Mit der Praxis der Vergewaltigung und des Verkaufs christlicher Mädchen als Sex- und Arbeitssklaven steht Boko Haram in der Tradition des Propheten


Oben: Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau verkündet grinsend die Versklavung hunderter Mädchen von Chibok

Die Entführung, Zwangsprostitution und der nun geplnate Verakuf hunderter christlicher Mädchen (ab neun Jahren) durch die islöamische Terrororganisation wird überall in unseren Medien mit Entsetzen quittiert. So als erühren sie zum ersten Mal, was Moslems mit Mädchen und Kindern tun, die nicht islamischen Glaubens sind. Seoit Jahren berichten wir Islamkritiker darüber, dass dies alles eine Praxis ist, die auf die Ursprünge des Islam zurückgeht. Und diese Ursprünge haben allesamt mit einer einzigen Person zu tun: Mohammed. der Prophet dieser Mordreligion, versprach seinen Kriegern als Lohn für deren Kämpfe gegen “Ungläubige” deren Frauen und Kinder. Über diese konnten sie nach Belieben verfügen, ob als persönliche Sex- oder Arbeitssklaven oder als willkommene Nebeneinkünfte, indem sie diese Mädchen und Frauen auf den hunderten islamischen Sklavenmärkten verkauften. Nicht der europäische Kolonialismus, sondern der Islam ist die größte Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte. Und wie wir in Nigeria sehen: Moslems verkaufen auch im 21. Jahrhundert Nichtmuslime als Sklaven. (MM)

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Von Michael Mannheimer

Die Versklavung nichtmuslimischer Kinder und Frauen ist Grundbestandteil des Islam und gehört zu dessen 1400-jährigen Tradition

Wenn nun der Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau in einem Video erklärte, er würde diese Kinder als Sklaven verkaufen und noch weitere hunderte Kinder entführen, dann befindet er sich im vollen Einklang mit Mohammed, der Sunna und dem Koran. Und ist eben kein “Islamist”, wie unsere Medien jene Moslems bezeichnen, die den Koran angeblich missverstanden haben. Sondern ein Moslem, der den Koran und die Sunna Mohammeds genauestens kennt – viel besser jedenfalls als jene “moderaten” Moslems, die wahrheitswidrig erklären, solcherlei Dinge seien im Islam verboten.

Der Koran billigt an zahlreichen Stellen die Sklaverei

Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. So billigt er auch das Konkubinat des freien Mannes mit seiner Sklavin (Sure 4:3; 4:24f; 23:6; 70:30). Allerdings werden die Menschen angehalten, die Sklaven gut zu behandeln (Sure 4:36) und sie zu verheiraten (24:32). Außerdem ist die Freilassung von Sklaven (arab. ?itq) als Sanktion für verschiedene Vergehen vorgesehen. Ein muslimischer Sklave soll als Sühne für die Tötung eines Gläubigen freigelassen werden (4:92). Ferner wird die Freilassung als Sühneleistung für Eidbruch (5:89) und Widerruf einer Scheidung (58:3) vorgeschrieben. (Quelle)


Auch Mohammed praktizierte Slaverei

Es ist nicht zu erkennen, dass Mohammed die Absicht gehabt hat, die Sklaverei abzuschaffen. Ein berühmter Fall der Versklavung eines Stammes aus der Frühzeit des Islam sind die Banu Quraiza. Dieser jüdische Stamm aus Yathrib/Medina wurde nach der Grabenschlacht von den Muslimen unter Führung Mohammeds angegriffen. Nachdem die Banu Quraiza aufgaben, wurden die Männer des Stammes geköpft und die Knaben, Frauen und Mädchen versklavt. Ibn Ishaq beschreibt die Teilung der Beute folgendermaßen:

Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der Banu Quraiza unter den Muslimen. Er legte fest, welche Anteile an der Beute jeweils den Reitern und den Unberittenen zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein. […] Die gefangenen Frauen und Kinder aus dem Fünftel schickte er mit dem Helfer Sa’d ibn Zaid in den Nadjd und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint ‘Amr, behielt der Prophet für sich selbst. Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb.
Quelle: Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern 2004, S. 180f.

