Der vergessene Genozid der Türken an den Pontos-Griechen

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Bildquelle: http://ixw-tis-pontiakis-neolaias-evrwpis.blogspot.de/2011/05/der-genozid-der-pontos-griechen.html

Die wenigsten wissen: Zwei der vier verheerendsten Genozide des 20. Jahrhunderts wurden von den Türken durchgeführt. Die Türken haben im 20. Jahrhundert mindestens 2 Millionen Christen aus islamischen Gründen ermordet (Der Koran befiehlt an über 200 Stellen die Extinktion aller nichtislamischen Menschen): 1,5 Mio Armenier sowie 500.000 syrische Christen (zwischen 1915/16). Beide Genozide werden von der Türkei bis heute vehement bestritten, obwohl diese neben dem Holocaust zu den bestbewiesenen historischen Fakten zählen. Ein zweiter, kaum weniger verheerender Genozid an in der Türkei seit Urzeiten lebenden (christlichen) Griechen, den Pontos-Griechen, ist nahezu vollkommen aus dem geschichtlichen Gedächtnis verschwunden.

Die Pontosgriechen (auch Pontusgriechen) oder Pontier (türkisch Pontos Rum) sind die Nachfahren jener Griechen, die im Altertum die historische Landschaft Pontus besiedelten. Ihr Sprachraum erstreckte sich über die türkische Schwarzmeerküste bis hin zu angrenzenden Teilen Georgiens und verbreitete sich im Zuge von Wanderungsbewegungen über die Kaukasusregion hinaus bis nach Russland.Die christlichen Pontosgriechen lebten an der türkischen Schwarzmeerküste, bis im Jahre 1923 der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei im Rahmen des Vertrags von Lausanne durchgeführt wurde. Die Pontosgriechen, die unter staatlichem oder kulturellem Druck muslimisch wurden, leben bis heute noch dort, sind türkische Staatsbürger und haben türkische Namen angenommen. Charakteristisch für die pontischen Griechen ist das pontische Griechisch, das viele von ihnen heute noch sprechen. Ihre Bezeichnung lässt sich von der antiken Bezeichnung des Schwarzen Meeres ableiten: Pontos Euxinos. 

Hinweis: Die im folgenden Artikel aufgeführte Behauptung, dass der Genozid an den Pontos-Griechen mit 353.000 Ermordeten der zweitgrößte des 20. Jahrhunderts gewesen sei, ist falsch und vermutlich der Tatsache zuzuschreiben, dass dem Autor der Genozid der Hutus an den Tutsis in Ruanda (1994, 700.000-1 Mio Tote) noch nicht bekannt war. (MM)

***

Der Genozid an den Pontos-Griechen

Der Genozid an den Pontos-Griechen (1916-1923), mit 353.000 Toten, ist der zweitgrößte dieses Jahrhunderts.

Was bedeutet der Begriff „Genozid“?

Am 9. Dezember 1948 beschloss die Generalversammlung der UNO in der Resolution 260 die „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ (Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide), die am 12. Januar 1951 in Kraft trat. Die Bundesrepublik Deutschland ratifizierte die Konvention im Februar 1955. Nach der Konvention ist Völkermord ein Verbrechen gemäß internationalem Recht, „das von der zivilisierten Welt verurteilt wird“.

Grundlage war die Resolution 180 der UN-Vollversammlung vom 21. Dezember 1947, in der festgestellt wurde, dass „Völkermord ein internationales Verbrechen ist, das nationale und internationale Verantwortung von Menschen und Staaten erfordert“, um den völkerrechtlichen Verbrechen im Zweiten Weltkrieg zu gedenken.

Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“:

  1. das Töten von Angehörigen der Gruppe
  2. das Zufügen von ernsthaften körperlichen oder geistigen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
  3. die absichtliche Auferlegung von Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
  4. die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
  5. die gewaltsame Verbringung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe

Im Falle Griechenlands (des Pontos) war es der religiöse Hintergrund. Das Auslöschen oder islamisieren der Christen.

Auszug aus „Der Genozid an den Pontos-Griechen“, vom Professor und Historiker Konstantinos Fotiadis:

„Heute denkt man automatisch, beim hören des Begriffs Genozid, an die zwei schlimmsten Straftaten unseres Jahrhunderts. Der Genozid an den Armeniern 1915, begangen von den Jungtürken, und das der Juden und Slawen, begangen von Nazi-Deutschland.

Im 20. Jahrhundert kam es auch zu anderen Genoziden welches die heutige auferlegte Weltordnung zu verschleiern versucht. Eines dieser Völker welches alle Formen des Genozids erfahren hat, und zwar von derselben Militärbestimmenden Nation, die für den Holocaust der Armenier, die Vertilgung der Kurden und für die Teilung Zyperns verantwortlich ist, ist dass der Pontos-Griechen.

