Massive Übertrittswelle zum Christentum: Im Jahr 2030 könnten in China mehr Christen leben als in den USA

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Derzeit gibt es in der Volksrepublik China nach offiziellen Angaben etwa 19 Millionen Christen, das wären 1,4 % der Bevölkerung; Verschiedene Autoren schätzen, dass es rund 30 Millionen oder bis zu 80 Millionen sind, das wären 2,2 % bis 5,9 % der Bevölkerung. In China haben europäische Missionare zwei Jahrhunderte mit wenig Erfolg versucht zu missionieren. Nachdem die europäischen Missionare in den 1950er Jahren des Landes verwiesen wurden und nachdem während der Kulturrevolution das religiöse Leben streng verboten war, hat das Christentum in den letzten dreißig Jahren ohne wesentliche ausländische Unterstützung einen massiven Aufschwung genommen. Inzwischen hat China eine der größten christlichen Gemeinden mit weiterem stabilem Wachstum. Bisher hat die übrige Christenheit von dieser äußerst lebendigen chinesischen Variante des Christentums noch nicht viel Notiz genommen. (Quelle)

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26. April 2014

In 15 Jahren wird China “christlichste Nation der Welt” 

Das hat ein chinesischer Soziologe berechnet. Schon heute besuchen demnach mehr seiner Landsleute einen Sonntagsgottesdienst als alle Christen in Europa zusammen. Offiziell ist China ein atheistisches Land. Doch der britischen Zeitung Telegraph zufolge suchen viele der 1,3 Milliarden Einwohner nach einer Spiritualität, die ihnen weder der Kommunismus noch der Kapitalismus habe geben können. Seit 1976, dem Tod Mao Zedongs und dem Ende der Kulturrevolution, hätten immer mehr Kirchen neu eröffnet – und die christliche Gemeinschaft sei bis heute stetig gewachsen.

 

Mao ist gescheitert

„Meinen Berechnungen zufolge wird China schon sehr bald das größte christliche Land der Welt sein“, zitiert der Telegraph den Soziologen Fenggang Yang. Noch 1949 habe es in China rund eine Million evangelische Christen gegeben, 2010 seien es 58 Millionen gewesen. Im Vergleich dazu lebten in Brasilien 40 und in Südafrika 36 Millionen Protestanten, rechnet das renommierte Meinungsforschungsinstitut PEW vor. Der Soziologe Yang geht davon aus, dass es im Jahr 2025 bis zu 160 Millionen evangelische Christen in China geben wird. Das wären schon mehr als in den USA, wo 2010 159 Millionen Protestanten lebten. In 16 Jahren könne es inklusive katholischer Gläubiger 247 Millionen Christen im offiziell kommunistischen Land geben. „Mao hat gedacht, er könnte die Religion eliminieren“, erinnert sich Yang. Tatsächlich sei er damit auf ganzer Linie gescheitert.

Neben kleiner Untergrundgemeinden gibt es laut Telegraph sogar Mega-Kirchen in China. Diese würden streng vom Staat überwacht. Ein Beispiel dafür ist eine Gemeinde in Liushi, südlich von Shanghai. Die Gottesdienste dort besuchten heute 2.600 Menschen. Es fänden bis zu 70 Taufen jährlich statt. Kirchgänger, vor allem aber die Predigtinhalte, würden mithilfe von Kameras staatlich überwacht.

Religionsbehörde beobachtet Kirchen

Das Hilfswerk für verfolgte Christen, Open Doors, listet China auf Platz 37 der Länder, in denen Christen am stärksten unterdrückt werden. Die Lage der Gemeinden habe sich in den vergangenen Jahren stark verbessert, teilt Open Doors mit. Die kommunistische Regierung kontrolliere aber wie in der Vergangenheit auch weiterhin alle religiösen Aktivitäten. Dafür zuständig sei eine Religionsbehörde.

Es gebe drei Kategorien von Gemeinden:

Illegale „schwarze“ Kirchen, die vom Staat bekämpft werden, staatlich anerkannte „rote“, die kontrolliert werden, und „graue“, die trotz fehlender Genehmigung toleriert werden und der die Mehrheit der Christen angehören. Zu den grauen und schwarzen Kirchen zählten überwiegend Hauskirchen, die trotz ihres Namens oft bis zu tausend Mitglieder hätten. Besonders christliche Konvertiten würden oft stark unter Druck gesetzt – nicht nur vom Staat, sondern stärker noch von ihren Familien. Trotzdem besuchen laut Telegraph schon jetzt jede Woche mehr Chinesen einen Sonntagsgottesdienst als alle Christen in Europa zusammengenommen.

