DuMont: Islamophiler Medienkonzern war 1933-45 auf Seiten Hitlers




DuMont Schauberg ist eines der größten und ältesten deutschen Verlagshäuser mit Sitz in Köln. Heute wird das Unternehmen in der 12. Generation geführt. Im Dritten Reich war sie glühender Hitlerverehrer. Heute setzt sie seine islamfreundliche Politik fort und zählt zu den schärfsten Denunzianten von Islamkritikern
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PI-Bericht zum DuMont-Imperium vom 16. Sep 2011

DuMont: Mit jedem Zeit(un)geist Geld verdienen

Was in diesen Tagen zum Thema PI aus der Druckpresse der Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg (MDS) in die Briefkästen und Kioske dieser Republik gespült wurde, könnte als eine medienhistorische Zäsur betrachtet werden. Informationen, die nur durch illegale Aktionen bis hin zur (Grundrechts-)Verletzung des Fernmeldegeheimnisses gewonnen werden konnten, werden lapidar mit dem Hinweis darauf, angeblich „zugespielt“ worden zu sein, zu einer ganzen Artikelserie gegen PI verwurstelt. Damit legt die Verlagsgruppe ein Journalismusverständnis an den Tag, wie sie es zuletzt zwischen 1933 und 1945 gepflegt hat.

DuMont: Damals für den totalitären Hitlerismus. Heute für den totalitären Mohammedanismus

Offenbar wird dabei, dass man aus der eigenen unsäglichen (Unternehmens-) Geschichte und der Rolle als bis zum bitteren Ende loyalem Steigbügelhalter eines totalitären Systems nichts gelernt hat.

Hinzu kommt in Zeiten sinkender Printauflagen, rückläufiger Werbeeinnahmen und einer mäßigen Entwicklung des Fernsehmarktes die schiere Überlebensangst der großen Mediengruppen im Hinblick auf die wachsende Bedeutung des bisher nicht richtig kontrollier- und vermarktbaren Internets.

Vor dem Hintergrund dieser unsäglichen Traditionslinie einerseits und solcher Zukunftsängste andererseits war der Amoklauf von Anders Breivik offenkundig der lange ersehnte „Reichstagsbrand“, der endlich – alle Mittel heiligend – Goliaths Sturm auf den kleinen David PI möglich machte.

Dieser (Hacker-)Angriff soll daher hier Anlass sein, einmal historisierend zu verdeutlichen, dass wir es sozusagen mit „Wiederholungstätern“ zu tun haben, deren Chefredakteur offenkundig in die alten „Schriftleiter“-Reflexe seiner Amtsvorgänger zurückgefallen ist.

Gleichwohl muss man sehr vorsichtig sein, was man über die Geschichte des auch in der Nazi-Zeit sehr florierenden Verlagshauses schreibt, das sich heute noch rühmt, ein Familienunternehmen zu sein. Im Jahr 2006 – immerhin über 60 Jahre nach Kriegsende – durften dies auch der SPIEGEL und der Historiker Ingo Niebel erfahren, die offenbar etwas zu undifferenziert aber nicht gänzlich wahrheitswidrig über das Neven-DuMontsche-Kriegsgewinnlertum berichteten. Die Kölner Medienfürsten erzwangen damals, insbesondere zur Frage von „Arisierungsgewinnen“, relativierende Klarstellungen.

Um aber sicher zu gehen, dass ihnen die Deutungshoheit über die eigene Firmengeschichte nicht doch noch abhanden kommt, verpflichtete man damals den bekannten Unternehmenshistoriker Manfred Pohl, als Lohnschreiber unter dem Titel „Der Kampf um die Unabhängigkeit des Zeitungsverlags unter der NS-Diktatur“ eine gnädige Aufarbeitung dieser unsäglichen Epoche vorzunehmen.

In seltener Eintracht fand diese wissenschaftliche Auftragsarbeit bei ihrem Erscheinen 2009 weder in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) noch in der tageszeitung (taz) wirklich gnädige Rezensoren.

Wie die taz gleich unmissverständlich hervorhob, hatte sich “Kurt Neven DuMonts Kölnische Zeitung […] schon vor 1933 vehement für ein Zusammengehen des Bürgertums mit Hitler eingesetzt […].” Das passt nicht zu dem Bild, ihr Herausgeber habe sich “bis zur letzten Minute” darum bemüht, “das Unheil aufzuhalten”. Weiter heißt es bei der taz:

Ganz klar profitiert hat das Verlagshaus vom deutschen Angriffskrieg. Die Kölnische gehörte zu den wenigen Zeitungen, die die Propagandaabteilung der Wehrmacht für so linientreu hielten, dass sie sie den Frontsoldaten zukommen ließen. In der Verlagschronik von 1969 heißt es prompt:

Die Wehrmacht “war nicht nur ein sicherer Zahler, sondern auch ein bequemer Abonnent: Vertrieb und Versand gingen zu [ihren] Lasten.” Und weiter ist dort zu lesen: “Solche Umstände haben – von der moralischen Widerstandskraft der Verleger und ihrer Mitarbeiter ganz abgesehen – dazu beigetragen, dass die Kölnische Zeitung und der Stadt-Anzeiger noch bis kurz vor dem Einmarsch der Alliierten herausgebracht werden konnten.”
Noch 1969 war die offizielle Abkürzung für die Kölnische Zeitung übrigens KZ.



