“Vokabular aus dem Giftschrank”: DGB gab AfD-feindliche Analyse in Auftrag


Immer wenn sich in Deutschland eine neue konservative Partei gegründet hatte, war das deutschenfeindliche linkspolitische Establishment in Aufruhr: Es durfte keine Partei geduldet werden, die rechts von CDU/CSU und FDP zu verorten war und echte konservative Werte vertrat. Also tat man seit Jahrzehnten das, was sich stets als besonders wirksam erwies: Man nahm den Nazihammer aus dem Waffenschrank und drosch so lange per monopolistischer Medienmacht auf die neue Partei ein, bis bei der bloßen Erwähnung des Parteinamens (“Republikaner”, “Freiheit”, “AfD”) auch beim letzten Deutschen der sorgsam antrainierte posthitlersche Schuldreflex ausgelöst wurde. Dann war die betreffende Partei erledigt: Es genügte bei Medienberichten in der Regel der bloße Zusatz “rechtspopulistisch” vor dem entsprechenden Parteinamen, und jeder Redakteuer durfte sich sicher sein, dass der Artikel seine beabsichtigte Wirkung nicht verfehlen würde. Diesmal schießen die Verinigten Linken auf die größte Gefahr seit der Gründung der “Republikaner”: Kurz vor den Europawahlen, die der AfD laut Umfragen Traumwerte bescheren dürfte, wird gegen Luckes Partei aus allen Rohren geschossen, was das Zeug hält. Ausgerechnt der DGB, der Schutzpatron der terroristischen Vereinigung “antifa” (die vom DGB seit Jahrzehnten gezielt gegen politisch Andersdenkende eingesetzt wird), hat eine Studie über die AfD in Auftrag gebeben und aus seinen Mitgliedsbeitzrägen bezahlt (hat er das Mandat der DGB-Mitglieder dazu?). Jetzt vor den europawahlen scheint der Termin richtig, dieses Machwerk vorzustellen. (MM)

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Geschrieben von: Thomas Böhm 8. Mai 2014

Die “Frankfurter Rundschau” und ihr Vokabular aus dem Giftschrank

Sieh an, sieh an, der Häussler wieder. Ein verlinkter Mann, der sein Geld damit verdient,

Sieh an, sieh an, der Häussler wieder. Ein verlinkter Mann, der sein Geld damit verdient, Andersdenkende mit obskuren Studien niederzuschmettern. Traurig daran ist nur, dass der DGB das Geld der arbeitenden Bevölkerung dazu verwendet, solche Studien, geschmückt mit dem Vokabular aus dem linken Giftschrank, zu produzieren. Dass die “Frankfurter Rundschau” diese veröffentlicht, war dagegen klar:

Rechts von CDU/CSU und FDP, gepaart mit nationalkonservativen und rechtspopulistischen Tendenzen: Eine DGB-Studie begutachtet Rhetorik und Wirkung der Alternative für Deutschland. Sie zeichnet ein komplexes Bild davon, aus welchen Strömungen und Tendenzen sich die AfD konstituiert hat…

…In der Studie werden inhaltliche Überschneidungen zwischen der AfD und den Republikanern, der NPD, der Freiheit sowie pro NRW und pro Deutschland aufgezeigt. Auch soll es aus dem Umfeld der AfD „deutliche Zustimmung“ zu Positionierungen des rechten Randes geben. Trotz der offiziellen Distanzierung der Parteispitze von rechtsextremen Gruppierungen erfahre die AfD deutlichen Zuspruch von Wählern aus dem rechten Milieu, und suche darüberhinaus den Austausch mit neu-rechten Kreisen…

Das ist immer das wichtigste bei diesen Studien, dass mindestens einmal der Name NPD in Zusammenhang mit der AfD genannt wird. Leider hat die AfD mit einem ihrer Plakate den Zucker für diesen Quatsch geliefert.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/2014/05/08/die-frankfurter-rundschau-und-ihr-vokabular-aus-dem-giftschrank/


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