Türkei: Moslems wollen nach 80 Jahren wieder in der berühmten christlichen Hagia Sophia beten

Es ist in etwa so, als hätten Christen vor 500 Jahren Mekka erobert und würden nun in der dortigen al-Haram-Moschee, der größten und heiligsten Moschee der islamischen Welt, ab sofort christliche Gottesdienste abhalten. Die gesamte islamische Welt befände sich im Aufruhr – und mit einem Mal wäre auch klargestellt, dass die innerislamischen Zwiste der diversen islamischen Richtungen vergessen wären und sich der Islam als das zeigt, was er nach außen stets war und ist: ein monolithischer Block von an Mohammed und den Koran glaubenden Moslems.

Nun soll die weltberühmte Hagia Sophia- bis zum Bau des Petersdoms die größte und eindrucksvollste Kirche der Christenheit – nach einer Pause von 80 Jahren (auf Anregung Atatürks, des ersten Präsidenten der Republik Türkei, beschloss der Ministerrat am 24. November 1934, die Moschee in ein Museum umzuwandeln) wieder als Moschee geöffnet werden. Die Hagia Sophia gehört zu den herausragenden Bauwerken der Spätantike und ist das bedeutendste Beispiel für den Bautypus der Kuppelbasilika. Mit der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch die Osmanen wurden christliche Insignien, Inneneinrichtung, Dekorationen und Glocken der Hagia Sophia entfernt. Als Hauptmoschee der Osmanen adaptiert, stellten sich die Sultane des 16. und 17. Jahrhunderts mit bedeutenden architektonischen Rezeptionen der Hagia Sophia in die byzantinische Tradition (eine berühmte Rezeption ist die Sultan-Ahmed- oder Blaue Moschee). (MM)

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29.05.2014

Islamisten wollen in Hagia Sophia beten

In der Türkei verschärft sich die Streit um eine mögliche Nutzung der Hagia Sophia als Moschee. Wie türkische Medien am Donnerstag meldeten, rief die islamistische Organisation „Anadolu Genclik Dernegi“ ihre Anhänger auf, sich an diesem Samstag zum Gebet in dem Istanbuler Wahrzeichen zu versammeln.

Die als Kirche errichtete und zeitweilig als Moschee genutzte Hagia Sophia ist mittlerweile ein Museum, in dem Gottesdienste untersagt sind. Nationalistische und islamistische Politiker in der Türkei fordern jedoch seit einiger Zeit jedoch eine Umwandlung in eine Moschee.

Türkische Intelektuelle wollen Erhalt als Museum

Türkische Intellektuelle starteten eine Unterschriftenaktion für den Erhalt der Hagia Sophia als Museum. Einer der Organisatoren, der Architektur-Professor Ugur Tanyeli, warf den Befürwortern einer religiösen islamischen Nutzung vor, so zu tun, als habe die Geschichte Istanbuls mit der osmanischen Eroberung im Jahr 1453 begonnen. Die tausend Jahre davor, in denen die Statd die Hauptstadt des byzantinischen Reiches war, würden außer Acht gelassen. So gebe es in Istanbul kein einziges Museum, das sich mit Byzanz befasse, sagte Tanyeli.

Die aus dem 6. Jahrhundert stammende Hagia Sophia diente über Jahrhunderte als Reichskirche der Byzantiner. Seit der Eroberung Konstantinopels durch die muslimischen Osmanan im 15. Jahrhundert war sie die wichtigste Istanbuler Moschee. Nach der Ablösung des Osmanenreiches durch die türkische Republik 1923 wurde die Hagia Sophia ein Museum, in dem religiöse Riten verboten sind. Heute gehört sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Istanbuls. In den vergangenen Monaten hatte sich unter anderem der stellvertretende Ministerpräsident Bülent Arinc für die Umwandlung des Baus in eine Moschee ausgesprochen.

Quelle:
http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=33765

Erdogan will am 30. Mai zum islamischen Freitagsgebet in die Hagia Sophia – Festakt mit Staatsgästen?

(Istanbul) Genau 70 Jahre nachdem Atatürk ein Museum daraus machte und symbolträchtig genau 561 Jahre nach der Eroberung und Profanierung der Patriarchalkirche von Konstantinopel, plant der türkische Ministerpräsident Erdogan am 30. Mai die Hagia Sophia wieder für das moslemische Freitagsgebet zu öffnen und dazu Staats- und Regierungschefs anderer islamischer Staaten einzuladen.

2014 wählt die Türkei ein neues Staatsoberhaupt. Recep Tayyip Erdogan, seit 2003 türkischer Ministerpräsident, hat Ambitionen das höchste Amt im Staat selbst zu bekleiden und seinen Parteifreund und amtierenden Staatspräsidenten Abdullah Gül abzulösen. Der Staatspräsident wurde bisher vom türkischen Parlament, der Großen Nationalversammlung der Türkei gewählt. Nun wird er erstmals direkt vom Volk gewählt. 2010 hatte Erdogan mit einer Volksabstimmung dies durchgesetzt. Vor der Wahl des neuen Staatsoberhaupts finden im März jedoch Parlamentswahlen statt. Vom Ausgang dieser Wahl wird es mit abhängen, ob Erdogan, der nicht mehr so starke Mann am Bosporus, sein Ziel erreichen kann. Korruptionsvorwürfe gegen seine Partei AKP, aber auch gegen seine Familie haben das Ansehen Erdogans beschädigt. Die Parlamentswahlen werden zeigen, wie die Stimmung im Volk ist.