Voller postumer Loyalität verheimlichte, ja leugnete, das Verlagshaus bis zu dem Streit über den SPIEGEL-Bericht 2006 offenbar auch systematisch die seit 1937 bestehende NSDAP-Mitgliedschaft des bereits 1967 gestorbenen Firmenchefs Kurt Neven DuMont.

Das Verdikt der linken taz ist daher auch unmissverständlich: „Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der Verlag ein publizistischer Erfüllungsgehilfe der Nazis war.“

Das wussten aber auch schon die Nazis, die ihrem Kassenwart Kurt Neven DuMont natürlich nicht ohne Grund das angesehene und seltene Kriegsverdienstkreuz erster Klasse verliehen haben. Gleiches gilt für die Alliierten, die mit klarem Faktenbezug den DuMontschen Blättern – im Gegensatz zur Kölnischen Rundschau und zur Rheinischen Zeitung – erst sehr spät das erneute Publizieren erlaubt haben.

Die FAZ ergänzte, Entlastendes sonst durchaus würdigend:

Durch ihr Arrangement mit der NS-Diktatur haben sie jedoch letztlich Mitverantwortung für den Machterhalt des Systems getragen. […]

Die Frage bleibt, warum die Journalisten trotz dieser Heuchelei und der Gewissensnöte weiter mitmachten und weitgehend im Sinn des Regimes schrieben. Sie hätten immerhin in den Fachjournalismus oder andere Berufe wechseln können, wie es manche auch getan haben.

Dass es auch Verleger gab, die sich nicht dem verbrecherischen System auslieferten, bewies eine Vielzahl verbotener Zeitungen, zu denen ab 1943 z.B. die Frankfurter Zeitung zählte, deren Redakteure nach dem Krieg die FAZ mit aus der Taufe hoben.

Vor diesem Hintergrund bleibt fast nebensächlich, wenn die FAZ weiter berichtet:

Gleichwohl hat die Familie Neven DuMont die vom NS-Regime geschaffenen Zwangslagen für jüdische Bürger zum Kauf der ihr angebotenen Grundstücke genutzt. Einem solchen Erwerb musste, wie Pohl schreibt, “ein Ruch anhängen”. Das Interesse war aber offensichtlich größer als die Bedenken. Nach dem Krieg kam es zu Wiedergutmachungsverfahren mit den früheren Eigentümern oder ihren Erben.

Die interessanteste Lehre aus diesem kriminellen Angriff auf PI und obigem historischen Exkurs ist: Kontinuität hat nicht unbedingt etwas mit dem Thema, welche (Grund-)Meinung man (z.B. in einem Blatt) vertritt zu tun. Kontinuität kann man genauso auch bei der Frage nach der Kritikfähigkeit bezüglich der im Lande jeweils vorherrschenden Meinung und der Willfährigkeit bezüglich der Macht an den Tag legen. Dies ist dann der skrupellose Wille, mit jedem Zeit(un)geist irgendwie opportunistisch sein Geld zu verdienen. Oder das beobachtete Phänomen, dass manche Familien in jeder Generation und Staatsform aufs Neue – wie zum Beispiel die DuMonts oder die von Weizsäckers – ohne Skrupel vorne oder zumindest oben mitmischen.

Von einem Medienhaus, das nach über 60 Jahren nur durch Druck von außen und scheibchenweise die eigene Nazivergangenheit aufarbeitet, sollte man daher fünf Jahre später keine „türkische Anerkennung der Armeniermorde“ erwarten. Wer sich so lange der Frage, was man unter anderem dem demokratischen Gedanken im Dritten Reich angetan hat, nicht stellt, kann einen fairen Bezug zu Minderheitsmeinungen nicht lernen!

Wir können der Meinungsfreiheit, PI und unserem Land nur wünschen, dass es keine weiteren 66 Jahre dauern wird, bis der DuMont-Medienkonzern hier aufwacht. Putins „Gelenkte Demokratie“ könnte sich sonst – eingedenk des deutschen Perfektionismus – sehr schnell als eine harmlose Vorform einer degenerierten zweiten deutschen Republik erweisen.

