Endlösung für das gehasste Deutschland: Grüne fordern eurabisch-afrikanischen Freieinreise-Korridor nach Deutschland




Die Grünenpolitikerin  Franziska Maria Keller, genannt Ska, von 2007 bis 2009 Vorsitzende des grünen Landesverbands Brandenburg, seit 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments, wurde am 22. November 1981 in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben geboren. In einem Staat also, in dem es weder das Recht auf Einreise noch auf Ausreise gab. Im Gegenteil. Wer weg wollte, hatte allenfalls das Recht, dafür an der „Mauer“, die das größte Gefängnis der Menschheitsgeschichte einzäunte, erschossen zu werden. Sie wurde geboren in einem Land, das seine Gastarbeiter aus Vietnam oder Somalia in eigens dafür errichten Wohnghettos verwahrte und alles tat um sicherzustellen, dass diese keinen privaten Kontakt zur DDR-Bevölkerung bekamen. Sie wurde geboren in einem System, der jeden erschossen oder nach Bautzen verfrachtet hätte, der eine Überschwemmung der DDR mit Millionen Asylanten aus aller Welt gefordert hätte. Aber sie wuchs insbesondere im Dunstkreis einer Ideologie auf, die den kapitalistischen Westen, speziell Westdeutschland, als Hort des Bösen verteufelte und alles tat, um dieses Böse zu vernichten. Nun ist diese Ska in der passenden Partei angekommen: Den Grünen. Die Aussagen grüner Politiker zur Abschaffung Deutschlands sind mittlerweile Legende. Ska, die Islamwissenschaft, Turkologie und Judaistik studierte und – wenn wundert’s – bei der terroristischen Vereinigung „antifa“ aktiv war, bevor sie sich bei den Grünen engagierte,  hatte nun einen brillanten Einfall, um Deutschland den endgültigen Todesstoß zu versetzen: Sie forderte nichts Geringeres als einen eurabisch-afrikanischen Freieinreisekorridor in unser Land. 70 Jahre nach dem Dritten Reich sind es nun die „internationalen“ Brüder der „nationalen“ Sozialisten, die Hitlers Nero-Befehl, der die vollständige Vernichtung des sich als zu schwach erwiesenen Deutschland vorsah, in die Tat umsetzen. (MM)

***

Eurabisch-afrikanischer Freieinreise-Korridor nach Deutschland gefordert

Von Peter Helmes, 8.5.2014

Wir brauchen legale Zugangsmöglichkeiten zur Europäischen Union“, fordert eine mir bis dato unbekannte Grüne. Also das bewegt mich, echt. Nachdem ich mich in den letzten fünf Jahren intensivst an den Grünen abgearbeitet und mehrere 100-Seiten-Publikationen über diese komische Partei rausgeschwitzt habe, wähne ich mich sozusagen den höchsten Sphären dieser Gesellschafts-, Umwelt- und Kulturzereicherer nahe und stehe kurz vor dem grünen Olymp: das „andere Deutschland“, mehr noch: der „neue Mensch“. Und die Endstufe werde ich wohl bald packen, „Ska“ sei Dank.

Ska“? Na ja, ist nichts Technisches, sondern eine Person, eine grünes Persönchen, Spitzenkandidatin ihrer Partei zur Wahl des Europa-Parlaments. Der Name ist unwichtig; denn wenn Sie bei „Grüne“ ein Kreuzchen machen, kriegen Sie die Spitzenfrau gratis als Beigabe dazu. Und für ganz Doofe: „Ska“ steht für Franziska – wie ich der bedeutenden Provinz-Postille „Bonner General-Anzeiger“ (3. Mai) entnehmen durfte. Da gab Ska nämlich ihre Sicht der Dinge zum Besten, will heißen, sie hat mich aufgewühlt.