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/china-wird-christlichste-nation-der-welt-87941/

Quelle:
http://koptisch.wordpress.com/2014/04/26/in-15-jahren-wird-china-christlichste-nation-der-welt/

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16 Kommentare

  1. Nicht nur in China wächst das Christentum.

    Die Frau von meinem chinesischen Freund in Malaysia

    ist auch Christin geworden.

    +++++

    Die Christen auf Penang haben eine sehr schöne

    Kirche. In der Nähe vom Hafen.

    Auf Borneo ( Kalimantan ) sind die Ur – Einwohner

    größtenteils Christen.

    +++++

    Daran könnten sich unsere linksgestrickten Pfaffen

    von der evangelischen Kirche mal ein Beispiel

    nehmen.

  2. Bitte keine falschen Schlüsse:
    Ich bin
    (nach Personalausweis)
    evangelisch.

    Auf dass wir nicht einseitig werden:
    (es darf sich jeder raussuchen, was er möchte)

    Anmerkung:
    Gott, (so man daran glaubt)
    Lehre, Bibel, Religion, Kirche , Bodenpersonal sind verschiedene Paar Stiefel,
    die Frage,
    was das eine mit dem anderen zu tun hat
    möge jeder für sich selbst beantworten,
    so soll es sein.

  3. ACHTUNG-ACHTUNG!!! CHRISTEN-VERFOLGUNG IN CHINA:

    DER KOMMUNISTISCHE STAAT GREIFT ERNEUT DAS CHRISTENTUM AN!!!

    KIRCHEN-ABRISS!!!

    VERHAFTUNGEN!!!

    „“Volksrepublik China reißt „zu sichtbare“ Kirchen ab – Harter Angriff gegen Christen
    29. April 2014

    (Peking) Das kommunistische China begann am Montag mit dem Abriß der großen Kirche im Kreis Sanjiang, weil „das Wachstum des Christentum zu groß ist“. Die Stadt Wenzhou ist seit gestern Schauplatz einer Kirchenzerstörung. Die Stadt wurde wegen ihres Wohlstandes früher als „Jerusalem des Ostens“ bezeichnet. Die protestantische Gemeinschaft von Sanjiang und die kommunistischen Behörden schienen zuletzt eine Einigung gefunden zu haben.

    Gestern rückten aber „Bagger, Lastwagen und Abrißkräne an und begannen mit der Zerstörung der Kirche in Wenzhou. Ein kleiner Bagger fuhr in die Kirche hinein und begann im Inneren sein Zerstörungswerk“, wie ein Augenzeuge berichtete.

    Insgesamt sollen zwölf Kirchen abgerissen werden

    In der Provinz Zhejiang ist die behördliche Kampagne gegen die „zu sichtbaren“ Kirchen bereits seit Monaten im Gange. Insgesamt befinden sich zwölf Kirchen im Visier der Kommunistischen Partei. Sie alle sollen abgerissen werden. Andere Kirchen sollen die Kreuze von ihren Dächern und Türmen entfernen.

    Die Christen hatten sich Anfang April schützend um ihre Kirche gestellt, um den Abbruch zu verhindern. Für Feng Zhili, den örtlichen Parteiverantwortlichen für religiöse Angelegenheiten gab es jedoch kein Verhandeln. Ein Eingriff der Kommunistischen Partei sei unumgänglich, weil das Christentum ein zu starkes Wachstum erlebt.

    Auch am Montag versuchten protestantische Christen ihre Kirche zu verteidigen.

    Die Polizei nahm etliche VERHAFTUNGEN vor. Ein Aufgebot von hundert Polizisten räumte das Kirchengebäude und das umliegende Gelände, errichtete Absperrungen und sichert den Abriß der Kirche…

    Seit Jahren kein so harter Angriff gegen Christentum

    CHINAS KOMMUNISTEN UND DIE INTERNATIONALEN MEDIEN

    Die Abbruchkampagne gegen „zu sichtbare“ Kirchen widerlegt die offiziell verkündete „Toleranz“ gegenüber der Religion, die zuletzt auch von der internationalen Presse verbreitet wurde.

