 türkischen und aus dem Kosovo stammenden gewalttätigen und mehrfach vorbestraften Kriminellen (Kosovo-Albaner Labinot S., Hakan Y., Burhan K. und Smian K. ) in seinem Haus überfallen, misshandelt, verprügelt und dann mit gegen seinen Kopf vorgehaltenen Pistole gezwungen zu sagen, wo er Geld und Schmuck in seinem Haus versteckt habe. Beim Gehen feuern die Gangster noch einen Schuss ab, doch rechnen sie nicht damit, dass sich der Renter dann wehrt. Er hat als Jäger eine Waffenlizenz und konnte zur Waffe greifen, ehe die Männer flüchteten. Dabei erschoss er den 16-jährigen albanischen Intensivtäter Labinot S. Die Sache schien selbst der Staatsanwaltschaft so klar für eine vorliegende Notwehrsituation sprechen, dass sie damals das Verfahren einstellte. Doch der Familienclan des Getöteten legte Widerspruch ein – und kam damit letztendlich durch. Nun wird sich der  80-Jährige wegen Totschlags vor einem Landgericht zu verantworten haben. (MM)

***

In deutschen Medien wird die ausländische Herkunft der vier Täter weitestgehend verschwiegen

Zwei Dinge sind mir bei dieser Geschichte aufgefallen: 1: Ich habe zu dieser Geschichte auf über 40 deutschen Online-Zeitungen nachgeforscht. Nur auf einer einzigen Quelle konnte ich überhaupt einen Hinweis dazu lesen, dass mindestens ein Räuber aus dem südeiropäischern Raum stammt. Die übrigen mussten auch bei dieser Teiloffenlegung als Deutsche gehalten werden. Bei den 39 anderen musste man als Leser davon ausgehen, dass es Deutsche waren, die diesen Überfall durchführten.

Das gesetzliche Recht auf  Notwehr wird immer mehr zur Farce

2. Wenn dieser Fall (80-jähriges Opfer wurde niedergeschlagen, misshandelt, geschlagen mit Pistole bedroht) keine Notwehrsituation ist, dann gibt es keine andere vostellbare Situation, in der man sich als Opfer wehren darf, ohne sich automatisch straffällig zu machen.

Die Notwehr als uraltes und auch in unserem Strafgesetzbuch vorhandenes Recht eines Opfers, das um Leib und Leben fürchten muss, wird von unseren linken Gerichten und Staatsanwalten immer mehr ausgehölt und ist mittlerweile de facto kaum noch existent. Offenbar hat die Deutschendeindlichkeit auch in weiten Bereichen der Justiz Einzug gehalten: Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher. Will heißen: Nur ein Deutscher, der sich wehrlos misshandeln, foltern und am Ende vielleicht auch tottreten lässt, ohne sich zur Wehr zu setzen, ist das gute deutsche Opfer, das sich eine bestimmte, politisch links ausgerichtete Klientel wünscht. Für ein solches vorbildliches Opfer werden dann Kerzen angezündet, und man findet sicherlich einen Pastor und Likalpolitiker, der dann vor der Gefahr von rechts warnt.

Der berühmte deutsche Staatsrechtler Isensee schrieb in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts, dass es Pflicht des Staates sei, jedem einzelnen Bürger einen effektiven Rechtschutz zu garantieren. Und dass für den Fall, dass er dieser nicht mehr nachkommt, der Bürger das Recht zur Selbsthilfe hat:


“Der Rechtstaat garantiert dem Einzelnen effektiven Rechtschutz…”…Wenn etwa die zuständigen Organe generell darin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, so verwirken sie den Gehorsamkeitsanspruch gegenüber ihren Untertanen, und der Widerstandsfall tritt ein. … Die Friedenspflicht des Bürgers und das Verbot der Selbsthilfe bestehen aber nur soweit, wie der effektive staatliche Rechtschutz reicht. Das Selbsthilferecht des Bürgers lebt deshalb in Grenzfällen auf, in denen ausnahmsweise keine gerichtliche Hilfe erreichbar und die vorläufige Hinnahme einer Rechtsverletzung durch Staatsorgane unzumutbar ist.”

ISENSEE, JOSEF, Das legalisierte Widerstandsrecht, Verlag Gehlen, Bad Hornburg 1968:

Es ist längst unwiderlegbar: Deutsche werden von ihrem Staat nicht mehr in dem Maße geschützt, wie Gesetze es vorschreiben. Es gilt hier offensichtlich, dass Ausländer vor dem Gesetz mehr und oft auch andere Rechte (Vielweiberei, Mädchenbeschneidungen, Ehrenmord als Totschlag eingestuft etc)  haben als Deutsche. Wo Unrecht zum Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (MM)

***

 

Gegen den Rentner, der 2010 in Sittensen den 16-jährigen albanischen Intensivtäter Labinot S. erschoß, der bei ihm eingebrochen hatte, ist jetzt skandalöserweise ein Prozeß eröffnet worden. Die Großfamilie des albanischen Verbrechers kriegte offenbar von deutschen Staatsanwälten und Gerichten wieder einen Islam- und Ausländerbonus! Die Geschichte verdient wahrhaftig einen Rückblick!

