Pim Foruyns Mörder wurde vorzeitig freigelassen. Er überlegt sich, nach Deutschland zu ziehen

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Bild oben: Schon vor seiner Ermordung geriet der niederländische Politiker Fortuyn immer wieder in die Schusslinie linker Fanatiker. Linke Medien denunzierten diesen charismatischen und weitsichtigen Mann generell als “Rechtspopulist”. Seine Ermordung geht wie die des Filmemacher van Gogh damit auch auf das Konto der Medien, die in zahllosen Artikeln Hass gegen einen der ersten europäischen Islamkritiker säten.

Pim Fortuyn war einer der beliebtesten Politiker der Niederlande und ein politischer Visionär. Lange bevor die islamkritische Szene in Europa erwachte, erkannte der Soziologe die Gefahr, die vom politischen Islam (es gibt nur den) für sein Land und Europa ausging. Er wurde am 6. Mai 2002 von einem fanatischen Tierschützer ermordet, der die islamischen Einwanderer vor Fortuyn “schützen” wollte. Sein Mörder, Volkert van der Graaf , war als Veganer und militanter Tierrechtler bei verschiedenen radikalen Tierrechts- und Umweltorganisationen tätig und politisch links. Auch in diesem Fall ist festzustellen: Die Koalition der Linken mit dem Islam ist nicht zufällig. Es haben sich zwei der genozidärsten Ideologien gefunden, die in einer historischen Koalition die Zivilisationen des Westens stürzen wollen. Noch nie war unsere Zivilisation, noch nie war Europa so bedroht wie in der Gegenwart. Denn der Feind ist längst mitten unter uns. (MM)

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Vorzeitige Freilassung: Zieht Pim Fortuyns Mörder nach  Deutschland?

Am Freitag wurde Volkert van der Graaf vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Vor zwölf Jahren erschoss der heute 44-Jährige den niederländischen Rechtspopulisten Pim Fortuyn vor einem Radio-Studio in Hilversum. Dafür wurde er ursprünglich zu einer Haftstrafe von 18 Jahren verurteilt.

Das Justizministerium hatte bereits vor der Entlassung mitgeteilt, dass Risiko einer Wiederholungstat klein sei. Allerdings muss der Vater einer zwölfjährigen Tochter strenge Auflagen beachten. Er bekommt eine elektronische Fußfessel und muss sich einmal wöchentlich bei den Behörden melden. Er darf nicht mit Journalisten sprechen und muss sich sowohl vom Tatort als auch von Fortuyns wichtigster Wirkstätte Rotterdam fernhalten.

Mörder wollte Einwanderer schützen

Volkert van der Graaf

Pim Fortuyn, wenige Momente nach den tödlichen Schüssen (Quelle)

Van der Graaf hatte seine Tat mit der Stigmatisierung von Asylsuchenden und anderen Einwanderern durch Fortuyn begründet. Fortuyn hatte den Islam als eine “rückwärtsgewandte Kultur” bezeichnet und wollte die Grenzen für Einwanderer schließen. Mit diesem radikalen Mittel wollte der Aktivist wenige Tage vor der Wahl den Einzug Fortuyns in das niederländische Parlament verhindern. Heute fürchtet sich der verurteilte Mörder vor der Rache seiner Landsleute. Aus Angst vor Übergriffen soll er daher beschützt werden.

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