    Der Abbruch großer Kirchen sei in Wirklichkeit ein „Angriff von solcher Härte, wie ihn China seit Jahren nicht mehr gesehen hat“, so Chen Yilu, der Leiter des protestantischen Theologischen Seminars Nanjing Union.““
    http://www.katholisches.info/2014/04/29/volksrepublik-china-reisst-zu-sichtbare-kirchen-ab-harter-angriff-gegen-christen/

  4. Ander Ostküste in ChenChen gibt es eine alte Kirche.

    Die Glocken darin sind von evangelischen Gläubigen

    aus dem Elsass gespendet worden.

    Der Einfluss der Europäer ist fühlbar.

    Schaut auf das ehemalige deutsche Tsingtao.

    Die Brauerei ist heute die größte Brauerei von

    ganz Asien.

    Die Altstadt samt Kirchen stehen unter Schutz.

    Sieht aus wie in Sankt Georgen im Schwarzwald.

    Und die Chinesen mögen dies.

  5. Die chinesische Madonna gefällt mir. Die Ultrallinke Mao-Ära hat viel Leid über das chinesische Volk gebracht, langsam setzt suich der Erkenntnis durch.

  6. Gegen Buddhismus und Konfuzianismus wird das Christentum sich niemals durchsetzen. In Japan war das Christentum auch mal stark vertreten, aber nie bestand die Möglichkeit den alten Glauben abzulösen.

  7. Erstaunlich ist ja auch, dass trotz anhaltender Verfolgung und Ermordung von Christen weltweit heute kaum davon Notiz genommen wird, so dass man daraus offenbar schließen kann, dass man diese Untaten politisch nicht ausschlachten kann.

  8. Zerberus
    Freitag, 2. Mai 2014 12:47 Komm.8
    Die chinesische Madonna gefällt mir.
    —–

    Es ist SHING MOO – die heilige Mutter aus China.

    „Von Babylon aus breitete sich diese Verehrung von Mutter und Kind unter den Namen Isis und Osiris verehrt.
    In Indien, auch heute noch, als Isi und Iswara; in Asien als Kybele und Deoius; im heidnischen Rom als Fortuna und Jupiter puer, d.h. Jupiter, der Knabe; in Griechenland als Ceres, die Große Mutter, mit dem Kind an ihrer Brust, oder als Irene, die Göttin des Friedens, mit dem Knaben Plutos in ihren Armen;
    und selbst im Tibet, in China und Japan stellten die Missionare der Jesuiten erstaunt fest, dass die genaue Entsprechung zur Madonna und ihrem Kind ebenso ehrfürchtig verehrt wird wie im päpstlichen Rom selbst; Shing Moo, die heilige Mutter in China, wird mit einem Heiligenschein und einem Kind in ihren Armen dargestellt – gerade so, als wäre ein römisch-katholischer Künstler beauftragt worden, sie anzufertigen.“

    Seite 30-31
    Von Babylon nach Rom?
    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation.py?rm=chooseDetailItem&itemID=7322&title=Von_Babylon_nach_Rom-_The_Two_Babylons_-
    —–

    WARUM DIE KIRCHEN IN DEUTSCHLAND NICHT WIE DIE KIRCHEN IN CHINA WACHSEN?

    Wolfgang Rühle
    LANDESKIRCHE OHNE GOTT
    Die Ergebnisse eines Kirchenkampfes

    Wolfgang Rühle führte in den letzten drei Jahren seiner Mitgliedschaft in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, 2007 – 2009, anfangs als Kirchvorsteher, mit kirchlichen Amtsträgern eine intensive Auseinandersetzung um eine Kirche, in der die gesamte Bibel als Gottes Wort gilt, nannte dies einen Kirchenkampf und dokumentierte ihn sorgfältig.
    In diesem Buch fasste er die Ergebnisse seines Kirchenkampfes zusammen und wendet sich damit an Landeskirchler, deren Glaube sich ebenfalls nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft gründet, die Jesus Christus ihren Herrn nennen und seinem Worte folgen wollen.
    http://www.cvbh.de/Landeskirche-ohne-Gott-Wolfgang-Ruehle

    Freimaurer Christen Gefahr Freimaurer-Loge Kirche Gemeinde

  9. Warum die Christen in China verfolgt werden?
    Das liegt daran, dass das Establishment in China noch nicht begriffen hat welches ungenutzte Potential in den Religionen steckt, um das Volk zu verblöden und danach zu unterdrücken.(Opium fürs Volk).
    Putin z.B. hat schon begriffen, dass er seinen Nationalismus mit Hilfe der Religion voranbringen kann, Erdogan wenn auch mit dem Islam ebenfalls.

