taz, Kölner Express: Deutschenfeindliche Medien loben linksextreme Gewalt

Zu den Erste-Mai-Demonstrationen hatte die taz einen live-Ticker eingerichtet. Um 20:40 Uhr schreibt diese lobend: “20.40 Uhr: Gute Arbeit – Berlin, Demoroute. Alle Plakate der AfD an der Demoroute sind heruntergerissen. Sauber.”. In Köln zeigt der EXPRESS ein Bild von lachenden Linksextremen und bezeichnet diese als “Bürger”, die die Wahlplakate von Pro Köln abhängen und titelt: “Es ist Zivilcourage”. Auch der linksextreme Agitpropsender “RBB Inforadio” spricht von einem friedlichen Verlauf der gewalttätigen Maidemos, die mindestens 60 verletzte Polizisten gekostet haben. Diese Medien haben das Recht verwirkt, sich weiterhin deutsche Medien zu nennen. Sie sind so deutschfeindlich wie es das „DDR-Parteimagazin „Neues Deutschland“ oder die „Prawda“ der UdSSR waren.(MM)

***

Der Feind ist inmitten unter uns

Und ein solcher Feind ist schlimmer als jede externe Armee es je sein könnte. Er ist wie die Pest, der man nicht entkommen kann. Cicero wusste das bereits vor 2.000 Jahren und beschrieb den inneren Feind folgendermaßen:

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym  – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis  dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Bei den beiden ersten oben genannten Medien liegt jedenfalls eine indirekte öffentliche Aufforderung zur Begehung von Straftaten vor –  und dies müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat seitens der zuständigen Staatsanwaltschaften zwingend mit einer Strafanzeige gegen die betreffenden Medien reagiert werden. Wird sie aber nicht. Darauf kann man Gift nehmen. Denn das politische Establishment, das die Abschaffung Deutschlands beschlossen hat, wird nichts tun, um sein wichtigstes Werkzeug dazu – die Medien – daran zu hindern.

Das unsägliche Verhalten dieser Zeitungen zeigt wieder einmal: Große Teile unsere Medien sind in der Hand von Linksextremisten, die mit den kriminellen „Autonomen“ gemeinsame Sache gegen unser Land machen. Jene Medien sind aus meiner Sicht auf eine Stufe zu stellen mit „Stürmer“ und anderen nazitreuen Medien, zu denen auch der damalige „Kölner Stadtanzeiger“ gehörte. Denn nach diesen war es ebenfalls Zivilcourage, jüdische Geschäfte mit „Kauft nicht bei Juden!“ zu beschmieren.

Ohne Frage: Die Linken haben in Deutschland politische Zustände wie vor und zu Beginn der Hitler-Ära herbeigeführt: Von Meinungsfreiheit kaum noch eine Spur zu erkennen. Diffamierung des politischen Gegners bis zu dessen Unkenntlichkeit. Zusammenarbeit von Medien, Politik und Justiz beim Kampf gegen „Volksschädlinge“. diese waren unter Hitler alle Juden und all jene Deutschen, die sich ihm in den weg stellten. Heute sind es alle Islamkritiker und all jene Bürger, die die Abschaffung Deutschlands kritisieren oder sich dagegen wehren.

Wir Islam- und Systemkritiker sind jedenfalls – zusammen mit einer Handvoll aufrecht verbliebener Medien wie die „Junge Freiheit“ oder die „Preußische allgemeine Tageszeitung“ – die einzigen unabhängigen und objektiven Berichterstatter dieser politischen Prozesse. Unsere Berichte werden in die Geschichte eingehen. Sollte Deutschland noch eine Geschichte vor sich haben. (MM)

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Zum Artikel:

Von Sebastian Nobile

Deutsche Medien loben linksextreme Gewalt

Während man sich durch die aktuelle Statistik klar darin bestätigt sieht, dass linksextreme Straftaten fahrlässig unterschätzt und toleriert wurden, so dass sie um 40% zulegen konnten und etwa ein Ismail Tipi (CDU) dazu anmahnt, linksextreme Übergriffe gegen die Polizei stärker zu ahnden und staatlicherseits nicht zu verharmlosen, versteigen sich einige etablierte deutsche Medien dazu, den linken Terror zu loben und regelrecht zu bewerben.

Drei aktuelle Beispiele, die symptomatisch für eine lange Reihe journalistischer Parteinahme stehen, bei denen verschiedene deutsche Medien beispielsweise bei Linksextremisten, selbst im Zusammenhang mit schweren Straftaten, noch von “Aktivisten” sprechen, als ginge es um eine Friedens-Demo, die vom Kirchenchor organisiert worden ist, sollen den Umgang einiger deutscher Verlagshäuser mit der bürgerlichen Opposition, gerne zu “Rechtspopulisten” erklärt, verdeutlichen:

In der aktuellen Ausgabe des Kultur-SPIEGELS geht es um “Stadtgestaltung” oder, wie man es dort auch nennt, “social design”. Das Cover dieser Mai-Ausgabe zeigt also ein Stadtviertel, in dem buntes Treiben herrscht – und ein besetztes Haus, aus dem ein Vermummter einen Stein auf die benachbarte Bank wirft, die bereits mit einem Farbbeutel verziert wurde. Weiteres dazu auf dem Blog “lautschriften”-hier klicken.

Zu den gestrigen Erste-Mai-Demonstrationen hatte die taz einen live-Ticker eingerichtet. Um 20:40 Uhr schreibt diese lobend: “20.40 Uhr: Gute Arbeit – Berlin, Demoroute. Alle Plakate der AfD an der Demoroute sind heruntergerissen. Sauber.”

In Köln zeigt der EXPRESS ein Bild von lachenden Linksextremen aka “Bürgern”, die die Wahlplakate von Pro Köln abhängen und titelt: “Es ist Zivilcourage”. PI-News berichtete erst vor kurzem darüber.

Ich selbst werde mich wohl mein Leben lang an eine Demonstration vor zwei Jahren erinnern, bei der etwa Linksextreme eines unserer Schilder zerstört haben und nach der wir (mit Kenntnis der Polizei) von radikalen Muslimen aus dem Umfeld des inzwischen verbotenen Vereins Dawa FFM in unseren Bussen schwer mit Steinen attackiert worden sind. Die “Frankfurter Neue Presse” titelte damals ernsthaft: “Rechte Demo gegen Salafisten verläuft friedlich”. Wie es in deutschen Leitmedien so oft vorkommt, wurden die tatsächlichen Umstände und Vorkommnisse in dem Artikel verdreht und falsch dargestellt. Zu dem Ereignis hatte ich damals einen Bericht hier auf PI verfasst.

Alles in allem verfestigen diese Art von “Berichterstattung” im Verbund mit staatlicher Blindheit auf dem linken Auge und einem hysterischen Zucken im rechten Auge und der Kampagnen der extremen Linken gegen rechte Parteien ein Bild von einem Deutschland in der politischen Schieflage: Ein Bild von einem Land, in dem sich der politische Diskurs unnötig aufschaukelt zu einem Zustand unversöhnlicher Feindschaft verschiedener Lager gegeneinander. Dass so ein Zustand zu keinen Lösungen führt, sollte allen Beteiligten klar werden.

http://www.pi-news.net/2014/05/deutsche-medien-loben-linksextreme-gewalt/| , 02. Mai 2014 |

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

87 Kommentare

  1. Diese sogenannten Asi’fas (od.so ähnl.) sind das
    Ergebnis einer g e w o l l t e n Verblödungs-
    entwicklung (siehe:PISA) um recht viele „nützliche
    Idioten“ auf Jeden hetzen zu können, der diesem
    Verblödungsprozess im Wege steht – warum auch immer!
    Dabei werden vor Allem Drogen-Geschädigte,Moslems
    (also Inzuchtprodukte) u.sehr früh von pädophilen
    Vätern,Lehrern u.sonstigen „R e s p e k t“personen
    missbrauchte Antifas u.Ähnliche – für die ein
    imaginärer Kampf gegen abstrakte Naaaziiis so’ne
    Art Ventil ist! …. Alles sehr brauchbare Elemente
    für kriminelle (oft pädophile!) PO’litiker um
    ihre Vorstellung von (UN)moral zu installieren
    u.gleichzeitig dieses Land u.seine gewachsene Kultur
    zu zerstören. Es ist ein Krieg „Trieb gegen Vernunft“
    nicht mehr u.nicht weniger!
    PS.
    Habgier ist auch ein kranker Trieb!

  2. Dumont -Kölner Express hat schon in Hitlers Zeiten den Nazis geholfen und jüdisches Eigentum erhalten .
    Heute helfen sie den Dattel-Nazis wieder eine Faschistische Gesinnung dieses Verlags ,sie haben aus ihrer Geschichte nichts gelernt .
    Diese Deutschlandhetzer und Speichellecker ,man hat die so satt .
    Ob wir noch erleben dürfen wenn solche Schmierfinken von Journalisten und Zeitungsreaktöre vorm Nürnberg2 verurteilt werden ?Nicht nur Politiker sind verantwortlich für die Lage Deutschlands und Europa ,die Zeitungen- Fernsehen haben schwere Schuld auf sich geladen . Zum Henker mit Ihnen !
    Jetzt hetzen sie gegen Russland und Merkel will den Krieg gegen Russland . Panzer sind schon durch Nürnberg und Österreich gerollt ,Kriegsverbrecher und Halsabschneider sind diese Medien-Pressehuren .Die von der US-VölkermörderBande auf Spur gebracht werden .
    DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND ,NIEMALS !
    Aber die EU-SCHMAROTZER-MAFIA-BANDE sind die Auftraggeber der Medienund Pressehuren ,Merkel und co hängen mit drinnen ,diese Völkermörder und Islamlobbyisten .

    “ Ukraine : Wer nicht in die „EU “ will ,wird erschossen !“
    „Akute Kriegsvorbereitung in Australien !“
    Ukraine ,das Ablenkungsmanöver auf dem Weg zur Weltwährung !“
    http://www.deutschelobby.com/2014/05/11/ukraine-das-ablenkungsmanover-auf-dem-weg-zur-weltwahrung/

    Die „EU“ und die USA finanzieren diese Medien und Presse Huren ,egal ob der Krieg der Moslems gegen alle Nicht-Moslems oder der Krieg gegen Russland .

    Kommentar von Michael Winkler :
    http://www.michaelwinkler.de7Kommentar.html

  3. Anmerkung!
    Vor 1400 Jahren gab es diesen Krieg schonmal!
    Wer od.Was dabei gesiegt hat wissen wir wohl Alle!

    Triebsekte Islam natürlich – gugg’sch du!

  4. PS.
    Habe den verblödeten „nützlichen Idioten“ auf dem
    Onanier-Blog Indymedia empfohlen (zwecks Selbstfindung)
    hier einmal zu lesen (od.es sich vom Bewährungshelfer
    vorlesen zu lassen!) Ok?

  5. Wir werden seit Jahren mit der Lehre des Korans versorgt und es passiert nichts.
    ***
    …Bei den beiden ersten oben genannten Medien liegt jedenfalls eine indirekte öffentliche Aufforderung zur Begehung von Straftaten vor – und dies müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat seitens der zuständigen Staatsanwaltschaften zwingend mit einer Strafanzeige gegen die betreffenden Medien reagiert werden…
    ***

    Die Brutalität mit der die Islamisierung Deutschlands vollzogen wird, mit der in Deutschland Kinder mit dieser Gewaltorgie erzogen werden, folgert mittlerweile den Befehl der Herrschenden, der die Macht besitzenden Erpresser, dass der normale Verstand den Koraninhalt als Friedensbotschaft entgegenzunehmen und zu tolerieren hat.
    Irrenhausreif und von einer vernichtungsgeprägten Bösartigkeit besetzt, die einem willkürlich herbeigeführten Gefängnisaufenhalt für als „kriminelle Hassverbrecher“, als Rassisten und Naziverbrecher, die nicht die Meinung der MSM beipflichten, durch entsprechende politische Order einer Konspiration gleichzusetzen ist.
    Sicher, die NWO-Gründer haben mit Widerstand gerechnet, liegt in der Natur der Unterschiedlichkeit des Menschen, die einer Gehirnwäsche ausgesetzt werden, aber aus diesen Gründen haben sie auch Mechanismen entwickelt, die „Friedensbotschaften“ für völlig akzeptabel erscheinen lassen soll, die das genaue Gegenteil von Friedensbotschaften sind.
    Hier ist die Eröffnung des Irrenhauses für den, der jetzt erkennt, dass eine Lüge die Basis für ein Europa sein soll, dass den politisch-religiösen Irrsinn als Friedensbotschaft erkannt wissen will – obwohl die ganze Welt den islamischen Wahnsinn in den Krieg treibt.
    Das ist eine reife Leistung für das 21.Jahrhundert. Eigentlich die Kapitulation jeglicher Menschlichkeit. Mr. Robot, der Scharlatan des 21.Jahrhunderts und sein Geschwader erklären dem Bürger, wie er denken und handeln soll, damit es den „Friedensbotschaften und ihrer Rechtleitung“ angepasst werden kann.
    Für jeden Menschen mit gesundem Denk- und Empfindungsvermögen eine gigantische Erpressung. Vielfalt genannt, und doch die größte Einfalt, wie sie sich immer in Diktaturen entwickeln konnte. Eine totale Entmündigung des Menschen zugunsten einer „Friedensbotschaft“, die den Krieg auslöst. Das ist grausam und pervers und im Grunde die Verurteilung des Menschen zum Leben einer hirnlosen Ameise, die aber der Zunge des Feindes jederzeit ausgesetzt ist. Nur, zur was wird der Mensch erzogen, wenn er sein Gehirn nicht mehr frei von Ideologie benutzen darf und später will? Syrien – die Bestie Mensch und ihre Opfer? Sie steigen über Leichen und rufen Allahu Akbar – ein Hirn funktioniert noch für diesen Ruf – und für sonstst nichts mehr.

  6. Hoffentlich reicht der hartz4-Mob und -Pöbel als zahlende Leserschaft um den eigenen Mist zu lesen.

  7. Meckerer …
    Du kannst sicher sein daß die meisten „nützlichen
    Idioten“
    gerademal wissen, wie man den Computer einschaltet – aber weniger um zu lesen, sondern um
    nach Kinderpornos zu suchen.Kenne einige Antifas und
    frage mich ehrlich wie solche Deppen OHNE Hartz-4
    (od.Taschengeld vom kriminellen Pappi) überleben
    wollten. Bei Muselmanen ist Lesen sowieso schon
    fast eine „beleidigende“ Anforderung der „Schweinefresser“.

  8. 5-Familienhaus. 2 große Mülltonnen. Der Müll einer Deutschen, 3 Kinder und das 4. unterwegs, liegt samt Scheißwindeln und Essensresten in der Tonne, jeden Tag. Der Gestank in der Umgebung der Tonne wird unerträglich. Dicke Madenstraßen bilden sich an den Tonnenrändern.
    Auf die Situation angesprochen: Nein, sie, die Deutsche, entsorgt ihren Müll in geschlossenen Tüten. Sie lügt einem ins Gesicht, denn seit ihrer Anwesenheit besteht das Problem.

    In der Nachbarschaft einer Bekannten das Asylantenhaus. Pausenlos Dreck und Müll im Hof an ihrer Grundstücksgrenze, überlaufende Mülltonnen, Scheißwindeln und Nahrungsresgte über Ostern auf dem Boden. Fliegenschwärme, Ratten – die Öffnung des Fensters zu Grundstücksgrenze der gegenüberliegenden „Bereicherung“ ist nicht mehr möglich. Tagelanger Gestank.

    Herr Schulz(SPD-EU) sieht hier eine Aufblähung der Problematik, wenn man sich kritisch äußert.
    Er bekommt die Problematik in den Griff, weil er Herr Schulz ist und die Weisheit der menschlichen Verhaltensweisheiten studiert hat. Und dieses Studium hat ihn zu dem Schluss kommen lassen, dass das Geringste der Probleme, die Müllentsorgung, überhaupt kein Thema für ihn ist, weil er davon ausgeht, dass jeder Mensch über soviel Verstand verfügt, dass er die geringsten Hygienestandards kapiert.
    Naiv, und so naiv, dass es schon kriminell ist diese nicht vorhandene Weisheit eines großen Teils der Menschen als vorhanden zu predigen.
    Multikulturalismus und die Ghettos, die sich bilden, als menschenwürdige Entwicklung zu fördern, zu glauben, dass jeder Eingeschleuste die Gesellschaftsordnung, die bisher den Frieden der Bürger des Einwanderungslandes sichern konnte, auch für die politisch-religiöse Anspruchserpressung kulturell völlig ausgeprägter und ins Hirn gestanzt „gottgewollter Verhaltensweisen“ gilt, das kann nur eine völlig beschränkte Gehirnleistung zum „Toleranzedikt“ erklären.

    Und ich sage es ganz klar und deutlich, wenn ich 4 Kinder habe und nicht in der Lage bin die Müllentsorgung korrekt zu bewältigen, kann ich an dem Akt der Zeugung nichts von menschlicher Weisheit und Reife erkennen. Sollte nicht vorerst die Überlegung Vorrang haben, wie ich 4 Kinder korrekt ernähren und unter gesunden Bedingungen aufwachsen lassen kann? Madenverseuchte Mülltonnen sind eine Aussage, aber die Lüge, dass der Müll korrekt entsorgt wird ist eine weitere Aussage. Und wer diese Grenzen überschreitet, der ist unglaubwürdig und dem ist nur die eigene verkommene Lebenseinstellung wichtig – stört sich nicht an den aufkommenden Scheißhausfliegen samt Maden an der für die Mehrheit zu nutzenden Mülltonne.

  9. OT

    Zur Aufmerksamkeit – war hier schon mal Thema:

    +++WIRD DER PALÄSTINENSISCHE ARABER,

    TAQIYYA-MEISTER RAED SALEH,

    WOWEREITS NACHFOLGER???

    “”Zwei Spitzen-Genossen

    Warum taucht Wowereit
    überall mit Saleh auf?

    Wenn Bilder die Nachfolgewahl von Berlins Regierendem Klaus Wowereit (60) entscheiden würden, hätte SPD-Fraktionschef Raed Saleh (36) offenbar gute Chancen …

    Auffällig häufig treten die beiden Spitzen-Genossen in den vergangenen Wochen gemeinsam auf…

    Warum schleppt Wowereit Saleh dauernd mit? Auf Anfrage äußerten sich weder Wowereit noch Saleh.

    Dafür heißt es aus dem SPD-Flurfunk: Die beiden haben womöglich eine Absprache. Demnach würde Wowereit den Zeitpunkt für eine Übergabe wählen…”“
    http://www.bild.de/regional/berlin/buergermeisterwahlen-berlin/warum-taucht-wowereit-ploetzlich-ueberall-mit-saleh-auf-35902022.bild.html

    ARABER RAED SALEH, DER MIT KRIMINELLEN ARABISCHEN GROSSSIPPEN BUHLT unterm Deckmantel “kriminelle Jugendliche resozialisieren”:
    Yehia el-Ahmad/Yeya El Ahmad(u. ähnl. Schreibw.)

    “”SPD-Fraktionschef Raed Saleh soll im Sommer einen jungen Mann an das Steuer seines Dienstwagens gelassen haben – dieser durfte den schwarzen Dienst-Audi-A6 einige Meter rückwärts einparken.

    Allerdings hat der 23-jährige Yehia el-A.(Yehia el-Ahmad) keinen Führerschein – was Saleh nicht gewusst haben will.

    (Anm.: Obwohl Araber Saleh den Araber El Ahmad schon seit Monaten betreute!)

    Brisanter für den Spitzenpolitiker ist die Tatsache, dass es sich bei dem jungen Mann um einen INTENSIVTÄTER aus Neukölln handelt.

    El-A. ist, wie berichtet, nach mehreren spektakulären Raubüberfällen im Oktober festgenommen worden. Unter anderem soll er mit zwei Komplizen eine Frau in ihrer Wohnung überfallen und 30 000 Euro aus Drogengeschäften geraubt haben.

    Im Sommer allerdings, also als Saleh ihn ans Steuer ließ, engagierte sich el-A. noch in einem Präventionsprojekt und inszenierte sich als geläuterter Ex-Krimineller, auch in einer TV-Dokumentation…”“
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/spd-fraktionschef-raed-saleh-drum-pruefe-wer-sich-fahren-laesst/9053214.html

    ISLAM-ARABER-BLUT IST DICKER ALS DEUTSCHLAND-LIEBE:

    ARABER RAED SALEH BUHLT MIT MULTI-KRIMINELLEN ISLAM-ARABERN…

    Mit seinem multikriminellen Landsmann aus dem Orient: Yehya el-Ahmad

    Gemeinsam Essen gehen, bei ihm übernachten lassen, gemeinsam in die Muckibude, wechselseitige besuche in den arabischen Sippen…,
    (siehe auch andere Berliner Zeitungen, Berliner Kurier usw.)

  10. @ Lethe #8

    Asoziale versoffene deutsche Familien hatten wir auch schon in den 1950ern. Das waren Leute, die den ganzen Müll aus dem Fenster in den Kanal schütteten, sich gegenseitig schlugen, Wohnungen und Kinder verwahrlosen ließen. Jugendamt und Polizei waren dauernd vor Ort, die verwahrlosten abgemagerten Kinder zu retten. Kaum war die vermöbelte Ehefrau und Mutter von zig Plagen herausgeholt, kroch sie wieder zu ihrem Säufer in die Kiste, ein neues Bankert machen.

    Mit denen wollte aber keiner was zu tun haben. Sie galten als abschreckendes Beispiel. Die Unterschicht orientierte sich an der Bildungsschicht und nicht am Lumpenproletariat. Denn was oft verwechselt wird: Unterschicht hat nichts mit dem Lumpenproletariat(Tagedieben, Kriminellen, sozial und sexuell Verwahrlosten, notorischen Kindesmißhandlern, Huren und Luden) gemein!

    Bis die Sozialindustrie die „Randgruppen“ entdeckte und ihnen einen Heiligenschein verpaßte. Und wenn die Randgruppen ausdünnen, werden sie mit ausländischen Asozialen aufgefüllt.

    Nun holen die Gutmenschen und Linken kein neues sauberes fleißiges Proletariat nach Deutschland, sondern: LUMPENPROLETARIAT, also Asoziale.

    Mal ganz davon abgesehen, daß man im Computerzeitalter keine Heerscharen Ungelernte mehr braucht, weder in Fabriken, noch in der Landwirtschaft.

  11. @ 10 Bernhard von Klärwo
    TRIFFT EXAKT DEN PUNKT:
    *** Bis die Sozialindustrie die “Randgruppen” entdeckte und ihnen einen Heiligenschein verpaßte. Und wenn die Randgruppen ausdünnen, werden sie mit ausländischen Asozialen aufgefüllt ***

    Conchita Wurst ESC-Gewinner/in, der Test, wie weit man gehen kann, um festzustellen, wie weit man gehen kann, und wer wann wo wieviel Widerstand signalisiert.
    Bezahlt von den sich vor Lachen biegenden Volksverblödern.
    Herr/Frau Wurst, den Tränen nahe, über soviel Anerkennung.

  12. Wie eine Sturzflut ist diese trübe Säure über uns hinweggeschwappt: Auf Autoritäten – außer denen im Osten wird »scharf geschossen«, gegen Staat, Eltern, Lehrer. «Antiautoritäre Erziehung – herrlich!« Für den Westen natürlich nur. Ehe und Moral werden unterminiert; das Arbeitsethos wird lächerlich gemacht; die Erotik verwildert. Der Erfolg ist umwerfend: Die Perversen und Pornographen werden öffentlichkeitsreif, und die Gotteslästerer »künstlerisch wertvoll«. Eine «In Welt-Verschmutzung» ohnegleichen! Seit den siebziger Jahren haben die Tabu Zertrümmerer, die Terroristen und Kriminellen aufgeatmet, eingebettet in eine »permissive Gesellschaft«; nur der normale Bürger atmet schwer durch.

