Sensation: “Organisation of Islamic countries” schlägt bekennenden Christen als neuen OIC-Präsidenten vor


Die OIC hat mit dem Vorschlag, den bislang unbekannten Funktionär Leachim Remieh Nnam, einem aus Libanon stammanden Christen,  zum Präsident des weltweit mächtigsten Islamverbandes OIC zu wählen, eine historisch für undenkbar gehaltene Kehrtwende des Islam eingeleitet. Nnam, ein heftiger Kritiker des Islam, dessen barbarischen Körperstrafen sowie erkennbarer Tendenz, alle Islamkritiker des  Rassismus wie der Islamophobie zu beschuldigen, soll nun nach Vorschlag des saudi-arabischen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Sa?ud – der sich als direkter Nachfahre Mohammeds sieht und damit den saudischen Fürungsanspruch innerhalb der islamischen Welt begründet – der erste nichtislamische Präsident einer bislang rein islamischen Organisation werden. Was in der 1400jährigen Geschichte des Islam noch nie dagewesen und bis zur Pressemitteilung des saudischen Religionsministeriums gestern, um 11 Uhr mekkanischer Zeit,  als undenkbar erachtet wurde, kann man nur als politische Sensation welthistorischen Ausmaßes interpretieren. Es scheint, dass sich die islamische Welt von ihrer bislang dualistischen Sicht, welche die Menschheit in Gläubige und Ungläubige unterteilt hat und nur den ersteren Menschenrechte zuerkennt, zu verabschieden gedenkt und nun auch seinem bislang schlimmsten Erzfeind – dem Christentum – Respekt und Anerkennung zollt. Es wird bereits  darüber spekuliert, ob die OIC ihren derzeit 56 Mitgliedsländern nicht – als Beitrag zum Religionsfrieden und Zeichen der religiösen Toleranz des Islam – empfehlen wird, sukzessiv die unzeitgemäße islamische Scharia aufzugeben und diese mit den 10 Geboten des Christentums zu ersetzen..

So etwa ist der unfassbare Vorschlag der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) zu werten, den bekennenden Moslem Sajjad Karim , den pakistanisch-stämmigen stellvertretenden Vorsitzenden des “Europäischen Moslem Forums” und ersten Moslem, der ins Europäische Parlament gewählt wurde, als neuen Präsidenten des europäischen Parlaments zu wählen. Ein bekennender Moslem kann niemals ein Bekenner der Charta der Allgemeinen Menschenrechte der UN und der gleichlautenden Menschenrechtserklärung der EU sein. Islam und westliche Menschenrechte sind unvereinbar – dazu habe ich hier zahlreiche Artikel veröffentlicht, die dies auch und besonders aus muslimischer Sicht bestätigen. Einen bekennenden Moslem daher zum Präsidenten der EU vorzuschlagen ist ein neuer Beweis des kollektiven Irrsinns europäischen Gutmenschentums, der einen ganzen Kontinent in den Untergang führen wird. Wenn er nicht gestoppt wird. Dass die AfD diesen Vorschlag unterstützt, bestätigt jene Kritiker, die diese Partei immer schon als Alibiv-Veranstaltung konservativer CDUler gesehen haben (MM)

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Von Michael Stürzenberger

AfD schlägt mit ECR-Fraktion einen Moslem als Präsidenten des Europäischen Parlamentes vor

Die AfD ist im Europäischen Parlament in die Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformisten (ECR) aufgenommen worden. Dazu gehören unter anderem die britischen Konservativen (Tories), die polnische Partei “Recht und Gerechtigkeit”, liberal-konservative Tschechen sowie die “Wahren Finnen”. Sie sind mit ihren 62 Parlamentariern damit die drittstärkste Fraktion im EU-Parlament. Die ECR-Fraktion lehnt zusätzliche Kompetenzen für Brüssel ab, stellt die EU aber nicht grundsätzlich in Frage. Jetzt wird die Wahl zum EU-Parlamentspräsidenten spannend, denn die ECR und mit ihr die AfD hat nun einen eigenen Kandidaten: Sajjad Karim (Foto), ein Moslem.