Kategorie: Deutschland, Medien | , 16. Sep 2011 |

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„Am tyrannischsten ist jene Herrschaft, welche aus Meinungen Verbrechen macht, denn jedermann hat das unverbrüchliche Recht auf Gedankenfreiheit.“

Baruch Spinoza (1632-1677)




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19 Kommentare

  1. Mir fällt da eine Bemerkung in Thomas Rietzschels Buch ( Die Stunde der Dilletanten ) ein:
    […]Die neoliberalen Söhne treten, wenn man so will, in die Fußstapfen der linken Väter. Während diese dem Zweifel als der vornehmsten Pflicht des Intellektuellen entsagten, indem sie ihn durch den Glauben an die Versprechen der Ideologie ersetzten, huldigen jene einem Toleranzdenken, mit dem sie sich von vorneherein der Mühe des Zweisfels entziehen. Weiterhin verwaist ist das Wächteramt der Vernunft. Freie Bahn haben die Meister der Blendung, die Dilettanten der Macht.[…]

  2. Für die Mediengruppe DuMont gilt scheinbar das Motto: “ Wo wir sind da ist vorne, und wenn wir hinten sind, dann ist eben hinten vorne ! „.
    Was mich nachdenklich macht ist die Frage, ob bereits 1949 zur Entstehung des Grundgesetzes die (heimliche) Absicht bestand Deutschland durch entsprechende Formulierungen des Grundgesetzes längerfristig zu zerstören oder ob es dem Dilettantismus der Autoren des Grundgesetzes geschuldet ist, dass z.B. der Asylparagraph und der Paragraph über die Religionsfreiheit derart missbräuchlich gegen nationale deutsche Interessen verwendet werden können.
    Es hätte den Autoren des Grundgesetzes doch klar sein müssen, dass z.B. e i n politisch verfolgter
    Schriftsteller das Recht auf Asyl erhält, was aber ist, wenn Millionen politisch verfolgte Chinesen Asyl verlangen.
    Die CDU wollte den Zusatz: „Näheres regeln Gesetze“ oder so ähnlich einbringen, das scheiterte aber an der fehlenden Zweidrittelmehrheit wegen SPD und FDP.
    Angesichts von Kaufman-Plan und Morgenthau-Plan zur Auslöschung Deutschlands halte ich derartige Intentionen auch schon im Grundgesetz für möglich.

  3. @Ostberliner
    Asylparagraph sowie der Paragraph der Religionsfreiheit, ohne sittliche Bewertung, öffnet selbt der faschistoiden Koranlehre und seinen Anhängern die Möglichkeit in Deutschland ihren Wahnsinn frei und ungestört an unmündige Kinder zu übertragen. Die Selbstauflösung eines Staates, der dabei zusieht, ist überhaupt nicht mehr aufzuhalten. Da kann man ganze Armeen einsetzen, es wird an dieser korangeprägten zerstörungsbereiten Landschaft innerhalb Deutschlands nichts, aber auch gar nichts mehr ändern.
    Die Wahl im September wird die Zukunft Deutschlands weisen.

  4. DuMont steht in Köln-Riehl ,Amsterdamerstr.
    Heute wie damals sind sie Deutschlandfeinde und Demokratiefeind Nr.1
    Die Express hat wirklich nichts zubieten ausser den Sportteil, steht dort nichts besonders drin ,sie wird immer dünner und blöder .
    DuMont hetzt gegen alle die Nicht-Moslemisch und gegen die Eroberung der islamischen Welt ankämpfen sowie Pro.Köln und Pro Deutschland und das reicht schon aus diese Drecks-Nazi-Islam-Zeitung nicht zukaufen .

    Einmal haben sie die Wahrheit geschrieben ,dies ist ungefähr 7 Jahre her .
    Sie schrieben “ Köln ist die Hauptstadt des Islam’s in Deutschland „

  5. Das ist die gelebte Prostitution der Presse.

    Immer auf der Seite der „angeblich“ stärkeren.

  6. Österreicher mit Bart erobert Europa!

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ja geht das schon wieder los ????????

  7. Klabautermann …
    Ein a l l e r b e s t e n s zu diesem Fragment
    passender Song-Titel wäre wohl gewesen:

    „Ab fünf Uhr fünfundvierzig wird zurückgeschis..ääh..
    geschossen“! oder:
    „Wollt Ihr die totale Darmokratie“?

    Dann wäre zusammen, was zusammen gehört!
    PS.
    Musik hatte F R Ü H E R mal etwas mit Kunst zu
    tun – lang, lang ist’s her!

  8. Danke KammerKonsul!

    Ich bin ganz rot geworden wegen dem Lob.

