Pleite-Hauptstadt Berlin – Polizisten müssen Schutzwesten zurückgeben.Das Leben der Polizisten ist dem roten Senat offenbar nichts wert


Sozialisten tun alles, um einen Staat zu demilitarisieren und die Polizeikräfte zu minimieren. Wenn sie nicht an der Macht sind. Haben sie die Staatsmacht jedoch erst einmal errungen, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Kein einziges der nicht-sozialistischen Länder weist auch nur annähernd so gewaltige Militär- und Polizeibudget auf wie sozialistische. In der DDR betrugen die Ausgaben für Militär und Polizei über 40 Prozent des BIP, in der UDSSR waren es zeitweise über 60 Prozent, in Nordkorea sind s über 80 Prozent.  Wenn jetzt also der rote Senat in Berlin kein Geld mehr für das Allernotwenigste seiner Polizisten – eine persönliche Schutzweste – hat, dann zeigt es die Verachtung der Linken gegenüber denjenigen, die ihren Kopf tagtäglich für Zustände hinhalten müssen, die dieselben, die die Schutzweste nun verweigern, eingebrockt haben. Pro Tag werden in Berlin 100 Polizisten persönlich angegriffen, auch mittels Stichwaffen. Meistens durch muslimische Immigranten, die die Berliner Gefängnisse zu über 90 Prozent belegen. Während die Roten bei Stuttgart 21 alle Hebel in Bewegung setzten, einen Bahnhofsbau zu verhindern, waren sie – unter Führung des Herrn Wowereit (“Berlin  ist arm, aber sexy”) nicht imstande, einen gutbudgetierten Flughafen zu bauen. Das dabei zum Fenster hinausgeschmissene Geld (unsere Steuern) geht in die Milliarden. Proteste der Linken? Fehlanzeige. (MM)

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Wegen schlechter Haushaltslage: Hauptstadt Berlin – Polizisten müssen Schutzwesten zurückgeben

Mit dem lockeren Spruch „Wir sind zwar arm, aber sexy“ beschrieb Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit einst das Lebensgefühl der Hauptstadt. Für die Berliner Polizei klingt dieses Zitat jetzt wie Hohn: Wegen der schlechten Haushaltslage sollen sie ihre Schusswesten abgeben.


Wegen der schlechten Haushaltslage in der Hauptstadt müssen Polizisten in Berlin ihre schusssicheren Westen bei einem Wechsel der Dienststelle oder der Funktion zurückgeben. Die „Bild“-Zeitung vom Mittwoch zitierte aus einem internen Rundschreiben, in dem die neue Regelung angekündigt wurde.

„Der Haushaltslage geschuldet, ist eine ‚Mannausstattung‘ mit ballistischen Unterziehschutzwesten nicht realisierbar“, heiße es darin.

Gemäß einer Anweisung des Stabs des Polizeipräsidenten sollen die Beamten fortan „bedarfsorientiert“ ausgestattet werden. „Uns ist daran gelegen, dass die Kollegen mit riskanten Tätigkeiten am besten ausgestattet sind“, sagte Pressesprecher Stefan Redlich der Zeitung. Dazu zählten Streifenpolizisten und Zivilbeamte. Redlich versprach: „Die Sicherheit aller Beamten wird weiterhin gewährleistet sein.“

2013 hatte die Behörde 1590 schusssichere Westen gekauft. Die rund 16 000 Beamten können auf Wunsch eine davon beantragen. „Eine andere Möglichkeit ist der private Kauf“, sagte ein Kommissar der „Bild“-Zeitung. Eine gute Weste koste zwischen 700 bis 1300 Euro. „Die Behörde bezuschusst sie mit bis zu 800 Euro.“ Weil Berlins Polizei nicht ausreichend Westen hat, werden getragene nun zurückgefordert. „Die Westen sind schlecht zu reinigen. Der hygienische Aspekt wurde bei dieser Anweisung scheinbar nicht betrachtet“, so der Kommissar.


http://www.focus.de/politik/deutschland/wegen-schlechter-haushaltslage-pleite-hauptstadt-berlin-polizisten-muessen-schutzwesten-zurueckgeben_aid_1058731.html

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