Erdogan will trotz Krise türkischer Staatspräsident werden

Unterdessen versucht der Ministerpräsident durch verschärfte Internetzensur und „Großprojekte“ die Kontrolle zu behalten. Um sich möglichst viele Wählerstimmen zu sichern, gibt Erdogan immer neue „verrückte Projekte“, so der Journalist Omer Sahin bekannt. Ein „verrücktes Projekt“ ist die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee. Die einst größte Kirche des Ostens wurde 325 nach Christus noch unter Kaiser Konstantin dem Großen erbaut. 532-537 errichtete Kaiser Justinian die mächtige Kirche in ihren heutigen Ausmaßen. Nach mehr als 1100 Jahren wurde die Kirche am 29. Mai 1453 von den osmanischen Eroberern Konstantinopels profaniert und in eine Moschee umgewandelt. Für 480 Jahre wurde die Hagia Sophia vom Islam genützt, bis sie 1934 unter Staatspräsident Atatürk in ein Museum umgewandelt wurde. In ihrem Inneren wurden die nicht zerstörten christlichen Elemente wieder freigelegt, so wie moslemische Einbauten zum Teil erhalten blieben.

„Verrückte Projekte“ um moslemische Stimmen zu sichern

Mit der Rückumwandlung der berühmten Hagia Sophia in eine Moschee, hofft Erdogan seine moslemische Wählerschaft mobilisieren und hinter sich versammeln zu können. Unter anderem plant er einen „doppelten Schachzug“, so Omer Sahin. Einerseits will er endlich dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel das einzige griechisch-orthodoxe Priesterseminar in der Türkei zurückgeben. 150 Jahre bestand es auf der Prinzeninsel Halki (türkisch Heybel?ada) im Marmarameer. 1971 wurde es vom Staat geschlossen. Seither scheiterten alle christlichen Versuche, die immer wieder von türkischen Regierungen versprochene Wiedereröffnung zu erreichen. Im Gegenzug möchte Erdogan die Hagia Sophia, die bis 1453 die Kathedralkirche des Ökumenischen Patriarchen war, in eine Moschee verwandeln.

Hagia Sophia wieder in Moschee verwandeln?

Die Wiedereröffnung des Seminars betrifft die nur mehr sehr kleine Schar der griechischen Christen in der Türkei. Die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee wäre hingegen ein Projekt von größter Sichtbarkeit für die türkische Bevölkerung. Der „Zeitpunkt ist gekommen“, heißt es in islamischen Kreisen. Diskutiert wird eine sofortige „Übergangslösung“: Am 30. Mai 2014 sollte die Hagia Sophia erstmals wieder für das islamische Freitagsgebet geöffnet werden. Es wäre zudem ein symbolträchtiger Tag, fast genau 561 Jahre nach der Eroberung der Stadt und der Erstürmung der Kathedrale. Tausende von Christen hatten sich 1453 vor den Angreifen in die Kathedrale geflüchtet. Als die türkischen Krieger in die Kirche eindrangen, töteten sie viele der Christen, viele andere wurden versklavt. Erdogan habe die Absicht, wie es in AKP-Kreisen heißt, zu diesem symbolträchtigen Freitagsgebet die Staats- und Regierungschefs anderer islamischer Staaten einzuladen.

Neo-osmanische Politik und Imagepflege

Genau 70 Jahre nach der Umwandlung in ein Museum würde Erdogan den „Makel“ Atatürks tilgen. Die Hagia Sophia als Moschee ist ein Ziel, das islamische Kräfte in der Türkei nie aufgegeben haben. Vor einem Jahr hatte Erdogan Abgeordneten seiner Partei auf die Frage, wann die Hagia Sophia wieder Moschee wird, geantwortet: „Die Sultan-Ahmed-Moschee [gegenüber der Hagia Sophia und seit 1934 Hauptmoschee der Stadt] ist am Freitagsgebet fast leer. Schauen wir zuerst, diese zu füllen, dann denken wir auch an die Hagia Sophia.“ Nun scheint das Projekt mit Blick auf die anstehenden Parlaments- und Präsidentenwahlen zur Priorität geworden zu sein.

Die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee dürfte für Erdogan kein Problem sein. Die dafür nötige Unterstützung findet er in der Türkei problemlos. Wie aber wird das Ausland darauf reagieren?

Quelle
http://www.katholisches.info/2014/02/28/erdogan-will-am-30-mai-zum-islamischen-freitagsgebet-in-die-hagia-sophia-festakt-mit-staatsgaesten/

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12 Kommentare

  1. Immer mit gestohlenem protzen.

    Türkisch Moslem..

    Die Haghia Sophia ist und bleibt eine christliche

    Kirche.

    +++++

    Bei uns überschlagen sich Gemeinden eine Mosche

    zu bekommen und in der Türkei müssen die für die

    Gottesdienst betteln.

    Ungute Situation.

    Während wir hier schreiben wurden wieder einige

    Moslems auf Kiel gelegt.

    Die Eroberung Deutschlands beginnt im Ehebett der

    Moslems.

  2. TÜRKEI/TÜRKENTUM/MOSLEMS

    INVESTITIONEN
    Türkei wirbt um Investitionen aus Arabischen Ländern
    Deutsch Türische Nachrichten | Veröffentlicht: 30.05.14

    “”In Istanbul fand das Türkisch-Arabische Wirtschaftsforum statt. Politik und Wirtschaftsleute diskutierten über die zukünftige Zusammenarbeit.

    +++Die Araber sehen die Türkei als Tor nach Europa+++

    TÜRKISCHE GIGANTOMANIE

    Der geplante Flughafen in Istanbul solle der größte der Welt werden, so der Finanzminister. Dies werde Istanbul noch attraktiver machen…

    Can Güclü, QInvest-Chef und Podiumsgast bei der Veranstaltung, sagte: „Wir erwarten eine wichtige Rolle in den Scharia-konformen Finanzaktivitäten zu spielen.“

    Das Wachstum auf dem Markt sei beflügelt durch die steigende Nachfrage nach Islamischen Finanzlösungen in der Türkei, so Güclü.”“

    +++

    Gastkommentar
    V-Mann Felten: So geht Demokratie!
    WERNER FELTEN | Veröffentlicht: 31.05.14,

    “”V-Mann Felten war wieder unterwegs: Nach einem Kurzaufenthalts in Köln während der Rede des türkischen Premiers Erdogan checkt er die Doppelpässe ab in der “Die Zeit”-Redaktion.