    Wenn einem etwas gutes wiederfährt, dass ist schon

    einen Asbach wert.

    Habe aber leider nur Düschardeng im Haus.

  9. Danke Anita

    Heute komme ich nicht mehr aus der Röte raus.

    Hoffentlich denke ich nicht an die Farbe rot

    am 25. Mai.

    Immer wenn eine Zahl mit 14 ist, dann ist es

    ein Schicksalsjahr für die Deutschen.

    Meine Mutter ist auch 1914 zur Welt geboren.

    Da nehme ich mal als Gutes Omen.

  10. Bei uns in der Bodenee – Prawda fangen die an

    zu hyperventilieren.

    Mein Gottchen. Die Europa – Skeptiker könnten

    30 % der Sitze erreichen.

    +++++

    Ein Ruck der Anständigen und Denkenden geht

    durch Europa.

    Lang lebe Deutschland.

  11. Wer mehr über die HOLOCAUSTINDUSTRIE möchte, bitte mal GOOGLEN und

    world almanac jewish population by year

    rein kopieren.

  12. Ei ,Ei das ist was für die DuMont-EXPRESS ,die werden sich überschlagen mit Hassorgien und Islam-Analzuckungen ,die arschkriecherischen Pressehuren .

    Michael Mannheimer und Michael Stürtzenberger kommen nach Köln ,am Samstag auf dem Heumarkt um 13 Uhr .

    http://www.pi-news.net/2014/05/stuertenberger-kommt-am-samstag-nach-koeln/

    In die Hochburg der Moslems und LinksGrünen SS-Antifa und die türkischen islamischen Verräterparteien ITU (früher CDU ) und TIW (früher die SPD) .Es werden die Kölner Wirte bestimmt wieder schreien “ Kein Kölsch für Nazis “

    Meine Hochachtung für die beiden Michael’s ,es wird nicht leicht werden . Meine Hochachtung auch für die Freiheit und den Republikaner …..

    ps. ITU steht für Islamische-Türkische-Union und TIW steht für die Türkische-Islamische-GrauenWölfe

  13. Angstraum Stadt -wir haben es satt !

    http://www.islamnixgut2.blogspot.de/2014/05/angstraum-stadt-wir-haben-es-satt.html

    Zu dem Neuen Österreicher mit Bart der ganz Europa erobert hat !
    http://www.islamnixgut2.blogspot.de/2014/05/conchita-wurst-im-windschatten-einer.html

    Ja und die Polizei kann und darf uns vor den Moslemsmördergesindel nicht schützen !
    Die Richter verdonnern die Jennigen die sich gegen diese moslemischen Raub-Mörder-und Vergewaltungsbanden wehren . Ist alles schon in Absurdistan vorgekommen .
    Ich möchte heute nicht mehr in einer Stadt leben ,ist es doch auf dem Dorf “ noch ? “ ruhiger .
    Klar, mehren sich auch die Einbrüche auf dem Land .

  14. Die Nazis haben das Bürgertum bekämpft.
    Ich sehe Nazis als sozialistische, linke Gesellen an.

    Und so wird ein Schuh draus: Neven DuMont damals linksdrehend, heute gleichfalls.

  15. Deutschland: Messe für islamkonforme Produkte

    Für die ca. 4 Millionen Muslime in Deutschland werden spezielle Produkte nach islamischen Vorschriften als „helal“, also „erlaubte“ Produkte angeboten. Vom 25. bis 27.05.2014 soll für solche Produkte die erste Messe in Stuttgart stattfinden. Es geht dabei vor allem um Speisen und Getränke, Kosmetik, Pharmazie, Tourismus und Finanzen. Weltweit beläuft sich der Markt allein für Helal-Getränke und Lebensmittel auf ca. 500 Milliarden Euro. (Quelle: http://www.badische-zeitung.de; 30.10.2013)

    http://www.orientdienst.de/2014/02/deutschland-messe-fuer-islamkonforme-produkte/

    1. Korinther 8,8 Nun bringt uns aber eine Speise nicht näher zu Gott; denn wir sind nicht besser, wenn wir essen, und sind nicht geringer, wenn wir nicht essen.

    Galater 3,10 Denn alle, die aus Werken des Gesetzes(HALAL-Gesetz, Rituelle Waschungen usw.) sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben steht, um es zu tun«.
    11 Daß aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«.
    12 Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«.
    13 Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen
    (denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt« )
    http://www.way2god.org/de/bibel/galater/3/

    Apostelgeschichte 15,11 Vielmehr glauben wir, daß wir durch die Gnade des Herrn Jesus Christus gerettet werden
    ——

    IN 8 MINUTEN KANN DEIN LEBEN SICH VERÄNDERN

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