Der Völkermord an den Pontos-Griechen wurde verschleiert. Die Verantwortlichen finden sich in Staatsübergreifenden diplomatischen Organisationen welche tief in der politischen Welt verwurzelt sind.“

Seit dem Fall von Trapezount 1461 durch die Osmanen, wurde das pontische Volk mit Deportationen, Versklavung, Abschlachtung und anderen menschenverachtenden Methoden konfrontiert. Gipfel dieser „Politik“ war der Genozid des 20. Jahrhunderts.

Die Entscheidung diesen Weg des Völkermords zu gehen, wurde 1908 von den Neutürken getroffen. Mustafa Kemal hat dieses Verbrechen zwischen 1919 und 1923 durchgeführt.

Bei diesem Verbrechen ist ein wichtiger Begriff zu beachten, und zwar der Begriff „systematisch“. Die Art und Weise wie die Türken vorgingen ist ein Beleg für die Planung das Christentum zu vernichten und alle Gebiete Kleinasiens zu islamisieren bzw. türkisieren. Die männliche Bevölkerung von Pontos wurde in Zwangsarbeitslager gesteckt, das hatte zur Folge dass sämtliche Dörfer verbrannt worden sind und dass die Einwohner die überlebten dazu gezwungen wurden zum Islam überzutreten. Frauen und ältere Menschen wurden deportiert mit der Hoffnung dass sie unterwegs sterben würden.



Alle christlichen, religiösen und sozialen Institutionen wie Kirchen, theologische Schulen, usw. wurden verbrannt oder umgewandelt zu Moscheen.

Es bestehen ganze Enzyklopädien welche mit Quellenangaben die Wahrheit dieser Sätze bestätigen, im folgenden Teil werden wir Ihnen einige Auszüge dieser Werke zeigen.

Bild 1

Aus dem PAAA (Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes), Türkei Nr. 168, Beziehungen der Türkei zu Griechenland, Band 14 und 15, Beobachtungen des Dragomans Schwörbel auf seiner Dienstreise nach Aiwali (2/19.8.1915:

Der deutsche Botschafter in Konstantinopel Metternich sagt, dass die Neutürken die Deportationen der Griechen, welche an der Küste des Schwarzen Meeres lebten, damit zu begründen versuchten dass die Russen eben diese mit Waffen versorgten. Sie fürchteten also einen griechischen Aufstand. Diese Argumentation ist jedoch falsch da die Bevölkerung welche deportiert wurde hauptsächlich aus Frauen, Kindern und älteren Menschen bestand. Diejenigen die in der Lage waren ein Gewehr zu benutzen waren entweder schon beim Militär, auf den Bergen oder im Ausland (ebenfalls durch Deportationen und Vertreibung).

Bestimmte deutsche Soldaten die nicht einverstanden waren mit diesem Völkermord versuchten durch Berichte welche ans Außenministerium gesendet wurden sich zu distanzieren um nicht mitbeschuldigt zu werden. Diese Distanzierungen nahmen zu nachdem die Welt von dem Holocaust an den Armeniern unterrichtet wurde. Am 16.Juli schrieb der deutsche Botschafter von Amisos, Kückhoff ans Innenministerium in Berlin: Aus sicheren Quellen kann ich sagen dass die gesamte griechische Bevölkerung von Sinopi und der weiteren Küstenlandschaft der Gegend entwurzelt und verbannt worden ist. Verbannen und Vernichten hat im türkischen Sprachgebrauch dieselbe Bedeutung, denn wer nicht getötet wird stirbt an Krankheiten oder verhungert.

Bild 2

Aus dem HHStA Wien, PA, Türkei XII, Liasse 467 LIV, Griechenverfolgung in der Türkei 1916-1918, No.97/pol., Konstantinopel (19.01.1916)und (2.1.1917):

wie auch

Bild 3

Bonn PAAA, Türkei Nr.168, Band 15, f. Band 16, (9.2.1917)

Am 19.12.1916 und am 2.1.1917 beschreibt der österreichische Botschafter Konstantinopels in Wien die letzten Geschehnisse in Amisos, Pontos: 11. Dezember 1916, es wurden 5 griechische Dörfer geplündert und daraufhin verbrannt. Die Bevölkerung wurde vertrieben. 12. Dezember 1916, es werden weitere Dörfer in der Umgebung verbrannt. 14. Dezember 1916, ganze Dörfer werden verbrannt zusammen mit den Schulen und Kirchen. 17. Dezember 1916, in der Periferie von Sampsounta gehen die Plünderungen weiter, es wird vergewaltigt und geschlagen. 31. Dezember 1916, 18 Dörfer sind vollkommen verbrannt worden, 15 zum Teil, etwa 60 Frauen wurden vergewaltigt. Kirchen wurden geplündert.

Bild 4

Der Grieche P. Enepekidis schreibt am 17.08.1997 in der Zeitung Kathimerini:

„Der Genozid a la Türkei ist leise, boshaft, östlich, ohne theoretischen background, aber praktisch und plünderisch. Vertreibungen, Deportationen von Einwohnern ganzer Dörfer, diese erschöpfenden Märsche im Schnee der Frauen und der älteren Bevölkerung – die Männer sind bereits in Zwangslagern und im Militär – dies alles führt natürlich nicht zu einem Auschwitz mit diesen diabolischen vernichtenden Mechanismus der Menschen – Nein, es war jedoch ein mobiles Auschwitz, die Menschen starben unterwegs, sie liefen nicht mit irgend einem Ziel, nein, sie liefen um zu sterben vom Hunger, von der Kälte, der Verleumdung und der schlechten Behandlung.