    Und tumbe Überläufer strömen nur so hin zur »Progressivität», zum Fortschritt, und fort schreitet von dem weg, was den Menschen trägt und hält, hin in den Morast der «Freiheiten», uferlose Liberalerei, an der wir von innen her verrotten die beste »Muttererde« für den Bolschewismus! Wir taumeln ihm als morsches Gebilde vor die Fänge.

    Indes, die »Freiheit, die ich meine« (d. h. minne, liebe) steht auf dem festen Fundament der Zucht und der Verantwortlichkeit, der «Moral», wie Lenin richtig erkannt hat:

    »WENN WIR EINE NATION VERNICHTEN WOLLEN, SO MÜSSEN WIR ZUERST IHRE MORAL VERNICHTEN. DANN WIRD UNS DIE NATION ALS REIFE FRUCHT IN DEN SCHOSS FALLEN!«

    Jene »Fermente der Dekomposition«, jene Mittel der Zersetzung, werden in ausgeklügelter Tarnung eingesetzt. Da tragen Kommunisten Friedenstauben vor uns her, als Sichtblenden für ihre Raketen; wie wenn ein Berufsdieb für den Schutz des Eigentums demonstriert! Und diese Kostümierung wird beklatscht, die Schar der Kollaborateure wächst.

    Von Lenin stammt das Wort, daß die Kapitalisten den Strick verkaufen, an dem man sie aufhängt.
    http://www.horst-koch.de/weltkommunismus-107.html
    ——-

    Doku; Sexualisierung der Kindheit. Pädophilenpropaganda + Dekadenz
    http://www.youtube.com/watch?v=q-83tTZCIbQ

    Helft Euren Kindern es zu durchschauen, dass sie von der Werbeindustrie an der Nase herumgeführt werden! Verbote bringen gar nichts. Die Kinder müssen den Mechanismus verstehen, wie sie manipuliert werden. Erst über das Verstehen können sie sich davon befreien und selbstbestimmt erwachsen werden.
    ——-

    Hollywood Die okkulte Filmindustrie
    http://www.youtube.com/watch?v=gNV7rWbV5H8

    Okkultismus wird nicht nur durch die Musikindustrie verbreitet, sondern auch durch die Filmindustrie. Viele Schauspieler beschwören Geister, ohne zu Wissen, dass sie in Wirklichkeit Dämonen beschwören. Egal ob Star Wars oder Star Trek, die okkulten Botschaften sind überall zu finden.
    ——-

    Esoterik: Gurus und ihre nützlichen Idioten
    http://www.youtube.com/watch?v=nMHhhaG00T4

    Wie die Gurus und Esoterik bei der Gehirnwäsche von Bevölkerungsteilen von den Geheimdiensten genutzt wurde.
    Die Methode der Ablenkung, um sich nur noch um sich selber zu kümmern und es damit nicht mehr für nötig zu erhalten, sich um die Freiheit seiner Mitmenschen und sich selber zu kümmern…also die völlige Domestizierung und das völlige passiv machen der Menschen, um im Gefängnis ohne Gitter seelig dahinleben zu wollen!
    ——-

    Die Neue Welt Ordnung
    http://www.auch-du-brauchst-jesus.info/zeitgeist/die-neue-weltordnung.html
    ——-

    Lass dir erzählen…(Teil 1)
    http://www.youtube.com/watch?v=nYwti0xbLGs&index=2&list=PL0982FCFAC301F8AD
    eine Geschichte – erzählt für Kinder – über die Bibel und Gott

    Radio Doppeldecker CD 3: ZUR157 / Pitt in Gefahr
    http://www.youtube.com/watch?v=DvqCbMB9sNE&list=TLY2iqYtaa2p-6qqWR8ezbY1B1CeMMAmlf

    Kinder-Radio Doppeldecker, Missionswerk Heukelbach – Kinderbüro

  13. Lethe (11) …
    Diese, mehr als hässliche, Schwuchtel ist ein
    wahres Armutszeugnis einer extrem pervertierten
    u. (von Wem?) gewollten Gesellschaft!..igittigitt..

    Gut daß unsere Eltern nichtmehr mitbekommen für
    Wen (od.für Was!) sie dieses Land wiederaufgebaut
    haben …. für perverse Schwuchteln, blutgeile
    Neandertaler aus dem Orient u.kriminelle „Volkszertreter“!
    Was ist bloß aus diesem Land (bzw.Europa) geworden?

  14. Ich bin auch für mehr Zivilcourage!
    Der nächste Beitrag:

    Transplantation und Organspende
    („So tot wie nötig, so lebendig wie möglich.“
    Prof. Franco Rest)

    Weißt du schon…?

    Lupe mit Schrift Hirntod •Der vollständige Ausfall aller Gehirnfunktionen – „Hirntod“ – ist nicht feststellbar.
    •Hirntod ist eine Definition, um dem Sterbenden ungestraft Organe entnehmen zu können.
    •Hirntote müssen ernährt, gepflegt, überwacht, getestet und mit Medikamenten versorgt werden.
    •Notfalls werden sie wiederbelebt!
    •Sie sind warm, der Stoffwechsel funktioniert.
    •Hirntote Frauen können Kinder gebären, hirntote Männer können Erektionen haben.
    •Hirntote können Reaktionen auf äußere Reize zeigen. Bewegungen der Arme und Beine sind möglich.
    •Das Transplantationsgesetz verpflichtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und andere zuständige Stellen zur Aufklärung.
    Aber •Die Bürger werden einseitig informiert. „Wenn wir die Gesellschaft aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“ (Prof. Pichlmair, 1985).
    •Ärzte sollen mögliche Organspender melden. Diese Meldung erfolgt ohne Zustimmung und Wissen der Angehörigen.
    •Schon der erwartete Hirntod reicht aus, dass am Patienten Untersuchungen durchgeführt werden, die ausschließlich dem Empfänger dienen. Dabei glauben die Angehörigen noch, dass für den Patienten alles Menschenmögliche getan wird.
    •Etwa 95 von 100 Menschen, denen Organe entnommen wurden, haben nicht selbst zugestimmt.
    http://www.auch-du-brauchst-jesus.info/zeitgeist/der-machbarkeitswahn/transplantation-und-organspende.html

    Die Mediziner haben mein Sohn in Einzelteile zerlegt und dann über Europa verteilt.
    Er war zum Recyclinggut geworden.

    Bitte das Video weiter verbreiten!

  15. Unliebe Papierververschwender!

    Eines Tages bekommen wir Euch. Und dann machen wir

    mit Euch den „Schwedentrunk“.

    Ihr bekommt aber keine Gülle eingefüllt. Nein. Euch

    füllen wir Rote Druckfarbe rein.

    Wohl bekomms.

  16. OT

    EILMELDUNG

    Dickmops, Türke Kenan Kolat, legte sein Amt nieder:

    „“Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, hat sein Amt niedergelegt. Das meldete der Berliner „Tagesspiegel“. Nach fast neun Jahren an der Spitze des Gremiums nannte der 54-Jährige gesundheitliche Gründe für den Rücktritt…““
    http://www.tagesschau.de/inland/kenankolat102.html

    ++Seine Cousine-Gattin, Dilek Kolat will Nachfolgerin Wowereits werden. Die Bildzeitung und die BZ, beides Axel-Springer-Blätter, wollen das auch.++

    Wowereit bevorzugt aber den palästinensischen Araber Raed Saleh, der mit kriminellen arabischen Großsippen buhlt.

  17. Die Deutschen sind die größten Feinde der Deutschen – wie wahr. Allerdings besteht die große Blindheit vieler oder der meisten Islamkritiker darin, dass sie sich zwar mit Vorliebe auf Moslems stürzen, aber den jüdischen Gegner unter uns übersehen, weil eine solche Nennung zu unangenehmen Konfrontationen führen könnte. Die Angst vor der Nazi-Keule ist zu groß, zumal es eine mächtige „anti“faschistische Allianz gibt, die in aggressiver Weise gegen all jene vorgeht, die sich in irgendeiner Form als „faschistisch“ erweisen und „antisemitisches“ Gedankengut tragen. Dass gerade u. a. diese stetig hervorgebrachten Vorwürfe die Deutschen zu einem jämmerlichen Haufen verkommen ließen, blickt kaum jemand.
    Michel Friedman, jener Vorzeige-Jude, der nach seiner Koks-Geschichte recht schnell wieder in die Öffentlichkeit gelangte und in der BRD-Gesellschaft als moralische Größe gilt, äußerte lt. einem Junge Freiheit-Artikel in einem FOCUS-Interview vor zwanzig Jahren, dass „Judenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit“ „Menschenfeindlichkeit“ seien – womit er eine typisch linke Linie vertrat, die nach wie vor aktuell ist und eine Feindlichkeit gegen Deutsche ignoriert.
    In einem Interview mit dem „Rheinischen Merkur“ vom 16. November 1985 gab Friedman lt. dem Buch „Die Antwort“ von Gerard Menuhin Folgendes von sich:
    „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“

    Dieser Hass ist ursächlich für die heutige pathologische Situation der Deutschen, die sich dem Fremden unterwerfen und das Eigene erniedrigen. Die so voller Schuldkomplexe sind, dass sie schon beim Wort „Holocaust“ in eine Schockstarre verfallen und einen geradezu fanatischen Eifer an den Tag legen, der ihnen eine klare Sicht unmöglich macht und sie in die Arme antideutscher Parteien fallen lässt.
    Hat sich der sog. „Zentralrat der Juden“ jemals für deutsche Interessen eingesetzt? Repräsentiert er überhaupt das Judentum? Der jüdisch-orthodoxe Rabbiner Reuven J. Cabelman schreibt dazu auf http://www.derisraelit.org/2010/01/ein-appell-nicht-juden.html: „Die Organisation, die sich ‚Zentralrat der Juden‘ nennt, repräsentiert kein Judentum. Diese Leute vertreten Eigeninteressen und sind nichts weiter als Sprachrohre des Zionismus in Deutschland, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, Kritiker am zionistischen Staat oder ihrer eigenen Institution mit nahezu inquisitorischer Perfektion mundtot zu machen und sie gesellschaftlich zu isolieren. Der zionistische Zentralrat hat keinerlei Bezug zu den Grundlagen und Werten unserer Religion, keiner ihrer Führer lebt nach den Gesetzen der Thora, die Ausübung religiöser Rituale hat bestenfalls eine Alibifunktion und die jüdische Religion wird ausschließlich für politische Zwecke missbraucht.“

    Und:

    „Judentum und Zionismus sind diametrale Gegensätze. Der Zionismus ist eine bösartige Karikatur, eine grausame Entstellung dessen, was Judentum tatsächlich bedeutet.“

    Der Wahnwitz ist auch, dass ein Großteil bzw. der größte Teil aller Islamkritiker meint, Juden vor Moslemshorden schützen zu müssen, obwohl Juden in der Roten Armee (die „Befreier“) zuhauf gegen Deutsche kämpften!
    Die stetige Propagandierung des „Antisemitismus“, welcher nur der eigenen Sache dient, führt zu einer stetigen Verhärtung des deutschen Schuldkomplexes, der sich wiederum in „anti“faschistischer Hysterie äußert, wie man sie in unseren Tage immer mehr beobachten kann. Wer also das Schreckgespenst vom „Antisemitismus“ verbreitet, trägt auch zu einer Intensivierung des sog. „Schuldstolzes“ – oder auch „Schuldsucht“ der Deutschen bei. Siehe auch hier: http://www.sezession.de/30278/geschmackloses-aus-dem-land-der-tater.html

    Ich behaupte einfach mal dass der sog. „Zentralrat der Juden“ den Linksextremismus hofiert und somit ein elementarer Bestandteil des Gesamtproblems ist. Wer dies negiert und mit den üblichen Totschlagtaktiken agiert, verkennt die ursächliche Problematik und doktert an Symptomen herum.
    Die Islamisierung – das habe ich schon an anderer Stelle erwähnt – wird auch von jenem ZdJ vorangetrieben. Der Grund dafür kann nur darin bestehen, sich der Deutschen so schnell wie möglich zu entledigen.
    Noch vor wenigen Jahren befürwortete die damalige Vorsitzende, Charlotte Knobloch, in München den Bau eines islamischen Zentrums, um – so heißt es – „antisemitische Ressentiments bei deutschen Muslimen auszuräumen“. Ob das wirklich der wahre Grund war, ist Glaubenssache.
    Der bereits erwähnte jüdische Blogger Gerard Menuhin äußerte in einer seiner Reden zum Thema „Antisemitismus“: „Es ist die generationenlange Absicht des Zionismus, möglichst überall den Antisemitismus zu schüren und aus jüdischen Leiden Vorteil zu ziehen, um die eigene Sache zu fördern. Tatsächlich sind Hass auf Juden und jüdisches Leiden der Sauerstoff der zionistischen Bewegung. Und von Anfang an hat sie absichtlich den Hass auf Juden geschürt… „.

  18. „“Anti”-Faschisten beleidigen libanesischen Christen bei Flashmob

    Der libanesische Christ Pierre (roter Kreis) versuchte gestern in München zusammen mit 15 Aktivisten durch einen Flashmob auf die weltweit stattfindende Christenverfolgung aufmerksam zu machen. Linke “Anti”-Faschisten tauchten mit idiotischen Transparenten wie “Gegen Volk, Nation und Militär” sowie “Nie wieder Arbeit” auf. Sie umzingelten Pierre, beleidigten ihn als “Nazi”, schrieen “Hau ab!”, “Halt die Fresse!” und pfiffen ihm aus unmittelbarer Nähe mit ihren Trillerpfeifen schrill in die Ohren. Die sogenannte “Ausländerfreundlichkeit” bei diesen Meinungsfaschisten schlägt also rasch in rabiate Ausländerfeindlichkeit um, wenn jene andere Ansichten vertreten. Und was können diese linksverdrehten Ideologen dagegenhaben, dass man auf das unfassbare Leid der Christen aufmerksam macht, die weltweit massakriert werden?…““

    http://www.pi-news.net/2014/05/video-muenchen-anti-faschisten-beleidigen-libanesischen-christen-bei-flashmob/

  19. @ 18 Wahr-Sager
    Deutsche, die Deutsche hintergehen, gibt es. Genauso gibt es Juden, die Juden hintergehen.
    Da braucht man sich doch gar keine Illusionen zu machen.
    Gefährlich wird es erst, wenn sich die Hintergeher beider Volksgruppen konspirativ zusammenschließen und Macht erhalten.
    Wer als deutscher Jude glaubt, dass die Moscheen die Friedensbotschaft für ihn verkünden, dem ist nicht mehr zu helfen, der lässt dem Faschismus wieder eine Chance, die er niemals mehr, auch nicht in korangeprägter Form, bekommen darf. Wachsamkeit ist der Preis für Freiheit.

  20. @Lethe:

    Das ist richtig. Ich verstehe nur nicht die einseitige Betrachtung, dass Juden ausschließlich Opfer seien. Sie sind es definitiv nicht, stellen es aber geschickter an, weil sie aufgrund dessen, dass sie unter Naturschutz gestellt sind – 1960 wandte sich der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Hendrik van Dam, mit den Worten „Kein Naturschutzpark für Juden!“ gegen den Volksverhetzungsparagrafen – bequem aus dem Hintergrund agieren und Maßnahmen mitgestalten können, die sich gegen die deutsche Bevölkerung wenden. Wer die sicherlich nicht zu leugnende Gewalt von Asi-Türken und -Arabern thematisiert, sollte nicht vergessen, dass im Zusammenhang mit einer deutschfeindlichen Agenda von zionistischen Juden (siehe das oben erwähnte Friedman-Zitat) ein solcher Zustand offenbar gewünscht ist. Der sich daraufhin einstellende Reflex des „Antisemitismus“ von bekannter Seite ist die typische Konditionierung, Juden per se als Opfer zu betrachten und aus dem Spiel zu lassen. Dann fehlen nur noch Hitler und der „Holocaust“ – und zack ist der Drops gelutscht.
    Die Deutschen sind so dermaßen dämlich (geworden), dass sie sich gegen jenen „Antisemitismus“ stellen, der von zionistischen Juden gewünscht ist. Haben die sich aber jemals gegen Deutschenfeindlichkeit ausgesprochen? Warum, frage ich, müssen also Deutsche Partei für Lobbyisten ergreifen, denen die Deutschen am Arsch vorbeigehen? Für die Linken ist der „Antisemitismus“ doch auch nur Mittel zum Zweck. Genauso wie der sog. „Rassismus“ oder die in neuerer Zeit ins Feld geführte „Homophobie“.

  21. Zu dem, was Bernhard Klärwo im Beitrag #19 geschrieben hat, kann man eigentlich nur noch eins machen: KOTZEN!

    Damit zeigt sich wieder einmal ganz deutlich die verlogene, hässliche Fratze der „Anti“Faschisten, die stets gegen „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ demonstrieren, aber diese selbst demonstrieren, wenn Ausländer FÜR das Christentum einstehen.
    Sie sind gegen Volk, Nation und Militär, kämpfen aber neuerdings gegen Antiamerikanismus und schon jeher FÜR Usrael.

    Wie schizophren sind diese antideutschen Verbrecher eigentlich?

  22. Ich stelle fest, daß wir hier mindestens einen Vorzeige-Deutschen haben, der von Juden besessen ist und seinen antisemitischen Wahn verbreitet.
    Traurig, Herr Mannheimer, traurig.

  23. Ich stelle fest, dass wir hier mindestens einen Antideutschen haben, der von Moslems besessen und dessen Feindbild klar akzentuiert ist.

    Überlegen Sie es sich, Herr Mannheimer, ob Sie zugunsten solcher „Individuen“ eine Zensur vornehmen möchten.

  24. PS. Mit „Vorzeigedeutschen“ wie HörWEGmann geht es mit Deutschland bestimmt bergauf.

    Ich habe mir an dieser Stelle mal ein Smiley verbissen, weil diese Aussage doch eher Anlass zu Trauer ist.

  25. Mit auf die Anklagebank gehören an die 70 Mio. Deutsche, die es vorziehen, lieber den Kopf in den Sand zu stecken, oder aus Angst vor Repressalien nicht aufbegehren, was aber Unsinn ist, wenn alle an einem Strang ziehen würden.

    Wenn nur ´mal ein Bruchteil der Leser bei PI, sagen wir 10.000 Leute, zu den Veranstaltungen von M.Stürzenberger gingen, würde er mehr Unterschriften sammeln können, ihm würde eher zugehört werden, weil soviele Menschen sich ja nicht irren können, insbesondere auch dann, wenn diese ihm aplaudieren…
    Aber so wird schnell geglaubt, es handle sich um einen unzufriedenen Menschen, der sein Leben nicht im Griff hat und nur Frust auf Unschuldige abladen will, weshalb er wohl auch oft einen „Vogel“ gezeigt bekommt.
    Klagt man die bezahlten Lohnschreiber an – die ich keineswegs in Schutz nehme, bin nur objektiv – muss man auch die andere Seite der Medaille erwähnen.
    Das gehört zur ganzen Wahrheit dazu.

  26. @Hörmann (26):
    Ich gebe Ihnen Recht. Er hat den Holocaust übrigens als ein „Dogma“

    https://michael-mannheimer.net/2014/05/08/vokabular-aus-dem-giftschrank-dgb-gab-analyse-gegen-afp-in-auftrag/#comment-104486

    bezeichnet, was unter anderem auch Fredrick Töben während der Holocaust-Konferenz schon tat:
    „Dr Ahmadinedschad, Sie haben uns vom Dogma des Holocaust befreit“

    http://www.stern.de/politik/ausland/holocaust-konferenz-alles-was-nazis-hoeren-moechten-578438.html

  27. @ 22 Wahr-Sager
    Es gibt kein einprägsamereres Erlebnis für den Menschen auf dieser Welt als grausamer Willkür eines Mitmenschen ausgesetzt zu werden. Daher kann man als durch diese grausame Erfahrung nicht geprägter Mensch nur erahnen, welche Rücksicht gegenüber Opfern und deren Angehörigen erforderlich ist, um nicht neue Verletzungen bei diesen hervorzurufen.
    Mag sein, dass es Juden gibt, die nie mehr ein Vertrauen gegenüber dem Deutschen entwickeln können. Es mag auch sein, dass es Juden gibt, die sich auf die eine oder andere Weise noch heute an den Deutschen rächen wollen. Absolut vorstellbar. Denn solche Grausamkeiten erfahren zu haben, ohne Agieren zu können, muss Folgen haben. Nur, dass sie deshalb sich an der Isalmisierung Deutschlands beteiligen, das macht keinen Sinn, denn die Juden wissen, was im Koran steht und dass dieser für die Muslime verbindlich ist.
    Daher verstehe ich die Islamisierung Deutschlands als die Tat der die eigene Volksgruppe Hintergehenden. Es ist Verrat, der auch die in Deutschland lebenden Juden wieder außerordentlich beunruhigen sollte.

  28. Da schau her. Da haben sich mit HörWEGmann und Benjamin Sanchez zwei eifrige Verfechter des zionistischen „Holocaust“-Dogmas gefunden, das beide als solches abstreiten, obwohl Tatsache ist, dass jener bereits 1979 in folgender berühmten Erklärung von 34 führenden französischen Intellektuellen deutlich zum Ausdruck kam [P. Vidal-Naquet u.a., „La politique hitlérienne d’extermination: une déclaration d’historiens“, in: Le Monde, 21. Februar 1979, S. 23.]:
    „Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat. Dies ist der obligatorische Ausgangspunkt jeder historischen Untersuchung zu dieser Frage. Diese Wahrheit wollten wir einfach in Erinnerung rufen. Es gibt keine Debatte über die Existenz der Gaskammern, und es darf auch keine geben.“

    Aber vielleicht will einer der Herrschaften mir/uns ja mal mitteilen, warum diese Erklärung nicht dogmatisch ist?

    Dass die anfangs genannten Vorzeige-Demokraten und -Friedenstauben Ahmadinedschad und seine Holo-Konferenz dämonisieren, verwundert in Anbetracht ihrer restlichen Äußerungen nicht. Aber merk-würdig ist es schon, dass im Land des „Irren“ (wie u. a. die BILD titelte) zigtausend Juden freiwillig (!) leben, die dort doch eigentlich nicht leben dürften, wenn man nach den antisemitischen (ich benutze diesen Begriff mal gegen Gegner von Palästinensern gerichtet) Hetzern geht.

    MM: Ich muss Sie hier stoppen: Dass es Juden im Iran gibt, ist kein Beweis, dass es den Holcaust nicht gegeben hat. Juden leben schon länger dort als es den Islam gibt. Dass es im Iran immer noch Juden gibt bedeutet icht, dass der Islam judenfreundlich ist. Und auch nicht, dass Juden und Moslems gemeinsame Sache machen. Der Holocaust gilt als das wissenschaftlich am besten untersuchte historische Einzelereignis. Ob es 6 Millionen Juden waren, oder 5 oder „nur“ 2 Millionen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Sollten Sie jedoch weiter versuchen, die Holocaustleugnung hier über den Kommentarbereich salonfähig zu machen, bin ich gezwungen, Sie von meinem Blog auszuschließen. Schon aus Selbstschutz. PS: Der von Ihnen als HörWEGmann diskreditierte Kommentator heißt Hörmann. Also nennen Sie ihn auch bitte so! Ich dulde hier keine solche Feindschaften oder Sticheleien. Das würde auf Dauer meinen Blog zerstören.

