Was wir alle tun können, um unser Land gegen Islamisierung und den Gesinnungsterror der Linksmedien zu verteidigen. Ein Beispiel


Die Geschichte lehrt: Völker, die für ihre Freiheit nicht kämpften, sind untergegangen.
Es liegt daher an jedem einzelnen von uns, ob unserem Land eben dieses Schicksal widerfährt. Denn noch nie war Deutschland, war Europa so bedroht wie in der Gegenwart (MM)

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Von Michael Mannheimer, 13. Mai 2014

Was wir alle tun können, um unser Land gegen Linksmedien und Islamisierung zu verteidigen

Menschen, die besorgt sind um unser Land, die den Wahnsinn der Überschwemmung unseres in 2.000 Jahren gewachsenen Nationalstaats durch Millionen Zuwanderer ohnmächtig gegenüberstehen, die erkennen, wie Deutschland in eine sozialistische Diktatur ala DDR2.0 abdriftet, fragen sich immer wieder: Was kann ich tun, um dem entgegenzuwirken?

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Die meisten tun dann schließlich nichts, weil sie der Meinung sind, doch nichts ausrichten zu können. Einige wenige informieren sich auf Blogs wie diesem über die politischen Zustände – und sind immerhin besser informiert als der Großteil der übrigen Bevölkerung. So gut dies sein mag: Aber wenn sich deren Aktivität darauf beschränkt, täglich in ihren Lieblings-Blogs zu lesen, so ändert sich auch dadurch an unserer Situation nichts. Absolut nichts. 100.000 Individuen, die täglich PI oder hier lesen, bleiben 100.000 Individuen ohne jede politische Kraft – wenn sie sich nicht aufraffen, mehr zu tun, als ihren Unmut als Kommentar abzulassen. So bleibt die Frage: Was kann man als besorgter Mensch, als überzeugter Demokrat, der das weitere abdriften seines Landes in eine linke Diktatur verhindern will, was kann man als homo politicus – als politisch denkender UND agierender Mensch – tun, um sein Land, seine Heimat, seine Kultur vor der Vernichtung zu bewahren?

Techniken zur Veränderung eines politischen Ist-Zustands

1. Prinzip Organisation (Allgemeines)

Nehmen wir die zuvor genannten 100.000 Individuen, die – jeder für sich – der Meinung sind, dass der Islam in Deutschland nichts verloren hat und dass die Linken entmachtet gehören. Solange jeder vor sich hinlebt, solange diese voneinander nichts wissen, sind sie eine unbedeutende Protestbewegung, von der niemand Notiz nimmt. Sollten sich die 100.000 Individuen jedoch – nehmen wir an, durch ein Wunder – über Nacht organisiert, eine Partei- oder Verbandsstruktur gegründet, sich ein verbindliches politisches Ziel gesetzt haben, mit dem sie geschlossen nach außen drängen, hat sich die Situation dramatisch geändert: Mit einem Schlag wären diese Partei, diese Bewegung, stärker als die Grünen, die FDP, die Linkspartei und wäre aktuell bedeutender als die AfD, vor der die etablierten Parteien zittern. Mit einem Schlag wären diese zuvor politisch nicht wahrnehmbaren 100.000 Aufrechten eine der bedeutendsten politischen Kräfte Deutschlands. Warum?


Alle hier Genannten haben ihre politische Bedeutung ausschließlich einem einzigen Umstand zu verdanken: sie sind gut organisiert, nach innen und außen bestens vernetzt und treten stets in Massen auf. All die Parteien haben weniger Mitglieder als das – nennen wir es ab sofort so –  BDA (“Bündnis der 100.000 Aufrechten”). Die Grünen haben derzeit etwa 60.000 Parteimitglieder, die FDP etwas weniger (58.000), die Linke haben 63.000 Parteimitgleider und die Piraten 34.000. Und selbst die antifa – die derzeit bedrohlichste terroristische Gefahr unseres Landes – bringt es gerade mal auf 10.000 Mitglieder.