Dies war ein boshaft organisiertes diabolisches System. Am Ende wartete kein Auschwitz, denn für die meisten gab es kein Ende. Die Reise in den Tod selber war der Tod, nicht das Ziel der Reise.“

Bild 5

Der Lehrer und Leiter des Griechischen Komitees zur Aufklärung der Weltöffentlichkeit über diese Geschehnisse, P. Kinigopoulos sagte:

Der türkische Regierungsapparat nahm die Kinder von den Familien in Ihre „Obhut“, um sie zu „beschützen“ und schickte sie in türkische Schulen nach Sevastia. Dort wurden die Kinder natürlich dementsprechend erzogen. Nicht einmal vor Kleinkindern schreckten sie zurück. Die Islamisierung war daher eine logische Folge.

Bild 6

Dies alles schreibt der Professor der Universität Makedoniens und Lehrer der Pädagogischen Schule Florinas, Konstantinos Fotiadis in seinem Werk. Natürlich ist dies ein Bruchteil des Ganzen.

Die Griechen aller Welt und vor allem die Pontos-Griechen setzen sich seit vielen Jahrzehnten dafür ein dass das Genozid der Pontos-Griechen international anerkannt wird, wie auch das der Armenier anerkannt wurde welche dasselbe Schicksal ereilte. Man arbeitet mit friedlichen und rücksichtsvollen Methoden darauf hin, dieses Ziel zu erreichen. Der europäische Verband der Pontos-Griechen und der Verband der Jugend von Pontos arbeiten unter dem Motto:

Bild 7

WIR VERGEBEN ABER WIR VERGESSEN NICHT!

Quelle:
http://www.akrites.de/sites/de/genozid_pontos.htm

 

Hinweis von MM: Ich habe mir erlaubt, den Titel „Der Genozid der Pontos-Griechen“ zu ändern in „Der Genozid an den Pontos-Griechen“. Die Originalüberschrift ist doppeldeutig und daher nicht aussagekräftig. Mögen die autoren des Originals mir diesen Eingriff verzeihen.

 

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33 Kommentare

  1. Türken waren und sind Barbaren und deshalb haben sie sich immer fremdes Land mit brutaler Gewalt genommen . Man sollte sie heute aus Europa verjagen ,denn nun wollen sie Europa mit aller Macht , die Ihnen die hochkarätigen Verräterbanden in Politik ,Wirtschaft ,Gewerkschaften und Kirchen versprechen. Die türkischen Barbaren nehmen sich immer das Land was sie selbst nicht gepflügt haben . Völkermord ist für Sie das kleinere Übel und somit fühlen sie sich immer im Recht da sie die vollkommenen Menschen sind ,weil sie Moslems sind . Wie die Aasgeier kriechen deutsche und europäische Politiker Ihnen in den Hintern .Wir haben das 21Jahrhundert und man glaubt sich in der Zeit vor Wien ,wo die Europäer die Türken in die Flucht geschlagen haben .
    Noch fühlen sich die Türken in Deutschland und in Europa als die neuen Herrscher über Europa durch die Versicherung und Verrat deutscher und europäischer Politiker . Aber lange wird das nicht mehr so bleiben denn dann werden diese Türken -Moslems aus allen Herrenländer aus Europa fliehen ,auch die Pass-Europäer .
    Gerhald Celente hat die Moslems gewarnt,DAS BIS 2016 die Moslems aus Europa rausgeschafft werden ,sie sollten auf Celente hören und jetzt schon fliehen .
    Gerhald Celente wurde gefragt “ Auch in Deutschland “ ja “ war seine Antwort . Also auch Deutschland wird nicht das Land der Türken und Islam ,Erdogan und seine Türken werden sich von ihrem Traum verabschieden müssen. Denn der Völkermord an uns Deutsche und Europäer wird verhindert werden .

  2. Diese Wesen dulden keine anderen Menschen neben

    sich.

    In der Türkei sortieren die alles anständige aus.

    Und hier reden sie von Integration.

    +++++

    Sie sind gekommen um zu herrschen.

    Und viele Tölpel helfen ihnen noch dabei !

  3. Ein Beispiel . Gauck fordert uns Deutsche auf alles auf zugeben für die moslemischen Herrenmenschen !!!
    im eigenen Land .
    Bitte Kommentar lesen auf : http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

    Vom 10.06.2014

    Wann wird Gauck wegen Hochverrat angezeigt ?
    Zeit wird es ! Er hat schon soviel angerichtet ,das er in ein Deutsches Gefängnis landen muss !
    Wo bleibt die Gerechtigkeit ?
    Wer Völkermord am eigenen Volk begeht ,WER lügen verbreitet wie Gauck muss angeklagt werden ,wo bleibt das Nürnberger2 -Gericht ?
    Gauck und seine Iranische Sprecherin mit einem GRÜNEN verheiratet . Nochmal der Link :
    http://www.korrektheiten.com/2012/07/07/forudastan-gauck-islam-dschihad/

  4. +++Auch Christen, die nicht konvertierten, müssen in der Türkei einen türkischen bzw. islamischen Namen tragen!!!