    Endstation ist die CSU Parteizentrale, wo derzeit über eine Kumpanei mit der AKP nachgedacht wird…

    Unvorstellbar, in der Türkei wählen die Deutschtürken die AKP und in Deutschland die SPD. Die Partei, die der religiösen AKP am nächsten steht, die von der katholischen Kirche dominierte CSU, würde leer ausgehen.

    Insgeheim soll aber die bayerische Staatspartei schon Gespräche mit der AKP auf genommen haben. Ja zur Mitgliedschaft der Türkei in die europäische Gemeinschaft, wenn die Stimmen der Deutschtürken für die AKP in der Türkei der CSU in Deutschland zugerechnet werden.

    Ein Vorgang, der bestimmt bei der Chefredaktion „Der Zeit“ auf vollstes Verständnis stoßen wird. So geht Demokratie!

    Gott bzw. Allah sei Dank, dass die Mutti da ein Auge drauf hat…”“
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/05/502567/v-mann-felten-so-geht-demokratie/

    DER DEUTSCHLANDVERRÄTER WERNER FELTEN

    Der Deutsche Werner Felten, viele Jahre Chef des türkischen Senders “Radyo Metropol FM”, rückt unser oft schräges Türken-Bild gerade So tickt der Türke
    Von Michael Santen, 2011

    (…)

    DEUTSCHE SOLLEN TÜRKENVERSTEHER WERDEN

    Denn auch nach gut 40 Jahren sind uns die Türken – 3 Millionen leben in Deutschland, 115 000 in Berlin – meist noch fremd. Andere Mentalität, andere Kultur, andere Religion – das sorgt für Distanz, das schafft Probleme. Mit Italienern, denen wir Eisdiele, Pizza, “Buon giorno” und “Ciao Bella” verdanken, wurden die Deutschen schnell warm. “Aus dem Islam kann man nicht austreten, also zum Gericht gehen und sich abmelden. Muslim ist man von Geburt an. Da Türken überwiegend in muslimischen Glauben hineingeboren werden, ist es für Deutsche logisch, dass Türken diesen Glauben auch praktizieren. Vielleicht ist das der Grund des Unbehagens vor den ,unbekannten Nachbarn’ in Deutschland”, mutmaßt Felten. Der Italiener ist uns vertraut, beim Türken fremdeln wir. Das will der Autor mit seinem Buch ändern. Er will, dass wir uns annähern,…

    DEUTSCHLAND SOLL TÜRKENBUNT WERDEN

    Und er ist sofort wieder so engagiert, als wäre er als Anwalt vor Gericht und müsse seinen Mandanten, “den Türken in Deutschland”, verteidigen: “Hier leben Kurden, Tscherkessen, Rumeli-Türken und Lasen, um nur einige zu nennen. Es gibt Mohammedaner, genauer gesagt Sunniten, Schiiten, Aleviten, auch Christen, Juden, Jesiden. Und Kopf-Tuchträgerinnen und Patriarchen aus anatolischen Dörfern, aber auch Intellektuelle aus Istanbul. Unternehmer, Ärzte, Politiker, Sportler, Kriminelle(CHIC!), Journalisten, Gemüsehändler…, TOLL BUNT!

    Haben Sie selbst eigentlich mehr deutsche oder mehr türkische Bekannte und Freunde?

    Die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen:

    “Türkische! Sie sind die gastfreundlichsten, warmherzigsten und höflichsten Menschen, die ich kenne.”…

    DIE DEUTSCHEN SOLLEN SICH AN TÜRKEN ANPASSEN

    “Deutschland besteht aus drei Teilen: West-, Ost- und Türkdeutschland. In Türkdeutschland liegen auch die anatolischen Dörfer, die sich nicht integrieren lassen wollen. Die Integration der Ostdeutschen hat nicht geklappt, weil sie die Westdeutschen erst gar nicht versucht haben. Aber das mit den Türken sollte dringend klappen. Immerhin möchte man jetzt, nachdem sie 41 Jahre im Land sind, damit beginnen.

    Aber, ehrlich gesagt – mir fehlt das Vertrauen in die Integrationskompetenz der Deutschen.”…”“
    http://www.berliner-kurier.de/archiv/der-deutsche-werner-felten–viele-jahre-chef-des-tuerkischen-senders–radyo-metropol-fm—rueckt-unser-oft-schraeges-tuerken-bild-gerade-so-tickt-der-tuerke,8259702,8214460.html

    +++

    UNTERM SEGEL „BUNT“ SOLLEN WIR ISLAMISCH-MONO WERDEN,

    MINDESTENS TÜRKISCH

    MEINT TÜRKE YASIN BAS

    DEUTSCHLAND SOLL EIN NEUES DEUTSCHLAND WERDEN:

    KALIFAT ALMANYA

    Späte Einsicht: Einbürgerung und Vielfalt gehören zum „Neuen Deutschland”

    Deutsch Türkische Nachrichten, Yasin Bas | Veröffentlicht: 23.05.14

    „“Eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sieht Deutschland direkt hinter den Vereinigten Staaten von Amerika als das zweitbeliebteste Einwanderungsland der Welt…

    ERST FRECH TATSACHEN(ungehemmte Einwanderung) SCHAFFEN, DANN DEN TITEL EINWANDERUNGSLAND VERPASSEN

    Deutschland: Vom Integrationsland zum Einwanderungsland?

    Es hat zwar etwas länger gedauert, die nackten Zahlen zur demopraphischen Entwicklung zu verstehen und die gesellschaftlichen Realitäten zu akzeptieren, aber die Einsicht kam.