    Was im verlinkten STERN-Artikel steht, ist völlig korrekt. Ich zitiere mal:

    „‚Warum kann man im Westen Gott und die Propheten infrage stellen, aber niemand darf es wagen, den Holocaust zu hinterfragen?‘ sagte er und verglich die Erinnerung an die Judenvernichtung mit einem Götzendienst. ‚Ob er stattgefunden hat, oder nicht, in großem oder kleinerem Ausmaß – der Holocaust ist zu einem Vorwand für die Unterdrückung der Menschen unserer Region geworden‘, wetterte der Präsident. ‚Und nicht nur dort: In Europa hält eine kleine Minderheit von Zionisten die große Mehrheit der Leute zum Narren. Der Krieg ist 60 Jahre her – warum sollen die Menschen heute immer noch unter den Folgen des Krieges leiden?'“

    Wer weiß, vielleicht profitieren HörWEGmann und Benjamin Sanchez ja auch von jenem Holo-Dogma, das die Deutschen seit Jahrzehnten in Zaum hält und Deutschland moralisch sowie finanziell erpresst?
    Unwahrscheinlich ist dies auf keinen Fall, wenn man bedenkt, dass der sog. „Kampf gegen rechts“ mit etlichen Millionen finanziert wird und nur dem Schuldkult Folgende eine gute Aussicht auf eine vielversprechende politische Karriere bekommen.

    „There’s no business like shoah business“
    Abba Eban, ehemaliger israelischer Außenminister

    PS. Leuten wie HörWEGmann und Sanchez kann man wohl auch erzählen, dass Goebbels einer Frau jeweils Eselsohren und eine zusätzliche Nase anoperiert hat. Nichts ist beim Holo-Dogma abstrus genug, als dass es Holo-Fanatiker nicht glauben würden.

  29. @Lethe:

    Ich weiß nicht, welche Menschen Sie genau meinen, aber Revisionisten, die einem Maximum an Repressalien ausgesetzt sind, werden Sie mit der anfänglichen Erörterung wohl nicht gemeint haben, oder?

    Warum können Sie sich nicht vorstellen, dass es Juden gibt, die ihren Status einfach ausnutzen, weil sie böse SIND? Angenommen, sie wollten sich wirklich an uns Deutschen, die mit der damaligen Zeit nichts zu tun haben, rächen für jene „offenkundige Tatsache“, die nicht frei erforscht werden darf, sondern nur mit dogmatischen Mitteln betrachtet wird: Wie lange soll das dann so weitergehen? Soll der Hass auf unendliche Generationen übertragen werden, womit jeder (zionistische) Jude einen Freischein dafür bekommt, seine Abscheu gegenüber Deutschen zu zeigen? Der „Holocaust“-Wahn geht ja schon so weit, dass sich junge Israelis aus Solidarität mit „Holocaust“-Opfern eine KZ-Nummer in die Haut tätowieren lassen – damit man „nie vergisst“.
    Eine dogmatische Betrachtung, wie sie an der Tagesordnung ist, öffnet ideologischem Missbrauch Tür und Tor. Das zeigt sich schon an der Kriminalisierung von Menschen, die aufgrund ihrer berechtigten Zweifel am Holo-Dogma weggesperrt und härter bestraft werden als Kulturbereicherer, die hier ständig thematisiert werden. Wer dies in Ordnung findet, sollte sich mal selbstkritisch fragen, ob seine vorgebliche humanistische Ader tatsächlich intakt ist.

    Wenn die Juden – oder besser gesagt: „Juden“ – in der „BRD“ Angst vor einer Islamisierung Deutschlands hätten, würden sie diese wohl kaum forcieren, sondern den Zuwandererstrom aus islamischen Ländern beschränken. Diesbezüglich war vom ZdJ aber nie etwas zu hören – weil daran nämlich kein Interesse besteht. Außerdem wäre es ihnen freigestellt, nach Israel zu gehen, wie es als Heimstätte für Juden ja auch vorgesehen ist. Also kann man daraus schließen, dass eine Angst vor Moslems nicht existiert und sich die Zionisten in Nazi-Deutschland pudelwohl fühlen.

  30. Und noch ein Hinweis darauf, dass der „Holocaust“ ein Dogma ist:
    ———————-
    Von dem französisch-jüdischen Regisseur Claude Lanzmann stammt folgender, ungemein aufschlussreicher Ausspruch [Les temps modernes, Paris, Dezember 1993, S. 132f.]:

    „Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der ‚Banalität des Bösen‘ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten. Christus ist der Sohn Gottes, der bis zum Ende des Menschenmöglichen gegangen ist, wo er die entsetzlichsten Leiden erduldet hat. […] Wenn Auschwitz wahr ist, dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen lässt. […] In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. […] Wenn nun Auschwitz weitaus extremer ist als die Apokalypse, weitaus schreckerregender als das, was Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse ist beschreibbar und erinnert sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechlich und undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“

    Wenn „Auschwitz“ wahr sei, werde das Heil nicht von Christus kommen, meint Lanzmann also – von wem kommt es dann? Ganz offenbar vom Judentum, das durch Auschwitz zum kollektiven Messias geworden ist. Den Gegenpol zu diesem Messias bildet das „fabrikmäßig mordende NS-Regime“ als Verkörperung des Bösen schlechthin.

    MM. Diese Argumentation ist rein spekulativ und sophistisch. Sie entbehrt jeder Grundlage – und ist nur dafür geeignet, die Juden als Erfinder von Ausschwitz, das angbliich niemals stattgefunden hat, bloßzustellen.
    Zudem: Über Gott kann man nur spekulieren. Es gibt weder materielle nich immaterielle Beweise seiner Existenz. Über Auschwitz, Treblinka u. andere KZs kann man nicht spekulieren. Die Beweise derer Existenzen sind überwältigend.

  31. Traurig, Herr Mannheimer, dass Sie hier Zensur zugunsten von Zionisten und „Holocaust“-Fanatikern betreiben und somit der antideutschen Agitation Vorschub leisten.

    Nun ja, wenigstens weiß ich nun, was ich von diesem einseitig ausgerichteten Gutmenschen-Blog halten kann…

  32. ES IST UNGLAUBLICH, WAS DIE LINKEN PHARISÄER VERBRECHEN!!!

    LINKE HEXENJAGD

    Auf HR-TV läuft eine Rateschow. Da wurde nach was gefragt, wovon ich noch nicht gehört oder überhört hatte.

    Wir kennen die sozialistische Jagd auf Franz-Peter Bischof Tebartz-van Elst(aus einer kinderreichen Bauernfamilie), ein Kritiker der Homolobby und des Islams.

    Die Medien, insbesondere der Spiegel und die Bild taten sich mit ihrer Dreckwerferei hervor. Aber auch der kath. Karrierist, Stadtdekan von Frankfurt, aus kinderreicher und reicher(!) uralter Adelsfamilie, Johannes Graf von und zu Eltz, hetzte mit.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eltz_%28Adelsgeschlecht%29

    Daß aber ein Lichtkünstler, 2013, auf den Limburger Dom „Du sollst nicht stehlen“ projizierte, macht mich sprachlos.
    Hier das Ex-DDR-Blatt Berliner Kurier zum Thema:
    http://www.berliner-kurier.de/panorama/schelte-fuer-bischof-tebartz-van-elst-lichtprojektion-auf-limburger-dom—du-sollst-nicht-stehlen-,7169224,24569538.html

  33. @ DaWa #29, welcher schrieb:

    „“Mit auf die Anklagebank gehören an die 70 Mio. Deutsche““

    Aha, sind sie ein Anhänger der Theorie vom „Tätervolk“?

    Wollen Sie 70 Mio. Deutsche bestrafen und wie?

    Wollen Sie massenweise Deutsche in Gulags stecken?

  34. @ Wahr-Sager #35

    Aha, auch Sie ein Anhänger der Idee eines „Tätervolkes“, Sie beziehen dies auf Juden und Israelis.

    Wie wollen Sie Juden und Israelis und Dawa(#29) Deutsche von der Islamkritik überzeugen, wenn Sie diese Völker beschimpfen?

    Wollen Sie in diese Völker mit dem Schwert die Islamkritik hineinprügeln?

    Wo unterscheiden Sie sich mit Ihrer Methode des Verunglimpfens ganzer Völker von den Kommunisten, Faschisten und Islamiten(Anhänger des Islams)?

  35. @Bernhard von Klärwo:

    Aha, auch Sie ein Anhänger der Idee eines „Opfervolkes“. Dabei unterscheiden Sei nicht mal die diversen Formen innerhalb des Judentums und ignorieren die zionistische Komponente Israels.

    Übrigens gibt es lt. dem israelischen Historiker Shlomo Sand gar kein jüdisches Volk. Und nun?

    Wie kommen Sie darauf, dass ich irgendjemanden von Islamkritik überzeugen möchte? Und dann auch noch zionistische Juden, die doch gerade die Islamisierung forcieren? Oder haben Sie das, was ich darüber schrieb, gar nicht gelesen?

    Wie kann ich „ganze Völker“ verunglimpfen, wenn es gar keine jüdischen Völker gibt (nach Sand) und sich Juden in ihrer Denkweise untereinander auch unterscheiden?

  36. Herr Mannheimer,

    natürlich sind Juden im Iran kein Beweis dafür, dass es den „Holocaust“ nicht gegeben hat. Sie sind aber ein Beweis dafür, dass der Iran offenbar kein so schlechter Lebensraum für Juden sein kann, wie es von den Medien propagiert wurde oder wird, indem Ahmadinedschad u. a. als „Irrer von Teheran“ bezeichnet wurde. Kein Jude würde dort noch länger freiwillig leben, wenn er Terror ausgesetzt wäre. Das müssten doch auch Sie begreifen.
    Und natürlich gibt es auch Moslems, die mit Juden gemeinsame Sache machen. Zionismus gibt es nämlich nicht nur bei Juden, sondern auch bei Moslems, Christen und Atheisten.

    Dass der „Holocaust“ als „das wissenschaftlich am besten untersuchte historische Einzelereignis“ gilt, hört man in dieser und ähnlicher Form immer wieder. Ob es aber stimmt, das interessiert seltsamerweise niemanden, weil sich die meisten Menschen offenbar damit arrangiert haben, um Repressalien zu entgehen – oder eben aus Bequemlichkeit, Opportunismus und/oder Feigheit.
    Fakt ist, dass die sog. „Holocaust-Historiker“ dogmatisch vorgehen und zwei unverhandelbare Eckpfeiler der Wissenschaft nicht anwenden. Zum einen wäre das die Ergebnisoffenheit, zum anderen die freie Hypothesenwahl.
    Es geht hierbei darum, dass Antworten auf gestellte Fragen nicht unter ideologischen Gesichtspunkten zustandekommen. Genau das aber ist bei den von „Holocaust“-Verfechtern bevorzugten „Wissenschaftlern“ die Regel.
    Fragen Sie sich doch mal, warum eine propagierte „Wahrheit“ gesetzlich geschützt werden muss! Offenbar ist dieser Sonderparagraph §130, der auf Geheiß von Zionisten verschärft wurde, nur dazu da, um Dinge zu verbergen, die sonst ans Tageslicht kommen würden. Wie sagte schon Benjamin Franklin: „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
    Gerade die Anzahl der ermordeten Juden ist auch nicht unwichtig, schließlich geht es beim „einzigartigen und mit nichts anderem vergleichbaren Genozid“ auch um die Opferanzahl.

    Wenn Sie mich aus Gründen des Selbstschutzes ausschließen, kann ich das noch nachvollziehen – einen anderen vernünftigen Grund gibt es für eine solche Maßnahme aber nicht, da es ausschließlich niedere Beweggründe sind, die eine Diskussion um den „Holocaust“ unterbinden.

    Mr. „Hörmann“ hat mich selbst als „Wahr-(Dumm)Schwätzer“ (https://michael-mannheimer.net/2014/04/30/berlin-wie-tuerkische-u-bahnkontrolleure-mit-deutschen-fahrgaesten-umgehen/comment-page-1/#comment-103472) diskreditiert. Meine Titulierung ihm gegenüber entspricht also lediglich einer Reaktion.

  37. @Herr Mannheimer:

    Wie kommen Sie darauf, dass die Argumentation rein spekulativ und sophistisch ist? Inwiefern sind die Worte von Claude Lanzmann nicht so zu verstehen, wie sie interpretiert wurden?
    Wenn Auschwitz wirklich so stattgefunden hat, wie es behauptet wird, warum wird eine freie Forschung – die im Übrigen auch der „Irre“ Ahmadinedschad schon forderte – unterbunden? Warum werden Revisionisten kriminalisiert, weil sie an einer „offenkundigen Tatsache“ zweifeln, warum werden sie wie Schwerverbrecher behandelt? Ist es nicht das Ziel eines jeden, jemanden bloßzustellen, wenn er davon überzeugt ist, dass dieser nicht die Wahrheit erzählt?

    MM: Wenn Sie mir beweisen, dass die freie Forschung über Auschwitz unterbunden wird, dann werde auch ich misstrauisch. Ich jedenfalls habe bislang nichts darüber gelesen. Und glauben Sie mir: Ich habe sehr viel gelesen.

    Die von Ihnen (hier kann ich getrost sagen: Ihresgleichen) als „überwältigend“ aufgeführten Beweise sind zu einem großen Teil auf sich widersprechende und geradezu fantastische Zeugenaussagen zurückzuführen – und auf Dokumente, die man nach Interessenlage interpretieren kann.
    Dass man über Auschwitz, Treblinka u. andere KZs nicht spekulieren kann, ist ziemlich arrogant und das genaue Gegenteil einer nüchternen Anschauung, die aber Voraussetzung dafür ist, sich dem Gegenstand der Betrachtung unvoreingenommen zu widmen.

    MM: Nun, als Islamkritiker weiß ich, dass Geschichtsklitterungen auch größten Ausmaßes denkbar sind – und auch in jüngster Vergangenheit (Versailler Verträge, angebliche Kriegsschuld Deutschlands an WW I+II, Mythos moderater Islam etc) praktiziert wurden. Ich war im Ausschwitz-Museum in Washington und verbrachte dort einige Tage. Habe darüber hinaus Dutzende von Büchern über Auschwitz gelesen und ebeso viele Dokus über Auschwitz gesehen.

    Ich kann mir zwar vorstellen, dass dies theoretisch alles inszeniert wurde. Aber ich kann mir NICHT vorstellen, dass Historiker wie Joachim Fest, Hans-Ulrich Wehler, Aly Götz, Arnulf Baring, Robert Gellately, Raul Hilberg, Hans Mommsen und wie sie alle heißen, die sich ihr Leben lang mit der Forschung über das Dritte Reich befasst haben, alle irren, sich ALLE haben bestechen lassen, ALLE Lohnschreiber für „dunkle Mächte“ (USA, Israel) oder dergleichen waren.

    Wenn dem doch gegen alle Wahrscheinlichkeit so sein sollte, dann werden Sie verstehen, dass Sie mit ihren dünnen Argumenten nicht in der Lage sind, mich und andere davon zu überzeugen. Das ist nicht gegen Sie persönlich gemeint. Aber um Intellektuelle wie mich davon zu überzeugen, dass es Auschwitz nicht gegeben hat und wir seit 1945 in einer Art historischen Matrix aufgewachsen sind: Dafür braucht es schwerstes Faktengeschütz. Wenn Sie dieses haben, ist dieser Blog nicht der richtige Platz für Sie. Dann müssen Sie ein Buch darüber schreiben, dessen Faktenlage eineindeutig ist.

    Dann aber ist auch klar. Wenn Geschichte über ein so zeitnahes Ereignis wie Ausschwitz so erfolgreich gefälscht werden konnte, dann bedeutet dies zwingend die Annullierung jeder Geschichte der Menschheit. Denn dann kann, ja muss an jedem anderen gechichtlichen Ereignis gezweifelt werden, umso mehr, je länger dieses zurückliegt. Ist es wirklich das, was Sie uns hier mitteilen wollen?

  38. Noch was, Herr Mannheimer:

    Wissen Sie, dass der Begriff „Shoah“ lt. einer TAZ-Redakteurin auf einen gleichnamigen Film von Claude Lanzmann zurückzuführen ist? Es störte ihn dabei nicht, dass „Shoah“ religiös aufgeladen ist. Auf Hebräisch bezeichnet man damit eine Katastrophe, die Gott über die Welt gebracht hat.

  39. Gemäß Kriminalistik, ist eine Zweckbehauptung zum Erreichen eines Vorteiles durch eine solche These durchaus möglich.
    Die Vorteile waren bisher enorm.
    ZB, wurden der juish agencie vom Österr.Staat zu deren Wiedergutmachung(nur allein dieser jur.Person) 5,5 Milliarden Österr. Schillinge vom Steuerzahler ausbezahlt. Von den anderen Leistungen abgesehen.
    Da hat Wahr-Sager schon Recht.
    Dass man nie mehr darüber reden darf ist ebenfalls kriminalistisch bedenklich und kommt dem ominösen Sankrosankt gleich. So wie der Koran das betreibt.

    MM: Stimme Ihnen darin natürlich prinzipiell zu. In einem System freien Denkens darf es keine Denktabus geben. ich denke,dass dies für die Historiker, die sich wissenschaftlich mit Auschwitz befassen,auch nicht gibt. Die Holocaustleugnung als Straftat wurde als politisches Instrument eingeführt, um eine Renaissance des Nationalsozialismus zu verhindern. Was nach dem wk2 verständlich war.

  40. Ich kenne die Verbotsgesetze und deren Fassung allzugut, als Erbschuld angelegt, das darf es in einer Freien Gesellschaft nicht geben.
    Denn als der WK2 vorbei war, war ich ein Kind und heute bin ich ein alter Mann und kann sehr gut das beurteilen.
    Wie kommen heute meine Enkelkinder dazu, sich mit solchen Relikten knechten zu lassen, von ebenso Jungen Menschen, welche für sich dieses
    Parasiten(un)wesen in Anspruch nehmen. Das ist moderne Sklavenhalterei. Das ist Willkür.

  41. @ 47 biersauer
    Ich kenne die Verbotsgesetze nicht. Aber ihre Existenz in einer freien Gesellschaft, d.h. das Sprechverbot über ein Verbrechen macht einen nachdenklich, wenn man die Tatsache in Deutschland erlebt, dass die judenfeindliche Koranaussage öffentlich in diesem Land, mit klarer Unterstützung der Deutschen Regierung, gelehrt werden darf.
    Irgendetwas kann da ja nicht mehr stimmen.

  42. Das ist es eben, denn eine solche Tatsache kommt dem Wesen des Zionismus etgegen, da kann man damit Mitleid heischen, das ist Gegenstand von fals flag da kann man sagen „seht diesen Antisemismus!“
    Während unsere Verbotsgesetze sind dazu geschaffen, immerwährendes Parasitentum zu gewährleisten.

  43. @Lethe:

    Googeln Sie mal „Germar Rudolf“ und „Widerstand ist Pflicht“. Laden Sie sich das kostenlose PDF-Buch herunter und lesen Sie darin über die Erfahrungen eines Revisionisten, der in den Knast wanderte, weil er sich nicht dem Dogma unterordnet/e. Bilden Sie sich ihre eigene Meinung.

  44. Herr Mannheimer,

    ich weise auch Sie auf das eben erwähnte Buch von Germar Rudolf hin, der als Revisionist dämonisiert wird, weil er eben gegen das heilige Gebot verstößt, das Holo-Dogma nicht anzweifeln zu dürfen. Darin können Sie lesen, dass eine freie Forschung über Auschwitz unterbunden wird und was mit denen passiert, die sich über den §130 hinwegsetzen.

    Der „Holocaust“ ist ein Riesengeschäft, das Zitat von Abba Eban habe ich bereits erwähnt, Professor Dr. Norman Finkelstein hat ein Buch namens „Die Holocaust-Industrie“ geschrieben. In Berlin kann man „Holocaustologie“ studieren: http://touroberlin.com/de/studium/holocaust-studien/warum-holocaust-studien.html

    Ich weiß jetzt nicht im Einzelnen, was genau die von Ihnen aufgeführten Historiker erläuterten und was Sie mit der Nennung dieser konkret beabsichtigen, aber in Bezug auf Raul Hilberg ist Folgendes zu erwähnen:

    Hilbergs dreibändiges Riesenwerk „Die Vernichtung der europäischen Juden“ enthält mehrere tausend Fußnoten. Während Hilberg in den Kapiteln, die sich mit den Judendeportationen auseinandersetzen, eine Unzahl zeitgenössischer deutscher Dokumente zitiert, stützt er sich bei der Schilderung der angeblichen Massentötungen in „Vernichtungslagern“ ausschließlich auf Zeugenaussagen und Tätergeständnisse, die größtenteils bei Prozessen abgegeben wurden. Hilbergs wichtigste Quelle ist hier Adalbert Rückerls Dokumentation „NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse“ (A. Rückerl, „NS-Vernichtungslager im Spiegel deutscher Strafprozesse“, Frankfurt a. M. 1977), die 41mal angeführt wird (siehe hierzu Jürgen Graf, „Riese auf tönernen Füßen. Raul Hilberg und sein Standardwerk über den ‚Holocaust'“, Hastings 1999). Deutlicher könnte kaum veranschaulicht werden, dass die Beweise für die Existenz von Menschentötungsgaskammern in NS-Konzentrationslagern lange nach Kriegsende von der BRD-„Justiz“ fabriziert worden sind.

    Eine hervorragende Analyse des wichtigsten dieser Prozesse, des Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963-1965), hat Wilhelm Stäglich in seinem Buch „Der Auschwitz-Mythos“ (Wilhelm Stäglich, „Der Auschwitz-Mythos“, Tübingen 1979; erweiterte Neuauflage, Uckfield 2010) vorgenommen.
    Das Problem für die Gerichte lag natürlich darin, dass es keinerlei dokumentarischen Belege für die Existenz von „Vernichtungslagern“ mit Gaskammern (oder im Falle Chelmno Gaswagen) gibt. Ebenso wenig sind irgendwelche Sachbeweise vorhanden. Im Urteil beim Auschwitz-Prozess wurde unumwunden zugegeben, dass „fast alle in einem normalen Mordprozess zur Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten“ fehlten, insbesondere die „Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen über die Ursache des Todes und die Todesstunde, Spuren der Täter, Mordwaffen usw. (Aktenzeichen 50/4 Ks 2/63).“ Kein Gericht hat je auch nur den geringsten Verdacht unternommen, solche konkreten Spuren des behaupteten Massenmordes zu finden.
    Somit blieben als „Beweismittel“ einzig und allein Zeugenaussagen und Tätergeständnisse. An ehemaligen, meist jüdischen KL-Häftlingen, die vor Hass auf ihre früheren Unterdrücker brannten und freudig bereit waren, diesen die grauenhaftesten Untaten anzudichten, fehlte es nie. Zu befürchten hatten diese Falschzeugen nicht das Geringste; kein einziger von ihnen wurde je wegen Meineides belangt.
    Es ist eine Tatsache, dass die allermeisten Angeklagten bei diesen Prozessen die Existenz der Gaskammern anerkannt oder zumindest nicht bestritten haben. Hierfür gab es einen sehr einfachen Grund. Hätte ein Angeklagter dies getan, so hätte er sich in eine hoffnungslose Lage manövriert; sein „verstocktes Leugnen“ wäre ihm strafverschärfend angerechnet worden. So beschränkten sich fast alle Beschuldigten darauf, ihre persönliche Beteiligung an den angeblichen Massenmorden zu bestreiten oder sich allenfalls auf Befehlsnotstand zu berufen. Diese kooperative Haltung wurde von den Gerichten oft honoriert. Beispielsweise wurden beim Sobibor-Prozess in Hagen (1965/1966) fünf Angeklagte, von denen jedem Beihilfe zum Mord in zwischen 15.000 und 79.000 Fällen vorgeworfen worden war, lediglich zu zeitlich begrenzten Freiheitsstrafen von zwischen vier und acht Jahren verurteilt; der wegen Beihilfe zum Mord an mindestens 150.000 Menschen angeklagte Erich Lachmann wurde sogar freigesprochen (J. Graf, T. Kues, C. Mattogno, aaO. (Anm. 30), S. 234ff.)).