Sie meint, wir sollten endlich aufhören, „in Themensilos“ zu denken. Ich weiß zwar nicht, was das ist, aber „Silo“ klingt nach Bio. Und ganz so kompostiert wie ein Misthaufen fordert Ska, „eine Grüne durch und durch“ (GA), ein neues Themenmonstrum – von wegen Themensilo: eine Wirtschafts-Umweltschutz-Gleichberechtigungs-Politik, „gleichzeitig“, betont sie. Vermutlich ist sie also die Wirtschaftsumweltschutzgleichberechtigungseuropabeauftragte der Grünen und findet es „faszinierend, daß wir oft in dieselbe Richtung denken“. Protest, Frau Ska, ich denk da nicht mit, weil, wissen Sie, ich bin simplen Gemüts und themensilo-resistent. Fehlt nur noch der Schlußpunkt zu dem Themensilo der Frau Ska: Wir müßten „nachhaltig investieren, also nicht in den Straßenbau, sondern in den ökologischen Umbau der Wirtschaft“. Fürwahr, wie sie nachschiebt, „das bringt unsere Gesellschaft nach vorn“. Man muß halt nur fest dran glauben!

Asyl im Heimatsprachland

Aber verlassen wir ´mal die ökologischökonomische Weltordnung der Ska und wenden uns dem grünen Herzstück zu, dem sie im Interview auch gezielt zustrebt: Den Asyl- und sonstigen Migranten – ein Thema, man merkt´s sogleich, das auch Ska am Herzen liegt. Eigentlich keine neue Platte, die sie da auflegt, aber mit einer gänzlich neuen Strophe, die mich elektrisiert hat: „Wir denken, dass die Flüchtlinge dort Asyl beantragen sollen, wo sie z. B. die Sprache sprechen oder Familie haben.“ Dann funktioniere auch die Integration viel besser. Es sei doch absurd, daß jemand, der Französisch spreche, in Griechenland Asyl beantrage. Eine große Idee!

Doch wie so oft bei großen Ideen: In den Mühlen des Kleingedruckten wird sie zerrieben. Ich fing an nachzudenken – immer ein schwieriger Prozeß: Ich vermute zunächst einmal, daß Ska bewußt oder unbewußt Flüchtlinge (bzw. Asylberechtigte) nicht von Ausreisewilligen unterscheidet. Denn wenn ich Asyl benötige, ist mir zunächst mal völlig egal, welches Land mich aufnimmt. Hauptsache, ich fühle mich sicher. Wenn aber Ska auch ganz allgemein Ausreisewillige meint – auf gut Deutsch: sowohl die Asyl- als auch die Wohlstands-Touristen – liegt sie mit ihrer Idee goldrichtig.



Aber die Sache hat noch ´nen Haken: Ska meint ja, sie sollten dahin gehen, „wo sie z. B. die Sprache sprechen…“ Ja, liebe Frau Ska, sollen die etwa zuhause bleiben? Denn nur da wird im Allgemeinen ihre Sprache gesprochen. In Deutschland gibt es ja (immer noch) nur wenige, die Arabisch sprechen (dafür Islamisch umso mehr, mit wachsendem Anteil). Und es dürfte eine dürftige Zahl von Deutschen geben, die z. B. (Ki-)Suaheli beherrschen. Das bleibt wohl einer kleinen Schar Negrophiler vorbehalten. Also, liebe Frau Ska, dieses Kriterium hilft uns auf dem Weg ins gelobte Land nicht weiter.

Aber Sie haben mir zu einem Heureka-Erlebnis verholfen! Als Sie forderten, wir bräuchten „legale Zugangsmöglichkeiten zur EU“, kam mir eine Idee, deren honorarfreie Verwertung und ggbfs. Verwirklichung ich Ihnen gerne anbiete: die Schaffung einer „Freieinwanderungszone“, also einen freien Einwanderungskorridor – aus den islamischen und afrikanischen Gefilden „offiziell“ in die EU, gemeint ist aber: nach Deutschland. Denn hier bei uns kriegen alle Einwanderer reichlich Segnungen aus den Sozial-Töpfen des Bundes, der Länder, der Kommunen, der Kirchen – schlicht, von allen „Menschen guten Willens“. Deutschland, das Land der Barmherzigkeit. (Jedenfalls, solange es hier genügend Deppen gibt, die noch arbeiten und in die Töpfe einzahlen.)

