Pirinçci-Lesung in Bonn: Linke Presse spuckt Gift und Galle!


Man darf wetten, dass der weibliche Schreiberling des Bonner “General-Anzeiger”, Lisa Inhoffen, das Buch Pirinccis, über das sie  berichtete, noch nie in der Hand, geschweige denn gelesen hatte. Man darf davon ausgehen, dass die rote Lisa, ewig gestrige linke Phrasendrescherin ohne eigenes, kritisches Denkvermögen und das islamverherrlichende Spektrum der Zeitung vertretend (es gibt dort mittlerweile auch islamkritsche Mitarbeiter), ihren Bericht im Großen und Ganzen bereits verfasst hatte, bevor sie zur Lesung Pirinccis über seine neue Erfolgspublikation “Deutschland von Sinnen” ging, über die sie schreiben sollte. Und man darf ziemlich sicher sein, dass die Jung-Sozialistin  in ihrer Kolumne das tat, was die allermeisten ihrer linken Gesinnungsgenoss_innen seit Jahrzehnten tun, wenn es um Bücherbesprechungen ging, deren Inhalte sich nicht mit denen ihres eng begrenzten sozialistischen Fächenmaßes deckten, und was sie  tausendfach mit Sarrazins “Deutschland schafft sich ab” taten: Sie verrissen es, ohne es zu kennen. Linke müssen halt nicht lesen. Sie müssen nur glauben, im Recht zu sein. Das haben sie u.a. mit dem Islam gemeinsam. (MM)

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Von Verena B., Bonn

Pirinçci-Lesung in Bonn: Linke Presse spuckt Gift und Galle!

Am Samstag fand im Beueler “Brückenforum” vor ca. 200 Besuchern eine Lesung des türkischstämmigen Bonner Autors Akif Pirinçci statt, der einem überwiegend sachkundigen und konservativen Publikum sein neues Bestseller-Buch „Deutschland von Sinnen“ vorstellte. Dieses „Skandalbuch“, das die gutmenschlich empörte Presse unter anderem wutschnaubend im harmlosesten Fall als „verschärften Sarrazin“ bezeichnet (PI berichtete), lässt inzwischen sämtliche Medien jaulend aufschreien, denn in diesem Land darf nun einmal nicht sein, was nun einmal ist!

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„Abwürgen, abwürgen!“ – wie die verzweifelte Regieanweisung neulich beim ZDF-Interview mit Pirincci lautete – trauten sich die ebenfalls anwesenden Vertreter der Grünen unter der Führung der grünen Bundestagsabgeordneten Katja Dörner und ihrer kommunistischen Grünen Jugend („Deutschland verrecke“) nicht zu brüllen. Sie verließen den Saal jedoch systemkonform kurz vor Ende der Lesung unter lautstarkem Protest. Eigentlich wollten sie ja den Autor im Anschluss an seine Lesung noch „mit Nachfragen entlarven“, aber sie zogen es vor, ihre Argumente nach ihrem Abgang auf ihre “geistvolle” Weise zu demonstrieren:

Oben: Was für eine erbärmliche Aktion der Linken. Ohne Geist und Hirn – auf dem Niveau mancher islamischer Bereicherer

Pirinçcis Antwort auf die erbärmliche Aktion gibt es hier.


Der Erfolgsautor, neuerdings wie alle anderen, unangenehme Wahrheiten thematisierenden Bürger als „Nazi“ und “Breivik” denunziert, entlarvte auf gewohnt sarkastische Weise die „Frauenbewegung“, die grüne „Kindersexpartei“ und ihren schwulen Bildungsplan (PI berichtete vielfach), den (entarteten) Kult um Schwule und Transgender, die drohende und hochgefährliche Islamisierung durch koranhörige Demokratiefeinde, die Masseneinwanderung durch bildungsferne Sozialschmarotzer vorwiegend aus islamischen Ländern und dem Osten und den unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen.