  10. Ostberliner
    Freitag, 2. Mai 2014 16:56 Komm.12
    „Warum die Christen in China verfolgt werden?
    Das liegt daran, dass das Establishment in China noch nicht begriffen hat welches ungenutzte Potential in den Religionen steckt, um das Volk zu verblöden und danach zu unterdrücken.“
    —–

    Es gebe drei Kategorien von Gemeinden:
    staatlich anerkannte „rote“, die kontrolliert werden,

    Die „rote“ Kirche hat es relativ gut und angenehmes Leben in China(ähnlich wie unsere Kirchen). Die registrierten roten Christen haben selten Probleme auf dem Arbeitsplatz, oder bei der Wohnungssuche um ihres Glaubenswillen. Ihre Pastore(Prediger) haben direkten Draht zu komm. Partei und müssen immer bereit sein über alle Aktivitäten in der Kirche zu berichten und dafür gibt es Geschenke. In Gottesdiensten darf kein Himmelreich, sondern irdisches Paradies verkündigt werden und die Führung der Partei muss immer im hellen Licht stehen.
    Die „rote“ Christen sind Chinas Gutmenschen machen kein Ärger und voll unterstützen die Linie der Partei.

    HIER SIND UNSERE „ROTE“ KIRCHEN
    Kirchentag: Der interreligiöse Dialog
    7. Mai 2013

    Der interreligiöse Dialog war ein Schwerpunktthema auf dem Kirchentag. Worüber wurde da gesprochen – und worüber nicht? Wenn der muslimische Vorbeter ruft – ein Bericht von Karsten Huhn (idea)

    So sollte man einen Dialog führen: höflich, respektvoll, zugewandt, nach Gemeinsamkeiten suchend. Auf dem Kirchentag begegneten sich Christen und Moslems, Juden und Buddhisten, Schamanen und spirituelle Lehrer. Egal, welches Podium man besuchte: Überall wurden Freundlichkeiten ausgetauscht. …

    Über die Frage „Welche Rituale braucht der Mensch?“ diskutieren der Bundesbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion DITIB, Bekir Alboga (Köln), und die Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Petra Bosse-Huber (Düsseldorf).
    Alboga berichtete mit großer Leidenschaft, dass er bereits vor Sonnenaufgang zu Allah bete. Fünf Mal am Tag zu beten sei für ihn kein Problem, sondern eine große Erfrischung – vor allem in Krisenzeiten. Auch Bosse-Huber – die künftige Auslandsbischöfin der EKD – erzählte von ihrem Gebetsleben und stellte fest, mit Alboga übereinzustimmen. Beten Christen und Muslime zum gleichen Gott? Diese Frage wurde gar nicht erst gestellt.

    Applaus für den Koran
    …Im arabischen Sprechgesang trug er aus Sure 2 vor. Minutenlang rief der muslimische Vorbeter auf dem Evangelischen Kirchentag. …
    Als er seinen Vortrag beendet hatte, klatschte das Publikum Applaus. …
    AUFKLÄRUNG:
    ISLAM IST GIFT FÜR GEIST, SEELE UND LEIB!!!
    http://www.youtube.com/watch?v=tf9zsYgq8QY

    Pilgerfahrt nach Mekka
    Zwei weitere Gäste betraten die Bühne: Der Gruppenleiter für Hadsch-Reisen (Fahrten nach Mekka), Nadir Moubarrid (Lützelbach bei Frankfurt/Main), und die ehemalige Staatssekretärin und Katholikin Christa Nickels (Bündnis 90/Die Grünen). Beide warben fürs Pilgern. Moubarrid beschrieb die islamische Pilgerfahrt nach Mekka als „überdimensional großen Kirchentag“, Nickels schwärmte vom katholischem Pilgern: „Man ist dem Allerhöchsten näher.“ …
    AUFKLÄRUNG:
    Kaaba in Mekka = Götzenanbetung ?
    http://www.youtube.com/watch?v=D55e0MCwF5k&list=PLBJBZrBOu_-1jITyHf01B8QBnaTCAg3iG

    Muslim kritisiert „Millionen evangelikalischer Christen“
    Dann ärgerte Alboga sich über „Millionen evangelikalischer Christen“, die Fundamentalisten seien.
    . „Wo bleibt ein echtes geschwisterliches Streitgespräch?“, fragte Alboga. „Das machen wir in der nächsten Veranstaltung“, antwortete Bosse-Huber.
    AUFKLÄRUNG:
    Wie ein Moslem im Koran die Wahrheit findet
    http://www.youtube.com/watch?v=cELIH6PUM48

    http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/kirchentag-der-interreligi%C3%B6se-dialog
    ——————————————————-

    Jesus Ja! Religion Nein!