Update: Auch der Fraktionschef der ECR, der heute Mittag gewählt wurde, ist ein Moslem.



sajjad karim-2

Auf der Homepage von Sajjad Karim ist zu lesen, dass er von der ECR-Fraktion als Kandidat für das Amt des Präsidenten des Europäischen Parlamentes vorgeschlagen wurde. Die AfD ist hiermit Unterstützer eines Moslems für das höchste Amt der Europäischen Union. Karim ist pakistanischstämmig, stellvertretender Vorsitzender des Europäischen Moslem Forums und der erste Moslem, der ins Europäische Parlament gewählt wurde. Im Juli 2011 hat die English Defence League eine Protestdemo vor seinem Haus veranstaltet.

Laut wikipedia hat er seine Arbeit in den letzten Jahren auf die aufkommende “Intoleranz” in Europa konzentriert, vor allem gegen die “Islamophobie”, den Anti-Semitismus and die wachsende Unterstützung für “rechtsextreme” Parteien. Nun, beim Thema Antisemitismus könnte er den Judenhass des Islams anprangern, das wird er aber tunlichst vermeiden. Ein Moslem, der nicht für den Verzicht auf die Scharia eintritt wie beispielsweise die Aleviten in Bayern, ist ein Sicherheitsrisiko, denn man weiß nie, wann er seine totalitäre Ideologie in die Tat umsetzt.

Update: Welt online meldet, dass die ECR heute Mittag einen Fraktionschef wählte – ebenfalls ein Moslem:

Neuer Fraktionschef der ECR ist ein Muslim: Syed Kamall. Er wurde am Donnerstagmittag gewählt. Der 46-jährige Londoner ist der Sohn eines südamerikanischen Emigranten. Die ECR hat sogar schon einen Kandidaten für das Amt des Präsidenten des EU-Parlaments benannt: den Briten Sajjad Karim, ebenfalls ein Muslim.

Der SPIEGEL berichtet über die Kräfteverhältnisse im EU-Parlament:

Die EU-Staaten schlagen mit qualifizierter Mehrheit dem EU-Parlament einen Kandidaten für den Brüsseler Spitzenposten vor, der dann die Mehrheit der EU-Abgeordneten hinter sich vereinen muss. Dafür sind im EU-Parlament Koalitionen notwendig, weil die EVP mit 221 Sitzen als stärkste Fraktion nicht die notwendigen Mehrheit von 376 Stimmen aufbringt.

Die EKR-Fraktion, zu der neben den Tories und der AfD rechtskonservative Abgeordnete aus zahlreichen EU-Ländern gehören, könnte mit ihren Parlamentariern in einer engen Abstimmung den Ausschlag geben. Cameron will 2017 ein Referendum über den Verbleib seines Landes in der EU abhalten, falls er wiedergewählt wird.

Der AfD hat jetzt politisches Gewicht in Brüssel hinzugewonnen. Offensichtlich hat es aus CDU/CSU-Kreisen intensive Versuche gegeben, die Aufnahme der AfD in die ECR-Fraktion zu verhindern. Hierzu äußert sich Bernd Lucke:

„Der Erfolg der Aufnahme ist auch ein Erfolg gegen all diejenigen, die im Vorfeld extremen Druck auf die Abgeordneten der Fraktion ausgeübt haben, um aus innenpolitischen Gründen eine Anerkennung und Aufwertung der AfD zu verhindern. Das ist ihnen nicht gelungen. Es ist jedoch vor allen Dingen ein Erfolg für unsere Wähler, die mit dieser Entscheidung eine starke Stimme in Europa erhalten haben. Nach dem großen Wahlerfolg bei der Europawahl sieht die AfD nun gestärkt der Parlamentsarbeit in Brüssel entgegen“, so Lucke.

Es bleibt abzuwarten, wie stark sich die Kritik der AfD gegen die Fehlentwicklungen in der EU nun bemerkbar macht. All diejenigen, die die gesamte EU als Fehlkonstruktion betrachten und eine Rückkehr zu eigenständigen Nationalstaaten in einem Wirtschaftsverbund unter sowohl ökonomisch wie mentalitätsmäßig vergleichbaren europäischen Nachbarländern wünschen, sehen sich wohl eher durch die Rechtsfraktion von Geert Wilders, Marine Le Pen & Co politisch vertreten.

http://www.pi-news.net/2014/06/afd-schlaegt-mit-ecr-fraktion-einen-moslem-als-praesidenten-des-europaeischen-parlamentes-vor/| , 12. Jun 2014 |

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