Angriffe der Linken gegen AfD: Lucke sieht Demokratie gefährdet


Parteichef Bernd Lucke sieht wegen der hasserfüllten Störungen der AfD-Wahlveranstaltungen und der massiven Zerstörung Tausender Wahlplakate durch Linksextremisten mittlerweile die Demokratie gefährdet. In der Tat. Die Demokratie ist allerdings nicht erst seit Bestehen der AfD in Gefahr. Lucke wird das wohl erst jetzt – nach seinem Einstieg in die Politik – so bewusst, wie wir es seit Jahren wahrnehmen. Von der deutschen Demokratie ist seit dem Auftreten der 68er de facto kaum noch etwas übriggeblieben. Was in den 60er Jahren nur dem bayerischen Ministerpräsidenten Strauß (außerhalb Bayern) drohte, ist heute Alltag. Kaum ein Politiker, der nicht bei einem der linken Parteien ist, wird von massiven Störungen bei seinen Reden verschont. Ein Staat aber, in dem eine freie Meinungsäußerung nicht oder nur unter Schutz massiver Polizeikräfte möglich ist, kann keine Demokratie mehr genannt werden (MM)

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Linksextreme Attacken machen AfD zu schaffen

BERLIN. Angriffe auf Parteimitglieder, zerstörte Wahlplakate, Anschläge auf Parteibüros: Die Alternative für Deutschland (AfD) hat im Wahlkampf zunehmend mit Attacken von Linksextremisten zu kämpfen. Parteichef Bernd Lucke sieht mittlerweile die Demokratie gefährdet.

In Frankfurt (Oder) warfen Unbekannte Anfang der Woche die Fensterscheiben eines gerade eröffneten Wahlbüros der Partei mit Ziegelsteinen ein. Laut AfD entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro.

In Brandenburg an der Havel wurden zudem zwei Großplakate zerstört, nur wenige Stunden, nachdem sie aufgestellt worden waren. Die Partei will nun mit nächtlichen Patrouillen ihre Plakate schützen.

Zahlreiche Plakatzerstörungen

Attackiertes AfD-Wahlbüro in Frankfurt (Oder) Foto: AfD Brandenburg


Attackiertes AfD-Wahlbüro in Frankfurt (Oder) Foto: AfD Brandenburg

Aber nicht nur in Brandenburg, auch in anderen Bundesländern macht die Zerstörung ihrer Wahlplakate der AfD zu schaffen. So sind nach Angaben der Partei in Berlin etwa 20 Prozent aller Großplakate zerstört oder beschädigt.

Im baden-württembergischen Villingen Schwenningen wurden über die Osterfeiertage 356 AfD-Plakate zerschnitten. Der zuständige Kreisverband Schwarzwald-Baar vermutet sogenannte Antifaschisten hinter der Tat und lobte eine Belohnung von 250 Euro aus, für Hinweise, die zur Ergreifung von Plakatzerstören führten. Dies gelte auch für beschädigte Plakate anderer Parteien.

„Es darf nicht sein daß zu unserer heutigen Zeit faschistische meinungsunterdrückende Horden durch unsere Innenstädte ziehen und vorsätzlich das Eigentum anderer Parteien zerstören, weil deren Positionen einem selber nicht gefallen oder die eigenen Wähler abziehen“,

schrieb der Verband auf Facebook.

Auch Luckes Heimatstadt betroffen

Im niedersächsischen Winsen, der Heimatstadt von AfD-Sprecher Lucke, hatte die Partei 80 A1-Plakate angebracht sowie zwei Großplakate aufgestellt. Nur zwei Tage später waren alle zerstört worden. Nachdem die Partei daraufhin 22 neue Plakate aufhängte, waren auch diese Tags darauf ausnahmslos zerstört worden. Mittlerweile hängt Luckes Familie die Plakate abends ab und morgens wieder auf.

Hinter den Taten dürften Linksextremisten stecken. Im Internet ruft die Szene seit Wochen dazu auf, den Wahlkampf der AfD zu sabotieren. In Göttingen richteten Linksextremisten extra eine Internetseite ein, auf der AfD-Plakate gemeldet werden können und Tips zu deren Zerstörung gegeben werden.

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