David Schah, Leiter des Steinke-Sprachinstituts, der im letzten Jahr durch seine volksnahe Aktion der Veröffentlichung von Bonner „No-go-areas“ für Furore in der früheren Bundeshauptstadt gesorgt hat), bekannte sich in seiner Eröffnungsrede als den „wahren Antifaschisten“ und forderte die Freiheit von Uli Hoeneß. Währenddessen versammelten sich vor dem Brückenforum einige kommunistische Dummtröten, so genannte „erlebnisorientierte Jugendliche“, um die altbekannten Parolen zu skandieren („Nie wieder Deutschland“, “Nur den Schwulen gehört die Zukunft” etc.). Vom Regen gestört, verzogen sie sich aber schon bald heim zu Mutti.

An der sich anschließenden Podiumsdiskussion nahmen der Autor, sein Verleger Andreas Lombard vom Verlag Manuscriptum und Susanne Kablitz (Vorsitzende der Partei der Vernunft) teil. Carlos Gebauer, Jurist und Ex-Darsteller der RTL-Gerichtsshow „Das Strafgericht“, moderierte die anspruchsvolle Diskussion. Danach konnten die interessierten Zuhörer Fragen stellen (siehe Videos am Ende dieses Beitrags).

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Wer nun geglaubt hatte, heute im Bonner General-Anzeiger einen sachlichen Bericht über die Veranstaltung lesen zu können, da das Buch im Feuilleton bereits sehr wohlwollend rezensiert wurde, hatte sich getäuscht. Lisa Inhoffen, ewig gestrige linke Phrasendrescherin ohne eigenes, kritisches Denkvermögen und das islamverherrlichende Spektrum der Zeitung vertretend (es gibt auch ein Spektrum, das inzwischen sehr kompetent über den Islam berichtet), schießt mit scharfer Munition aus ihrem linken Revolver.

linkelisaSie spricht in ihrem Bericht von einem „unterirdischen Niveau dieser Lesung“ (wobei sich dieses Niveau doch nur dem „Niveau“ linker und „südländischer“ Sprachkultur anpasst) und von „Hasstiraden gegen Ausländer, Frauen und Homosexuelle.“ In ihrem Kommentar rastet die linke Pantoffelheldin dann vollends aus: „Einfach widerlich”, „kaum auszuhalten“, „rechte Thesen“, sein „an Nazis erinnernder übler Tonfall“ usw. „Schockierend ist allerdings die Tatsache, dass er offensichtlich viele Anhänger hat, 200.000 verkaufte Exemplare sprechen eine deutliche Sprache.“ Panik auf der Titanik kurz vor dem Untergang, auf der Conchita Wurst noch ein letztes Abschiedslied singt…

Hierzu ist zu vermerken, dass Inhoffen das Buch offenbar gar nicht gelesen hatte, da sie zu Beginn um ein kostenloses Presseexemplar bettelte. Aber wahrscheinlich hatte sie ja ihren Bericht schon vor dem Besuch der Lesung fertiggestellt.

Einschub von MM (gefunden auf einem Kommentar der Originalquelle)

“Lisa Inhoffen hat das Buch nicht gelesen. Das brauchte sie auch nicht. Sie musste auch die Veranstaltung nicht besuchen, um über sie berichten zu können. Es gibt inzwischen einen Neuen Deutschen Journalismus, der ohne Fakten oder Recherche auskommt und sogar vorauseilend über beliebige Themen berichten kann.”

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Am Tag der Lesung brachte die linke Lisa (Infhoffen) noch folgenden, zunächst irreführenden Hinweis im General-Anzeiger: „Absagen zu Pirinçci-Lesung“. Das wollte aber nur sagen, dass der Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und die grüne Integrationsbeauftragte Coletta Manemann der Einladung, als fachkundige bunte Bürger am Podium teilzunehmen, nicht folgen konnten. „Beide mussten terminbedingt absagen“, das heißt flüchten, da man Fakten natürlich nichts entgegenzusetzen weiß.

Security-Personal musste für die Sicherheit des Autors und der Besucher sorgen, und das in einem Land, das sich „demokratisch“ nennt. „Wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur aufwachen!“ Wieder einmal waren die Wachen im Saal und die Schläfer zu Hause.

Quelle: http://www.pi-news.net/2014/05/pirincci-lesung-in-bonn-linke-presse-spuckt-gift-und-galle/

Kontakt:

» Bonner General-Anzeiger: redaktion@ga-bonn.de

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