Zurück zu ihrer Idee: Um realisieren zu können, daß – wie Sie fordern – „Integration viel besser funktioniert“, muß zuvor dringend einiges beseitigt werden. Sie sprechen von „Zäunen“ mit „messerscharfen Drähten“ und „Grenzschutzeinsätzen“. Richtig, junge Frau, all so´n Zeugs bräuchten wir nicht mehr, wenn wir einen freien Einwanderungskorridor schaffen: zu Lande, zu Wasser und in der Luft!

Kommt alle zu mir!“

In der Praxis wäre das ganz einfach: Da, wie Sie sagen, jeder das Recht habe, Asyl zu beantragen, brauchen wir zum einen nicht mehr die umständliche Asylanerkennungsverfahrensprozedur. Hier bei uns sind alle willkommen, hier werden sie geholfen. Deshalb werden die Ankunftsstellen mit neuen Willkommensschildern ausgestattet, frei nach Matthäus 11,28: „Kommt alle zu uns, die ihr mühselig und beladen seid! Wir werden Euch erquicken!“

Zum anderen wird die Einreisemöglichkeit wesentlich freundlicher gestaltet. Ein entsprechender Gesetzentwurf bekäme im Deutschen Bundestag gewißlich die erforderliche, wenn nicht sogar eine Zweidrittel-Mehrheit; denn mitstimmen würden selbstverständlich alle Gutmenschen, also die Masse der Abgeordneten von CDUCSUSPDGRÜNLINKE. (Die vielleicht zwölf Gegenstimmen können nichts erreichen.) Das neue Gesetz sähe vor, daß deutsche Reise- und Touristikunternehmen verpflichtet sind, Einreisewillige aus dem eurabischislamischafrikanischen Raum nach Deutschland zu transportieren. Die Kosten übernimmt die öffentliche Hand – solange es genug Deppen…(aber den Spruch kennen Sie ja schon). Gleiches gelte für die Einreise zu Fuß oder per Kfz: Straße frei für alle, die nach Deutschland streben!

Sehen Sie, so könnte Integration funktionieren – und Deutschland endgültig ruinieren. Gemeinsam werden wir es schaffen! Oder, um es mit Ihren eigenen Worten zu sagen: „Unsere grünen Themen sind europaweit ähnlich (…) Wir greifen z. B. die Frage auf, wie wir aus der Krise kommen…“ So jedenfalls, werte Frau Ska, wie Sie möchten, werden die Grünen nicht aus der Krise kommen.

(Alle Zitate aus Bonner GA 3./4.14)

8.5.14

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28 Kommentare

  1. Grüne kann ich nicht ernst nehmen.

    Grüne Frauen schon mal garnicht.

    Immer Forderungen stellen die es in der Realität

    doch schon längst gibt.

    Gibt es Einreisekontrollen auf Lampeduster ???

    +++++

    Euch Drecksabande geht es zu gut.

  2. Sollte es soweit kommen, dass die GRÜNEN samt allen Bundestags-Gutmenschen dem Gesetz zustimmen würden, so würde ich hinterher denen eine Frage stellen wollen: „Sind Sie außer Gefahr“ ?

  3. Solange die sog. Flüchtlinge im Schlafzimmer der Ska landen und uns nichts kosten solls mir recht sein …

  4. 17.09.2008
    Franziska Maria „Ska“ Keller war früher bei der ANTIFA und trug Glatze!
    http://www.taz.de/!23103/

    2013 Jahr gab es noch ein Foto bei Bilder-Google, neulich fand ich es nicht mehr. Darauf war sie dicklich und aufgedunsen zu sehen.

    IST AKTIVIST JETZT EIN BERUF?

    „“Ska Keller studierte ISLAMWISSENSCHAFT, TURKOLOGIE und Judaistik an der FU Berlin und der Sabanci Üniversitesi in ISTANBUL.[1] Sie schloss das Studium 2009 mit einem Magister ab.[2] Keller ist verheiratet mit dem finnischen AKTIVISTEN Markus Drake, mit dem sie in Brüssel lebt.““ (WIKIPEDIA)
    Kellers Mann, der Finne Markus Drake, 2012:
    https://pbs.twimg.com/profile_images/1654609256/227481_1052059355468_1645312215_131869_5395_n.jpg

    http://hs13.snstatic.fi/webkuva/oletus/560/1305779762327?ts=1052

    SKA KELLER hat noch eine Wohnung in Berlin, die fast immer leer steht. Da könnte sie doch eine Neger-, Zigeuner-, Araber- oder Türkensippe einquartieren.

