In Europa werden Pädophile Politiker. In Lateinamerika werden sie von Mithäftlingen zu Tode vergewaltigt.


Diese Meldung dürfte den deutschen Polit-Pädophilen durchs Mark gehen. Während sie hier den Genderismus gesellschaftsfähig machen wollen, der nichts weiter ist als eine seelische und oft auch körperliche Massenvergewaltigung unserer Kinder, erwartet sie in Lateinamerika ein ganz anderes Schicksal. Keine TV-Talkshows, auf denen sie ihre Perversitäten vor einem Millionenpublikum darstellen dürfen, keine Ovationen auf den diversen Bühnen vor ihresgleichen. Daryell Dickson Meneses Xavier, ein in Brasilien tätiger Kampfkunstlehrer,  wurde in Haft genommen, nachdem er seinen einjährigen  Stiefsohn vergewaltigt, geschlagen und schlussendlich getötet hat. Und diese Haft wurde nun zur Hölle für ihn. Die Insassen vergewaltigten Ihrerseits nun den Mann tagelang auf das brutalste. Er wurde geschlagen, verletzt und mehrfach von 20 Insassen vergewaltigt. Schwer verletzt wurde er dem Arzt der Anstalt übergeben. 

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29 Mai 2014

Dominikanische Republik:Kinderschänder in Gefängnis vergewaltigt

Wer sich an Kindern vergreift, hat in der Dominikanischen Republik mit wenig Erbarmen zu rechnen. Einige sind froh, wenn sie vor dem wütenden Volk von der Polizei ergriffen werden. Doch in der Strafanstalt wartet die Hölle auf sie. Werden Kinderschänder in der Dominikanischen Republik enttarnt, kann dies sehr oft tödlich enden.

Viele dieser Pädophilen Verbrechern wird noch vor dem Eintreffen der Polizei der „Garaus“ gemacht. Wer im Schutze der Polizei der Lynchjustiz entgeht dem drohen meist nicht sehr lange Haftstrafen – nur wird jeder Tag im Gefängnis zur Tortur.

Wenig verwunderlich also, das jede Meldung das ein Kinderschänder seiner „gerechten Strafe“ zugeführt wird, mit Jubel belohnt wird. Die Meldung aus Brasilien, wo der Kampfkunstlehrer Daryell Dickson Meneses Xavier seinen einjährigen Stiefsohn vergewaltigt, geschlagen und schlussendlich getötet hat, erzürnte ganz Lateinamerika.

Zwei Tage lang kämpften Ärzte im Spital vergebens um das Kleinkind am Leben zu halten. Der Junge erlag an den schweren Verletzungen seines Stiefvaters.


Daryell Dickson Meneses Xavier wurde in Haft genommen und diese wurde nun zur Hölle für ihn. Die Insassen vergewaltigten Ihrerseits nun den Mann tagelang auf das brutalste. Er wurde geschlagen, verletzt und mehrfach von 20 Insassen vergewaltigt. Schwer verletzt wurde er dem Arzt der Anstalt übergeben. Er solle den Mann gesund pflegen, damit man Ihn weiter bestrafen könne.

Mit lautem Gebrüll fordern die Sträflinge die Rückkehr des Mannes in die Anstalt. Man sei mit dem Mann noch nicht fertig – sein Sohn sei elendiglich gestorben – so soll es auch ihm ergehen……

Keine Ausnahme in Lateinamerika. Werden Kinderschänder schon in Europa oft von Insassen „bestraft“ – so ist dies in Lateinamerika meist gleichbedeutend wie ein qualvoller Tod.

Im Norden der Dominikanischen Republik wurden wir selbst vor wenigen Monaten Augenzeuge, wie ein ausländischer Pädophiler von einer Gruppe (wohl bezahlter ) Motorradfahrer eingekreist und dann zusammen geschlagen wurde. Er starb noch auf dem Platz. Er hatte sich an einem minderjährigen Mädchen vergangen.

Auch die Meldung das nun dieser Kinderschänder in Brasilien wohl kaum noch am Leben bleiben wird, denn er muss zurück in die Anstalt, führte nicht nur in der Dominikanischen Republik zur Begeisterung: „Recht so !“ – die Zustimmung war groß.

Hier wird nicht über Therapie und verminderte Zurechnungsfähigkeit diskutiert – wer sich an Kindern vergreift muss laut dem Volkswille immer mit dem Tod bestraft werden.

Quelle:
http://www.karibik-news.com/news/2494-dominikanische-republik-kinderschaender-in-gefaengnis-vergewaltigt.html

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