Doch leider sieht die Realität anders aus – sehr zur Freude unseres politischen Gegners. Unsere Bewegung ist zersplittert in zig kaum oder unbedeutende Miniparteien, die sich zudem den Luxus strikter gegenseitiger Abgrenzung voneinander leisten. Es fehlt diesen Parteien nicht nur die Motivation der Vereinigung unter einem einzigen Dachverband, einem einzigen, klaren politischen Programm, es fehlt an Selbstdisziplin vieler Beteiligter, sich einem höheren Ziel unterzuordnen und für dieses Ziel persönliche Befindlichkeiten und politische Sonderziele hintanzustellen. Und es fehlt uns Deutschen bislang eine charismatische Figur, die diese unterschiedlichen, nach außen und oft auch nach innen zerstrittenen eint wie es 9 n.Chr. dem germanischen Cheruskerfürst Arminius gegenüber der Weltmacht Rom gelang. Doch bin ich überzeugt, dass diese Figur längst unter uns lebt und auf den Tag X wartet, an dem der Ruf der Geschichte sie an die Oberfläche spült.

Doch auch ohne diesen Idealfall kann jeder von uns genügend tun, um hier etwas zu bewegen. Ich führe einige Beispiele an, die Sie – meine Leser – in Ihren Kommentaren gerne um weitere Beispiele ergänzen dürfen.

2. Prinzip “Organisation in kleinen Widerstandszellen”

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Sie leben isoliert in einer ländlichen Gemeinde oder in einer Stadt? Sie glauben, allein zu sein und sind daher der Ansicht, Widerstand sei zwecklos? Solange Sie so denken, ist dem tatsächlich so. Sprechen Sie Menschen in Ihrer Umgebung an, reden sie mit ihnen über das, was Sie politisch bewegt. Schnell werden Sie herausfinden, dass die Bereitschaft, aktiv etwas zu tun, größer ist als sie angenommen haben. Beginnen Sie, sich mit nur einem Bekannten, Freund oder Familienmitglied regelmäßig zu treffen.

Besprechen Sie, wie sie ihre Mitmenschen, die von Ihren Erkenntnissen nichts wissen, informieren können über das, was hier abläuft. Sie können dies in persönlichen Gesprächen tun. Wenn sie sich einem solchen Gespräch gegenüber nicht gewappnet fühlen: Verteilen Sie Artikel aus dem Internet zum Thema Islam/Islamisierung/Genderismus/Abschaffung Deutschlands etc. an die betreffenden Mitmenschen. Das hat den Vorteil, dass diese sich diese Artikel in Ruhe durchlesen können und in einem persönlichen Gespräch nicht glauben, ihre bisherige Ahnungslosigkeit verteidigen zu müssen.

Geben Sie diesen unbedingt sowohl eine Kontaktmöglichkeit zu Ihnen (für Rückfragen, für Menschen, die sich am Widerstand beteiligen wollen etc) als auch die Adressen der wichtigsten Internetblogs wie PI etwa, auf denen diese sich dann in aller Ruhe informieren und orientieren können.

3. Prinzip Multiplikation

Stellen Sie sich vor, unsere 100.000 Aufgewachten säßen Tag um Tag – jeder für sich allein – vor dem PC und läsen eifrig PI und andere islamkritische Blogs wie diesen hier. Und würden dieses Wissen stets für sich behalten. Und mit niemandem darüber reden, welche Gefahr unserem Land droht. Diese 100.000 wären politisch bedeutungslos und würden zum Gespött unserer Gegner. Ich befürchte leider, dass es bei den meisten PI- und sonstigen Bloglesern genau so ist. Man informiert sich regelmäßig, macht seinem Frust über einen Kommentar Luft – und stellt den den Fernseher an, wo man mit Chips und Bier e3inen Krimi oder die Bundesliga anschaut.

Stellen Sie sich umgekehrt vor, jeder einzelne der 100.000 Aufrechten nähme sich zum Ziel, pro Jahr nur einen einzigen (!) Mitstreiter zu gewinnen. Dies würde zur jährlichen Verdoppelung der Mitstreiter führen – und binnen fünf Jahren hätten wir bereits die sagenhafte Zahl von 3, 2 Millionen Menschen, die für unser gemeinsames Ziel kämpfen würden. In weiteren drei Jahren – also nach insgesamt nur 8 (!) Jahren von heute aus gesehen – beliefe sich deren Summe auf 25,6 Mio Menschen. Nach lediglich 8 Jahren hätten wir die politische Macht in Deutschland (nach neun Jahren hätten wir gar 51,2 Mio Menschen auf unserer Seite).