    Soweit ich weiß, hat Hilberg in seinem letzten Werk, „Quellen des Holocaust“, auch stillschweigend Abschied von stillschweigend von manchen der berühmtesten, offenbar aber auch wenig zuverlässigen Zeugen wie Kurt Gerstein und Jan Karski genommen.
    Der jüdische Historiker Walter Laqueur schreibt über den „Kurier“ (polnischer Herkunft) der in London residierenden polnischen Exilregierung: „Karski lebte 1941/42 im Untergrund in Warschau und beschäftigte sich mit ‚‚schwarzer Propaganda‘ unter deutschen Soldaten‘ (‚Was niemand wissen wollte: Die Unterdrückung der Nachrichten über Hitlers ‚Endlösung‘, Ullstein, 1981, S. 285). Karski sprach von Todeszügen, deren Böden mit ungelöschtem Kalk bedeckt waren, welcher den Juden langsam das Fleisch von den Knochen fraß, eine Vernichtungsmethode für das KZ Belzec, die selbst die orthodoxen Holocausthistoriker längst zugunsten von Gaskammern unter den Tisch haben fallen lassen.“

    Lesen Sie vielleicht auch die „zehn Gebote der ‚Holocaust‘-Religion“:
    http://robertfaurisson.blogspot.se/2011/04/die-zehn-gebote-der-holocaust-religion.html

    Faurisson sagte 2006 in einem Interview über Hilberg:

    „Ich stelle fest, daß die anklagenden Historiker in der Art von Poliakov oder Raul Hilberg, und viele andere vor ihnen, haben zugestehen müssen, daß es keine Beweise gibt. Sie wissen bestimmt, daß Raul Hilberg zunächst 1961 gewagt hatte zu schreiben, Hitler hätte zwei Befehle erteilt, die Juden zu vernichten. Er ergänzte, diese Vernichtung wäre sorgfältig organisiert worden, von der obersten Führungsspitze beginnend bis hin zu den untersten Ebenen. Jedoch, 1983, unter dem Druck der Revisionisten, hat er anerkennen müssen (danach hat er es unter Eid 1985 im Zündel-Prozeß in Toronto bestätigt), daß es schlußendlich dafür nie einen Befehl, nie einen Plan, nie ein Budget gegeben habe. Er hat sich dann auf die erbärmlichste aller Erklärungen zurückgezogen. Nach seiner neuen Einschätzung sei alles ohne Befehl und ohne Plan geschehen, allein ‚durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, eines übereinstimmenden Gedankenlesens einer weit ausgreifenden Bürokratie‘, der Bürokratie des Dritten Reiches! Ich nenne das ‚die Handlung des Heiligen (jüdischen) Geistes beschwören‘.“

    Und:

    „Nehmen Sie den jüdischen austro-US-amerikanischen Raul Hilberg, über den ich Ihnen bereits erzählt habe. Es lohnt sich, nochmals seinen Fall aufzugreifen und einige Verdeutlichungen anzubringen. Er ist die ‚Nummer Eins‘ der Historiker, die den Mythos der Vernichtung verbreiten. Hilberg hatte seine Forschungen zur angeblichen ‚Vernichtung der europäischen Juden‘ im Jahre 1948 begonnen. Er hat sein Buch ‚The Destruction of the European Jews‘ [Die Vernichtung der europäischen Juden] 1961 veröffentlicht. Auf der Seite 177 dieses Werkes hatte er keine Scheu zu behaupten, es hätte zwei Befehle Hitlers gegeben, die Juden auszurotten. Der erste Befehl, im Frühjahr 1941 erteilt, besagte, so die Legende, man müsse vor Ort, auf sowjetischem Territorium, die Juden umbringen. Der zweite Befehl, ein wenig später erfolgt, jedoch ohne Datum, verlangte, alle anderen europäischen Juden in Vernichtungslager zu verbringen. Hilberg nannte aber weder eine Quelle, noch das Dokument, noch den Wortlaut dieser Befehle oder das genaue Datum. Dennoch hat sich niemand gegen solche Behauptungen erhoben und alle Historiker scheinen übereingestimmt zu haben in der Ansicht, Hilberg sei ein Historiker ersten Ranges. Er ist aber nur die ‚Nummer Eins‘ derjenigen Historiker, die eine bestimmte, uns auferlegte offizielle Wahrheit vertreten.“

    Ihre letzte Schlussfolgerung ist falsch. Im Gegensatz zum „Holocaust“ darf ja jeder andere Teil der Geschichte frei erforscht werden und untersteht nicht ideologischen bzw. dogmatischen Zwängen. In diesen Fällen ist auch Revisionismus erlaubt – worüber der erwähnte Germar Rudolf schrieb:
    „Als Revisionismus bezeichnet man daher die Methode, alte Theorien und wissenschaftliche Behauptungen kritisch unter die Lupe zu nehmen, auf ihre Schlüssigkeit zu überprüfen, und zu erforschen, ob neue Beweise die alte Theorie womöglich widerlegen oder modifizieren. Der Versuch, alte, überlieferte Thesen und Vorstellungen zu prüfen und sie zu widerlegen versuchen, ist einer der Hauptbestandteile der Wissenschaft. Nur dort, wo man Behauptungen und Theorien den härtesten Widerlegungsversuchen aussetzen darf, kann man den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen und Theorien testen, kann man sich der Wahrheit annähern.“
    Ein eigentlich in der Geschichte ganz selbstverständlicher Vorgang wird also in der Causa „Holocaust“ dämonisiert, der Begriff zugunsten eigener Interessen politisch korrekt umgedeutet.
    Kennen Sie überhaupt irgendein anderes geschichtliches Ereignis wie das Holo-Dogma, von dem auch nur ansatzweise profitiert wird? Mit dem wir ständig konfrontiert werden? Aus dem man in jedweder Hinsicht Kapital schlägt?

    MM: Ad1:: Ich werde die Diskussion mit Ihnen über das Thema Holocaust beenden. Nicht weil ich sie schlecht, amoralisch oder unbegründet finde, sondern weil ich keine Zeit mehr habe, mit Ihnen weiterhin darüber privat zu disputieren. Einige Ihrer Argumente sind durchaus nachdenkenswert. Ich kann mir dennoch immer noch nicht v9orstellen, dass sämtliche Berichte über die Vergasung und anschließende Verbrennung der Juden in Ausschwitz II erfunden sein sollen.SS-MWachmannschaftne bercihteten in Verhören, wie sie die Zyklon-B -Kugeln in die Gaskammern vom Dach aus über eine Rohr hineinschütteten. Jüdische Insassen erklärten in Nürnberg und in späteren Interviewes, wie sie die in sich verhakten und verkoteten Menschenknäuel der Vergasten auseinanderbringen mussten, um dann die Toten entweder in den Krematorien oder sogar auf freienm Feld zu verbrennen. Amerikaner und Russen zeigten Filme dieser Krematorien, in denen sich teilweise noch halbverkohlte Leichen befanden. Sie zeigten Berge von Toten, die bereits zu Lebzeiten fast verhungert waren. Das soll alles gestellt sein?

    Dass der Holocaust gegen Deutschland instrumentaliert wird, von Linken wie vom Rest der Welt, macht ihn nicht zwingend ungeschehen. Dass es Gruppierungen gibt, die ihren Nutzen daraus ziehen, bedeutet nicht, dass diese Gruppierungen den Holoicaust erfunden haben.

    Ad2:

    „Kennen Sie überhaupt irgendein anderes geschichtliches Ereignis wie das Holo-Dogma, von dem auch nur ansatzweise profitiert wird? Mit dem wir ständig konfrontiert werden? Aus dem man in jedweder Hinsicht Kapital schlägt?“

    Selbstverständlich. Zum Beispiel die angebliche Alleinschuld Deutschlands am ersten Weltkrieg. Wie man heute weiß, wussten die Politiker schon damals, dass Deutschland nicht der Hauptschuldige war. Und heute hat es die Geschichtswissenschaf eindeutig bewiesen, dass Deutschland diesen Krieg nicht wollte. Es waren Frankreich und England, die den Zaren zu diesem Krieg nötigten. Ohne diese Beschuldigung Deutschlands kein Versailler Vertrag (die letzte Rate wurde 1998 gezahlt !). Ohne Versailler Vertrag kein deutsches Wirtschaftselend zu Beginn der Weimarer Republik. Ohne dieses kein Erfolg der Nazis. Ohne die Nazis keine Schuldzuweisung für alles Geschehene an die Juden, kein Antisemitismus, kein Weltkrieg 2 und kein Ausschwitz. Ohne WK2 keine Apo, keine Abschaffung Deutschlands durch Islamisierung.

  45. Nach dem Krieg bestand die Möglichkeit Namen aufzunehmen, die in der Familienchronik der jüdischen Familien fehlten und deren Ableben betrauert wurde. Das wäre die oberste Pflicht des Nachkriegsdeutschland gewesen.
    Diese erstellte Liste wurde den Deutschen nicht vorgelegt. Es wäre die oberste Pflicht gewesen, der Nachkriegsgeneration in den Schulen diese Liste zukommen zu lassen.
    Nun war aber der Vollzug der Morddurchführungen so geschickt, dass von vielen jüdischen Familien gar niemand mehr übrig blieb, der eine Aussage über das Fehlen von Familienmitgliedern hätte berichten können.

    Ich muss deswegen ganz ehrlich sagen, dass das Ausmaß der Ermordungen so gigantisch war, dass letztendlich die akribische Zählung noch was hätte aussagen sollen? Die Nazis waren doch nicht so schlimm? Die Reparationszahlung ist zu hoch gewesen?
    So wie die Türken heute den Massenmord an den Armeniern leugnen, weil kaum noch Zeugen dieser Verbrechen da sind, so macht es wenig Sinn den Holocaust anzuzweifeln – denn die Zeugen, deren Aussagen sind fixiert – und nicht wenige Deutsche, die den Krieg überlebt haben sowie tausende Dokumente bestätigen den Massenmord.

    Wie wir alle wissen, sind Massenmorde weltweit geschehen. Die politische Situation, die während der Morde bestandene Rechtslage in diesen Ländern, hat den verursachenden Mördern die Gestaltung der Rechtsmittel gestattet und den die Morde anordnenden Juristen und Henkern z.B. im Nazideutschland ja auch noch eine „legitime“ Verurteilungspraxis bescheinigt.

    Wer solche Verbrechen miterleben musste, kann in großes Schweigen verfallen, es fehlt die Kraft soviel menschliche Brutalität erfahren und vielleicht überlebt zu haben, und diese nochmals im Detail zu rekonstruieren.

    An der Tatsache, dass die Deutschen für den Massenmord schuldig geworden sind, ist nichts was beweisbar das Gegenteil erwirken könnte.

    Im Krieg herrschen andere menschliche Verhaltensweisen, wie im Frieden. Und wer gerade einem Erschießungskommando in die Hände gefallen ist, konnte sein Dasein verlieren.

    Allein der Freiheitsentzug wegen der Angehörigkeit eines Glaubens kann als psychische Ermordung gewertet werden. Viele haben sich aufgrund dieser psychischen Ermordung das Leben genommen.
    Daher werte ich die Zulassung der öffentlichen Lehre des Korans, der die Vernichtung der Juden, Christen und Ungläubigen beschreibt, als eine der gigantischten Verbrechen der Politik in der Nachkriegszeit Deutschlands. Die psychische Erpressung dieser millionenfach mittlerweile ins Land geschleusten koranischen Minderbewertung der außerhalb dem Islam stehenden Volksgruppen ist eine Planung und Vorbereitung der psychischen Erniedrigung und anschließender Unterwerfungserpressung gegenüber dem Ungläubigen.

    ABSOLUT RECHT GEBE ICH IHNEN:
    *** Nur dort, wo man Behauptungen und Theorien den härtesten Widerlegungsversuchen aussetzen darf, kann man den Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen und Theorien testen, kann man sich der Wahrheit annähern. ***

    Wenn dies geschehen würde, dann hätten wir die Koranlehre z.B. nicht in Deutschland, und wir hätten den Nationalsozialismus ebenfalls verhindern können.

    Daher empfinde ich das heutige Deutschland als nicht mehr demokratisch und zusehends dem sozialistischen sowie islamistisch geprägten psychischen und physischem Terror ausgestzt.

  46. Der WK2 wurde uns aufgezwungen, der Erste auch. Die achso hehren USA haben mit den Nazis gute Geschäfte gemacht. Und dann spielen sie sich als Sheriffs auf – wie bekloppt ist das denn?

  47. @Lethe:

    Wer weiß aber, unter welchen Umständen die als „Holocaust-Opfer“ vermerkten Personen umgekommen sind? Und wie hoch mag die Dunkelziffer derer sein, die gar nicht im KZ waren? Exemplarisch seien hier Elie Wiesel, Binjamin Wilkomirski, Misha Defonseca und der Vorsitzende des spanischen Verbandes ehemaliger KZ-Häftlinge, Enric Marco, erwähnt, der jahrzehntelang behauptete, im Konzentrationslager Flossenbürg in Bayern interniert gewesen zu sein.

    Wer behauptet, dass der „Holocaust“ in Methodik und Maßstab einmalig sei, der muss sich auch gefallen lassen, dass man dieses geschichtliche Ereignis unvoreingenommen näher betrachtet bzw. näher betrachten darf, um daraus dann Schlüsse ziehen zu können, die evtl. zu der offiziell anerkannten Folgerung führen, dass der „Holocaust“ sich gemäß der veröffentlichten Meinung ereignet hat. Ansonsten könnte unter dem Schutz von §130 jeder kommen und Deutschland auf ewig belasten (wie es derzeit der Fall ist), während die Alliierten als „Befreier“ pervertiert und die Deutschen weiterhin umerzogen werden. Zum in diesem Kontext oft erwähnten Punkt der Relativierung ist ein Zitat vom deutschen Schriftsteller Günter Maschke sehr erwähnenswert:

    „Wer die Verbrechen unter den Nationalsozialisten ‘relativiert’, wer ihre ‘Einzigartigkeit’ bestreitet, der, so hört man, verharmlost sie. Genau das Gegenteil ist der Fall. Der ‘Relativierer’ verharmlost gar nichts, er spricht vielmehr die furchtbare Wahrheit aus, daß wir alle, alle ohne Ausnahme, im größten Stile zum Morde fähig sind. Verharmloser ist hingegen jeder, der auf die ‘Einzigartigkeit’ der deutschen Verbrechen pocht. Er will nämlich an der Lüge festhalten, daß der Mensch im Grunde gut sei. Nur der Deutsche ist eben schlecht.
    Zu den Nationalsozialisten äußerte sich Moshe Menuhin, Großvater des jüdischen Bloggers Gerard Menuhin, im Jahr 1966 in der National-Zeitung wie folgt: „“Wir wollen nicht wissen, ob ein Mann Mitglied der Nationalsozialistischen Partei oder der SS gewesen war. Was allein zählt ist, ob er ein anständiger Mann ist.“

    MM: Zustimmung!

    Die Verklärung der Wehrmacht und Waffen-SS dient heute nach wie vor ideologischen Zwecken und hat mit der Wahrheit nichts gemein. Der Grüne Volker Beck bezeichnete die Wehrmacht 1997 auf einer Anti-Wehrmacht-Ausstellung des Industriellen Reemtsma pauschal als Verbrecherorganisation, wofür er den üblichen Beifall der Abgeordneten von SDP und PDS bekam. Offenbar war er sich in dem Moment nicht bewusst, dass auch Juden in der Wehrmacht – und auch in der Waffen-SS.

    Wenn Sie sarkastisch fragen, ob die Reparationszahlung zu hoch gewesen ist, sei hier angemerkt, dass es hier um ein Politikum geht, das beliebig instrumentalisiert und gern mit dem Argument bedacht wird, dass man Menschenleben nicht mit Geld aufwiegen kann. An dieser Stelle sollte auch immer Norman Finkelstein („Die Holocaust-Industrie“) erwähnt werden, der den Vorwurf erhebt, dass jüdische Eliten in den Vereinigten Staaten den „Holocaust“ zur Stärkung des Staates Israel mit all seinen eklatanten Menschenrechtsverletzungen instrumentalisieren und einflussreiche jüdische Organisationen in den USA die Leiden der NS-Opfer benutzen, um davon zu profitieren.

    Der jüdische Revisionist Joseph Burg erkannte als einer der ersten, dass der Weltzionismus und seine Helfershelfer den „Holocaust“ in die Welt gesetzt haben, um die Deutschen erpressbar und zu „Reparationszahlungen“ an den neu gegründeten Zionstaat Israel zu veranlassen. In mehreren Büchern hat Burg seine diesbezüglichen Feststellungen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Allerdings befinden sich einige seiner Buchtitel (oder alle) auf dem Index. Auch ein Jude darf eben nicht alles sagen, was er über die Wahrheit weiß.

    MM: Das hat als persönliche Aussage kaum Beweiskraft. Sie haben weiter unten die richtige Hierachie der Beweise angeführt: Materieller Beweis vor ideellem Beweis. Naturwissenschaftlich belegter/widerlegter Beweis vor geisteswissenachtlichem.

    Es macht in der BRD tatsächlich wenig Sinn, den „Holocaust“ anzuzweifeln – allerdings wegen eines anderen Umstands, den Sie in diesem Zusammenhang nicht meinen: Der Maulkorbparagraph §130 verbietet eine kontroverse und öffentliche Diskussion über jene „offenkundige Tatsache“, die geglaubt werden muss. Somit auch all die abstrusen Zeugenaussagen, die ein Holo-Verfechter in seiner Befangenheit und seinem Schuldstolz schluckt.

    Da wäre z. B. die Aussage der „Holocaust-Überlebenden“ (ich setze hier extra Anführungszeichen, weil mit dem Begriff ziemlich inflationär umgegangen wird) Sara Nomberg-Przytyk, die ihre (angeblichen?) Erinnerungen in einem Buch mit dem Titel „Auschwitz: Wahre Geschichten aus einem grotesken Land“ niedergeschrieben hat. Darin werden auch die propagierten Untaten des Josef Mengele erwähnt, und wie er es liebte, diejenigen auszuwählen, die nicht in „Gottes Ebenbild“ geschaffen wurden.

    Einmal zum Beispiel, so Nomberg-Przytyk, brachte Mengele eine Frau mit zwei Nasen ins Lager, ein anderes Mal eine Frau mit Eselsohren und wieder ein anderes Mal ein etwa zehnjähriges Mädchen, das anstelle von Haaren Schafswolle auf dem Kopf hatte! – (Sara Nomberg-Przytyk, Auschwitz: True Tales From a Grotesque Land, 1985, S. 89.: „Of the millions who came to Auschwitz, Mengele loved to single out those who had not been created ‚in God’s image‘. I remember how he once brought a woman to our area who had two noses. Another time he brought a girl of about ten years of age who had the wool of a sheep on her head instead of hair. On another occasion, he brought a woman who had donkey ears.“)

    Der bekannte „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal behauptete, dass es Mengele gelungen wäre, mindestens einen Mann in eine Frau zu verwandeln, die er angeblich nach dem Krieg getroffen hat (Richard C. Lukas: Did The Children Cry?, Hippocrene Books, 1994: „Mengele even tried to change the sex of twins. Simon Wiesenthal, the famous Nazi hunter, said that he met a man after the war whom Auschwitz physicians had turned into a woman.“)

    Am 6. März 1977 beschäftigte sich die „Welt am Sonntag“ mit dem tragischen Schicksal der 80jährigen Israelin Ilona Sugar, die verzweifelt um eine Wiedergutmachung aus Deutschland kämpfe. Wörtliches Zitat aus der Springer-Zeitung:

    „Vor genau 32 Jahren ist Ilona Sugar aus einem deutschen KZ befreit worden, als schwerkranke Frau. Sadistische NS-Ärzte hatten mit ihr medizinische Experimente gemacht. Sie hatten ihr das Herz nach rechts, die Leber nach links verpflanzt – ohne Narkose. Vivisektion nannte man das. Bis zum heutigen Tag hat Frau Sugar keinen Pfennig Wiedergutmachung aus Deutschland erhalten.“

    Sie können diese Erzählungen nicht einfach damit relativieren, indem Sie den „Holocaust“-Opfern pauschal zugestehen, menschliche Brutalität erfahren zu haben und sich deswegen an nichts mehr erinnern könnten (was in den genannten Beispielen ja nicht der Fall war). Würde man so verfahren, wäre die Aufdeckung von Betrügern wie Wilkomirski, Rosenblat und Co. ethisch verantwortungslos (gewesen). Eine solche Aufdeckung könnte sich ohnehin kein Privatmann leisten, da er als „Holocaust-Leugner“ existenziell und gesellschaftlich zerstört würde. Das ist übrigens ein Unterschied zu Islam-Kritikern, die bei Weitem nicht so große Repressalien befürchten müssen wie die „Leugner“.

    Zu den Dokumenten:
    Inwiefern beweisen diese einen geplanten Massenmord? Dazu eine allgemeine Feststellung:
    Es gibt Beweise, die an Beweiskraft überlegen sind. Und das sind primär Sachbeweise. Danach folgen Dokumentenbeweise, Zeugenbeweise – und ganz zum Schluss Parteiaussagen.
    Zu den Sachbeweisen, alle dinglichen Spuren einer Tat, gehören Spuren von Opfern, Tätern, Tatwaffen und von der Tat sowie die Opfer oder die Tatwaffe selber oder Teile davon. „Ferner dient der Sachbeweis durch den Sachverständigen zur Feststellung der logischen und sachlichen, technisch-naturwissenschaftlichen, soziologischen, historischen u.a. Richtigkeit untergeordneter Beweisarten. Unter diesen Sachverständigenbeweisen sind wiederum die technisch-naturwissenschaftlichen Beweise den geisteswissenschaftlichen überlegen. Die Naturwissenschaft kann also vermeintlich historisch gesicherte Ereignisse widerlegen, dem Historiker ist es dagegen nicht möglich, Aussagen aufzuheben, die auf Naturgesetze und technische Sachzwänge gegründet sind.
    Der Dokumentenbeweis ist dem Sachbeweis unterlegen, gilt jedoch mehr als der Zeugenbeweis. Bevor ein Dokument allerdings Beweiskraft erlangen kann, muß erwiesen sein, daß das Dokument echt und sein Inhalt sachlich richtig ist. Um dies festzustellen, bedarf es wiederum des Sachbeweises, der die Echtheit und Richtigkeit des Dokumentes feststellt. Ein Dokument besitzt zudem eine höhere Beweiskraft, wenn es zu einem Zeitpunkt erstellt wurde, zu dem der zu verhandelnde Streitpunkt unter den Parteien noch nicht strittig war…“ Quelle: Germar Rudolf, „Auschwitz-Lügen – Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust“.
    Ich denke, dass ich zu den letzten beiden Beweisarten nichts weiter erläutern muss. Und ich weise vorsorglich darauf hin, dass der Urheber dieses Zitats irrelevant ist, da selbst ein von Holo-Verfechtern präferierter Historiker zumindest dieser Aussage nicht widersprechen wird. Ansonsten verweise ich in Hinblick auf Beweisarten und Beweishierarchie noch auf die Schrift „Vorlesungen über den Holocaust“ von Germar Rudolf, die man mit Google finden kann.

    MM: Vorbehaltlose Zustimmung zur oben angeführten Hierachie der Beweise. Naturwissenschaft siegt über Geisteswissenschaft. Sachbeweise siegen über persönliche Aussagen. Das sind die Instrumente der Erkenntnistheorie, von denen viele (selbst Gesiteswissenschaftlert) keine Ahnung haben.
    Noch einmal bzgl. zum „Holocaust“ als Dogma:

    Dass die Erde keine Scheibe ist, wurde mit wissenschaftlicher Methodik bewiesen. Beim „Holocaust“ dagegen stützt man sich in erster Linie auf Bilder und Dokumente, die sowohl gefälscht sein als auch falsch interpretiert werden können. Und natürlich auf zahlreiche Augenzeugen – so wie im Mittelalter, wo auch Augenzeugen Hexen auf Besen reitend gesehen haben.

    Im bereits erwähnten Buch „Widerstand ist Pflicht“ von Germar Rudolf wird erörtert, was Wissenschaft ist und was Wissenschaft nicht ist.