    Besser spät als nie.

    Was emeritierte Migrationsforscher und Bevölkerungswissenschaftler schon seit Jahrzehnten sagen, ist nun scheinbar – mit etwas Verzögerung – in der Politik und beim Staatsoberhaupt angekommen.

    Vielleicht auch bei den Unionsparteien, die Deutschland hartnäckig als „Integrationsland” bezeichnen?

    DEUTSCHLAND-HASSER BUND(T)ES-KÖNIG GAUCK

    Bundespräsident Joachim Gauck sprach anlässlich einer Einbürgerungsfeier zum 65-jährigen Bestehen des Grundgesetzes über Einwanderung und Teilhabe.

    „Unser Land braucht Einwanderung” und „wir verlieren uns nicht, wenn wir Vielfalt akzeptieren”, so Gauck wörtlich.

    PRÄDIKANT GAUCK LIEBT SEIN DEUTSCHES VOLK NICHT

    Trotzdem warf Gauck der Mehrheitsbevölkerung Mängel bei der Akzeptanz von Einwanderern vor:

    „Eine junge Frau aus einer vietnamesischen Familie wird in den Vereinigten Staaten oder in Großbritannien ohne weiteres als Amerikanerin oder Britin akzeptiert. In Deutschland hingegen wird sie mit einiger Wahrscheinlichkeit befragt, woher sie denn ‘eigentlich’ stamme.

    Nun ist Neugier nicht verboten. Aber es sollte klar sein, dass solche Fragen auch signalisieren können: ‘Du gehörst nicht wirklich zu uns’“, sagte/UNTERSTELLTE der Bundespräsident.

    SORRY, ABER SIE SIND EIN A…LOCH, HERR GAUCK!

    Deutsche sind selber Migranten

    Darüber hinaus verdeutlichte Gauck, dass gerade die Deutschen in der Vergangenheit selbst „Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge“ waren, die in Scharen Deutschland verließen und in anderen Ländern der Welt eine neue Heimat fanden. UM ZU ARBEITEN, SIE DEPP, UND NICHT UM ZU SCHMAROTZEN!!!

    Dieser Einwand war deshalb so wichtig, weil es das kollektive Gedächtnis der Einwanderungsgesellschaft anspricht und vor Augen führt, dass Migration und Deutschsein keine Gegenpole darstellen.

    IMMERHIN, PASTOR GAUCK GUCKT AUCH HIER HIN:

    Bringschuld und Probleme

    Gauck sprach aber auch über die Bringschuld der Neudeutschen um ihre gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft. Er sprach zudem über vermeintliche Probleme der Einwanderungsgesellschaft. Er nannte in dem Zusammenhang die „Ghettobildung und Jugendkriminalität, patriarchalische Weltbilder und Homophobie, Sozialhilfekarrieren, Missachtung von Frauenrechten, Antisemitismus und Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft durch Religion […]“.

    JETZT WIRD TÜRKE YASIN BAS RICHTIG FRECH,

    DEUTSCHE SEIEN SCHULD…,

    WENN TÜRKEN NICHT SOFORT GANZ DEUTSCHLAND BEKOMMEN

    +++Was ist aber, wenn die so bezeichnete „Ghettobildung” nicht an den Einwanderern liegt, sondern daran, dass Teile der Mehrheitsgesellschaft ihre „Parallelgesellschaften” errichten und mit allen Mitteln große Teile der Einwanderer daran hindern, ein Teil dieses Landes zu werden.

    +++Was ist, wenn in bestimmten Ministerien, Behördenapparaten oder anderen öffentlich-rechtlichen Arbeitgebern nicht auf die Leistung, sondern auf das Parteibuch oder die Abstammung geachtet wird?

    +++Was passiert, wenn sich Teile der Mehrheitsgesesllschaft in ihren eigenen Wohnquartieren einnisten und diese mit meterhohen Mauern gegen die Migranten und anderen gesesllschaftlichen (Rand)Gruppen abschirmen?

    +++Was ist nur, wenn „Jugendkriminalität“ nichts mit der Herkunft zu tun hat, sondern vielmehr von der sozialen Milieuzugehörigkeit determiniert ist?

    +++Wie ist es, wenn ein Kopftuch, der Name einer Person, das Aussehen, die politische oder ideologische Einstellung oder private Ansichten die von Gauck genannte „Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft“ bewirken?

    +++Vor allem: Wie ist es zu erklären, wenn man belegbare Ausgrenzungserfahrungen macht, nur weil man keiner bestimmten Minderheit – beispielsweise aus der Türkei – angehört und sich gegen das Land der Großeltern aufstacheln lässt?

    +++Einige so genannte „Altdeutsche“ müssen wohl noch weiter lernen. Weiter lernen, die Vielfalt wie in anderen Einwanderungsländern wie Australien, Großbritannien, USA, Kanada etc. wirklich zu akzeptieren und nicht als potentielle Gefahr zu sehen.

    TÜRKISCHER GRÖSSENWAHN

    +++Aber ein kleiner Teil Deutschlands ist leider auch in diesem Bereich noch immer „eine verspätete Nation“, die wie so oft das Nachsehen hat und sich im Nachhinein wundert, dass die Herzen der Einwanderer nicht nur für das eigene Land, sondern auch für das Land, aus der die Großeltern und mittlerweile schon die Urgroßeltern stammen, schlägt…

    Trotz alledem gebührt für diesen Satz von Joachim Gauck Respekt: „Hören wir auf, von ‘wir’ und ‘denen’ zu reden. Es gibt ein neues deutsches ´Wir`, die Einheit der Verschiedenen. Und dazu gehören Sie genauso selbstverständlich wie ich”. Genau das ist das neue Deutschland. Da haben wohl einige von Altbundespräsident Christian Wulff gelernt.