    01.02.2014
    „“Ska Keller… Eine Wohnung hat sie in Brüssel, wo sie mit ihrem finnischen Ehemann lebt, eine in Berlin, wo der Kaktus vertrocknet.““ (zeit.de)

    07.02.2014
    „“Ska Keller(32), Grüne Vegetarierin mit Vorliebe für Nutella…

    Es ist erst wenige Tage her, dass sie zur wichtigsten Grünen-Politikerin Europas gekürt wurde, zumindest von den knapp 23.000 Bürgern, die sich europaweit an der Online-Abstimmung über die Grünen-Spitzenkandidaten für die Europawahl beteiligt hatten. Der Sieg in diesem Rennen machte die Brandenburgerin mit einem Schlag zur Top-Nachwuchshoffnung…

    Von Ska Keller erhoffen sich viele Großes, vor allem für die Zukunft. Obwohl sie die ISLAMWISSENSCHAFTLERIN und Europa-Abgeordnete noch nicht besonders gut kennen…

    Mit 13 Jahren lernte Ska Keller die Grünen kennen, in ihrer Heimatstadt Guben an der polnischen Grenze gab es damals zwar noch keinen grünen Brückenkopf. Ska Keller traf die ersten richtigen Parteimitglieder aber auf einem Rhetorik-Seminar außerhalb und fühlte sich sofort wohl, weil dort alle ähnlich wie sie über das Aufstehen gegen Neonazis und über den Tierschutz dachten…

    Das Eigene, die Abgrenzung, darauf pocht sie. In Guben, als Teenagerin, waren es die blau-grün-rot gefärbten Haare. Und so kam es auch zu ihrem Namen – denn eigentlich heißt sie Franziska Keller. Doch als es im Europaparlament mehrfach passierte, dass die Reisestelle sie mit ihrer Parteifreundin Franziska Brantner verwechselte, entschloss sie sich, den eigenen Wiedererkennungswert zu steigern. Seither also „Ska“…

    SKA KELLER IST MACHTGIERIG

    Erfolgs- und machtbewusst, so sitzt sie da im ICE, angriffslustig auch, sie will ihren Sieg bei der europäischen Spitzenkandidatenkür nutzen,…

    Es geht der Parteilinken ums Gewinnen, das verbirgt sie kaum…

    „Wenn Schulz grüne Stimmen haben will, dann muss er uns auch ein Angebot machen. Eine tragfähige Vereinbarung mit grünen Inhalten zum Beispiel in der Euro-Krisenbewältigung, der Flüchtlingspolitik und beim Klimaschutz wäre in diesem Fall schon erforderlich.“ Die Handelspolitik und der Umgang mit Flüchtlingen, darauf hat sie sich in Brüssel spezialisiert…““
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article124600354/Gruene-Vegetarierin-mit-Vorliebe-fuer-Nutella.html

  5. Guter Text von Peter Helmes. Aber das Vorwort von Mannheimer finde ich persönlich noch besser….Kurz, griffig, glasklar analysiert und ins Zentrum der Problematik zielend. Typisch Mannheimer eben. In der Tat sind die vormaligen Feinde Deutschlands nach 1990 nun mitten unter uns und können uns nun von innen vernichten. Und das alles unter dem Deckmantel von Demokratie und Humanität. Ekelhaft.

    Wir wird Deutschland retten? Ich hoffe auf das Militär. Wenn das Volk schon mal wieder versagt.

  6. In der Tat: Klasse Vorwort Mannheimers. Kein Wunder, dass Medien, Linke und Moslems ihn fürchten…Gegen sein Wissen und analytische Schärfe kommen die nicht an.