In vielen islamischen Ländern werden heute noch Christenmädchen entführt und zwangsislamsiert

Ägyptische Kopten beklagen seit eh diese Praxis, die sich unter der kurzen Herrschaft der Moslembrüder vervielfacht hatte: Hunderte, ja Tausende koptische Mädchen werden Jahr für Jahr entführt und finden sich kurze Zeit als zwangsverheiratete und zwangsislamisierte Frau in irgendeiner moslemischen Familie wieder, wo sich deren Spuren dann für immer verwischen. Auch in Bagladesh – einem islamischen Land, von dem man fast nie etwas hört – werden immer wieder christliche Kinder aus tribalen Völkern werden verschleppt und an Koranschulen verkauft, die sie zum Islam bekehren oder „sie enden in den Händen von skrupellosen Menschenhändler, die sie als Sklaven ins Ausland verkaufen“. Dies betont Bischof Moses M. Costa von Chittagong im Gespräch mit dem Fidesdienst:

„Ich habe mit den Menschen in unseren Gemeinden gesprochen“, so der Bischof besorgt, „die diese illegalen Praktiken bei der Polizei gemeldet haben. Die Menschen sind verängstigt. Menschen, denen es gelingt, nachdem sie betrogen wurden, ihre Kinder wieder zurück zu holen, müssen fliehen oder sich verstecken. Wir versuchen diesen Menschen einen Zufluchtsort und Hilfe anzubieten. Doch wir fordern ein entschlossenes Eingreifen der Polizei, damit die Legalität und die Freiheit der Menschen in unseren Gemeinden garantiert werden kann“.

Oben: Fotos von Moslems entführten Christenmädchen aus Bangladesh

Die Mär von den europäischen Kolonialmächten als den schlimmsten Sklavenhändlern der Geschichte

Es ist einer der Mythen, die sich aus den Geschichtsbüchern, dem Geschichtsunterricht an den Schulen und den Medienberichten kaum ausrotten lassen, dass wir Europäer die schlimmsten Sklavenhändler gewesen sein sollen. Die neueste Forschung belegt jedoch eindrucksvoll: Nicht die europäischen Kolonialmächte waren die größten Sklavenhändler und -besitzer der Geschichte. Es waren die Araber. In seinem Werk “Die ersten Hautfarbe-Rassisten waren die Araber” schreibt der Althistoriker Egon Flaig dazu: :

Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch die Araber hat früher angefangen, länger angedauert und vor allem: Sie hat weit mehr Opfer gefordert als die vergleichbare Wüterei der Europäer. Der Sklavenhandel der Araber begann schon im 7. Jahrhundert und endete erst im 19. Jahrhundert; insgesamt hat er nach Schätzung von Historikern zwischen 14 und 15 Millionen Opfern gefordert, davon 8 bis 9 Millionen allein nach 1500.

Quelle: B.Etemard: “L’ampleur de la traite négrière” Bulletin du Département d’Histoire Economique, Genf 1989

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus.

Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.

Der ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ (Verteidigt den Westen):

„Während die französische Präsenz (in Ägypten) weniger als vier Jahre dauerte (Ägyptische Expedition von 1798 bis 1801), bevor sie schmählich von den Briten und Türken vertrieben wurden, waren die Osmanen seit 1517 insgesamt 280 Jahre lang die Herrscher von Ägypten. Auch wenn wir die späteren britischen und die französischen Protektorate mitzählen, war Ägypten nur 67 Jahre lang unter westlicher Kontrolle, Syrien 21 Jahre lang und der Irak nur 5 Jahre. Saudi-Arabien war nie unter westlicher Kontrolle. Wenn man dies mit dem südlichen Spanien vergleicht, das 781 Jahre lang unter muslimischem Joch war, Griechenland 381 Jahre lang und die herrliche, neue, christliche Hauptstadt Byzanz, die immer noch in muslimischen Händen ist. Aber offensichtlich gibt es weder in der spanischen noch in der griechischen Politik eine Art Opferbegriff dafür.“

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ (Der Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert) den islamischen Jihad (den islamischen Heiligen Krieg) als

„das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“

In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens war in Europa, Asien und Afrika fast 1.400 Jahre lang.“ Weiter sagt Fregosi,

„westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1.300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre.