Utopisch? Mag sein. Aber wer sagt, dass die Gewinnung von einem einzigen Menschen pro Jahr utopisch ist, hat es noch nie versucht. Und wer sich auf dem Argument der angeblichen Utopie ausruht und dies zum Vorwand für persönliches Nichtstun nimmt, hat nichts begriffen.

 

4. Sonstige private Maßnahmen

  • Sie haben immer noch ein Abo bei Ihrer Zeitung, obwohl diese die Islamisierung bestreitet, den Islam als friedliche Religion schönschreibt, muslimische Täter verschweigt oder diesen gar deutsche Namen vergibt? Was hält sie davon ab, Ihrer Zeitung zu kündigen – allerdings nicht ohne ein deftiges Begleitschreiben an die Chefredaktion, den Herausgeber und die Redaktionsmitglieder. Diese sollen, ja müssen wissen, warum ihnen ihre Leser abhanden kommen.
  • Sie wissen, dass eine islamkritische Bewegung eine Demo in Ihrer Nähe abhält – können sich aber nicht aufraffen, dorthin zugehen? Sie sind der Ansicht, “die'” würden das schon alleine meistern? Dann haben sie noch nicht begriffen, dass es “die” nicht gibt. Es gibt nur Sie persönlich. Wenn Sie nichts tun, tut niemand was.
  • Sie regen sich wieder mal über einen Zeitungs-Artikel auf, in dem der Islam schöngeschrieben und als friedliche Religion dargestellt wird? Sie regen sich darüber auf, dass Ihre Zeitung bestimmte Themen niemals aufgreift (weltweite Christenverfolgung durch den Islam, Judenfeindlichkeit des Islam, koranisch vorgeschriebener Hass gegen “Ungläubigen”). Wo bleibt Ihr Leserbrief an die Zeitung – wo bleibt Ihre persönliche Kritik an die Journalisten der Abteilung Politik der betreffenden Zeitung?
  • Sie haben erfahren, dass ein Imam einen Vortrag über die Friedlichkeit des Islam in der Volkshochschule Ihres Wohngebiets hält? Wappnen Sie sich mit Argumenten gegen diese Lüge und gehen Sie zum Vortrag. Zeigen Sie dort Flagge.

Wie Widerstand aussehen kann zeigt ein Brief eines PI-Lesers an die Redaktion des Bonner Generalanzeigers anlässlich eines unverschämten Verrisses einer Buchlesung von Akif Princcipi.

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Zum Verriß der Lesung Pirinccis im “Bonner Generalanzeiger”

So, da ich es ja nicht lassen kann, hier mal mein Text den ich nun an den Bonner Generalanzeiger und die Inhoffen (MM: Redakteurin, die den Verriss schrieb) gerichet habe (ich empfehle euch gegen diese kranke Macht zu schreiben, und euch aufzurichten, damit diese Propaganda ein Ende findet. Wehrt euch, denn klein anfangen muß man so oder so, sonst passiert nie etwas):
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Mailtext:

Hallo Bonner General Anzeiger Redaktion und Lisa Inhoffen,

wie ich heute mitbekommen haben, echauffieren sie sich über die Lesung des Hr. Pirinçci.

Sie sprechen von einem unterirdischen Niveau der Lesung, Hasstriaden gegen Ausländer, so wie das es widerlich sei, kaum auszuhalten und “rechte” Thesen aufgreift..

Dann sage ich Ihnen mal etwas dazu. Sie wissen gar nicht, was Sie da reden, denn Hr. Pirinçci zeigt nur auf, daß etwas in unserem Land schief läuft und welche Mißstände hier herrschen.