    Aber der Widerstand kann nicht auf den Schultern weniger Menschen lasten. wir alle sind gefragt. Jeder muss auf seine Weise Widerstand leisten.

    Ich für meinen Teil habe sämtliche meiner Freunde und Bekannten mit den Texten Mannheimers und Helmes über die Grünen und Islam konfrontiert. Die meisten hatten keine Ahnung, was hinter den Grünen in wirklichkeit steht. Niemand konnte die Artikel entkräften. Und ich sagte klar, wer jetzt noch die Grünen wählt, kann mein Freund nicht länger sein. Das machte Eindruck…

  7. Eine ordentliche Maulschelle und ab in’s Loch.

    Schlüssel wegwerfen nicht vergessen!

  8. Na,was will uns denn der Bube auf dem Foto sagen?
    Vielleicht Eurabien laesst gruessen?

    Die Mittelschicht wird sich aufloesen und die Elite wird ueber das Poebel herrschen. Wie es sein wird, wenn die Neue Weltordnung durchgesetzt ist. Darum muss Deutschland als erstes verschinden weil da es den Menschen anscheinend, fuer so Toelpel wie der auf dem Bild, noch zu gut geht.
    Der Sultan von Brunei erlaesst ein Gesetz wo es dem Volke verbietet Oral-Sex zu haben und Drogen zu nehmen. Aber selbst ist der Palast das groestte Puff und Drogenhaus.
    Das was die Elite uns gibt, ist nur der Dreck. Die schauen dann schon dass es ihnen besser geht als uns.
    Denn einmal im Elend gefangen, kommt man so schnell nicht mehr heraus. Und darum sollten die Deutschen jetzt endlich mal aufstehen und sich gegen diese Moslems wehren. Und nicht mehr auf Merkel mit Pyramiden-Handzeichen und Gauck mit Deppenblick hoeren.
    Dieser Bube da auf dem Foto meint auch er sei was besseres. Dabei ist auch er nur ein ganz kleines Lichtlein. Wahrscheinlich noch das kleinere Lichtlein alls wir alle hier. Und wenn es uns dreckig geht, dann ihm mit Sicherheit auch. Denn so Elitaer, wirkt er nun auch nicht. Oder stellt er sich schon auf eine Stufe mit dem Schwulen-Crack-Obama? Wahrscheinlich schon, kranke Hirne tun sowas gerne!

  9. #Bruno

    Ich kann ihren Gedanken nichts entgegensetzen, denn wahrscheinlich wird es auf die eine oder andere Art so laufen.

    Entweder die EU macht Europa ökonomisch platt oder es werden die azivilisierten, muslimischen Afrikaner sein.

    Wenn die Lebensverhältnisse, siehe PIIGS, auch hier und in FF schlechter werden, wird auch der letzte übertolerante Trottel wach werden und nach dem „Warum“ fragen.

    Dann Gnade Gott den Skas dieser Welt.

  10. Habe auf sehr vielen Blogs (u.A. DWN) zum Thema
    Grüne, die Frage gestellt „Wer diese verlogene
    Pseudo-Partei eigentlich noch wählt“?
    (od.ob diese falschen Fuffziger garnicht gewählt –
    sondern von dubiosen Hintermännern „ins Spiel ge-
    bracht“ werden?)
    Leute, ihr glaubt nicht wieviel Zustimmung ich für
    diese Frage bekam!!! …. Diese Geschichte stinkt
    meilenweit gegen den Wind! ..(od.kennt irgendwer
    jemanden der diese destruktiven Spinner und
    Kinderf…..reunde wählt ???

  11. Ja Kammerjäger!

    #Ich kenne Leute, die haben in dieser Beziehung zwei

    Wahrnehmungswelten.

    Sie sehen auf der einen Seite den Umweltgedanken und

    die zerstörerische Seite der Grünen ist Ihnen nicht

    bekannt oder sie wird ausgeblendet.

    Ich habe bei derGmbH einen Mitgeschäftsführer der

    die Grünen wählt.

    Und ich habe einen Nachbarn der die auch wählt.

    +++++

    Es ist die schreckliche Un – Infomiertheit die uns

    zu schaffen macht.

