“Rassismus”: Der verlogene neo-inquisitorische Kampfbegriff der Linken


“Menschliche Rassen sind eine Erfindung von Rassisten”.Die Spanier vertrieben in ihrer Reconquista friedliche Moslems aus deren (!) Land”.

Dies und ähnlicher Unsinn wird in linken Büchern und Websites so lange wiederholt, bis es auch der letzte Antifa-ler glaubt. Wer meint, Dummheit hätte keine Chance gegen Intelligenz, hat nichts von der Geschichte gelernt. Diese zeigt: Je simpler und unikausaler eine Botschaft ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese sich durchsetzt. (MM)

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Von Michael Mannheimer

“Rassismus”: Der verlogene und absurde neo-inquisitorische Kampfbegriff der Linken

Rassismus ist DAS Ding der Linken. Sie glauben, damit ein Instrument in den Händen zu halten, mit dem sie alles Unrecht der Welt auf einen wesentlichen sprachlichen Begriff reduzieren können. Und jeden, der objektivierbare Unterschiede zwischen menschlichen Individuen oder menschlichen Rassen (der heutige biologische Begriff heißt politisch korrekt “Unterarten”) ausmacht, zu einem Rassisten erklärt.

Wie während der dunklen Periode der Inquisition jedermann zum Gotteslästerer erklärt wurde, der behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne, und mit dem Scheiterhaufen rechnen musste, so wird heute von den neuen Inquisitoren, den Linken, jedermann mit der öffentlichen Vernichtung seiner Existenz bedroht, der von menschlichen Rassen spricht und davon, dass diese sich biologisch in vielen Bereichen voneinander unterscheiden.

Linkswende“, eine der zahllosen Websites der linker Dogmatik und politisch korrekter Denkgebote und -verbote, widmet sich dem Thema unter dem Artikel “Das wandelbare Gesicht des Rassismus” folgendermaßen:


Soziales Konstrukt Rassismus

“»Rasse« war immer schon eine sozial konstruierte Kategorie und damit sind »Rassenunterschiede« immer schon eine Erfindung gewesen, um Unterdrückung gegen bestimmte Gruppen zu einem bestimmten Zeitpunkt zu rechtfertigen. Zu meinen, nur die Ausgrenzung von Schwarzen oder Asiaten sei Rassismus, versteht nicht, dass sich Rassismus historisch verändern muss, weil er immer wieder andere Verhältnisse »erklären« soll.” “Linkswende”

Rassen gibt’s also nicht und sind ein bloßes Konstrukt, eine Erfindung, rassistisch denkender Menschen, vorzugsweise weißer Menschen. Das zeigt, warum Linke wie ihre Spezialfreunde vom Islam selten Nobelpreise gewinnen. Sie haben von Naturwissenschaften keine Ahnung. Denn selbstverständlich gibt es Rassen: Pferderassen, Hunderassen, Katzenrassen, Vogelrassen – und eben auch Menschenrassen.

Und selbstverständlich gibt es objektive, naturwissenschaftlich begründete Unterschiede innerhalb der vorkommenden Rassen einer Spezies – damit auch innerhalb der menschlichen Spezies.

Dass der eine Mensch schwarz, der andere weiß ist, ist keine optische Täuschung unserer Retina, sondern der physikalische Ausdruck einer objektiv anderen Pigmentierung der jeweiligen Haut. Heutige DNA-Experten können anhand einer einzigen menschlichen Zelle definieren, welcher Rasse der dazugehörige Mensch angehört, welche Augenfarbe und Haarfarbe er hat, aus welcher Gegend er kommt.

Wer über beweisbare biologische Rassen spricht, ist Rassist

Dass man über menschliche Rassen jedoch kaum reden kann, ohne sich des Rassismus verdächtig zu machen, liegt daran, dass zu allen Zeiten (nicht nur im Dritten Reich) ein deutlich erkennbarer unterschiedlicher Phänotyp zwischen Völkern zum Anlass der Ausgrenzung jener Menschengruppen genommen wurde, die anders aussahen als die eigene.