Das sich 200000 Menschen dieses Buch kauften, zeigt nur umso mehr, daß die Bürger sich so langsam eines besseres besinnen und nicht Ihrer linken faschistischen Ideologie folgen wollen, die das Land weg von einer Demokratie, in eine Art Diktatur führt, in der es Andersdenkenden und deren die Ihre eigene Meinung äußern an den Kragen geht.

Sie können es nicht ertragen, daß die Zeiten sich ändern und die Bürger sich nicht mehr alles gefallen lassen wollen, auch wenn es noch, leider, genug der indoktrinierten Menschen gibt, die derzeit der linken Ideologie folgen, aber spätestens dann aufwachen, wenn es ihnen selber an den Kragen geht.

Sie versuchen erst gar nicht, sich, gerade im Bezug auf Migranten, auf Themen dieser Art einzulassen, da es für Sie automatisch in die “rechte” “Nazi” Ecke fällt und Ihnen schlichtweg die Argumente fehlen um dagegen angehen zu können. Jeder klar denkende Mensch sieht, daß die deutsche Bevölkerung bewußt mit der linken Ideologie kleinlaut gehalten wird, damit diese auch ja manipulierbar bleiben, anstatt den nackten Tatsachen ins Auge zu sehen.

Da werden Millionen an Euros an Migranten und deren Verwandte versenkt, die deutsche Bürger eher gebrauchen könnten. Aber nein, warum Geld für Schulen, wenn doch Heime für Migranten an erster Stelle stehen. Warum ältere Herrschaften in einem Heim wohnen lassen, wenn man diese doch hinaus werfen und durch Migranten ersetzen kann, die unser Staat auch dann noch mir Genuß durchfüttert, und der deutsche Bürger im eigenen Land immer weniger Wert ist und von der Politik jeden Tag ein Stück mehr verraten wird. Man siehe nur die Gewalttaten der Linksextremisten, die scheinbar keine Bedeutung haben, aber immer sofort nach einem runden Tisch gegen rechts aufgerufen wird.

Wer übt die Gewalt auf den Straßen aus, versucht Polizisten umzubringen, zündet wahllos Autos an und stürmt mit brachialer Gewalt auf andere ein? Es sind die LINKEN.. Nicht die rechten, das sollte Ihnen mal so langsam bewußt werden.

Und wer übt übelste Angriffe auf DEUTSCHE Bürger aus und tötet sie, ohne das es fast jemanden interessiert? Es sind die Migranten, allen voran die Moslems. Aber das ist natürlich eine Tatsache die man nur so schnell wie möglich unter den Teppich kehren will. Man redet von Integration.. Aber welche Integration? Die, in der sich die Migranten hier integrieren? Nein, andersherum wird ein Schuh daraus. Deutschland paßt sich DENEN an und zwingt den Bürger alles auf, was sie nicht wollen. Aber Hauptsache dann wieder ein Thema von “rechts” hervorholen, nicht wahr, weil es ja so schön einfach ist, anstatt den Tatsachen ins Auge zusehen und sich dem entgegen zu stellen?

Sie können einen anwidern und sind widerlich zugleich, als das es Hr. Pirinçci sein könnte, der nur die Wahrheit über ein Land erzählt, was so nah an einem Abgrund steht.

Und auch sollten Sie sich überlegen, wen Sie hier als “rechts” und “Nazi” bezeichnen, dann wir alle wissen, daß die Nazis von damals eine linke Fraktion war, keine rechte. Das sagte auch schon der Parteiname aus. Von daher kann man getrost sagen, daß die wahren Nazis, die den deutschen Bürger in eine Elend führen werden, die derzeitigen Politiker an der Macht sind, und alle Schmierblätter, wie das Ihre, denen als Deckmantel dienen um die widerliche Propaganda auch bis zum letzten Bürger zu bringen, damit er denkt, daß alles eine ganz tolle Welt wird und sich wünscht, diese nie bekommen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ein Nichtleser ihres bürgerverachtenden, linken und faschistischen Schmierblattes

Mailtext Ende
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Ich wehre mich vehement gegen diese Heuchler und Verräter unseres Landes.

Quelle:

http://www.pi-news.net/2014/05/pirincci-lesung-in-bonn-linke-presse-spuckt-gift-und-galle/

#26 Steiner   (12. Mai 2014

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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