    „“…Mit den Rechten von Minderheiten ist das so eine Sache in der Türkei. Genaugenommen heißt Februniye Akyol auch nicht Februniye Akyol, sondern Fabronia Benno.

    Doch die Gesetze des Landes sehen vor, dass jeder Einwohner einen türkischen Namen tragen muss…““
    http://www.stern.de/politik/ausland/kommunalwahl-in-der-tuerkei-25-christin-und-buergermeisterin-in-suedanatolien-2103813.html

  5. „“Am 9. September 1922 geschah das, was Griechen die „kleinasiatische Katastrophe“ nennen.

    +Mustafa Kemal Atatürk, in Thessaloniki geboren, eroberte Izmir(Smyrni/Smyrna) mit seinen Truppen.

    In den ersten Tagen nach der Eroberung wurden 40.000 Einwohner umgebracht und die armenischen und griechischen Viertel der Stadt wurden in einem großen mehrtägigen Brand zerstört.

    Nun wurde die griechische Bevölkerung und auch der Teil der armenischen Bevölkerung, der dem Völkermord während des Ersten Weltkrieges in Kleinasien – durch die Intervention des deutschen Generals Liman von Sanders – entkommen war, vertrieben.

    Kurz zuvor war noch ein Teil der griechischen Bevölkerung von englischen Schiffen aus der Stadt evakuiert worden; Schriftsteller wie der Literaturnobelpreisträger Giorgos Seferis und Jeffrey Eugenides machten diese Ereignisse zum Gegenstand ihrer Dichtung.

    Die Folgen des verlorenen Krieges waren schwerwiegend, es kam zu Umsiedlungen und Vertreibungen großen Ausmaßes auf beiden Seiten. Tausende von Pontos-Griechen mussten aus dem Pontos fliehen, zehntausende starben auf der Flucht.

    Das Griechentum in Kleinasien mit einer über 2.500 Jahre alten Geschichte wurde beendet.

    Die Westküste Kleinasiens, der heutigen Türkei, war einst eines der Kerngebiete der griechischen Kultur.

    Die Naturwissenschaftler und Philosophen Thales, Anaximander und Anaximenes, noch heute wichtige Vordenker der „griechischen Aufklärung“, stammen ebenso aus dieser Region wie wahrscheinlich auch Homer, Dichter der Ilias und der Odyssee.

    Gerade die Einflüsse des Griechentums in Kleinasien, der heutigen westlichen Türkei, auf die Entwicklung Europas sind kaum zu überschätzen.

    (…)

    Viele der von der Umsiedlung ausgenommenen Griechen folgten jedoch später ihren vertriebenen Landsleuten,

    besonders nach den Pogromen an Griechen in der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955 und aufgrund der staatlichen Diskriminierungspolitik,

    Enteignungen und dem gegen den Vertrag von Lausanne verstoßenden Entzug des Aufenthaltsrechts, so dass die griechische Gemeinde in Istanbul heute auf geschätzte 2.500 Mitglieder geschrumpft ist…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Griechisch-T%C3%BCrkischer_Krieg

    „“Der Pogrom von Istanbul

    bezeichnet gewalttätige Ausschreitungen gegen die christliche, vor allem griechische Minderheit in Istanbul, Izmir und in der türkischen Hauptstadt Ankara

    in der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955. Den Verbrechen fielen auch türkische Juden und Armenier zum Opfer…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Istanbul

    MM: Danke für diese ergänzende Aufklärung!

  6. Warum denn in die Ferne schweifen – nach Pontos? Gleiches werden wir – wenn die Deutschen nicht noch rechtzeitig aufwachen – in wenigen Generationen auch hier haben.
    Einige der „Tatbestände“, die in der Konvention von 1951 aufgeführt sind (ich verweise auf den einschlägigen Absatz des obigen Artikels), nämlich die Nummern 1., 2. und 3., werden in Deutschland bereits in der Gegenwart, mit Duldung unserer politischen „Elite“, praktiziert.

  7. Lieber Klabautermann
    Wenn Du genau hinschaust, wirst Du sehen, dass ich „Elite“ in Anführungszeichen gesetzt habe. Die bedeutet im Deutschen so ziemlich Dasselbe, wie das von Dir Angeregte

  8. Gestern, ARD, Tagesthemen

    Ich hörte mit halbem Ohr hin. Es kam ein Beitrag mit Gauck, ich glaube, es ging um eine Gedenkfeier wegen eines Bombenanschlags vor 10 Jahren, begangen von dem NSU.