    Autoreninfo:

    Yasin Bas ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen seine Bücher: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?” sowie „nach-richten: Muslime in den Medien”.““
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/05/502302/spaete-einsicht-einbuergerung-und-vielfalt-gehoeren-zum-neuen-deutschland/

    (ANM. DURCH MICH)

    VORSCHLAG:

    TÜRKE YASIN BAS REIST SOFORT AUS DEUTSCHLAND AUS UND IN DIE TÜRKEI EIN, ABER DALLI!!!

  3. NOCH BRAUCHT ERDOWAHN DIE EINNAHMEN DURCH MILLIONEN TOURISTEN, DIE DIE HAGIA SOPHIA BESUCHEN

    EINTRITTSPREIS: 25 Türkische Lira
    (8,74 EUR; Stand 31. Mai 2014)

    Die einst mächtigste Kirche
    des frühen Christentums
    gilt als achtes Weltwunder
    http://istanbul-tourist-information.com/erlebnisse-in-istanbul/museen-in-istanbul/hagia-sophia-die-heilige-weisheit-istanbuls

    +++

    30. Mai 2011
    Türkei: Millionenbetrug beim Eintrittsgeld Doppelt kassiert an der Hagia Sophia

    „“Offenbar im großen Stil haben korrupte Beamte an der Hagia Sophia und dem Topkapi-Palast in Istanbul den Eintritt manipuliert.

    Mit dem unterschlagenen Geld sollen sie Casino-Besuche, Häuser und Sex-Partys finanziert haben…

    Seitdem die Unterschlagung aufgeflogen ist, kann sich der türkische Tourismusminister Ertugrul Günay über ein sattes Plus durch den Ticketverkauf am Topkapi-Palast und der Hagia Sophia freuen:

    Die Einnahmen seien um 40 Prozent gestiegen, wurde Günay in den Medien zitiert.

    Das bedeute, dass diese 40 Prozent vorher abgezweigt worden seien. Insgesamt werden demnach in diesem Jahr +Mehreinnahmen+ von 24 Millionen Lira (10,5 Millionen Euro) erwartet.““
    http://www.sueddeutsche.de/reise/tuerkei-millionenbetrug-beim-eintrittsgeld-doppelt-kassiert-an-der-hagia-sophia-1.1103251

    +++

    Hagia Sophia
    Montags geschlossen.

    Der Museumpass gilt auch hier und erspart eine lange Wartezeit an den Kassen. Weltweit ein Highlight, auch hier stehen oft lange Schlangen an Besuchern an.

    Hinweis: Die Empore, von der man aus einen grandiosen Blick auf die Halle der Kirche hinunter, einen traumhaften Blick durch einige Fenster hinüber auf die Sultanahmet Camii hat und einige sehr sehenswerte Mosaike besichtigen kann, ist nur Dienstags bis Donnerstags geöffnet!

    (Weshalb am Freitag nicht? Versammeln sich da heimlich doch Türken zum Allah-Beten???)

  4. Wunderschönes Foto, das Sie hier geschossen haben, Herr Mannheimer. Es wäre noch schöner, wenn man sich die Minarette an der „Heiligen Sophie“ wegdenkt.

  5. Istanbul
    Hagia Sophia als Moschee?

    Bundesregierung zeigt sich zurückhaltend

    Die Bundesregierung hat sich zurückhaltend zu den Plänen der AKP geäußert, die Hagia Sophia in eine Moschee umzuwandeln. Derweil hält sich Patriarch Bartholomäus I. zu einem mehrtägigen Besuch in Deutschland auf.

    Von DTJ-ONLINE | 14.05.2014

    Die Bundesregierung hat sich zurückhaltend zu den Plänen der türkischen Regierung geäußert, die Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee umzuwandeln. Eine signifikante Statusänderung würden alle, für die die Hagia Sophia ein wichtiges Bauwerk sei, mit Bedauern zur Kenntnis nehmen, so eine Sprecherin des Bundesaußenministeriums am Mittwoch in Berlin…

    Die türkische Regierung prüft regierungsnahen Medienberichten zufolge Wege zur Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee. Demnach sollen christliche Mosaiken und Fresken in dem als Kirche errichteten byzantinischen Bau nur mehr in den Morgenstunden für Touristen zu sehen sein. Vor dem Mittagsgebet sollten Fresken und Mosaiken dann mit Hilfe einer speziellen Lichttechnik abgedunkelt werden. Die Rückumwandlung in eine Moschee solle kurzfristig am 30. Mai vollzogen werden, heißt es…““
    http://dtj-online.de/istanbul-hagia-sophia-umwandlung-moschee-bundesregierung-27378

    +++

    HAGIA SOPHIA ZUR MOSCHEE? – JUNGE TÜRKEN DAFÜR!

    „“Ein paar Schritte weiter schießen zwei junge Türken mit ihren Smartphones Erinnerungsfotos vor der Hagia Sophia. Mohammed Ali und Tunca Celik unterstützen die Umwandlung in eine Moschee.

    „Wir sind eine muslimische Gesellschaft, und das ist Teil unseres historischen Erbes“, sagt Ali.

    Der Einwand, die Hagia Sophia sei als christliche Kirche gebaut worden, beeindruckt ihn nicht. „Wenn das hier ein christliches Land wäre, würde ich ja nichts sagen. Aber im Moment gehört sie uns.“…

    Nun hat auch die islamisch-konservative Regierung Erdogan erkennen lassen, dass sie wieder islamische Gebete in der Hagia Sophia ermöglichen will.

    Vizepremier Bülent Arinc sagte kürzlich in einer Rede vor der Kirche, nach türkischer Gesetzeslage müsse die Regierung sogar dafür sorgen, dass als Gotteshaus errichtete Bauwerke auch als solche genutzt würden – und nicht etwa als Museen.

