Dhimmi-Vertrag: Ein unter Gewaltandrohung aufgenötigter Vertrag ist ungültig

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Wie sich der Islam einen Dhimmi vorstellt: Unterwürfig, willig, alle Bestimmungen des Dhimmitums klaglos zu akzeptieren und vor allem: willig, seine Steuern an die Moslems pünkklich zu zahlen. (MM)

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Dhimmi-Vertrag: Ein unter Gewaltandrohung aufgenötigter Vertrag ist ungültig

Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam. Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer („Islam und Toleranz“)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM).

Siegried Kohlhammer:

Das Kronjuwel in der Schatzkammer islamischer Toleranz ist die Institution der Schutzbefohlenen (dhimma). Sie beruht auf Koranversen, auf Prophetenworten und -taten (hadith) und weiteren der über Jahrhunderte sich entwickelnden religiösen Rechtsbestimmungen, die Teil dessen sind, was der rechtgläubige Muslim zu tun und zu lassen hat.

Die Institution der Dhimma wird als Vertrag interpretiert, der den unterworfenen Andersgläubigen Leben, Eigentum (einschließlich des Rechts, Handel und Gewerbe zu betreiben) sowie die Ausübung ihrer Religion und Selbstverwaltung gewährt gegen die Zahlung spezieller Kopf- und Landsteuern und weiterer Leistungen sowie der Loyalität gegenüber dem islamischen Staat. Das ist nicht wenig. Aber es ist weder spezifisch islamisch noch neu, noch besonders tolerant. Und es ist kein Vertrag.

Auch juristischen Laien ist bekannt, dass ein unter Gewaltandrohung zustande gekommener Vertrag null und nichtig ist – es ist kein Vertrag, sondern “ein Angebot, das man nicht ablehnen kann”, wie Don Corleone es formuliert hätte. Dass Gewaltandrohung zugrunde liegt, ergibt sich schon daraus, dass der so genannte Vertrag das Leben gewährt, das bei Nichteingehen auf das Vertragsangebot verloren ist. Unter anderem gegen die Zahlung von Schutzgeldern. “Schutzgelderpressung” wäre insofern eine polemische, dem Sachverhalt aber angemessenere Bezeichnung als “Vertrag”. Dass Gewalt drohte, daran besteht kein Zweifel:

“Die Invasion des Nahen Ostens bedeutete keineswegs eine freudige, befreiende Erfahrung, sondern ging mit einem hohen Maß an Tod und Zerstörung einher. Die Bewohner derjenigen Städte, die im Sturm genommen worden waren, wurden entweder getötet oder in die Gefangenschaft verschleppt und verloren ihr Eigentum“,

schreibt der US-amerikanische Professor für jüdische Geschichte Norman A. Stillman. Die britische Autorin Bat Ye’or stellt fest:

Die arabischen Eroberungen … waren begleitet von enormen Zerstörungen. Mehr noch als die christlichen Quellen beschreiben die muslimischen Chroniken die Plünderung und Einäscherung ganzer Städte und zahlloser Dörfer und die an der Bevölkerung begangenen Massaker, ihre Versklavung und Deportation.”

Bei dem Hamburger Orientalisten Albrecht Noth liest sich das so:

“Nun hat natürlich die Vertragsbereitschaft der muslimischen Eroberer nicht ausgeschlossen, dass es im Verlauf der futuh (Eroberungen) auch immer wieder zu Kämpfen mit der jeweils einheimischen Bevölkerung gekommen ist. Die Muslime hatten ihre militärische Stärke, sei es in Gefechten, sei es bei der Belagerung von festen Plätzen, des Öfteren erst einmal zu demonstrieren, bevor ihre nichtmuslimischen Kontrahenten zu der Überzeugung kamen, dass eine vertragliche Einigung mit den Muslimen für sie die vorteilhafteste Lösung sei.”

 

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9 Kommentare

  1. Berlin im Jahr 2025.

    Und der sitzende ist der Großmiefti „Schäuble“.

    +++++

    Wenn wir uns nicht auf alle Weise wehren, kommt

    dies ganz klar zum tragen.

    +++++

    Die jungen Moslems träumen ja heute schon davon,

    dass die Deutschland in 10 Jahren übernehmen.

    Wer erzählt ihnen das???

    Das bekommen die im Moslem – Reaktor beigebracht.

    Ich will mein schönes Deutschland zurück.

    Ohne Ausbildungsstätten zum Hass.

  2. Gerade gestern abend hatte ich von meinem Küchenfenster
    aus beobachtet, wie beim Nachbarn im Hühnergehege
    (der alle seine Hühner vor 3 Tagen entsorgte) sich
    mindestens 8 Ratten um die Futter-Reste prügelten!
    (Obwohl bis dato niemand dort jemals Ratten sah!)
    Bin sofort Dahin um mir das Ganze mal aus der Nähe
    anzuschauen. W a h n s i n n ! Mitten in einem
    Rattenrudel zu sitzen die vor lauter Gier KEINE
    Angst mehr kannten (u.DAS mir, dem Kammerjäger)

    Warum schreibe ich Das ? … Richtig ! Wenn erstmal
    die Gratis-Fütterung ausbleibt, werden die Ratten-
    rudel aus ihren Löchern kommen u.sich um die Reste
    bis auf’s Messer bekämpfen! …“Schöne Aussichten“!

  3. Klabautermann …
    Der Idiot hat’s zwar anders formuliert, aber für
    DIE Kohle die er von(d.Deutschen )dafür abgezockt
    hat – hätte DER auch noch ganz andere Sachen gesagt,
    wetten? Wir werden nunmal (ganz offensichtlich!) von
    Kriminellen „regiert“ u.da gibt’s nunmal KEINE Scham-
    gefühle mehr! Traurig, aber wahr – so sind die Fakten!

  4. Die lokale Schmutzpresse schreibt heute:

    Mustafa Erkan, von besagtem Blatt angehimmelt wie ein Halbgott und folgerichtig gewählt in den niedersächsischen Landtag, war mit seinem Führer MP Weil in der Türkei. Beide betonten, daß sie für eine schnellere Aufnahme der Türkei in die EU seien. Dazu machen sie die so bekannten wie abartigen Sprüche. Die Türkei brauche die EU keineswegs so dringend wie die EU die Türkei. Deutschland und die Türkei seien untrennbar miteinander verbunden. Die kategorische Verweigerung führender Christdemokraten wird gescholten. Doris die Vierte war übrigens auch dabei.

    Allerdings wird nicht erklärt, warum wir untrennbar miteinander verbunden sei sollen. Habe ich das über andere Länder auch schon mal gehört?
    Die EU braucht die Türkei? Auch das wird nicht erläutert. Nichts als Phrasen, keine Fakten.
    So ein elendes Drecksblatt.

  5. @ Hörmann

    Ich will Ihnen nur mal Beispiel geben.

    Wenn die Türkei in die EU kommt, dann ziehen die

    ca. 50 aller Agrar – Subventionen für sich ab.

    Dem Betrug darüberhinaus wären keine Grenzen

    gesetzt.

    Die werden geschmiert.

    Villa in Antalyia ???

    Bei uns ist alles möglich. Nur keine Ehrlichkeit.

  6. Ich muss immer grinsen, wenn die Jungtürken nölen: „Wir übernehmen das hier, wir sind mehr als ihr.“ Die meisten von ihnen sind (inzuchtbedingt) mehr oder weniger behindert, sowohl körperlich als auch geistig. Mit sowas ist kein Staat zu machen!

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