    Ich schaltete sofort den Ton ab und konzentrierte mich auf die Bilder. Ich sah grinsende Türken, eine Kopftuchfrau und den Präsidenten. Dessen ganze Körpersprache war demütig, der Gesichtsausdruck zeigte Betroffenheit. Mein Eindruck: Gauck lutscht hier, nein, ich will sachlich bleiben, Gauck entschuldigt sich für die Verbrechen Deutscher mit untertänigster Betroffenheit.
    Ich schaltete den Apparat ab.

    Herr Präsident, ich finde es großartig, wenn Sie nach 10 Jahren an diese schreckliche Tat erinnern. Dafür danke ich Ihnen ganz ausdrücklich.

    Sie widern mich aber an, solange Sie nicht auch an Jahrestagen von (scheiß-?) deutschen Opfern muslimischen Wahns das gleiche Zeremoniell abhalten. Ich kann mich nicht erinnern, daß Sie je vor Kameras Angehörigen deutscher Opfer von Zuwanderern Ihr Beileid ausgesprochen hätten. Und gleich ein kleiner Tip von mir, Ihrem aufmüpfigen und respektlosen Untertanen: Wie wäre es mit einer Gedenkfeier für die Opfer von Djerba, dort sind Deutsche tatsächlich gestorben, womit ich nicht die Opfer von Köln marginalisieren will.

    Herr Präsident, handeln Sie. Spätestens am 11. April 2015. Falls Sie dann noch im Amt sind.

    MM: Gauck ist nicht der Präsident der Deutschen. Er ist der erste deutsche Präsident des linken politischen Establishments und der muslimischen Zuwanderer. Er ist ein Verächter und Gegner der Deutschen, die mit der NSU nichts gemein haben – wie er und die Journaille uns glauben machen wollen.

  9. „Der vergessene Genozid der Türken an den Pontos-Griechen“

    Sollen solche Themen etwa die Allgemeinbildung erhöhen…. leider sind von den Türken eben die falschen übrig geblieben…so aus meiner ungebildeten Sichtweise!

    Dieses islamische Pack egal welcher nationaler Identität interessiert mich nicht!

  10. Verehrter Herr Mannheimer,

    in meinen Augen sind Sie Deutschlands bedeutendster Aufklärer der Gegenwart. Ihre Themenfülle ist überwältigend – und die heißen Eisen, die Sie anfassen, beeindruckend. Keine Geschichtslüge, der Sie sich nicht stellen und diese korrigieren.

    Möge Gott Ihnen beistehen.

  11. Lieber Herr Michael Mannheimer,

    Gott möge Sie segen, dass Sie das Schicksal von uns Griechen thematisiert haben. Meine gesamte Familie ist damals bei dem Ponto-Massaker umgekommen. Nur zwei haben überlebt: Mein Onkel und dessen Sohn. Ich selbst bin ein Kind dieses Sohnes. Und muss nun, nach allem, was die Türken an uns Griechen verbrochen haben, wieder mit eigenen Augen ansehen, wie sie sich hier im sicher geglaubten Deutschland ausbreiten und uns wiederum bedrohen.

    Mögen Ihre Woorte die Herzen der aufrechten Menschen erreichen und dazu helfen, den Islam aus Europa wieder zu vertreiben.

  12. OT

    PAPST FRANZ ANGESCHMIERT – HAMED ABDEL-SAMAD DECKT AUF:

    10 Juni 2014, 16:10
    “”Kontroverse um muslimisches Gebet bei Vatikan-Treffen

    Hat der muslimische Geistliche im Vatikan für den ‚Sieg über die Ungläubigen’ gebetet? P. Bernd Hagenkord von Radio Vatican bestreitet die Behauptung des Politologen Hamed Abdel-Samad. Dieser spricht allerdings Arabisch und kennt den Koran

    Vatikan
    In einem Blogeintrag widerspricht P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, deutlich Behauptungen, ein muslimischer Geistlicher hätte im Rahmen des Gebetstreffens für den Frieden im Heiligen Land für den “Sieg gegen die Ungläubigen” gebetet. Zur Dokumentation veröffentlicht er auf seinem Blog bei Radio Vatican die englische Übersetzung der laut Angaben von Radio Vatican am Pfingstsonntag tatsächlich gehaltenen Gebete und Ansprachen, in denen die Stelle nicht aufscheint.

    Hamed Abdel-Samad, ein in Deutschland lebender islamkritischer Politologe und Autor, hat auf seiner Facebook Seite bereits am Sonntag folgenden Eintrag veröffentlicht: „Im Garten des Vatikans beschließt der muslimische Geistliche sein Gebet mit dem Koranvers: Möge Allah uns zum Sieg gegen die Ungläubigen verhelfen! Das nenne ich ein Friedensgebet!“…””
    http://www.kath.net/news/46328

  13. @ Bruno #12

    1.) Natürlich muß man die Geschichte kennen! Gerade, weil die Türken ihre Schandtaten verbergen oder verklären

    2.) Man muß doch wissen, weshalb man Türkentum und Islam eblehnt

    3.) Man muß gute Argumente haben, wenn man mit der Bildungsschicht Deutschlands spricht

    4.) Nehmen wir an, Ihre Nichte sei Lehrerin und ihr Onkel ein höherer Beamter. Wollen Sie deren turko- und islamophilen Argumente einfach mit „Schei… Türken, schei… Islam!“ abbügeln?