  11. Dieser Gottesmann hat sehr viel beigetragen zur Verbreitung des Christentums in China.

    Hudson Taylor – Pionier im verbotenen Land

    Die Worte von Hudson Taylor erinnern uns an die Worte von Paulus im 2. Korintherbrief, Kapitel 11. John C. Pollock war der erste, der Einsicht nehmen durfte in die Unterlagen und Briefe von Hudson Taylor, dem China-Missionar. In einer schweren Stunde schrieb er im Sommer 1869:

    „Beneidet von einigen, verachtet von vielen, vielleicht gehaßt von andern, oft getadelt für Dinge, von denen ich nie etwas hörte oder mit denen ich gar nichts zu tun hatte, ein Neuerer, der mit eingefleischten Regeln der Missionspraxis brach, Gegner eines mächtigen Systems heidnischen Aberglaubens, in mancher Hinsicht ohne Vorbild und mit unerfahrenen Helfern arbeitend, oft körperlich elend und durch besondere Umstände verlegen und hilflos. Wäre der Herr mir nicht besonders gnädig gewesen und mein Geist nicht gestärkt worden durch die Überzeugung, daß es des Herrn Werk und Er in allen Schwierigkeiten mit mir sei, ich wäre bestimmt zusammengebrochen.“
    http://www.zeltmacher-buecher.eu/content/hudson-taylor-erinnert-uns-paulus

    Hudson Taylor und seine letzte Münze
    https://www.youtube.com/watch?v=lm9g0Un_lQU
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    Bruder Andrew – größter Bibelschmuggel aller Zeiten (Eine Million Bibeln nach China geschmuggelt)
    http://zeltmacher-buecher.eu/content/rezension-zu-codename-perle-%E2%80%93-bibelschmuggel-nach-china

    Bibeln waren im kommunistischen China für Mitglieder von Hausgemeinden kaum zu beschaffen. Doch sie wünschten sich nichts sehnlicher, als Gottes Wort in den Händen zu halten.
    Am besten eine Million mal! Als Open Doors davon erfuhr, beschlossen einige Mitarbeiter, im Vertrauen auf Gott zu handeln. Es war ein aufregender Weg von den ersten Plänen bis zum Auslaufen des Schmuggel-Schiffes im Sommer 1981. Es hätte die Mannschaft das Leben kosten können. Nicht zu reden vom Risiko, das die chinesischen Christen eingingen.
    Die Nervenkraft und der Glaube aller Beteiligten wurden auf eine harte Probe gestellt.

    Aber es gelang: Innerhalb einer einzigen Nacht brachten sie per Schiff eine Million Bibeln an einen südchinesischen Strand. Eine beispiellose geheime Aktion praktisch unter den Augen der chinesischen Kriegsmarine.
    Die Armee kam erst, als die wartenden chinesischen Christen schon fast alle Kartons abtransportiert hatten.
    http://www.zeltmacher-buecher.eu/content/codename-perle
    Paul Estabrooks, Codename Perle
    China – der größte Bibelschmuggel aller Zeiten
    Taschenbuch, 336 Seiten, Brunnen 2009

  12. Die Chinesen sind eben ein Volk mit Geist, da hat der Islam keine Chance. Ich finde das herrlich! Islam kann nur auf dem Nährboden absoluter Blödheit gedeihen.

  13. Interview mit dem ehemaligen Muslim Hayrettin Pilgir

    Hayrettin Pilgir ist 48 Jahre alt, Pastor und Evangelist bei der Mission für Süd-Ost-Europa (MSOE). Er arbeitet seit 21 Jahren unter Muslimen in Deutschland, schwerpunktmäßig unter Türken. Hayrettin Pilgir ist in der Türkei geboren und aufgewachsen. Seit 1990 wohnt er in Deutschland. Zum Glauben gekommen ist er in der Türkei. Das Gespräch führte Konstantin Kahnt.

    http://agwelt.de/2009-06/interview-mit-dem-ehemaligen-muslim-hayrettin-pilgir/
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    Muslime, die Christen werden, leben gefährlich

    Sie werden bedroht, beschimpft und bedrängt: Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, leben hierzulande gefährlich – vor allem, wenn sie für ihren Glauben unter Muslimen werben. WELT ONLINE hat eine türkisch-evangelikale Gemeinde in Köln besucht und dort mutige Menschen getroffen.

    http://www.welt.de/politik/article1548769/Muslime-die-Christen-werden-leben-gefaehrlich.html

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