“ZEIT”-Chef di Lorenzo (deutsch-italienischer Doppelpass) outet sich als Wahlbetrüger

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Will angeblich nicht gewusst haben, dass er trotz Doppelpassbesitzes nur einmal wählen durfte. Wie bitte? Warum hat er dann nicht längst diverse Artikel herausgebracht, in welchem die tollen Vorzüge von Mehrfachwahlen für Doppelpassbesitzer herausgestellt – oder in Frage gestellt wurden? Das sind die Leute, die uns seit Jahrzehnten darin zu erziehen versuchen, wie wir uns zu verhalten haben.

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Sind Doppelstaatler die neuen “Bessermenschen” oder doch gleich die neuen “Herrenmenschen”?

Zeit-Chef di Lorenzo outet sich als Wahlbetrüger, da er zwei Stimmen als Doppelpassler abgegeben hat (Die WELT – 26.5.2014). Was sollte in einer echten jedoch Demokratie gelten? One man – one vote. Und was gilt in der EU? As many passports, as many votes.

Die Europäer werden in eine Zwei-Klassen-Gesellschft eingeteilt: Besser-Europäer und Schlechter-Europäer. Ein Lorenzo hat vermutlich sogar dreimal gewählt. Zweinal in Deutschland und einmal in Italien. Klasse. Nun sind wir also tatsächlich auf dem Weg zurück zu einem Pluralwahlrecht, wie man es zu Zeiten des Ancient Regimes kannte: dieses sah vor, für einzelne Gruppen, etwa für höchstbesteuerte Wähler, Zusatzstimmen zu vergeben. Dies war in einigen deutschen Staaten bis 1918 der Fall, z. B. Reuß jüngere Linie (bis zu 4 Zusatzstimmen).

Di Lorenzo könnte nun unter den Paragrafen 107a des Strafgesetzbuches fallen. Der besagt: “Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Für unseren dummdreisten Zeitredakteur, rate ich mal, so ca. 1000 Euro Strafe, was ihm bestimmt dolle Schmerzen bereiten wird. Für einen “Rechtspopulisten” sähe dies schon ganz anders aus: 2 Jahre auf Bewährung + Kosten des Verfahrens – aber nur bei Reue und Unwissenheit!

Das Verhalten des Chefredakteurs der unter Lorenzo linksversifft gewordenen Zeit zeigt, in welchen abgehobenen Sphären sich die Meinungsmacher in Deutschland bereits wähnen. Was fürs gemeine Volk gilt, hat für einen Chefredakteur keine Bedeutung. Dabei sollte er es besser wissen: Denn eine der vornehmesten Aufgaben der Medien ist (genauer: war) die Wächterfunktion über die Regeln der Demokratie und die Kontrolle gegenüber Machtmissbrauch, von wem immer dieser ausgehen sollte. PI schreibt dazu:

“Unglaublich! Der ZEIT-Chef Giovanni di Lorenzo outete sich gestern vor einem Millionenpublikum in Jauchs GEZ-Quasselbude als saudummer Trottel und tumber EU-Wahlbetrüger: Er habe ja zweimal gewählt, sagte der mit zwei Pässen ausgestattete Deutsch-Italiener di Lorenzo gleich zu Beginn der Sendung. Einmal am Samstag im italienischen Konsulat und dann am Sonntag in einer Hamburger Grundschule. Um dann ganz selbstverständlich zu erklären: “Ich darf zweimal wählen, weil ich zwei Pässe habe.” Wie kann man eigentlich so blöd sein? Darum ist die ZEIT also für den Doppelpaß.


PI hat auf diese Sauerei bereits vor der Wahl hingewiesen. Es drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die kriegt der linke Zeitungsbonze natürlich nicht, aber wenn er keine hohe Strafe zahlen muß, dann ist das wieder ein Beleg dafür, daß wir in einer Bananenrepublik leben! Eigentlich müßte er als Chefredakteur sofort zurücktreten!” (Quelle)

Giovanni di Lorenzo (* 9. März 1959 in Stockholm) ist Journalist und Autor. Er ist Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit, Mitherausgeber des Berliner Tagesspiegels und Moderator der Talkshow 3 nach 9 bei Radio Bremen. Er besitzt die italienische und die deutsche Staatsbürgerschaft, letztere seit 2004.

Im November 2011 veröffentlichte er ein vierseitiges Interview mit Karl-Theodor zu Guttenberg in der Wochenzeitung Die Zeit und kurz darauf mit Guttenberg ein gemeinsames Buch. Länge und Inhalt des Interviews hatten zahlreiche Leserbeschwerden zur Folge und wurden von einem Großteil der deutschen Presse kritisiert: Man warf ihm besonders mangelnde Distanz vor, wenn nicht gar Werbung. 1992 war di Lorenzo Mitorganisator der ersten deutschen Lichterketten gegen Fremdenfeindlichkeit unter dem Motto München – eine Stadt sagt Nein.

Der deutschenfeindliche, sozialistisch-islamisch Autorenpool der ZEIT

Interesant aber wird es, wenn man sich die Autorenliste anschaut, die auf ZEIT schreiben dürfen. Da wimmelt es nur so von Deutschlandhassern, Islamverstehern und Radikalen muslimischen Glaubens. DIE ZEIT nimmt schon seit Jahren auch ehemalige taz-Schreiberlinge auf, z.B. diese Sippe:

Da wäre zum einen Bahman Nirumand, ehemaliger Dutschke- und Meinhoffreund, Volksverhetzer, Aufwiegler und gescheiterter Bombenleger (er versuchte, mit Dutschke einen einen AFN-Sendemast zu sprengen, was u. a. an der Verweigerung der Unterstützung durch Franz Josef Degenhardt scheiterte. Zusammen mit Mehdi Khanbaba Tehrani und Majid Zarbakhsh gründete er die Goruhe Kadreh (Kadergruppe), die sich als marxistisch-leninistische Organisation verstand und revolutionäre Kader ausbilden wollte, die als revolutionäre Zellen im antiimperialistischen Kampf in den Städten Irans als Stadtguerilla gegen das Regime des Schah agieren sollten. 1965 kehrte er in die Bundesrepublik zurück, um einer angeblich bevorstehenden Verhaftung zu entgehen. Nirumand wurde in West-Berlin Mitglied der Konföderation Iranischer Studenten.

