Mohammed ließ zuerst einen ganzen jüdischen Stamm köpfen. Dann vergnügte er sich mit der Ehefrau eines zuvor auf seinen Befehl hin Geköpften

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Gemälde über das Massakcer am jüdischen Stamm der Banu Quraiza. auf Befehl Mohammeds wurden zwischen 700-1000 männliche Mitgleider des jüdischen Stamms enthauptet. Ihr Vergehen: Sie weigerten sich, zum Islam überzutreten (MM)

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Siegfried Kohlhammer ist ohne Frage einer der brillantesten deutschen Köpfe – nicht minder brillant als ein Hans-Peter Raddatz etwa. Selbst linksversiffte Zeitungen wie die taz drucken ihn – nicht ohne Respekt vor seinem tiefgründigen Wissen und seinen analytischen Fähigkeiten in Bezug auf den Islam.

Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“Islam und Toleranz”)  wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen (MM).

Siegfried Kohlhammer:

An solchen Demonstrationen hatte es schon der Prophet bei zahlreichen Razzien, Belagerungen, Eroberungen und Vertreibungen nicht fehlen lassen (einschließlich der Folter), am eindringlichsten im Jahre 627 bei der Massakrierung der Juden vom Stamme Banu Qurayza.

Sir William Muir, der bedeutendste britische Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, schreibt in The Life of Muhammad:

“In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. …


https://i1.wp.com/www.archive2012.faithfreedom.org/wp-content/uploads/pubichair1.jpg?resize=338%2C211

Karikatur zum Massaker an den Banu Queriza (eingefügt von MM)

Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.

Die anderen Frauen und die Kinder wurden in die Sklaverei verkauft.

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