taz unterstellt AfD Angriffe gegen Linke – und stellt damit die Wahrheit auf den Kopf


Trotz gegenteiliger Behauptung: Linke führen seit Jahrzehnten die Statistiken politisch motivierter Gewalttaten an. Ihr Versuch, den politischen Gegner als gewalttätig hinzustellen, ist nichts anderes als eine der zahllosen Varianten des bekannten “Haltet-den-Dieb”-Ablenkungsmanövers

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Von Michael Mannheimer

Die Lügen des taz-Schreibers Andreas Speit zeigen: diesem linksextremistischen Schmierenblatt ist kein Mittel zu gering, um die Wahrheit zu fälschen

“Prügelei mit der AfD -Wahlkampf bis aufs Messer – In Magdeburg sollen AfD-Anhänger von Linken angegriffen worden sein. Oder war es umgekehrt? Die Polizei stellt sich auf die Seite der Partei.”

Die obigen Zeilen, mit denen die taz einen Artikel über angebliche Angriffe von AfD-Sympathisanten auf linke Plakatzerstörer einleitet –  zeigen geradezu vorbildhaft, wie Linke und Linksextremisten mit Fakten umgehen und die Wahrheit nach Belieben verbiegen:

Denn seit Wochen werden Wahlplakate der AfD und anderer konservativer Parteien von Linken bemalt, unkenntlich gemacht, zerstört oder gestohlen. Dass Plakate linker Parteien umgekehrt dasselbe Schicksal haben, ist unbekannt oder wenn, vernachlässigbare Einzelfälle.


Ferner kennt man nur seitens Linker Aufrufe, die Wahlveranstaltungen konservativer und “rechter” Parteien zu stören. Von allen anderen Parteien ist nichts dergleichen bekannt. Dennoch unterstellt die taz mit sorgsam einstudierter manipulierter Wortwahl, dass AfD-Leute Linke angegriffen haben. Und unterstellt der Polizei, sich auf die Seite der angeblichen Täter geschlagen zu haben.

Dass sich die Polizei auf die Seite der Fakten und damit der Wahrheit gestellt haben kann, wird nicht ansatzweise thematisiert. Für Linke ist eh klar: Es gibt keine objektive Realität, sondern nur die, die man sich konstruiert.

Linke sind Profis darin, sich als Opfer darzustellen – während sie in Wirklichkeit die Täter sind

Der Artikel des linksextremistischen taz-Schreiberlings Andreas Speit setzt dieser dreisten Lüge noch eins drauf.

Die „Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt“ erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen die Polizei in Magdeburg. Sie habe linke Opfer zu Tätern erklärt.” (Quelle)

“Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt”? Hört sich an wie die mittelalterlichen mobilen Späher zur Erkennung von Hexen … gab’s tatsächlich und zeigt, dass alles schon mal dagewesen ist.

Dieser Schreiberling Speit speit nun kurz vor dem zu erwartenden Durchbruch der konservativen Parteien in der Europawahl am kommenden Sonntag nochmals alles an Gift und Galle aus, was seinem verwirrten und verschwurbelten Journalistenhirn bzw. dem, was davon nach einer vermutlich lebenslangen sozialistischen Indoktrination durch Elternhaus, Schule und Journalistik-“Studium” noch übriggeblieben ist.

Insgesamt ist Speit’s Elaborat ein jämmerlicher Artikel auf Hauptschulniveau eines volkserzieherischen Pseudo-Journalisten, der Berichterstattung mit Meinungs- und Faktenmanipulation verwechselt – und bei dem Römer wohl zu ihrem “nomen est omen” gegriffen hätten.

Politisch motivierte Gewalt ist Ur-Domäne der Linken – mögen Linke es auch noch so bestreiten

Doch selbst wenn es in diesem Fall so gewesen wäre, wie die taz es darstellt: Was Speit verschweigt ist, dass die Gewalt gegen politisch Andersdenkende eine klare Domäne der Linken ist:

Linke führen alle Kriminalitätsstatistiken der Polizei dahingehend an. In ihren Medien (“Indymedia” etwa) rufen Linksextremisten seit Jahrzehnten zu Gewalt gegen Sachen auf: Gewalt gegen Autos (“abfackeln”), Gewalt gegen Staudämme (“einreißen..Deutsche sollen am Hochwasser zugrunde gehen”), Gewalt gegen Bahngleise (“ausschottern”), Gewalt gegen Wahlveranstaltungen (“stören”), Gewalt gegen Wahlplakate (“zerstören), Gewalt gegen Kirchen (“niederbrennen). Und gegen Polizisten werden gar Mordanschläge propagiert.