Das war kein Ausrutscher der Nazis (“Nürnberger Rassengesetze”), das kam zu allen Zeiten und in allen Zivilisationen vor (besonders im Islam, wo zwischen Mensch (=Moslem) und Unmensch (=”Ungläubiger” unterschieden wird) und scheint neben anthroplologischen auch biologische Wurzeln zu haben. Denn auch von Tierspezies kennt man dieses Abgrenzungsverhalten zwischen verschiedenen Rassen derselben Spezies (Art).

Dass es innerhalb der menschlichen Rassen tatsächliche, d.h.objektivierbae Rassenunterschiede gibt, die sich nicht nur auf physikalische Eigenschaften (Hautfarbe etwa) beschränken, wird durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse immer wieder gezeigt. So zeigen neueste Intelligenztests, dass die vermutlich intelligentesten Rasse die Ostasiaten sind, gefolgt von den Weißen. Und – man darf s ja nur mit vorgehaltener Hand sagen – am unteren Ende die schwarze Rasse zu stehen scheint. (Spätestens jetzt bin ich in den Augen der linken Neo-Inquisitoren ein “Rassist”)

Für Linke ist das alles Humbug. Mehr noch: Rassismus pur. Für sie sind alle Menschen gleich (weil ihr Dogma die Gleichheit aller Menschen lehrt), Rassen inexistent, und sämtliche Eigenschaften wie Intelligenz, Empathie, Gedächtnisleistung, Musikalität etc. vollkommen gleichmäßig unter allen Menschen verteilt. Der in wissenschaftlichen Tests erkennbare Unterschied disqualifiziere diese Tests – so die Linken – selbst als rassistisch. Nach ihrem Wahn der absoluten Gleichheit (die es außer in den Hirnen Linker nirgendwo in der Natur gibt) seien die erkennbaren Unterschiede ohne Ausnahme sozial begründet. Sozial benachteiligte Schichten haben per se weniger bis keine Chancen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Dass auch dies reiner Humbug ist, zeigen zahllose Sonderbegabungen und Genies, die selbst aus der sozialen Unterschicht stammten und sich trotz widrigster Bedingungen durchsetzen konnten.

Neueste DNA-Ergebnisse beweisen die Existenz menschlicher Rassen

In der Tat gab es auch unter Biologen und Genetikern eine Zeit, in der die Existenz menschlicher Rassen in Zweifel gezogen bzw. vollkommen abgelehnt wurde. Die Einteilung der Menschheit in Rassen sei nicht haltbar, erklärte etwa der Genetiker und Autor Luigi Cavalli-Sforza bereits vor einem Jahrzehnt. Die äusseren Unterschiede zwischen Finnen, Pygmäen, Laoten und Aborigines seien lediglich Anpassungen an klimatische Bedingungen, ohne tiefere Entsprechung in den Genen. Menschliche Rassen, da zeigten sich die Wissenschaftler seither einig, gäbe es aus Sicht der Biologie nicht.

Doch genau dieser politisch korrekte Konsens wird nun in Frage gestellt – wiederum von Genetikern. Die Gruppe um Marcus Feldman von der Stanford University in Kalifornien beispielsweise untersuchte das Erbgut von 1056 Menschen aus 52 Populationen, darunter Beduinen, Pygmäen, Sarden, Drusen, Melanesier, Pima-Indianer und Franzosen (S.188).

Die Forscher stiessen auf 400 Abschnitte (Marker); anhand dieser Muster konnten sie das Erbgut der Menschen in fünf Gruppen einteilen. Und die entsprachen genau den grossen Erdzonen: Afrika, Europa, Asien, Melanesien und Amerika.

Quelle:  Jörg Blech: Andere Rasse, andere Pille – die neue Rassendebatte; Der Spiegel 17/19.4.2004, S.9; S.186-188

Nun, das verwundert niemanden, der sich mit Darwins Abstammungslehre befasst hat. Bereits wenige Generationen Lebenszeit einer Spezies in einem von anderen Ökotopen streng abgeschirmten Lebensumfeld reichen aus,  bei dieser Spezies eindeutige, von allen anderen Individuen derselben Urspezies klar erkennbare biologische Eigenschaften auszubilden, die diese als eigene Rasse (heute: Unterart) definiert. (Beispiel etwa die diversen Schnäbel der “Darwinfinken” auf der Osterinsel. Nirgendwo sonst auf der Welt gab es diese, der typischen Nahrungsaufnahme auf diversen Öko-Nischen geschuldeter Schnäbelformen anderer Finken)

