Der EU-Wahlerfolg der rechtskonservativen Parteien wirkt bereits:Frankreich rückt vom Wahlrecht für Einwanderer ab


Muslimische Immigranten haben Frankreich schon längst den Krieg erklärt. Medien und Politiker schweigen diese Tatsache tot.

Die bürgerlichen Parteien in Europa verharren nach den großen Wahlerfolgen rechter Parteien geradezu in einer Schockstarre. Ihr “Weiter-so”-Konzept einer fortschreitenden Zentralisierung der Macht in Brüssel und Denationalisierung Europas, vor allem aber ihre gigantische Umvolkungspolitik aller westeuropäischen Staaten zu einem ethnischen Einheitsbrei unter klarer demografischer Anführerschaft des Islam (seit 1990 ist 90 Prozent aller Immigration islamisch!) ist von den Völkern Europas abgestraft worden. Bislang haben die politischen Eliten ihre Völker nie dazu befragt, ob sie mit dem Kurs einverstanden waren. Dieser Kurs wurde den europäischen Nationen in einer Weise diktiert, als leben wir in einer neuzeitlichen Diktatur. Wohin sich die Politik in den letzten Jahrzehnten auch definitiv hinbewegt hatte. Nun hat das Volk – immer noch sehr dürftig seitens der mit dem politischen Establishment kollaborierenden Linksmedien informiert – gezeigt, wer der wahre Souverän ist. In Frankreich und Holland, in Schweden, den Niederlanden, in England, Italien und in Österreich sind die rechten Parteien als Sieger oder zumindest als zweiter oder dritter Gewinner aus der zurückliegenden EU-Wahl hervorgegangen. Jetzt rudern die ersten Systemparteien mit ihrem Immigrationswahn bereits zurück: Die Junge Union Deutschland fordert von der Mutterpartei wieder mehr konservatives Profil. Und die französische Regierung nimmt ihren Plan für ein generelles Wahlrecht (für Nicht-EU-Bürger) auf kommunaler Ebene zurück. Das war erst der Anfang. Weitere Zugeständnisse an die Erfolge der rechten Parteien werden kommen. Denn die Altparteien werden nicht tatenlos zusehen, wie ihnen die Wähler in Massen abhanden kommen. Endlich scheinen die Völker Europas aufzuwachen. (MM)

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30.Mai 2014

Nach Front-National-Sieg Frankreich rückt vom Wahlrecht für Einwanderer ab. Frankreichs Sozialisten mit schlechtesten Wahlewrgebnis aller Zeiten. 

Vier Tage nach dem Sieg der rechtsextremen Front National bei der Europawahl hat die französische Regierung ihren Plan aufgegeben, ein Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger auf kommunaler Ebene einzuführen. Es fehle an Rückhalt in der Politik.  Bei der Wahl am Sonntag wurde die Partei von Marine Le Pen mit 25 Prozent der Stimmen zum ersten Mal zur stärksten Kraft in Frankreich gewählt. Hollandes Sozialisten erhielten 14 Prozent und damit so wenig wie noch nie bei einer Europawahl. Auch die konservative UMP schnitt mit 21 Prozent überraschend schwach ab. Nach dem Rechtsruck bei der Europawahl auch in anderen Mitgliedsstaaten ringen die Politiker in Europa um die Zukunft der europäischen Einigung und Fragen der Immigrationspolitik.

Die französische Regierung rückt nach dem Erfolg der rechtsextremen Front National (FN) bei der Europawahl vom geplanten Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger auf Kommunalebene ab. Präsident Francois Hollande hatte eine entsprechende Gesetzesänderung in seinem Präsidentschaftswahlkampf vor zwei Jahren in Aussicht gestellt.


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