Wie es in der Realität mit der von der taz beklagten Gewalt aussieht, die angeblich von “Rechten” ausgeht, wird auf blueNEWS folgendermaßen dargestellt:

“Derweil beklagt die AfD nebst Angriffen auf Wahlkampfveranstaltungen die massive Zerstörung von Wahlkampfmitteln, insbesondere Plakaten. Der hessische AfD-Landessprecher Gunther Nickel erklärte gegenüber blu-NEWS, dass der Partei bundesweit mittlerweile ein Schaden von etwa 400.000 Euro entstanden sei.

Bemerkenswert sei zudem, so Nickel, dass sich zumindest in Hessen die Zerstörung von NPD-Plakaten seiner Wahrnehmung nach in Grenzen halte; der Aktivismus der Linksextremen richte sich also „gezielt gegen die Alternative für Deutschland“. Ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass es hier offenbar ganz und gar nicht um den berechtigten Kampf gegen Rechtsextremismus geht, sondern vielmehr um die Abwehr einer neu entstehenden, bürgerlich-liberalen Kraft, deren Aufkeimen der linksextremen Szene wohl mehr als nur ein Dorn im Auge ist.”

Widerlicher, verlogener und mehr an der Wahrheit vorbei geht’s mit dem Gejammere des taz-Schmierenfink Speit also nimmer. Und wenn er dann – in Bezug auf den angeblichen Angriff von AfD-Anhängern gegen linke Wahlplakat-Zerstörer – auch noch über eine staatliche “Legitimierung der Gewalt gegen politische Gegner” schwadroniert, dann sind das nichts anderes als linke Worthülsen und fette Krokodilstränen eines bezahlten Wahrheitsverdrehers, der vor 70 Jahren in gleicher Diktion beim Stürmer hätte schreiben können. Speit:

“Die Opferberatung vertraut aber den Betroffenen. „Die Polizei hat durch ihr Verhalten am Tatort und durch die einseitige Berichterstattung massiv an der Täter-Opfer-Umkehr mitgewirkt“, sagt die Sprecherin der Opferberatung. Mit diesem Verhalten würde AfD-Anhängern signalisiert, Gewalt gegen politische Gegner sei legitim und bliebe ohne Konsequenzen, meint sie.” (Quelle)

Wir kennen diese Heuchelreflexe bei anderen Themen seit Jahren. So kommt kein Wort der Linksjournaille über die weltweite Christenverfolgung durch den Islam, die jährlich zwischen 100.000-150.000 Opfer fordern. Wenn sich Christen jedoch – nach jahrzehntelangem (!)  Stillhalten – ein einziges Mal gegen ihre moslemischen Mörder zur Wehr setzen – dann schrieben diese Informationskriminellen doch tatsächlich von einem “Genozid” an Muslimen durch Christen.

taz in der Tradition von Stürmer, Neues Deutschland und Prawda

Die taz ist jedenfalls ein würdiger Nachfolger des nationalSOZIALISTISCHEN Hetzblatts “Stürmer”, der internationalSOZIALISTISCHEN SED-Parteizeitung “Neues Deutschland” und der sowjetischen “Prawda” (Wahrheit). Wahrheit findet sich so gut wie nie, Lügen dagegen sind Standard. Eine Trennung zwischen Nachricht und Kommentar existiert nicht. Und Nachrichten, die die eigene Ideologie nicht unterstützen, werden eben passend gemacht. An Stelle des Stürmer’schen Hasses gegen Juden ist bei der taz der Hass gegen Deutsche getreten.

Es hat sich nicht viel geändert in unserem Deutschland seit 1933 – mit Ausnahme einer kurzen freiheitlichen Periode während einer Zeit, in der die Hauptstadt der Westdeutschen in Bonn lag.

 

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