    +++++

    Wichtig ist, dass eine Halbtunte den SingSong

    gewonnen hat. Das ist wichtig.

    +++++

    Beim nächsten Mal gewinnt ein Kanarienvogel.

    Mit Wowereit am Dirigentenpult.

  12. Die Stamm – Themen der Grünen sind ausgelutscht.

    Die Grünen stehen unter einem großen Erfolgsdruck.

    Jeden Tag irgendwie in die Medien kommen.

    +++++

    Dann kommt man halt auf solche dümmlichen Ergüsse.

  13. Die Grünen haben sich zu einer Partei gewandelt, die nur „dagegen“ schreit, egal was. Sex mit Kindern? Ja, aber sicher, man muss doch gegen die „bösen Spießer“ angehen. Und den Kindern macht es natürlich auch Spaß, oder? (Wer’s glaubt!) Irgendwie können sie die Realität nicht sehen.

  14. Sehen wir doch mal die Tatsachen ganz rational und ohne Emotionen an. Nicht die GRÜNEN an sich sind das Problem, die deutschen Bürger sind es, die diese Gruppierung wählten und salonreif machten. Und wenn wir genau hinschauen merken wir auch, dass CDU, SPD, FDP und LINKE kein bisschen anders sind. Alle zusammen fahren uns in den Abgrund, betreiben die Auflösung unserer Identität, fluten das Land mit ungebildeten Horden und verfolgen jeden, der dies kritisiert mit immer größer werdender Intensität.
    Und was macht der deutsche Bürger? Er sieht diesen fortschreitenden Untergang tagtäglich und wählt alle, die dieses Szenario zu verantworten haben immer und immer wieder. Und so wird es auch bei der EU-Wahl gehen. Fazit: Wer den Untergang haben will, der soll ihn bekommen. Die wenigen Aufrechten die es noch gibt sind zu bewundern, ändern können sie nichts. Ich bewundere Menschen wie Michael Mannheimer, frage mich allerdings täglich mehr, warum sie sich das alles noch antun. Das Volk hat den Weg in die Selbstauflösung bzw. in den Untergang beschlossen und ist nicht bereit, dagegen anzugehen. Wir Wenigen, die hier unsere Meinung kundtun, sind nur ein paar einsame Rufer in der Wildnis. Es ist schön, dass es diese Foren noch gibt, sie zeigen, dass man als Patriot noch nicht ganz alleine ist, aber wir alle wissen doch, dass wir in unserem privaten Umfeld praktisch gegen Windmühlen kämpfen. Ich habe resigniert und gestehe, dass es mich teilweise schon erfreut wenn ich täglich in der Tagespresse lesen darf, wie intensiv meine Landsleute in fast allen Lebenslagen bereichert werden.

  15. Hab mir letztens ihr blödes Geschwätz am Fernseher LEIDER kurz anhören müssen . EKELHAFT . Mein Enkelchen war mit der Fernbedienung unterwegs . Wenn diese „Ska“…..? oder wie die heißt , jeden Tag 8 – 10 Stunden am Fließband arbeiten müsste , käme die „Dame“ auf ganz andere Gedanken . Wenn ich solche Typen nur schon sehe , in ihrem ganzen Beschissenen Leben noch nichts geleistet , aber in der Öffentlichkeit groß die Fresse aufreißen . Mit solchen Vögel wär ich schnell fertig . Ab nach Sibirien . Dort können se dann ja die Schnauze aufreißen .

  16. @ Alt-Badener #16

    Wer das deutsche Volk beschimpft, wie Sie, kann es nicht für sich gewinnen.

    Fakt: Die rot-grüne Brut unterwanderte, hinterlistig, alle bürgerlichen und kirchlichen Institutionen und Medien und ist per Gehirnwäsche in die Köpfe von sehr vielen Deutschen eingedrungen.

    Dies müssen wir rückgängig machen und nicht Deutschenschelte vom rechten Rand her betreiben.

    „“Die wenigen Aufrechten die es noch gibt sind zu bewundern, ändern können sie nichts.““

    Dies ist eitle Selbstbeweihräucherung! Eigenlob stinkt immer und führt zu neuem Bonzentum. Siehe DDR.