    Darin heißt es u. a., „dass historische Theorien grundsätzlich von recht niedrigem Bewährungsgrad sind, verglichen mit denen der Naturwissenschaften oder sogar der Sozialwissenschaften. Um so absurder ist es dann aber, gerade geschichtliche Thesen für offenkundig zu erklären und strafrechtlich vorzuschreiben.“

    Der wichtigste Wesensgehalt der Wissenschaft besteht auf zwei Eckpfeilern:
    1. die freie Wahl der Anfangsvermutung
    2. Ergebnisoffenheit

    „Werden Antworten, also Forschungsergebnisse vorgeschrieben, so verkümmern Fragestellungen zu rein rhetorischen Fragen, und der Beweisführungsprozess wird zur Farce. Dies ist nicht nur eine Aushöhlung des Wesensgehalts der Wissenschaft, sondern die völlige Abschaffung der Wissenschaft.“

    MM: So ist es!

    Sie haben sinngemäß geschrieben, dass die politische Situation im nationalsozialistischen Deutschland damals dermaßen gestaltet war, dass Morde legitimiert wurden. Zwar gingen Sie in diesem Punkt nicht auf ein konkretes Beispiel ein, aber ich möchte exemplarisch an dieser Stelle den Fall Erich Priebke erörtern. Er war ein Paradebeispiel dafür, wie sich der typische Hass in einer Gesellschaft voller „Anti“Faschisten ausbreitet, ohne dass sich diese tatsächlich mit der Situation beschäftigt hat und ein blindes Vertrauen an Medien und Politiker an den Tag legt.
    Priebke nahm an einer ihm befohlenen Geiselerschießung in Rom im Jahr 1944 statt, weswegen ihm der Prozess gemacht wurde. Auf http://mcexcorcism.wordpress.com/2013/10/19/wahr-sager-der-fall-erich-priebke-kommentar/ sind dazu alle Details zu lesen.

    Inwiefern waren denn DIE Deutschen am propagierten Massenmord schuldig? Sie sind sich schon im Klaren darüber, dass Sie hier eine kollektive Anklage erheben, die man sich in Bezug auf Juden empfindlichst verbietet.


    MM: Auch darin stimme ich Ihnen zu. Die Tat von einzelnen muss nicht – auch wenn es sich um hohe Offiziere handelt – notwenidgerweise mit der generellen Befehlslage übereinstimmen. WQenngleich ich damit einen Pribeke freisprechen will. Über diesen Fall fehlen mir sämtliche validen Erkenntnisse.

    „Psychischen Mord“ gibt es in unserer Zeit auch genügend. Nur werden diese Fälle nicht publik gemacht. Mir ist vor wenigen Jahren über eine Homepage der Fall eines jungen Mannes, der ein beliebter Arzt war, bekannt geworden, der sich aufgrund von Hetzkampagnen das Leben genommen hat. Sein Verbrechen: Die Verbreitung von Flugblättern, in denen es um Vertreibung, „Holocaust“ und Kriegsverbrechen beider Seiten ging.

    Ich wollte diesen Selbstmord publik machen, schrieb aber vorher den Bruder an, der mich bat, dies zu unterlassen, weil die evtl. dadurch erhöhte Aufmerksamkeit ihn belasten könnte und Probleme der üblichen Art mit sich bringen würde (Stichwort: „rechtsextreme“ Seite).

    Die Realität in unserem „Rechtsstaat“ ist, dass man Rechten gegenüber hier ungestraft seine niederen Instinkte ausleben darf, so wie man es vor 70 Jahren auch den Juden gegenüber machen konnte. Die wahre Menschenverachtung geht von Linken aus, nicht von Rechten.

    Wenn Sie A sagen und in Hinblick auf den Koran von einer psychischen Erniedrigung schreiben, dann sollten Sie auch B sagen und dies beim „Holocaust“ ebenso sehen. Die Qualität der Erniedrigung mag zwar jeweils unterschiedlich sein, aber wer einen von Islamisten begangenen Mord schlimmer findet als eine existenzielle und gesellschaftliche Zerstörung eines Menschen mit all den psychischen und physischen Folgeschäden, die damit einhergehen und ihm die Hölle auf Erden bereiten können, der sollte sich selbst mal fragen, ob er es ertragen könnte, in so eine Situation zu kommen.

    MM: Das tue ich längst: Icxh sage längst B in Bezug auf den Holocaust. Denn sowohl boi Staatsphilosophen als auch bei Staatsrechtlern ist unbestritten, dass es eine Kolletkivschuld nicht geben kann. Und schon gar keine, die sich auf die Erbengenerationen auswirken. Schuld ist immer individuell.

    In seinem Buch „Die Antwort“ schrieb Gerard Menuhin:

    „Meine Großmutter Marutha war – wie sie auch gegenüber einem Biographen meines Vaters, Tony Palmer, äußerte – bis zu ihrem Tode (sie starb im November 1996 im Alter von einhundert Jahren in Los Gatos) fest davon überzeugt, dass ‘jüdische Kreise, die ihn hassten, weil er ihnen die Wahrheit gesagt hatte’, ein Mordkomplott gegen meinen Großvater Moshe geschmiedet hätten und für dessen längeres Siechtum (ärztliche Diagnose: Krebs) und seinen Tod letztlich verantwortlich gewesen seien. Allen Einwänden zuwider beharrte sie darauf:
    ‘Es stimmt trotzdem. Er wurde von seinen eigenen Leuten umgebracht.’“

    Zuletzt noch eine eigentlich triviale Tatsache, die man aber leider in dieser Zeit betonen muss, um darauf hinzuweisen, wer in diesem Land tatsächlich menschenverachtend ist und Volksverhetzung betreibt:

    Das Brüllen von Parolen à la „Bomber Harris do it again“ animiert zu einem erneuten Massenmord an Deutschen und ist somit Ausdruck tiefsten Rassismus, den es von politischer Seite in der BRD aber in diesem Fall nicht gibt.
    „Holocaust-Leugner“ propagieren aber keinen Mord und betreiben auch keine Menschenverachtung in jedweder Form, sondern zweifeln ein Dogma an. Dass man ihnen unterstellt, insgeheim einen erneuten Massenmord anzetteln zu wollen, ist jene argumentative Hilflosigkeit, die man bei Holo-Verfechtern oder -Fanatikern üblicherweise vorfindet.

    MM: Auch darin stimme ich Ihnen zu.

  48. Herr Mannheimer,

    Sie schrieben:

    „Die Holocaustleugnung als Straftat wurde als politisches Instrument eingeführt, um eine Renaissance des Nationalsozialismus zu verhindern. Was nach dem wk2 verständlich war.“

    Mit diesem Argument kann man jedes Verbot legitimieren, um eine nähere Betrachtung des zu untersuchenden Gegenstands zu vermeiden. Seltsam, dass die sog. „Volksverhetzung“ im Fall von Deutschenhass nicht in Kraft tritt, so dass man durchaus annehmen kann, dass die Vernichtung der Deutschen Tür und Tor geöffnet werden darf.

  49. Herr Mannheimer, ich bewundere Sie, weil Sie mit einem solchen absoluten Vollignoranten so beinahe väterlich geduldig umgehen. Ich gestehe, daß ich nicht mehr die Geduld aufzubringen vermag, über die Sie offenbar noch verfügen.

    @ Wahrsager
    Ich werde Sie auf Erstattung der medizinischen Kosten verklagen, die Sie verursacht haben. Ich habe meiner Frau gezeigt, daß ich ein Muslimfreund und Gutmensch sei, wie Sie behaupten. Sie hat einen nicht enden wollenden Lachkrampf bekommen, der nur von einem herbeigerufenen Notarzt gestoppt werden konnte.
    In einem allerdings haben Sie recht: Ich habe ein klar akzentuiertes Feindbild. Das sind Scheißelaberer wie Sie, und welchem Volk solche Leute angehören, ist mir schnurz.

    MM: ICH APPELLIERE AN HÖRMAN UND WAHRSAGER, SICH ZUSAMMENZUREIßEN – UND DIE FRIEDENSPFEIFE ZUMINDEST VIRTUELL ZUSAMMEN ZU RAUCHEN. HÖRMANN IST ALS NAUTURWISSENSCHAFTLER EINE BEREICHERUNG FÜR JEDEN BLOG _ UND WAHRSAGER HAT VON ERKENNTNISTHEORIE SOWIE VON NEUERER GESCHICHTE VIEL AHNUNG. BEIDE SIND EINE BEREICHERUNG FÜR DIESEN BLOG. UND BEIDE SIND KLUG UND LEBENSERFAHREN GENUG UZM ZU WISSEN, DASS WIR ZUR BESIEGUNG UNSERER FEINDE EINEN BURGFRIEDEN BRAUCHEN, DER MINDESTENS EIN HALBES JAHRHUNDERT ANDAUERN MUSS. DANACH KÖNNEN SICH ZERSTRITTENE PARTEIEN WIEDER GERNE DIE KÖPFE EINSCHLAGEN.

  50. @Hörmann:

    Sie sind ein Gutmensch par excellence. Daran ändert auch der Lachkrampf Ihrer Freundin nichts, die ja in Hinblick auf Ihre Person soooo unbefangen ist, nicht wahr? 😉

    Ihre Popokriecherei und Ignoranz ist in bestimmten Kreisen übrigens ebenfalls stark verbreitet. 3x dürfen Sie raten, welche ich meine…

    PS. Sie leiden offenbar unter einer massiven Wahrnehmungsstörung. Denn ich habe keineswegs behauptet, dass Sie ein Muslimfreund wären, wie Sie hier nochmal lesen können (falls Sie es können): https://michael-mannheimer.net/2014/04/30/berlin-wie-tuerkische-u-bahnkontrolleure-mit-deutschen-fahrgaesten-umgehen/comment-page-1/#comment-103105

  51. @Hörmann:

    „Vollignorant“ ist übrigens köstlich. Aber dass von Ihrer Seite projiziert wird, ist ja auch nichts wirklich Neues.

    Darf ich Sie daran erinnern, dass Sie trotz meiner Erörterung, dass „Antisemitismus“ nicht das ist, was Sie immer propagieren, weiterhin diese „anti“faschistische Kampfvokabel benutzen?

    Da hat sich Herr Mannheimer ja jemanden ins Boot geholt…

    MM: ICH APPELLIERE AN HÖRMAN UND WAHRSAGER, SICH ZUSAMMENZUREIßEN – UND DIE FRIEDENSPFEIFE ZUMINDEST VIRTUELL ZUSAMMEN ZU RAUCHEN. HÖRMANN IST ALS NAUTURWISSENSCHAFTLER EINE BEREICHERUNG FÜR JEDEN BLOG _ UND WAHRSAGER HAT VON ERKENNTNISTHEORIE SOWIE VON NEUERER GESCHICHTE VIEL AHNUNG. BEIDE SIND EINE BEREICHERUNG FÜR DIESEN BLOG. UND BEIDE SIND KLUG UND LEBENSERFAHREN GENUG UZM ZU WISSEN, DASS WIR ZUR BESIEGUNG UNSERER FEINDE EINEN BURGFRIEDEN BRAUCHEN, DER MINDESTENS EIN HALBES JAHRHUNDERT ANDAUERN MUSS. DANACH KÖNNEN SICH ZERSTRITTENE PARTEIEN WIEDER GERNE DIE KÖPFE EINSCHLAGEN.

  52. Schaun’se ma, Herr „Hörmann“, zwei „Antissssemiten“ (Michel Friedman betont das „s“ immer so):

  53. Herr Mannheimer,

    noch eine Bemerkung zu Ihrem Satz:

    „Wenn Geschichte über ein so zeitnahes Ereignis wie Ausschwitz so erfolgreich gefälscht werden konnte, dann bedeutet dies zwingend die Annullierung jeder Geschichte der Menschheit.“

    Die Fälschung bzgl. Auschwitz ist ja nur deswegen so erfolgreich, weil es keine seriösen Wissenschaftler in der BRD (die übrigens auf Auschwitz fußt) gibt, die den Holo-Dogmatikern ans Bein pinkeln könnten und mittels einer breit angelegten Umerziehung allein die Masse an Informationsmaterial für den unbedarften Betrachter ein einzigartiger Beleg dafür ist, dass der „Holocaust“ so stattgefunden hätte, wie er propagiert wird.

    Was für das „Holocaust“-Dogma zu unglaubwürdig ist, wurde einfach zugunsten der Gaskammern fallengelassen.
    So beschrieb im Jahre 1946 der sehr populäre „Holocaust-Überlebende“ Simon Wiesenthal (das ist der, nach dem ein Zentrum benannt wurde) in einem Artikel unter dem Titel „Seifenfabrik Belzec“ eine besonders phantasievolle Methode, die angeblich von der SS zur Massenvernichtung angewandt worden sei: „Die Leute, zusammengepreßt und von der SS angetrieben, Letten und Ukrainer, gehen durch die offene Tür in das ‘Bad’. Fünfhundert Personen gingen auf einmal hinein. Der Boden der ‘Badekammer’ bestand aus Metall, und Brauseköpfe hingen von der Decke herab. Wenn der Raum voll war, schaltete die SS die 5000 Volt elektrischen Strom in den Metallfußboden. Gleichzeitig floß Wasser aus den Brauseköpfen. Ein kurzer Schrei, und die Hinrichtung war vorbei. Ein SS-Oberarzt namens Schmidt stellte, durch das Guckloch schauend, fest, daß die Opfer tot waren. Die zweite Tür wurde geöffnet, und das Leichenkommando kam herein und beseitigte schnell die Leichen. Der Raum stand dann für die nächsten 500 bereit.“

    1945 beteuerte ein Dr. Stefan Szende („Der letzte Jude aus Polen“, Europa Verlag, Zürich 1945), dass in Belzec „Millionen“ von Juden in einem gigantischen unterirdischen Wasserbecken mit Starkstrom zu Tode gebracht worden seien. Laut einem anderen Belzec-Schlüsselzeugen, dem nichtjüdischen Polen Jan Karski, wurden die Juden in Züge gepfercht, deren Boden mit ungelöschtem Kalk bedeckt war; dieser fraß den Eingeschlossenen bei lebendigem Leib das Fleisch von den Knochen („Story Of A Secret“, Houghton Mifflin Company, Boston 1944).
    Für Sobibor nannten die wichtigsten Zeugen als Tatwaffe Chlor oder eine nicht näher definierte „schwarze Flüssigkeit“, die sich durch Löcher in der Decke in die Todeskammer ergoss. Laut den meisten Zeugen besaß die Gaskammer einen aufklappbaren Boden, durch den die Leichen wahlweise in eine Grube oder in einen Waggon fielen.
    Während des Nürnberger Prozesses griff die polnische Regierung auf die Dampfkammer-Version zurück; sie legte ein Dokument vor, in dem es hieß, in Treblinka seien „mehrere hunderttausend Menschen“ mit Dampf ermordet worden.
    Die Umstellung auf die Gaskammern erfolgte 1946/1947. Da es vollkommen unglaubhaft war, dass in drei Lagern, die ein und derselben Verwaltung unterstanden, eine Vielzahl völlig verschiedener Mordmethoden zur Anwendung gelangt war, wurden all die eben erwähnten Versionen in die Rumpelkammer der Geschichte verbannt und durch Motorabgaskammern ersetzt. Den Anstoß zu dieser Version hatte das Geständnis von Gerstein gegeben, der in Belzec einer Vergasung mittels eines Dieselmotors beigewohnt haben wollte.

  54. Herr Mannheimer,

    ich habe Ihnen exemplarische Zeugenaussagen genannt, die aus dem Reich des Unmöglichen kommen. Das Seifen-Märchen wurde auch eine Zeit kolportiert, so mancher glaubt auch heute noch dran; auch Zeitzeugen erzählen lt. Germar Rudolf noch dieses widerlegte Gräuelmärchen.
    Haben Sie noch nie von erfolterten Geständnissen gehört? In seinem „Geständnis“ spricht Rudolf Höss auch von einem Konzentrationslager „Wolzek“, das es nie gab. Er wurde von einem britischen Juden, Bernard Clarke, verhört und gefoltert, was Clarke selbst bestätigt hat (siehe Rupert Butler, Legions of Death, 1983, S. 235).
    Natürlich gab es Krematorien. Darin wurden durch Hunger und Krankheit gestorbene Menschen verbrannt.

    Der schon erwähnte französische Revisionist Robert Faurisson äußerte sich im Rahmen eines Interviews folgenderweise:

    „Bezüglich lügenhafter Propaganda gibt es nichts Einfacheres und Wirksameres als die Verwendung von Bildaufnahmen. Sie brauchen nicht einmal komplizierte Bildmanipulationen durchzuführen. Es genügt, Kranke, Sterbende oder Verstorbene zu zeigen, und diesbezüglich von Getöteten, Ermordeten oder Massakern zu sprechen. Leutselige Menschen werden sich davon beeindrucken lassen. Sie werden Abscheu, Empörung und Wut empfinden. Sie werden nicht mehr sehen, was sie vor ihren Augen haben (Verstorbene), sondern nur das, was man ihnen in ihre Vorstellung eingeflößt hat (Getötete). Ihre Sinne werden benebelt sein. Sie werden sich die Zeit zum Nachdenken nicht nehmen. In Sachen von falschen Massakern ist das Vorgehen stets gleich. Bei Beachtung der unterschiedlichen Größenordnungen sind die angeblichen Massaker von Auschwitz unter diesem Gesichtspunkt gleichzusetzen mit den angeblichen Massakern, die den Unterlegenen anderer Konflikte vorgehalten wurden, sei es Andersonville (angebliches Vernichtungslager des amerikanischen Sezessionskrieges), Temeschburg (Timisoara/Rümanien) oder Kuwait-City. Dabei sind Leichen von Frauen oder Kindern besonders nützlich. Dies ist das Verfahren, das 1945 auf der einen Seite die US-Amerikaner und Briten, auf der anderen Seite die Sowjetrussen angewandt haben. Mannschaften von Photographen oder Kameraleuten betreten 1945 ein beliebiges deutsches Konzentrationslager nach dessen Befreiung. Zunächst wird alles photographiert oder gefilmt. In einem zweiten Schritt werden, nach einer Auswahl, nur die erbärmlichsten und grauenhaftesten Aufnahmen beibehalten, vor allem die von Krankenbaracken oder deren Umgebung. Man befaßt sich vor allem mit den Fleckfiebererkrankten, wahrhaftige wandelnde Skelette, und den tatsächlichen Greueln all dieser Lager, wobei diese Greuel bei weitem geringer waren als die in den sowjetrussischen Gulags. In einem dritten Schritt erzeugt man durch die Kommentare den Eindruck, die Kommandanten und Bewacher des Lagers hätten absichtlich diese Unglücklichen in diesen Zustand versetzt, da sie ganz einfach eine Politik der gezielten Vernichtung der Häftlinge verfolgten. Die Bildaufnahmen der sehr zahlreichen Gruppen von kräftigen Häftlingen, die sich über ihre Befreiung freuen, wird man ihnen mit nur wenigen Ausnahmen vorenthalten. Man wird ihnen verschweigen, daß es in diesen Lagern, so wie es zum Beispiel in Auschwitz der Fall war, für die Häftlinge riesige Küchen und alle Formen von sanitären, medizinischen, zahnärztlichen oder chirurgischen Anlagen geben konnte, dazu Bäckereien, Postämter, Werkstätten, Räume für künstlerische und musikalische Freizeitbeschäftigungen, deren alleinige Anwesenheit die Wahrscheinlichkeit zumindest gering erscheinen läßt, die Deutschen hätten eine wie auch immer geartete bewußte Zielsetzung der physischen Vernichtung der Häftlinge verfolgt. Im Gegenteil. Für die Propagandisten wird ein Skalpell zu einem Beweis, daß getötet oder gefoltert wurde. Eine Gaskammer zur Entseuchung wird zum Beweis dafür gemacht, daß man Menschen und nicht schädliche Insekten vergaste. Eine Zyklon-B-Dose, die zur Entseuchung oder Entwesung diente und die man also zum Schutze des Lebens gegen Krankheiten oder tödliche Seuchen benutzte, wird zum Beweis werden, daß die Deutschen diese verwendeten, um menschliches Leben zu vernichten.
    Die wahren Greuel aller Lager sind dagegen das Zusammengepferchtsein, der Mangel an Privatsphäre (‘die Menschen sind wie Äpfel; je mehr man sie stapelt, desto mehr verfaulen sie’), die um sich greifende Gewalt, der Hunger, die Unzulänglichkeiten, die Krankheiten, die Seuchen. Der Revisionist Paul Rassinier hat darüber treffend berichtet. Gelegentlich haben also die Gefangenen die Hölle kennenlernen können.“

    Bevor ich auf die bekannten Bilder mit Leichenbergen eingehe, die den „Holocaust“ beweisen sollen, schauen Sie sich doch mal das Bild auf http://belljangler.wordpress.com/2010/07/13/mysteriositaten-um-das-rudolf-gutachten-z-k-zentralrat-der-juden-altermedia-stiftung-weise-rose-kopp-verlag-ruhrbarone-womblog-ex-k3-berlin/ an.
    In der Bildunterschrift heißt es: „Überlebende Kinder mit Betreuerinnen nach der Befreiung von Auschwitz: Bis auf die Knochen abgemagerte Menschen mit hohlen Augen.“ Ich denke, auch Sie werden Winfried Sobottka zustimmen, wenn er in Bezug auf das Bild schreibt: „Es tut mir leid: Für mich sind die gezeigten Kinder nicht ‚bis auf die Knochen abgemagert‘ (Anklicken führt zur Anzeige in Originalgröße), sondern eindeutig normal ernährt bis pausbäckig. Das bedeutet nicht, dass ich annähme, jüdische Kinder seien in Auschwitz gut aufgehoben gewesen, aber es zeigt, dass die Russen vor Theatralik nicht zurück schreckten: Falls es sich um echte KZ-Kinder handeln sollte, dann kann man die Aufnahme wohl erst nach mehreren Wochen des Aufpäppelns gemacht haben. So gut gefüttert waren zu dem Zeitpunkt weder normale deutsche noch normale russische Kinder; es könnten höchstens Kinder aus der sowjetischen Nomenklatura sein. Auch erstaunt es, dass man überhaupt auf Kinder stieß, sofern sie nicht für medizinische Versuchsreihen vorgesehen waren: Kinder müssten nach Vernichtungslogik doch unmittelbar gemordet worden sein.“
    Sobottka übrigens ist davon überzeugt, dass Juden vergast wurden, wie er am Ende des Beitrags schreibt.

    Zur Aussagekraft von Fotodokumenten:

    Da schon seit jeher die Manipulation von Fotografien sehr einfach ist, haben diese nur eine sehr geringe Beweiskraft. Auf den besonders in unserem Fernsehzeitalter visuell eingestellten Bürger wirken diese Fälschungen jedoch oft sehr überzeugend. DIE ZEIT zeigt in ihrer 40. Ausgabe vom 25.9.1992 zwei Bilder: Das eine zeigt einen menschlichen Schädel auf einer Unterlage, die vermutlich menschliche Asche mit Knochensplittern darstellen soll; was nicht heißt, dass dem auch so ist. Dies sollen Überreste der Verbrennung aus dem Konzentrationslager Sobibor sein. Es könnten freilich auch Gebeine aus einem Museum für Frühgeschichte o.ä. sein. Angenommen, DIE ZEIT hat recht: Was wäre damit bewiesen? – Dass es in diesem Lager Einäscherungen von toten Häftlingen gegeben hat, und sonst nichts!
    Das Zeigen schauerlicher Bilder erzeugt beim Betrachter eine Stimmung, die ihn gegenüber Manipulationen unkritisch macht. Eine ähnliche Methode findet man in einigen Museen: Die Präsentation von Kinderspielzeug wird beispielsweise als „Beweis“ für die „Vernichtung von Kindern“ angeboten. Demnach müsste auch jeder aufgegebene Kindergarten in Deutschland, bei dem sich Kinderspielzeug findet, zur Vernichtung von Kindern gedient haben.

