Während (!) der Papstmesse vor der Geburtskirche Jesus’ in Bethlehem provoziert palästinenscher Muezzin mit “Allahu akhbar”- Rufen


 

Ein Geschmacklosigkeit sondergleichen und ein Affront durch Muslime gegenüber allen Christen dieser Welt. Man darf sicher sicher, dass der Muezzin-Ruf von der Omar Moschee am Manger Platz in Bethlehem, der inmitten der Messe von Papst Franziskus vor der Geburtskirche erscholl, eine gezielte Demütigung des Islam gegen seinen Hauptfeind, die Christen, war. Dieser Muezzinruf an der Grabesstädte Jesus’, der zentralen Identifikationsfigur des Christentum, ist in etwa so, als würden Christen inmitten Mekkas, unmittelbar vor der Kaaba, das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach singen. Würden sie nie tun. Die Provokation des Muezzins zeigt, dass der Islam bis heute einen Vernichtungskrieg gegen alle anderen Religionen führt. Denn Allahu akhbar, der Kampf- und Todesruf des Islam, ist das letzte, was Millionen von Moslems geschlachteten Hindus, Buddhisten, Zoroastiker, Juden Christen, und “Heiden” vernommen haben, bevor man ihren Kopf vom Halse schnitt. Allahu akhbar heißt nämlich nicht, “Gott ist groß!” (wie sämtliche unserer ahnungslosen Medien und deren islamophile Journaille berichten), sondern “Gott ist größer!”. Größer als die übrigen 364 koreischitischen Götter, die die pseudomonotheistische Religion Islam in ihrem Schlepptau hat (die Kaaba ist deren uralte Anbetungsstelle), größer als jeder nicht-islamische Gott, und im Fall des Muezzinrufs in Bethlehem zielte er direkt auf den Gott der Christen: “Allah ist größer als euer Gott!”

(MM. Für diejenigen, die es immer noch nicht wissen. Michael Mannheimer ist überzeugter Atheist, toleriert aber jede friedliche Religion)

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EuropeNews • 27 Mai 2014

Allahu Akhbar während Papst Messe in Bethlehem

Die Christen waren einmal die Mehrheit in Bethlehem. Der Friedensprozess und die Macht der PLO haben die christliche Bevölkerung vertrieben, in dem Maße in dem sich die islamische Vorherrschaft im gesamten Nahen Osten ausgebreitet hat. Das Frontpage Magazine berichtet, dass die Christen Anfang des 20. Jahrhunderts 90 Prozent in Bethlehem ausmachten, bei einer Gesamtbevölkerung von 22.000. Heute ist sie zu zwei Dritteln muslimisch.

Im Jahr 1990 gab es noch 60% Christen, aber in den 1990er Jahren verloren die Christen ihre Mehrheit. Ab 2000 waren es nur noch 40% Christen in der Stadt und nach den neuesten Zahlen sind es nur noch 15% Christen und 1000 von ihnen, die jedes Jahr wegziehen.


Die Christen Bethlehems wurden zur Zielscheibe von Muslimen, als die Palästinenserbehörde unter Yassir Arafat die Macht in der Stadt übernahm. Seitdem sind die Christen Einschüchterungen ausgesetzt, sie werden geschlagen, ihr Land wird ihnen gestohlen, die Kirchen angezündet, sie bekommen keine Arbeit, sie werden gefoltert, entführt, und es gibt Zwangsehen und Erpressungen.

Was während des Papstbesuchs passierte sollte also niemanden überraschen. Der muslimische Ruf von der Omar Moschee am Manger Platz in Bethlehem unterbrach die Messe von Papst Franziskus vor der Geburtskirche.

Nach Angaben des Reporters Gal Berger beantworteten die Christen den Muezzinruf mit Pfeifen und Rufen und die Chormusik wurde lauter gestellt um ihn zu übertönen. Der Ruf “Allah ist größer” wurde von den “Viva Il Papa” Rufen der Christen gekontert.

 

 

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