Türke Kenan Kolat legte sein Amt nieder


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Nach der Bundestagswahl 2013 äußerte Kolat während einer Sitzung  der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. (TGD) in Baden-Württemberg, dass die doppelte Staatsbürgerschaft „die wichtigste Tagesordnung der TGD“ sei. Diese sei seiner Organisation von der SPD versprochen worden. Und in typischer Türkenmanier drohte er: „Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.“

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Türke Kenan Kolat, legte sein Amt nieder. Seine Cousine Dilek Kolat will Berliner Bürgermeisterin werden

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, hat sein Amt niedergelegt. Das meldete der Berliner “Tagesspiegel”. Nach fast neun Jahren an der Spitze des Gremiums nannte der 54-Jährige gesundheitliche Gründe für den Rücktritt. Seine Cousine-Gattin, Dilek Kolat, will Nachfolgerin Wowereits werden. Die Bildzeitung und die BZ, beides Axel-Springer-Blätter, wollen das auch. Wowereit bevorzugt aber den palästinensischen Araber Raed Saleh, der mit kriminellen arabischen Großsippen buhlt.

Kolat wirft Deutschland “instituionellen Rassismus” vor

Kenan Kolat,  Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, forderte von der Kanzlerin, die Aufarbeitung der NSU-Morde zur Chefsache zu machen. Den deutschen Behörden wirft er eine Behinderung der Aufklärung vor. “Staatliche Behörden haben zum Teil gezielt und bewusst vertuscht”, sagte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde. Er forderte, die Aufarbeitung auch nach der Bundestagswahl weiterzuführen. Es sei nichts gewonnen, solange der “institutionelle Rassismus” in Deutschland nicht verschwunden sei. Kolat verlangte zudem weitere personelle Konsequenzen. Dass bislang fünf Chefs von Verfassungsschutzämtern zurückgetreten seien, reiche nicht aus.

Kolat verlangte zudem weitere personelle Konsequenzen. Dass bislang fünf Chefs von Verfassungsschutzämtern zurückgetreten seien, reiche nicht aus. “Das ist nur die Spitze des Eisbergs.” Alle, die im Fall NSU Fehler gemacht hätten, müssten zur Verantwortung gezogen werden. “Der Apparat ist krank”, sagte Kolat. Es handele sich um Fehler im System. (Quelle)


 

Kenan Kolat

Kenan Kolat (* 24. August 1959 in Istanbul) war von 2005 bis 2014 Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. (TGD). Der Diplom-Ingenieur (Seeverkehrstechnologie) ist deutscher und türkischer Staatsbürger. Kolat ist Mitglied der SPD.

Das Amt des Bundesvorsitzenden der TGD trat Kolat am 22. Oktober 2005 in Nachfolge von Hakki Keskin an und gab es am 10. Mai 2014 aus gesundheitlichen Gründen wieder ab.

Er kam mit 21 Jahren nach Berlin. Er ist mit Dilek Kolat, der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin, verheiratet. Um Interessenkollisionen aus dem Weg zu gehen, nachdem seine Ehefrau Senatorin geworden ist, legte Kenan Kolat Ende 2011 sein Amt als bezahlter Geschäftsführer des Türkischen Bundes in Berlin-Brandenburg nieder.

Positionen und Stellungnahmen

Anfang 2008 bezeichnete Kolat die Art der Wahlkampfführung des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch als „politische Brandstiftung“. Von Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Bundesintegrationsbeauftragten Maria Böhmer, die sich beide an die Seite des hessischen CDU-Chefs gestellt hatten, zeigte sich Kolat „sehr enttäuscht“.

In einem Zeitungsinterview meinte Kolat, in Bezug auf türkischstämmige Einwanderer in Deutschland solle lieber von „Partizipation als Integration“ gesprochen werden. „Integration wird von der Mehrheit als vollständige Anpassung an die Mehrheitsgesellschaft und in Teilen als Assimilation verstanden. Partizipation ist dagegen die Teilhabe an allen möglichen Lebensbereichen. Beide Seiten sind dann aufgefordert, sich zu beteiligen“, führte er weiter aus und forderte: „Auch die deutschstämmige Bevölkerung muss sich auf die Zuwanderer einlassen.“

Kolat nahm neben den Integrationsgipfelkonferenzen auch an den 2006 vom damaligen Minister des Innern Wolfgang Schäuble begründeten Deutschen Islamkonferenzen teil. Die Ergebnisse der Islamkonferenz 2011 unter Leitung von Bundesminister Hans-Peter Friedrich wurden von Kolat kritisiert.

Im Jahr 2009 kritisierte Kolat die Aufnahme der Themen Völkermord an den Armeniern bzw. dessen Leugnung in die Lehrpläne und Schulbücher des Bundeslandes Brandenburg sowie ein damals geplantes Denkmal für Johannes Lepsius und kündigte ein entsprechendes Beschwerdeschreiben an Bundeskanzlerin Merkel an. Diese „geschichtlichen Ereignisse“ seien „bisher unzureichend und einseitig behandelt worden“, das Thema „gefährde den inneren Frieden“ türkischer Schüler und könne diese unter „psychologischen Druck“ setzen. Die FAZ bewertete Kolats Intervention als „diskriminierenden Versuch, türkische Schüler zu entmündigen“.

Im Juli 2013 kritisierte Kolat das gewaltsame Vorgehen der türkischen Regierung gegenüber den Demonstranten bei den Protesten in der Türkei 2013 und forderte einen Aufschub der Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union. Das Verhalten des türkischen Ministerpräsidenten Erdo?an im Zuge der Proteste der Bevölkerung gegen ihn bezeichnete Kolat als „faschistoid“ und „Willkür-Politik“. Faschistoid sei die Durchsetzung Erdo?ans eigener Interessen mit Gewalt.

Nach der Bundestagswahl 2013 äußerte Kolat während einer TGD-Sitzung in Baden-Württemberg, dass die doppelte Staatsbürgerschaft „die wichtigste Tagesordnung der TGD“ sei.

„Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.“

Er verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass 35 % der Bevölkerung in Deutschland unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund hätten: „In zwanzig Jahren wird dieser Anteil noch höher sein. Jetzt schon ist in manchen Städten dieser Anteil auf über 75 % gewachsen. Deutschland muss diese Realität sehen.“ Diese Menschen werden Deutschland regieren und führen, betonte Kolat. (Quelle)

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