    Als zweites Bild bietet DIE ZEIT dem Leser das angeblich einzige Foto von Leichenverbrennungen in Birkenau an. In einer Abbildung wird eine weitere Version dieses Bildes gezeigt , das es gleich in einer Fülle von Variationen gibt. An den Körperrändern der Männer erkennt man die Strichführung des Manipulators. In einer Ausschnittsvergrößerung erkennt man problemlos, dass die vermeintlich am Boden liegenden Leichen nicht echt sein können: Sie haben eine vollkommen unmögliche Anatomie. Der darüber befindliche, schwankende Arbeiter hat zudem einen viel zu langen linken Arm mit zwei Ellenbögen. Besonders peinlich ist, dass der in einer weiteren Abbildung gezeigte Zaunpfahl deutlich beweist, dass das eventuell dieser Abbildung zugrunde liegende Foto nicht in Birkenau gemacht worden sein kann. Dort sind nämlich alle Zaunpfahle am oberen Ende rund und nicht wie hier: eckig! Diese Bildfälschung wird sogar vom Auschwitz-Museum in dessen offizieller Literatur als „dokumentarischer Beweis für die Judenvergasung“ benutzt. Man erkennt daran, dass es nicht den geringsten Anhaltspunkt für die größte Lüge der Weltgeschichte gibt, sonst müsste man nicht auf derartige schwache Fälschungen zurückgreifen.

    Der als „Nazi-Jäger“ und „Holocaust-Kronzeuge“ bekannt gewordene Simon Wiesenthal hat wie kein anderer zur Verbreitung von Legenden zur Zeitgeschichte beigetragen. Zitat aus „Der Große Wendig“, Bd. 2:
    ———————————-
    Er erhielt für sein Wirken die höchsten Orden der Bundesrepublik Deutschland und wurde im Augst 1980 vom US-Präsidenten Jimmy Carter als erfolgreicher „Nazi-Jäger“ – etwa im Majdanek-Prozeß – mit einer vom Kongreß verliehenen besonderen Goldmedaille ausgezeichnet. Das „Simon-Wiesenthal-Zentrum“ in Los Angeles trägt seinen Namen.

    Schon bei seinen frühen Veröffentlichungen blieb Simon Wiesenthal manchmal nicht bei der Wahrheit. So brachte er, nachdem er am 5. Mai 1945 aus dem Konzentrationslager Mauthausen befreit worden war, in seinem 1946 erschienenen Buch „Mauthausen“ mit eigenen Zeichnungen über die Leiden der dortigen Häftlinge ein Bild, das drei an Pfähle gebundene Insassen zeigt, die von Deutschen auf diese Weise zu Tode gequält worden sein sollen. Später stellte sich heraus, daß diese Zeichnung mit geringfügigen Änderungen offensichtlich von Fotographien kopiert war, die 1945 in der US-Zeitschrift „Life“ erschienen waren und drei von den Amerikanern hinter deren Linien gefangene und erschossene Deutsche darstellten. …
    ———————————-
    Bei Interesse kann ich das Bild gern abfotografieren und verlinken.

    Im oben erwähnten PDF-Dokument „Die Verbotene Wahrheit“ steht unter dem Punkt „Greuelbilder“:
    ———————————-
    Als alliierte Truppen im Frühjahr 1945 die NS-Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jemanden, der diese entsetzlichen Fotos von ausgemergelten KZ-Häftlingen und Leichenbergen nicht gesehen hat. Gerade solche Bilder werden oft eingesetzt, um die politisch gewollte Geschichtswahrheit zu propagieren, denn Bilden von Toten und Leichenbergen sind so ehrfurchterregend, daß kaum jemand es wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung zu stellen. Auf diese perfide Weise sollen berechtigte Zweifel am offiziellen Dogma mit einer Überdosis an Emotion und Betroffenheit im Keim erstickt werden.

    Dieses Bild [im Dokument vorhanden] zeigt Typhus-Tote in Bergen-Belsen. Es wurde in verschiedenen Zeitschriften, z. B. 1979 in der Illustrierten Quick, mit dem völlig falschen Untertitel „Auschwitz wie es wirklich wahr“ im Großformat über zwei Seiten (!) gedruckt. Doch solche Bilder beweisen nichts weiter als die von niemandem bestrittene Tatsache, daß gegen Ende des Krieges in den Konzentrationslagern entsetzlich viele Menschen an Seuchen und Mangelernährung starben. Im Herbst 1944 verschlechterte sich die Versorgungslage im Deutschen Reich dramatisch, was in erster Linie auf die barbarische Bombardierung ziviler Ziele durch die Alliierten zurückzuführen war. Zudem wurden die Insassen aus den östlich gelegenen Lagern wegen der immer näher rückenden Ostfront nach Westen evakuiert. Da die Lager auf dem Reichsgebiet hoffnungslos überfüllt und unterversorgt waren, breiteten sich Seuchen aus, die kaum noch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als Folge dieser katastrophalen Zustände starben beispielsweise im KZ Dachau in den letzten vier Kriegsmonaten mehr Menschen als in den vorangegangenen fünf Kriegsjahren.

    Die Sowjetarmee erreichte das aufgegebene Konzentrationslager Auschwitz am 27. Januar 1945 (seit 1996 als Holocaust-Gedenktag begangen) und fand dort ca. 7.500 Lagerinsassen vor. Die Fotos, die an jenem Tag entstanden, werden der breiten Öffentlichkeit meist vorenthalten, denn die relativ wohlbehaltenen Menschen passen nicht so recht zur Mär vom „Vernichtungslager“ Auschwitz. [Foto im Dokument vorhanden] …

    Dass der „Holocaust“ gegen Deutschland instrumentalisiert wird, spricht vor allem dafür, dass er instrumentalisiert werden *kann*. Und dass es Drahtzieher gibt, die ihn instrumentalisieren *können*. Dies aber ist nur möglich, weil es einen Maulkorbparagraphen gibt, der eine freie Rede über diese „offenkundige Tatsache“ verhindert!

    Die angebliche Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg hängt mit dem Zionismus zusammen. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt: „Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen.“
    Heute ist bewiesen, dass Deutschland am 1. Weltkrieg nicht der Hauptschuldige war. Aber von wem? Von deutschen Historikern etwa? Nein! Denn die haben überhaupt kein Interesse daran, Deutschland zu entlasten, weil sie dafür nämlich nicht bezahlt werden.
    Im Übrigen – ich meine, dies schon erwähnt zu haben – brauchten die Zionisten die Nationalsozialisten, um mit deren Hilfe Israel zu errichten und die Juden dazu zu bewegen, in diese Heimstätte zu kehren. Davon zeugt u. a. auch eine Medaille, wie hier zu sehen ist: http://www.derisraelit.org/2013/12/zwei-seiten-einer-medaille.html

    Die einseitige und vor allem bequeme Schuldzuweisung an Nationalsozialisten dient nur politischen Interessen. Nicht umsonst profitieren die Etablierten vom „Nazi“-Begriff, um damit unliebsame politische Konkurrenz von sich zu halten. Natürlich setzen diese für die Drecksarbeit ihre nützlichen Idioten, die „Anti“Faschisten, ein, welche auch Gratis-Fahrten mit Bus und Bahn spendiert bekommen, wenn irgendwo mal wieder eine Demo gegen „Nazis“ stattfindet…
    Die Islamisierung ist ein Symptom einer antideutschen Einstellung, die durch (jüdische) Zionisten und deren aufgehetzten Anhänger vertreten und propagiert wird.

    Zu guter Letzt noch eine kleine Geschichte:

    Der israelische Humanist Israel Shahak schrieb in den späten 1980ern über seine Erfahrungen als ein Jude unter der Nazi-Besetzung: „Wenn du auf einen Platz kommst, an dem es drei Ausgänge gibt, einer bewacht von einem deutschen SS-Mann, einer von einem Ukrainer und einer von einem jüdischen Polizisten, dann solltest du zuerst versuchen, am Deutschen vorbeizukommen, dann vielleicht am Ukrainer, aber niemals am Juden.“

    Gilad Atzmon („Der Wandernde – WER?“) äußerte sich daraufhin:

    „Ich muss es aussprechen. Ich nehme Shahaks Rat sehr ernst. Wenn ich jemals auf einen Platz komme, an dem es zwei Ausgänge gibt, einer bewacht von einem Nazi-Offizier mit einem Gewehr und einer blockiert von Meir Dagan, ein Kissen haltend, dann werde ich bestimmt ohne zu zögern zum Nazi gehen.”

  55. @ 54 Wahr-Sager
    Vermute, sie sind vielleicht juristisch belastet:
    Ihre Aussage:
    ***Zu den Sachbeweisen, alle dinglichen Spuren einer Tat, gehören Spuren von Opfern, Tätern, Tatwaffen und von der Tat sowie die Opfer oder die Tatwaffe selber oder Teile davon. “Ferner dient der Sachbeweis durch den Sachverständigen zur Feststellung der logischen und sachlichen, technisch-naturwissenschaftlichen, soziologischen, historischen u.a. Richtigkeit untergeordneter Beweisarten. Unter diesen Sachverständigenbeweisen sind wiederum die technisch-naturwissenschaftlichen Beweise den geisteswissenschaftlichen überlegen. Die Naturwissenschaft kann also vermeintlich historisch gesicherte Ereignisse widerlegen, dem Historiker ist es dagegen nicht möglich, Aussagen aufzuheben, die auf Naturgesetze und technische Sachzwänge gegründet sind.“ ***

    Sicher, die Menschen sind gut, nur die Deutschen sind schlecht, das ist eine Feststellung der Deutschenhasser, die so nicht wahr ist und die sie persönlich verletzt.

    Aber die akribische Aufarbeitung der von Ihnen o.gen. Beweislast für die Feststellung von Hunderttausenden Menschenrechtsverbrechen an wehrlosen Opfern hat eigentlich in keinem Land stattgefunden. Weder die unter Stalin Ermordeten noch die durch die Türken ermordeten armenischen Christen ( es gäbe noch viel Massenmorde in anderen Ländern aufzuzählen ) haben hier eine Wiedergutmachung erlebt durch eine akribische Verbrechensaufklärung. Es ist, so realistisch muss man Massenverbrechen sehen, schlechterdings nicht mehr möglich. In Nürnberg haben sie die Hauptverantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und mussten sie verurteilen.
    Hunderttausende Einzelschicksale blieben ungesühnt. Körperverletzungen grausamster Art, Vergewaltigungen, Hunger, Menschenversuche – alles in diesem Ausmaß auch nicht durch jahrzehntelange Nachforschungen mit juristisch üblichem Beweismaterial dem Tathergang mehr zuzuordnen. Stalin ist nach der Schilderung ihm Nahestehender in seinem Bett einsam und allein verstorben. Und mit ihm sein nicht vorhandenes Unrechtsbewusstsein. Er hat hunderttausende Todesurteile unterschrieben und zum Schluss keinem Menschen mehr vertraut.

    Sie müssen einsehen, dass dieser 2.Weltkrieg einigen Menschen in Deutschland eine Machtposition zukommen hat lassen, die sie zu Irren hat werden lassen, die sich im Schleim ihrer Umgebenden badeten.

    Ehrlich gesagt, ist es mir egal, ob ein Jude behauptet, dass er im Konzentrationslager war, und dies nicht der Wahrheit entspricht. Betrüger finden sie in jeder Volksgruppe – es ist ein Phänomen menschlicher Verhaltensweise, die sich einen Vorteil aus z.B. einer Kriegssituation ziehen will. Krieg ist eine völlig aus dem Ruder laufende Ausnahmesituation, wo der Mensch unberechenbar werden kann. Hier geht es um Sein oder Nichtsein.

    Nein, viele Juden werden nach diesen mörderischen Zeiten nur noch die Kraft für die Gestaltung des Weiterlebens gehabt haben, viele gesundheitlich ruiniert. Prozesse zu führen, wie hätten sie das bezahlen sollen?

    Die Einführung der Koranlehre nach Deutschland empfinde ich als die Rache für ungesühnte Verbrechen. Etwas Schlimmeres wie die faschistische Lehre eines Mörders und seine ihm völlig Ausgelieferten samt ihrer Ritualkultur in unmittelbarer Nachbarschaft, letztendlich den eigenen Gewählten zu verdanken, hätte ich mir in Deutschland nicht mehr vorstellen können.
    Sie machen sich Gedanken über die nicht korrekt verifizierbare Zahl Ermordeter des 3.Reiches, aber die nächste Katastrophe sitzt schon mitten im Land.

  56. @Lethe:

    Nicht wirklich, habe ich mir alles autodidaktisch erworben.

    Sie irren sich, wenn Sie meine Beweggründe damit simplifizieren, dass ich mir lediglich Gedanken über die nicht korrekt verifizierbare Zahl Ermordeter des 3. Reiches machen würde.
    Es geht um eine Thematik, die ganz Deutschland belastet und Deutsche untereinander spaltet wie ein Virus, der sich eingenistet hat und von innen heraus den Wirtskörper auffrisst.
    Der Selbsthass der Deutschen hat die Islamisierung und die Wahl von antideutschen Parteien doch erst möglich gemacht.

    Und zu Nürnberg:

    Für alle, die glauben, dass die Nürnberger Tribunale die Wahrheit über deutsche Kriegsverbrechen aufgedeckt haben, ist die Entdeckung schockierend, dass der damalige höchste Richter des Obersten Gerichtshof der USA, Harlan Fiske Stone, den Nürnberger Gerichtshof als gegen Deutsche gerichtete „Lynchpartie ersten Ranges“ bezeichnete. (Alpheus T. Mason, Harlan Fiske Stone: Pillar of the Law, New York: Viking, 1956, S. 716).

    Einige Zitate aus „Freispruch für Deutschland“ von Robert L. Brock:

    Professor Dr. Ernest von den Haag (New York Law School): „Die Kriegsverbrecherprozesse von Nürnberg sind eine beschämende Seite in unserer Geschichte. Karl Dönitz war schuldig nur insofern, seine Pflicht getan zu haben. Amerikaner sollten sich schämen, an seiner ungerechten Verurteilung mitgewirkt zu haben. Dieses Buch ist ein überfälliger Akt der Reue.“

    Einige Zitate aus ‚Doenitz at Nuremberg‘: „Der Prozeß gegen Großadmiral Dönitz war völlig ungerechtfertigt und eine Schande“ (US-Konteradmiral Reginald B. Belknap).
    „Ich habe den Nürnberger Prozeß nie als ein faires und gerechtes Verfahren akzeptieren können“ (Professor Igor Sikorski, weltbekannter Flugzeugkonstrukteur).
    „Ich habe die ‚Kriegsverbrecherprozesse‘ immer schon eher als einen ungesetzlichen Racheakt statt eines Rechtsverfahrens angesehen“ (US-Admiral John E. Gingrich).
    „Nach meiner Meinung waren die alliierten Nachkriegsanlagen nicht mit Gerechtigkeit in Einklang zu bringen“ (William Cosgrave, langjähriger irischer Verteidigungsminister).
    „Die Nürnberger Prozesse erinnern an barbarische Zeiten, in denen Kriegsgefangene getötet wurden, nur weil sie gekämpft hatten“ (General Hendrik Johann Kruls, niederländischer Generalstabschef 1945-1951).

  57. @ 64 Wahr-Sager
    Ja:
    *** Der Selbsthass der Deutschen hat die Islamisierung und die Wahl von antideutschen Parteien doch erst möglich gemacht. ***
    Toleranzdiktatur, dem stimme ich zu, ist die Ursache, dass Deutschland sich dem faschistoiden Gedankengut des Korans geöffnet hat.

    Nein:
    *** Die Nürnberger Prozesse erinnern an barbarische Zeiten, in denen Kriegsgefangene getötet wurden, nur weil sie gekämpft hatten. ***
    Der Krieg der deutschen Kämpfer war kein reiner Verteidigungskrieg, denn Deutschland ist nicht militärisch von den Nachbarländern bedroht worden, sondern es war ein ANGRIFFSKRIEG der Deutschen.

    Die rechtliche Lage der deutschen Soldaten, der Kämpfer, war klar – sie mussten in den Krieg. Aber die Verbrechen, die im Krieg durch Führungspersonal im 3.Reich in Gang gesetzt wurden, waren nachweisbar und wurden von den Amerikanern aufgeklärt.

    *** Karl Dönitz war schuldig nur insofern, seine Pflicht getan zu haben. ***
    Er hat die Kapitulation unterzeichnen lassen. Sicher, er war in der Stellung verpflichtet Hitlers Befehle auszuführen – aber bedenken Sie, die 10 Jahre Haft hat er für den für das Ausland ungerechtfertigten Angriff auf ihr Territorium erhalten. Als Großadmiral für solche Angriffskriege musste er nach der Kapitulation auch die Verantwortung tragen. Was hätten die Verteidiger ihrer Länder, in den Krieg gezwungenen Besatzungsmächte machen sollen?
    Karl Dönitz ist 89 Jahre geworden, viele einfache deutschen Söldner haben die russische Gefangenschaft nicht überlebt.

    Mein Vater war in amerikanischer Kriegsgefangenschaft, kam schwer krank heim – eine Niere nicht mehr in Ordnung. Aber er hat überlebt. Viele Amerikaner haben nicht überlebt. Als Jugendliche habe ich viel mit ihm über das in die Deutschen eingehämmerte Feindbild gesprochen, denn die Einsicht, dass dieser ganze Krieg die irreale Welt eines völlig kranken Mannes und seine Vorstellung vom Kampf des Volkes gegen den Rest der Welt war, wollte er lange nicht wahr haben.

    Man kann tapfer kämpfen, aber wenn man feststellen muss, dass es für die Katz war, dass es Millionen den Tod gebracht hat, dann sollte man als Überlebender des Infernos nicht mit der Tatsache hadern, dass die Verursacher des Angriffkrieges für ihre Taten Rechenschaft ablegen mussten und verurteilt wurden.

    Wer in den Krallen des 3.Reiches war, hatte wenig Entscheidungsmöglichkeiten – keine Freiheit. Deshalb denke ich für die Gegenwart und Zukunft wäre es für Deutschland so wichtig die Islamisierung zu verhindern. Und wieder wird dem Deutschen sein souveränes Recht genommen, wieder kein Mitspracherecht.

    Und wo die Reise mit dem Islam im Land hingeht, weiß mittlerweile jeder noch so unpolitische Mensch.

  58. @Lethe, das war so weder -noch, denn der beste Vergleich ergibt die jetzige Situation, – es wurde der hungrige Hund Deutschland, solange von den Peinigern gereizt, bis er zubiss. Würde jetzt Russland sich ebenso verhalten, so hätten wir die Situation welche nach 1934 Deutschland mit dem reizbaren „führer“ dazu gebracht hatte, zuzubeißen.
    Damals wurde Deutschland ebenso zugesetzt.
    Das war reines Kalkül der Kriegsgewinnler aus 1919 und sie wussten, dass es so kommen wird.
    Natürlich kannten sie auch die Arroganz Hitlers und wie sich das weiter entwickeln wird.Genauso wie heute gegenüber Russland, als bestes Beispiel.
    Sie sind also mit schuldig an der Entwicklung des WK2.
    Nur Putin ist ein anderer Charakter. Er ist erstens Patriot und zweitens durchschaut er diese Methoden der angloamerik.Geldsäcke.
    Hitler hätte in vergleichbarer Situation, längst seine Stukas aufsteigen lassen, um diese Verschwörer platt zu machen, anders Putin, der lässt diese Defraudanten gewähren und lächelt zu solchen Versuchen, sein Land zu destabilisieren.

  59. Graf Stauffenberg und seine Freunde wollten Deutschland vom Hitler-Regime befreien ! Leider hat es nicht geklappt und die WiderstandsGruppe Stauffenberg wurde von Hitlers Leute erschossen .
    Die Allierten wollten nicht das Deutsche Volk von Hitler befreien,sondern sie wollten das Deutsche Volk auslöschen .
    Viele US-GB Offiziere haben es bereut ,dies am deutschen Volk beganngen zuhaben .
    Heute sind wir in Europa die zum Aussterben bedrohten Völker ,das ist von der Politik so gewollt .Die Islamisierung ist im vollen Gange ,der Völkermörd an den Europäer kann man jeden Tag bestaunen ,wenn die Moslem auf europäischen Strassen töten und vergewaltigen .
    Es ist der reine Horror !
    Wir werden in Europa von Wahnsinnigen regiert ,die keinerlei Gewissen kennen ihre Völker zuverraten und auszurotten . Wann hat es das schon gegeben in der Geschichte Europas ? Es ist weiterhin unfassbar ,wer stoppt die Wahnsinnigen ? Ist jetzt nicht die Zeit gekommen wo endlich die Bewahrer unser europäischen Völker aufstehen und handeln müssen ,gegen diese verräterischen Politiker in Europa?

  60. Über 60 Kommentare und die Mehrheit voller Agitation für Antijudaismus. Das ist megapeinlich für einen anständigen islamkritischen Blog!

    Rafft Ihr Geschichtsklitterer eigentlich noch, wieviel einflußreiche Juden es auf der Welt gibt im Vergleich zu Moslems und ihren einflußreichen Führern und deren Erdöl als Erpressungsmittel?

    Daß wir ohne Öl als Grundstoff noch im 19.Jh. leben würden! Da wäre nichts mit CDs, TV- und Computergehäusen, Matratzen, Pullovern, Autoinnenausstattung, Telefone, Kosmetik und Kopfschmerztabletten! Da könntet Ihr Elektroautos soviel fahren, wie Ihr wollt, die ganzen modernen Helferlein würden wegbrechen:
    http://www.focus.de/wissen/mensch/tid-18703/erdoel-ein-stoff-fuer-katastrophen-kriege-und-unseren-komfort_aid_520924.html

    Juden insgesamt auf der Welt gibt es keine 15 Mio.
    Moslems auf der ganzen Welt geschätzte 1,6 Mrd.(Wikipedia), letzterer Zahl rasant steigend durch Vielweiberei(Polygynie), Dawa und Schwertmission Dschihad)

  61. Auch diese unfähige Merkel scheut die Wahrheit und versteckt sich hinter ihren verblödeten Wählern!
    Ist sie doch in Weinen ausgebrochen und usste vom Oberbimbo getröstet werden.
    Ja, sie ist mit dieser Abhöraffäre erpressbar geworden, sie ist in ihrem Amt nichtehr tragbar und sollte baldigst in die Pension wechseln.
    Ebenso errgeht es den abrahamitischen Apologethen!

  62. Ja,ja, der Berg Zion wird schön langsam abgetragen und als Strassenschotter verwendet, genauso wie dieser Stein´block in Mekka!

  63. Lieber @Wahr – Sager, meine Kindheitserinnerungen kann mir keiner umschreiben oder anzweifeln, diese hab ich einfach erlebt, von dem Hurra-Geschrei, über Bombenangriffe, bis zur teilweisen Wiederkehr meiner Angehörigen und den daraus gewordenen Geschichten.
    Der Widerstand ging von den Autochthonen aus und jeder der dabei ums Leben Gekommene konnte kein Zeugnis mehr ablegen. Ich habe viele Schiksale erlebt, bis zum Errichten des Eisernen Vorhanges und danach, wie sich viele
    Bereicherten, welch nie Betroffene waren.
    Ich sehe in dieser Geschichte viel Verbrechen und Betrug, gerade von diesen, welche nie geschädigt wurden, weil diese Geschädigten stumm geblieben sind, und es jedem der irgendwelche Schäden behaupten konnte, bereitwilligst in aufoktroijiertem Schulddünkel
    zugewendet wurde. >Was psychologisch verständlich ist. Das hat Größenordnungen angenommen, welche in ihrer Lügenhaftigkeit nicht mehr angezweifelt werden konnten, nach dem Grundsatz, „wenn die Lüge zu groß geworden ist, dann wird sie als wahr verehrt“
    Bestes Beispiel : Religion.
    Wer Religion anzweifelt, wird gemaßregelt!

