taz, Kölner Express: Deutschenfeindliche Medien loben linksextreme Gewalt


Zu den Erste-Mai-Demonstrationen hatte die taz einen live-Ticker eingerichtet. Um 20:40 Uhr schreibt diese lobend: “20.40 Uhr: Gute Arbeit – Berlin, Demoroute. Alle Plakate der AfD an der Demoroute sind heruntergerissen. Sauber.”. In Köln zeigt der EXPRESS ein Bild von lachenden Linksextremen und bezeichnet diese als “Bürger”, die die Wahlplakate von Pro Köln abhängen und titelt: “Es ist Zivilcourage”. Auch der linksextreme Agitpropsender “RBB Inforadio” spricht von einem friedlichen Verlauf der gewalttätigen Maidemos, die mindestens 60 verletzte Polizisten gekostet haben. Diese Medien haben das Recht verwirkt, sich weiterhin deutsche Medien zu nennen. Sie sind so deutschfeindlich wie es das “DDR-Parteimagazin “Neues Deutschland” oder die “Prawda” der UdSSR waren.(MM)

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Der Feind ist inmitten unter uns

Und ein solcher Feind ist schlimmer als jede externe Armee es je sein könnte. Er ist wie die Pest, der man nicht entkommen kann. Cicero wusste das bereits vor 2.000 Jahren und beschrieb den inneren Feind folgendermaßen:

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym  – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis  dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Bei den beiden ersten oben genannten Medien liegt jedenfalls eine indirekte öffentliche Aufforderung zur Begehung von Straftaten vor –  und dies müsste in einem funktionierenden Rechtsstaat seitens der zuständigen Staatsanwaltschaften zwingend mit einer Strafanzeige gegen die betreffenden Medien reagiert werden. Wird sie aber nicht. Darauf kann man Gift nehmen. Denn das politische Establishment, das die Abschaffung Deutschlands beschlossen hat, wird nichts tun, um sein wichtigstes Werkzeug dazu – die Medien – daran zu hindern.

Das unsägliche Verhalten dieser Zeitungen zeigt wieder einmal: Große Teile unsere Medien sind in der Hand von Linksextremisten, die mit den kriminellen “Autonomen” gemeinsame Sache gegen unser Land machen. Jene Medien sind aus meiner Sicht auf eine Stufe zu stellen mit “Stürmer” und anderen nazitreuen Medien, zu denen auch der damalige “Kölner Stadtanzeiger” gehörte. Denn nach diesen war es ebenfalls Zivilcourage, jüdische Geschäfte mit “Kauft nicht bei Juden!” zu beschmieren.

Ohne Frage: Die Linken haben in Deutschland politische Zustände wie vor und zu Beginn der Hitler-Ära herbeigeführt: Von Meinungsfreiheit kaum noch eine Spur zu erkennen. Diffamierung des politischen Gegners bis zu dessen Unkenntlichkeit. Zusammenarbeit von Medien, Politik und Justiz beim Kampf gegen “Volksschädlinge”. diese waren unter Hitler alle Juden und all jene Deutschen, die sich ihm in den weg stellten. Heute sind es alle Islamkritiker und all jene Bürger, die die Abschaffung Deutschlands kritisieren oder sich dagegen wehren.

Wir Islam- und Systemkritiker sind jedenfalls – zusammen mit einer Handvoll aufrecht verbliebener Medien wie die “Junge Freiheit” oder die “Preußische allgemeine Tageszeitung” – die einzigen unabhängigen und objektiven Berichterstatter dieser politischen Prozesse. Unsere Berichte werden in die Geschichte eingehen. Sollte Deutschland noch eine Geschichte vor sich haben. (MM)


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Zum Artikel:

Von Sebastian Nobile

Deutsche Medien loben linksextreme Gewalt

Während man sich durch die aktuelle Statistik klar darin bestätigt sieht, dass linksextreme Straftaten fahrlässig unterschätzt und toleriert wurden, so dass sie um 40% zulegen konnten und etwa ein Ismail Tipi (CDU) dazu anmahnt, linksextreme Übergriffe gegen die Polizei stärker zu ahnden und staatlicherseits nicht zu verharmlosen, versteigen sich einige etablierte deutsche Medien dazu, den linken Terror zu loben und regelrecht zu bewerben.

Drei aktuelle Beispiele, die symptomatisch für eine lange Reihe journalistischer Parteinahme stehen, bei denen verschiedene deutsche Medien beispielsweise bei Linksextremisten, selbst im Zusammenhang mit schweren Straftaten, noch von “Aktivisten” sprechen, als ginge es um eine Friedens-Demo, die vom Kirchenchor organisiert worden ist, sollen den Umgang einiger deutscher Verlagshäuser mit der bürgerlichen Opposition, gerne zu “Rechtspopulisten” erklärt, verdeutlichen:

In der aktuellen Ausgabe des Kultur-SPIEGELS geht es um “Stadtgestaltung” oder, wie man es dort auch nennt, “social design”. Das Cover dieser Mai-Ausgabe zeigt also ein Stadtviertel, in dem buntes Treiben herrscht – und ein besetztes Haus, aus dem ein Vermummter einen Stein auf die benachbarte Bank wirft, die bereits mit einem Farbbeutel verziert wurde. Weiteres dazu auf dem Blog “lautschriften”-hier klicken.

Zu den gestrigen Erste-Mai-Demonstrationen hatte die taz einen live-Ticker eingerichtet. Um 20:40 Uhr schreibt diese lobend: “20.40 Uhr: Gute Arbeit – Berlin, Demoroute. Alle Plakate der AfD an der Demoroute sind heruntergerissen. Sauber.”

In Köln zeigt der EXPRESS ein Bild von lachenden Linksextremen aka “Bürgern”, die die Wahlplakate von Pro Köln abhängen und titelt: “Es ist Zivilcourage”. PI-News berichtete erst vor kurzem darüber.

Ich selbst werde mich wohl mein Leben lang an eine Demonstration vor zwei Jahren erinnern, bei der etwa Linksextreme eines unserer Schilder zerstört haben und nach der wir (mit Kenntnis der Polizei) von radikalen Muslimen aus dem Umfeld des inzwischen verbotenen Vereins Dawa FFM in unseren Bussen schwer mit Steinen attackiert worden sind. Die “Frankfurter Neue Presse” titelte damals ernsthaft: “Rechte Demo gegen Salafisten verläuft friedlich”. Wie es in deutschen Leitmedien so oft vorkommt, wurden die tatsächlichen Umstände und Vorkommnisse in dem Artikel verdreht und falsch dargestellt. Zu dem Ereignis hatte ich damals einen Bericht hier auf PI verfasst.

Alles in allem verfestigen diese Art von “Berichterstattung” im Verbund mit staatlicher Blindheit auf dem linken Auge und einem hysterischen Zucken im rechten Auge und der Kampagnen der extremen Linken gegen rechte Parteien ein Bild von einem Deutschland in der politischen Schieflage: Ein Bild von einem Land, in dem sich der politische Diskurs unnötig aufschaukelt zu einem Zustand unversöhnlicher Feindschaft verschiedener Lager gegeneinander. Dass so ein Zustand zu keinen Lösungen führt, sollte allen Beteiligten klar werden.

http://www.pi-news.net/2014/05/deutsche-medien-loben-linksextreme-gewalt/| , 02. Mai 2014 |

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