    „Die Hagia Sophia spricht zu uns“, sagte Arinc. „Bisher war es wohl möglich, Moscheen einfach zu Museen zu erklären. Aber jetzt gibt es eine neue Türkei“, fügte er hinzu. „Ich blicke heute auf diese traurige Hagia Sophia und hoffe, dass mit Gottes Hilfe bald glücklichere Tage beginnen.“

    SOPHIENKIRCHEN IN NIZÄA u. TRAPEZUNT JETZT MOSCHEEN

    Zwei byzantinische Kirchen hat Arinc schon von Museen in Moscheen zurückverwandeln lassen: die Hagia Sophia von Iznik(lateinisch Nicaea; deutsch Nicäa, Nikäa oder Nizäa) und die Hagia Sophia von Trabzon(in der Antike Trapezus, deutsch historisch Trapezunt, englisch historisch Trebizond). Seiner Ankündigung werden also Taten folgen…

    WENN VOLKSABSTIMMUNG, TÜRKEN FÜR MOSCHEE

    +++Bei einer Volksabstimmung über die Zukunft der Hagia Sophia in der Türkei käme wohl eine große Mehrheit für die Umwandlung zur Moschee heraus, da sind sich die Menschen auf dem Platz vor dem Gotteshaus einig…““
    http://kurier.at/politik/ausland/hagia-sophia-statt-museum-wieder-moschee/44.138.674

    NIZÄA
    http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%B0znik

    TRAPEZUNT
    http://de.wikipedia.org/wiki/Trabzon

  6. wichtig wichtig wichtig wichtig wichtig

    Wichtige 1.700-Jahr-Feier in der Türkei:

    Türkei: Gemeinsames Konzilsgedenken

    Orthodoxe und katholische Christen werden im Jahr 2025 gemeinsam in der Türkei die 1.700-Jahrfeier des Konzils von Nizäa begehen.

    Das hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. in einem Interview am Donnerstag angekündigt. Die gemeinsame Feier dieses bahnbrechenden Konzils hat Bartholomaios nach seinen Angaben in Jerusalem mit Papst Franziskus abgesprochen.

    Die Spitzenvertreter der orthodoxen und der katholischen Kirche hatten sich letzten Sonntag in Jerusalem getroffen. Das Konzil von Nizäa hatte im Jahr 325 mehr als dreihundert Bischöfe der Ost- und der Westkirche zusammengebracht; es verabschiedete ein Glaubensbekenntnis, das noch heute in den Gottesdiensten gesprochen wird.

    Der Text betont, dass Jesus „eines Wesens mit dem Vater“ ist; der Satz war gegen die Arianer gerichtet. Bartholomaios nannte das Konzil von Nizäa „das erste wirklich ökumenische Konzil“.

    Nizäa heißt heute Iznik und liegt etwa 130 km südöstlich von Istanbul; in der Stadt fanden mehrere Konzilien statt, heute ist dort noch eine Hagia-Sophia-Kirche zu sehen.

    Der Ökumenische Patriarch bestätigte, dass er mit dem Papst auch über eine Vereinheitlichung des Ostertermins gesprochen habe.

    Bislang feiern katholische und orthodoxe Christen Ostern an unterschiedlichen Tagen, je nachdem, ob sie dem gregorianischen oder dem julianischen Kalender folgen.

    Das Thema soll auf einem Pan-Orthodoxen Konzil besprochen werden, das an Pfingsten 2016 in Istanbul im Phanar stattfinden soll, dem Amtssitz von Bartholomaios.

    Ein einheitlicher Ostertermin wäre vor allem für Christen im Orient wichtig; dort gehören Ehepartner häufig unterschiedlichen christlichen Konfessionen an und können deswegen Ostern nicht gemeinsam feiern. Im Heiligen Land wurde der Termin des Osterfestes kürzlich vereinheitlicht.

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/05/30/t%C3%BCrkei:_gemeinsames_konzilsgedenken/ted-803371
    des Internetauftritts von Radio Vatikan

    +++ +++ +++ +++ +++ +++

    brisant brisant brisant brisant brisant

    KURZER GEZIELTER DSCHIHAD-SCHLAG:

    !!!NIZÄA ÜBERRUMPELT!!!

    DER TÜRKISCHE COUP

    +++Die Hagia Sophia von Nizäa wurde im NOVEMBER 2011 in eine Moschee verwandelt+++

    “”:::Umso überraschter waren die Bewohner von Iznik, als vor einigen Wochen plötzlich Lautsprecher auf das osmanische Minarett an der Hagia Sophia gehievt wurden.

    +++Dann ging alles ganz schnell.+++

    Das Schild mit der Aufschrift „Hagia Sophia Museum“ wurde ausgetauscht gegen ein Schild, das den Bau als Moschee ausweist – und bevor die Kleinstadt sich versah, wurde die Hagia Sophia im vergangenen Monat mit einem feierlichen Gebet als Moschee in Betrieb genommen.

    Der türkische Vize-Ministerpräsident Bülent Arinc persönlich verkündete die Botschaft:

    „Heute ist ein wichtiger Tag, denn wir haben das Erbe unserer Vorfahren angetreten und die Hagia-Sophia-Moschee in Iznik wieder eröffnet.“

    Applaus von seinen Anhängern erntete Arinc in seinem Wahlkreis für diesen Coup, doch in Iznik raufen sich Einwohner, Geschäftsleute und Lokalpolitiker die Haare.

    Iznik lebe schließlich vom christlichen Glaubenstourismus, erinnerte die Handelskammer der Kleinstadt, die scharf gegen die Entscheidung der Behörden in Ankara protestierte.

    An Moscheen gebe es in Iznik keinen Mangel, kritisierte auch die Lokalpresse, wohl aber an alternativen Attraktionen für den Tourismus.