    5.) Wie wollen Sie mit Journalisten, Dorfpfarrern oder Lokalpolitikern diskutieren?

    6.) Denken Sie auch daran, daß hier immerwieder neue Mitleser auftauchen, die erfahren müssen, was man in der Schule und in den Medien kleinschreibt oder gänzlich verschweigt

    7.) Um Türkentum und Islam abzulehnen gibt es also sehr gute Gründe, wie die Geschichte beweist

    8.) Wie will man eine Gefahr für das Abendland begründen, wenn man nicht beschreibt, weshalb?

    9.) Mit plumpen Herumpöbeln „Ey Du, Türken und Islam mag ich nicht, basta!“ ist es nicht getan

    10.) Wir grölen eben keine Stammtischparolen „Türken und Moslems – raus aus Deutschland!“
    Wir haben handfeste Argumente aus der Vergangenheit und Gegenwart

  14. Genau. Das ist das schöne hier am Blog.

    Hier wird anhand von historischen Tatsachen belegt,

    dass unsere „Eliten“ die Wahrheit verdrängen, oder

    sie sehen sich schon in eine Islamo – Regierung

    eingebunden.

    +++++

    Was uns entgegensteht ist die totale Unkenntnis

    der Bürger über die Ziele des Islam.

    +++++

    Ich bin eine Gegner der Islamisierung.

    Ich mache dies am Glauben der armen Moslems fest.

    Nicht am einzlen Moslem.

    So möchte ich dies sehen.

    +++++

    Natürlich gibt es nette Moslems.

    Solange nett bis sie die Macht in Deutschland haben.

    Und dann lernen wir einen neuen „netten“ Türken

    kennen.

    Und das will ich nicht!!!

  15. Hey Kammerjäger, habe soeben bei Kybeline dein Kommentar bezüglich Indymedia gelesen … echt Übel

    Lass dich von diesen Idioten nicht einschüchtern und hab keine Angst?!

    Denn ich, der HERR, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst. .. Wohin du gehst, dorthin gehe ich auch; wo du bleibst, da bleibe ich auch.

    Liebe Grüsse,
    Zentrop

  16. @ BvK #16

    Ohne im Einzelnen groß auf die 10 Argumente warum man was wissen sollte einzugehen ….

    Bleibt zu hoffen das es möglichst viele Blog – Besucher gibt, welche sich insbesondere speziell für diesen Genozid der Türken an den Pontos – Griechen interessieren!

    Ich vertrete hier nur mich als Person mit genügend Erfahrung im Umgang mit Menschen die sich überhaupt nicht zum kritischen Hinterfragen zur Politik anhalten lassen wollen.

    Einfach weil es ihnen zu gut geht und die meisten kennen gar nicht den für sie ungewohnten Begriff Islamisierung….

    Sicher sind handfeste Argumente aus der Vergangenheit und Gegenwart zum Diskutieren vorhanden, aber das wars dann auch… wer will den zuhören !

    Schreibe es absichtlich, wer ….. die Bildungsschicht ist es jedenfalls nicht, die sind gerade dabei sich als Wendehälse den Türken anzubieten !

    Hier haben wir einen Stammtisch Blog wo fast jeder weis was zu einem von MM gestellten Beitrag der registrierte „Stammtischler “ antworten wird, bzw von BvK zusätzlich ergoogelt wird !

    Ich habe den Eindruck neben mir wagen es nur einige sich persönlich einfach zu erklären!

    So wie zum Beispiel der Beitragsschreiber #17 Klabautermann mit seiner Wahrnehmung die „Eliten“ zu positionieren und arme Moslems als Ganzes, nicht aber am einzelnen in Schutz zunehmen weil diese ein Glauben haben …

    Aber nun, Moment jetzt komme ich auch nicht mehr mit….und bis die netten Türken die Macht in Deutschland haben, die neuen netten Türken?

    Halloo die neuen netten Türken sind schon da und machen Politik.. bitte selber mal nach gurgeln wie viele es bereits sind ! 🙂

    Ja so ein kann man Wünsche äußern und BvK
    erklärt dann alles, was Klabautermann und andere Leser nicht wollen … oder doch wollen ?

    Irgendwie klingt das alles so schön und ich müßte doch mal positiver Denken!
    Ja der Wille ist schon da, nur der Glaube fehlt mir, dazu müßte ich eben ein einfältiger Christ sein und kein Realist !

  17. Man muss hier ganz klar unterscheiden, es waren nicht die Türken, die diese Verbrechen begangen haben, sondern die Osmanen. Die Türken sind ein gutes Beispiel dafür, dass auch ein ehemals islamisches Volk säkular werden kann, wobei ich allerdings bei der Mehrzahl der Musels meine Zweifel habe, dass sie das packen können.

    Die hier dargestellten Verbrechen sind mehr als abscheulich und ich ich danke Dir, MM, dass Du sie publik gemacht hast. Man kann nicht genug über die Grausamkeiten und Perversionen des Islam berichten.