  64. @biersauer:

    Leider ist es ja so, dass eine bestimmte Gruppe unter Naturschutz steht und sich ständig als Opfer Nr. 1 gerieren darf, während (auch unter deren Einfluss) Deutsche sich in ihrem Selbsthass nicht genug suhlen können, was zu der krankhaften Situation führt, dass sie zu ihrem eigenen Untergang selbst applaudieren (kann man heute ja in vielen Komädih-Sendung erleben) und jene Kräfte fördern, die zur Abschaffung Deutschlands beitragen.

    Ehrlich gesagt, (mittlerweile) würde es mir nichts ausmachen, wenn die Deutschen ausgelöscht würden. Ein solch erbärmliches, feiges, sich selbst erniedrigendes Volk hat keinen Fortbestand verdient. Man muss sich mal die absurde Situation vorstellen, dass es ausschließlich *ausländische* Freunde sind, die sich für Deutschland einsetzen; die sich als Historiker betätigen und Deutschland ent-lasten, dafür sogar auch Repressalien in Kauf nehmen und nahmen – wie der Franzose Vincent Reynouard. Der schrieb ein Buch namens „Die Wahrheit über Oradour“ (http://www.amazon.de/Wahrheit-%C3%BCber-Oradour-Rekonstruktion-Forschungsbericht/dp/3806111324/) und kam dafür wegen „Billigung eines Kriegsverbrechens“ in den Knast.
    Interessanterweise ist Reynouard Chemiker – genauso wie der von mir schon mehrfach erwähnte Revisionist Germar Rudolf auch. Und der wanderte auch in den Knast.
    Während in Frankreich der französische Komiker Dieudonné in einer aktuellen Petition bereits über 170.000 Unterschriften für die Auflösung einer Lobbyvereinigung namens LICRA (Liga gegen Rassismus und Antisemitismus) verbuchen konnte (http://www.change.org/fr/p%C3%A9titions/pouvoirs-publics-dissoudre-la-licra-ligue-contre-le-racisme-et-l-antis%C3%A9mitisme), mit der er sich u. a. gegen die amerikanisch-zionistische Vorherrschaft und Verletzung der künstlerischen Freiheit und Meinungs-Freiheit stellt, lassen sich hierzulande nach wie vor Herden von blökenden Schafen mit Begriffen wie „Antisemitismus“ und „Rassismus“ beeindrucken – der „Kampf gegen rechts“ spornt dazu auch noch an. Eine solche Petition in der BRD? Unvorstellbar!

    Alles, was den Nationalsozialismus relativieren könnte (was nach rein wissenschaftlichen Aspekten völlig legitim ist), gilt als „rechtsextrem“, „ewiggestrig“ etc. Die üblichen Propagandabegriffe der linken Zunft also, um eine längst überfällige, sachliche Debatte über den NS zu verhindern. Es kann dafür nur machtstrategische Gründe geben, bei denen die bekannten Unterstellungen zum Tragen kommen, um die üblichen Ressentiments zu bewirken.
    Ich zitiere hierzu wieder Germar Rudolf:

    „Bei der Untersuchung historischer Ereignisse muß unsere oberste Richtschnur immer sein, daß wir herauszufinden versuchen, wie es wirklich war (frei nach dem großen deutschen Historiker des 19. Jahrhunderts, Leopold Ranke). Es sollte dem Historiker beispielsweise überhaupt nicht als Leitmotiv gelten, durch seine Forschung Dschingis Khan und seine mongolischen Reiterhorden mit Verbrechen zu belasten oder sie zu entlasten. Wenn nun aber jemand forderte, die Forschung dürfe Dschingis Khan nicht politisch und moralisch entlasten, so würde dies höchstens Hohn und Spott hervorrufen sowie den Vorwurf aufkommen lassen, das derjenige, der derartige absurde Forderungen stellt, wohl selbst von politischen Motiven geleitet wird. Anders wäre jedenfalls nicht zu erklären, warum jemand die Forderung aufstellt, unser Geschichtsbild von Dschingis Khan müsse für immer jenes sein, das seine Opfer und Gegner von ihm gezeichnet haben.

    Gleiches gilt auch für Hitler und das Dritte Reich. Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch, ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, daß es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, daß er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden, sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung des Themas überführt. Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten.

    Kurz: Uns hat bei unseren Forschungen nicht zu interessieren, welche Auswirkungen unsere Ergebnisse auf den moralischen ‚Wert‘ eines verblichenen Politikers und Regimes haben könnten, sondern nur die Fakten. Wer anderes meint, ist unwissenschaftlich, und niemand sollte sich anmaßen, über Dritte zu urteilen.“

    Es dürfte bei dieser nachvollziehbaren Betrachtung also glasklar sein, dass die ganze Debatte um Hitler in der BRD ideologisch geführt wird.
    Die Unterstellung, dass jemand, der Hitler nicht dämonisiert, weil er sich der offiziellen Geschichtsversion nicht unterstellt, böse und menschenverachtend sei und dann wohl auch Juden vergasen wolle, ist selbst böse und menschenverachtend und setzt eine Boshaftigkeit voraus, die bei heutigen Linken (sofern man sie so nennen kann) immanent ist. Die Heuchelei unserer Volkszertreter zeigt sich ja hin und wieder auch daran, dass auf Demos Vertreter etablierter Parteien zusammen mit Kommunisten marschieren und nichts daran finden, dass Banner mit Stalin hochgehalten werden: http://www.pi-news.net/2014/05/koeln-spd-dgb-gruene-seit-an-seit-mit-stalin/. Da die Öffentlichkeit hierzu schweigt, ist das ein weiteres Indiz dafür, dass es gar nicht um tatsächliche oder vermeintliche Verbrecher geht, sondern um die Zielsetzung aktueller Politik, bei der die entsprechenden Figuren dann in gewünschter Weise ausgetauscht werden.
    Und natürlich profitieren auch die Gutmenschen von Hitler, indem sie sich moralisch erheben können und sich gegenüber anderen Menschen (also den „Rechten“, „Rechtsextremen“, „Nazis“ etc.) profilieren, die anders denken als sie, aber dennoch keine Vernichtungsgedanken hegen (was ihnen in dem Moment natürlich auch nichts nützt).

    Und zu ihrem letzten Satz: Es ist doch vielmehr so, dass heute in der BRD eher der gemaßregelt wird, der religiös ist. Oder habe ich Sie falsch verstanden?

  65. Nachtrag: Ich würde gern die Stelle mit „die bei heutigen Linken…“ um ein OFFENBAR ergänzen.

  66. Es ist selbstverständlich dieses politische Kalkül als Verbrechen zu sehen, welches Doktrine religiös, als sankrosankt, hochstilisiert um sie unanfechtbar zu machen, so wie diese Zionoisten das für sich benutzen. Unter Staatsgewalt.
    Es ist an sich Religion ein Verbrechen, da dabei dieses Moment des Unanfechbaren als Waffe gegenüber allfälliger Kritik missbraucht wird.
    Aktuelles Beispiel, der minutiös geplante und rücksichtslos durchgeführte Umsturz in der Ukraine (von diesem zionistischen Zirkel frenetisch gefeiert) beansprucht für sich ein Selbstverständnis seiner Unanfechtbarkeit, welches religionsgleich von der westlichen Wertegemeinschaft unter Gewalt, Hinterlist und stetiger Drohung, durchgezogen wird.
    Jeder der da seine Backe vorstreckt, wird gemaßregelt. Da hört sich das Christsein auf.

  67. Ist schon klar, das solche wichtige Diskussion, manch Religioten stört, die nicht mehr selbstständig denkfähig sind, aber das liegt in der Natur der Sache und beweist lediglich dass dies längst fällig war.
    Hier erscheint als erwiesen, dass Doktrine in Fleisch und Blut übergehen können und es gibt dafür eine psychologische Erklärung – das Megdeburg Syndrom! http://www.wasistwas.de/geschichte/die-themen/artikel/link//ebf652295a/article/1631-das-massaker-von-magdeburg.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=48
    Opfer von Doktrinen vergesellschaften sich mit dem Schmerz, was vergleichsweise im Sexuellen , als Masochismus erklärbar wird.

  68. Weder der Nationalsozialismus, ein politisches Zwangssystem, noch der Islam, ein politisch-religiöses Zwangssystem werden Revisionisten von der grausamen Schuld des Massenmordes befreien können. Deshalb kann man sich die Zulassungsbeschränkung über die Revision verbrecherischer Handlungsweisen, um eine Beschönigung der Verbrechen zu erreichen, wirklich aus humanen Erwägungen heraus selbst verbieten, es gibt nichts mehr bei Mord und Gewaltverbrechen zu entschuldigen.
    Es gibt: Fakten – Fakten – Fakten. Daran kann rumdiskutiert werden so lange die Welt besteht, dass beide Systeme letztendlich versagen mussten und versagen werden ist doch offensichtlich.
    Wer sich aber damit beschäftigt den zwangsverpflichtenden faschistischen Islam noch in die eigenen Länder zu transferieren, der ist natürlich weiterhin damit beschäftigt für beide Systme Revision zu betreiben und vielleicht in der Zwangsverpflichtung der Menschen noch einen friedenserhaltenden Prozess erkennen zu können. Obwohl der Islam sämtliche Abartigkeiten menschlichen Denkens und Handelns ganz offen in der Welt vorführt und vollkommen ungeniert auslebt, als sein von einer höchsten Macht gegebenes Recht ansieht dies den Rechtgeleiteten seit ewigen Zeiten einzutrichtern.

    Die Kriegsgeneration, zu der leider mein Vater auch gehören musste, ich betone musste, denn er hat es immer wieder gesagt, dass er keine Wahl hatte, er musste tun, was ihm widerstrebte. Das hieß für mich als Nachkriegsgeneration, er musste sein Gehirn ausschalten und funtkionieren, mehr wurde von ihm nicht verlangt. Wenn nun eine angebliche Religion eine Zwangsverpflichtung in ihrer politisch-religiösen Lehre in bestimmten Ländern festgelegt hat, diese Zwangsverpflichtung in demokratische freie Länder transferiert wird, und die Islamisierungsverantwortlichen behaupten, dass der Islam und die Koranlehre die freie Entscheidung eines Moslems ist, dann ist das eine Lüge. Zwangsverpflichtung bleibt was es ist: Erpressung des Menschen zu fremdgesteuertem Denken und dem damit verbundenen Handeln. Wenn die Handlung nun mit dem Koran verbunden ist, dann muss man wissen, was man sich ins Land transferiert – wer das ohne die Kenntnis der Koranaussage getan hat, ist ein Verbrecher.
    Deutschland und seine Menschen hatten die Zwangsverpflichtung gehabt. Jetzt die zweite fremdgesteuerte und ebenfalls faschistische Zwangsverpflichtung einzuführen unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit ist an Verschlagenheit nicht mehr zu überbieten.
    Ich hoffe inständig, dass die Menschen in Deutschland diese Lüge erkennen – deswegen schreibe und rede ich über diese Ungeheuerlichkeit menschlicher Bösartigkeit, die immer wieder jede freitheitliche Gesellschaft zerstört, und deren Parole, der Islam bringt Frieden ja schon seit vielen Jahren erklingt und genau das Gegenteil erleben lässt. Das ist Masochismus in Reinstform und der Abschied jeder Normalität menschlicher Verhaltensweise, die niemals auf einer Lüge ein friedliches Miteinander entstehen ließ. Was soll Revisionismus bei Zwangsverpflichtung bringen? Zwang ist Zwang, und die Überprüfung des Zwanges erbringt, dass Zwang das ist, was es ist Zwang.
    Für die Zwangsverpflichtung zu einem Glauben, zu einem politischen System ein Veto einzulegen oder gar nicht erst ins Land zu schaffen, oder bei Entstehen die Ausschaffung zu betreiben und die Zwangsverpflichtung abschaffen, das wäre die einzige Möglichkeit. Aber es geschieht nicht, weil wie im 3.Reich der Zwang größer ist, als der Wunsch der Menschen nach Freiheit.
    Die Erziehung der Menschen zur Unfreiheit ist durch die Isamisierung aufgeklärter Länder in vollem Gange – im Sinne der EU und ihren Schergen. Ein von den Bürger nicht mehr überschaubarer Prozess – verbunden mit Gesetzes- und Vertragsergüssen, die kein Mensch mehr in ihrer Auswirkung auf die wirklich dadurch entstehenden Verhältnisse für ihn als kleiner Bürger beurteilen kann.
    Letztendlich eine entstehende Zwangsverpflichtung durch die Hintertür. Und die erste Zwangsverpflichtung des Deutschen ist nun, eine faschistische politisch-religiöse Ideologie als Religion durch staatliche Gewalt anerkennen zu müssen, indem wir sogar noch außer der Entmündigung, d.h. unserer Urteilsfährigkeit entzogen werden, auch noch dieser „Friedensbotschaft“ unsere Heimat zur Verfügung zu stellen haben.

    Die Lüge erkennen die Menschen. Die EU kann diese Lüge niemals aufrecht halten.
    Man erkennt es mittlerweile in vielen Ländern.

  69. Die wesentliche Tatsache bleibt bestehen:
    Wir lassen uns von Systemen der Unfreiheit knechten, obwohl dies von Einzelnen erkannt wird und bestrafen diese, weil sie es wagen, anstatt dagegen anzugehn.
    Wir nehmen es hin, dass niemand darüber sprechen darf und fabulieren über Subalternes, als Ersatzbefriedigung so zu sagen. Das ist schizoide!

  70. @ 77 biersauer
    Noch wird darüber gesprochen. Das ist meinungsbildend und handlungsfördernd. Trägt Früchte, wenn man Menschen in ihrer Gedankenbefangenheit auch mal irritiert. Das ist ja gerade das, was Zwangssituationen und ihre Förderer verhindern wollen. Die Irritation der Selbstgefälligen, der „Rechtgeleiteten“.
    Die Spaltung der Gesellschaft, das sich anschweigen, das Wegschauen und letztendlich der Rückzug in die Resignation das ist schizogen. Und genau das ist die Strategie von Diktaturen. Die Islamisierung bringt genau diese Sitúation, bewusst gesteuert, aufbauend auf der Gewissheit, dass der Islam seine Parallelwelt überall dort wo er Fuß fasst, erpresst, und die nicht dem Islam angehörigen Menschen diskriminiert und somit eine verfassungsfeindliche Stellung durch die menschenfeindliche Koranlehre einnehmen muss.
    Dass die eingeschleusten Zwangsneurotiker des Islams in einem Ungläubigenland zwangsläufig schizophren werden müssen, das kann sich der Beobachter dieser grausamen Entwicklung der Verhaltesweise von Muslimen, die freiheitlich eingestellte Menschen ertragen und sich aber dem faschistoiden Islam unterwerfen müssen, ja ausrechenen. Was da in vielen Zwangskoranisierten innerlich abläuft, dürfte auf Hass, Verachtung gegenüber den Ungläubigen sowie maxiamal möglicher Abschottung gebenüber den Ungläubigen hinauslaufen – überall erlebbar.
    Ersatzbefriedigung bei den diesen koranisch geprägten Psychopathen ausgelieferten Autochthonen würde ich die Diskussion über die sich fatal entwickelnde Gesellschaftssituation in Deutschland nicht bezeichnen.
    Mir wäre die Zeit, die dabei draufgeht auch für schönere Beschäftigungen vorstellbar, aber wir haben keine Zeit mehr, um das Gespräch zu verweigern. Hier entsteht keine Befriedigung, sondern nur ein Hoffnungsschimmer, dass endlich die Lüge der „Friedensbotschaft“ durch die Ergebnisse jahrelanger, viel zu lange geführter Diskussionen und deren zentnerweise bestehende Beweisführung für das Koranlehrverbot auf den juristischem Weg zur Durchsetzung kommt. Wenn dies nicht realisiert wird, dann haben wir in ein paar Jahren koranische Zustände, die sich kein Mensch, der an den hier geführten Diskussionen nicht teilgenommen hat, vorstellen kann.
    Der Kirchgänger mag den Frieden in sich spüren und erhalten wollen, aber auch jede noch so friedliche Haltung wird an der Koranaussage nicht einen Buchstaben ändern – wir müssen den Koran und seinem Vertreter schon erklären, dass wir diese Aussagen für verfassungswidrig und in ihrer Bösartigkeit nicht für lehrwürdig halten und dass Kinder an dieser Aussage zerbrechen, die ihre nich dem Islam angehörigen Mitmenschen als minderwertige Kreaturen, vernichtungswürdig bezeichnet – hier ist die Grenze der Toleranz und das wird juristisch in Europa vollzogen – oder Europa geht zugrunde, wie alle islamisierten Lebensbereiche mittlerweile.

  71. Herr, erbarme dich über die Situattion. Lass in dort dein Licht leuchten, auch in den DuMont-Medien in Köln. Lass auch Christen für die Journalisten und Redakteure beten. Lass die Christen dort freimütig das Evangelium verkündigen, auch wenn sie dann drangsaliert und gemobbt werden.

    Viele sagen, dass sich das nicht ändern wird. Aber was ist denn die Alternative? Keiner will doch, dass die Gebäude zerstört werden, in denen die Zeitungen gedruckt werden. Ich jedenfalls nicht.

  72. @lethe, es ist Psychologie des Lernens gefragt, die Mechanismen sind bekannt. Lernen ist ein evolutionär erworbenes Talent und ist manchen stark eingeschränkt, daher gibt es soviele Versager. Man sagt als allgemeines Sprichwort “ wer nicht lernen will ist alt“ das stimmt nur zum Teil, weil auch alter Geist ist lernfähig. Auch Junge sind generell lernresistent.
    Erst Wissen, Können und Erfahrung, alles Ergebnisse2 von Lernen, befähigen zu Entscheiden, weil ansonsten bleibt es bei Instinkthandlungen.
    Mangels Lernen bleibt jeder auf andere angewiesen. Lebenslang. Daraus entsteht die Herde. – Gläubige- Religion.

  73. @ 80 biersauer
    ***Mangels Lernen bleibt jeder auf andere angewiesen.***

    Die Urteilsfähigkeit eines Menschen hängt von seiner Begabung ab Gelerntes zu nutzen und als nützlich zu erkennen.
    Es ist ja unbestreitbar, dass intelligente Kinder schon mit 3 Jahren zig Suren auswendig runterrasseln und verinnerlichen. Während geistig minderbemittelte keine Suren auswendig lernen können, sondern nur so nebenbei mitbekommen haben in der Moschee, dass der Imam sagt, dass Ungläubige Frevler sind und der Vernichtung preisgegeben werden.
    Spielt keine Rolle, lernfähig ist der Intelligente und der weniger intelligente Mensch.

    Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen)…Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ Für diese Lehre braucht es zur Verinnerlichung überhaupt keine Lernfährigkeit mehr, das behält ein Hund, dem man gezeigt hat gegen wen er zu bellen hat.

    Daher ist die Einschleusung dieser Grundhaltung, dass der Ungläubige der Feind der Koranlehre ist, einer Grundhaltung für die es noch nicht einmal 1 Gehirnwindung benötigt, um sie von Kindesbeinen an zu verinnerlichen, eine grundlegendes Verbrechen der Einschleusung dieser „religiösen Wissenschaft“ gegenüber den dieser einen Gehirnwindung ausgesetzen Ungläubigen.

    Hier geht es weder um Toleranz, noch um Weltoffenheit, noch um Religionsfreiheit, noch um Menschenfreundlichkeit – sondern nur um die Existenzsicherung des Islams durch diese dem Ungläubigen gegenüber verbrecherisch gelernte Grundhaltung und ihre seit Jahren erlebbaren barbarischen Folgen.

  74. Esgeht eindeutig um den Faschismus, welcher sich nach Belieben ausbreiten darf.
    Das hat seinen Zweeck, nämlich damit alle freie Welt zu destabiliseren. Menscjen, welche den Schutz unseres Staates dringend nötig haben, werden damit eiskalt verraten. Die Hauptverräterin in D. heißt Merkel, sie tut als ob es dieses Problem garnicht gibt. Aber es wurden in anderen Staaten vorsorglich ebensolche Verräter an die Spitze gehievt, sodass es dort manchmals schlimmer zugeht.
    Dieseer Trend ist geplant.

  75. @ 82 biersauer
    Frau Merkel sieht und hört und im Grunde nimmt sie zu nichts Stellung. Wenn sie es täte, dann wäre ihre Theorie von der „Friedensbotschaft“ eingeschleuster „Gottesfürchtiger“ gefährdet. Dass dem so ist, wissen mittlerweile die meisten Menschen in Deutschland. Natürlich ist der Zustand des Schweigens zu elenden Entwicklungen Faschismus.

  76. @ „Wahr-Sager“

    Kurt Schein
    Idee aus der Finsternis – Adolf Hitler

    Der Verfasser dieser Seiten muß um Verständnis bitten für diese besondere Art der «Biographie» und der Kommentierung von «Geschichte» in Geschichten.
    Er muß dafür um Verständnis bitten, daß auch ein am Rande stehender Zeitgenosse, der keinen ausdrücklichen Ausweis dafür hat, aus seiner Sicht, reflektiert von der eigenen Erlebniswelt her, «Geschichte» betrachtet.
    Er meint: Auch die Opfer, die Objekte, auch die Namenlosen, sollten ein Recht dazu haben.
    http://www.horst-koch.de/antichrist–94/idee-aus-der-finsternis—a.-hitler.html
    ——-

    Thomas H.(Tom) Graumann: Vor dem KZ gerettet/Teil 1
    Thomas H. Graumann wird 1931 als Sohn eines jüdischen Schuhmachers in Brno in der Tschechoslowakei geboren. Dort erlebt er als Kind den wachsenden Einfluss der Nazis im Sudetenland mit. Seine Familie erkennt zunächst die Gefahr der Nazis für die tschechischen Juden nicht. Die Graumanns verpassen schließlich eine große Chance, sich nach Australien abzusetzen. Als die Nazis in Prag einmarschieren, zieht sich die Schlinge immer enger. Der erst neunjährige Thomas Graumann wird von seiner Mutter und Großmutter an den Wilson-Bahnhof in Prag gebracht. Ein Zug, der von Nicholas Winton organisiert ist, rettet Thomas zusammen mit 668 anderen Kindern vor dem Konzentrationslager. Bei der Abfahrt sieht Thomas seine Mutter und Großmutter das letzte Mal. Mit zwei Koffern und einer Tüte voll Essen tritt Thomas seine Flucht nach Schottland an. Nur knapp sind Thomas und die anderen Kinder dem Tod entgangen.
    http://www.youtube.com/watch?v=ex-ievQ5T28

    Thomas H.(Tom) Graumann: Vor dem KZ gerettet/Teil 2

  77. @ 84 Sasche
    Tom Graumann spricht vom Verzeihen. Durch seine Flucht ist ihm das ganze Ausmaß, menschliche Grausamkeit persönlich erleben zu müssen, erspart geblieben. Diejenigen, die es hautnah erlebt haben, können oft nicht mehr verzeihen – und dies ist zwar ein belastender seelischer Zustand, aber die Arbeit, um ein Verzeihen zu ermöglichen ist diesen Menschen auch kaum noch zumutbar. Wenn man weiß zu welchen Verbrechen Menschen fähig waren und weiter sind, ist wahrscheinlich nur noch das eine möglich: Vergib deinen Feinden, aber vergiss nie ihre Namen. Mehr ist den Opfern von so großen Verbrechen meist nicht mehr möglich. Und fraglich ist auch, ob den Schwerverbrechern ein Verzeihen überhaupt etwas bedeutet – ich glaube eher nicht.

  78. @Lethe:

    Übersetzt heißt das doch wohl nur, dass man die etablierten Parteien nicht wählen kann. Oder wie sehen Sie das?

