Die Früchte der Islamiserung Deutschlands: Stadt Essen verstärkt den Sicherheitsdienst im Grugabad


grugabad

Jugendliche “mit Migrationshintergund'” bedrohen zunehmend friedliche Badegäste bin deutschen Schwimmbädern. Dem versuchen immer mehr Badeverwaltungen mit eigenem und teurem Sicherheitspersonal entgegenzusteuern. Der Witz dabei: Oft handelt es sich bei diesen ebenfalls um türkische Firmen mit türkischem Personal

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Stadt Essen verstärkt den Sicherheitsdienst im Grugabad

Essen: Der Sicherheitsdienst im Essener Grugabad wird nun verstärkt: Mehr Security-Personal und Überwachungskameras sollen Besucher vor Übergriffen durch Jugendliche schützen. “Häufig seien es junge Migranten, die durch aggressives Verhalten auffallen”, so Sport- und Integrationsdezernent Andreas Bomheuer.

Früher genügte ein Anpfiff vom Bademeister, doch damit ist nicht mehr getan: Um Besucher vor pöbelnden Jugendlichen zu schützen und weibliche Badegäste vor sexuellen Übergriffen zu bewahren, will die Stadt Essen den Sicherheitsdienst im Grugabad fast verdoppeln.

Das Phänomen ist nicht neu: Badegäste werden belästigt und bedroht, Mädchen und Frauen bedrängt oder betatscht. Die Täter: männliche Jugendliche (MM: meist, wenn nicht ausschließlich mit “Migrationshintergrund”), die nicht selten in Gruppen auftreten.

Schon Mitte und Ende der 1980er Jahre sah sich die Stadt mit Übergriffen auf Badegäste und Personal im Grugabad konfrontiert. Damals durch jugendliche Kriegsflüchtlinge aus dem Libanon, so dass die Bäderverwaltung sich genötigt sah, einen Sicherheitsdienst zu engagieren. Damals wie heute seien es häufig Jugendliche mit Migrationshintergrund, die durch aggressives Verhalten auffielen, bestätigt Sportdezernent Andreas Bomheuer.


Über die Ursachen kann der Dezernent, der auch für Integration zuständig ist, nur spekulieren. Offenbar kämen jugendliche Migranten durch ihre kulturelle Prägung nicht mit Nacktheit klar, wie sie im Westen ganz natürlich ist.

Quelle:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/stadt-essen-verstaerkt-den-sicherheitsdienst-im-grugabad-id9372402.html

Nun haben die Bäderbetriebe, offenbar in einem Akt schierer hilfloser Verzweiflung, das Hausrecht einem Sicherheitsdienst übertragen.

Und was macht die Stadt derweil? Sie baut noch mehr Asylantenunterkünfte, obwohl sie sich das weder sozialpolitisch noch finanziell leisten kann und sie mit einer Kriminalitätsstatistik kämpft, die aufzeigt, dass 90 Prozent der jugendlichen Straftäter Migrationshintergrund haben. Aber möglicherweise wird bald ganz Essen einer Sicherheitsfirma unterstellt, die ist dann vielleicht auch gleich in der Lage das „Unternehmen Essen“ ökonomisch vertretbar zu verwalten.

DIE STADT ESSEN ENGAGIERTE ALS SICHERHEITSDIENST AUSGERECHNET DIE FIRMA “MOHAMMED ISSA SECURITY”. MOSLEMS VERDIENEN ALSO AUCH NOCH AN IHRER GEWALT GEGEN UNS…

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