    Die Türken sind in der islamischen Welt ein besonderer Fall oder muss man sagen waren? Die Alliierten zerstörten 1918 das osmanische Reich, was ein Riesenglück für Europa und den Rest der zivilisierten Welt war. Mustapha Kemal gen. Atatürk tat dann 1924 das seine, er gab dem maroden islamischen Reich endgültig den Todesstoss. Er verbot Kopftücher und den ganzen anderen islamischen Mist d.h. er säkularisierte das Land brutal, anders geht es eben nicht.

    Das war der Beginn eines modernen türkischen Staates, der leider schon wenige Jahrzehnte später den Bach runtergehen sollte. Durch die Reislamisierung kommen die Musels eben immer wieder hoch und über Erdogaga brauche ich wohl nicht viel zu schreiben. Der will das Land in die islamische Steinzeit zurückkatapultieren und sich zum Sultan des neugegründeten osmanischen Reiches ausrufen.

    Es gibt aber trotzdem noch Hoffnung, weil die Alewiten gut drauf sind und sich nicht von den Erdogagas einschüchtern lassen. Die Gegendemonstration in Köln anlässlich Erdogagas Wahlkampfbesuchs in Deutschland war ein voller Erfolg. Mit weit mehr als 30000 Besuchern im Gegensatz zu des Sultans schlappen 15000 haben die demokratischen Kräfte schon einen Erfolg verbuchen können. Aber Wachsamkeit ist nac wie vor angebracht.

  18. „Noch fühlen sich die Türken in Deutschland und in Europa als die neuen Herrscher über Europa durch die Versicherung und Verrat deutscher und europäischer Politiker.“

    UND SO WIRD ES DIESESMAL AUCH BLEIBEN, denn wir sind ja nicht einmal mehr in der Lage einen fragenden Blick an die zu richten ohne ihn verteidigen zu können/wollen (müßen)!
    Selbst wenn ich einen verteidigen wollte ist spätestens hier Schluß, weil ich völlig alleine dastehe und sich wieder zeigt was für Großmäuler die Deutschen geworden sind und sich zu hunderten vor 2-3 Musel um die Ecke drucksen ohne mir in Einigkeit (und Recht und Freiheit) zu helfen!

    Wir sind genau da wo man uns hinerzogen haben wollte und wir setzen noch einen drauf indem wir sagen : und das ist gut so (Applaus Applaus).
    Wir wissen auch nicht (mehr) welcher Zivilisation, Bildung und Intelligenz wir eigentlich (noch) hinterherhecheln, wir glauben mittlerweile jeden Dreck und hängen einem ausgeträumten Traum nach (den es nicht mehr gibt), in einer Welt (die es nie gab).

    „Und wieder eine „Hochkultur“ zum Teufel, weil sie sich ebenfalls unangreifbar wähnte!“

  19. @ Monika # 21

    Worauf begründen Sie Ihre Hoffnungen?

    Wir können nicht alles durchschauen was sich hinter

    den ganzen Splitterungen im Islam verbirgt.

    Meiner Meinung halten die zum Schluss alle zusammen.

    +++++

    Es gibt viele Strömungen im Islam. Schauen Sie sich

    die Sufi – Bewegung an.

    Diese predigen einen Soft – Islam.

    Das gibt es nicht.

  20. Zitat # 25 !

    „Es gibt viele Strömungen im Islam. Schauen Sie sichdie Sufi – Bewegung an.

    Diese predigen einen Soft – Islam.

    Das gibt es nicht. “

    Ganz einfach…. der Islam ist generell abzulehnen!

    Völlig uninteressant dieses Pack … indiskutabel warum und weshalb, darüber diskutieren nur Gutmenschen als Melonen Partei getarnt und Antifa Sympathisanten …

    Mit diesen Steinzeit Idioten diskutiert man nicht… die gehören alle mitsamt den bereits eingedeutschten Aktivisten – Gotteskriegern in die Wüste wo ursprünglich sie hergekommen sind !

    Wer das heute in Deutschland nicht erkannt hat was der Islam überall auf der Welt zur Zeit anrichtet ist ebenso ein politischer Geisteskranker und zukünftiger islamischer Wüstenfuchs und da muß man sich schützen!

    Raus aus Deutschland … mit dem Stahl- Besen !

    Aufhören zu diskutieren Herr BvK und andere sonst zahlt ihr die Zeche !

  21. @Monika

    ….“Atatürk tat dann 1924 das seine, er gab dem maroden islamischen Reich endgültig den Todesstoss. Er verbot Kopftücher und den ganzen anderen islamischen Mist d.h. er säkularisierte das Land brutal, anders geht es eben nicht.“

    Stimmt, und das war auch gut, ABER Atatürk war auch ein CHAUVINISTISCHER Nationalist!
    Der alle Nichttürken hasste UND UMBRACHTE!!!

    FAZIT: Islam UND Türkentum (Türck-Steinzeit-SS) ist völlig indiskutabet.

  22. @ Michael Mannheimer

    Wieder mal ein Augenöffner!