    Bevor ich mich zu den Nürnberger Prozessen äußere, möchte ich noch etwas Elementares zu unserer Geschichtsschreibung aus dem Großen Wendig, Bd. 1, zitieren:

    „Im 20. Jahrhundert haben Lügen und Fälschungen eine enorme Rolle gespielt. Zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges gaben mehrere Staaten sogenannte Farbbücher heraus. Die Russen nannten ihres ‘Orangebuch’. Nach Graf Montgelas waren darin von 60 Dokumenten nur 13 richtig wiedergegeben. Der Erste Weltkrieg brachte das Diktat von Versailles mit der haarsträubenden Lüge von der deutschen ‘Schuld’ an diesem Krieg (Artikel 231). Gedankenlos nehmen heute viele Menschen in Deutschland solche Behauptungen hin. Schlimmer noch: Die Umerziehung hat es in jahrelanger Propaganda geschafft, daß man ungestraft ‘Recht hin, Recht her’ sagen kann. Anders ausgedrückt: Jedes Verbrechen der Sieger wird übergangen und entschuldigt, nur Deutschland hat ewig zu sühnen und alle Umerziehungslügen zu glauben.
    Seit langem wird die deutsche Geschichte von zahlreichen Autoren kriminalisiert. ‘Über unsere Geschichte wurde befunden, als wären Historiker die Vorsitzenden eines Schöffengerichtes’, schrieb schon vor mehr als zwanzig Jahren der Erlanger Historiker Hellmut Diwald und urteilte: ‘Wer die Geschichte eines Volkes kriminalisiert, macht es krank.’
    Mit der Methode der Verfälschung der Geschichte wird insbesondere das deutsche Volk seit Jahrzehnten einseitig belastet. Vor allen Dingen werden alliierte Verbrechen heruntergespielt und verharmlost. Manchen Fälschungen werden schon die Schüler ausgesetzt, selbst in ‘Schulbuchempfehlungen’, die von besonderen Kommissionen erstellt werden. Beispiel eines besonders grotesken Mißbrauchs sind die ‘Deutsch-polnischen Schulbuchempfehlungen’, die 1976 verabschiedet wurden. Es heißt dort unter anderem: ‘Die territorialen Veränderungen bei Ende des Zweiten Weltkrieges wurden mit umfangreichen Bevölkerungsverschiebungen verbunden. Sie zielten darauf ab, staatliche und ethnische Grenzen nach Möglichkeit in Übereinstimmung zu bringen.’ Das geschah aber gerade nicht: Aus rein deutschen Ländern wurden die Deutschen in Ostdeutschland vertrieben. Die Ermordung (Ernst Jünger spricht von ‘Ausmordung’) von Hunderttausenden von Vertriebenen wurde und wird zunehmend als ‘Bevölkerungsverschiebung’ bezeichnet. Das ist so unerhört infam, als wenn jemand schreiben würde, daß die deutsch-jüdische Feindschaft im Dritten Reich dazu führte, daß der ‘biologische Status der Juden’ geändert werden mußte (gemeint ist die Ermordung von Juden).
    Vielfach wird bei der alliierten Umerziehungspropaganda mit der Unwissenheit und dem kurzen Gedächtnis der Menschen gerechnet. Lügen der Westmächte, die schon vor und während des Ersten Weltkrieges (1914-1918) gegen Deutschland verbreitet wurden, werden heutzutage wiederholt. Früher waren es abgehackte Kinderhände in Belgien, nach dem Zweiten Weltkrieg war es unter anderen die Lüge von der Ermordung der polnischen Offiziere durch Deutsche im Walde von Katyn.
    Es ist wie bei George Orwell, der durch sein Buch 1984 Aufsehen erregte. Bei Orwell gibt es ein ‘Wahrheitsministerium’, in dem der ‘Große Bruder’ bestimmt, was Wahrheit ist und in welchem Sinne über die Vergangenheit berichtet werden soll. Der ‘Große Bruder’ ist dabei sinnbildlich zu verstehen. Für uns Deutsche sitzt er seit 1945 in Washington, London, Paris und Tel Aviv. Seine Helfer sitzen auch in Deutschland.“

    Nun zu den Nürnberger Prozessen. Ich zitiere hier aus dem Großen Wendig, Bd. 2:

    „Im Nürnberger Rachetribunal der Sieger 1945/46 wie in den zwölf Nachfolgeprozessen wurde von den Gerichten gegen fundamentale europäische Rechtsnormen verstoßen, indem unter anderem für Taten bestraft wurde, die zum Zeitpunkt ihres Begehens nicht unter Strafe standen, indem Verfasser des Gerichtsstatus, Ankläger und Richter derselben einen Partei angehörten und keine unabhängigen Richter vorhanden waren, indem keine Berufung oder Revision möglich war, indem die Verteidiger in ihren Möglichkeiten stark behindert wurden. So war Nürnberg die schwere Verhöhung des Rechts, auch, weil die anklagenden und richtenden Sieger sich teilweise derselben oder schwererer Verbrechen hatten zuschulden kommen lassen, als sie den Deutschen vorwarfen.

    […]

    Erstmalig wurden hier auch ganze Organisationen, wie Sicherheitsdienst (SD) und Geheime Staatspolizei (Gestapo), und Truppenteile, wie die SS, als verbrecherische Organisationen verurteilt, obwohl es nur individuelle Schuld gibt. Das ist auch mit ein Grund, warum die Nürnberger Siegerjustiz nicht als Recht betrachtet werden kann. Daß sie auch für die Bundesregierung und damit für die Bundesrepublik Deutschland nicht als Recht angesehen werden kann, hat schon 1961 der damalige Bundesjustizminister Fritz Schäfer klargestellt. Das betreffende Schreiben ist nachfolgend in Faksimile wiedergegeben.

    [ ]“

    In einem weiteren Artikel ist zu lesen:

    „Im Nürnberger ‘Hauptkriegsverbrecherprozess’ 1945/46 wie in den zwölf Nachfolgeverfahren wurde von den alliierten und amerikanischen Tribunalen gegen grundlegende europäische Rechtsnormen verstoßen. Zu den in Nürnberg praktizierten offenkundigen Rechtsverstößen gehörte vor allem die Nichtbeachtung folgender allgemein anerkannter Grundprinzipien:
    1. ‘Nulla poena sine lege’ (Keine Strafe ohne Gesetz): Niemand darf wegen einer Handlung bestraft werden, die zur Zeit der Tat nicht strafbar war. Die Nürnberger Anklagepunkte I: Verschwörung gegen den Friede, II: Verbrechen gegen den Frieden, und IV: Verbrechen gegen die Menschlichkeit, galten bis dahin gar nicht als strafbedrohte Handlungen.
    2. Gewaltenteilung bzw. Unabhängigkeit der Richter. Geradezu grotesk war die Tatsache, daß die Verfasser des Nürnberger Gerichtsstatus, die Ankläger und die Richter alle nur einer Partei, der der vier Sieger, angehörten und erkennbar ihrem Haß auf die Besiegten freien Lauf ließen, statt dem Recht zu dienen .Es war kein neutrales internationales Gericht.
    3. Gleichheit vor dem Gesetz. In Nürnberg durften nur solche Personen angeklagt werden, die ‘im Interesse der europäischen Achsenmächte’, also Deutschlands und seiner Verbündeten, gehandelt hatten, jedoch keine, die im Namen der Alliierten Verbrechen begangen hatten.
    4. Möglichkeit der Berufung. In Nürnberg war keine Berufung oder Revision zugelassen. Die Strafen wurden sofort nach den Urteilssprüchen vollstreckt, auch die Todesstrafen.

    […]

    15. Freie Zeugenaussage. In Nürnberg wurden Zeugen massiv beeinflußt, mit der Auslieferung an die Sowjets – was sicheren Tod bedeutete – für den Fall nicht genehmer Aussagen bedroht (so Zeuge Dr. Gaus) und zu nachweisbar falschen Erklärungen veranlaßt.“

    Zu der Kriegsschuldfrage bzgl. WK II heißt es im Großen Wendig, Bd. 2:

    „Bei den Kriegsverbrecherprozessen nach 1945 wurden von den alliierten Anklägern zum Beweis der Kriegsschuld der Deutschen mehrere sogenannte ‘Schlüsseldokumente’ vorgelegt. Dabei handelt es sich insbesondere um verschiedene Berichte über vier ‘geheime Konferenzen’ Hitlers mit der höchsten Generalität vom 5.11.1937, 23. 5., 22.8. und 23.11.1939, auf denen der Zweite Weltkrieg geplant und beschlossen worden sein soll. Die Einwände der Verteidigung bei den Prozessen gegen diese angeblich authentischen Dokumente wurden nicht berücksichtigt. Eine angepaßte deutsche Historikerschaft nahm sie jedoch als echt hin. Rühmliche Ausnahmen wie die Studie von Seraphim oder die Arbeit von Brennecke wurden totgeschwiegen, und die ausführliche kritische Darstellung von Walendy kam jahrelang auf den Index für jugendgefährdende Schriften.
    Allen den genannten Dokumenten ist gemeinsam, daß es sich bei ihnen nicht um Protokolle der Konferenzen, sondern um nachträgliche Niederschriften handelt, die von niemandem überprüft worden sind. Sie beinhalten daher von sich aus lediglich eine subjektive Darstellung des jeweiligen Verfassers, bieten aber keine Gewähr für die Richtigkeit des Geschehensablaufes. Die Hitler in den Mund gelegten Äußerungen brauchen also durchaus nicht zuzuzutreffen, was auch schon aus der Verschiedenartigkeit der Berichterstattung hervorgeht. Im übrigen dürfte es schon nach einigen Tagen, geschweige denn nach Wochen, kaum noch möglich sein, eine wortgetreue Wiedergabe einer Besprechung niederzuschreiben. Weittragende Behauptungen sind daher auf solche Dokumente allein nicht abzustützen. Schließlich ist zu berücksichtigen, daß nach Auskunft eng mit Hitler vertrauter Personen dieser sich oft widersprach und man manchmal nicht wußte, welches seine wahren Ziele und Absichten waren, so daß seine Ausführungen nicht ohne weiteres seine wirklichen Gedanken und Pläne widerspiegelten.
    Ein Beispiel vorweg: Dokument L-3 über die Besprechung vom 22. August 1939 schließt mit den Worten: ‘Die Rede wurde mit Begeisterung aufgenommen. Göring stieg auf den Tisch. Blutrünstiger Dank und blutrünstiges Versprechen. Er tanzte wie ein Wilder herum. Die wenigen Bedenklichen schwiegen.’ Schon der gesunde Menschenverstand sagt uns, daß hier etwas nicht stimmen kann. Dieser Bericht ist so offenkundig unglaubhaft, daß jede ins einzeln gehende Quellenkritik reine Zeitverschwendung wäre. Selbst die alliierte Anklagevertretung hat es nicht gewagt, das Dokument besonders herauszustellen. Es erinnert an Rauschnings angebliche Gespräche mit Hitler. Interessant ist jedoch folgendes: L-3 ist einige Tage nach der Veranstaltung, aber noch vor Kriegsausbruch, im Auftrag des Widerstandes – Generaloberst Beck – dem gerade in Berlin weilenden Korrespondenten der Associated Press, Louis P. Lochner, übergeben worden, um die Engländer von Hitlers Kriegsabsichten zu überzeugen. Eine etwas ungewöhnliche Verfahrensweise!“

    Die entscheidenden Zweifel an der Authentizität oder dem Beweiswert der Schlüsseldokumente ergeben sich aus einer Reihe von Indizien, die im Anschluss der gerade wiedergegebenen Erläuterung kurz zusammengefasst wurden.

    Worte zur Kriegsschuldfrage:

    „Deutschland muß wieder besiegt werden, und dieses Mal endgültig. Sonst werden Frankreich und England keinen Frieden haben.“
    Winston Churchill im September 1934 zum früheren Reichskanzler Brüning, zitiert in: Dietrich Aigner, Winston Churchill. Ruhm und Legende, Musterschmidt, Göttingen 1975, S. 103.

    „Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.“
    Winston Churchill im November 1936 zu US-General Robert E. Wood. (zit. in Peter H. Nicoll, Englands Krieg gegen Deutschland, Grabert, Tübingen 1999, S. 83)

    „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
    Winston Churchill im November 1939 im englischen Rundfunk, zitiert in: Sven Hedin, Amerika im Kampf der Kontinente, Leipzig 1942, S. 175.

    „1. Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England haben Deutschland angegriffen und damit die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg aufgenommen. 2. Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten hat Deutschland Frankreich und England Friedensvorschläge gemacht, und die Sowjetunion hat die Friedensvorschläge Deutschlands unterstützt, weil sie dachte und immer noch denkt, ein rasches Ende des Krieges würde die Lage aller Länder radikal erleichtern. 3. Die herrschenden Kreise Frankreichs und Englands haben Deutschlands Friedensvorschläge und die Bemühungen der Sowjetunion nach rascher Beendigung des Krieges in verletzender Weise zurückgewiesen. Das sind die Tatsachen.“
    Josef Stalin, in der Prawda, 30.1.1939.
    „Die plötzliche Kehrtwendung Englands im März 1939 machte den Krieg unvermeidbar. Sie schuf eine Situation, die mit einem überhitzten Kessel verglichen werden kann, in dem der Druck bis zum Gefahrenpunkt gestiegen war und dessen Sicherheitsventil dann plötzlich geschlossen wurde. Die Schuld liegt bei denen, die es gestatteten, den Kessel zu heizen und auf diese Weise die Explosion herbeizuführen.“
    Basil Liddell Hart, Die wahren Ursachen des 2. Weltkrieges, 1949.

    Hart, der weltberühmte britische Militärschriftsteller, urteilte in seinem Buch „Geschichte des Zweiten Weltkrieges“ (Econ, Düsseldorf 1972, Bd. 1, S. 18): „Ein neuer großer Krieg war das letzte, was Hitler wollte.“
    Der Historiker Dirk Kunert schrieb in seinem Buch „Ein Weltkrieg wird programmiert“ (Arndt, Kiel 1984), dass es vor allem der US-Präsident Roosevelt war, der schon bald nach seinem Regierungsantritt 1933 zum Krieg entschlossen war, mit der Sowjetunion paktierte und auf ein internationales Bündnis gegen Deutschland hinarbeitete. Insbesondere wandte er sich bereits in seiner ‘Quarantäne-Rede’ vom 5. Oktober 1937 unberechtigt gegen die Achsenmächte und ließ dann durch seinen Botschafter Bullitt die europäischen Mächte, vor allem England und Polen, zu einem Krieg drängen.

    Roosevelts Marineminister Forrestal schreibt in seinem Tagebuch (Forrestal Diaries) unter dem 27. Dezember 1945, daß an diesem Tag beim Golf Joseph P. Kennedy, der US-Botschafter in London 1939, ihm als seine Meinung u. a. gesagt habe: „[…] Weder die Franzosen noch die Engländer hätten es wegen Polen zum Krieg kommen lassen, wenn Washington sie nicht dauernd angestachelt hätte… Chamberlain, so sagt er, stellte fest, daß Amerika und das Weltjudentum England in den Krieg gezwungen haben.“
    Der Marburger Staatsrechtler Erich Schwinge schrieb Mitte der 1980er: „Heute wissen wir, daß er (Roosevelt) das heftig widerstrebende amerikanische Volk in den Krieg geradezu hineingezwungen hat. Es läßt sich beweisen, daß es frühzeitig sein Wille war, die USA an der Seite Großbritanniens in den Krieg zu führen. […].“

    Zum Dritten Reich (Vorwort im Großen Wendig, Bd. 2):

    Nach ersten Pressekampagnen zumeist von deutsch-jüdischen Emigranten, vor allem in Großbritannien und in den USA, erklärte am 24. März 1933 „das Judentum Deutschland den Krieg“. Diese Wirtschaftserklärung, die durch zahlreiche jüdische Protest- und Plakataktionen in den Großstädten Englands und den USA, aber auch durch handgreifliche Behinderungen vor dortigen Geschäften, die deutsche Waren vertrieben, ergänzt wurde, führte zu einem erheblichen Rückgang des deutschen Außenhandels und zu dringenden Bitten von deutschen Kaufleuten in den eigenen Botschaften, etwas gegen diese als illegal empfundenen Aktivitäten zu unternehmen. Nach mehrmaligen eindringlichen Warnungen der Reichsregierung kam es in Deutschland am 1. April 1933 zu einem sogenannten Abwehrboykott vor jüdischen Geschäften. Dies ist wohl das beste Beispiel für die verzerrte und einseitige Darstellung vieler Ereignisse und Handlungen im Dritten Reich, bei denen stets der Anlaß oder die Ursache nicht erwähnt werden und so die deutsche Reaktion als spontaner, singulärer und anscheinend zusammenhangloser Willkürakt oder als Verbrechen hingestellt wird.
    Wie ein roter Faden zieht sich diese Pressepolitik durch die Zeitungslandschaft des demokratischen und sozialistischen Auslands. Im Dritten Reich war es einer relativ gleichgeschalteten Presse noch möglich, auf die entsprechenden Angriffe aufklärend, widerlegend oder auch parierend zu antworten. Nach dem Kriegsende gelang es den Alliierten, durch Einsatz einer lizenzierten Presse ihre Sichtweise der Ereignisse in entsprechender Verkürzung, Einseitigkeit und Verfälschung in nicht minder gleichgeschalteter Form durchzusetzen. Während die Erlebnisgeneration derartige Veröffentlichungen noch mit eigenen Erinnerungen abgleichen und korrigieren konnte, verfestigte sich dieses verzerrte Bild unter den Nachgeborenen in erschreckender Weise.
    Doch es genügte den Siegern nicht, lediglich antijüdische Aktionen, den Einsatz der ‘Legion Condor’ im Spanienkrieg oder andere politische Begebenheiten zu kriminalisieren. Sämtliche Institutionen des Dritten Reiches unterlagen einer völligen Umwertung, von der SS bis zur Hitler-Jugend, ja sogar unpolitische Wohlfahrtseinrichtungen wie das Winterhilfswerk oder die NS-Volkswohlfahrt. Alle Lebensbereiche, Kunst, Theater, Architektur, Gesetzgebung, Schulwesen usw. sind seitdem, obwohl damals in vielen Fällen richtungsweisend und im internationalen Vergleich an der Spitze stehend, einer ständigen Verächtlichungmachung ausgesetzt. Deutsche Künstler, seien es Musiker, Schriftsteller, bildende Künstler, Schauspieler oder Filmschaffende, die nach 1933 nicht emigriert waren, werden heute entweder als zweite Wahl oder als politisch untragbar dargestellt. Ganze Lebenswerke wurden so dem Vergessen überantwortet.

    Zu Karl Dönitz:

    Allgemein ist erstmal zu erläutern, dass die Alliierten die deutschen Kriegsgefangenen vielfach gemein behandelten und ihre Verhöre mit Prügelszenen übelster Art verbanden, wie im Buch „Der Fragebogen“ (Rowohlt, Hamburg, 1961) von Ernst von Salomon zu lesen ist. Selbst hochrangige Heerführer wurden demütigend behandelt, und sogar die Reichsregierung wurde unter mehr als entwürdigenden Umständen am 23. Mai 1945 in Flensburg verhaftet. Dagegen achtete der deutsche Soldat den gefangenen Gegner und wahrte die Würde gegenüber dem hohen Rang des Gegenübers, etwa beim deutsch-französischen Waffenstillstand vom Juni 1940 im Wald von Compiègne oder bei der Gefangennahme des polnischen Führers des Warschauer Aufstands von 1944 General Bor-Komorowski.
    Viele deutsche hohe militärische Führer wurden bei Kriegsende von den Alliierten ausgeplündert. So wurde dem Großadmiral und amtierenden Reichspräsidenten Karl Dönitz der Marschallstab geraubt. Er verschwand und tauchte in den achtziger Jahren bei einem Juwelier wieder auf, der ihn interessierten Käufern feilbot.
    Dönitz wurde in Nürnberg nicht in seiner Eigenschaft als Staatsoberhaupt angeklagt, sondern vor allem als Chef der U-Bootflotte und später der gesamten Marine. Die Aussagen der amerikanischen Admirale bewiesen aber, dass die Seekriegführung der deutschen Kriegsmarine, besonders im U-Bootkrieg, genau der der US-Flotte entsprochen hatte. Der französische Richter Donnedieu De Vabres fragte sogar, ob angeordnete Repressalien der deutschen Marine nicht dadurch gerechtfertigt gewesen seien, dass die englische Blockade eine Verletzung der Haager Konvention und der Abkommen von Washington und London gewesen sei. Er sprach sich deshalb für ein sehr mildes Urteil aus. Der amerikanische Vertreter Francis Biddle ging noch weiter und erklärte: „Deutschland hat einen viel saubereren (See-)Krieg geführt als wir!“ Selbst die Sowjetrichter, sonst immer für ein Höchstmaß der Strafe, traten hier für eine milde Strafe ein. Es waren lediglich die englischen Vertreter, die sich für den U-Bootkrieg, der England an den Rand des Abgrundes gebracht hatte, rächen wollten. So einigte man sich schließlich auf zehn Jahre Haft, die Dönitz in Spandau voll verbüßen musste.
    In dem Urteil des Nürnberger Prozesses gegen Großadmiral Karl Dönitz heißt es: „In Anbetracht dieser Beweise und insbesondere eines Befehls der Britischen Admiralität unter dem damaligen Marineminister Churchill vom 8. Mai 1940 des Inhalts, dass alle Schiffe im Skagerrak bei Sicht versenkt werden sollten, und in Anbetracht der Beantwortung des Fragebogens durch Admiral Nimitz, dass im Pazifischen Ozean von den Vereinigten Staaten vom ersten Tage des Eintritts dieser Nation in den Krieg der uneingeschränkte U-Bootkrieg durchgeführt worden ist, ist die Dönitz zuteil werdende Strafe nicht auf seine Verstöße gegen die internationalen Bestimmungen für den U-Bootkrieg gestützt.“
    Damit war an dieser Stelle, als einzigem Mal beim Nürnberger Prozess, der von der deutschen Verteidigung immer wieder vorgebrachte Einwand des ‘tu quoque’ (Strafausschließung, wenn der Ankläger dasselbe getan hat) berücksichtigt worden.
    Nach seiner Entlassung aus dem Spandauer Gefängnis hielt sich Dönitz mit politischen Äußerungen sehr zurück, war allerdings auch nicht bereit, ‘Schuldbekenntnisse’ für seine Seekriegführung abzulegen. Er hat sich aber eindeutig zur Bundesrepublik Deutschland bekannt und angeordnet, dass im Fall seines Todes sein Sarg nicht mit der kaiserlichen Reichskriegsflagge bedeckt werden solle, sondern mit der schwarz-rot-goldenen Fahne der Bundesrepublik. Trotzdem war die Bundesmarine auf Anordnung des amtierenden Bundesverteidigungsministers Dr. Hans Apel (SPD) bei seiner Beerdigung am 6. Januar 1981 nicht offiziell vertreten, und private Teilnehmer der Bundeswehr und Bundesmarine, die zahlreich erschienen waren, durften dies nicht in Uniform tun, da „Dönitz 12 Jahre nationalsozialistische Herrschaft verkörpere“ und „kein Vorbild sei“.
    Diese Haltung der amtlichen Stellen, auch des Verteidigungsministeriums, unterschied sich sehr von der Haltung der Marine der früheren US-Kriegsgegner, die Dönitz immer als fairen Kriegsgegner und hervorragenden Soldaten gewürdigt haben.

    Abschließend noch ein Brief des britischen Generalmajors und Militärhistorikers John Frederick Charles Fuller an Karl Dönitz:
    „Sehr geehrter Admiral Dönitz,
    vielen Dank für Ihren freundlichen Brief vom 21. August. Sehr gern habe ich einen Beitrag zum Symposion von Mr. Thompson geliefert, weil ich und viele Soldaten und Seeleute in England empört waren über die schändlichen Nürnberger Gerichtsverfahren, die eine Travestie der Justiz und eine Schmach für alle zivilisierten Völker sind. In der Hoffnung, daß es Ihnen gesundheitlich wieder besser geht, verbleibe ich Ihr ergebener gez. J. C. F. Fuller.“

    Zitiert in: Karl Dönitz, Mein soldatisches Leben, Bublies, Schnellbach 1998, S. 246.

    Ist es Dönitz anzulasten, dass viele deutsche Söldner nicht (annähernd) so alt wurden wie er?

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