  17. ZUR AUFFRISCHUNG:

    TRITTIN UND DER SCHWARZE BLOCK

    “”Jürgen Trittin Göttinger Verhältnisse

    Zu Jürgen Trittins Stärken zählte nie die Fähigkeit zur Selbstkritik…

    So wunderte sich auch niemand, als Trittin im August 1994 – da war er schon wieder Oppositionsabgeordneter im Landtag – als prominentester Sympathisant der Göttinger Autonomen in Erscheinung trat. Es war der Sommer, in dem die Umtriebe des „Schwarzen Blocks“ ihren Höhepunkt erreichten. In seinem Göttinger Wahlkreis war Trittins gedruckte Warnung vor dem Faschismus auf fruchtbaren Boden gefallen. „Kampf dem Staatsterrorismus! Schlagt zurück!“, las man auf Transparenten der Autonomen. Bis zu 800 schwarz gewandete und vermummte, mit Zwillen, Steinen und Schlagstöcken bewaffnete Schläger marschierten in geschlossener Formation bei sogenannten antifaschistischen Demonstrationen durch die Stadt. Polizeibegleitung betrachteten sie als Provokation, die „Gegengewalt“ legitimierte. Ihre Auftritte wurden grundsätzlich nicht bei der Polizei angemeldet. Die Staatsmacht um Erlaubnis zu fragen war mit dem Selbstverständnis der militanten Truppe nicht vereinbar. Mitte der neunziger Jahre bestimmte in Göttingen eine kleine Gruppe militanter Extremisten darüber, wann und wo die Polizei zum Schutz friedlicher Bürger eingesetzt werden durfte…”“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/portraets-personalien/juergen-trittin-goettinger-verhaeltnisse-12580083.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  18. Die Dame Ska strahlt die Energie aus, die es braucht, dann die Aufsicht in der Irrenanstalt zu übernehmen.

  19. BvK,

    man muss von einem Menschen auch erwarten, dass er sich informiert und schaut, was um ihn herum passiert.

    Wer also als Mensch und Wähler die rasanten Fehlentwicklungen nicht zur Kenntnis nehmen will, der muss auch einen sarkastischen Seitenhieb ertragen können, sonst mangelt es selben an einer „gesellschaftlichen Geschäftsfähigkeit“ und darf sich über das „Gängelband“ auch nicht weiter echauffieren.

    Da stimme #16 zu.

  20. Den Einwanderungskorridor haben wir doch schon längst! Heute wieder einige hundert Flüchlinge gerettet. Dieses Jahr sind schon 25.000 über den Seeweg nach Italien gelangt. Und die Bootssaison hat gerade erst begonnen!

    Willkommen im europäischen Kalifat

  21. Teern und federn und ab mit denen in die Gesellschaften, für die sie so vehement eintreten. Denn die werden erst ruhiger, wenn sie diese Kulturbereicherer in deren Heimatländer ganz intim haben kennen lernen dürfen. Im übrigen, sofern das gegen deren persönliche Überzeugung geht, haben die in der Politik nichts zu suchen. Ende Gelände, aus und vorbei.

  22. GESCHEITERT!

    Negride Asyl-Erpresser und Unterstützer wollten Berliner Gedächtniskirche besetzen!

    Sie waren von Sachsen-Anhalt gekommen, hatten bereits auf dem Alex Asyl-Erpressung, mit einem mehr oder weniger inszenierten Hungerstreik, betrieben gehabt. Einige trieben die Erpressung so weit, daß sie auch nichts tranken und in Krankenhäuser eingeliefert werden mußten. Ein listiges Spiel der Erpresser. Rettung ist ihnen sicher und bezahlen muß das Theater der deutsche Steuerzahler!

    11. Mai 2014, Olaf Wedekind/HilDie
    „“Flüchtlinge vom Alex müssen die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wieder verlassen, so die Kirchen-Entscheidung…

    Aus dem Umfeld der Asylbewerber hieß es: Die Betroffenen seien frustriert, weil von ihrem Hungerstreik kaum einer mehr Notiz genommen habe.