    Die Nazitürkei, ein Thema, das sich kein Deutsch-Türkischer „Kabarettist“ annimmt. Lieber wird mit „Mein Kampf“ auf der Bühne und im TV, Kohle und Politik gemacht.

    Jaja, da weiß man gleich woher der Wind weht.
    Ich verstanden haben. 😉

  23. Nur zur Info: Ich gehöre auch zu Stürzis Truppe in München, die sich immer wieder mit den verschiedensten Musels und deren Apologeten rumschlagen muss. Deswegen haben wir uns auch sehr intensiv mit den verschiedensten Richtungen im Islam beschäftigt. Was die Sufis betrifft hat Klabautermann völlig recht, die sind genau dieselben blutrünstigen Mörder wie andere Musels auch. Die Geschichte von den mystischen und tanzenden Derwischen dient nur der Irreführung.

    Bei den Alewiten sieht es allerdings anders aus. Die wollen keine Sharia, die Frauen tragen keine Kopftücher und sie kümmern sich auch nicht besonders um den Koran. Sie lieben halt ihren Ali und wollen nach ihrer Kultur leben und niemandem etwas aufzwingen.

    Auf der Demo in Köln haben sie mir immer wieder versichert, dass Assimilation dazugehört. Kein Mensch hat sich daran gestört, dass ich Jüdin bin und mit einem israelischen T-Shirt herumgelaufen bin. Ich bin liebevoll aufgenommen worden, obwohl ich keinen dort kannte.

    Die Alewiten werden übrigens von den restlichen Musels nicht anerkannt und immer wieder wüst attackiert. Mit denen können wir zusammenarbeiten, denn sie haben denselben Freiheitswunsch wie wir.

  24. @ Bruno #25

    Nirgendwo habe ich die Meinung vertreten, daß ich mit Moslems diskutieren wollte!

    Im Gegenteil, ich finde es z.B. falsch, daß Stürzenberger mit Moslems in München diskutiert.
    Ich habe dies bei PI erst krüzlich geschrieben, daß es verschwendete Energie sei. Es sei denn, man hat Publikum, wo man die Moslems vorführen kann. Ich habe auch schon oft geschreiben, daß ich sogar Hamed Abdel-Samad und Necla Kelek mißtraue und es begründet.

    Und im übrigen, Sie meckern mich laufend an, ich wollte meine Meinung verbreiten. Klar will ich das, weil ich sie für richtig halte!

    Und was tun Sie, wollen Sie nicht ihre Meinung verbreiten, weil Sie sie für falsch halten oder was???

    Dauernd hacken Sie in übler Weise auf mir herum. Und zwar weil Sie mit Gewalt Ihre Meinung durchdrücken wollen.

  25. OT

    DANK MOSLEM B. HUSSEIN OBAMA

    UND SEINEN EUROPÄISCHEN VASALLEN

    WIRD DER ORIENT – KORANKONFORM – CHRISTENFREI:

    IRAK

    12 Juni 2014, 16:00
    Irak: ‚Alle Christen sind aus Mossul geflohen‘

    Der katholische Erzbischof von Mossul, Amil Shamaaoun Nona, bestätigte gegenüber „Kirche in Not“: „Alle Gläubigen haben die Stadt verlassen. Wer weiß, ob sie jemals zurückkehren können“…

    „Im Jahr 2003 lebten noch 35 000 Gläubige in Mossul. Anfang 2014 waren es noch 3000. Jetzt ist wahrscheinlich keiner mehr hier geblieben, das ist tragisch“, erklärte der Erzbischof.

    +++Die drei Millionen Einwohner zählende Stadt Mossul, die bereits als NINIVE in der Bibel erwähnt wird, sei über Jahrtausende ein Ort christlicher Kultur gewesen…

    Erzbischof Nona berichtete über die Eroberung Mossuls: „Nie zuvor haben wir so etwas erlebt. Eine Großstadt wie Mossul ist dem Chaos zum Opfer gefallen.“ Die Kämpfe hätten am Donnerstag, den 5. Juni, begonnen, seien zunächst jedoch auf einige Viertel im Westteil der Stadt beschränkt gewesen. „Die Armee hat begonnen, die betroffenen Gebiete zu bombardieren, aber dann haben die bewaffneten Kräfte und die Polizei in der Nacht von Montag auf Dienstag plötzlich Mossul verlassen und die Stadt der Willkür der Angreifer überlassen.“ Mehr als die Hälfte der Einwohner und die ganze christliche Gemeinschaft seien sofort in die nahe gelegene Ninive-Ebene geflohen. „Gegen 5 Uhr am Dienstagmorgen haben wir die flüchtenden Familien aufgenommen und versucht, sie in Schulen, Katechesesälen und verlassenen Häusern unterzubringen“, berichtete Nona, der sich zurzeit nördlich von Mossul im Dorf Telkef aufhält.

    Der Angriff wurde nach offiziellen Angaben von der Terrororganisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) verübt, die für ihre grausamen Übergriffe gegen Christen in Syrien bekannt ist…
    http://www.kath.net/news/46345

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