Linke: “Spanier haben in der grausamen Reconquista friedliche Moslems aus deren Land vertrieben”

Ganz und gar peinlich wird der folgende Auszug, der erkennen lässt, dass Linke entweder null Ahnung von Geschichte haben oder wenn doch, sie Geschichte stets in derselben eindimensionalen Wiese interpretieren. Auch darin sind sie mit ihren muslimischen Freunden auf Augenhöhe, die die bloße Existenz von Nichtmoslems (“Ungläubigen”) für alles Übel der Welt verantwortlich machen):

Entstehung des Rassismus

“Dass Rassismus in der Geschichte viele Formen annehmen konnte, die stets mit den Gegebenheiten der Zeit verbunden waren, wird schon bei seiner Entstehung deutlich. Diese wird heute von den meisten ernstzunehmenden Forschern zu Beginn der Moderne angesetzt, bzw. (von Mark Terkessidis) noch greifbarer: 1492 – dem Jahr, in dem nicht nur die Spanier die »Neue Welt« entdeckten und grausam eroberten, sondern in dem auch durch die »Reconquista« Mauren – Muslime und Juden – von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden und die Spanische Inquisition auf ihrem Höhepunkt war.” (“Linkswende”)

Anmerkung MM: Der oben zitierte Mark Terkessidis ist ein deutscher Journalist, Autor und Migrationsforscher. Seine Themenschwerpunkte sind Jugend- und Popkultur, Migration und Rassismus. Als studierter Psychologe ist er kein Naturwissenschafter und damit keine Koryphäe auf den Bereichen Genetik und genetischer Rassenkunde. Er hat unter anderem für die linksextreme „taz“, den „Tagesspiegel“, die linke „Zeit“, die linksextreme „Jungle World“ und „Literaturen“ sowie für den linken „Westdeutschen Rundfunk“ und linken „Deutschlandfunk“ gearbeitet.

Die bösen Spanier – Ausgeburt des Rassismus – wagten doch tatsächlich, aus Afrika kriegerisch eingedrungene räuberische Mauren (Moslems) nach Jahrhunderten von Unterdrückung, Drangsal, Ausbeutung und Demütigung der urspanischen Bevölkerung wieder dorthin zu vertreiben, woher sie gekommen waren. Allein diese Passage, in der der Schreiberling des linksextremistischen Dummblatts “Linkswende” (es gibt wie auf allen dortigen Artikeln keine Angabe über den Autor) zeigt die A-Historizität der Linken, die sie dazu noch wie eine Monstranz vor sich hertragen.

Abgesehen davon, dass der Schreiberling die Frechheit besitzt, bei der Reconquista von einer “Vertreibung” der Mauren zu reden, zeigt er, dass er die Dinge auf den Kopf stellt. Ich will jetzt keine Lehrstunde für linke Geschichtslose abhalten: Doch die Mauren haben auf ihrem 700-jährigen Raubzug in Spanien, der sie bis vor die Tore von Paris führte, im Laufe der Jahrhunderte Millionen Juden und Christen ermordet, haben ganze Dörfer, die sich weigerten, ihnen die Steuer zu zahlen, lebendig gekreuzigt und verbrannt. Die Geschichtsschreibung hat längst ihr bisheriges Bild eines angeblich friedlichen und moderaten Islam während der andalusischen Epoche korrigiert.

Fazit: Der Sozialismus muss wie der Islam bekämpft und schließlich besiegt werden. Wo Sozialismus und Islam herrschen, gibt es weder Menschenrechte, noch Frieden, noch Freiheit. Sozialismus ist hinter dem Islam die gefährlichste Bedrohung der menschlichen Zivilisation. Haben Moslems in 1400 Jahren unfassbare 300 Millionen “Ungläubiger” – im Namen Allahs – ermordet, so stehen ihnen die Sozialisten darin in nichts nach. Diese schafften es binnen neunzig Jahren auf 130 Millionen – im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao – umgebrachter “Revisionisten” oder “Konterrevolutionäre”.

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