Den Rentner Ernst B. aus Sittensen, der es als Handwerksmeister zu einigem Wohlstand gebracht hatte, trieb es immer wieder in ein Bordell in der Nähe, wo er sich völlig naiv in eine Prostituierte verliebte, die er blöderweise abartig reich beschenkte, unter anderem mit einem Mercedes Coupe. Das blieb natürlich im Bordellmilieu und in Zuhälterkreisen nicht verborgen. Eine Hure reichte dem Manne aber nicht, ab und zu kam seine “Freundin” auch mit einer Kollegin in das abseits der Ortschaft allein gelegene Anwesen des Rentners. Und während er sich mit der einen Frau vergnügte, schlich die andere durch die Zimmer und machte Aufzeichnungen und Pläne, wo was zu klauen und zu finden wäre, unter anderem auch der Tresor.

Am 13. Dezember 2010 war es dann soweit. Der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. überfiel zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den damals 77-jährigen Rentner nachts in dessen Haus. Ernst B. hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, und konnte sich kaum bewegen. Die maskierten Täter – ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner – wissen natürlich alles.

Sie schlagen ihm die Krücken weg, drehen ihm den Arm auf den Rücken, prügeln auf den Alten ein und halten ihm eine Schusswaffe an den Kopf und fordern die Herausgabe der Tresorschlüssel. Als die Räuber mit Schmuck und Bargeld am Verduften sind, feuert einer von ihnen noch einen Schuß ab. Der Rentner, ein Jäger mit Waffenschein, hat aber eine geladene Pistole im Haus und feuert zurück. Labinot S. ist tot, die anderen fliehen.

Gut so, sollte man mit gesundem Menschenverstand meinen. Ein Rentner wehrt sich gegen vier Verbrecher und erwischt einen. In Deutschland darf man aber nur aus Notwehr schießen, und der Clan der Verbrecher will den Rentner als Mörder vor Gericht sehen. Dazu veranstalten sie regelmäßig Demos vor dem Haus des Rentners, stellen Blumen und Kerzen an einen Baum (Foto) und belästigen den Mann so unerträglich, daß er fortziehen muß. Das Haus steht heute leer. Und es blieb nicht nur bei den “Demos”.

Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen gegen den Senior 2011 zunächst eingestellt, weil sie davon ausging, dass er in Notwehr handelte. Dagegen hatte die Familie des Getöteten aber Beschwerde eingelegt. Die Staatsanwaltschaft klagte den Schützen daraufhin wegen Totschlags an, doch das Landgericht Stade lehnte die Eröffnung einer Hauptverhandlung ab. Die Angehörigen legten dagegen erneut Widerspruch ein und das Oberlandesgericht in Celle entschied schließlich: Es muss verhandelt werden, der Fall könne nicht nach Aktenlage beurteilt werden.

Gestern weinte der Angeklagte, also der ausgeräuberte Senior, vor Gericht. Ob der Prozeß fortgesetzt wird, steht nicht fest. Aber der Mann hat sicher nicht aus Reue geweint, sondern weil ihn diese ausländische Verbrecherbagage nun seit vier Jahren nicht in Ruhe läßt und ihm mithilfe deutscher Gerichte das Leben zur Hölle macht. Und vergessen wir nicht, in Albanien herrscht Blutrache! Die deutsche Justiz müßte ihn schützen und nicht anklagen! (PI hat bereits viele Artikel zum Fall veröffentlicht, sehen Sie etwa hier mit weiteren Links unten!)

http://www.pi-news.net/2014/04/sittensen-stade-prozess-gegen-rentner-der-albanischen-einbrecher-erschoss/ | , 25. Apr 2014 |

Chronologie der Ereignisse

13. Dezember 2010: Eine fünfköpfige Bande überfällt den 77-Jährigen auf seinem Grundstück in Sittensen. Die Täter drängen ihn ins Haus. Dort gelangt der Jäger an eine Pistole und erschießt einen flüchtenden 16-Jährigen.

15. Dezember 2010: Die Komplizen des getöteten Jugendlichen im Alter von 22 bis 24 Jahren stellen sich und kommen in Untersuchungshaft.

13. Juli 2011: Eine 21 Jahre alte Frau wird wegen Anstiftung zu 21 Monaten auf Bewährung verurteilt. Die vier jungen Männer erhalten Haftstrafen zwischen drei Jahren und sechs Monaten und vier Jahren und drei Monaten. Gegen den Rentner wird wegen Totschlags ermittelt.

28. Juli 2011: Die Ermittlungen gegen den Rentner werden eingestellt. Er handelte nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft in Notwehr.

5. August 2011: Die Familie des getöteten 16-Jährigen legt Beschwerde ein.

23. Dezember 2011: Die Staatsanwaltschaft nimmt ihre Ermittlungen wieder auf.

24. Februar 2012: Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Totschlags gegen den Rentner.

18. Dezember 2012: Nachdem das Landgericht Stade entschieden hatte, dem Todesschützen keinen Prozess zu machen, legt die Nebenklage Widerspruch ein. Die Staatsanwaltschaft hatte darauf verzichtet.

15. Dezember 2013: Das Oberlandesgericht Celle entscheidet, dass der inzwischen 79-Jährige vor Gericht muss.

22. April 2014: Auftakt im Totschlagsprozess gegen den mittlerweile 80 Jahre alten Mann.

Quelle: http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/landgericht-stade-80-jaehriger-wegen-totschlags-angeklagt-3500520.html

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
24 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments