Immer mehr Intellektuelle begreifen, dass Nazis links waren


Der Tag der Arbeit wurde – nur wenige wissen dies – in Deutschland von den Nationalsozialisten als Feiertag eingeführt. Während man hierzulande aufpassen muss, dass man ja keine Demo an Hitlers Geburtstag veranstaltet, weil die Linken gleich zuviel reininterpretieren, während eine Eva Hermann für einen völlig harmlosen Vergleich, in dem sie auf den Nationalsozialismus referierte, alle Ämter verlor und zur öffentlich geächteten Person erklärt wurde, singen Linke am 01. Mai schamlos und ungeniert die Internationale  und feiern damit einen Feiertag, der von Adolf Hitler höchstpersönlich eingeführt wurde. Das zeigt den ganzen Irrsinn unserer linksgesteuerten Gesinnungs- und Verdummungsdiktatur. (MM)

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Von Patrick Samborski (Quelle)

Nazis sind links…

Aus gegebenen Anlass habe ich mich entschlossen diesen Artikel zu schreiben, weil in Deutschland fälschlicherweise angenommen wird, dass Nationalsozialisten rechts , Sozialisten links sind und Libertäre bei diesem Kindergarten nicht mitmachen. Das einzige was an dieser These stimmt ist, dass die Sozialisten links sind. Fangen wir doch mal mit den Nationalsozialisten an.

Dr. Joseph Goebbels schrieb am 06.12.1931 in der Parteizeitung der NSDAP (“Der Angriff), dass die Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands die “deutsche Linke” ist. Goebbels hat das nicht zufällig geschrieben und er es war auch kein Etikettenschwindel von den Nazis, denn selbst in den Tagebüchern bezeichnet Goebbels sich selbst als deutschen Kommunisten. Auch Adolf Hitler hat dazu ein eindeutiges Statement abgegeben:

Wir sind Sozialisten und Feinde, Todfeinde des derzeitigen kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit seinen ungerechten Löhnen, mit seiner unmoralischen Bewertung von Personen nach Wohlstand und Geld anstatt nach Verantwortung und Leistung, und wir sind entschlossen, dieses System unter allen Umständen abzuschaffen!

Hier sieht man auch schon eindeutig, dass Hitler sich voll und ganz zum Sozialismus bekennt.

Gut, jetzt kommen Sozialisten und bringen das altbekannte Argument, dass Hitler vielleicht sich selbst als Sozialisten bezeichnet hat, aber gleichzeitig ein kapitalistisches System etabiliert hat.


Die Historiker Wolfgang Wippermann (FU Berlin) und Michael Burleigh (Washington and Lee University) schreiben in ihrem Buch über das dritte Reich (The racial state. Germany 1933–1945), dass die Nazis eine synthese zwischen Markt- und Planwirtschaft etabilieren wollten. Wenn man in das heutige Parteiprogramm der größten Linken Parteien schaut wie der SPD oder der Linken, dann findet man genau diese Forderungen.

Aber schauen wir uns jetzt das bekannte 25 Punkte Wirtschaftsprogramm der NSDAP an.Hierbei müssen wir beachten, dass die NSDAP, wie der Name schon sagt, eine NATIONALsozialistische Partei war. Die Linke, die SPD und andere Parteien sind INTERNATIONALsozialitische Parteien. Deshalb müssen wir beim lesen des Programm die nationalistischen Punkte ausblenden.

7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Staatsbürger zu sorgen. (…)

9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.

10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen. Daher fordern wir:

11. Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft.

12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden: Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.

13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.

14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.

15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung.

16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.

17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.

19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.

20. Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.

21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugendausbildung beschäftigenden Vereine.

23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß:

24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

(…)  Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:

Gemeinnutz vor Eigennutz.

25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir: Die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen.

16 von 25 Punkte findet man in den Programmen der heutigen linken Parteien wieder. Die zitierten Punkte  beziehen sich jedoch nur auf die wirtschaftspolitische Ausrichtung der NSDAP. Die restlichen neun Punkte sind eher dem Gesellschaftspolitischen zuzuordnen. Kurz gesagt: Die heutigen Linken Parteien stimmen der NSDAP in ihrer Wirtschaftspolitik zu. Gleichzeitig kann man auch sagen, dass sich seit den 30er Jahren nichts geändert hat. Die Gesellschaft ist genauso sozialitisch wie vor 80 Jahren. Lustigerweise ächten sie Nazis, denen sie, wie man sieht, viel näher stehen als zuerst vermutet.

Der Tag der Arbeit wurde in Deutschland ebenfalls von den Nationalsozialisten als Feiertag eingeführt. Man muss in Deutschland aufpassen, dass man keine Demo an Hitlers Geburtstag veranstaltet, weil die Linken gleich zuviel reininterpretieren, aber gleichzeitig gehen diese am 01. Mai die Internationale singen und feiern damit einen Feiertag, der von Adolf Hitler höchstpersönlich eingeführt wurde.

Bild

Interessantes Foto nicht wahr? 😉 Vielleicht sollten die Sozialisten spätestens jetzt überlegen,welchem Herren sie dienen möchten.

Patrick Samborski

Veröffentlicht am unter Artikel/Articles

Quelle:
http://libertymania.wordpress.com/2014/02/06/nazis-sind-links/

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