Aber seltsamerweise sind es die Muslime, die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

Der Export von versklavten Schwarzafrikanern in die islamischen Kernländer, also nördlich und östlich der Sahara, war insgesamt viel umfangreicher als der transatlantische Export (nach Nord-, Süd- und Mittelamerika) in die europäischen Kolonien.

Der Umfang der Deportationen versklavter Afrikaner aus Schwarzafrika beträgt ungefähr 28 Millionen Menschen in knapp 1300 Jahren. Nach Ralph Austen beziffern sich die Deportationen zwischen 650 n.Chr. und 1920 n.Chr. wie folgt:

4,1 Millionen über das Rote Meer
3,9 Millionen über den Indischen Ozean
9 Millionen über die Sahara

also insgesamt 17 Millionen Versklavte in die islamischen Kernländer (nicht eingerechnet die Sultanate und Emirate südlich der Sahara); demgegenüber wurden von 1450 bis 1870 fast 12 Millionen Versklavte über den Atlantik verschleppt.
(Alle Angaben von Egon Flaig)

Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau: “Fast alle Religionen erlauben Sklaverei!”

Boko Haram

Oben: Verzweifelte Mütter fordern ihre Töchter zurück

Die Praxis der nigerianischen Boko-Haram-Teufel steht demnachin vollem Einklang mit den Gesetzen und Gepflogenheiten des Islam. Und dass die besagten Stellen in Koran und Sunna ewige Gültigkeit haben, bezeugen immer wieder Rechtsgutachten (Fatwas) islamischer Gelehrter. So ersztellt der bekannte jordanische Islamgelehrte Salafi Scheich Yasir al-Ajlawni 2013 eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten), nach der es Muslimen gestattet ist, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen. Nach Auffassung des Islamgelehrten ist die sexuelle Gewalt hierbei vom Koran gedeckt.

Und in  Saudi-Arabien verkündete Fernsehprediger Muhammad al-Arifi eine Fatwa, in welcher er syrische Rebellen dazu ermunterte, nichtmuslimische Frauen als Gefangene zu nehmen und in Gruppen zu vergewaltigen. Jeder Kämpfer müsse so “zu seinem Recht kommen”, sagte der Islamgelehrte.

Boko Haram ist also eine islamische – und keine “islamistische” Terrororganisation, wie unsere Medien und Politiker in völliger Unkenntnis über den Islam gebetsmühlenhaft kolportieren. “Es gibt keinen Islamismus. Islam ist Islam!”, so der türkische Ministerpräsident vor einigen Jahren bei einer Rede.

Allerdings irrt der nigerianische Moslemführer Abubakar Shekau, wenn er im Brustton der Überzeugung erklärt, dass Sklaverei in fast allen Religionen erlaubt sei. Man darf sicher sein, dass sich Abubakar Shekau nie mit einer anderen Religion als dem Islam befasst hat – aber in dieser Erklärung das tut, was die meisten Gläubigen tun, wenn sie sich über eine andere Religion äußern: Sie transferieren den Kenntnisstand, den sie gegenüber ihrer eigenen Religion haben, ungeprüft auf alle anderen Religionen. Im Guten wie im Bösen.

Das führt dazu, dass Moslems sich nicht vorstellen können, dass es Religionen gibt, die keine Sünde kennen (Buddhismus etwa) und umgekehrt dazu, dass sich  Christen, Buddhisten und Hindus nicht vorstellen können, dass es eine Religionen (wie den Islam) gibt, der das Töten nicht nur nicht generell verbietet, sondern im Gegenteil zu einer religiösen Pflicht erhoben hat. Kurz: Die massive Unkenntnis über andere Religionen ist mit einer der Gründe, warum nichtmuslimische Religionen bis heute Opfer des Islam werden – und Moslems nicht scharenweise zu anderen, vergebungsvolleren Religionen mit einem gnädigeren Gott als Allah übergelaufen sind.  (MM)

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