Da ist dessen Tochter Mariam Lau (Geburtsname Mariam Nirumand; * 1962 in Teheran) eine deutsch-iranische Journalistin und Publizistin und ehemalige taz-Journalistin. Mariam Lau ist die Tochter des iranischen Publizisten und Autors Bahman Nirumand, der 1965 vor dem Regime des Schahs Mohammad Reza Pahlavi und 1982 vor dem der Mullahs (siehe auch Geschichte des Iran seit 1979) nach Deutschland floh, und Nichte von Annette Schwarzenau, Mitgründerin der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz (AL) in West-Berlin. Ihre Mutter ist die Diplom-Soziologin Barbara Herkommer, die mit Sebastian Herkommer verheiratet war. Nach einer Krankenpflegeausbildung studierte sie Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Amerikanistik. Nachdem sie von 1992 bis 1998 als Kulturredakteurin der tageszeitung (taz) tätig gewesen war, arbeitete sie als freie Journalistin in Berlin. 2003 veröffentlichte sie eine nicht autorisierte Biografie über Harald Schmidt. Seit 2004 war sie für die Welt in Berlin als Chefkorrespondentin tätig, seit dem 1. Juni 2010 ist sie politische Korrespondentin bei der Zeit. Von Mariam geb. Nirumand stammt jenes berüchtigte Zitat mit “Deutschland einhegen”, das fälschlicherweise Joschka Fischer in den Mund gelegt wird. Von ihr gibt es 155 Texte und Artikel von Mariam Lau auf ZEIT.

Sie ist verheiratet mit Jörg Lau, früher ebenfalls bei der taz, heute ebenfalls bei der Zeit; die beiden haben drei Töchter. Von 1993 bis 1996 war er Redakteur für Literatur und Kultur bei der tageszeitung. Seit 1997 arbeitet er für die Wochenzeitung Die Zeit, seit 2007 als Redakteur für Außenpolitik im Hauptstadtbüro der Zeit in Berlin. Seine Themenschwerpunkte sind: Migration, Integration, Islam in Europa, Islamismus und Religion. Er schreibt außerdem Essays und auf Zeit Online ein Blog über Politik und Religion. 2001 erschien seine Biographie über den Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger. Von Jörg Lau sind 395 Texte und Artikel auf ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, (“Warum die Islamhasser von PI beobachtet werden müssen”) . Er selbst findet sich auf der Landsverräter-Liste Nürnberg 2.0.

Folgende islamische Schreiberlinge dürfen in der DIE ZEIT uns Deutschen die Meinung diktieren:

  • Türkin Cigdem Akyol,
  • Araberin Asmaa Nail (Asma war eine Schwester der Kindfrau Mohammeds, Aischa)
  • Iraner Bahman Nirumand (Deutschland und Abendlandhasser, den Deutschen Pass habe er nur aus praktischen Gründen),
  • Tochter Iranerin Mariam Lau geb. Nirumand (1962 in Teheran geb.) und
  • Gatte Jörg Lau;
  • Sarrazinhasserin alevitische Kurdin Mely Kiyak,
  • Hidschab-Türkin Kübra Gümüsay geb. Yücel (Haßt Weihnachten),
    Ahmad Mansour,
  • Syrer Mohamed Amjahid,
  • Iranerin Parvin Sardigh,
    islamkritische Moslemin/Türkin Seyran Ates,
  • Jemenitin Widad Alban,
  • Nina Brnada, Bosnierin (?)
  • Iranerin Roya Hakakian,
  • Türke Cengiz Dursun,
  • Türkin Özlem Topcu,
  • Afghane Emran Feroz,
  • Iraner Farhad Payar,
  • Türkin Deniz Baspinar,
  • Ägypterin (sie bezeichnet sich mit Halbaraberin, weil dt. Mutter)
  • Annabel Wahba, islamkritischer Moslem/
  • Algerier Boualem Sansal,
  • Jordanier Yassin Musharbash,
  • Pakistanerin Mahmona Khan,
  • arabischer Ägypter Maikel Nabil Sanad,
  • Palästinenser Nader Alsarras,
  • Pakistaner Muhammad Sameer Murtaza (Mitglied bei Papsthasser Hans Küngs Stiftung Weltethos),
  • Türkin Ayse Kulin…Prof. Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur (Vater Manutschehr Amirpur war iranischer Kulturattaché unter Schah Mohammad Reza Pahlavi, Mutter Deutsche.), Buch-Autorin schreibt ebenfalls für DIE ZEIT, sie ist Ajatollah-Versteherin und Gattin des Kreuzhassers und Deutschlandkritikers, des Islamwissenschaftlers, Bundestagsredners und -hetzers, Buch-Autors, Filmemachers, Zeit-Schreiberlings Dr. Navid Kermani (29 Artikel Navid Kermanis bei DIE ZEIT), Doppelpaß-Besitzer.

Viele dieser ZEIT-Schreiberlinge schreiben auch für die Süddeutsche Zeitung oder treten im TV auf, bei Phönix (z.B. Iranerin Mariam Lau, geb. Nirumand) usw. Diese Sammlung der ZEIT-Schreiberlinge ist vermutl. nicht vollständig. Keine Gewähr.

 

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