    Gürhan Akdogan, der örtliche Oppositionschef, richtet bittere Vorwürfe an den Vize-Ministerpräsidenten:

    „Iznik bemüht sich seit längerer Zeit um den christlichen Glaubenstourimus – da ist viel investiert worden. Unser Gouverneur hat sich sogar mit dem VATIKAN in Verbindung gesetzt, um den Glaubenstourismus zu fördern und auszubauen.

    Aber dann hat Herr Arinc einmal Iznik besucht und der Behörde in Ankara aufgetragen, sofort eine Moschee daraus zu machen. Und die haben das getan.“

    Die Kleinstadt sei von ANKARA völlig überrumpelt worden, kritisiert Akdogan:

    „Diese Entscheidung ist +++handstreichartig+++ von oben verfügt worden, ohne dass die örtlichen Behörden und Vereine und die Öffentlichkeit auch nur davon wussten, geschweige denn gefragt worden sind.

    Da wird ein Museum über Nacht kurzerhand zur Moschee erklärt – so einfach soll das gehen.“

    +++Vize-Ministerpräsident Arinc verbittet sich die Kritik an seiner Initiative. Christen gebe es in Iznik schließlich schon lange nicht mehr, sagte er:

    „Der osmanische Eroberer Orhan hat diesen Bau zu einer Moschee gemacht, als er die Stadt vor 700 Jahren einnahm. Das war sein Recht als Eroberer.

    Nun gibt es heute Leute, die sagen oder schreiben, die Hagia-Sophia-Kirche werde zur Moschee gemacht.

    Wenn sie das aus Unwissenheit tun, dann müssen wir sie belehren: Dieses Haus ist Gott sei Dank seit fast 700 Jahren eine Moschee; dieses Haus könnt ihr nicht als Kirche bezeichnen.“…”“
    http://www.deutschlandfunk.de/streit-um-die-hagia-sophia-in-nizaea.886.de.html?dram:article_id=127710
    (Diesen Artikel sollte man evtl. im Wortlaut speichern. Manchmal verschwinden beim Deutschlandfunk ganze Artikel!)

  7. 10.02.2014

    „“Die konservative Erdogan-Regierung verwandelt in der Türkei einst als Kirchen erbaute Gebäude Stück für Stück in Moscheen. Manchmal vom Ausland unbemerkt, manchmal gegen den – vergeblichen – Widerstand der christlichen Minderheiten.

    …die Worte des türkischen Politikers Bülent Arinc bei einem Besuch der Hagia Sophia (in Istanbul) im November 2013:

    „Die Hagia Sophia sagt uns etwas. Was möchte sie uns mitteilen? Selbst wenn Sie es mit den Ohren nicht hören können, können Sie es in ihrem Herzen spüren.“

    (…)

    „Nehmen wir ein aktuelles Beispiel, das Studios-Kloster in Istanbul. Im letzten Jahr wurde beschlossen, es von einem Museum wieder in eine Moschee zu verwandeln.

    Diese Basilika ist von unschätzbarem Wert: Sie stammt aus dem fünften Jahrhundert, ist also eines der ältesten Gebäude Istanbuls. Heute sind nur noch die Reste der vier Wände übrig und der Marmorboden. Wenn man daraus nun wieder eine Moschee macht, dann wird man ein Dach bauen, fehlende Säulen ersetzen et cetera. 70 Prozent werden neu sein, dann können wir doch nicht mehr von einem byzantinischen Bau sprechen.“

    Auch Akyürek glaubt nicht daran, dass es bei der Politik der regierenden AK-Partei wirklich um einen Mehrbedarf an Moscheen geht. Er spricht stattdessen von Symbolpolitik. In diesem Sinne scheint auch die neu entflammte Diskussion um die große Hagia Sophia nicht allein ein Ausdruck strenger Religiosität zu sein.

    In der zu großen Teilen gläubigen türkischen Gesellschaft lassen sich mit solchen Themen kostbare Wählerstimmen sammeln. Das wusste auch Vizepremier Bülent Arinc bei seinem Besuch im November.

    „Gott sei Dank durfte ich schon zwei Ereignisse miterleben, die mich sehr glücklich gemacht haben: Zwei andere Gotteshäuser mit dem Namen Hagia Sophia konnten bereits wieder als Moscheen eröffnet werden, in Trabzon und in Iznik.

    Heute schauen wir auf die traurige Hagia Sophia hier in Istanbul. Und wir bitten Gott darum, dass die Tage, in denen sie wieder lächeln wird, bald kommen mögen.“…““
    http://www.deutschlandfunk.de/tuerkei-minarett-statt-glockenturm.886.de.html?dram:article_id=277055

  8. 31 Mai 2014, 11:00
    Bartholomaios I. schaltet sich in Streit um Hagia Sophia ein

    Istanbul (kath.net/KNA) In der Türkei verschärft sich die Streit um eine mögliche Nutzung der Hagia Sophia als Moschee…

    Georgisch-orthodoxer Gesang mit eindrucksvollen Bildern aus der Hagia Sophia:
    http://www.kath.net/news/46191

    +++ +++ +++

    Weshalb könnte das Abendland islamisch werden?

    Weil es vielen egal ist, weil sie ihre Wurzeln, das Christentum und ihre Vorfahren hassen, weil sie meinen, eine Handvoll von ihnen könnte den Islam besiegen, weil sie eine Revolution vom Zaun brechen möchten, wenn die Zeit noch nicht reif dafür ist, weil sie überheblich und hitzig sind, statt vorsichtig und kühl!

    1.) Den neuheidnischen Islamkritikern, die das Christentum als Importreligion betrachten und Odin vergöttern. Obwohl für Odin massenweise Menschen dargebracht wurden. Vermutlich träumen sie von einem Odinglauben „light“, wie Islam „light“ – ha-ha!

