Islam-Partei “BIG” wirbt mit unverfrorener “Wir-haben-Deutschland-aufgebaut-Lüge


Es hat System. Es hat nichts mit Deutschland zu tun. Sondern ausschließlich mit der 1400-jährigen Praxis des Islam bei der Eroberung nichtislamischer Kulturen. Man tat es im Nahen Osten. Man tat es in Indien, Pakistan und Afghanistan. Man tat es auch in Spanien. Immer dann, wenn sich die Anzeichen mehren, dass er wieder eine fremde Zivilisation übernehmen wird, baut der Islam an seiner Legende dieser Übernahme. Man übernahm das indische Alphabet und behauptete später, dies sei eine arabische Erfindung gewesen. Man stahl die Ergebnisse mathematischer Genies aus Indien oder Griechenland und behauptete, der Islam erfand die Zahl Null oder entdeckte als erste Religion die Zahl ? (PI). Man zerstörte zigtausende hinduistische und buddhistische Tempel im heutigen Pakistan und Afghanistan und behauptet, der Islam sei schon immer dort gewesen – und vor ihm hätte es keine nennenswerte Zivilisation gegeben. Er radiert alle Erinnerungen an frühere Zivilisationen, die er vernichtet hatte,  aus und macht deren wissenschaftlichen und kulturellen Errungenschaften zu den seinen. Der Islam ist der wohl größte Zivilisationsvernichter und kulturelle Parasit der Menschheitsgeschichte. Und viele – wenn nicht die meisten der 1,3 Mrd. Moslems – glauben seinen Lügengeschichten. Nun hat er angefangen, sich der deutschen Zivilisation anzunehmen, um sich diese einzuverleiben und sie dann, wenn sein Vernichtungswerk auch hier gelungen sein sollte, später als die seine auszugeben. Seine Behauptung: Nicht die Deutschen, sondern Moslems hätten nach dem Krieg das geschundene Deutschland wieder aufgebaut. Obwohl alle Fakten dagegenstehen und Moslems als Gastarbeiter nur deswegen geholt worden, um den unersättlichen Hunger der deutschen Wirtschaft zu stillen, die sich bereits zu Beginn der 60er Jahre wieder an die Weltspitze vorgekämpft hat, wird dieser Mythos wie ein Mantra wiederholt. Viele Moslems hierzulande glauben ihm bereist. Und auch Politiker wie Claudia Roth (“Ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politk”) nähren diese Lüge, die in Wirklichkeit ein geistiges Verbrechen an jenen unzähligen Deutschen ist, die im Schweiß ihres Angesichts und unter unsäglichen persönlichen Entbehrungen ihr am Boden zerstörtes Land wieder zu einer wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Weltmacht machten. Nun wirbt die Moslempartei “BIG” mit an das Einwanderermilieu gerichteten Plakaten den Spruch „Danke, dass Deine Eltern nach Deutschland gekommen sind, um das Land mit aufzubauen“. Wehret den Anfängen, wussten bereits die Römer. (MM)

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Islam-Partei wirbt mit Aufbau-Lüge

Es ist ein Märchen, das sich hartnäckig im politkorrekten Deutschland hält: Einwanderer hätten unsere Nation nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Ein windschief konstruierter Mythos, der insbesondere Mohammedanern ein Gefühl von Stolz vermitteln soll. Ähnliches kennt man aus politisch korrekten Kreisen in den USA, wo allen Ernstes behauptet wird, schwarzafrikanische Völker seien die Träger der altägyptischen Hochkultur gewesen. Selbst heutzutage sind in Nordafrika Menschen schwarzer Hautfarbe eine kleine Minderheit. Wunschdenken statt harter Fakten.

Die Islam-Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG), die seit ihrer Gründung 2010 noch nie ein Problem mit sehr verlogenen Darstellungen hatte, darf natürlich nicht fehlen, wenn es darum geht, die Tausendundeine-Nacht-Geschichte vom vermeintlichen mohammedanischen Aufbau der Bundesrepublik aufzuwärmen. An das Einwanderermilieu gerichtet plakatiert BIG aktuell den Spruch „Danke, dass Deine Eltern nach Deutschland gekommen sind, um das Land mit aufzubauen“. Zur Erinnerung: Das Anwerbeabkommen zwischen der BR Deutschland und der Türkei wurde erst 1961 abgeschlossen, als das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre bereits vollendet gewesen ist. In den 1960er Jahren hatte ein einzelner Chemiekonzern wie Hoechst in Frankfurt am Main bereits über 100.000 Mitarbeiter, während es in der gesamten Türkei seinerzeit nicht einmal 100.000 Industriearbeiter gegeben hat.

„Ab den 1950er Jahren gab es tatsächlich in Westdeutschland und West-Berlin wegen des Wirtschaftswunders einen Mangel an Industriearbeitern, doch was man unter dem Wiederaufbau des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg versteht, war eine Leistung der ethnischen Deutschen wie beispielsweise der Trümmerfrauen“,

trägt der Bonner PPRO-NRW-Ratsherr Nico Ernst die historischen Fakten vor.

„Selbstverständlich soll man nicht die Arbeitsleistung der ersten Einwanderergeneration in Abrede stellen, doch bei den Tatsachen bleiben ist allemal besser, als Räuberpistolen auf die Menschheit loszulassen.

Speziell die islamische Welt sollte sich einmal der Tatsache bewußt werden, daß ihr Glaubenssystem ein bleischwerer Hemmschuh in puncto naturwissenschaftlicher Forschung und wirtschaftlichem Fortschritt ist. Die Anzahl mohammedanischer Preisträger des Nobelpreises in den naturwissenschaftlichen Disziplinen spricht diesbezüglich Bände. Spätestens seit dem hochmittelalterlichen Zeitalter der Kreuzzüge steht der Islam für Wissenschaftsfeindlichkeit und archaische Lebensweisen. In den 1970er Jahren schien dieses Glaubenssystem einen langsamen Tod zu sterben. Doch 1979 kam das fatale Aufbäumen der totgesagten koranischen Lehre: Die Mullah-Revolution im Iran und der sowjetische Einmarsch in Afghanistan, der als Geburtsstunde der Taliban betrachtet werden kann. Wären uns diese letzten Zuckungen erspart geblieben, hätte es keinen 11. September 2001 in den USA, keine Anschläge in London und Madrid, keine Salafisten-Szenen in westlichen Hochindustriestaaten etc. pp. gegeben. Hoffen wir im Sinne des Orients, daß der Islam sich recht bald selbst überflüssig machen wird.“

Quelle: http://ernst.mobi/?p=676


 

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