    TJA, WIR SIND VON DEM AFFENZIRKUS ABGESTUMPFT: DAS AUFMERKSAMKEIT HEISCHENDE GESOCHSE HÄNGT UNS ZUM HALSE RAUS, GÄHN!

    Sie würden nicht zurück wollen in ihre ursprünglichen Unterkünfte in Sachsen-Anhalt.

    BILDER:
    +Die Flüchtlinge stehen jetzt vor der Tür, sind verärgert und geben den wartenden Journalisten Interviews

    +„Es gibt kein Limit für unseren Streik. Wir machen solange weiter, bis unsere Forderungen erfüllt sind,“ hatten die Flüchtlinge gesagt

    +“Wir sind bereit zu sterben”, so einige der 14 Männer noch am Donnerstag…““
    IMMER SCHÖN AUF DIE KACKE HAUEN, GELL!
    http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/kein-kirchen-asyl-fuer-alex-fluechtlinge-article1841034.html

    DAS HARTNÄCKIGE GESINDEL EPRESST WEITER

    12. Mai 2014
    „“Mahnwache an der Gedächtniskirche – Flüchtlinge drohen mit neuem Hungerstreik

    Ihren Hungerstreik am Alexanderplatz haben sie beendet, um Asyl in der Gedächtniskirche zu bekommen: Doch das wurde den elf Flüchtlingen verwehrt.

    Nun wollen die Männer(NEGER) solange vor der Kirche ausharren, bis ihre Forderung nach einem dauerhaften Aufenthaltsrecht erfüllt ist. Notfalls wollen sie wieder hungerstreiken. Die Gemeinde will helfen, in der Politik Gehör zu finden…

    +DIE NEGRIDEN FREMDLINGE WOLLEN GLEICHE RECHTE
    WIE DEUTSCHE, wie deutsche Familien, die schon seit Jahrhunderten für Deutschlands Entwicklung und Wohlstand arbeiten:

    „Unsere zentrale Forderung ist dauerhaftes Aufenthaltsrecht, damit wir reisen können, arbeiten, uns bilden“, sagte einer der Flüchtlinge. „Damit wir die gleichen Rechte haben wie die deutschen Bürger…

    Von ihrer Forderung nach Kirchenasyl sind die Flüchtlinge abgerückt. Stattdessen verlangen sie, die Kirche solle eine Vermittlerrolle einnehmen, um ihnen Gehör bei Politikern zu verschaffen. Darauf will die Gemeinde eingehen…

    Pfarrer(ev.): Voraussetzungen für Kirchenasyl fehlen…

    Die elf Männer haben jedoch bislang nichts über ihre Identität preisgegeben.
    SIND SIE RÄUBER, VERGEWALTIGER, MÖRDER?

    Sie wollen auch nicht als Einzelfall behandelt werden, sondern ein Aufenthaltsrecht als Gruppe…

    Einige der Männer stammen nach eigenen Angaben aus Burkina Faso und waren bisher in einer Flüchtlingsunterkunft in Sachsen-Anhalt untergebracht.

    Verbindungen etwa zu den Flüchtlingen in der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg oder der Gruppe vom mittlerweile geräumten Oranienplatz haben sie

    nach eigener Darstellung nicht…““
    http://www.rbb-online.de/politik/thema/streit-um-fluechtlingsheime/beitraege/alex-hungerstreikende-beenden-aktion.html

    +++

    Waren das noch Zeiten, als man sich noch freute, alle paar Jahre mal einen Neger in Deutschland zu sehen! Der eine oder andere studierte hier und ging wieder nach Afrika zurück. Manche schwarze Amis blieben nach dem 2.WK hier, heirateten eine Deutsche, oft gingen dann beide in die USA. Auch Karibikneger kamen mit den Briten, die meisten gingen später nach England oder im Alter in die Karibik zurück. Sie kauften deutsche Möbel und Elektrogeräte, weil sie viel „qualitätsvoller und haltbarer“ sind, als englischer Rubbish(Plunder, Ramsch, Schund, Gelumpe) und verschifften es sogar teuer in die Karibik.

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