    2.) Den unzähligen Sozialisten/Kommunisten, die eh das Christentum hassen, insbesondere den Katholizismus

    3.) Den Juden- und Christenhassern, siehe jene unter 1. und 2. von mir genannten

    Nun mal ein paar „Weisheiten“ von Christenhassern aus einem anderen(!) islamkritischen Blog:

    „“Haben sie(er/sie meinte mich) schon mal darüber nachgedacht dass Religionen der Kern allen Übels sein könnten (den Koran zum Beispiel lesen, das religiöse Pamphlet der Moslems)

    Warum hauen sich Leute die ohnehin schon hohle Birne ein? Richtig weil Gruppe A meint, dass ihr unsichtbarer Freund(meint vermutlich Gott) cooler als der von Gruppe B ist.

    Verbannt man Religion, so verbannt man automatisch den Islam

    Glauben sie mir, die Front gegen den Islam wird nicht mit Christen gewonnen.

    Atheisten sind in der Tat Friedensstifter, weil sie nicht versuchen gut zu sein um eine Loskarte ins Paradies zu kaufen, sie sind gut, weil sie gut sein wollen.

    Wir brauchen keine Religion um unsere großen Probleme zu lösen. Ganz im Gegenteil.

    Da sie(meinte wohl mich) aber den Weg der Kirche weitertragen und supporten, wird sich nichts ändern.

    Meine Sympathie für Fundis, egal welcher Religion, hält sich nicht nur in Grenzen, sie ist de fakto nicht existent

    Wenn der Stellvertreter Gottes, der wahre Stellvertreter ist, dann hat er doch Goot auf seiner Seite, wozu braucht man dann uns.

    Glauben sie mir sie Fundi, das Abendland geht ganz bestimmt nicht durch den Mangel an Christentum zuGrunde. Die Blütezeiten von Deutschland waren meistens durch das Abtreten der Religion in den Hintergrund gekennzeichnet.

    Tja, Religionen unter sich. Ich stelle mir gerade vor es ist Religion und keiner geht hin. Das wär mal ein Spaß

    Christentum und Islam gehören gemeinsam in die Tonne.Ihr famoser Jesus und Euer aller
    “Gott” sind schon lange Sternenstaub.

    Sie und Ihr Aberglaube sind wie der Islam ein Auslaufmodell.““

    Kann man mit solchen Leuten – die teilweise noch unterstrichen, sie seien jung, ich dagegen alt, daher seien sie die richtigen Durchblicker und hellen Köpfe – gegen den Islam einen Meter gewinnen?

    Nicht mal einen Zentimeter!!!

    Man sieht, daß es o.g. sogar scheixxegal wäre, würde die Hagia Sophia in Istanbul in Flammen aufgehen.

    Keiner hat hier den Mund aufgemacht. Keiner hat hier mitspekuliert, was wäre, wenn die Hagia Sophia von Istanbul wieder Moschee werden würde. Es ist ihnen egal. Soviel zu deren angeblichen erfolgreichen Kampf gegen den Islam.

  9. Der türkische Islam ist tückisch, scharf und aggressiv
    7. Oktober 2008

    “”Die französische Organisation Union des Nations de L‘Europe Chretienne unternahm vom 14. bis 29. September eine Pilgerreise. Wir übernehmen ein Interview der Agentur RU, die einen Teilnehmer der Reise befragte.

    Sie sind gerade aus der Türkei zurückgekommen. Angesichts der Tatsache, daß dieses Land zu 99% mohammedanisch ist, ist es da nicht ein Widerspruch, eine „Pilgerfahrt“ in dieses Land zu unternehmen?

    Tatsächlich sind nur die Türken mohammedanisch, und nicht die heilige Erde der heutigen Türkei. Alles kündet dort von dem vergangenen Christentum, da dieser Boden wie getauft ist durch die ersten Einsiedler und Mönche der christlichen Geschichte, insbesondere in Tur Abdin im Südosten des Landes;

    wie gefirmt durch das Märtyrerblut unter den jüdischen, römischen und schließlich moslemischen Verfolgungen, als die Christen sich in großer Zahl in die Höhlen und Keller von Kappadozien flüchteten;

    wie geheiligt durch die häufig mit außerordentlichen Fresken verzierten Kirchen und Klöster des ersten christlichen Jahrtausends, bis dann der Eismantel des Islams sie bedeckte oder zerstörte;

    wie verklärt durch die Teilnahme an der Passion Christi bis in die moderne Zeit, welche den Genozid der christlichen Armenier im Osten des Landes sah, und heute die Verfolgung und sogar Ermordung der letzten Christen, die noch dem islamischen Tsunami auf ihrem eigenen Boden widerstehen.

    Unsere Pilgerfahrt wollte folglich eine Tat des Erinnerung, der Unterstützung und der Herausforderung sein…”“
    http://www.katholisches.info/2008/10/07/der-turkische-islam-ist-tuckisch-scharf-und-aggressiv/

  10. MIT ETWAS VERSPÄTUNG HAT DAS ABENDLAND FOLGENDE MELDUNG AUS DER TÜRKEI ERREICHT:

    SAMSTAG 31. Mai 2014

    Tausende Türken beten VOR Hagia Sophia ISTANBUL

    Diesen Samstag haben sich tausende Türken vor der Hagia Sophia versammelt, um demonstrativ davor zu beten. So soll der Forderung nach einer Umwandlung in eine Moschee Nachdruck verliehen werden. Zu diesen Protesten haben islamistische Organisationen sowie die regierende AKP aufgerufen. Auch wurde provokanterweise die Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahre 1453 gefeiert, bei der Tausende Christen umkamen. (Fortsetzung auf unzensuriert.at)
    http://www.pi-news.net/2014/06/tausende-tuerken-beten-vor-hagia-sophia/

  11. Man will sich doch an seinem Beutezug freuen, wenn auch spät aber nicht zu spät! Das ist doch typisch für diese Art von Wesen, die den Satan anbeten. Das schlimme ist, dass sie eines Tages auch unser Land einnehmen, dank der linksversifften Politiker bei uns.

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